CH648877A5 - Vorrichtung zum wahlweisen festhalten der zwei hin- und hergehend angetriebenen steuerorgane einer fachbildevorrichtung einer webmaschine. - Google Patents
Vorrichtung zum wahlweisen festhalten der zwei hin- und hergehend angetriebenen steuerorgane einer fachbildevorrichtung einer webmaschine. Download PDFInfo
- Publication number
- CH648877A5 CH648877A5 CH9530/80A CH953080A CH648877A5 CH 648877 A5 CH648877 A5 CH 648877A5 CH 9530/80 A CH9530/80 A CH 9530/80A CH 953080 A CH953080 A CH 953080A CH 648877 A5 CH648877 A5 CH 648877A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- shaft
- actuating
- actuating element
- elements
- contact
- Prior art date
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
- D03C1/00—Dobbies
- D03C1/14—Features common to dobbies of different types
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Looms (AREA)
- Electromagnets (AREA)
- Toys (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der CH-PS 543 127 bekannt. Die Vorrichtung ist jeweils einem Steuerorgan zugeordnet und umfasst einen Elektromagneten, der entsprechend einem Steuerprogramm erregt wird, ein Festhalteorgan, das um eine feststehende Achse schwenkbar und als Anker des Elektromagneten ausgebildet ist, und eine Betätigungseinrichtung mit zwei Betätigungselementen und mit einem Steuermechanismus, der entsprechend der Bewegung des Steuerorgans im Takt der Webmaschine betätigt wird, um das Festhalteorgan zu betätigen.
Durch den im Takt der Webmaschine betätigten Steuermechanismus und ein Betätigungselement wird der Anker an den Elektromagneten angelegt. Ist der Elektromagnet erregt, bleibt der Anker haften und das Festhalteorgan beeinflusst das hin- und herbewegte Steuerorgan nicht, bis der Anker durch den Steuermechanismus und das andere Betätigungselement vom Elektromagneten abgezogen wird, wodurch das hin- und hergehende Steuerorgan festgehalten wird. Ist der Elektromagnet nicht erregt, wird der Anker von einer Feder vom Elektromagneten unmittelbar abgezogen.
Somit führt das Festhalteorgan eine vom Takt der Webmaschine bestimmte Hin- und Herbewegung aus, d.h. in dem Zyklus, der durch den Steuermechanismus und die zwei Betätigungselemente bestimmt wird.
Diese Hin- und Herbewegung muss nun in einem Zeitraum erfolgen, der vorn Spiel abhängt, das zwischen den Hakenabschnitten des Festhalteorgans und des Steuerorgans in seiner untersten Stellung auftritt. Mit anderen Worten, die Geschwindigkeit des Steuerorgans ist somit von der Zeit für eine Hin- und Herbewegung des Festhalteorgans abhängig. Dadurch wird die Geschwindigkeit der Webmaschine beschränkt, was ein Nachteil ist.
Ein anderer Nachteil besteht darin, dass bei der schnellen Hin- und Herbewegung des Festhalteorgans relativ grosse Beschleunigungskräfte auftreten. Dies führt dazu, dass einerseits durch den heftigen Aufprall des Ankers sowohl der Anker als auch der Elektromagnet beschädigt werden können und somit Störungen an der Webmaschine auftreten, und andererseits die Konstruktion der Webmaschine schwerer ausgelegt werden muss.
Bedingt durch die schnelle Hin- und Herbewegung des Festhalteorgans ist die Anlegezeit für den Anker sehr kurz. Das vom Elektromagneten zu erzeugende Magnetfeld muss entsprechend stark sein, so dass der Elektromagnet deshalb für eine höhere Leistung ausgelegt werden muss, was ebenfalls einen Nachteil darstellt.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Die Erfindung, wie sie im Patentanspruch gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der das Betätigungselement unabhängig vom Steuerorganzyklus mit der Steuereinrichtung in und ausser Kontakt gebracht und das Magnetfeld abtasten kann und nur bei nicht erregter Steuereinrichtung in Richtung des Festhalteorgans verschoben wird.
Die dadurch erreichten Vorteile sind darin zu sehen, dass die Zeit für das Abtasten des Magentfeldes und die Vorbereitung des Betätigungselementes auf das Verschwenken vom Steuerorganzyklus unabhängig ist, so dass praktisch ein ganzer Steuerorganzyklus für die Abtastung des Magnetfeldes zur Verfügung steht, und dass das Festhalteorgan während des vom Spiel abhängigen Zeitraumes nur in einer Richtung bewegt wird. Somit werden die Beschleunigungskräfte verringert oder die Geschwindigkeit der Betätigungselemente bzw. der Steuerorgane kann erhöht werden.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung enthält die
Steuereinrichtung zwei Elektromagneteund der Antriebsmechanismus zwei Wellen, denen jeweils eine feststehende Achse zugeordnet ist. Das Betätigungselement ist einerseits an der Achse gehalten und andererseits mit der Welle im Ein-5 griff, wobei das Betätigungselement durch die Welle mit dem Elektromagneten in oder ausser Kontakt gebracht wird.
