CH648882A5 - Vorrichtung zwischen einer web- und einer fachbildemaschine fuer das schuss-suchen und den langsamlauf. - Google Patents

Vorrichtung zwischen einer web- und einer fachbildemaschine fuer das schuss-suchen und den langsamlauf. Download PDF

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CH648882A5
CH648882A5 CH7843/80A CH784380A CH648882A5 CH 648882 A5 CH648882 A5 CH 648882A5 CH 7843/80 A CH7843/80 A CH 7843/80A CH 784380 A CH784380 A CH 784380A CH 648882 A5 CH648882 A5 CH 648882A5
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    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
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    • D03C1/14Features common to dobbies of different types
    • D03C1/16Arrangements of dobby in relation to loom
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D51/00Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions
    • D03D51/06Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions using particular methods of stopping
    • D03D51/08Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions using particular methods of stopping stopping at definite point in weaving cycle, or moving to such point after stopping
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung im Antriebsweg zwischen einer Web-und einer Fachbildemaschine, gemäss Oberbegriff des Anspruches 1.
Für das Schuss-Suchen wird, in bekannter Weise, die Fachbildemaschine von einem Hilfsmotor über ein schaltbares Reduktionsgetriebe verlangsamt gedreht. Grundelement jeder Schuss-Suchvorrichtung, die zwischen einer Web- und einer Fachbildemaschine angeordnet ist, ist eine Einzahnklauenkupplung, welche gewährleistet, dass Web- und Fachbildemaschine für den weiteren Webprozess nicht phasenverschoben wieder zusammengeschaltet werden können. Diese Einzahnklauenkupplung ist relativ stark ausgebildet, d.h. es erfolgt eine grosse Überlappung der Zähne, um den Flankendruck zu verkleinern. Für das Einkuppeln besteht zudem ein kurzer Zeitintervall, d.h. der Moment des Vorbeidrehens der Klauen. In der Vorrichtung ist deshalb eine starke Rückstellfeder eingebaut, die den rechtzeitigen und schnellen Einkuppelvorgang auslöst.
Das Spannen dieser Rückstellfeder erfolgt mit der Inbetriebnahme der Vorrichtung zum Schuss-Suchen, was vorzugsweise gleichzeitig mit dem Auskuppelvorgang, der durch die Betätigung des Schalthebels der Vorrichtung oder über einen Elektromagneten vorgenommen wird, erfolgt. Dieses Spannen der Rückstellfeder erfordert erhebliche Kräfte, was beim Spannen mit dem Schalthebel eine starke Belastung der Bedienungsperson, und bei der elektromagnetischen Schaltung einen voluminösen Magneten bedingt. Nachteilig ist auch, dass der Magnet schlagartig arbeitet, was eine Zusatzbelastung für das Getriebe ergibt. Letztere Betätigungsart weist jedoch den Vorteil auf, dass die Betätigung des Magneten, mittels Drucktaste, von jeder Stelle des Weberstandes aus ausgelöst werden kann.
Neuerdings ist bekannt geworden, die zum Schuss-Suchen geeigneten Vorrichtungen mit ihrem Hilfsmotor auch für den Langsamlauf, genannt Kriechgang, von Web- und Fachbildemaschine zu benützen. Auch hier erfolgt am Ende des Arbeitsprozesses das Einkuppeln mittels einer Rückstellfeder.
Ziel der Erfindung ist ein Mechanismus, der ein einfaches mechanisches oder elektromagnetisches, nicht schlagartiges Betätigen der Kupplung, bei gleichzeitigem Spannen der Feder für das Rücksteilen der Kupplung, ohne Belastung des Bedienungspersonals, gewährleistet.
Dies wird erreicht mit einer Vorrichtung der eingangs genannten Art, die erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass Mittel angeordnet sind, die das Spannen der Rückstellfeder von der Antriebsbewegung des Hilfsmotors aus ermöglicht.
