CH647731A5 - Flasche mit schraubverschluss und originalitaetssicherung. - Google Patents
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- B65D41/32—Caps or cap-like covers with lines of weakness, tearing-strips, tags, or like opening or removal devices, e.g. to facilitate formation of pouring openings
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Flasche mit Schraubverschluss, welcher mit einer beim erstmaligen Öffnen zerstörbaren Originalitätssicherung ausgestattet ist.
Bei Schraubverschlüssen aus Metall wird die Originalitätssicherung durch einen Bördelrand erreicht, der durch Perforationen mit dem Verschluss verbunden ist und beim Öffnen des Verschlusses durch die Perforationen abgetrennt wird. Hierbei ist jedoch in nachteiliger Weise ein grosser Kraftaufwand zum Trennen des Verschlusses vom Bördelrand erforderlich. Vielfach wird diese Trennung nicht erreicht und der Verschluss muss überdreht und mit dem Bördelrand vom Flaschenhals abgedreht werden, was jedoch sehr schwierig ist. Somit zeigen diese Sicherungen nicht den gewünschten Effekt in der Handha- ' bung.
Auch sind Originalitätssicherungen an Kunststoffverschlüssen bekanntgeworden, bei denen ebenfalls beim Abschrauben ein Haltering abzutrennen ist, welches dieselben Schwierigkeiten in bezug auf Mitdrehen und unzureichende Abtrennung ergibt.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Flasche mit Schraubverschluss zu schaffen, bei der eine einfach aufgebaute, kostensparend herstellbare, sicher wirkende und für die Zerstörung leicht und mit geringem Kraftaufwand zu handhabende Originalitätssicherung vorgesehen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass an dem Schraubverschluss durch Schwachstellen ergebende Verbindungsstege ein abtrennbarer Sicherungsring mit innenseitigen Rastzungen angeformt und am Flaschenhals ein Widerlagervorsprünge aufweisender, vom Sicherungsring in der Ver-schluss-Schliessstellung überfasster Trennansatz angeordnet ist, wobei mindestens ein Trennansatz-Vorsprung bei der Öffnungsdrehbewegung des Schraubverschlusses unter Abtrennung des Sicherungsringes vom Schraubverschluss sperrend gegen eine Rastzunge anstösst.
Der Trennansatz ist in bevorzugter Weise sperradartig ausgebildet und an demFlaschenhals angeformt, wobei die Flasche einwerkstückig aus Kunststoff besteht. Der Schraubverschluss mit Sicherungsring bildet ebenfalls ein einteilig hergestelltes Kunststoffteil.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den anderen abhängigen Ansprüchen.
Die Kunststoffflasche mit Schraubverschluss ist mit einer Originalitätssicherung ausgestattet, die einen einfachen Aufbau, eine preisgünstige Fertigung, eine sichere Wirkung und eine leichte, kraftsparende Handhabung für die Zerstörung hat.
Die beiden an der Flasche und am Verschluss vorgesehenen Sicherungsteile wirken in der Schliessstellung als Originalitätsgarantie einwandfrei und optisch kaum sichtbar zusammen und gestatten bei der Öffnungsdrehbewegung des Verschlusses von Hand eine sichere Trennung voneinander, da hierfür günstig zusammenwirkende Sperrmittel vorgesehen sind, die ein Überdrehen oder zu grossen Kraftaufwand vermeiden, sondern automatisch beim Öffnen die Zerstörung der Originalitätssicherung bewirken.
Anhand der Zeichnungen wird nachfolgend ein Ausführungsbeispiel gemäss der Erfindung näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Flasche mit Schraubverschluss und Originalitätssicherung;
Fig. 2 eine Vorderansicht eines Teiles der Flasche mit am Flaschenhals angeformtem Trennansatz als Teil der Originalitätssicherung;
Fig. 3 eine Unteransicht des Trennansatzes mit Widerlagervorsprüngen;
Fig. 4 eine Unteransicht des Schraubverschlusses mit angeformtem Sicherungsring als Gegenstück zum Trennansatz;
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Originalitätsverschluss mit zusammenwirkendem Trennansatz und Sicherungsring in der Sicherungsstellung.
Mit 1 ist eine Flasche, insbesondere Kunststoffflasche, bezeichnet, auf deren angeformtem Flaschenhals 2 mit Aussengewinde 3 ein Schraubverschluss 4 lösbar aufgeschraubt ist. Der Flasche 1 und dem Schraubverschluss 4 ist eine Originalitätssicherung 5 zugeordnet, die aus zwei zusammenwirkenden Teilen 6, 7 besteht, von denen eines (6) an der Flasche 1 und das andere (7) am Schraubverschluss 4 angeordnet ist.