Dies hat den Vorteil, dass der Elektromagnet nur eine Haltefunktion erfüllen muss und somit schwächer ausgelegt werden kann und durch die geringen Beschleunigungskräfte io und die Elastitzität des Betätigungselementes eine Beschädigung derselben oder des Elektromagneten weitgehend verhindert werden kann.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung enthält die Steuereinrichtung einen Elektromagneten und der is Antriebsmechanismus nur eine Welle, der zwei feststehende Achsen zugeordnet sind. Es sind zwei Betätigungselemente vorgesehen, die symmetrisch zur Welle angeordnet sind und die einerseits an einer Achse gehalten und andererseits mit der Welle im Eingriff sind. Die Betätigungselemente werden 20 abwechselnd mit dem Elektromagneten in und ausser Kontakt gebracht und bei nicht erregtem Elektromagneten jeweils verschoben.
Dieses Ausführungsbeispiel hat den Vorteil, dass lediglich ein Elektromagnet und eine Welle benötigt werden, wodurch 2s die Vorrichtung wesentlich vereinfacht und die Leistungsaufnahme der Vorrichtung wesentlich verringert werden kann.
Es ist auch von Vorteil, wenn die Betätigungselemente U-förmig ausgebildete Teile sind, weil diese lediglich auf die feststehende Achse aufgesteckt werden können, wodurch die 30 Montage und insbesondere die Reparatur wesentlich vereinfacht werden.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das Festhalteorgan eine Blattfeder ist, wodurch die Masse des Festhalteorgans stark reduziert und die Beschleunigungskräfte entsprechend 35 klein werden.
Im folgenden sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
40 Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsge-mässen Vorrichtung,
Fig. 2 bis 5 einzelne Stellungen von Elementen der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung während des Betriebes,
Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsge-45 mässen Vorrichtung, und
Fig. 7 bis 13 einzelne Stellungen von Elementen der in Fig. 6 dargestellten Vorrichtung während des Betriebes.
Die hier in Rede stehende Vorrichtung ist Teil einer Fach-50 bildevorrichtung, die zwei im Gegentakt zwischen zwei Endstellungen hin- und herbewegbare Steuerorgane aufweist. Jedem Steuerorgan ist ein Festhalteorgan zugeordnet, das wahlweise und entsprechend einem Steuerprogramm das zugeordnete Steuerorgan in einer Endstellung festhält. Da die 55 Fachbildevorrichtung nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, wird auf eine Beschreibung derselben verzichtet.
Wie Fig. 1 zeigt, ist den zwei Steuerorganen 1 eine Vorrichtung zum Festhalten der Steuerorgane zugeordnet. Dieses 60 Ausführungsbeispiel der Vorrichtung enthält zwei Baugruppen, die im wesentlichen jeweils ein Festhalteorgan 2, ein Betätigungselement 3, einen Antriebsmechanismus 4 und eine Steuereinrichtung 5 aufweisen, und bezüglich einer gedachten Ebene 6 axialsymmetrisch angeordnet sind. Der 65 Einfachheit halber wird nachfolgend nur eine Baugruppe ausführlich beschrieben.
Das Festhalteorgan 2 ist als zweiarmiger Hebel ausgebildet und um eine feststehende Achse 7 schwenkbar angeordnet.
648877
Der eine Hebelarm ist als Festhaltehaken 8, der mit dem Steuerorgan 1 in Eingriff bringbar ist, und der andere Hebelarm als Ansatz 9 ausgebildet.
Das Betätigungselement 3 ist schwenkbar und translatorisch verschiebbar angeordnet und wird vom Antriebsmechanismus betätigt.
Der Antriebsmechanismus enthält eine Welle 10, die über nicht dargestellte Maschinenelemente von der Webmaschine oszillierend angetrieben wird. Der Welle 10 ist eine drehfeste Achse 11 zugeordnet, die parallel zur Welle 10 angeordnet ist. In der Welle 10 ist eine Ausnehmung 12 und ein Vorsprung 13 ausgebildet, die sich in Längsrichtung der Welle erstrecken.
Die Steuereinrichtung weist einen Elektromagneten 14 auf, der entsprechend dem Steuerprogramm der Webmaschine er-und entregt wird.
Das Betätigungselement 3 ist einerseits an der drehfesten Achse 11 gehalten und andererseits mit der Welle 10 im Eingriff, um das Betätigungselement 3 zu verschwenken und translatorisch zu verschieben. Das Betätigungselement 3 ist ein stabförmiger Teil, der an einem Ende ein Langloch 15 und im Bereich des anderen Endes einen angeformten Abschnitt 16 aufweist. Das Langloch 15 erstreckt sich in Längsrichtung des Teiles, während der angeformte Abschnitt in Richtung zum anderen Ende hinweisend an einer Seite schräg vom Teil absteht.
Das Betätigungselement 3 ist so angeordnet, dass das an der Achse 11 gehaltene Ende an den Ansatz 9 des Festhalteorgans 2 anliegt, dass der schräg abstehende Abschnitt 16 in die Ausnehmung 12 der Welle 10 ragt und dass das andere Ende mit dem Vorsprung 13 in Kontakt bringbar ist.
