CH648091A5 - Window seal - Google Patents
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B7/00—Special arrangements or measures in connection with doors or windows
- E06B7/16—Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
- E06B7/22—Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
- E06B7/23—Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes
- E06B7/2305—Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging
- E06B7/2307—Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with a single sealing-line or -plane between the wing and the part co-operating with the wing
- E06B7/231—Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes with an integrally formed part for fixing the edging with a single sealing-line or -plane between the wing and the part co-operating with the wing with a solid sealing part
Landscapes
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- Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.
PATENTANSPRÜCHE
1. Fensterdichtung mit einer Dichtlippe und einem daran anschliessenden, in einer Nut des Fensterflügels bzw. Fensterrahmens angeordneten, zur Verankerung dienenden Fussteil, dadurch gekennzeichnet, dass die im abdichtenden Zustand seitlich geneigte Dichtlippe (2) im Übergangsbereich zum Fussteil (3) einen auf der der geneigten Dichtlippe gegenüberliegenden Seite abragenden Vorsprung (4) aufweist.
2. Fensterdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Fussteil (3) aufnehmende Nut (5) in einer Vertiefung (6) angeordnet ist, deren Breite mindestens der Summe aus der Länge der Dichtlippe (2) und der Länge des Vorsprunges (4) und deren Tiefe mindestens der grössten Dichtlippenbreite entspricht.
3. Fensterdichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Übergang vom Vorsprung (4) zur Dichtlippe (2) ein Einschnitt (9) vorgesehen ist.
Die Erfindung betrifft eine Fensterdichtung mit einer Dichtlippe und einem daran anschliessenden, in einer Nut des Fensterflügels bzw. Fensterrahmens angeordneten, zur Verankerung dienenden Fussteil.
Die zur Schliessrichtung des Fensterflügels normal stehenden Dichtlippen werden beim Schliessen seitlich bis zu etwa 900 umgebogen und in den Dichtspalt verdrängt. Der dabei auftretende Deformationswiederstand bewirkt ein Anpressen der Dichtlippe an den gegenüberliegenden Fensterflügel bzw. -rahmen und damit ein zuverlässiges Abdichten.
Ein Nachteil dieser Dichtung liegt darin, dass - bedingt durch die hohe Haftreibung - die Dichtlippe während der Öffnungsbewegung in einen von vornherein zwecks höherer Gelenkigkeit geschwächten Querschnitt aufweisenden Knickbereich, insbesondere nach bei längerer Gebrauchsdauer folgenden Ermüdungserscheinungen, zu einer Abrollbewegung gedrängt wird. Damit ist eine überhöhte Beanspruchung der Elastizität und in weiterer Folge Rissbildung und damit gänzliche Unbrauchbarkeit der Dichtung gegeben.
Um diesem Problem abzuhelfen, sieht die Erfindung vor, dass die im abdichtenden Zustand seitlich geneigte Dichtlippe im Übergangsbereich zum Fussteil einen auf der der geneigten Dichtlippe gegenüberliegenden Seite abragenden Vorsprung aufweist.
Dieser Vorsprung wirkt der aus der Reibung der Dichtlippe mit dem Fensterflügel bzw. -rahmen entstandenen Kraft in einer Funktion als Widerlager entgegen und unterbindet damit jedwede Abrollmöglichkeit der Dichtlippe.
Es ergibt sich durch diesen Vorsprung noch eine Versteifung des geschwächten Übergangsbereiches vom Fussteil zur Dichtlippe, was das Eindrücken des Fussteiles in die Verankerungsnut wesentlich erleichtert.
Ist die den Fussteil aufnehmende Nut in einer Vertiefung angeordnet, deren Breite mindestens der Summe aus der Länge der Dichtlippe und der Länge des Vorsprunges und deren Tiefe mindestens der grössten Dichtlippenbreite entspricht, so kann selbst ein an null grenzender Abstand zwischen Fensterrahmen und -flügel abgedichtet werden.
