CH648231A5 - Molybdaenarme schweisswerkstoffe. - Google Patents
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Description
648 231
2
PATENTANSPRÜCHE 1. Schweisswerkstoffe, insbesondere für Elektroden-Handschweissung, Unterpulver-Elektroschlacke-Elektrogas-und Schutzgasschweissung, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein reines Schweissgut ergeben mit folgenden Analysengrenzen:
C:
0,01 bis 0,15 Gew.-%
Mn:
0,7 bis 1,8 Gew.-%
Si:
0,05 bis 0,6 Gew.-%
Cr:
0,01 bis 1,0 Gew.-%
Mo:
0,05 bis 0,4 Gew.-%
Ti:
0,01 bis 0,03 Gew.-%
B:
Spuren bis 0,01 Gew.-%
10
wobei die Summe von Cr + Mo nicht grösser als 1,2 Gew.-% ist.
15
2. Schweisswerkstoffe gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein reines Schweissgut ergeben mit folgenden Analysengrenzen:
C: 0,01 bis 0,15 Gew.-%
Mn: 0,7 bis 1,6 Gew.-%
Si: 0,05 bis 0,6 Gew.-%
Cr: 0,1 bis 0,8 Gew.-%
Mo: maximal 0,1 Gew.-%
Ti: 0,01 bis 0,03 Gew.-%
B: Spuren bis 0,01 Gew.-%.
3. Schweisswerkstoffe gemäss Patentansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein reines Schweissgut ergeben, das im Gefüge mindestens 70 Oberflächenprozente acicular ferrite aufweist und das bei thermischer Nachbehandlung keine oder nur eine geringe Abnahme der Kerbschlagarbeit nach DIN 50 115 ergibt.
Die hier beschriebene Erfindung betrifft Schweisswerk- zusammen mit verschiedenen Oxiden Kerne zur Bildung von stoffe, insbesondere für Elektroden-Handschweissung, Un- acicular ferrite. Somit bilden gut ausgewogene Mengen von terpulver-Elektroschlacke-Elektrogas- und Schutzgas- Ti + B eine gleichmässig ausgebildete Struktur von feinem
Schweissung. acicular ferrite.
In der Literatur der letzten 10 Jahre sind verschiedene 25 Alle bisher auf dem Markt befindlichen Schweisswerk-
Veröffentlichungen bekannt geworden, die über die Verwen- stoffe dieses Typs haben als Legierungsbasis eine Zusam-
dung von Ti-B-legierten Schweisswerkstoffen berichten. mensetzung
Der Vorteil solcher Ti-B-legierten Schweisswerkstoffen liegt besonders in der Anwendbarkeit bei dicken Ein- bis C-Mn-ai-Mo-1 i-B
Dreilagenschweissungen unter hohem heat-input, d. h. bei 30
Unterpulver- und Elektroschlacke-Schweissungen. Schweiss- Literaturübersicht: siehe Masumoto IIW-Doc. XII694-79
güter solcher Drähte ergaben ein besonders günstiges Mi- In der Praxis zeigen die Mn-Mo-Ti-B-legierten krogefüge mit hohen Anteilen acicular ferrite und geringen Schweissgüter (Typ B) die in der Schweisstechnik bisher
Anteilen an proeutektoidem Ferrit. Dies wiederum führt zu nicht beobachtete Eigenschaft, dass Einlagenschweissungen hohen Kerbschlagwerten bei tiefen Temperaturen, wie sie 35 bessere Kerbzähigkeitswerte ergeben als Mehrlagenschweis-
besonders bei Einlagenschweissungen mit klassischen sungen.
Schweisswerkstoffen nicht erreichbar sind. Das durch nachfolgende Schweissraupen umgekörnte
Die Wirkungsweise der Ti+B Zulegierung wird wie folgt Gefüge weist schlechtere Kerbschlagwerte auf als Gefüge,
erklärt: Die Bildung von TiN erlaubt, dass gelöstes B sich an die keine thermische Nachbehandlung erfahren haben,
den Austenit-Korngrenzen abscheidet, weil die Ausbildung 40 Die folgenden drei Tabellen illustrieren:
von BN unterdrückt wird. Die B-Ausscheidung wiederum Tabelle 1.1: Die chemische Zusammensetzung von sechs reduziert die Korngrenzenenergie und unterdrückt somit die untersuchten Schweissgütern (inklusive des Grundwerkstof-
Bildung von proeutektoidem Ferrit. Weiterhin bildet TiN fes) des Typs B gemäss dem Stand der Technik,
Tabelle 1.1
Chemische Zusammensetzung der Schweissgüter 1 bis 6 sowie des Grundwerkstoffs PSX 70 (Typ B)
Probe Nr.