Das Betätigungselement 3 kann aus magnetisierbarem Material, z.B. Stahl, oder aus Kunststoff bestehen. Besteht das Betätigungselement 3 aus Kunststoff, so ist ein magneti-sierbarer Teil 17 vorgesehen, der an der dem angeformten Abschnitt 16 gegenüberliegenden Seite angeordnet ist. Der magnetisierbare Teil 17 kann aus einem geeigneten Material, z.B. Weicheisen, bestehen, der mit geeigneten Verbindungsmitteln, z.B. Klebstoff, am Befestigungselement 3 befestigt ist. Der magnetisierbare Teil 17 kann auch teilweise in das Betätigungselement eingegossen sein.
Ist an der Stelle des Elektromagneten 14 ein elektrostatisch wirkendes Organ vorgesehen, so wird anstelle des magnetisierbaren Teiles 17 ein elektrisch leitendes Teil vorgesehen, das über nicht dargestellte Leitungen mit der Steuereinrichtung verbunden ist.
Ferner sind jedem Betätigungselement 3 zwei Federn 18 und 19 zugeordnet. Die eine Feder ist eine Zugfeder, die einerseits am nicht dargestellten Maschinengestell und andererseits am Ansatz 9 des Festhalteorgans 2 befestigt ist, um das Festhalteorgan gegen das Betätigungselement zu ziehen und das Festhalteorgan in die erste Stellung zu bringen. Die andere Feder 19 ist eine Druckfeder, die einerseits am nicht dargestellten Maschinengestell befestigt ist und andererseits am Betätigungsteil 3 anliegt, um das Betätigungsteil vom Elektromagneten 14 wegzudrücken und mit der Welle in Kontakt zu halten.
Nachfolgend wird die Funktion der Vorrichtung anhand der Fig. 2 bis 5 beschrieben. Wie bereits erwähnt, werden die Steuerorgane im Gegentakt hin- und herbewegt, der Antriebsmechanismus vom Webmaschinenantrieb oszillierend angetrieben und die Steuereinrichtung entsprechend einem Steuerprogramm gesteuert.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung befindet sich das eine Festhalteorgan in einer ersten Stellung, in der es in die Bewegungsbahn des Steuerorgans 1 hineinragt. In diesem Falle wird das Festhalteorgan 2 durch die am Ansatz 9 angreifende Kraft der Feder 18 in der ersten Stellung gehalten und das Betätigungselement 3 durch den Ansatz 9 in der zurückgeschobenen Stellung gehalten.
Es wird nun angenommen, dass die Welle 10 im Uhrzeigersinn in die Endstellung gedreht ist. Wie Fig. 2 zeigt, liegt in dieser Stellung der magnetisierbare Teil 17 am Elektromagneten 14 an. Ist der Elektromagnet zu diesem Zeitpunkt erregt, so wird das Betätigungselement 3 in dieser Lage gehalten. Die Welle 10 dreht sich nun im Gegenuhrzeigersinn. Wird das Betätigungselement 3 am Elektromagneten 14 weiterhin gehalten, so wird die Welle 10 mit dem angeformten Abschnitt 16 des Betätigungselementes 3 in Kontakt gebracht, und durch die sich im Gegenuhrzeigersinn drehende Welle 10 wird das Betätigungselement 3 bzw. der magnetisierbare Teil 17 vom Elektromagneten 14 abgezogen. Wie Fig. 3 zeigt, findet dieses Abziehen zu einem Zeitpunkt statt, in dem der Vorsprung 13 der Welle 10 nicht mehr mit dem Betätigungselement in Kontakt gebracht wird, so dass das Betätigungselement lediglich um die Achse 11 verschwenkt und nicht in Richtung des Festhalteorgans 2 verschoben wird. Dadurch bleibt das Festhalteorgan in seiner ersten Stellung.
Ist nun im Gegensatz zum vorstehend beschriebenen Fall der Elektromagnet 14 nicht erregt, so wird das Betätigungselement 3 durch die Druckfeder 19 mit der sich im Gegenuhrzeigersinn drehenden Welle 10 in Kontakt gehalten, d.h. vom Elektromagneten 14 weggedrückt. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, wird das Ende des Betätigungselementes 3 etwa nach halber Drehung der Welle 10 im Gegenuhrzeigersinn mit dem Vorsprung 13 an der Welle 10 in Kontakt gebracht. Durch die sich weiter drehende Welle 10 wird dann das Betätigungselement 3 gegen die Kraft der Zugfeder 19 in Richtung des Festhalteorgans 2 vorgeschoben und das Festhalteorgan 2 um die Achse 7 geschwenkt, bis die Welle 10 ihre in Fig. 5 dargestellte Endstellung erreicht hat. In dieser Stellung ist das Festhalteorgan in die zweite Stellung geschwenkt, d.h. aus der Bewegungsbahn des Steuerorganes 1 herausbewegt, so dass das Festhalteorgan 2 ein vorher gehaltenes Steuerorgan 1 freigibt oder ein in die zweite Endstellung bewegtes Steuerorgan 1 nicht festhält. Die Welle 10 dreht sich dann wieder im Uhrzeigersinn, bis sie dann über die in Fig. 4 dargestellte Stellung ihre in Fig. 2 dargestellte Endstellung erreicht hat. Mit dieser Drehung der Welle 10 wird das Festhalteorgan 2 durch die Zugfeder 18 wieder in ihre erste Stellung verschwenkt. Damit ist der Arbeitszyklus beendet.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung ersichtlich, ist das Anlegen des Betätigungselementes 3 an den Elektromagneten 14 vom Steuerorganzyklus unabhängig und das Betätigungselement 3 muss innerhalb der Zeit, die dem Spiel S zwischen dem sich in der zweiten Stellung befindlichen Steuerorgan 1 und dem sich in der ersten Stellung befindlichen Festhalteorgan 2 entspricht, nur in einer Richtung bewegt werden.
