CH649382A5 - Schaltung zum entnehmen von messwerten aus einem inkrementellen lagemesssystem. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung zum Entnehmen von Messwerten aus einem inkrementellen Lagemesssystem, dessen analoge Ausgangssignale nach Digitalisierung über einen Zähler in einen Rechner übergeben werden, der sie an eine Auswerteeinrichtung abgibt.
Bei einer bekannten Schaltung dieser Art (DE-AS 2 732 954) besteht das Lagemesssystem aus einem Massstab und einem Abtastkopf sowie einem elektronsichen Vor-Rück-wärtszähler und dient zum Messen oder Positionieren der Relativlage von zwei Objekten, bei denen es sich um den Schlitten bzw. das Bett einer Bearbeitungs- oder Messmaschine handeln kann. Die von dem Abtastkopf gelieferten analogen Ausgangssignale werden in rechteckimpulsförmige Digitalsignale umgewandelt, bevor sie dem Zähler zugeführt werden. Der Zähler ist mit einem Digitalrechner verbunden, welcher die Zählwerte mit aus einem Bezugspunktspeicher entnommenen Werten vergleicht und die Differenz auf eine Anzeigeeinrichtung gibt. Die Anzeigeeinrichtung wird von einer Bedienungsperson abgelesen, die anhand der Anzeige kontrolliert, ob die betreffende Maschine die gewünschte Position erreicht hat, oder auf das Anzeigeergebnis hin in den Positioniervorgang selbst manuell eingreift.
Bei einer weiteren bekannten Schaltung ähnlichen Aufbaus (DE-OS 2 729 697) dient der Rechner zur Errechnung von Interpolationswerten, um eine weitere Unterteilung innerhalb einer Signalperiode vorzunehmen, d.h. kleinere Digitalschritte zu erzielen.
Diese bekannten Schaltungen lassen sich nur in Verbindung mit der beschriebenen Anzeigeeinrichtung verwenden und ist auch nur für diese Verwendung vorgesehen. Es wäre nämlich nicht möglich, die vom Rechner abgegebenen Werte direkt einer Servoeinrichtung einer Bearbeitungsmaschine od. dgl. zuzuführen, da in einem solchen Fall geringste Fehlinformationen, die sich aufgrund der endlichen Verarbeitungszeit des Zählers ergeben, nicht zugelassen werden können. Bei den bekannten Schaltungen wird die Anzeigeeinrichtung vom menschlichen Auge abgelesen, welches, wenn die Signalabtastrate genügend gross ist, Fehlanzeigen überhaupt nicht wahrnehmen kann, weil ihm die Anzeigeeinrichtung stets einen stabilen Wert liefert. Tatsächlich können zwischen zwei angezeigten Werten aber Signalsprünge auftreten, die die von einer Servoeinrichtung durchgeführte Regelung unstabil machen und ins Schwingen bringen könnten. Wenn bei den bekannten Schaltungen der Zähler aufgrund eines vorangegan-s genen Ereignisses einen bestimmten Zählerstand hat und nun ein weiteres Ereignis eintritt, so braucht der Zähler zum diesem Ereignis entsprechenden Vor- oder Rückwartszählen auf den neuen Zählerstand eine endliche Zeit, die beispielsweise in der Grössenordnung zwischen 600 und 800 ns liegen kann. In io dieser Zeit ist der Ausgangszustand des Zählers unstabil. Bei den bekannten Schaltungen wirkt sich das nicht nachteilig aus, weil das menschliche Auge die Anzeige der Anzeigeeinrichtung mittelt. Da diese Möglichkeit nicht besteht und auch nicht bestehen darf, wenn statt der Anzeigeeinrichtung eine 15 Servoeinrichtung mit den Rechnerausgangsdaten gespeist wird, kann die bekannte Schaltung in diesem Fall nicht verwendet werden.
Demgemäss ist es Aufgabe der Erfindung, eine Schaltung der eingangs genannten Art so zu verbessern, dass von dem 20 Rechner jederzeit nur stabile Zählerzustände aus dem Zähler übernommen werden.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass zwischen dem Zähler und dem Rechner ein Zwischenspeicher vorgesehen ist, dass über eine Synchronisa-25 tionsschaltung der Rechner den Zwischenspeicher nach Priorität derart steuert, dass dieser dem Zähler Zählerstände nur in Zeitintervallen entnimmt, die grösser als die Zählerverarbeitungszeit oder höchstens gleich dieser sind.
