CH648111A5 - Vorrichtung zum verbinden einer waermequelle einer warmwasserheizungsanlage mit mindestens einem verbraucher. - Google Patents

Vorrichtung zum verbinden einer waermequelle einer warmwasserheizungsanlage mit mindestens einem verbraucher. Download PDF

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CH648111A5
CH648111A5 CH5325/82A CH532582A CH648111A5 CH 648111 A5 CH648111 A5 CH 648111A5 CH 5325/82 A CH5325/82 A CH 5325/82A CH 532582 A CH532582 A CH 532582A CH 648111 A5 CH648111 A5 CH 648111A5
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Manfred Heynen
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/10Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24D19/1006Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung 45 Wartungshahns 15 und 16. Die Wartungshähne sind jeweils zum Verbinden einer Wärmequelle einer Warmwasserheizungs- zwischen dem Saug- und Druckanschluss der Pumpe und dem anlage mit mindestens einem Verbraucher. jeweiligen Mittenanschluss des T-Stücks angeordnet. Die Fliess-
Aus der DE-PS1253 890 ist eine Pumpenwassersammelhei- richtung ist im Ausführungsbeispiel so, dass das Wasser aus der zungsanlage bekanntgeworden, die eine Wärmequelle in einem Vorlaufleitung 3 der Wärmequelle und der Rücklaufleitung 7 des Erhitzerkreis und mehrere Heizkörper in einem Verbraucher- 50 Verbrauchers 6 angesaugt wird, im Bereich des Mittenanschlus-kreis aufweist. Beide sind über eine Mischstrecke verbunden, in ses 12 des T-Stückes 10 gemischt wird, gemeinsam durch den der eine Heizungsumwälzpumpe vorgesehen ist, deren Druck- Wartungshahn 15 in die Pumpe 14 gefördert wird, von der es über stutzen mit dem Rücklauf der Wärmequelle und dem Vorlauf des den Wartungshahn 16 dem T-Stück 11 zugeführt wird, worauf es Verbrauchers verbunden ist und deren Rücklauf Wasser aus der sich auf den Rücklauf 5 der Wärmequelle 1 und den Vorlauf 8 des Zusammenschaltung des Vorlaufs der Wärmequelle und des 55 Verbrauchers 6 verteilt.
Rücklaufs des Verbrauchers ansaugt. Zur Einstellung der Durchsätze sowohl im Wärmequellenkreis
Eine ähnliche Schaltung ist aus der DE-PS 2130079 bekannt- als auch im Verbraucherkreis sind 2 kombinierte Durchsatzeingeworden, bei dieser Zentralheizungsanlage ist auch eine Misch- steller beziehungsweise Durchsatzregler 17 und 18 angeordnet, strecke, aber zwei Pumpen vorgesehen, wobei die eine Pumpe im die unmittelbar an die Aussenanschlüsse des T-Stücks 11 ange-Wärmequellen-, die andere im Verbraucherkreis angeordnet ist. 60 schlössen sind und Teile der Vorrichtung 9 sind. Jeder Durch-
Während beim erstgenannten Stand der Technik der Wasser- flusseinsteller beziehungsweise -regier ist mit einer Stellhandverteilung der Durchsätze auf den Wärmequellen- und Verbrau- habe 19 und einer Skala 20 versehen. Durch Verstellen der cherkreis zufällig ist und von den Widerständen der beiden Handhabe 19 kann ein Durchfluss im zugehörigen Kreis einge-
Kreise abhängt, kann man durch Dimensionierung der Pumpen- stellt werden, dessen Werte an der Skala 20 ablesbar sind. Die drehzahlen bei dem zweitgenannten Stand der Technik die 65 eingestellten Durchflusswerte werden dann vom Regler konstant Durchsätze in den Griff bekommen. geregelt.