In Fig. 6 ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfin-dungsgemässen Vorrichtung dargestellt. Die Vorrichtung ist an einem Trägerteil 18 der Webmaschine angeordnet. Der Trägerteil 18 weist an den gegenüberliegenden Seiten Schlitze 19 auf, in denen die hin- und hergehend angetriebenen Steuerorgane 21 geführt werden. Die Steuerorgane werden durch Messer 20 bewegt, die als Flachovalrohre ausgebildet sind, um die Masse zu verringern. Die Vorrichtung umfasst zwei Festhalteorgane 22, die jeweils den Steuerorganen zugeordnet sind, zwei Betätigungselemente 23, die jeweils den Festhalteorganen 22 zugeordnet sind, einen Antriebsmechanismus 24, der die zwei Betätigungselemente 23 im Gegentakt bewegt, und eine Steuereinrichtung 25, an die die Betätigungselemente 23 abwechselnd angelegt werden.
Die Festhalteorgane 22 sind Blattfedern, die einander gegenüberliegend an einem Ende am Trägerteil 18 befestigt sind. Am anderen Ende der Blattfeder ist jeweils ein Festhal-
4
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
5
648 877
tehaken 26 ausgebildet, der mit dem Steuerorgan 21 in Eingriff bringbar ist, um das Steuerorgan 21 in der zweiten Stellung zu halten.
Der Antriebsmechanismus 24 weist eine Welle 27 auf, die in einer Ausnehmung 28 des Trägerteiles 18 angeordnet und über nicht dargestellte Maschinenelemente vom Webmaschinenantrieb oszillierend angetrieben wird. Die Welle 27 weist zwei Ausnehmungen 29 und einen Vorsprung 30 auf, die sich in Längsrichtung der Welle 27 erstrecken, und hat einen axialsymmetrischen Querschnitt. Der Welle 27 sind zwei Achsen 31 zugeordnet, die parallel und symmetrisch zur Welle 27 drehfest im Trägerteil 18 befestigt sind.
Die Steuereinrichtung 25 weist einen Elektromagneten 32 auf, der entsprechend dem Steuerprogramm der Webmaschine er- und entregt wird und der in einem Abstand unterhalb der Welle 27 am Trägerteil 18 befestigt ist.
Die zwei Betätigungselemente 23 sind einerseits an einer Achse 31 gehalten und andererseits mit einer Ausnehmung 29 der Welle 27 in Eingriff bringbar, um die Betätigungselemente 23 im Gegentakt zu verschwenken und translatorisch zu verschieben. Das Betätigungselement 23 ist ein flaches, im wesentlichen U-förmig ausgebildetes Teil mit einem halbrunden Jochabschnitt, dessen Innenradius der Achse 31 entsprechend ausgelegt ist. Der eine Schenkel 33 ist an der Innenseite mit einer halbrunden Ausnehmung versehen, während am anderen Schenkel 34 an der Aussenseite ein länglicher Abschnitt 35 so angeformt ist, dass eine Schulter gebildet wird und im Bereich zwischen Schenkel 34 und Jochabschnitt eine Nase 37 angeformt ist.
Die zwei U-förmigen Teile sind symmetrisch zur Welle 27 angeordnet, so dass jedes U-förmige Teil an einer Achse 31 gehalten, der eine Schenkel 33 in die Ausnehmung 29 einführbar, um das U-förmige Teil um die Achse 31 zu schwenken, und die am anderen Schenkel 34 ausgebildete Schulter 37 mit dem Vorsprung 30 der Welle 27 in Kontakt bringbar ist, um das U-förmige Teil zu verschieben. Das Betätigungselement 23 besteht aus Kunststoff und ist mit einem magnetisierbaren Teil 38 versehen, der an der Kante des länglichen Abschnittes 35 so angeordnet ist, dass der magnetische Teil 38 an der Kante und an einer Seite des Abschnittes 35 freiliegt und an der anderen Seite des Abschnittes 35 mindestens teilweise abgedeckt ist. Dies hat den Vorteil, dass bei der symmetrischen Anordnung der Betätigungselemente die magnetisierbaren Teile 17 durch die teilweise Abdeckung zueinander beabstandet sind und sich somit weniger beeinflussen können. Der magnetisierbare Teil 38 kann aus Weicheisen bestehen. Das Betätigungselement 23 kann aber auch aus magnetisierbarem Material, z.B. aus Stahl, bestehen.
