CH647672A5 - Zur anbringung an der rueckenlehne eines zahnaerztlichen behandlungsstuhls geeignete kopfstuetze. - Google Patents

Zur anbringung an der rueckenlehne eines zahnaerztlichen behandlungsstuhls geeignete kopfstuetze. Download PDF

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CH647672A5
CH647672A5 CH4605/80A CH460580A CH647672A5 CH 647672 A5 CH647672 A5 CH 647672A5 CH 4605/80 A CH4605/80 A CH 4605/80A CH 460580 A CH460580 A CH 460580A CH 647672 A5 CH647672 A5 CH 647672A5
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G15/00Operating chairs; Dental chairs; Accessories specially adapted therefor, e.g. work stands
    • A61G15/10Parts, details or accessories
    • A61G15/12Rests specially adapted therefor, e.g. for the head or feet
    • A61G15/125Head-rests

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Description

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PATENTANSPRÜCHE
1. Zur Anbringung an der Rückenlehne eines zahnärztlichen Behandlungsstuhls geeignete Kopfstütze mit einer an einem Träger gelenkig angeordneten Kopfauflage, einem gegenüber der Rückenlehne verschieblichen Schwert, einer Schwenkverbindung zwischen Träger und Schwert, mit durch Handkraft lösbaren, kraftschlüssig wirkenden ersten Arretierungsmitteln zur Fixierung der Schwenkverbindung und zweiten Arretierungsmitteln zur Fixierung der Stellung des Schwertes gegenüber der Rückenlehne, dadurch gekennzeichnet, dass beide Arretierungsmittel mit Mitteln zum Lösen aus einer Klemmstellung in Verbindung stehende, mit Klemmflächen zusammenwirkende und die Klemmstellung selbsttätig einnehmende Klemmkörper enthalten.
2. Kopfstütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Lösen der Klemmkörper (5; 22) eine sowohl im Sinne des Lösens und des Klemmens der Klemmkörper als auch des Einstellens der gegenseitigen Lage von einerseits Träger (3) und Schwert (2) und anderseits Schwert (2) und Rückenlehne benutzbare und mit einer Hand bedienbare Handhabe (12, 34) enthalten.
3. Kopfstütze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass den Klemmkörpern (22; 5) der ersten und der zweiten Arretierungsmittel jeweils erste und zweite mit der Handhabe in Wirkverbindung stehende Übertragungsmittel zugeordnet sind, die von den jeweils zugeordneten, von Federelementen (26; 7) in ihre Klemmstellung verbrachten Klemmkörpern in einer ersten Lage gehalten werden.
4. Kopfstütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmflächen der ersten Arretierungsmittel gebildet werden aus einer ersten Fläche (19), wenigstens einer Ausnehmung eines mit dem Träger (3) fest verbundenen Gelenkbolzens (18) und der Innenfläche wenigstens einer mit dem Schwert fest verbundenen Gelenkbuchse (21), die mit dem Gelenkbolzen (18) die Schwenkverbindung (4) bildet.
5. Kopfstütze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmkörper (22) der ersten Arretierungsmittel durch ein mit der Handhabe (12, 34) bewirkbares Schwenken der ersten Übertragungsmittel in eine zweite Lage bezüglich der Schwenkachse der Schwenkverbindung (4) von den zugehörigen Klemmflächen lösbar sind.
6. Kopfstütze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Übertragungsmittel ein die Handhabe (12, 34) und einem im Schwert (2) angeordneten Klemmkörper (5) verbindendes Seil (10) enthalten.
7. Kopfstütze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schwenkung des Trägers (3) gegenüber dem Schwert (2) keine auf einen Klemmkörper (5) der zweiten Arretierungsmittel lösend wirkende Lageänderung der zweiten Übertragungsmittel hervorruft.
8. Kopfstütze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine bei Benutzung der Handhabe im Sinne des Lösens bzw. Klemmens der Klemmkörper nacheinander erfolgende Lageänderung der beiden Übertragungsmittel ermöglichende Mittel vorgesehen sind.
9. Kopfstütze nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die die nacheinander erfolgende Lageänderung ermöglichenden Mittel zum voneinander unabhängigen Ablauf der Lageänderungen der beiden Übertragungsmittel ausgebildet sind.
10. Kopfstütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmflächen der zweiten Arretierungsmittel gebildet werden aus einer zur Verschieberichtung des Schwertes (2) parallelen Fläche (8), wenigstens einer Ausnehmung des Schwertes (2) und aus den zu dieser Fläche (8)
parallelen Flächen der an die Querschnittsform und Länge des Schwertes (2) angepassten Führungsflächen der Rückenlehne zur Verschiebung des Schwertes (2).
Zum Erreichen der jeweils optimalen Abstützung des Kopfes eines Patienten auf einem zahnärztlichen Behandlungsstuhl werden bevorzugt Kopfstützen verwendet, die mittels eines sog. Schwertes in das Kopfende der Rückenlehne einsteckbar und gegen diese verschiebbar angeordnet sind und einen am Schwert schwenkbar gelagerten Träger aufweisen, an dessen freiem Ende eine Kopfauflage ebenfalls schwenkbar angebracht ist. Zur Fixierung einer solchen Kopfstütze in einer bestimmten, einem Kopfauflagepunkt des Patienten entsprechenden gegenseitigen Position der den Kopf stützenden Teile und deren Lage zur Rückenlehne werden im Stand der Technik, wie beispielsweise in der US-PS 3 477 761 vorgeschlagenen Ausführungsform für die Arretierung des Schwertes in der Rückenlehne die bekannten federnd auf Formschluss gehaltenen Rastmittel und zur Arretierung der Schwenkverbindung zwischen Schwert und Träger von Hand zu- und aufzuschraubende Klemmverschrau-bungen vorgesehen.
Eine solche Lösung für die Arretierung einer Kopfstütze erfordert kräftiges und ermüdendes Zupacken beim Fixieren und Lösen.
Bei einer zur ortsfesten Anbringung an der Rückenlehne ausgebildeten Kopfstütze mit dementsprechend anderer Verstellmechanik nach dem Vorschlag der DE-OS 2 326 255 enthalten die Arretierungsmittel für die Schwenkverbindungen einen quergeteilten und an den äusseren Enden stirnseitig verzahnten Bolzen zum formschlüssigen Eingriff mit entsprechend am Umfang verzahnten drehfesten Lagerteilen der Schwenkverbindungen und zum Vergrössern bzw. Verkleinern des Abstandes dieser äusseren Enden Ausgebildete Mittel, die einen an der Stelle der Querteilung angeordneten Drehknopf und einen mit diesem quer zu den Bolzenteilen axial verschiebbaren Konus aufweisen, der in Bereichen grösseren Durchmessers die Bolzenteile gegen die Wirkung von Rückstellfedern auseinanderschiebt.
Bei einer derartigen Lösung für die Arretierung einer Kopfstütze ist zwar der erforderliche Aufwand an Handkraft zum Fixieren und Lösen gegenüber dem vorgenannten Stand der Technik geringer, jedoch immer noch infolge der notwendigen Drehbewegungen in ungünstiger Weise vorhanden.
Eine gleichermassen ungünstige Krafteinleitung zum Verstellen einer Kopfstütze erfordern auch bekannte Anordnungen, wie sie in den Druckschriften DE-OS 2 102 543 und DE-PS 940 546 vorgeschlagen wurden. In beiden Fällen muss die Verstellung der Kopfstütze wenigstens durch Drehen an einem Knauf vorgenommen werden. Die zur Fixierung der einzelnen Kopfstützenteile erforderlichen Kräfte müssen hier zwar nicht von Hand aufgebracht werden, doch die Verstellung der Kopfstütze ist infolge der dort zu diesem Zweck verwendeten Wälzgetriebe eine zeitraubende Angelegenheit.
In der Druckschrift DE-OS 2 646 613 wird eine Verstell-und Arretierungsvorrichtung für eine Kopfstütze vorgeschlagen, die jedoch lediglich eine Lösung für die Fixierung ihrer Neigungslagen aufzeigt. Die Arretierungsmittel enthalten einen um eine Achse der Kopfauflage schwenkbaren Kipphebel mit einer Durchbrechung, von welcher zwei gegenüberliegende Kanten in der durch eine Feder bewirkten Sperrstellung des Kipphebels durch Kantenpressung mit ei5
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nem zur Schwenkachse der Kopfauflage konzentrischen und bezüglich dieser Schwenkachse feststehenden Segment in kraftschlüssiger Verbindung stehen, welche durch Kippen des Kipphebels entgegen der Wirkung der Feder gelöst werden kann.
Eine derartige Ausbildung der Arretierungsmittel bringt als Nachteile folgendes mit sich:
Die Durchbrechung wird sehr stark auf Auslaibung beansprucht, was zu Funktionsstörungen führen kann. Die Schwenkverbindung zwischen dem neigbaren und nicht neigbaren Teil der Kopfstütze benötigt einen übermässig grossen Einbauraum; und zwar einerseits zur Unterbringung des Segments und andererseits durch die zur Schwenkung gegenüber diesem erforderliche rückwärtige Aussparung, die in dortiger Fig. 1 durch das strichpunktierte Parallelogramm angedeutet ist.
Für eine Kopfstütze sollen zur Einstellung des Schwertes und des Trägers sichere Arretierungsmittel geschaffen werden, die ein schnelles und ermüdungsfreies Einstellen aller hierzu vorgesehenen Teile in die von diesen erreichbaren Lagen ermöglichen und infolge eines Verschleisses durch kraftschlüssige Fixierung keine Funktionsstörungen verursachen sowie geringen Einbauraum benötigen.
Über die Erfüllung der gestellten Aufgabe hinaus erweist sich die erfindungsgemässe Kopfstütze auch insofern als vorteilhaft, als neben der stetigen Verstellbarkeit der Schwenkverbindung auch die Lage des Schwertes gegenüber der Rük-kenlehne stetig einstellbar ist, dass sich auch im Hinblick auf das Schwert die Haltekraft der Arretierungsmittel an die jeweiligen Belastungen selbsttätig anpasst.
Damit vereinigt die erfindungsgemässe Kopfstütze diese Vorteile mit schneller, ermüdungsfreier Einstellbarkeit der verstellbaren Kopfstützenteile, langer Lebensdauer und geringem Einbauraum und einer aus dem Stand der Technik bekannten für den Behandler behinderungsfreiem konstruktiven Ausführung, bestehend aus einem aus der Rückenlehne ausziehbaren Schwert, daran schwenkbarem Träger und an letzterem gelenkig angeordneter Kopfauflage, mit welcher durch diese Ausführung alle in der Praxis vorkommenden optimalen Kopfauflagepunkte des Patienten erreicht werden können.
Vorzugsweise enthalten die ersten Übertragungsmittel wenigstens einen an einer Stirnseite der Schwenkverbindung und um deren Schwenkachse schwenkbar angeordneten Wipphebel, der in wenigstens einem Arm wenigstens eine Durchbrechung für den Durchgriff eines zugeordneten Klemmkörpers aufweist.
Der Wipphebel weist einen mit einem Betätigungsteil der Handhabe in Eingriff stehenden Abschnitt zur Übertragung der im Sinne des Lösens der Klemmkörper erfolgenden Bewegung des Betätigungsteils in eine Schwenkbewegung des Wipphebels von dessen erster in dessen zweite Lage auf, wobei an beiden Stirnseiten der Schwenkverbindung hierin enthaltene Klemmkörper mit je einem Wipphebel über dessen Durchbrechungen in Eingriff stehen.
Vorzugsweise sind die an beiden Stirnseiten der Schwenkverbindung angeordneten Wipphebel über einen Steg miteinander verbunden.
Ferner ist das Seil durch die Schwenkverbindung hindurchgeführt.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführung können die die nacheinander erfolgende Lageänderung von der ersten in die zweite Lage der beiden Übertragungsmittel ermöglichenden Mittel ausgebildet sein zur nach erfogter Lageänderung der ersten Übertragungsmittel erfolgenden Lageänderung der zweiten Übertragungsmittel im Verlauf der gleichsinnigen Betätigung eines Betätigungsteils der im Sinne des Lösens der Klemmkörper benutzten Handhabe.
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Die Handhabe zur Benutzung im Sinne des Lösens der Klemmkörper enthält ein am Träger geführtes, längs diesem in Richtung auf dessen der Kopfauflage zugewandtes Ende verschiebliches und auf beide Übertragungsmittel wirkendes Betätigungsteil.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das Betätigungsteil durch eine Verschiebung in Richtung auf das der Kopfauflage zugewandte Ende des Trägers entgegenwirkende Rückstellmittel in einer der Klemmstellung der Klemmkörper entsprechenden Lage gehalten wird.
Weiter enthalten die zum voneinander unabhängigen Ablauf der Lageänderungen der beiden Übertragungsmittel ausgebildeten Mittel je ein der Handhabe zugeordnetes Betätigungsteil für je eines der beiden Übertragungsmittel.
Die Klemmkörper der ersten Arretierungsmittel sind zylindrische Walzen, wobei auf einer gemeinsamen Mittelachse der Walzen gelegene Klemmkörper Bereiche eines grösseren Durchmessers eines Klemmdornes sind.
Ein Ausführungsbeispiel der erflndungsgemässen Kopfstütze ist in der Zeichnung dargestellt. Dabei zeigt:
Figur 1 die gesamte Kopfstütze in perspektivischer Darstellung;
Figur 2 eine bevorzugte Ausgestaltung eines Klemmkörpers;
Figur 3 eine Detaildarstellung der Schwenkverbindung zwischen Schwert und Träger der Kopfstütze; und
Figur 4 eine Schnittdarstellung des Betätigungsteils.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel der erflndungsgemässen Kopfstütze dargestellt.
Die die Kopfauflage (1) abstützenden Teile werden gebildet aus dem Schwert (2) und dem Träger (3), der über eine Schwenkverbindung (4) mit dem Schwert verbunden ist. Das Schwert ist ausgebildet zum Einschieben in eine an dessen Querschnittsform und Länge angepasste Öffnung am oberen Ende einer nicht dargestellten Rückenlehne, gegenüber der das Schwert in seiner Längsrichtung verschiebbar und mittels des Klemmkörpers (5) arretierbar ist. Die Fläche (6) des durch eine Feder (7) in seiner Klemmstellung gehaltenen Klemmkörpers (5) wird dabei einerseits gegen die Klemmfläche (8) des Schwertes und andererseits gegen eine zu dieser Klemmfläche parallelen und zur Führung der Fläche (9) des Schwertes ausgebildeten Fläche der Rückenlehne gedrückt.
Hierdurch wird die der Fläche (9) gegenüberliegende Fläche des Schwertes von dem Klemmkörper gegen die Öffnung der Rückenlehne gepresst und somit gegenüber dieser fixiert.
Das Lösen des Klemmkörpers (5) aus seiner Klemmstellung erfolgt durch dessen Kippung im Uhrzeigersinn. Diese Kippung wird durch entsprechenden Zug am Seil (10) bewirkt.
Zur Vermeidung einer den Klemmkörper (5) lösenden Lageänderung des Seils beim blossen Schwenken des Trägers (3) gegenüber dem Schwert (2) ist das Seil quer durch die Schwenkverbindung und darin in einer trichterförmig aufgeweiteten Durchführung (11) verlegt.
Das Seil (10) ist an seinem dem Klemmkörper (5) abgewandten Ende mit dem Betätigungsteil (12) verbunden.
Die den Klemmkörper (5) lösende Lageänderung des Seils im Sinne eines Kippens dieses Klemmkörpers im Uhrzeigersinn erfolgt durch Verschiebung des Betätigungsteils (12) gegen die Zugwirkung der Schraubenfedern (13), die einerseits an den Halterungen (14) des Betätigungsteils und andererseits an den mit dem Träger ortsfesten Führungszapfen (15) eingehängt sind. Diese Führungszapfen (15) und die Zapfen (16) sowie die Schlitze (17) im Betätigungsteil dienen zu dessen Verschiebbarkeit in Längsrichtung des Trägers (3).
Die Schwenkverbindung enthält einen gemäss Fig. 3 in geeigneter Weise mit dem Träger (3) fest verbundenen Gelenkbolzen (18) mit Ausnehmungen, die jeweils durch eine
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erste Fläche (19) und eine zweite Fläche (20) gebildet werden. Der Gelenkb'olzen ist in Buchsen (21) des Schwertes drehbar gelagert. Die Innenflächen dieser Buchsen und die jeweils erste Fläche (19) der Ausnehmungen des Gelenkbolzens bilden die Klemmflächen für die in der Schwenkverbindung angeordneten als Walzen ausgebildeten Klemmkörper (22).
Die innerhalb einer Ausnehmung angeordneten Klemmkörper können gemäss Fig. 2 zu einem gestuften Klemmdorn (23) zusammengefasst werden, dessen zur Klemmung herangezogene Abschnitte Bereiche (24) mit grösserem Durchmesser sind. Eine derartige Klemmkörperausführung eignet sich in besonders einfacher Weise zur axialen Sicherung der Klemmkörper innerhalb der Schwenkverbindung, beispielsweise durchje einen sich anje einer Stirnseite des Gelenkbolzens abstützenden Sicherungsring, der in je eine Umfangsrille (25) des Klemmdornes (23) eingreift.
Die Federelemente (26) stützen sich jeweils gegen die zweite Fläche (20) der Ausnehmungen des Gelenkbolzens (18) ab und drücken die Klemmkörper (22) bzw. die Klemmdorne (23) in eine Klemmstellung zwischen der jeweils ersten Fläche (19) und den Innenflächen der Buchsen (21). Die von den Federelementen (26) ausgehende Stellwirkung wird auf die durch einen Steg (27) verbundenen Wipphebel (28) übertragen, welche um eine Achse (29) des Gelenkbolzens (18) schwenkbar und anje einer Stirnseite des Gelenkbolzens angeordnet sind und erste Übertragungsmittel (31) zwischen den Klemmkörpern (22) bzw. den Klemmdomen (23) und dem Betätigungsteil darstellen. Die Übertragung erfolgt über die Durchbrechungen (30) der Wipphebel (28).
Damit werden diese ersten Übertragungsmittel, wie in Fig. 1 abgebildet, in einer ersten Lage gehalten, in welcher die Schwenkverbindung fixiert ist.
Die ersten Übertragungsmittel (31) stehen über deren Ansatz (32) mit dem Betätigungsteil (12) in Wirkverbindung, bei dessen Verschiebung in Richtung auf das der Kopfauflage (1) zugewandte Ende des Trägers (3) eine Nase (33) des Betätigungsteils (12) die ersten Ubertragungsmittel (31) entgegen dem Uhrzeiger um die Achse (29) des Gelenkbolzens (18) schwenkt und in eine zweite Lage bringt.
In dieser zweiten Lage sind die Klemmkörper (22) bzw. die Klemmdorne (23) der Schwenkverbindung von den zugehörigen Klemmflächen gelöst, d.h. der Träger (3) und damit die Kopfauflage (1) kann gegenüber dem Schwert (2) verschwenkt werden.
Das Betätigungsteil (12), das - wie weiter unten erläutert und durch die strichpunktierte Linie in Fig. 1 angedeutet - in einer vorteilhaften Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes in zwei voneinander unabhängige Teile (12a, 12b) aufgespalten werden kann, bildet zusammen mit dem über das Betätigungsteil hinausragenden Ende (34) des Trägers (3) eine Handhabe (12, 34; bzw. 12a, 34 und 12b, 34) mit einer Griffmulde (35) bzw. bei aufgespaltenem Befätigungsteil mit zwei Griffmulden (36,37) zum Einstellen der Kopfauflage (1) auf den optimalen Kopfauflagepunkt des Patienten.
Die Griffmulden sind ausgebildet zum Verschieben des entsprechenden Betätigungsteils mit den Fingerspitzen in Richtung auf das hierbei als Abstützung für den Daumenballen dienende Ende (34) des Trägers (3).
Bei einteiliger Ausführung des Betätigungsteils (12) können gemäss Fig. 4 Mittel (39 bis 41) vorgesehen sein, die eine Lösung des dem Schwert (2) zugeordneten Klemmkörpers (5) erst nach erfolgter Lösung der Klemmkörper (22) der Schwenkverbindung bewirken. Dies ermöglicht in vorteilhafter Anwendung der Erfindungsgedankens ein Schwenken und anschliessendes Fixieren des Trägers in einer neuen Lage ohne unbeabsichtigtes Hineinschieben des Schwertes (2) in die Rückenlehne, was bei gleichzeitiger Lösung aller Klemmkörper vorkommen kann.
Nach dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt das Kippen des dem Schwert (2) zugeordneten Klemmkörpers (5) bei entsprechender Auswahl der Schraubenfeder (38) erst dann, wenn der Ansatz (39) des Stufenkolbens (40), an dem das Seil (10) etwa durch Einlöten seines aufgesplisse-nen Endes (42) befestigt ist, an der im Betätigungsteil (12) ausgebildeten Schulter (41) anliegt.
Ein voneinander unabhängiges Lösen des dem Schwert (2) zugeordneten Klemmkörpers (5) und der Klemmkörper (22) der Schwenkverbindung (4) kann in vorteilhafter Weiterführung des Erfindungsgedankens durch das bereits weiter oben angedeutete Aufspalten des Betätigungsteils (12) in zwei Teile (12a, 12b) erreicht werden. Hierbei dient der eine Teil (12a) zum Lösen des dem Schwert zugeordneten Klemmkörpers (5).
Bei dieser Ausführungsform brauchen die in Fig. 4 angegebenen Mittel (39 bis 41) nicht vorgesehen zu werden und es ist sowohl voneinander unabhängige als auch gemeinsame Verstellung von Träger (3) und Schwert (2) möglich.
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I Blatt Zeichnungen
CH4605/80A 1979-08-09 1980-06-16 Zur anbringung an der rueckenlehne eines zahnaerztlichen behandlungsstuhls geeignete kopfstuetze. CH647672A5 (de)

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