CH647889A5 - Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen herstellung von elektrischen kabeln und leitungen durch verseilung von massiven oder aus einzeldraehten aufgebauten adern. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von elektrischen Kabeln und Leitungen durch Verseilung von massiven oder aus Einzeldräh-ten aufgebauten Adern, bei dem die einzeln von raumfest gelagerten Vorräten abgezogenen Adern in einem ersten Verseilpunkt zu einem Bündel zusammengeführt werden, welches Bündel längs eines ersten Teils der zwischen dem ersten Verseilpunkt und einem zweiten Verseilpunkt begrenzten Strecke in gestrecktem Zustand gespeichert, allseitig umfasst gehalten und während des Haltens verseilt wird, bevor es nach Freigabe aus der Halterung dem zweiten Verseilpunkt zugeführt wird, wobei der Abstand zwischen dem Ende der Halterung und dem zweiten Verseilpunkt ein geradzahliges Mehrfaches der Speicherlänge beträgt.
Weiter betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens.
Aus der Schweizer Patentschrift Nr. 634 119 ist ein im wesentlichen gleiches Verfahren und eine im wesentlichen gleiche Vorrichtung bekannt.
Damit ist es möglich, die seit langem bei der Nachrichtenkabeltechnik sowie der Starkstromleitungstechnik praktizierte sogenannte SZ-Verseilung auch für Verseilelemente grösserer Querschnitte und damit wesentlich grösserer Widerstandsmomente anzuwenden. Zudem wird durch die besondere Gestaltung des Abstandes zwischen dem Ende der Halterung und dem zweiten Verseilpunkt eine Welligkeit am Bündel vermieden, die abgesehen vom äusseren Anblick, eventuell das Einziehen des Kabels in Kabelkanäle erschweren oder die Verlegung auf Kabelbühnen oder auch auf Kabeltrommeln negativ beeinflussen könnte.
Werden jedoch als Verseilelemente mit grösseren Querschnitten zum Beispiel aus Einzeldrähten hergestellte Adern verwendet, das heisst Elemente, die in sich flexibel sind oder solche, die durch einen anderen besonderen Aufbau eine gegenüber massiven Formsträngen geringere Steifigkeit aufweisen, können bei der Einseilung des Verseilschlages mitunter Schwierigkeiten auftreten, indem die Verseilelemente nicht oder nicht immer die gewünschte Lage im Verseilverband einnehmen.
Die Erfindung bezweckt ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, die auch für die kontinuierliche Verseilung von beliebigen Adern grösseren Querschnitts verwendbar sind.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass die im ersten Verseilpunkt zu einem Bündel zusammengeführten Adern unmittelbar nach Verlassen des Verseilpunktes als Bündel gemeinsam mit mindestens einer Haltewendel fortlaufend umwickelt werden.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem ersten Verseilpunkt und einem die Verseilung bewirkenden Abzug ein Rückwärtswickler angeordnet ist.
Unter Verseilpunkt ist hierbei der Übergang von einem ruhenden System, z. B. raumfest gelagerte Adervorräte, zu einem rotierenden System, hier Verseileinrichtung, zu verstehen, bzw. umgekehrt der Übergang von einem rotierenden System, hier Verseileinrichtung auf das ruhende System, zum Beispiel raumfest gelagerte Abzugseinrichtung der Aufwickeltrommel.
Das Auflegen dér Haltewendel uncj die Verseilung erfolgen gleichzeitig, so dass die Haltewendel auf ein verseiltes Aderbündel aufgewickelt wird. Die Haltewendel fixiert somit das Verseilbündel.
Für die Umwicklung des Bündels mit der Haltewendel können in der Kabeltechnik übliche isolierende Werkstoffe eingesetzt werden. Diese können die Form eines Bandes oder eines beliebigen anderen Profils aufweisen. Werden besonders hohe Anforderungen an die Zugfestigkeit gestellt, wird man zu entsprechenden Werkstoffen, beispielsweise auf der Basis von Polytetrafluoräthylen oder Polyamid übergehen. Als besonders geeignet hat sich in diesem Zusammenhang auch ein Geflecht oder Gewebe, zum Beispiel ein Gittergewebe aus Isoliermaterial erwiesen, das in Bandform geschnitten auf das zusammengefasste Bündel wendeiförmig aufgebracht wird. Zur Durchführung des Verfahrens wird man zweckmässig so vorgehen, dass zwischen dem ersten Verseilpunkt und dem die Verseilung bewirkenden Abzug ein sogenannter Rückwärtswi ekler in Flach- oder Zentralb auwei s e angeordnet wird. Ein solcher Wickler, mit sehr kleiner Baulänge ausgestattet, erlaubt einen minimalen Abstand zwischen dem ersten Verseilpunkt bzw. dem Verseilnippel und dem rotierenden Abzug zur Bewirkung der Verseilung.
Die Verseilung der Einzelelemente kann mittels rotierendem Spannzangenabzug oder Spannbackenabzug erfolgen. Insbesondere für sogenannte flexible Leiterstränge kann sich mitunter aber auch eine rotierende Bandraupe oder eine umlaufende Gliederraupe als vorteilhaft erweisen.