Dem gesamten Stand der Technik ist es jedoch gemeinsam, Es ist gleich, ob die Durchflusseinsteller beziehungsweise dass eine recht umfangreiche auf der Baustelle der Heizungsan- -regier Vorlauf- oder rücklaufseitig im Erhitzer- oder Verbrau-
cherkreis angeordnet sind. Sie können somit sowohl unmittelbar mit den Aussenanschlüssen des T-Stücks 10 als auch mit denen des T-Stücks 11 verbunden sein.
Ein Teil der Vorrichtung 9 ist weiterhin eine Regel- beziehungsweise Steuereinrichtung 21, die mechanisch über Stahlbänder und Schellen 22 mit dem Rohrstrang der Vorrichtung verbunden ist. Die Schellen sind um die Mittenanschlüsse 12 und 13 der T-Stücke 10 und 11 herumgeschlungen und mit Schrauben befestigt. Die Regeleinrichtung weist eine Schaltuhr 31 für eine Tag-und Nachtabsenkung sowie Einstellknöpfe 23 auf, mit denen Sollwerte für bestimmte Vorlauftemperaturen im Zuge der Vorlaufleitung 8 zum Verbraucher 6 vorgegeben werden können, beispielsweise Tag- und Nachtvorlaufwerte oder Wochenendprogramme und dergleichen. Ein Messfühler 24 ist mit einer weiteren Rohrschelle an dem der Vorlauf leitung 8 zum Verbraucher 6 zugehörigen Aussenanschluss des T-Stückes 11 ange-
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schlössen und über eine Messleitung 25 mit der Steuer- und Regeleinheit 21 verbunden. An die Steuer- und Regeleinheit ist weiterhin über eine Messleitung 26 ein Aussentemperaturfühler, über eine Netzzuleitung 27 eine Stromversorgung und über eine 5 Stelleitung 28 der Antriebsmotor 29 der Umwälzpumpe 14 angeschlossen.
Eine weitere Stelleitung 30 führt zur Wärmequelle und zwar insbesondere zu deren Brennstoffventil. Die Wärmequelle weist keine Umwälzpumpe auf. Zur vollständigen Funktion der io Warmwasser-Heizungsanlage braucht demgemäss nur noch der Verbraucher 6 samt den beiden Leitungen 7 und 8 bauseitig vormontiert zu werden. Da die Leitungen 7 oder 8 an ihrem Ende als Schläuche ausgebildet sein können, wird dann nur noch die Vorrichtung 9 mit der Bypassstrecke und den T-Stücken sowie 15 dem Regler und der Wärmequelle 1 angeschlossen. Nach Vornahme der elektrischen Verdrahtung und der hydraulischen Anschlüsse ist die Heizungsanlage arbeitsfähig.
M
1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

    648 111 2 PATENTANSPRÜCHE läge vorzunehmende Verrohrung notwendig ist, die zu erstellen erhebliche Kosten zur Folge hat.
  1. (1) und einen Anschluss für den Rücklauf (7) vom Verbraucher insbesondere darin zu sehen, dass man die Vorrichtung zweck-(6) und am anderen Ende mit einem Anschluss für den Rücklauf 10 mässigerweise aus zwei T-Stücken, einer Pumpe und einem (5) zur Wärmequelle (1) und einem Anschluss für den Vorlauf (8) Regler aufbauen kann, die über flexible Schläuche mit einer zum Verbraucher (6) versehen ist. beliebig gearteten Wärmequelle und mit einem ebenso beliebig
    1. Vorrichtung zum Verbinden einer Wärmequelle einer Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Warmwasserheizungsanlage mit mindestens einem Verbraucher, Vorrichtung zu schaffen, die als solche nur noch an die Wärme-dadurch gekennzeichnet, dass sie ein eine Umwälzpumpe (14) 5 quelle und an den Verbraucherkreis angeschlossen werden muss. enthaltendes, im wesentlichen eine Mischstrecke (12 bis 16) Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden bildendes Leitungsstück (10 bis 18) aufweist, das an einem Ende Merkmale des unabhängigen Patentanspruchs 1.
    mit einem Anschluss für den Vorlauf (3) von der Wärmequelle Der mit dieser Vorrichtung erzielbare technische Fortschritt ist
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, gearteten Verbraucher, vorzugsweise einer Fussbodenheizung dass sie zwei T-Stücke (10,11) aufweist, deren Mittelstutzen (12, zusammenschalten wird.
    13) mit den beiden Stutzen der Umwälzpumpe (14) in Verbin- is Die Vorrichtung wird fabrikmässig vorgefertigt und auf der dung stehen. Baustelle nur noch angeschlossen. Umständliche Verrohrungsar-
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, beiten entfallen.
    dass zwischen den Mittelstutzen (12,13) der T-Stücke (10,11) Weitere Ausführungsarten der Erfindung sind Gegenstand der und den beiden Pumpenstutzen je ein Wartungshahn (15,16) abhängigen Ansprüche beziehungsweise gehen aus der nachfol-vorgesehen ist. 20 genden Beschreibung hervor, die ein Ausführungsbeispiel der
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich- Erfindung näher erläutert.
    net, dass an den Seitenstutzen eines der T-Stücke (10,11) je ein Eine Wärmequelle 1, beispielsweise ein gas- oder ölbeheizter Durchsatzeinsteller (17,18) angeordnet ist, welche die entspre- Kessel oder ein Umlauf-Wasserheizer, besitzt einen Vorlaufan-chenden Anschlüsse bilden. schlussstutzen 2, von dem eine Vorlaufleitung 3 entweder als
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch4, dadurch gekennzeichnet, 25 Rohr oder als flexibler Schlauch ausgeht. Zu einem Rücklauf-dass der Durchsatzeinsteller (17,18) mit einem Durchsatzregler Anschlussstutzen 4 führt ein Rücklaufschlauch 5.
    kombiniert ist. Ein Verbraucher 6, beispielsweise eine Fussbodenheizungsan-
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch läge mit verschiedenen parallel zueinander liegenden Heizungsgekennzeichnet, dass am Leitungsstück (10 bis 18) eine Regel- schlangen, ist mit einer Rücklaufleitung 7 und einer Vorlauflei-beziehungsweise Steuereinheit (21) für die Wärmequelle (1) 30 tung 8 versehen, die auch als feste Verrohrung beziehungsweise befestigt ist. als flexible Schläuche ausgeführt sein können.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, Die beiden Vorlaufleitungen 3 und 8 und die Rücklaufleitun-dass ein Messglied (24) der Regel- beziehungsweise Steuerein- gen 5 und 7 treffenim Bereich der Vorrichtung 9 zusammen.
    heit (21) an dem Vorlauf (8) zum Verbraucher (6) zugeordneten Diese besteht im wesentlichen aus einem ersten T-Stück 10 und Seitenstutzen des T-Stückes (11) angeschlossen ist. 35 einem zweiten T-Stück 11, deren jeweils einer Aussenanschluss
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeich- an die beiden Vorlaufleitungen und deren zweiter Aussenan-net, dass die Regel- beziehungsweise Steuereinheit (21) mit schluss an die beiden Rücklaufleitungen angeschlossen ist. einem Aussentemperaturfühler und zwei Stelleitungen (28,30) Der Anschluss ist hierbei immer so vorgesehen, dass im T-versehen ist, von denen die eine innerhalb der Vorrichtung mit Stück 10 der Vorlauf der Wärmequelle und der Rücklauf des dem Antriebsmotor (29) der Umwälzpumpe (14) verbunden ist. 40 Verbrauchers angeschlossen ist, während im T-Stück 11 der
    Vorlauf des Verbrauchers mit dem Rücklauf der Wärmequelle verbunden ist. Die beiden Mittelanschlüsse 12 und 13 der beiden T-Stückesindjedochmiteinanderverbundenundzwarunter Zwischenschaltung einer Heizungsumwälzpumpe 14 und je eines
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