CH648632A5 - Fallriegelverschluss fuer tore. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Fallriegelverschluss für Tore mit wenigstens einem am Torpfosten oder senkrechten Torholm höhenverschwenkbar gehaltenen Fallriegel, welcher mit einem Anschlag am benachbarten Pfosten oder Holm zusammenwirkt und in eine Ausnehmung dieses Anschlages eingreift sowie in der Eingriffsstellung mittels eines Sperriegelschlosses und eines Sperranschlages blockierbar ist.
Es sind Fallriegelverschlüsse der vorgenannten Art bekannt (DE-OS 2 537 243).
Bei diesen bekannten Ausführungen ist der Fallriegel an einem das Sperriegelschloss und den Sperranschlag aufnehmenden und an der Aussenfläche des Torblattes befestigten Gehäuse mittels Schwenkzapfen gelagert, so dass der gesamte Fallriegelverschluss eine in sich geschlossene Baueinheit bildet. Diese bekannte Ausführung hat sich zwar in der Praxis bewährt Jedoch besteht bei gewaltsamer Einwirkung die Besorgnis, dass das notwendigerweise im Vergleich zu dem Fallriegel und dem zugehörigen Anschlag dünnerwandige Gehäuse so weit zerstört oder durch Anwendung grösserer Hebelkräfte bzw. durch Schlageinwirkung derartig deformiert bzw. von dem zugehörigen Pfosten bzw. Holm abgetrennt wird, dass der Fallriegel mit dem zugehörigen Anschlag ausser Eingriff kommt. Das Gehäuse ist dabei als sichtbar vorstehendes Teil frei zugänglich und bietet relativ grosse Angriffsflächen für Schlag- oder andere Werkzeuge, mit denen eine gewaltsame Öffnung des Verschlusses erreichbar ist.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, einen Fallriegelverschluss der einleitend beschriebenen Art so weiterzubilden, dass eine Beschädigung bzw. Funktionsbeeinträchtigung des Fallriegelverschlusses bzw. der für die Wirksamkeit des Fallriegels in der Schliessstellung massgeblichen Teile erheblich erschwert bzw. verhindert und auf diese Weise ein grösserer Sicherheitswert des Fallriegelverschlusses erreicht wird.
Zur Lösung vorstehender Aufgabe kennzeichnet sich der einleitend beschriebene Fallriegelverschluss erfindungsge-mäss dadurch, dass in dem Pfosten oder Holm, an welchem der Fallriegel gehalten ist, im Bereich des Fallriegels ein in der Entriegelungsstellung des Fallriegels durch abnehmbare Deckel zugänglicher Hohlraum vorgesehen ist, dass die Schwenkachse des Fallriegels sich durch den Hohlraum erstreckt und in dem Hohlraum auch der Sperranschlag sowie das Sperriegelschloss angeordnet sind, wobei sich das Sperriegelschloss mit seinem Schliesszylinder bis in angepasste Öffnungen in den Deckeln erstreckt.
Bei der neuen Ausbildung des Fallriegelverschlusses sind somit die für den Sperr- und Entriegelungsvorgang notwendigen Teile innerhalb des geschlossenen Hohlraumes des Pfostens oder Holmes untergebracht, so dass sie sowohl gegen Witterungseinflüsse geschützt als auch gegen gewaltsame Eingriffe sicher untergebracht sind, ohne dass die Möglichkeit besteht, den gesamten Fallriegelverschluss einschl. seiner Betätigungselemente durch Schlag- oder Hebelwirkung ausser Funktion zu setzen.
Die Ausführung des Fallriegelverschlusses kann dabei in der bekannten Weise erfolgen, dass mit der Schwenkachse des Fallriegels ein Anschlagnocken verbunden ist, der mit dem Sperriegel des Sperriegelschlosses unmittelbar zusammenwirkt.
Da derartige Ausführungen des Fallriegelverschlusses trotz der Unterbringung der funktionswichtigen Teile in dem genannten Hohlraum des den Fallriegel haltenden Pfostens oder Holmes bei grösserer Gewaltanwendung auf den Fallriegel selbst durch Abbrechen oder Deformieren des Sperranschlages bzw. des Sperriegels zu öffnen sind, ist es zur weiteren Erhöhung des Sicherheitswertes des beschriebenen Verschlusses zweckmässig, wenn der Sperranschlag aus einem im Hohlraum des Pfostens oder Holmes in dessen Längsrichtung zwischen Anschlägen geführten Schliessblech mit etwa höhengleich mit der Schwenkachse des Fallriegels, jedoch im Abstand hiervon durch Ausnehmungen in den Deckeln hindurch und in den Fallriegel eingreifenden Vorsprüngen und einer Ausnehmung für den Eingriff des Schlossriegels in der Sperrstellung des Verschlusses besteht.
