CH649338A5 - Tragvorrichtung, insbesondere fuer ein schnurgeruest. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Tragvorrichtung insbesondere für ein Schnurgerüst mit einem vertikalen, am oder im Untergrund mit wenigstens einem Erdnagel befestigbaren, eine Halterung insbesondere für Gerüstteile aufweisenden Träger.
Derartige Tragvorrichtungen sind bekannt und dienen vor der Erstellung eines Bauwerkes dazu, ein Gerüst zum Spannen von Schnüren od. dgl. insbesondere für die Mauerarbeiten zu erstellen. Dabei hängt die Stabilität eines solchen Schnurgerüstes von der Sorgfalt seiner Montage ab, die wiederum erheblich durch die Bodenbeschaffenheit beeinflusst wird. Es ist deshalb bereits eine Tragvorrichtung der eingangs erwähnten Art bekannt, bei welcher eine zusätzliche Stützstrebe höhenverschiebbar an dem Träger vorgesehen ist und an ihrem Ende wenigstens einen geneigten oder neigbaren Rohrstutzen für den in den Untergrund einzutreibenden Erdnagel hat. Durch einen solchen Rohrstutzen kann ein einziger Erdnagel geführt werden, der dann etwa in Orientierungsrichtung dieses Rohrstutzens verläuft. Befindet sich nun gerade in dieser Richtung im Boden ein Hindernis, wird die Genauigkeit der Montage des Schnurgerüstes gefährdet. Um bei einem derartigen bekannten Schnurgerüst ausserdem die Stärke der Verankerung vergrössern zu können, müssen mehrere Rohrstutzen für entsprechend viele Erdnägel vorgesehen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tragvorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der die Verankerung mit Erdnägeln ohne einen eventuellen beweglichen bzw. neigbaren Rohrstutzen dennoch in verschiedenen Schrägungslagen möglich ist und ausserdem gegebenenfalls die Möglichkeit der Anbringung zweier Erdnägel an einer
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derartigen Führung für die Erdnagel-Verankerung gegeben ist.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, dass am unteren Ende des Trägers und/oder einer Stützstrebe ein im Querschnitt U-förmiges Fussstück angeordnet ist, bei welchem zumindest in jedem der U-Schenkel jeweils wenigstens eine Lochung für den Durchtritt eines oder je eines Erdnagels vorgesehen ist. Ein U-förmiges Fussstück als Führung für einen Erdnagel hat somit den Vorteil, entweder einen einzigen Erdnagel an zwei Stellen zu umfassen oder aber zwei durch die verschiedenen U-Schenkel hindurchführbare Erdnägel aufnehmen zu können. Entsprechend anpassungsfähig ist eine solche Bodenverankerung. Darüberhinaus sind solche U-för-migen Fussstücke preiswert herstellbar, weil sie von vorgefertigtem Stangenmaterial, z.B. von Walzprofilen abgeschnitten werden können. Darüberhinaus vergrössern sie aufgrund eines gewissen flächigen Aufliegens und ihres Gewichtes die Standfestigkeit der gesamten Vorrichtung.
Besonders zweckmässig ist es, wenn das U-förmige Fussstück mit dem U-Quersteg an der Stützstrebe und/oder dem Ende des Hauptträgers befestigt, vorzugsweise angeschweisst ist. Dabei können die U-Schenkel mit ihren freien Rändern von dem Träger bzw. der Stützstrebe abgewandt sein. Vor allem ein an einer beweglichen Stützstrebe befindliches Fussstück kann dann gegebenenfalls beispielsweise mit den U-Schenkeln auch in das Erdreich einer Böschung mehr oder weniger eingedrückt oder eingegraben werden. Oder ein U-Schenkel kann flächig am Boden aufliegen.
Vorteilhaft ist es, wenn die U-Schenkel etwa parallel oder unter spitzem Winkel zu einem horizontalen Untergrund verlaufen. Die Lochungen in den U-Schenkeln der Fussstücke können dabei einander jeweils gegenüberliegen und miteinander fluchten. Auf diese Weise kann beispielsweise ein einziger Erdnagel durch beide Lochungen getrieben werden und in einer günstigen Schräglage relativ zu der Tragvorrichtung in den Untergrund eindringen. Es können jedoch auch jeweils unter erheblicher Schrägung in die beiden U-Schenkel verschieden geneigte Erdnägel eingetrieben werden, wobei man zweckmässigerweise zunächst einen Erdnagel durch den dem Boden näheren U-Schenkel treibt, wonach ein weiterer Erdnagel ausserhalb des Bereiches des ersten Erdnagels und ausserhalb des unteren U-Schenkels in das Erdreich eingetrieben werden kann. Es ergeben sich also durch das U-förmige Fussstück mit den Lochungen in den freien U-Schenkeln unterschiedlichste Verankerungs- und Befestigungsmöglichkeiten. Die vorerwähnte Anbringung mehrerer Erdnägel an einem Fussstück wird dabei begünstigt, wenn der Querschnitt oder Durchmesser der Ausnehmungen oder Lochungen für die Erdnägel grösser als deren Durchmesser, Querschnitt od. dgl. ist, die Lochungen aber von den vorzugsweise vorgesehenen Köpfen der Erdnägel übergriffen werden.
Weitere Ausgestaltungen des Fusstückes bzw. von dessen Anordnung an der Tragvorrichtung sind Gegenstand weiterer Ansprüche.
Eine Ausgestaltung der Erfindung von eigener schutzwürdiger Bedeutung kann darin bestehen, dass in dem Falle, in dem eine Stützstrebe zur zusätzlichen Verbesserung der Standfestigkeit vorgesehen ist, die Stützstrebe mittels einer Halterung am Träger befestigt ist, dass diese Halterung an dem Träger ortsfest angeordnet ist und eine Klammer od. dgl. lösbares Befestigungselement für die Stützstrebe aufweist und dass die Stützstrebe in ihrer Längsrichtung relativ zu dieser Klammer od. dgl. verschiebbar und festlegbar ist. Soll eine solche Tragvorrichtung nahe einer Böschung oder an einem schräg verlaufenden Untergrund befestigt werden, kann der Fusspunkt der Stützstrebe dadurch verlegt werden, dass diese relativ zu ihrer Fixierung am Träger verschoben wird.
Gegenüber einer am Träger verschiebbaren Halterung wird jedoch der Angriffspunkt dieser Stützstrebe immer in der gleichen Höhenlage beibehalten, so dass dieser Befestigungspunkt von vorneherein die statisch günstigste Lage am Träger s der Tragvorrichtung erhalten und dann beibehalten kann.
Die Anpassungsfähigkeit der Tragvorrichtung an unterschiedliches Gelände und unterschiedliche Anwendungsfälle kann dadurch erheblich vergrössert sein, dass die ortsfeste Halterung od. dgl. an dem Träger relativ zu diesem drehbar 10 und festlegbar ist. Dadurch kann die von dieser Halterung getragene Stützstrebe unterschiedliche Lagen relativ zum Umfang des Trägers bekommen. Dies ist vor allem dann leicht zu realisieren, wenn der Träger zumindest im Bereich der Befestigung dieser Halterung, vorzugsweise über seine 15 ganze Länge einen kreisrunden Querschnitt, insbesondere einen Rohrquerschnitt hat. Bei gelockerter Klammer kann dann de Stützstrebe in ihrer Länge eingestellt werden, während ausserdem bei gelockerter Halterung die Stützstrebe auch rund um den Träger eingestellt oder verstellt werden 2o kann. Ist die günstigste Position erreicht, werden die Halterung und die Stützstrebe festgelegt und am Boden verankert. Dabei greift die Stützstrebe unabhängig von der jeweiligen Einstellung immer in derselben Höhe an dem Träger an.
Die zum Umgreifen und Fixieren der Stützstrebe vorgese-25 hene Klammer od. dgl. Klemmvorrichtung kann an der am Hauptträger befestigten Klemmhalterung um eine vorzugsweise rechtwinklig zu dem Hauptträger stehende Achse drehbar befestigt sein. Dies verbessert die Anpassungsfähigkeit, weil nun ausserdem noch ein weiterer Freiheitsgrad für 30 die Einstellung der Stützstrebe gewonnen wird, was im Bereich einer Böschung oder eines schrägen Untergrundes von erheblichem Vorteil sein kann.
Nachstehend ist die Erfindung mit ihren ihr als wesentlich zugehörenden Einzelheiten anhand der Zeichnung noch 3s näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Tragvorrichtung für ein Schnurgerüst nach ihrer Verankerung am Boden,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Hauptträgers der erfindungs-4o gemässen Tragvorrichtung ohne Erdnägel und ohne eine zusätzliche Stützstrebe,
Fig. 3 die an dem Träger gemäss Fig. 2 anbringbare Stützstrebe,
Fig. 4 ein U-förmiges Fussstück mit einem eingesetzten 45 Erdnagel und
Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende Darstellung, wobei an der Lochung eines jeden U-Schenkels des Fussstückes jeweils ein Erdnagel angreift.
so Eine im ganzen mit 1 bezeichnete Tragvorrichtung für ein Schnurgerüst weist einen etwa vertikalen Träger 2 mit einer Halterung 3 für Gerüstteile wie Latten, Bretter 4, Bohlen u. dgl. auf.
Die Befestigung am Untergrund 5 erfolgt mit Hilfe von 55 Erdnägeln 6, für deren Führung und Halterung erfindungs-gemäss U-förmige Fussstücke 7 vorgesehen sind, bei denen gemäss den Figuren 4 und 5 in jedem U-Schenkel 8 und 9 jeweils wenigstens eine Lochung 10 od. dgl. Durchbruch für den Durchtritt der Erdnägel 6 in noch zu beschreibender 60 Weise vorgesehen ist.
In Fig. 1 erkennt man, dass im Ausführungsbeispiel solche U-förmigen Fussstücke 7 jeweils mit dem U-Quersteg 11 an einer Stützstrebe 12 bzw. im unteren Endbereich des Trägers 2 nahe diesem und auch an einem die Standfestigkeit des Trä-65 gers erhöhenden Querstab 13 befestigt, vorzugsweise angeschweisst ist. Dabei sind die U-Schenkel 8 und 9 mit ihren freien Rändern 14 von dem Träger 2 bzw. der Stützstrebe 12 abgewandt. Man erkennt vor allem in Fig. 1, in der die Trag-
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Vorrichtung 1 in Funktionsstellung dargestellt ist, dass die U-Schenkel 8 und 9 etwa parallel oder unter spitzem Winkel zu einem horizontalen Untergrund 5 verlaufen. Die Vorzüge eines solchen spitzwinkligen Verlaufes und dessen Orientierung werden im folgenden noch erwähnt.
Der U-Quersteg 11 der Fussstücke 7 steht gegenüber dem Träger oder der Stützstrebe 12 oder seiner sonstigen Halterung vor und kann gegebenenfalls in diesem überstehenden Bereich wenigstens ein weiteres Loch od. dgl. Ausnehmung für einen Erdnagel haben. Vor allem bei einer Befestigung im Bereich einer Böschung könnte dies die Anwendungsmöglichkeiten und die Verankerungsmöglichkeiten vergrössern.
Vor allem in Fig. 3 erkennt man, dass das U-förmige Fussstück 7 und insbesondere der U-Quersteg 11 gegenüber der Stützstrebe 12 unter einem vom rechten Winkel abweichenden Schrägungswinkel angesetzt ist. Im Hinblick mit der im Ausführungsbeispiel ebenfalls vorgesehenen, im folgenden noch näher zu erläuternden Drehbarkeit der Stützstrebe 12 um ihre eigene Achse ergeben sich daraus unterschiedliche Anpassungsmöglichkeiten an verschiedene Geländeformen. Entweder kann das Fussstück die in Fig. 1 angedeutete Lage haben, in der auch ähnlich wie in den Figuren 4 und 5 dann ein oder mehrere Erdnägel gut eingeschlagen werden können. Es ist jedoch auch eine verdrehte Position denkbar, bei der die freien Ränder 14 beider U-Schenkel 8 und 9 Bodenkontakt erhalten und so für eine zusätzliche oder anders geartete Verankerung und Halterung sorgen.
Das am unteren Ende des Hauptträgers 2 vorgesehene U-förmige Fussstück 7 verläuft mit dem U-Quersteg 11 unter einem spitzen Winkel zu dem Hauptträger, wobei sich der Scheitelpunkt dieses Winkels im Ausführungsbeispiel unterhalb der gesamten Anordnung befindet. Das Fussstück 7 ist dabei über ein trapezförmiges oder gegebenenfalls auch dreieckiges Verbindungsstück 15 seitlich von dem Trägerende fixiert. Man erkennt deutlich, wie ein die beiden übereinanderliegenden Lochungen 10 des Fussstückes 7 durchsetzender Erdnagel auf diese Weise das untere Ende 2 a des Trägers 2 sicher und fest im Erdreich verankern kann.
Auf der diesem Fussstück 7 des Hauptträgers 2 abgewandten Seite erkennt man zur Vergrösserung der Standfestigkeit den schon erwähnten horizontalen Querstab 13, an dessen Ende wiederum der U-Quersteg 11 eines Fussstückes 7 befestigt ist. An diesem U-Quersteg 11 des an dem Querstab 13 angeordneten Fussstückes 7 ist zusätzlich das Ende einer oberhalb des Querstabes 13 befindlichen, ebenfalls an dem Hauptträger 2 befestigten Aussteifungsstrebe 16 befestigt. Der Träger 2 hat auf diese Weise in seinem unteren Fussbereich in jedem Falle einerseits eine relativ grosse Standfläche und ausserdem Befestigungsmöglichkeiten für wenigsten zwei Erdnägel, selbst wenn die zusätzliche Stützstrebe 12 nicht vorhanden ist.
In den Figuren 4 und 5 erkennt man, dass die Lochungen 10 in den U-Schenkeln 8 und 9 der Fussstücke 7 einander jeweils gegenüberliegen und miteinander fluchten. Auf diese Weise ist das Durchstecken eines Erdnagels durch beide Lochungen 10 eines Fussstückes 7 gemäss Fig. 4 möglich.
Es sei erwähnte, dass die Mittellinien oder Mitten der miteinander fluchtenden Lochungen 10 in den Schenkeln 8 und 9 der Fussstücke 7 des Hauptträgers 2 und des Querstabes 13 derart schräg geneigt sind, dass sie unter einem spitzen Winkel zueinander stehen, dessen Scheitelpunkt unterhalb der Tragvorrichtung liegt. Zwei darin eingesetzte Erdnägel sind also in dem gleichen Sinne geneigt und bewirken eine gewissermassen schwalbenschwanzartige Verankerung des Trägers 2.
In Fig. 5 erkennt man besonders, dass der Querschnitt oder Durchmesser der Ausnehmungen oder Lochungen 10 für die
Erdnägel 6 grösser als deren Querschnitt oder Durchmesser ist, so dass auch in die Schenkel 8 und 9 jeweils ein eigener Erdnagel 6 eingesetzt werden kann, solange diese entsprechend schräg zueinander und zu dem Fussstück stehen. Dabei wird man zweckmässigerweise zunächst durch den unteren Schenkel 9 einen ersten Erdnagel 6 einsetzen, wonach ein zweiter Erdnagel 6 durch den oberen Schenkel 8 niedergebracht werden kann, bei dem dann nur darauf geachtet werden muss, dass er nicht auf den unteren Schenkel 9 oder den diesen durchsetzenden Erdnagel 6 trifft. Die erfindungs-gemässen Fussstücke 7 haben also den erheblichen Vorteil, entweder einen einzigen Erdnagel, oder aber auch zwei solcher Erdnägel führen und halten zu können. Die Lochungen 10 werden dabei von den Köpfen 17 der Erdnägel 6 übergriffen. Es ist beispielsweise leicht einzusehen, dass in Fig. 1 zusätzlich zu dem Erdnagel 6 in dem Fussstück 7 am Ende des Querstabes 13, der dort nur den oberen Schenkel 8 des Fussstückes durchsetzt, noch ein weiterer Erdnagel 6 durch den unteren Schenkel 9 gesetzt werden könnte. Das gleiche gilt für die Stützstrebe 12. Ebenso könnte auch an dem Fussstück 7 an dem Verbindungsstück 15 ein zusätzlicher Erdnagel angebracht werden, wenn der dort jetzt beide Lochungen durchsetzende Erdnagel entsprechend anders orientiert wird.
Anhand der Figuren 1 bis 3 erkennt man noch die besonders zweckmässige, vor allem auch im Zusammenwirken mit dem erfindungsgemässen Fussstück 7 vorteilhafte Befestigung der zusätzlichen Stützstrebe 12. Dazu ist an dem Hauptträger 2 ein bezüglich der Höhe ortsfester Klemmhalter 18 vorgesehen, der im Ausführungsbeispiel von zwei Klammern 19 und einem Verschlussbügel 23 gebildet ist, der zwar gelok-kert, nicht jedoch geöffnet werden kann. Die Höhe dieses Klemmhalters 18 ist im Ausführungsbeispiel durch zwei beidseitig von ihr angeorndnete Schweisspunkte 20 fixiert. Dieser Klemmhalter 18 trägt eine ähnlich konstruierte Klammer 21 od. dgl. Befestigungselement für die Stützstrebe 12. Die Stützstrebe 12 ist bei gelockerter Klammer 21 relativ zu dieser in ihrer Länge verschiebbar und durch Fixieren der Klammer 21 auch in der jeweiligen Position festlegbar.
Die ortsfeste Halterung 18 ist an den Träger 2 relativ zu diesem drehbar und festlegbar. Nach der Lockerung kann sie verdreht werden, wodurch auch die Klammer 21 und somit die Lage der Stützstrebe 12 geändert oder eingestellt werden kann.
Zusätzlich ist vorgesehen, dass die zum Umgreifen und Fixieren der Stützstrebe 12 vorgesehene Klammer 21 an der am Hauptträger 2 befestigten Klemmhülse 18 um eine etwa rechtwinklig zu dem Hauptträger 2 stehende Achse 22 drehbar befestigt ist. Dadurch lässt sich der Neigungswinkel der Stützstrebe 2 gegenüber dem Träger 1 verändern. Nach Lockern der Klammer 21 kann aber die Stützstrebe 12 auch innerhalb dieser Klammer 21 um ihre Längsachse verdreht werden, so dass die schon vorher erwähnte Anpassung des geneigten Fussstückes 7 an unterschiedliche Geländeformen auf einfache Weise möglich ist.
Als Klammer 21, Klemmhalter 18 od. dgl. Klemmvorrichtung ist im Ausführungsbeispiel eine Gabel mit einem diese in Haltestellung übergreifenden Verschluss 23 vorgesehen, der durch einen eintreibbaren Keil 24 od. dgl. fixierbar ist. Dies stellt eine besonders einfache und in vorteilhafter Weise vorgefertigt beziehbare Lösung für die Befestigung einer zusätzlichen Stützstrebe 12 an dem Träger 2 dar.
Vor allem bei Kombination der vorerwähnten Massnahmen und Möglichkeiten ergibt sich eine Tragvorrichtung 1, die aufgrund der unterschiedlichen Einsetzbarkeit von Erdnägeln und der Anpassung zumindest des Fussstückes 7 an einer Stützstrebe 12 an unterschiedliche Geländeformen jeweils so eingestellt und festgelegt werden kann, wie es dem
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jeweiligen Anwendungsfall oder auch dem jeweiligen Untergrund am besten gerecht wird.
Dabei ist vor allem vorteilhaft, dass die Stützstrebe 12 immer an derselben Stelle des Trägers 2 angreift, selbst wenn der Abstand dieser Befestigungsstelle zum Untergrund in Richtung der Stützstrebe sich ändert. Selbstverständlich kann anstelle des vorgesehenen Klemmhalters 18 auch eine andere Befestigungsvorrichtung zum Verbinden der Stützstrebe mit dem Träger 2 vorgesehen sein. Auch anstelle der Schweiss-
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punkte 20 können andere Höhenbegrenzungen vorgesehen sein.
Es sei auch noch ein weiterer Vorteil der U-förmigen Fuss-5 stücke erwähnte, der darin besteht, dass bei fest eingeschlagenem Erdnagel für dessen Lockerung nun an dem Erdnagel selbst angegriffen werden kann, weil ein Teil dieses Erdnagels zwischen den beiden U-Schenkeln zugänglich bleibt, was bei einem Rohrstutzen nicht der Fall ist.
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3 Blatt Zeichnungen
Claims (18)
1. Tragvorrichtung, insbesondere für ein Schnurgerüst mit einem etwa vertikalen, am oder im Untergrund mit wenigstens einem Erdnagel befestigbaren, eine Halterung, insbesondere für Gerüstteile aufweisenden Träger, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Ende (2a) des Trägers (2) und/oder einer Stützstrebe ( 12) ein im Querschnitt U-för-miges Fussstück (7) angeordnet ist, bei welchem zumindest in jedem der U-Schenkel (8,9) jeweils wenigstens eine Lochung ( 10) für den Durchtritt eines oder je eines Erdnagels (6) vorgesehen ist.
2. Tragvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das U-förmige Fussstück (7) mit dem U-Quer-steg (11) an der Stützstrebe (12) und/oder dem Ende (2a) des Hauptträgers (2) befestigt, vorzugsweise angeschweisst ist.
3. Tragvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die U-Schenkel (8,9) mit ihren freien Rändern (14) von dem Träger (2) bzw. der Stützstrebe (12) abgewandt sind.
4. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die U-Schenkel (8,9) etwa parallel oder unter spitzem Winkel zu einem horizontalen Untergrund (5) verlaufen.
5. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der U-Quersteg (11) des Fussstückes (7) gegenüber dem Träger (2) und/oder der Stützstrebe (12) vorsteht und gegebenenfalls in diesem vorstehenden Bereich wenigstens ein Loch für einen Erdnagel (6) aufweist.
6. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Fussstück (7) und insbesondere der U-Quersteg (11) gegenüber der Stützstrebe (12) unter einem vom rechten Winkel abweichenden Schrägungs-winlcel angesetzt ist.
7. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das am unteren Ende (2a) des Hauptträgers (2) vorgesehene Fussstück (7) mit seinem U-Quersteg (11) und der Verbindungslinie der Lochungen
8. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf der dem Fussstück (7) des Hauptträgers (2) abgewandten Seite zur Vergrösserung der Standfestigkeit wenigstens ein etwa horizontaler Querstab (13) vorgesehen ist, an dessen Ende der U-Quersteg (11) eines weiteren U-förmigen Fussstückes (7) befestigt ist.
9. Trag Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass an dem U-Quersteg (11) des am Ende des Querstabes (13) angeordneten Fussstückes (7) zusätzlich das Ende einer oberhalb des Querstabes (13) befindlichen, ebenfalls an dem Hauptträger (2) befestigten Aussteifungsstrebe (16) befestigt ist.
10. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Lochungen (10) in den U-Schenkeln (8,9) der Fussstücke (7) einander jeweils gegenüberliegen und miteinander fluchten.
( 10) in den Schenkeln (8 und 9) unter einem spitzen Winkel zu dem Hauptträger verläuft und über ein trapezförmiges oder dreieckiges Verbindungsstück (15) wenigstens teilweise seitlich von dessen Ende (2a) fixiert ist, wobei das kürzere Ende des Trapezes oder die Spitze des Dreieckes tiefer als die breitere Seite liegt.
11. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittellinien der miteinander fluchtenden Lochungen (10) in den Schenkeln (8,9) der Fussstücke (7) des Hauptträgers (2) und des Querstabes (13) derart schräg zueinander geneigt sind, dass sie unter einem spitzen Winkel zueinander stehen, dessen Scheitelpunkt unterhalb der Tragvorrichtung (1) liegt.
( 12) mittels eines Halters ( 18) am Träger (2) befestigt ist, dass dieser Halter (18) an dem Träger (2) ortsfest angeordnet ist und eine Klammer (21) für die Stützstrebe (12) aufweist und dass die Stützstrebe (12) in ihrer Längsrichtung relativ zu dieser Klammer (21) verschiebbar und festlegbar ist.
12. Tragvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Fussstücke (7) jeweils unter demselben Winkel zu einer Vertikalen stehen.
13. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Lochungen (10) für die Erdnägel (6) grösser als deren Querschnitt ist, die Lochungen (10) aber von den Köpfen (17) der Erdnägel (6) übergriffen sind.
14. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Stützstrebe
15. Tragvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der ortsfeste Halter ( i 8) an dem Träger (2) relativ zu diesem drehbar und festlegbar ist.
16. Tragvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der ortsfeste und drehbare Halter (18) an dem Träger (2) zwischen zwei sie übergreifenden Schweisspunkten (20) angeordnet ist.
17. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Umgreifen und Fixieren der Stützstrebe (12) vorgesehene Klammer (21) an dem am Hauptträger (2) befestigten Klemmhalter (18) um eine vorzugsweise rechtwinkelig zu dem Hauptträger (2) stehende Achse (22) drehbar befestigt ist.
18. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass als Klammer (21) oder Klemmhalter (18) eine Gabel mit einem diese in Haltestellung übergreifenden Verschluss (23) vorgesehen ist, der durch einen eintreibbaren Keil (24) fixierbar ist.
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