c
Si
Mn
P
S
Mo y
Al
Nb
Ti
B
1
(FD80-63)
0,070
0,295
1,31
0,0159
0,0084
0,155
0,0547
0,039
0,025
0,0127
0,0026
2
(FD80-64)
0,052
0,254
1,11
0,0135
0,0088
0,258
0,0409
0,0295
0,015
0,0175
0,0031
3
(FD80-65)
0,074
0,329
1,35
0,0162
0,0093
0,139
0,0603
0,0513
0,026
0,0159
0,0023
4
(FD80-69)
0,071
0,367
1,65
0,0155
0,0112
0,202
0,0526
0,0446
0,0250
0,0256
0,0050
4W
(FD80-66) 5
(FD80-67)
0,068 0,068
0,318 0,325
1.29
1.30
0,0153 0,0159
0,0099 0,0095
0,175 0,157
0,0561 0,0530
0,0450 0,0394
0,025 0,0237
0,0167 0,0152
0,0026 0,0026
6
(FD80-68)
0,062
0,340
1,27
0,0150
0,0084
0,155
0,0513
0,0382
0,0228
0,0154
0,0023
GW PSX 70
0,101
0,345
1,54
0,0160
0,0111
-
0,0740
0,0565
0,0374
-
-
3
648 231
Tabelle 1.2: Die Resultate von Zugversuchen gemäss DIN 50 145 der obigen Proben und
Tabelle 1.3: Die Resultate der Kerbschlagarbeit gemäss DIN 50 115 der gleichen Proben.
Deutlich ist die Abnahme der Kerbschlagarbeit bei Mehrlagenschweissungen ersichtlich.
Tabelle 1.2 Zugversuch nach DIN 50 145/ungeglüht Probenform B X 40
Probe Nr.
Rm
(N/mm2)
^p0,2
(N/mm2)
A5 (%)
Z (%)
Bruchlage
1
(FD80-63)
717
630
16,5
52,8
1/3
2
(FD80-64)
657
577
21,2
64,1
1/2
3
(FD80-65)
4
(FD80-69)
689 725
583 598
21,5 20,5
62,5 64,1
1/3 1/2
4W
(FD80-66)
671
568
21,7
62,5
1/2
5
(FD80-67)
661
556
21,0
62,5
1/2
6
(FD80-63)
669
577
21,5
60,9
1/2
GW PSY 70
663
555
24,6
68,0
1/2
Tabelle 1.3
Kerbschlagbiegeversuch nach DIN 50 115/ ungeglüht Probenform: ISO-V-Probe
Nr.
Kerbschlagarbeit (J) (Nahtmitte)
—20'C
—40°C
—60°C
93
45
27
1
141
114
75
56
30
27
(FD80-63)
108
49
23
45
22
2
42
41
33
29
-
(FD80-64)
37
31
141
74
54
3
148
139
101
94
74
66
(FD80-65)
128
107
70
98
98
35
4
107
114
130
90
41
42
(FD80-69)
136
43
51
151
125
71
4W
146
137
116
122
73
64
(FD80-66)
115
125
47
143
65
45
5
93
113
95
80
35
36
(FD80-67)
102
80
27
80
74
31
6
163
117
55
62
27
28
(FD80-68)
109
57
26
45
30
10
7
45
45
37
33
12
13
46
32
13
In den beigelegten Zeichnungen wird dargestellt:
in Fig. 1
die Geometrie der Nahtvorbereitung und (in der Reihenfolge der darauf eingetragenen Bezugszeichen) die Folge der s Schweisslagen entsprechend den in den Tabellen 1.1 bis 1.3 angegebenen Schweissgütern;
in Fig. 2 und 3
die Geometrie der Nahtvorbereitung und (in der Reihenfolge der darauf eingetragenen Bezugszeichen) die Folge der io Schweisslagen entsprechend den in den Tabellen 2.1 und 2.2 angegebenen Schweissgütern, sowie ein Diagramm der mit den Schweissgütern bei einer bestimmten Prüftemperatur erhaltenen Werte der Kerbschlagarbeit; und in Fig. 4 und 5
15 Diagramme der Zugfestigkeit (Rm), der Streckgrenze (Re) und der bei einer bestimmten Prüftemperatur erhaltenen Werte der Kerbschlagarbeit, für die in den Tabellen 3.1 und 3.2 angegebenen Schweissgüter und mit einer Wärmebehandlung als Parameter.
20 Dasselbe gilt auch für Schweissnähte, die einer sogenannten Spannungsarmglühung unterzogen wurden (550 bis 640 "C, Haltezeit 2 Min/mm Blechdicke).
Beim Spannungsarmglühen ist zu beobachten, dass Raupen mit Primärgefüge einen deutlichen Abfall der Kerb-25 Schlagfestigkeit und Raupen mit umgekörntem Gefüge einen noch ausgeprägteren Abfall der Kerbschlagfestigkeit erfahren.
Die folgenden zwei Tabellen erläutern:
Tabelle 2.1: Angaben zu Kerbschlagbiegeversuch nach DIN 50 115 (ungeglüht) und
Tabelle 2.2 entsprechende Angaben geglüht. Die entsprechenden Resultate sind in den Zeichnungen, Fig. 2 und 3 dargestellt.
Dies steht in Übereinstimmung mit der schon lange bekannten Erscheinung, dass Mo-legierte Schweissgüter beim Spannungsfreiglühen bei tiefen Temperaturen schlechtere Kerbschlagwerte ergeben als im Schweisszustand.
30
35
40
50
55
60
65
Tabelle 2.1 TJP-T andem-Verfahren Kerbschlagbiegeversuch nach DIN 50 115 Probenform: ISO-V-Probe
Drahtqualität:
Drahtdurchmesser:
Pulver:
Grundwerkstoff:
Probenentnahme:
Wärmebehandlung:
FLUXOCORD 35.2 (Typ B)
4,0 mm
OP 121 TT
PSX 70
Probemitte ungeglüht
Tabelle 2.2 UP-Tandem-Verfahren Kerbschlagbiegeversuch nach DIN 50 115 Probenform: ISO-V-Probe
Drahtqualität:
Drahtdurchmesser:
Pulver:
Grundwerkstoff:
Probenentnahme:
Wärmebehandlung:
FLUXCROD 35.2 (Typ B)
4,0 mm OP 121 TT PSX 70 Probenmitte spannungsarmgeglüht 2 h/580 °C. Dieselbe Beobachtung gilt auch für Tandem-Schweissun-gen mit zwei oder drei Drähten, wobei bei zu grossen Drahtabständen der Lichtbogen des nachfolgenden Drahtes das Primärgefüge der ersten Raupe thermisch beeinflusst. Auch hier lassen sich deutlich schlechtere Kerbschlagwerte als bei sehr kleinen Drahtabständen beobachten, bei denen beide Drähte ein einziges Schweissbad erzeugen.
In neuerer Zeit sind auch Berichte bekannt geworden, die mit der Legierungsbasis C-Mn-Si-Ti-B arbeiten, wobei
648 231
aber aus diesen Berichten hervorgeht, dass in diesem Falle das Schweissgut besonders enge Toleranzen im Gehalt an Ti, B, N und O enthalten muss, um die mechanischen Gütewerte der Mo-enthaltenden Schweisswerkstoffe zu erreichen. Besonders der Ti-Gehalt ist hierbei wichtig, da dieses Element die Aufgabe hat, das optimale Mikrogefüge mit hohem Gehalt an acicular ferrite zu erzeugen. Bei den Mo-legierten Schweisswerkstoffen übernimmt das Mo diese Aufgabe,
ohne dass sein Gehalt in sehr engen Grenzen gehalten werden muss.
Völlig überraschend konnte nun die Feststellung gemacht werden, dass Schweisswerkstoffe, die Schweissgüter des Analysentyps C-Mn-Si-Cr-Ti-B mit Spuren von Mo (A2) und C-Mn-Si-Cr-Mo-B-Ti (A3) (wobei im ersten Fall das Mo von in den Rohstoffen des Füllpulvers oder in der rohrförmigen Eisenumhüllung enthaltenen Mo-Spuren stammt und im letzteren Fall das Mo gegenüber den bisherigen Schweisswerkstoffen deutlich abgesenkt wurde) ergeben, wesentlich günstigere Zähigkeitseigenschaften nach einer thermischen Behandlung aufweisen, als Schweisswerkstoffe mit Schweissgütern des Typs C-Mn-Si-Mo-Ti-B (Typ B), gemäss dem Stand der Technik.
Die erfindungsgemässen Schweisswerkstoffe sind in den vorangehenden Patentansprüchen 1 und 2 charakterisiert.
Die thermische Behandlung bezieht sich hierbei sowohl auf echte Nachbehandlungen wie Spannungsarmglühen oder s Anlassen als auch auf Nachbehandlungen des Gefüges durch nachfolgend aufgebrachte Schweissraupen.
Dies ist umso überraschender, als beim Unterpulver-, Schutzgas- und Elektrodenhandschweissen bis heute kaum Mn-Cr legierte Schweissgüter bekannt sind. Zudem weisen io solche Schweissgüter lediglich erhöhte Zugfestigkeit bei erhöhten Temperaturen auf.
Die folgenden Tabellen zeigen:
Tabelle 3.1: Analyse und Anlage zu Zugversuchen nach i5 DIN 50 145 und zu Kerbschlagversuchen nach DIN 50 115 eines erfindungsgemässen Schweisswerkstoffs des Typs A 2 und
Tabelle 3.2: Entsprechende Angaben eines erfindungsgemässen Schweisswerkstoffes des Typs A 3. 20 Die entsprechenden Resultate sind in den Zeichnungen, Fig. 4 und 5 dargestellt.