Von Vorteil ist es, insbesondere auch im Hinblick auf die
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Herstellung einer kompakten maschinentechnischen Anlage, die zum Richten der von raumfest gelagerten Adervorräten abgezogenen Adern einsetzbare Richteinrichtung (Rollenrichtgerät), den den ersten Verseilpunkt bildenden Verseilnippel sowie den Wickler für die Haltewendel oder das Halte- 5 band in einem einzigen Gehäuse unterzubringen. Ebenso ist es zweckmässig, die Richteinrichtung in Richtung auf den Verseilnippel längs verschiebbar anzuordnen. Dies hat eine entscheidende Auswirkung auf den Verseilvorgang im Verseilnippel. Eine optimale Anpassung des Einlaufwinkels der m einzelnen Adern ist damit erreicht.
Nachfolgend wird anhand einer einzigen Zeichnungsfigur ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben, welches zur Verseilung von Adern grösseren Querschnitts, beispielsweise der Adern sogenannter Niederspannungsverteilerkabel is im Bereich 1 kV Betriebsspannung dient.
Die Adern 1 bestehen hier aus miteinander verseilten Einzeldrähten (mehrdrähtige Sektorleiter), sie sind im landläufigen Sinne daher flexible Verseilelemente. In der für das fertige Produkt vorgeschriebenen Anzahl werden diese Adern 1 20 von raumfest gelagerten, nicht dargestellten, Vorräten abgezogen und über eine Rollenrichteinrichtung 2, der eine weitere Einrichtung mit sogenannten Vorverseilrollen 3 nachgeschaltet ist, einem Verseilnippel 4 zugeführt, der zugleich einen ersten Verseilpunkt darstellt. Die bei solchen Kabeln üblichen Kerneinlagen (Trensen) und Zwickelbeiläufe können ebenfalls mit einlaufen. Längs eines ersten Teils der zwischen dem Verseilnippel 4 und einem zweiten Verseilpunkt begrenzten Strecke wird das Bündel in gestrecktem Zustand gespeichert, allseitig umfasst gehalten und während des Haltens verseilt. Dabei wird das Bündel mit vorzugsweise zwei Haltewendeln
6 umwickelt. Hierzu dient der Rückwärtswickler 5 in bekannter Flachbauweise oder Zentralbauweise. Anschliessend läuft der gebündelte, mit der Bewicklung versehene Strang aus verseilten Adern in den mit wechselnder Drehrichtung umlaufenden Spannzangenabzug 7 ein. Der Abstand zwischen dem Ende der Halterung und dem zweiten Verseilpunkt beträgt ein geradzahliges Mehrfaches der Speicherlänge.
Nach dem Verlassen des rotierenden Spannzangenabzugs
7 durchläuft das verseilte Bündel aus den Adern 1 eine Um-mantelungsstrasse 8 und erhält hier beispielsweise einen Innenmantel und einen Schutzmantel. Über eine Abzugraupe 9 wird das verseilte und ummantelte Verseilbündel bzw.
Kabel 11 zu einer Kabeltrommel 10 geführt und auf diese aufgewickelt. Eine Welligkeit am Kabel 11, die das Einziehen des Kabels in Kabelkanäle erschweren könnte, tritt nicht auf.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von elektrischen Kabeln und Leitungen durch Verseilung von massiven oder aus Einzeldrähten aufgebauten Adern (1), bei dem die einzeln von raumfest gelagerten Vorräten abgezogenen Adern (1) in einem ersten Verseilpunkt (4) zu einem Bündel zusammengeführt werden, welches Bündel längs eines ersten Teils der zwischen dem ersten Verseilpunkt (4) und einem zweiten Verseilpunkt begrenzten Strecke in gestrecktem Zustand gespeichert, allseitig umfasst gehalten und während des Haltens verseilt wird, bevor es nach Freigabe aus der Halterung dem zweiten Verseilpunkt zugeführt wird, wobei der Abstand zwischen dem Ende der Halterung und dem zweiten Verseilpunkt ein geradzahliges Mehrfaches der Speicherlänge beträgt, dadurch gekennzeichnet, dass die im ersten Verseilpunkt (4) zu einem Bündel zusammengeführten Adern (1) unmittelbar nach Verlassen des Verseilpunktes (4) als Bündel gemeinsam mit mindestens einer Haltewendel (6) umwickelt werden.
2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Haltewendel (6) ein isolierender Profilstreifen verwendet wird.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Haltewendel (6) ein Geflecht oder Gewebe, vorzugsweise ein Gittergewebe, aus Isoliermaterial verwendet wird.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem ersten Verseilpunkt (4) und einem die Verseilung bewirkenden Abzug (7) ein Rückwärtswickler (5) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abzug (7) ein rotierender Spannzangenoder Spannbackenabzug ist.
6. Vorrichtung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abzug (7) eine rotierende Bandraupe ist.
7. Vorrichtung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abzug (7) eine rotierende Gliederraupe ist.
8. Vorrichtung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Richteinrichtung (2), ein Verseilnippel (4) und ein Haltewendelwickler (5) in einem einzigen Gehäuse untergebracht sind.
9. Vorrichtung nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Richteinrichtung (2) in Richtung auf den Verseilnippel (4) längsverschiebbar ist.
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