Ferner sind jedem Betätigungselement 23 zwei Federn 39, 40 zugeordnet. Die Federn 39,40 sind Blattfedern, die zusammen mit dem Festhalteorgan 22 am Trägerteil 18 befestigt und so ausgelegt sind, dass die eine Feder 39 an der Aussenseite des Jochabschnittes des U-förmigen Teiles anliegt, um dieses gegen die Achse 31 zu drücken, und dass die andere Feder 30 an der Nase 37 anliegt, um diese mit der Welle 27 in Kontakt zu halten.
Im folgenden wird die Funktion der in Fig. 6 dargestellten
Vorrichtung anhand der Fig. 7 bis 13 beschrieben. Die Welle 27 und der Elektromagnet werden analog wie bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel angetrieben, bzw. er- und entregt.
s In der in Fig. 7 dargestellten Stellung ist die Welle 27 im Uhrzeigersinn in eine Endstellung gedreht. In dieser Stellung wird das linke Betätigungselement 23 durch die auf die Nase 37 einwirkende Blattfeder 40, die dem Betätigungselement 21 ein Drehmoment erteilt, vom Elektromagneten 32 abgehoben io und gegen den Vorsprung 30 der Welle 27 gedrückt, und das rechte Betätigungselement wird durch die Welle 27 gegen die Kraft der Feder 40 an den Elektromagneten 32 angedrückt.
Es wird nun angenommen, dass bei dieser Stellung der Welle 27 der Elektromagnet 32 nicht erregbar ist. Wird die is Welle 27 nun im Gegenuhrzeigersinn gedreht, so wird das rechte Betätigungselement aufgrund der Kraft der Feder 40 und der sich durch die Drehung der Welle 27 ändernden Lage der entsprechenden Ausnehmung 29 um die Achse 31 geschwenkt, wie das in Fig. 8 mit dem Pfeil A dargestellt ist, 2o und somit vom Elektromagneten 32 abgehoben, während das linke Betätigungselement 23 vorerst seine Lage beibehält.
Erreicht die Welle die in Fig. 9 dargestellte Mittelstellung, liegen das linke und das rechte Betätigungselement zu beiden Seiten des Vorsprunges 30 an der Welle 27 an, wobei das 25 linke Betätigungselement aufgrund der Kraft der Feder 40 um die Achse 31 in diese Lage geschwenkt wird, wie das durch den Pfeil B dargestellt ist. Durch die sich drehende Welle wird der Vorsprung 30 mit der Schulter 36 des rechten Betätigungselementes in Kontakt gebracht. In der Folge wird 30 das rechte Betätigungselement durch die Welle in Richtung des Festhalteorgans verschoben und gleichzeitig wird das linke Betätigungselement durch die Welle um die Achse geschwenkt bis die Welle in die andere Endstellung gedreht ist, wie das in Fig. 10 dargestellt ist. In dieser Endstellung hat 35 die Welle 27, wie in Fig. 6 dargestellt ist, durch das rechte Betätigungselement das eine Festhalteorgan 22 aus der Bewegungsbahn des Steuerorgans 21 herausbewegt. Wie aus den Fig. 7 bis 10 ersichtlich, wurde während dieser Drehung der Welle 27 das linke Betätigungselement lediglich geschwenkt, 40 so dass das andere Festhalteorgan 22 in die Bewegungsbahn des Steuerorgans 21 hineinragt.
Es wird nun angenommen, dass bei der in Fig. 7 dargestellten Stellung der Welle der Elektromagnet 32 erregt ist. Wird die Welle im Gegenuhrzeigersinn gedreht, so wird das 45 linke Betätigungselement wie vorstehend beschrieben bewegt, so dass auf eine Beschreibung verzichtet wird, und das rechte Betätigungselement haftet am Elektromagneten 32. Das rechte Betätigungselement wird durch die sich im Gegenuhrzeigersinn drehende Welle vom Elektromagneten so 32 abgezogen. Wie Fig. 11 zeigt, findet dieses Abziehen zu einem Zeitpunkt statt, in dem der Vorsprung 30 der Welle 27 nicht mehr mit der Schulter 36 in Kontakt gebracht wird. Wie Fig. 12 zeigt, liegt das rechte Betätigungselement am Vorsprung 30 an und wird aufgrund der Kraft der Feder 40 um 55 die Achse 31 geschwenkt. Eine Verschiebung des Betätigungselementes in Richtung des Festhalteorgans erfolgt nicht, wie das aus Fig. 13 ersichtlich ist.
3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zum wahlweisen Festhalten der zwei hin- stabförmige Teil einwirkt, um das Betätigungselement (3) zu und hergehend angetriebenen Steuerorgane einer Fachbilde- verschwenken und mit seiner Welle (10) in Kontakt zu halten. Vorrichtung einer Webmaschine in einer der Endstellungen, 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, mit den Steuerorganen zugeordneten Festhalteorganen, die s dass das Betätigungselement (3) mit einem elektrisch polari-von einer ersten Stellung in eine zweite Stellung bewegbar sierbaren oder magnetisierbaren Teil (17) versehen ist, der am sind und in einer Stellung in die Bewegungsbahn der Steuer- stabförmigen Teil angeordnet und mit dem Halteorgan (14) organe ragen, um diese in einer Endstellung festzuhalten, mit in Kontakt bringbar ist.