Dadurch, dass der Sperranschlag im Abstand von der Schwenkachse des Fallriegels angeordnet ist und demgemäss auch im Abstand von der Schwenkachse mit seinen Vorsprüngen in den Fallriegel eingreift, können durch gewaltsame Einwirkungen auf den Sperriegel nicht solche grossen Kräfte auf den Sperranschlag übertragen werden, wie dies im Falle der Anordnung von Sperranschlägen im Bereich der Schwenkachse des Fallriegels möglich ist. Ausserdem kann durch den genannten Sperranschlag die Schwenkbewegung des Fallriegels über einen geringen, für den Öffnungs- und Schliessvorgang gerade ausreichenden Winkelweg begrenzt werden, so dass zusätzliche Begrenzungsanschläge nicht notwendig sind. Der Schlossriegel wird in der Schliessstellung durch seinen Eingriff in die entsprechende Ausnehmung des Schliessbleches und dessen beschriebene Anordnung nahezu
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ausschliesslich durch Scherkräfte beansprucht, wenn versucht wird, mit Gewalt den Sperriegel in die Offenstellung zu überführen. Auch hierdurch erreicht man eine erhebliche Verbesserung der Sicherheitswirkung gegen ein gewaltsames Öffnen des Fallriegelverschlusses.
Besonders zweckmässig ist es, wenn das Schliessblech in der Draufsicht etwa H-förmig ausgebildet und auf zwei lotrecht beabstandeten Anschlagblöcken geführt ist, auf denen auch das Sperriegelschloss befestigt ist. Hierdurch wird eine besonders einfache konstruktive Ausführung erreicht, welche weitgehend vorgefertigt werden kann und lediglich noch passgerecht in den Hohlraum eingesetzt werden muss.
Die abnehmbaren Deckel werden vorteilhafterweise als massive Gussteile ausgeführt. Neben der hierdurch erzielten hohen Widerstandskraft wird gleichzeitig erreicht, dass die Schwenkachse des Fallriegels in den Deckeln gelagert und geführt werden kann, so dass der Grad der Vorfertigung des Fallriegel verschlusses durch diese Massnahmen noch erhöht wird.
Zur Bildung des Hohlraumes für die Aufnahme der Schwenkachse des Fallriegels sowie des Sperranschlages und des Sperriegelschlosses empfiehlt es sich, ein zwischen Abschnitten des Holmes oder Pfostens eingeschweisstes Hohlprofilteil, insbesondere ein im Vergleich zu der Wandung hohler Holme oder Pfosten dickerwandiges Rohrprofilteil vorzusehen. Hierzu eignen sich beispielsweise im Querschnitt quadratische oder rechteckförmige Hohlprofilabschnitte, die in ihrem Querschnitt dem Pfostenquerschnitt etwa angepasst sein sollten und die mit den genannten Abschnitten des Pfostens oder Holmes verschweisst werden. Auf diese Weise wird eine noch weitergehende Vorfertigung des Fallriegelverschlusses bis auf die Anordnung des an dem Gegenpfosten notwendigen Anschlages ermöglicht. Durch die dickeren Begrenzungswandungen des Hohlraumes wird auch bei hohlen Pfosten oder Holmen mit relativ dünnen Wandungen eine sichere Unterbringung der zu dem Fallriegelverschluss gehörigen funktionswichtigen Teile gewährleistet.
Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung teils in schematischer Darstellung wieder.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Torpfosten und einen Torholm mit einem Fallriegelverschluss,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Anordnung nach der Fig. 1,
Fig. 3 in perspektivischer Ansicht einen Ausschnitt des Torholmes mit wesentlichen Elementen des Fallriegelverschlusses, wobei ein Deckel zum Verschliessen des Hohlraumes für den Fallriegelverschluss abgenommen wiedergegeben ist und
Fig. 4 eine Einzelheit aus der Anordnung nach Fig. 3.