Zur Beibehaltung der aus der bekannten Konstruktion möglichen Elastizität der Dichtlippe ist am Übergang vom Vorsprung zur Dichtlippe ein Einschnitt vorgesehen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung beispielhaft näher erläutert:
Die im Fensterflügel 7 angeordnete Fensterdichtung 1 besteht aus der Dichtlippe 2, dem daran anschliessenden Fussteil 3 und dem als Widerlager dienenden Vorsprung 4, der im Übergangsbereich von Dichtlippe zum Fussteil angeordnet ist. Die zur Verankerung der Fensterdichtung dienende Nut 5 ist zweckmässigerweise in einer Vertiefung 6 angeordnet, in der der Vorsprung 4 und die zur Seite geneigte Dichtlippe 2 aufgenommen werden können, so dass auch bei einem minimalen Abstand von Fensterrahmen und -flügel eine volle Dichtwirkung gewährleistet ist.
Wird nun der Fensterflügel 7 in Schliessrichtung 8 bewegt, so wird nach Auftreffen der Dichtlippe 2 auf den Fensterrahmen 10 diese zur Seite bis etwa 90 verdrängt. Beim Öffnen des Fensterflügels 7 kann sich nun die beinahe horizontal liegende Dichtlippe am Vorsprung 4 abstützen, so dass der aus dem Stand der Technik bekannte Abrollvorgang unterbunden wird. Der am Übergangsbereich von Dichtlippe 2 zum Vorsprung 4 angeordnete Einschnitt 9 soll trotz des Vorsprungs 4 die gewohnte Beweglichkeit der Dichtlippe 2 ermöglichen.
Claims (3)
1. Fensterdichtung mit einer Dichtlippe und einem daran anschliessenden, in einer Nut des Fensterflügels bzw. Fensterrahmens angeordneten, zur Verankerung dienenden Fussteil, dadurch gekennzeichnet, dass die im abdichtenden Zustand seitlich geneigte Dichtlippe (2) im Übergangsbereich zum Fussteil (3) einen auf der der geneigten Dichtlippe gegenüberliegenden Seite abragenden Vorsprung (4) aufweist.
2. Fensterdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Fussteil (3) aufnehmende Nut (5) in einer Vertiefung (6) angeordnet ist, deren Breite mindestens der Summe aus der Länge der Dichtlippe (2) und der Länge des Vorsprunges (4) und deren Tiefe mindestens der grössten Dichtlippenbreite entspricht.
3. Fensterdichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Übergang vom Vorsprung (4) zur Dichtlippe (2) ein Einschnitt (9) vorgesehen ist.
Die Erfindung betrifft eine Fensterdichtung mit einer Dichtlippe und einem daran anschliessenden, in einer Nut des Fensterflügels bzw. Fensterrahmens angeordneten, zur Verankerung dienenden Fussteil.
Die zur Schliessrichtung des Fensterflügels normal stehenden Dichtlippen werden beim Schliessen seitlich bis zu etwa 900 umgebogen und in den Dichtspalt verdrängt. Der dabei auftretende Deformationswiederstand bewirkt ein Anpressen der Dichtlippe an den gegenüberliegenden Fensterflügel bzw. -rahmen und damit ein zuverlässiges Abdichten.
Ein Nachteil dieser Dichtung liegt darin, dass - bedingt durch die hohe Haftreibung - die Dichtlippe während der Öffnungsbewegung in einen von vornherein zwecks höherer Gelenkigkeit geschwächten Querschnitt aufweisenden Knickbereich, insbesondere nach bei längerer Gebrauchsdauer folgenden Ermüdungserscheinungen, zu einer Abrollbewegung gedrängt wird. Damit ist eine überhöhte Beanspruchung der Elastizität und in weiterer Folge Rissbildung und damit gänzliche Unbrauchbarkeit der Dichtung gegeben.