Deutlich ist die geringe Abnahme der Kerbschlagzähig-keitswerte erkennbar.
Tabelle 3.1 Drahttyp A2/OP 121 TT Schweissverbindung in Lage und Gegenlage an PSX 70
C
Mn
Si
P
S
Cr
Mo
Ti
B
V
Schweisse
0,073
1,38
0,30
0,018
0,010
0,19
-
0,02
0,005
0,04
PSX 70
0,084
1,55
0,35
0,018
0,009
-
-
-
0,004
0,08
Tabelle 3.2 Drahttyp A3/OP 121 TT Schweissverbindung in Lage und Gegenlage an PSX 70
C
Mn
Si
P
S
Cr
Mo
Ti
B
V
Schweisse
0,074
1,45
0,35
0,019
0,012
0,17
0,08
0,01
0,005
0,05
PSX 70
0,084
1,55
0,35
0,018
0,009
-
-
-
0,004
0,08
Die neuen, erfindungsgemässen Schweisswerkstoffe mit dem Schweissgut des Typs C-Mn-Si-Cr-Ti-B mit Spuren von Mo (Typ A2) und C-Mn-Si-Cr-Mo-Ti-B mit reduziertem Mo-Gehalt (Typ A3) zeigen also gegenüber den C-Mn-Si-Mo-Ti-B-Typen (B-Typen) folgende Vorteile:
- Bessere Kerbschlagwerte in Lage - Gegenlage - Schweis-sungen bei tieferen Temperaturen.
- Bessere Kerbschlagwerte bei Mehrlagenschweissungen.
- Bessere Kerbschlagwerte bei Tandemschweissungen mit Drahtabständen grösser 20 mm.
- Bessere Kerbschlagwerte nach Spannungsarmglühen bei Lage-Gegenlageschweissungen und Mehrlagenschweissungen.
- Falls gewünscht, geringere Zugfestigkeit des Schweissgu-tes, da das Cr weniger festigkeitssteigernd wirkt als das Mo.
Die vorliegenden Resultate wurden vorzugsweise mittels der Unterpulverschweissung ermittelt. Erste Versuche mit anderen Schweissverfahren haben ergeben, dass solche so Schweisszusatzwerkstoffe auch beim Elektroschlacke-Elek-trogas- und Schutzgasschweissen eingesetzt werden können und auch hierbei die geschilderten Vorteile aufweisen. Weiterhin beschränkt sich der Einsatz solcher Schweisswerkstoffe nicht nur auf Drähte (Fülldrähte oder Massivdrähte), sie 55 lassen sich vielmehr auch in Form von gefüllten Bändern (für die Unterpulver- und Elektroschlackeschweissung) herstellen. Auch der Herstellung von Metallpulverzusätzen für die Unterpulver- und Elektroschlackeschweissung in den angegebenen Analysentoleranzen sind möglich.
60
s
5 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH9592/80A CH648231A5 (de) | 1980-12-24 | 1980-12-24 | Molybdaenarme schweisswerkstoffe. |
| NL8105639A NL8105639A (nl) | 1980-12-24 | 1981-12-15 | Molybdeenarme lasmaterialen. |
| DE19813150274 DE3150274A1 (de) | 1980-12-24 | 1981-12-18 | Molybdaenarme schweisswerkstoffe |
| NO814417A NO155649B (no) | 1980-12-24 | 1981-12-23 | Sveisemateriale. |
| GB8138816A GB2090615B (en) | 1980-12-24 | 1981-12-23 | Welding materials containing little or no molybdenum |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH9592/80A CH648231A5 (de) | 1980-12-24 | 1980-12-24 | Molybdaenarme schweisswerkstoffe. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH648231A5 true CH648231A5 (de) | 1985-03-15 |
Family
ID=4353576
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH9592/80A CH648231A5 (de) | 1980-12-24 | 1980-12-24 | Molybdaenarme schweisswerkstoffe. |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE3150274A1 (de) |
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| CN1058923C (zh) * | 1997-05-26 | 2000-11-29 | 武汉钢铁(集团)公司 | 低合金高强度高韧性埋弧焊丝 |
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-
1980
- 1980-12-24 CH CH9592/80A patent/CH648231A5/de not_active IP Right Cessation
-
1981
- 1981-12-15 NL NL8105639A patent/NL8105639A/nl not_active Application Discontinuation
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- 1981-12-23 GB GB8138816A patent/GB2090615B/en not_active Expired
- 1981-12-23 NO NO814417A patent/NO155649B/no unknown
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
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