Bei der in den Figuren wiedergegebenen Anordnung ist der Fallriegel mit den wesentlichen Verschlusselementen in bzw. an dem Holm 1 eines insgesamt mit 2 bezeichneten Tores angeordnet, welches in Richtung des Doppelpfeiles 3 in die Öffnungs- und Schliessstellung überführbar ist. In der Schliessstellung nach den Fig. 1 und 2 befindet sich der Torholm 1 unmittelbar neben dem ortsfest angeordneten Torpfosten 3, an welchem Anschläge 4 befestigt sind, welche mit den beiden eine Einheit bildenden Fallriegeln 5 zusammenwirken. Die Fallriegel 5 weisen eine Auflaufschräge 6 auf und greifen in dem Beispiel in der Schliessstellung mit einer Ausnehmung 7 in eine entsprechende Ausnehmung 8 des Anschlages 4 ein. Die Fallriegel 5 sind dabei drehsicher auf einer Schwenkachse 9 angeordnet, welche sich durch den Holm hindurch erstreckt, so dass die Sperriegel 5 in Richtung des Doppelpfeiles 10 so weit gemeinsam verschwenkbar sind,
dass sie in und ausser Eingriff mit dem Anschlag 4 gebracht werden können.
Wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich ist, befinden sich die zu dem Sperriegelverschluss nach den Fig. 1 und 2 gehörigen wichtigsten Funktionselemente innerhalb eines Hohlraumes 11 des in dem Beispiel dargestellten, als Hohlprofil ausgebildeten Holmes 1, wobei der Hohlraum 11 durch ein gesondertes Hohlprofilteil 12 begrenzt wird, das in der Darstellung aus einem Abschnitt eines gegenüber dem Holm 1 dickerwandigen Rohrprofilteiles besteht. Dieses Rohrprofilteil ist zwischen Abschnitten des Holmes 1 eingeschweisst. In seinen Abmessungen ist das Hohlprofilteil 12 weitgehend dem im dargestellten Beispiel im Querschnitt trapezförmigen Holm 1 angepasst und mit Anlageflächen 13 für zwei gegenüberliegend angeordnete abnehmbare Deckel 14 ausgerüstet. Die Deckel 14, welche in dem Beispiel als massive Gussdeckel ausgebildet sind, dienen in der wiedergegebenen Ausführungsform gleichzeitig zur Lagerung der Schwenkachse 9 der Fallriegel 5. Zu diesem Zweck sind sie mit konsolartigen Vorsprüngen 15 und darin angeordneten Bohrungen 16 ausgerüstet.
Im Inneren des Hohlraumes 11 sind in Fig. 3 das Sperriegelschloss 17 sowie der mit diesem Schloss zusammenwirkende Sperranschlag erkennbar, welcher in dem Beispiel in der Form eines Schliessbleches 18 ausgebildet ist, welches in Längsrichtung des Holmes zwischen Anschlägen beweglich gehalten ist und etwa in Höhe des Sperriegels 9, jedoch im Abstand hiervon mit in den Fallriegel eingreifenden Vorsprüngen 19 ausgerüstet ist, die in dem dargestellten Beispiel in Form massiver Stäbe ausgeführt sind, welche sich durch Längsausnehmungen 20 der Deckel 14 hindurch erstrecken und in korrespondierenden Bohrungen 21 der Fallriegel 5 eingreifen, wie dies aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist. Die Vorsprünge 19 müssen dabei nicht die wiedergegebene Form aufweisen und sich auch nicht durch die Fallriegel 5 hindurch erstrecken, sondern können auch mit dem Fallriegel anderweitig verbunden sein, beispielsweise in Sacklochbohrungen der Fallriegel eingreifen oder die Fallriegel klauenartig umgreifen.
Das Schliessblech 18, welches in der Darstellung der Fig. 4 nochmals in der Draufsicht schematisch wiedergegeben ist, zeigt in der Draufsicht etwa eine H-förmige Ausbildung, wobei die Ausnehmungen 22 zur Führung und gleichzeitigen Begrenzung der Höhenverschiebbarkeit des Fallriegels 18 dienen und mit Anschlagblöcken 23 zusammenwirken, welche durch Schweissen im Inneren des Hohlraumes 11 mit dem Hohlprofilteil 13 fest verbunden sind. Die Anschlagblöcke dienen gleichzeitig zur Befestigung des Sperriegelschlosses 17, welches in der Schliessstellung mit seinem in den Figuren nicht wiedergegebenen Schlossriegel in die Ausnehmung 23 des Sperriegels 18 eingreift (Fig. 4).
In der wiedergegebenen Darstellung der Fig. 3 ist der Schliesszylinder des Sperriegelschlosses 17 aus Übersichtlichkeitsgründen nicht dargestellt. Dieser erstreckt sich durch die erkennbare Schliesszylinderöffnung 24 und ist dabei so lang ausgebildet, dass er sich beidseitig bis in die angepassten Ausnehmungen 25 in den beiden Deckeln 14 erstreckt und bündig mit den Aussenflächen dieser Deckel im montierten Zustand abschliesst.
Die beiden Deckel 14 können auf ihren dem Hohlraum 11 zugekehrten Seiten in diesen Hohlraum eingreifende Zentrierränder aufweisen und werden miteinander oder aber mit dem Hohlprofilteil 13 so verschraubt, dass zumindest eine Befestigungsstelle nur bei geöffneter Stellung des Fallriegels zugänglich ist. Soweit andere Bohrungen für die Befestigung der Deckel an dem Hohlprofilteil oder durch das Hohlprofilteil durchsetzende Schrauben vorgesehen sind, können hierzu Schrauben benutzt werden, die nur mit Spezialwerk5
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In der Fig. 3 sind in dem Deckel 14 Bohrungen 26 und 27 für derartige Schrauben sowie eine Bohrung 29 für eine nur in der Offenstellung der Sperriegel 5 zugängliche Schraube dargestellt. Die Funktionsweise des Fallriegelverschlusses ist aus der Zeichnung ohne weiteres erkennbar.
Die Fallriegel 5 können jeweils gemeinsam durch Betätigung eines Fallriegels verschwenkt werden, wobei diese Schwenkbewegung in Richtung des Doppelpfeiles 10 durch die Ausnehmungen 20 in den Deckeln 14 und die durch diese Ausnehmung hindurchgeführten Vorsprünge 19 begrenzt wird. In der in den Figuren wiedergegebenen Schliessstellung greift der in der Zeichnung nicht wiedergegebene Sperriegel des Sperriegelschlosses 17 in die Ausnehmung 23 des als Schliessblech 18 ausgebildeten Sperranschlages ein, so dass dieser Sperranschlag nicht mehr nach oben bewegt werden s kann und somit der Sperriegel gegen eine Verschwenkung blockiert ist. Wenn versucht wird, die Sperriegel 5 gewaltsam zu öffnen, so werden von dem Schliessblech 18 auf den Sperrriegel des Sperriegelschlosses 17 im wesentlichen Scherkräfte übertragen, gegen die der Sperriegel und das Sperriegel-lo schloss 17 verhältnismässig widerstandsfähig sind. Die wichtigsten Funktionsteile des Fallriegelverschlusses sind dabei sowohl gegen Witterungseinflüsse als auch gegen funktions-störende Einwirkungen sicher untergebracht.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Fallriegelverschluss für Tore mit wenigstens einem am Torpfosten oder senkrechten Torholm höhenverschwenkbar gehaltenen Fallriegel, welcher mit einem Anschlag am benachbarten Pfosten oder Holm zusammenwirkt und in eine Ausnehmung dieses Anschlages eingreift sowie in der Eingriffstellung mittels eines Sperriegelschlosses und eines Sperranschlages blockierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Pfosten (3) oder Holm (1), an welchem der Fallriegel (5) gehalten ist, im Bereich des Fallriegels ein in der Entriegelungsstellung des Fallriegels durch abnehmbare Deckel (14) zugänglicher Hohlraum (11) vorgesehen ist, dass die Schwenkachse (9) des Fallriegels sich durch den Hohlraum erstreckt und in dem Hohlraum auch der Sperranschlag (18,19) sowie das Sperriegelschloss (17) angeordnet sind, wobei sich das Sperriegelschloss mit seinem Schliesszylinder bis in angepasste Öffnungen (25) in den Deckeln erstreckt.
2. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperranschlag aus einem im Hohlraum (11) des Pfostens (3) oder Holmes (1) in dessen Längsrichtung zwischen Anschlägen (23) geführten Schliessblech (18) mit etwa höhengleich mit der Schwenkachse (9) des Fallriegels (5), jedoch im Abstand hiervon durch Ausnehmungen in den Deckeln hindurch und in den Fallriegel eingreifenden Vorsprüngen (19) und einer Ausnehmung (23) für den Eingriff des Schlossriegels in der Sperrstellung des Verschlusses besteht.
3. Verschluss nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schliessblech (18) in der Draufsicht etwa H-förmig ausgebildet und auf zwei lotrecht beabstandeten Anschlagblöcken (23) geführt ist, auf denen auch das Sperriegelschloss (17) befestigt ist.
4. Verschluss nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die abnehmbaren Deckel (14) als massive Gussteile ausgeführt sind.
5. Verschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung des Hohlraumes (11) für die Aufnahme der Schwenkachse (9) des Fallriegels (5) sowie des Sperranschlages (18,19) und des Sperriegelschlosses (17) ein zwischen Abschnitten des Holmes (1) oder Pfostens (3) eingeschweisstes Hohlprofilteil (12), insbesondere ein im Vergleich zu der Wandung hohler Holme oder Pfosten dik-kerwandiges Rohrprofilteil, vorgesehen ist.
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