einer Betätigungseinrichtung, die auf die Festhalteorgane 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
einwirkende Betätigungselemente und einen mit den Betäti- io dass der Antriebsmechanismus nur eine oszillierend angetrie-
gungselementen in Verbindung stehenden Antriebsmecha- bene Welle (27) aufweist, um die Betätigungselemente (23) im nismus aufweist, um die Festhalteorgane aus der ersten in die Gegentakt zu bewegen, und dass die Steuereinrichtung ein zweite Stellung zu bewegen, und mit einer elektrisch erreg- elektrodynamisch oder elektrostatisch wirkendes Halteorgan baren Steuereinrichtung zur selektiven Steuerung der Betäti- (32) aufweist, an das die Betätigungselemente (23) anlegbar gungselemente, dadurch gekennzeichnet, dass die Betäti- is sind, um die Betätigungselemente zu halten oder nicht zu gungselemente (3,23) schwenkbar und translatorisch ver- halten.
schiebbar angeordnet sind, wobei der Antriebsmechanismus 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, auf die Betätigungselemente (3,23) einwirkt, um die Betäti- dass die Welle (27) einen axialsymmetrischen Querschnitt gungselemente (3,23) zu schwenken und mit der Steuerein- hat, wobei mindestens zwei Ausnehmungen (29) und ein Vorrichtung in oder ausser Kontakt zu bringen und bei nicht 20 sprang (30) in der Welle (27) ausgebildet sind, die sich in erregter Steuereinrichtung die Betätigungselemente (3,23) in Längsrichtung der Welle (27) erstrecken.
Richtung der Festhalteorgane (2,22) zu verschieben. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekenn-
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, zeichnet, dass der Welle (27) zwei drehfeste Achsen (31)
dass der Antriebsmechanismus mindestens zwei oszillierend zugeordnet sind, die parallel und symmetrisch zur Welle (27)
angetriebene Wellen (10) aufweist, um die Betätigungsele- 25 angeordnet sind, und dass die Betätigungselemente (23)
mente (3) im Gegentakt zu bewegen, und dass die Steuerein- einerseits jeweils an einer Achse (31 ) angeordnet sind und richtung zwei elektrodynamisch oder elektrostatisch wir- andererseits jeweils in eine Ausnehmung (29) der Welle (27)
kende Halteorgane (14) aufweist, an die jeweils ein Betäti- ragen und mit dem Vorsprung (30) der Welle (27) in und gungselement (3) anlegbar ist, um das anliegende Betäti- ausser Kontakt bringbar sind, um die Betätigungselemente zu gungselement (3) zu halten oder nicht zu halten. 30 bewegen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn-dass jede Welle (10) mindestens eine Ausnehmung (12) und zeichnet, dass das Betätigungselement (23) ein flaches und mindestens einen Vorsprung (13) aufweist, die sich in Längs- U-förmig ausgebildetes Teil ist, um das Betätigungselement richtung der Wellen (10) erstrecken, wobei die Wellen (10) so an der Achse (31) zu halten, wobei das Betätigungselement angeordnet sind, dass die Ausnehmungen (12) und die Vor- 35 (23) so auf der Achse (31) angeordnet ist, dass ein Schenkel Sprünge (13) bezüglich einer gedachten Ebene (6) zwischen (33) in eine Ausnehmung (29) der Welle (27) ragt, der zweite den Wellen ( 10) axialsymmetrisch sind. Schenkel (34) mit dem Halteorgan (32) in oder ausser Kon-
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, takt bringbar ist, um eine am zweiten Schenkel (34) vorgese-dass jeder Welle (10) eine drehfeste Achse (11) zugeordnet ist, hene Schulter (36) mit dem Vorsprung (30) der Welle (27) in die parallel zur Welle (10) angeordnet ist, und dass die Betäti- 40 und ausser Kontakt zu bringen, und dass die Welle (27) bei gungselemente (3) einerseits an einer Achse (11) gehalten sind erregtem Halteorgan (32) auf den in die Ausnehmung (29) und andererseits in die Ausnehmung (12) einer Welle (10) ragenden Schenkel (33) einwirkt, um das Betätigungselement ragen, um die Betätigungselemente (3) zu bewegen. (23) zu verschwenken und den anderen Schenkel (34) mit
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dem Halteorgan (32) in oder ausser Kontakt zu bringen, und dass das Betätigungselement (3) ein stabförmig ausgebildetes 45 bei unerregtem Halteorgan (32) auf die Schulter (36) einTeil ist, das an einem Ende ein Langloch (15), um das Betäti- wirkt, um das Betätigungselement (23) in Richtung des Fest-gungselement (3) an der Achse (11) zu halten, und im Bereich halteorganes (22) zu verschieben.
des anderen Endes einen angeformten Abschnitt (16) auf- 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekenn-weist, der seitlich vom Teil absteht, wobei das Betätigungsele- zeichnet, dass dem Betätigungselement (23) zwei Federn (39,
ment (3) so auf der jeweiligen Achse (11) angeordnet ist, dass so 40) so zugeordnet sind, dass eine Feder (39) auf das U-för-
der seitlich abstehende Abschnitt (16) in die Ausnehmung mige Teil einwirkt, um das in Richtung des Festhalteorgans
(12) der Welle (10) ragt, das andere Ende des Teiles mit dem (22) verschobene Betätigungselement (23) zurückzuschieben
Vorsprung (13) der Welle (10) in und ausser Kontakt und gegen die Achse (31) zu drücken, und dass die andere bringbar ist und ein Abschnitt des Teiles mit dem Halteorgan Feder (40) auf das U-förmige Teil einwirkt, um das Betäti-
(14) in oder ausser Kontakt bringbar ist, und dass die Welle 55 gungselement (23) um die Achse (31) zu verschwenken.