Bei der Schaltung nach der Erfindung werden zwar eben-30 falls von dem Lagemesssystem Ereignisse erfasst, die der Zähler zählt und der Rechner verarbeitet, es erfolgt jedoch mit Hilfe der Synchronisationsschaltung und des Zwischenspeichers eine zeitliche Synchronisation zwischen den erfassten Ereignissen, den gezählten Ereignissen und dem Verarbeiten 35 der Ereignisse, indem der Zwischenspeicher und die Synchronisationsschaltung den Signal- und Datenverkehr entsprechend steuern.
Wenn in der Schaltung nach der Erfindung ein Ereignis erfasst wird, das vom Zähler zu zählen ist, so braucht dieser 40 zwar ebenfalls Zeit, um dieses Ereignis zu verarbeiten, in der seine Ausgangssignale nicht stabil, d.h. nicht zuverlässig sind, denn sie können in dieser Zeit irgendeine Stellung einnehmen und der richtige Zählerstand wird sich erst mit Ablauf der Verarbeitungszeit des Zählers einstellen, die Priorität wird 45 über den Rechner und die Synchronisationsschaltung für den Zwischenspeicher jedoch so gesetzt, dass im Rechner immer nur stabile Daten zur Vergügung stehen. Der Rechner hat die höchste Priorität, d.h. wenn er Daten lesen will, entnimmt er diese jeweils dem Zwischenspeicher. In diesem Fall können in 50 der Zwischenzeit keine Daten von dem Zähler in den Zwischenspeicher übergeben werden. Wenn während dieses Lesevorgangs ein zu zählendes Ereignis erfasst worden ist, so entnimmt der Rechner nicht dieses aktuelle Ereignis dem Zwischenspeicher, da dieses während des Lesevorgangs in diesen 55 nicht übertragen werden kann, sondern das noch in ihm gespeicherte vorangehende Ereignis. Dadurch ist in diesem Augenblick der vom Rechner aus dem Zwischenspeicher übernommene Zählerstand zwar nicht der aktuelle, es handelt sich aber um einen genauen, d.h. stabilen Zählerstand.
In der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 2 erfolgt die Steuerung der Synchronisationsschaltung durch den Rechner über Tastsignale, deren Frequenz ein bestimmtes Vielfaches oder Untervielfaches der Rechnertaktfrequenz ist. Sobald das Tastsignal erscheint, dessen einzelne Impulse ei-65 nen zeitlichen Abstand haben, der grösser als die Verarbeitungszeit des Zählers oder gleich dieser ist, kann je nach dem, ob der Rechner und damit die Synchronisationsschaltung ein Lesesignal an den Zwischenspeicher abgibt oder die Synchro-
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nisationsschaltung ein Signal LADEN und SPEICHERN an entnommen werden. Wenn bei der in Fig. 3 angegebenen den Zwischenspeicher abgibt, ein Zählerstand aus dem Zwi- Rechnertaktzeit TR beispielsweise die Rechnertaktfrequenz 4 schenspeicher in den Rechner übergeben bzw. ein Zählerstand MHz beträgt, kann die Länge tT eines Taktsignalimpulses aus dem Zähler in den Zwischenspeicher übergeben werden, beispielsweise 30 ns und die Zeit zwischen zwei Tastsignalim-wobei die Priorität so gewählt ist, dass das Auslesen von Da- s pulsen beispielsweise gleich der Zeit zwischen zwei Rechner-ten durch den Rechner aus dem Zwischenspeicher immer taktimpulsen sein, wie angegeben.
Vorrang hat. Eine weitere Priorität ist so gewählt, dass der Weiter gibt der Rechner nach Bedarf Lesesignale LESEN
neueste Zählerstand, sobald er stabil ist, immer sofort aus 1, LESEN 2 an die Synchronisationsschaltung 13 ab, auf die dem Zähler in den Zwischenspeicher übertragen wird, solange hin die Zählerstände, die im Zwischenspeicher 14 gespeichert der Rechner nicht durch Abgabe eines Lesesignals anzeigt, io sind, über den Datenbus D2 jeweils als Datenmengen 1 und 2 dass er aus dem Zwischenspeicher Daten übernehmen zu dem Rechner gesendet werden.
möchte. Der dritte Zustand, den die Synchronisationsschaltung steuert, besteht darin, dass im Zwischenspeicher der Zum Steuern des Datenverkehrs, d.h. der Datenaufnahme letzte Zählerstand gespeichert bleibt, solange kein weiteres in den Zähler 12, der Übergabe der Daten aus dem Zähler in Ereignis vom Lagemesssystem erfasst wird und der Rechner is den Zwischenspeicher 14 sowie der Datenübergabe aus dem keine Daten lesen will. Zwischenspeicher 14 in den Rechner 15 steuert die Synchroni-Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden sationsschaltung 13 mittels der über ihren Ausgang 13a abge-unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher be- gebenen Signale LESEN 1,2, LADEN und SPEICHERN schrieben. Es zeigt folgende Zustände:
Fig. 1 ein Blockschaltbild der Schaltung nach der Er- 20 1) LESEN 1 und LESEN 2 sind Lesesignale, die mit höch-findung, ster Priorität versehen sind und den Zwischenspeicher veran-
Fig. 2 den Schaltungsaufbau der Synchronisationsschal- lassen, die in ihm gespeicherten Daten in zwei Datenmengen tung und deren Verbindung mit dem Zwischenspeicher und in den Rechner zu übergeben.
dem Rechner und 2) Das Signald LADEN bewirkt, dass der Zählerstand des
Fig. 3 ein Zeitdiagramm zur Erläuterung der Arbeitsweise 25 Zählers 12 über den Datenbus Dl in den Zwischenspeicher 14 der Synchronisationsschaltung. geladen wird.
Gemäss Fig. 1 werden die analogen Messwerte eines in- 3) Das Signal SPEICHERN bewirkt, dass der gerade im krementeilen Lagemesssystems 10 nach Digitalisierung durch Zwischenspeicher 14 enthaltene Zählerstand aufrechterhalten nicht dargestellte Einrichtungen über einen herkömmlichen wird.
Vervierfacher 11, der aufgrund der geforderten Genauigkeit 30 Die vorstehend angegebenen Zustände, die durch die Aus-dafür sorgt, dass dessen Ausgangssignale die vierfache Fre- gangssignale der Synchronisationsschaltung 13 gesteuert wer-quenz der Eingangssignale aufweisen, an die Eingänge V, R den, sind mit folgenden Bedingungen verknüpft:
eines Vor-Rückwärtszählers 12 angelegt. Diese digitalen Ein- Zustand 1:
gangssignale entsprechen vom Lagemesssystem erfassten Er- Bedingung ist, dass das Lesesignal LESEN 1 oder LESEN eignissen, die von dem Zähler 12 zu zählen sind. Die Zähler- 35 2 aus dem Rechner vorhanden ist. Wenn das der Fall ist, wird eingänge V, R sind mit den Signaleingängen 20a, 20b einer der Zwischenspeicher ausgelesen, d.h. er übergibt seine ge-Eingangsschaltung 20 einer Synchronisationsschaltung 13 speicherten Daten in den Rechner.
verbunden. Der Ausgang 13a der Synchronisationsschaltung Zustand2:
13 ist mit dem Steuereingang 14a eines Zwischenspeichers 14 Das Laden des Zwischenspeichers mit den Daten des Zähverbunden. Der Datenausgang des Zählers 12 ist mit dem Da-40 lers erfolgt unter folgenden Bedingungen:
teneingang des Zwischenspeichers 14 über einen Datenbus Dl — Zu zählendes Ereignis durch die Synchronisationsschal-verbunden. Der Datenausgang des Zwischenspeichers 14 ist tung 13 über deren Eingänge 20a, 20b erfasst;
über einen weiteren Datenbus D2 mit einem Eingang eines - Verarbeitungszeit zum Zählen dieses Ereignisses im
Rechners 15 verbunden, dessen Ausgang mit einer Auswer- Zähler 12 abgelaufen;
teeinrichtung, z.B. einer Servoeinrichtung S, verbunden ist. 45 - kein Signal LESEN 1 oder LESEN 2 aus dem Rechner
Steuersignaleingänge 13b der Synchronisationsschaltung 13 vorhanden;
sind mit dem Ausgang des Rechners 15 verbunden. - Lesevorgang abgeschlossen;
Bei dem Datenbus Dl kann es sich beispielsweise um ei- - Signal TASTEN aus dem Rechner vorhanden,
nen 32-Bit-Bus handeln, während es sich bei dem weiteren Zustand 3:
Datenbus D2 beispielsweise um einen 16-Bit-Bus handeln 50 Der Zählerstand wird im Zwischenspeicher 14 unter der kann. Bedingung gespeichert gehalten, dass
Der Rechner 15 gibt an die Synchronisationsschaltung 13 - die Stromzufuhr der Synchronisationsschaltung eingeständig Tastsignale (TASTEN) ab, deren Taktfrequenz in be- schaltet ist und sonderer Beziehung zur Taktfrequenz des Rechners steht und - der Lesevorgang nicht beendet ist.
die Leitfrequenz für die Verarbeitung von Signalen, Daten 55 In Fig. 2 sind neben dem Zähler 12 und dem Zwischen-und Rechnerbefehlen in der Schaltung bildet. Der zeitliche Speicher 14, die wieder in Blockform dargestellt sind, ausführ-Abstand T zwischen den einzelnen Impulsen des Tastsignals licher die wesentlichen Schaltungselemente gezeigt, aus denen ist ein bestimmtes Vielfaches oder Untervielfaches der Rech- die Synchronisationsschaltung 13 besteht: die Eingangsschal-nertaktzeit TR und wird grösser als die oder gleich der Verar- tung 20, ein Signal- und Datendetektor 21, ein Prioritätsde-beitungszeit des Zählers 12 gewählt, wie in der weiter unten 60 koder 22 und ein Umschalter 23. Bei diesen handelt es sich um noch ausführlicher beschriebenen Fig. 3 oben links angege- handelsübliche Schaltungselemente, die in der aus Fig. 2 erben. Die Verarbeitungszeit des Zählers 12 ist die Zeit, die die- sichtlichen Weise miteinander verbunden sind und deren Ar-ser benötigt, bis sich nach dem Eintreffen eines von dem La- beitsweise und Zusammenwirken anhand der Beschreibung gemesssystem 10 erfassten Ereignisses, das einen Vor- oder des Erläuterungsdiagramms von Fig. 3 deutlich werden wird. Rückwärtszählvorgang im Zähler verursacht, dessen Aus- 65 Gemäss Fig. 2 besteht die Eingangsschaltung 20 aus einem gang wieder auf einen stabilen Wert eingestellt hat. Diese Ver- NAND-Gatter mit nachgeschaltetem Inverter. Der Signal-arbeitungszeit kann Datenbüchern oder Herstellerangaben und Datendetektor 21 besteht aus JK-Flipflops, deren Vor-
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setzeingänge PR1 bzw. PR2 jeweils mit dem Ausgang des In- Zeitpunkt 1:
verters der Eingangsschaltung 20 verbunden sind, während Es tritt ein Ereignis ein, z.B. ein Zählimpuls «vorwärts-
ihre Takteingänge CLK jeweils über einen Inverter das Signal zählen». Das Signal am Ausgang Q2> das gleich dem Ein-
TASTEN empfangen. Der Prioritätsdekoder 22 enthält ein gangssignal U1 des Umschalters 23 ist, wird auf den Wert O
SR-Flipflop, dessen Eingänge durch zwei NAND-Gatter ge- s gesetzt, was angibt, dass die Datenausgänge des Zählers 12
bildet sind und die die Signale TASTEN und LESEN 1 bzw. nicht stabil sind, weü das eingetretene Ereignis zuerst verar-
LESEN 2 empfangen und dessen Ausgang mit einem Eingang beitet werden muss. Der Zwischenspeicher 14 bleibt deshalb eines NAND-Gatters verbunden ist, das an zwei weiteren in dem Zustand SPEICHERN, d.h. er behält den gespeicher-
Eingängen die Signale LESEN 1 bzw. LESEN 2 empfängt. ten Zählerstand N bei und seine Ausgänge sind inaktiv.
Der Ausgang des NAND-Gatters ist über einen Inverter mit io Zeitpunkt 2:
einem Eingang 3 des Umschalters 23 verbunden, um diesem Der Zähler 12 hat das Ereignis abgearbeitet, d.h. sein nun ein Eingangssignal U3 zu liefern. Die beiden weiteren Ein- vorliegender Zählerstand N+1 ist für die Weitergabe bereit,
gänge 1 und 2 des Umschalters 23 sind mit dem Ausgang des Das Signal U1 nimmt deshalb den Signalwert 1 an und somit
Signal- und Datendetektors 21 bzw. mit dem das Tastsignal wird mit dem Tastsignal, das gleich dem Signal U2 ist, der liefernden Ausgang des Rechners 15 verbunden, um Signale is Zählerstand aus dem Zähler 12 in den Zwischenspeicher 14
U1 bzw. U2 zu empfangen. Der Ausgang des Umschalters, geladen. Der Zwischenspeicher hat jetzt den aktuellen Zähler-
über den dieser ein Signal U4 abgibt, welches das Signal LA- stand, d.h. N +1 gespeichert.
DEN oder SPEICHERN ist, ist mit dem Zwischenspeicher 14
verbunden. Die in Fig. 2 dargestellte Schaltungsanordnung Zeitpunkt 3:
arbeitet folgendennassen: 20 Mit dem Signal LESEN 1 auf dem Signalwert O leitet der
Wenn von dem inkrementellen Lagemesssystem 10 ein zu Rechner 15 den Lesevorgang ein. Der Zwischenspeicher sen-
zählendes Ereignis erfasst worden ist und somit wenigstens ei- det die Datenmenge 1 zu dem Rechner.
nes der Eingangssignale an den Eingängen 20a, 20b der Ein- Zeitpunkt 4:
gangsschaltung 20 anliegt, gibt das NAND-Gatter der Ein- Es tritt ein weiteres Ereignis ein, z.B. ein Zählimpuls «vor-gangsschaltung an deren Inverter ein Signal ab, der das Signal25 wärtszählen». Das Signal U1 wird auf den Wert O gesetzt,
invertiert und an die Vorsetzeingänge PR1 und PR2 der Flip- was gleich dem Beginn der Verarbeitungszeit des Zählers 12
flops des Signal- und Datendetektors 21 anlegt, wodurch des- ist.
sen Ausgang Q> auf den Signalwert O gesetzt wird. Über den Zeitpunkt J.Eingang CLR wurde der Signal- und Datendetektor zuvor in Das Tastsignal setzt das Signal U3 auf den Signalwert O die Ruhestellung versetzt. Die Takteingänge CLK des Signal- 30 und sichert die Priorität des Vorgangs «Zwischenspeicher le-und Datendetektors 21 werden durch das Tastsignal ange- sen», was bedeutet, dass sich die Daten im Zwischenspeicher steuert. Solange das Signal U1 am Ausgang den Wert 1 ab dem Zeitpunkt 5 solange nicht ändern, bis die Daten aus hat, bedeutet das, dass zu zählende Ereignisse im Zähler 12 dem Zwischenspeicher vollständig in den Rechner übergeben abgearbeitet und für die Übergabe in den Zwischenspeicher worden sind (vgl. Zeitpunkt 11).
(Zwischenspeicher laden) bereit sind. 35 Zeitpunkt 6:
Der Prioritätsdekoder 22 empfängt aus dem Rechner 15 Der Vorgang des Sendens der Datenmenge 1 (d.h. deren die Signale TASTEN, LESEN 1, LESEN 2 und liefert in Ab- Überführung aus dem Zwischenspeicher in den Rechner) ist hängigkeit davon (vgl. Fig. 3) das Ausgangssignal U3. Mit abgeschlossen, und das Signal LESEN 1, das nun den Signal-
dem Signal LESEN 1 gibt der Rechner den Befehl, eine Da- wert 1 hat, schaltet den Zwischenspeicher 14 auf den Zustand tenmenge 1 aus dem Zwischenspeicher zu lesen. Mit dem Si- 40 SPEICHERN, so dass dessen Ausgänge inaktiv sind.
gnal LESEN 2 gibt er den Befehl, eine Datenmenge 2 auszule- Zeitpunkt 7:
sen und danach den Lesevorgang abzuschliessen. Wenn das Das Signal U1 wird durch das Tastsignal auf den Signal-
Ausgangssignal U3 des Prioritätsdekoders 22 den Signalwert wert 1 gesetzt, was wiederum bedeutet, dass vom Zähler 12
O hat, bedeutet das, dass der Vorgang höchster Priorität ab- stabile Daten bereitgehalten werden. Da aber das Signal läuft, das heisst, dass der Zwischenspeicher gelesen wird und 45 (Zwischenspeicher lesen) U3 noch den Signalwert O hat, weil eine Datenmenge 1 oder eine Datenmenge 2 zu dem Rechner der Lesevorgang noch nicht abgeschlossen ist, wird der Inhalt
15 sendet (vgl. «Daten 1 senden» bzw. «Daten 2 senden» in des Zwischenspeichers nicht verändert (deshalb Zählerstand
Fig. 3). = N + 2, Zwischenspeicherinhalt = N +1).
Der Umschalter 23 empfängt an seinem Eingang 1 das Si- Zeitpunkt 8:
gnal U1 aus dem Signal- und Datendetektor 21. Wenn das Si- 50 Es tritt ein weiteres Ereignis ein, z.B. ein Zählimpuls gnal U1 den Wert 1 hat, ist ein erfasstes Ereignis zum Verar- «rückwärtszählen». Das Signal U1 wird auf den Signalwert O
beiten bereit, während, wenn das Signal U1 den Wert O hat, gesetzt.
kein Ereignis zum Verarbeiten bereit ist. Das an dem Eingang Zeitpunkt 9:
2 des Umschalters 23 anliegende Signal U2, welches das Tast- Das Signal LESEN 2 nimmt den Signalwert O an, der signal ist, steuert die Ausführzeit der Verarbeitung. Wenn das 55 Zwischenspeicher 14 sendet die zweite Datenmenge zum Ausgangssignal U4 des Umschalters 23 den Signalwert O hat, Rechner 15.
ist der Zählerstand des Zählers 12 in den Zwischenspeicher 14 Zeitpunkt 10:
zu laden. Hat das Signal U4 den Signalwert 1, so bedeutet Das Signal LESEN 2 nimmt den Signalwert 1 an und ver-
das, dass sich der Zwischenspeicher 14 in der Betriebsart setzt den Zwischenspeicher 14 in den Zustand SPEICHERN.
SPEICHERN oder LESEN befindet. 60 Dessen Ausgänge sind dann inaktiv. Der Lesevorgang vom
Die Arbeitsweise der in Fig. 2 gezeigten Schaltungsanord- Rechner ist damit beendet.
nung wird nun anhand des Erläuterungsdiagramms von Fig.
3 ausführlicher beschrieben: Zeitpunkt 11:
Im Ausgangszeitpunkt O habe der Zähler 12 den Zähler- a) Der Zähler 12 hat das Ereignis (Zeitpunkt 8) abgearbei-
standN, der Zwischenspeicher 14 den gleichen Inhalt wie der 65 tet. Der Zählerinhalt N + 1 + 1 — 1 = N + 1 ist für die
Zähler 12, also N, und die Signale LESEN 1, LESEN 2, U1 Weitergabe bereit, das Signal U1 hat den Signalwert 1.
U3 und U4 befinden sich auf dem Signalwert 1. Die Steue- b) Da der Lesevorgang (Zeitpunkt 3-10) vom Rechner be-
rung erfolgt dann folgendermassen: endet ist und vom Rechner keine neue Leseanforderung vor-
liegt (die Signale LESEN 1 und LESEN 2 haben den Signalwert 1) erlischt der Prioritätsanspruch «Zwischenspeicher Lesen» und das Signal U3 wird auf den Signalwert 1 gesetzt.
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c) Es erfolgt die Datenübergabe vom Zähler 12 zum Zwischenspeicher Î4. Der Zwischenspeicher 14 enthält jetzt den aktuellen Zählerstand N +1 + 1 — 1 = N + 1.
C
3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Schaltung zum Entnehmen von Messwerten aus einem inkrementellen Lagemesssystem, dessen analoge Ausgangssignale nach Digitalisierung über einen Zähler in einen Rechner übergeben werden, der sie an eine Auswerteeinrichtung abgibt, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Zähler (12) und dem Rechner (15) ein Zwischenspeicher (14) vorgesehen ist, dass über eine Synchronisationsschaltung (13) der Rechner den Zwischenspeicher nach Priorität derart steuert, dass dieser dem Zähler Zählerstände nur in Zeitintervallen (T) entnimmt, die grösser als die Zählerverarbeitungszeit oder höchstens gleich dieser sind.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Signaleingänge (20a, 20b) der Synchronisationsschaltung (13) mit den Eingängen (V, R) des Zählers (12) verbunden sind, dass die Steuereingänge (13b) der Synchronisationsschaltung mit dem Rechner (15) verbunden sind und aus diesem ständig Tastsignale und nach Bedarf Lesesignale (LESEN 1, LESEN 2) empfangen, dass der Ausgang (13a) der Synchronisationsschaltung (13) mit dem Steuereingang (14a) des Zwischenspeichers (14) verbunden ist und dass die Priorität des Rechners so festgelegt ist, dass beim Erscheinen eines Lesesignals die Datenübergabe zwischen dem Zähler und dem Zwischenspeicher gesperrt und der im Zwischenspeicher vorhandene Wert in den Rechner übergeben wird.
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