Das Teil 6 ist von einem am Flaschenhals 2, nahe dem Übergangsbereich zwischen Hals 2 und Flasche 1 angeformten
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Trennansatz gebildet, der sich ringförmig um den Flaschenhals 2 erstreckt und mit nach aussen gerichteten Widerlagervorsprüngen 8 versehen ist.
Diese Widerlagervorsprünge 8 sind zahnartig ausgebildet und bilden eine entgegen der Öffnungsdrehbewegung (Links- 5 drehung) des Schraubverschlusses 4 wirksam werdende Sperr-fläche 8a. Bis zu dieser Sperrfläche 8a verläuft von jedem zahnartigen Widerlagervorsprung 8 eine tangentiale, in sich geradlinig oder bogenförmig ausgebildete Gleitfläche 8b. Dieser Trennansatz 6 hat mit seinen Vorsprüngen 8 die Form eines 10 Sperrades.
Die Widerlagervorsprünge 8 lassen sich auf dem gesamten Umfang des Trennansatzes 6 mit gleich grossem Abstand zueinander anordnen oder aber in zwei oder mehreren Gruppen vorsehen, so dass zwischen jeder aus drei, vier oder fünf Vorsprün-15 gen 8 gebildeten Gruppe ein grösserer Abstand vorgesehen ist, als der Abstand zwischen den einzelnen Vorsprüngen 8 ist.
An der aufschraubseitigen Stirnseite des Schraubverschlusses 4 ist als Gegenstück zum Trennansatz 6 ein Sicherungsring 7 vorgesehen, der durch Schwachstellen bildende Verbindungsste- 20 ge 9 mit dem Schraubverschluss 4 herstellungsmässig verbunden ist. Durch diese Verbindungsstege 9 wird der Sicherungsring 7 beim Aufschrauben des Verschlusses 4 auf den Flaschenhals 2 mitgenommen, jedoch ist beim Abschrauben des Verschlusses 4 ein Trennen des Verschlusses 4 vom Sicherungsring 7 durch den 25 mit diesem zusammenwirkenden Trennansatz 6 zwangsläufig gegeben. Die eine kleinflächige Verbindung mit dem Schraubverschluss 4 eingehenden Stege 9 werden vom Verschluss 4 (dessen Stirnseite) abgeschert (abgerissen).
Der kreisförmige Sicherungsring 7 besitzt innenseitig vorste- 30 hende Rastzungen 10, die in sich federnd ausgebildet sind und tangential nach innen verlaufen. Die Rastzungen 10 sind mit einem Längenende an die Innenseite des Ringes 7 angeformt und bilden mit dem freien Stirnende eine mit den Vorsprüngen 8 zusammenwirkende Rast- und Sperrkante 10a, indem diese 35 Zungen 10 beim Aufschrauben des Verschlusses 4 gegen die Vorsprung-Sperrkante 8a stossen und somit gegen Verdrehen blockiert sind, so dass ein zwangsläufiges Abtrennen des Ringes
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7 vom Verschluss 4 im Bereich der Verbindungsstege 9 erfolgt. Diese Rastzungen 10 verlaufen in Abschraubdrehrichtung des Verschlusses 4, und ihr freies Stirnende 10a steht entgegen der Abschraub-Drehrichtung; die Rastzungen 10 erstrecken sich in Längsrichtung geradlinig oder bogenförmig.
Der Schraubverschluss 4 ist mit dem angeformten Sicherungsring 7 einteilig aus Kunststoff gefertigt, und auch der Trennansatz 6 ist einteilig mit der Kunststoffflasche 1 ausgebildet.
Beispielsweise hat der Sicherungsring 7 vier auf dem Umfang gleichmässig verteilt angeordnete Rastzungen 10, und jeweils zwischen zwei benachbarten Rastzungen 10 ist ein Verbindungssteg 9 vorgesehen, der in der Draufsicht eine dreieckige Grundform aufweist und mit seiner Dreieckspitze mit dem Verschluss 4 verbunden ist.
Der Schraubverschluss 4 mit Sicherungsring 7 wird auf den Flaschenhals 2 aufgeschraubt, wobei die Zahnflanken 8b der Trennansatz-Vorsprünge 8 die Rastzungen 10 ständig zurückdrücken (nach aussen), so dass die Zungen 10 über die Vorsprünge 8 hinweggleiten. In der vollständig aufgeschraubten Stellung des Verschlusses 4 liegen die Rastzungen 10 mit ihrer Rast- und Sperrkante 10a zwischen den Vorsprüngen 8 oder aber auch teilweise auf den Vorsprüngen 8; der Ring 7 umfasst den Ansatz 6.
Soll nun der Flascheninhalt benutzt werden, wird der Verschluss 4 abgeschraubt. Dabei wird der Sicherungsring 7 so lange vom Verschluss 4 mitgenommen, bis mindestens eine Rastzunge 10 mit ihrer freien Stirnkante 10a gegen einen Vorsprung
8 stösst. Der feststehende Trennansatzvorsprung 8 verhindert nun eine weitere Mitnahme des Sicherungsringes 7 beim Abschrauben des Verschlusses 4, und durch die aneinanderliegenden Sperrteile 8, 10 wird ein Abtrennen des Sicherungsringes 7 vom Verschluss 4 erzielt. Der Verschluss kann völlig vom Hals 2 abgeschraubt werden, und der Sicherungsring 7 verbleibt auf dem Flaschenhals 2, indem er um den Trennansatz 6 liegt.
Beim erstmaligen Abschrauben des Verschlusses 4 wird die Originalitätssicherung 5 zerstört.
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2 Blätter Zeichnungen
Claims (11)
1. Flasche mit Schraubverschluss, welcher mit einer beim erstmaligen Öffnen zerstörbaren Originalitätssicherung ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Schraubverschluss (4) durch Schwachstellen bildende Yerbindungsstege (9) ein abtrennbarer Sicherungsring (7) mit innenseitigen Rastzungen (10) vorgesehen und am Flaschenhals (2) ein Widerlagervorsprünge (8) aufweisender, vom Sicherungsring (7) in der Ver-schluss-Schliessstellung überfasster Trennansatz (6) angeordnet ist, wobei mindestens ein Trennansatz-Vorsprung (8) bei der Öffnungsdrehbewegung des Schraubverschlusses (4) unter Abtrennung des Sicherungsringes (7) vom Schraubverschluss (4) sperrend gegen eine Rastzunge (10) anstöst.
2. Flasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennansatz (6) nahe dem Übergangsbereich zwischen Hals (2) und Flaschenkörper ringartig um den Flaschenhals (2) liegend an die aus Kunststoff bestehende Flasche (1) angeformt ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Flasche nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennansatz (6) mit seinen Widerlagervorsprüngen (8) sperradartig ausgebildet ist.
4. Flasche nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerlagervorsprünge (8) des Trennansatzes (6) jeweils eine tangential nach aussen in Abschraubrichtung gerichtete, in Längsrichtung geradlinig und/oder bogenförmig verlaufende Gleitfläche (8b) und eine sich daran anschliessende, radial oder tangential nach aussen vorstehende Sperrkante (8a) aufweisen.
5. Flasche nach deft Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zahnartigen Vorsprünge (8) auf dem Umfang des Trennansatzes (6) gleichmässig verteilt angeordnet sind.
6. Flasche nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zahnartigen Vorsprünge (8) in zwei oder mehreren Gruppen von jeweils mehreren Vorsprüngen (8) auf den Umfang des Trennansatzes (6) angeordnet sind.
7. Flasche nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des kreisförmigen Sicherungsringes (7) mehrere, vorzugsweise vier, auf dem Umfang gleichmässig verteilt angeordnete Rastzungen (10) vorgesehen sind, zwischen denen jeweils ein Verbindungssteg (9) liegt.
8. Flasche nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastzungen (10) mit einem Längenende an dem Ring (7) angeformt sind, in Längsrichtung geradlinig und/ oder bogenförmig verlaufen und in Verschluss-Aufschraubrich-tung tangential nach innen gerichtet sind sowie mit ihrem freien, entgegen der Verschluss-Abschraubrichtung stehenden Stirnende eine Rast- und Sperrkante (10a) bilden.
9. Flasche nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstege (9) eine dreieckige, mit ihrer Dreieckspitze mit der Verschluss-Stirnseite verbundene Form haben.
10. Flasche nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennansatz (6) und der diesen übergreifende Sicherungsring (7) etwa gleiche Höhe besitzen.
11. Flasche nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubverschluss (4) mit angeformtem Sicherungsring (7) aus Kunststoff besteht.
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