(10) bei erregtem Halteorgan (14) auf den in die Ausnehmung 13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekenn-
(12) ragenden Abschnitt (16) einwirkt, um das Betätigungs- zeichnet, dass das Betätigungselement (23) mit einem elek-
element zu verschwenken und einen Abschnitt des Teiles mit trisch polarisierbaren oder magnetisierbaren Teil (38) ver-
dem Halteorgan (14) in oder ausser Kontakt zu bringen, und sehen ist, der am U-förmigen Teil angeordnet und mit dem bei unerregtem Halteorgan (14) auf das andere Ende des 60 Halteorgan (32) in Kontakt bringbar ist.
Teiles einwirkt, um das Betätigungselement (3) in Richtung 14. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekenn-
des Festhalteorgans (2) zu verschieben. zeichnet, dass das Festhalteorgan (22) eine Blattfeder ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, 15. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 8, dadurch gekenn-dass dem Betätigungselement (3) zwei Federn (18,19) so zeichnet, dass das Halteorgan (14,32) ein Elektromagnet ist. zugeordnet sind, dass eine Feder ( 18) über das Festhalteorgan 65 16. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 13, dadurch
(2) auf das erstgenannte Ende des stabförmigen Teils ein- gekennzeichnet, dass das magnetisierbare Teil (17,38) aus wirkt, um das in Richtung des Festhalteorgans (2) verscho- Weicheisen besteht.
bene Betätigungselement (3) zurückzuschieben und gegen
648877
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH9530/80A CH648877A5 (de) | 1980-12-22 | 1980-12-22 | Vorrichtung zum wahlweisen festhalten der zwei hin- und hergehend angetriebenen steuerorgane einer fachbildevorrichtung einer webmaschine. |
| GB8135180A GB2093489B (en) | 1980-12-22 | 1981-11-23 | Open shed dobbies |
| US06/330,328 US4442869A (en) | 1980-12-22 | 1981-12-14 | Apparatus for the optical retention of the two reciprocatingly driven control elements of the shed forming arrangement associated with a loom |
| FR8123608A FR2496720B1 (fr) | 1980-12-22 | 1981-12-17 | Dispositif permettant d'immobiliser a volonte les deux organes de commande, entraines en un mouvement de va-et-vient, d'un mecanisme de formation de la foule d'un metier a tisser automatique |
| DE19813150667 DE3150667A1 (de) | 1980-12-22 | 1981-12-21 | Vorrichtung zum wahlweisen festhalten der zwei hin- und hergehend angetriebenen steuerorgane einer fachbildevorrichtung einer webmaschine |
| IT49965/81A IT1172181B (it) | 1980-12-22 | 1981-12-21 | Dispositivo per fermare a scelta i due organi di comando mossi in andi riviente di un congegno formatore di passo in una macchina da tessere |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH9530/80A CH648877A5 (de) | 1980-12-22 | 1980-12-22 | Vorrichtung zum wahlweisen festhalten der zwei hin- und hergehend angetriebenen steuerorgane einer fachbildevorrichtung einer webmaschine. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH648877A5 true CH648877A5 (de) | 1985-04-15 |
Family
ID=4352963
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH9530/80A CH648877A5 (de) | 1980-12-22 | 1980-12-22 | Vorrichtung zum wahlweisen festhalten der zwei hin- und hergehend angetriebenen steuerorgane einer fachbildevorrichtung einer webmaschine. |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4442869A (de) |
| CH (1) | CH648877A5 (de) |
| DE (1) | DE3150667A1 (de) |
| FR (1) | FR2496720B1 (de) |
| GB (1) | GB2093489B (de) |
| IT (1) | IT1172181B (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CS233366B1 (en) * | 1982-07-20 | 1985-03-14 | Josef Blazek | Apparatus for control of hooks of high-speed rest-less dobby machine |
| CS236253B1 (en) * | 1982-07-20 | 1985-05-15 | Josef Blazek | Device for dobby machine's hooks control introducing hooks on carrying blades in accordance with programme |
| US5018556A (en) * | 1988-04-01 | 1991-05-28 | Murata Kikai Kabushiki Kaisha | Dobby loom with a magnetically operated hook selector |
| FR2679263B1 (fr) * | 1991-07-15 | 1994-01-14 | Staubli Ets | Perfectionnements aux ratieres a double leve du type hattersley pour machines a tisser. |