Um diesem Problem abzuhelfen, sieht die Erfindung vor, dass die im abdichtenden Zustand seitlich geneigte Dichtlippe im Übergangsbereich zum Fussteil einen auf der der geneigten Dichtlippe gegenüberliegenden Seite abragenden Vorsprung aufweist.
Dieser Vorsprung wirkt der aus der Reibung der Dichtlippe mit dem Fensterflügel bzw. -rahmen entstandenen Kraft in einer Funktion als Widerlager entgegen und unterbindet damit jedwede Abrollmöglichkeit der Dichtlippe.
Es ergibt sich durch diesen Vorsprung noch eine Versteifung des geschwächten Übergangsbereiches vom Fussteil zur Dichtlippe, was das Eindrücken des Fussteiles in die Verankerungsnut wesentlich erleichtert.
Ist die den Fussteil aufnehmende Nut in einer Vertiefung angeordnet, deren Breite mindestens der Summe aus der Länge der Dichtlippe und der Länge des Vorsprunges und deren Tiefe mindestens der grössten Dichtlippenbreite entspricht, so kann selbst ein an null grenzender Abstand zwischen Fensterrahmen und -flügel abgedichtet werden.
Zur Beibehaltung der aus der bekannten Konstruktion möglichen Elastizität der Dichtlippe ist am Übergang vom Vorsprung zur Dichtlippe ein Einschnitt vorgesehen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung beispielhaft näher erläutert:
Die im Fensterflügel 7 angeordnete Fensterdichtung 1 besteht aus der Dichtlippe 2, dem daran anschliessenden Fussteil 3 und dem als Widerlager dienenden Vorsprung 4, der im Übergangsbereich von Dichtlippe zum Fussteil angeordnet ist. Die zur Verankerung der Fensterdichtung dienende Nut 5 ist zweckmässigerweise in einer Vertiefung 6 angeordnet, in der der Vorsprung 4 und die zur Seite geneigte Dichtlippe 2 aufgenommen werden können, so dass auch bei einem minimalen Abstand von Fensterrahmen und -flügel eine volle Dichtwirkung gewährleistet ist.
Wird nun der Fensterflügel 7 in Schliessrichtung 8 bewegt, so wird nach Auftreffen der Dichtlippe 2 auf den Fensterrahmen 10 diese zur Seite bis etwa 90 verdrängt. Beim Öffnen des Fensterflügels 7 kann sich nun die beinahe horizontal liegende Dichtlippe am Vorsprung 4 abstützen, so dass der aus dem Stand der Technik bekannte Abrollvorgang unterbunden wird. Der am Übergangsbereich von Dichtlippe 2 zum Vorsprung 4 angeordnete Einschnitt 9 soll trotz des Vorsprungs 4 die gewohnte Beweglichkeit der Dichtlippe 2 ermöglichen.
**WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT542079A AT367520B (de) | 1979-08-09 | 1979-08-09 | Dichtkonstruktion fuer fensterrahmen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH648091A5 true CH648091A5 (en) | 1985-02-28 |
Family
ID=3575613
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH590580A CH648091A5 (en) | 1979-08-09 | 1980-08-04 | Window seal |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT367520B (de) |
| CH (1) | CH648091A5 (de) |
| DE (1) | DE8020475U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29503352U1 (de) * | 1995-02-28 | 1995-05-04 | Brügmann Frisoplast GmbH, 26871 Papenburg | Dichtungsstrang |
-
1979
- 1979-08-09 AT AT542079A patent/AT367520B/de not_active IP Right Cessation
-
1980
- 1980-07-30 DE DE19808020475 patent/DE8020475U1/de not_active Expired
- 1980-08-04 CH CH590580A patent/CH648091A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29503352U1 (de) * | 1995-02-28 | 1995-05-04 | Brügmann Frisoplast GmbH, 26871 Papenburg | Dichtungsstrang |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA542079A (de) | 1981-11-15 |
| AT367520B (de) | 1982-07-12 |
| DE8020475U1 (de) | 1981-02-05 |
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Legal Events
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