Eine speziell zum Schuss-Suchen geeignete Ausführungsvariante bei einer Vorrichtung mit auf einer Welle angeordneten zweiteiligen Einzahnklauenkupplung, wobei ein Teil dieser Kupplung, entgegen der Kraft einer Rückstellfeder, axial bewegbar gelagert, dieser Teil als auf der Welle verschiebbare Hülse ausgebildet, und auf der Hülse ein vom Hilfsmotor angetriebenes Antriebsrad, vorzugsweise entgegen der Kraft einer Druckfeder, begrenzt axial verschieb-sowie drehbar gelagert ist, besteht darin, dass das Antriebsrad stirnseitig als Steuerkurve mit mindestens einem axial vorstehenden Nocken ausgebildet, und am Gehäuse der Vorrichtung mindestens ein in den Bereich der Nocken einschiebbarer Anschlag angeordnet ist.
Zum Trennen der Kupplung für das Einleiten des Schuss-Suchvorganges braucht die Bedienungsperson nun nur noch einen Anschlag in den Raum zwischen zwei Nocken einrasten und den Motor der Vorrichtung anlaufen zu lassen, wobei das Auskuppeln automatisch erfolgt, und die Rückstellfeder zum Einkuppeln vorgespannt wird. Die Flanke der Nocke läuft dabei an der Rolle des Anschlages auf. Das Spannen erfolgt schlagfrei, unter Ausnützung der Motorleistung. Das Einrasten des Anschlages in den Bereich der Nocken kann durch Handdruck oder mittels Steuermagnet erfolgen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch den Aufbau einer Webmaschine mit angebauter Fachbildemaschine,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemässe Vorrichtung, vorzugsweise zum Schuss-Suchen in Stellung «Weben»,
Fig. 3 eine Querschnittansicht nach der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 eine teilweise geschnittene Seitenansicht derselben Vorrichtung, in Stellung «Schuss-Suchen»,
Fig. 5 eine teilweise geschnittene Seitenansicht derselben Vorrichtung, in Stellung «Langsamlauf» für Web- und Fachbildemaschine, und
Fig. 6 bis 8 eine Abwicklung des Antriebsrades und der Steuerkurve mit eingezeichneten Stellungen der Anschlagrollen für die Auslösung verschiedener Kupplungsstellungen.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Webmaschine 2, an welche die Schaftmaschine 5 angebaut ist. Der Antrieb der Schaftmaschine erfolgt über das Kettenrad 1 der Antriebswelle der
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Webmaschine, die Kette 3 und das auf der Welle 6 der Schaftmaschine drehbar gelagerte Kettenrad 4. Das Kettenrad 4 treibt die Welle 6 und damit die beiden Kegelräder 7,8 der Schaftmaschine über eine nicht gezeichnete Kupplung an. Vom Schwinghebel 10 wird, über die Schaftzüge 11, der Schaft 9, entgegen der Kraft der Rückzugfedern 12, hochgezogen.
Die Vorrichtung, vorzugsweise zum Schuss-Suchen und zum Langsamlauf gemäss den Fig. 2-5 ist auf der drehbar in den Schildern des Gehäuses 13 der Schaftmaschine gelagerten Welle 6 aufgebaut. Er besteht aus dem Antriebskettenrad 4, das von der Webmaschine aus angetrieben wird, und fest auf der Mitnahmehülse 14 sitzt, deren Stirnseite eine Klaue 16 der Einzahnkupplung aufweist. Die Hülse 14 selbst ist auf der Welle 6 dreh-, jedoch nicht axial verschiebbar gelagert.
Mit der Klaue 16 wirkt die Klaue 17 der axial bewegbaren Schiebehülse 18, die über den Keil 19 von der Welle 6 mitgenommen wird. Die Schiebehülse 18 ihrerseits trägt die Hülse 15, auf der das Zahnrad 21 sitzt, das mit dem Ritzel 23 des Antriebs-Hilfsmotors 24 der Vorrichtung in Wirkverbindung steht. Auf der Hülse 15 ist das Zahnrad 21 so gelagert, dass beide unter der Wirkung der gespannten Druckfeder 20 auf der Basis der Friktionswirkung begrenzt drehbar miteinander verbunden sind. Die Druckfeder 20 ist mit dem Ring 22 an der Hülse 15 gegen seitliches Verschieben gesichert und presst das Zahnrad 21 gegen die Schulter 25. Das Zahnrad 2 i ist, zusammen mit der Hülse 15 und der Schiebehülse 18, nach links verschiebbar, so dass die stirnseitigen Kupplungszähne 30 der Hülse 15 in die stirnseitigen Kupplungslücken 31 des fest auf der Welle 6 sitzenden Kegelrades 7 einrasten. Die axiale Nachgiebigkeit und die Friktionsverbindung zwischen Zahnrad 21 und Hülse 15 durch die Druckfeder 20, bilden eine Absicherung gegen Überlastung von Motor, Getriebe und Rolle, z.B. wenn sich die Zähne 30 nicht sofort in die Lücken 31 einschieben lassen.
Seitlich weist das Zahnrad 21 einen Kranz 26 auf, der auf seiner Stirnseite als Steuerkurve 27 ausgebildet ist. Diese Steuerkurve besteht aus Nocken 28 und dazwischen angeordneten Einbuchtungen 29, die über Rampen miteinander verbunden sind.
In Lagern 38 des Gehäuses 13 sind radial gegen die Welle gerichtete und bewegbare Stössel 32 angeordnet, die an ihrem Kopfende Rollen 33,34 verschiedenen Durchmessers aufweisen. Das Fussende jedes Stössels ist mit einem Knopf 35 versehen, gegen den sich die Spannfeder 36 abstützt. Zur elektromagnetischen Betätigung des Stössels 32, z.B. als Tauchanker, besteht dieser aus Eisen und steckt in der Spule 37.
Zum Schuss-Suchen wird bei abgeschaltetem Motor der Webmaschine der Stössel 32 mit der grösseren Rolle 33 entweder von Hand, entgegen der Kraft der Spannfeder 36, in Richtung der Welle 6 gepresst, oder durch Erregung der Spule 37 vorgeschoben. Gleichzeitig wird der Antriebsmotor 24 der Schuss-Suchvorrichtung eingeschaltet, wodurch sich das Zahnrad 21 dreht und die seitlich am Nocken 28 anliegende Rolle 33 beim Vorbeigleiten der Einbuchtung 29 in diese einrastet. Beim Weiterdrehen des Zahnrades 21 läuft die Rampe der Nocken 28 auf die Rolle 33 auf. Da der Stössel 32 mit der Rolle 33 ortsfest am Gehäuse gelagert ist, verschiebt sich das Zahnrad in Fig. 2 nach links, in die Stellung gemäss Fig. 4. Das Zahnrad 21 nimmt über die Druckfeder 20, den Sicherungsring 22 und die Hülse 15, die Schiebehülse 18 mit.
Die Kupplung 30,31 rastet ein und die starke Rückstellfeder 39 wird gespannt. Die Kraft des Motorantriebes wird also dazu benützt, die Rückstellfeder 39 zu spannen, welche Feder nach Beendigung des Schuss-Suchprozesses das Einrasten der Einzahnkupplung vornimmt.
Zwecks genauem Beobachten des Arbeitsablaufes und Stillsetzens der Maschine in einer bestimmten Stellung, werden Web- und Schaftmaschine langsam laufengelassen, d.h. im Kriechgang, z.B. 20 T/Min. in der einen oder anderen Richtung. Dazu werden die beiden Stössel 32 mit den kleineren Rollen 34 radial eingeschoben und gleichzeitig der Antriebs-Hilfsmotor der Schuss-Suchvorrichtung eingeschaltet. Der Antriebsmotor der Webmaschine ist dabei abgeschaltet und die Bremse an der Webmaschine ist gelöst. Beim Vorbeigleiten der Ausnehmungen 29 rasten je die Rollen 34 ein und die Rampen der Nocken laufen auf den Rollen auf. Dabei wird die Schiebehülse gemäss Fig. 5 nach links verschoben. Beide Kupplungen 30,31 und 16,17 sind zur Hälfte eingerastet. Solange die Stössel in eingeschobener Stellung verbleiben, laufen Web- und Schaftmaschine, vom Hilfsmotor 24 angetrieben. Gelangt die eine Rolle 34 in den Bereich einer Ausnehmung 29, liegt die andere Rolle 34 auf der anderen Nocke 28 und übernimmt die Funktion des Ein-haltens der seitlichen Verschiebung.
In den Fig. 6-8 ist die Abwicklung der einzelnen Stellungen zwischen Rollen 33 bzw. 34 und Steuerkurve 28,29 schematisch gezeigt.
Fig. 6 entspricht der Stellung nach Fig. 2 und 3, d.h. keiner der Stössel 32 ist eingeschoben, alle Rollen 33,34 befinden sich ausserhalb der Steuerkurve, d.h. ausserhalb der Nocken 28 und der Einbuchtungen, bzw. des Kranzes 26.
Fig. 7 entspricht der Stellung «Schuss-Suchen» nach Fig. 4, d.h. der Stössel 32 mit der grösseren Rolle 33 ist eingeschoben und liegt auf dem Nocken 28. Das Zahnrad 21 wird von der Rolle 33 weggeschoben. Die Rollen 34 sind ohne Funktion.
Fig. 8 entspricht der Stellung nach Fig. 5 für den Langsamlauf der zusammengekuppelten Web- und Schaftmaschine. Die beiden Stössel 32 mit den kleineren Rollen 34 sind eingeschoben und liegen abwechslungsweise oder gleichzeitig auf den Nocken 28. Das Zahnrad 21 ist von den Rollen 34 um die halbe Distanz gegenüber Fig. 7 verdrängt. Die Rolle 33 ist ohne Funktion.
Nachdem die Stössel nicht mehr in der eingestossenen Position gehalten werden, nimmt die Vorrichtung bei beiden Stellungen (Fig. 7 und 8), unter der Kraftwirkung der gespannten Rückstellfeder 39 wieder die Grundstellung, d.h. Webstellung (Fig. 2) ein.
Mit der beschriebenen Vorrichtung muss beim Einleiten des Schuss-Suchens oder des Langsam-laufes die Kraft zum Spannen der starken Rückkopplungsfeder nicht mehr von Hand aufgebracht weden und es ist dafür auch kein voluminöser Magnet notwendig. Das Einschieben der Rollen erfolgt mit äusserst geringem Kraftaufwand.
Aus der Beschreibung zu den Fig. 6-8 des Ablaufes der Verschiebung des Steuerteils mit den Nocken 28 und damit der Hülse 18 wird ersichtlich, dass an Stelle von Rollen 33,34 verschiedener Durchmesser, auch Rollen von gleichem Durchmesser gewählt werden können. Dabei sind die Stössel jedoch so anzuordnen, dass ihre Mittelachsen gegenüber der Steuerkurve 28,29 in Grundstellung, axial zur Welle 6, versetzt sind. Die beiden Stössel, die den Langsamlauf auslösen, müssen weiter von der Steuerkurve wegliegen als diejenigen für die Auslösung des Schuss-Suchens.
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4 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

648882 PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung im Antriebsweg zwischen einer Web- und einer Fachbildemaschine zum Schuss-Suchen und/oder für einen Langsamlauf der Maschinen, welche Vorrichtung einen Hilfsmotor sowie eine Klauenkupplung aufweist,
deren Einkupplungsvorgang unter der Kraftwirkung einer Feder erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (28,29, 33,34) angeordnet sind, die das Spannen der Rückstellfeder (39) von der Antriebsbewegung des Hilfsmotors (24) aus ermöglicht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, mit auf einer Welle (6) angeordneter zweiteiliger Einzahnklauenkupplung (16,17), wobei ein Teil (17) dieser Kupplung, entgegen der Kraft der Rückstellfeder (39), axial bewegbar gelagert, dieser Teil als auf der Welle verschiebbare Hülse (18) ausgebildet, und auf der Hülse ein vom Hilfsmotor (24) angetriebenes Antriebsrad (21), entgegen einer Druckfeder (20) begrenzt axial Verschiebung drehbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsrad (21) stirnseitig als Steuerkurve (27) mit mindestens einem axial vorstehenden Nocken (28) ausgebildet, und am Gehäuse (13) der Vorrichtung mindestens ein in den Bereich der Nocken einschiebbarer Anschlag (33,34) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die einschiebbaren Anschläge Rollen (33,34) sind, die je auf einem, radial zur Welle (6), entgegen der Kraft je einer Spannfeder (36), bewegbaren Stössel (32) sitzen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsteil der Stössel (32) je ein mittel- oder unmittelbar wirkender Steuermagnet (37) ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (33,34) verschiedenen Durchmessers oder die Stössel (32) in verschiedenem axialem Abstand vor der Steuerkurve (27) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass drei Stössel (32) mit je einer Rolle (33, 34) angeordnet sind.
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