| ITTO20020593A1 (it) | 2002-07-09 | 2004-01-09 | Fiat Ricerche | Attuatore ad effetto elettrostatico, utilizzabile in particolare per la movimentazione trasversale di un filo alimentato in una macchina tes |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1503816A (fr) * | 1966-10-07 | 1967-12-01 | Staubli Geb & Co | Perfectionnement aux ratières à double lève |
| US3665972A (en) * | 1968-04-23 | 1972-05-30 | Staeubli Ag | Dobbies |
| US3828826A (en) * | 1971-06-19 | 1974-08-13 | Sulzer Ag | Jacquard mechanism |
| CH550729A (de) * | 1972-01-25 | 1974-06-28 | Mueller Jakob | Vorrichtung zum bewegen von fadenfuehrungseinrichtungen von textilmaschinen. |
| CH543127A (de) * | 1973-01-10 | 1973-10-15 | Patax Trust Reg | Vorrichtung zum wahlweisen Festhalten eines hin- und hergehend angetriebenen Steuerorganes einer Textilmaschine in einer seiner Endstellungen |
| JPS5221616B2 (de) * | 1974-01-09 | 1977-06-11 | ||
| FR2392147A1 (fr) * | 1977-05-27 | 1978-12-22 | Staubli Sa Ets | Perfectionnements aux ratieres a double leve a balances et crochets de retenue |
| CH643379A5 (de) * | 1980-02-26 | 1984-05-30 | Staeubli Ag | Ablese- und hubvorrichtung einer steuermaschine. |
-
1980
- 1980-12-22 CH CH9530/80A patent/CH648877A5/de not_active IP Right Cessation
-
1981
- 1981-11-23 GB GB8135180A patent/GB2093489B/en not_active Expired
- 1981-12-14 US US06/330,328 patent/US4442869A/en not_active Expired - Lifetime
- 1981-12-17 FR FR8123608A patent/FR2496720B1/fr not_active Expired
- 1981-12-21 IT IT49965/81A patent/IT1172181B/it active
- 1981-12-21 DE DE19813150667 patent/DE3150667A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT8149965A0 (it) | 1981-12-21 |
| US4442869A (en) | 1984-04-17 |
| GB2093489B (en) | 1984-02-15 |
| DE3150667C2 (de) | 1989-09-28 |
| IT8149965A1 (it) | 1983-06-21 |
| IT1172181B (it) | 1987-06-18 |
| FR2496720B1 (fr) | 1986-11-21 |
| GB2093489A (en) | 1982-09-02 |
| FR2496720A1 (fr) | 1982-06-25 |
| DE3150667A1 (de) | 1982-07-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2543411C2 (de) | Betätigungseinrichtung für einen Druckdraht eines Matrixdruckers | |
| DE2256813A1 (de) | Nadeldrucker | |
| DE2204815A1 (de) | Vorrichtung zum bewegen von fadenfuehrungseinrichtungen von textilmaschinen | |
| EP0107099B1 (de) | Einzellitzensteuerung für eine Webmaschine mit einer Fachbildevorrichtung | |
| DE2904367B2 (de) | Elektromagnetischarbeitende Jacqard-Steuervorrichtung | |
| DE2258381A1 (de) | 2.71 v.st.v.amerika 208569 bez: elektromagnetische betaetigungsvorrichtung mit einem beweglichen antriebsglied | |
| DD240223A1 (de) | Mustersteuereinrichtung fuer textilmaschinen | |
| CH648877A5 (de) | Vorrichtung zum wahlweisen festhalten der zwei hin- und hergehend angetriebenen steuerorgane einer fachbildevorrichtung einer webmaschine. | |
| DE2640726C2 (de) | Jacquardmaschine | |
| DE8320053U1 (de) | Schussfadenvorbringungseinrichtung fuer webstuehle | |
| DE2041789B2 (de) | Betaetigungsvorrichtung fuer druckhaemmer | |
| DE1900163A1 (de) | Schnelldrucker | |
| DE1549824C3 (de) | Schneilocher zum Lochen von Datenträgern im Start-Stop-Betrieb | |
| DE2235225A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum einlesen bei kartenschlagmaschinen, jacquardmaschinen oder dgl | |
| DE1915926A1 (de) | Druckkopfverschiebeeinrichtung | |
| DE1474164C3 (de) | Vorrichtung zum Lochen von Auf zeichnungstragern | |
| DE3716124C1 (de) | Schussfadenwechselvorrichtung an Webmaschinen zum wahlweisen Bewegen von Vorlagefingern | |
| DE1200634B (de) | Mechanischer UEbersetzer fuer die Einstellung eines Stell- oder UEbertragungsgliedes | |
| DE2336863A1 (de) | Farbbandvorrichtung | |
| DE2047669C3 (de) | Steuereinrichtung zum Auswählen der einen von zwei Transportgeschwindigkeiten bei Karten- oder Streifenlochern | |
| DE765672C (de) | Lochkartenmaschine mit einer Zeilensuch- und Lochvorrichtung fuer Buchungsbelege | |
| DE151200C (de) | ||
| DE1652401A1 (de) | Automatische Markierungsvorrichtung | |
| DE2728699C3 (de) | Druckwerk zum Aufbringen eines Codeaufdrucks | |
| DE1549825C (de) | Lesevorrichtung für gelochte Datenträger |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |