CH649403A5 - Magnetbandgeraet. - Google Patents

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CH649403A5
CH649403A5 CH7765/79A CH776579A CH649403A5 CH 649403 A5 CH649403 A5 CH 649403A5 CH 7765/79 A CH7765/79 A CH 7765/79A CH 776579 A CH776579 A CH 776579A CH 649403 A5 CH649403 A5 CH 649403A5
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magnetic tape
cassette
winding
winding core
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CH7765/79A
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Nie Cornelis Pieter Van
Joannus Henricus Franci Sieben
Franz Werner
Gerhard Maryschka
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Philips Nv
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
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    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/26Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon
    • G11B15/32Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through the reels or cores on to which the record carrier is wound
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/04Magazines; Cassettes for webs or filaments
    • G11B23/08Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends
    • G11B23/087Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends using two different reels or cores

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  • Winding Of Webs (AREA)
  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Magnetbandgerät ge- 65 Änderungen in der Zugspannung im Magnetband, die die mäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. Folge einer weniger guten Zentrierung und Ausrichtung der
Ein derartiges Magnetbandgerät ist aus der US-Patent- Spulen gegenüber den Antriebsspindeln sein könnten, vermie-schrift 3 027 110 bekannt. Bei diesem bekannten Magnet- den werden.
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Bei vielen Videomagnetbandgeräten ist die Antriebsvor-richtung mit einem zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Lage beweglichen Kassettenhalter zum Anbringen bzw. Entfernen der Magnetbandkassette in der geöffneten Lage und zum Halten der Magnetbandkassette in der geschlossenen Lage in der Betriebslage versehen. Eine Ausfüh-rungsform der Erfindung bietet Vorteile bei Videokassettengeräten mit einem derartigen Kassettenhalter und weist das Kennzeichen auf, das die federnden Anpressmittel zum im Betrieb federnden Drücken der Wickelkerne gegen die Wik-kelkernausrichtmittel erste und zweite mit Spielraum im Kassettenhalter gelagert Wickelkerndrücker umfasst, die mit je einem Zentrierteil zum Zentrieren gegenüber dem rohrförmigen Spulenwickelteil eines Wickelkerns versehen sind und weiterhin erste und zweite Druckfedern umfassen, die im wesentlichen über einen Punktkontakt mit den Wickelkerndrük-kem an einer zentralen Stelle gegenüber den Zentrierteilen zusammenarbeiten. Ein erster Vorteil dieser Ausführungsform ist, dass minimale axiale Kräfte auf die Antriebsspindeln ausgeübt werden, während niemals Zugkräfte an den Antriebsspindeln angreifen werden. Ein zweiter Vorteil ist, dass die Anpressmittel drehsymmetrisch sind und folglich keine Unwucht der Spulen verursachen, was insbesondere beim schnellen Transport des Magnetbandes beim schnellen Vorlauf bzw. schnellen Rücklauf von Bedeutung ist. Dabei können Drehzahlen bis etwa 2500 Umdrehungen/Minute auftreten. Eine derartige Drehzahl entspricht einer Bandgeschwindigkeit beim schnellen Vorlauf von etwa 3 Meter/Sekunde. Andere Vorteile sind, dass die Konstruktion einfach ist und beim Entfernen der Magnetbandkassette von den Antriebsspindeln keine Belästigungen empfunden werden.
Eine folgende Ausführungsform weist das Kennzeichen auf, dass der Kassettenhalter mit einem den Kassettenunterstützungsmitteln der Antriebsvorrichtung zugewandten teilweise offenen Boden und einem von den Kassettenunterstützungsmitteln abgewandten Lagerteil mit Lageröffnungen für die beiden Wickelkerndrücker versehen ist, wobei die Wickelkerndrücker in den Lageröffnungen im Lagerteil mit Spielraum drehbar und axial verschiebbar sind und jeder Wickelkerndrücker einen Anschlagkragen aufweist zur Begrenzung der axialen Verschiebung in Richtung des genannten Bodens und dass der Kassettenhalter mit Federmitteln versehen ist zum Drücken des Bodens in Richtung eiuer eingelegten Kassette, wobei der Abstand zwischen den Wickelkerndrückern und dem Boden des Kassettenhalters die Abmessungen der Magnetbandkassette und der Wickelkerne sowie die Abmessungen des Kassettenhalters und der Kassettenunterstützungsmittel auf der Antriebsvorrichtung alle derart aufeinander abgestimmt sind, dass in geöffneter Lage des Kassettenhalters eine Magnetbandkassette über den Boden des Kassettenhalters verschiebbar ist, ohne dass die Wickelkerndrücker berührt werden und dass in geschlossener Lage des Kassettenhalters die Magnetbandkassette durch die Kassettenunterstützungsmittel in einem derartigen Abstand vom Boden des Kassettenhalters unterstützt wird, dass die Wickelkerndrük-ker frei beweglich in den Lageröffnungen des Lagerteils mit den Wickelkernen zusammenarbeiten. Bei dieser Ausführungsform bilden die Wickelkerndrücker keine Hemmung zum Schieben der Magnetbandkassette in den Kassettenhalter. Weiterhin werden keine separaten Hilfsmittel zum Anbringen der Wickelkerndrücker auf die Wickelkerne notwendig, da dies beim Verschieben des Kassettenhalters aus der geöffneten in die geschlossene Lage automatisch erfolgt.
Mit Vorteil kann auch eine Ausführungsform verwendet werden, die das Kennzeichen aufweist, dass die Teile der scheibenförmigen Zentrier- und Antriebsteile der Wickelkerne, die die Antriebsöffnungen definieren, flache Wandteile aufweisen zum Zusammenarbeiten mit den Antriebsstiften der Antriebsspindeln, welche flachen Wandteile im wesentlichen eine radiale Richtung gegenüber der Drehungsachse des Wickelkerns aufweisen, damit vermieden wird, dass die Antriebsstifte andere als tangentiell gerichtete Kräfte auf die s Wickelkerne übertragen. Bei dieser Ausführungsform ist nur ein minimaler Spielraum zwischen einem Antriebsstift und der Wand einer Antriebsöffnung notwendig, da Toleranzen in der radialen Lage des Antriebsstiftes durch die längliche Form der Antriebsöffnung aufgenommen werden. Die io Stösse, die zwischen einem Antriebsstift und der Wand der Antriebsöffnung bei Umkehrung der Bewegung der Spule oder beim Starten bzw. Bremsen der Spule auftreten, werden dadurch möglichst gering bleiben, was für die Lebensdauer des Magnetbandantriebes und für die Genauigkeit des An-15 triebes günstig ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass vermieden wird, dass die Lagerung der Antriebsspindeln durch nicht tangentiell und folglich nicht zu dem auszuübenden Drehmoment beitragende Kräfte unnötig zusätzlich belastet wird.
Zum Erreichen einer gut definierten Lage der Magnet-20 bandspulen gegenüber den Antriebsspindeln ist eine Ausführungsform von Bedeutung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass jede der ringförmigen Endwände der Wickelkerne mit drei in gleichen radialen Abständen von der Drehungsachse des betreffenden Wickelkerns und in gleichen Abständen von-25 einander liegenden axial gerichteten Vorsprüngen versehen ist und jedes der mit den Antriebsspindeln mitdrehenden Anschlagmittel zum Zusammenarbeiten mit den ringförmigen Endwänden der Wickelkerne eine in einer imaginären Ebene senkrecht zur Drehungsachse der betreffenden Antriebsspin-30 del liegende ringförmige Anschlagfläche aufweist, so dass die Wickelkerne und die genannten Anschlagmittel mittels eines Dreipunktkontaktes miteinander zusammenarbeiten. Da die Wickelkerne üblicherweise im Spritzgussverfahren aus einem thermoplastischen Kunststoff hergestellt werden, wird das 35 Vorhandensein der axial gerichteten Vorsprünge in der Praxis keine technischen Probleme ergeben. Die mit den Antriebsspindeln mitdrehenden Anschlagmittel können aus genau bearbeiteten Flächen metallener Anschlagringe bestehen.
Im Rahmen der Erfindung ist auch eine Ausführungsform 40 möglich, die eine völlig spielfreie Zentrierung des Wickelkerns auf den Antriebsspindeln ermöglicht. Diese Ausführungsform weist das Kennzeichen auf, dass die Zentrieröffnungen der Wickelkerne eine Querabmessung aufweisen, die geringer ist als die Querabmessung der Zentrierstifte der Antriebsvor-45 richtung und dass die scheibenförmigen Zentrier- und Antriebsteile Teile umfassen, die gegenüber der Drehachse des Wickelkerns radial gerichtete und in die Zentrieröffnung mündende Schlitze definieren, damit unter leichter Ausbiegung der durch die Schlitze voneinander getrennten Teile der 50 scheibenförmigen Zentrier- und Antriebsteil klemmend auf einen Zentrierstift einer Antriebsspindel geschoben werden kann.
Im Rahmen der Erfindung sind weiterhin Ausführungsformen möglich, bei denen keine Wickelkernanpressmittel 55 notwendig sind, die mit einem Kassettenhalter verbunden sind. Eine derartige Ausführungsform kann beispielsweise dadurch gekennzeichnet sein, dass die federnden Anpressmittel zum im Betrieb federnden Drücken der Wickelkerne gegen die Wickelkernausrichtmittel eine Anzahl auf jeder Antriebs-60 spindel angeordneter und zwischen einer ersten Lage und einer weiter in der Nähe der Drehungsachse der betreffenden Antriebsspindel liegenden zweiten Lage beschränkt beweglicher Anpresselemente umfassen sowie Federmittel zum Belasten der Anpresselemente in der ersten Lage und dass die In-65 nenwand des rohrförmigen Wickelteils jedes Wickelkerns mit einem inneren ringförmigen Anschlag für die Druckelemente versehen ist, wobei im Betrieb die Druckelemente auf den ringförmigen Anschlägen der Wickelkerne ruhen und durch
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die genannten Federmittel darauf eine Kraft ausüben, von der, Fig. 3 die schaubildliche Ansicht nach Fig. 2, nun jedoch ,
wenigstens eine Komponente zu den Wickelkernausrichtmit- mit über das Gehäuse zurückgeschobenem Schieber und mit teln gerichtet ist. Es ist selbstverständlich von Bedeutung, einer in eine erste Lage aufgeschwenkten Visierklappe,
dass vermieden wird, dass beim Anbringen der Magnetband- Fig. 4 die schaubildliche Ansicht nach Fig. 3, nun aber kassette auf die Antriebsspindeln bzw. beim Entfernen der s mit der Visierklappe in die zweite Lage geschwenkt,
Magnetbandkassette stossartige oder ruckartige Kräfte auf Fig. 5 eine Draufsicht einer Spule der Videokassette nach die Antriebsspindel ausgeübt werden. Eine Ausführungs- den vorhergehenden Figuren,
form, bei der beim Anbringen die erforderliche Kraft gleich- Fig. 6 einen Schnitt gemäss den Pfeilen VI-VI in Fig. 5,
mässig zunimmt, weist das Kennzeichen auf, dass die Innen- Fig. 7 einen Teil eines Videomagnetbandgerätes im wand jedes der rohrförmigen Wickelteile in der Nähe jeder io Schnitt mit einer Antriebsyorrichtung mit einem schwenkba-
der beiden Endwände mit einem in der Grösse von grösser ren Kassettenhalter, wobei eine Videokassette nach den Fig. 1
nach kleiner allmählich bis zum ringförmigen Anschlag sich bis 4 in dem Kassettenhalter angeordnet ist und wobei der ändernden Durchmesser versehen ist, um beim Anbringen der Schieber über das Gehäuse zurückgeschoben ist,
Magnetbandkassette auf die Antriebsvorrichtung ein allmäh- Fig. 8 einen Teil nach Fig. 7 in vergrössertem Massstab,
liches Verschieben der Druckelemente aus der ersten Lage in 15 nun jedoch mit dem Kassettenhalter in der herunterge-
Richtung auf die zweite Lage bis zum ringförmigen Anschlag schwenkten Lage und mit der Videokassette und einem Wik-
zu erreichen. kelkerndrücker im Schnitt, siehe die Pfeile VIII-VIII in Fi-
Wieder eine andere Ausführungsform der Erfindung wo- gur 9,
bei sich ebenfalls die federnden Anpressmittel zum im Betrieb Fig. 9 eine Draufsicht des Teils des Videomagnetbandge-
federnden Drücken der Wickelkerne gegen die Wickelkern- 20 rätes aus den Fig. 7 und 8, wobei die Videokassette sich auf ausrichtmittel an der Stelle der Antriebsspindeln befinden der Antriebsvorrichtung befindet und der Kassettenhalter aber wobei keine beweglichen Teile vorhanden sind, weist das heruntergeschwenkt ist und die Videokassette und der Kasset-
Kennzeichen auf, dass jeder der Wickelkerne in der Nähe je- tenhalter teilweise fortgelassen sind, dies zur Erleichterung der der Endwände des rohrförmigen Wickelteils mit einem der Ansicht der darunter liegenden Teile,
Ankerring aus magnetisierbarem Material versehen ist und 25 Fig. 10 einen Schnitt gemäss den Pfeilen X-X in Fig. 9
dass jede der Antriebsspindeln mit magnetischen Mitteln ver- Fig. 11 eine Draufsicht einer Spule zur spielfreien Zentrie-
sehen ist, um einen Wickelkern in Zusammenarbeit mit einem rung auf einer Antriebsspindel,
Ankerring magnetisch gegen die Wickelkernausrichtmittel zu Fig. 12 einen Teil eines Schnittes durch den Wickelkern sichern. Wenn diese magnetischen Mittel aus Elektromagne- und eine Antriebsspindel, wobei der Wickelkern mittels federten bestehen, ist es bei dieser Ausführungsform sogar mög- 30 belasteter Kugeln in der Antriebsspindel federnd gegen einen lieh, durch Ausschalten des elektrischen Stromes für den Anschlagring ruht,
Elektromagneten das Anbringen bzw. Entfernen der Magnet- Fig. 13 einen ähnlichen Schnitt wie in Fig. 11, wobei ein bandkassette ohne Ausübung axialer Kräfte auf die Antriebs- Wickelkern magnetisch gegen einen Anschlagring gehalten spindein durchzuführen. Auch kann eine Ausführungsform wird.
verwendet werden, die das Kennzeichen aufweist, dass die 35 In der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung sind magnetischen Mittel auf den Antriebsspindeln aus ringförmi- die jeweiligen Teile mit verschiedenen Bezugszeichen bezeich-
gen Dauermagneten bestehen, von denen eine Aussenwand net in dem Sinne, dass, wenn zwei identische Teile vorhanden die Form eines Kegelstumpfes hat, von dem der Teil mit dem sind, diese mit demselben Bezugszeichen angegeben werden geringsten Durchmesser zu dem freien Ende des Zentrierstif- und nur dann, wenn das zum Verständnis der Zeichnung tes gerichtet ist, und dass die Ankerringe eine Innenwand mit 40 wichtig ist, mittels Hinzufügung von «a» oder «b» unterschie-
einer Kegelform entsprechend der Form der Aussenwand der den werden.
Dauermagneten auf den Antriebsspindeln aufweisen, wobei Die Videokassette 1 (Fig. 1 bis 4 sowie 7 bis 9) ist eine soin der Betriebslage zwischen der Aussenwand jedes Dauerma- genannte «umkehrbare» Magnetbandkassette, die in einer er-gneten und der Innenwand des damit magnetisch zusammen- sten Lage sowie in einer umgekehrten zweiten Lage mit dre-arbeitenden Ankerringes ein Luftspalt im wesentlichen gleich-45 henden Magnetköpfen eines Videomagnetbandgerätes zu-mässiger Dicke vorhanden ist. Die Bedeutung der beschriebe- sammenarbeitet. Die Kassette ist mit ersten und zweiten ne-nen Form des Magneten und des Ankerringes liegt insbeson- beneinander liegenden und um parallele Drehachsen 2 dreh-dere darin, dass beim Anbringen der Magnetbandkassette am baren Wickelkernen 3 versehen und mit je einem im wesent-Anfang ein grosser Luftspalt zwischen den Dauermagneten liehen rohrförmigen Wickelteil 4, der eine wenigstens nahezu und dem Ankerring jedes Wickelkerns vorhanden ist, so dass 50 zylinderförmige Innenwand 5, eine im wesentlichen zylinder-die Zentrierung des Wickelkerns auf dem Zentrierstift der An- förmige Aussenwand 6 und zwei in einem gewissen axialen triebsspindel durch beim Zentrieren auf den Wickelkern aus- Abstand voneinander senkrecht zur Drehachse 2 liegende geübte magnetische Kräfte nicht beeinträchtigt wird. Die ringförmige Endwände 7 aufweist. Ein scheibenförmiger Zen-Form des Dauermagneten und der entsprechenden Wand des trier- und Antriebsteil 8 befindet sich in der Mitte zwischen Ankerringes können derart gewählt werden, dass eine mög- 55 und parallel zu den beiden Endwänden 7 des Wickelteils und liehst günstige Kraftwegkennlinie entsteht. Im Betrieb werden ist mit Teilen versehen, die eine zentrale Zentrieröffnung 9 die Dauermagneten auf den Antriebsspindeln von den Anker- und sechs Antriebsöffnungen 10 in einem gewissen radialen ringen der Wickelkerne umgeben, so dass ein guter Schutz der Abstand von der ZentrieröfTnung 9 definieren. Auf beiden magnetischen Streufelder möglich ist. Seiten des Wickelkerns 3 sind transparente Flansche 11 befe-
60 stigt, so dass das Ganze aus dem Wickelkern 3 und den beiden Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeich- Flanschen 11 eine Wickelhaspel 12 bildet. Zum Befestigen einungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrie- nes Magnetbandes am Wickelkern ist letzterer am Aussenum-ben. Es zeigen: fang mit einer Ausnehmung 13 versehen. Das Ende eines Ma-Fig. 1 eine Draufsicht einer umkehrbaren Videokassette gnetbandes wird mit Hilfe eines in der Zeichnung nicht darge-mit einer zweiseitig schwenkbaren Visierklappe sowie einem 65 stellten federnden Klemmteils in diese Ausnehmung gedrückt auf dem Gehäuse gelagerten Schieber, und darin fixiert.
Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht der Kassette nach Fi- Die beiden Wickelhaspeln 12 werden in der Videokassette gur 1, in axialer Richtung mit Spielraum eingeschlossen und zwar
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durch zwei planparallele Hauptwände 14 mit je einer ersten Lage der Bandführungselemente gegenüber den mit dem Ma-Öffnung 15a koaxial zum ersten Wickelkern 3a sowie einer gnetband zusammenarbeitenden Teilen des Videobandgerä-zweiten Öffung 15b koaxial zum zweiten Wickelkern 3. Die tes durch Masstoleranzen des Gehäuses der Videokassette Hauptwände 14 sind durch Seitenwände 16, eine Rückwand nicht beeinflusst wird. Die Bandführungselemente haben ei-17 und eine auf einer Vorderseite der Rückwand 17 gegen- s nen gewissen radialen Spielraum in den Hauptwänden 14; die überliegende teilweise offene Vorderwand 18 miteinander ver- Ausrichtstifte 36 dienen nicht zum Ausrichten des Kassettenbunden. In der Kassette befindet sich ein Magnetband 19, das gehäuses auf der Antriebs vorrichtung. Dazu sind andere Aus-mit einem ersten Ende mit dem ersten Wickelkern 3a und mit richtstifte 124 auf dem Gestell 25 vorhanden, siehe auch Fig. dem zweiten Ende mit dem zweiten Wickelkern 3b verbunden 10.
ist, damit das Band vom ersten Wickelkern 3a zu einer Spule io Zum Ausrichten des Wickelkerns 3 in axialer Richtung ist 20b auf dem zweiten Wickelkern 3b und zurück vom zweiten jede Antriebsspindel 27 mit Wickelkernausrichtmitteln verse-Wickelkern 3b zü einer Spule 20a auf dem ersten Wickelkern hen, die aus mit der Antriebsspindel mitdrehenden Anschlag-Sa gewickelt werden kann. Ein gestraffter Bandteil erstreckt mittein in Form ringförmiger Anschläge 41 zum Zusammen-sich längs der Vorderseite der Kassette. Auf dem Kassettenge- arbeiten mit den ringförmigen Endwänden 7 der Wickelkerne häuse ist ein Schieber 21 schiebbar gelagert, der in der zurück-15 3 bestehen. Im Betrieb wird jeder der Wickelkerne 3 mittels gezogenen Lage eine Visierkappe 22 freigibt, so dass diese in noch zu beschreibender federnder Druckmittel, die eine Blatteiner ersten Richtung, siehe Fig. 3, oder in einer zweiten Rieh- feder 42 sowie ein Element 43 umfassen, federnd gegen einen tung, siehe Fig. 4, aufgeschwenkt werden kann. Obschon die Anschlag 41 gedrückt. Dabei werden die Wickelkerne 3 in ei-Kassette umkehrbar ist, ist auf diese Weise der gestraffte Teil ner derartigen Höhe in der Kassette 1 unterstützt, dass die des Magnetbandes 19 auf der Vorderseite der Kassette unab- 20 Wickelhaspeln 12 von den Wänden der Videokassette völlig hängig von der Lage der Kassette auf der Antriebsvorrich- freilaufen.
tung immer von derselben Seite erreichbar für Elemente des Das Videomagnetbandgerät ist mit einem zwischen einer
Videomagnetbandgerätes. Der Schieber 21 wird federnd zur geöffneten Lage, siehe Fig. 7, und einer geschlossenen Lage, Vorderseite belastet mittels einer Druckfeder 23, die auf einen siehe Fig. 8, beweglichen Kassettenhalter 44 zum Anbringen Federteller 24 drückt. Die Kassette ist auf jeder Seite mit einer 25 bzw. Entfernen einer Videokassette 1 in geöffneter Lage und Öffnung 122 und einer Öffnung 123 versehen, die in einer zum in der Betriebslage Halten der Videokassette in geschlos-Richtung parallel zur Verbindungslinie zwischen den Mitten sener Lage versehen. Der Kassettenhalter umfasst zwei Seider beiden Wickelkerne 3 eine etwas grössere Querabmessung tenplatten 45, die in einem gewissen Abstand voneinander lie-aufweist. Diese Öffnungen dienen zum Aufnehmen von Aus- gen und mit einer Rückplatte 46 miteinander verbunden sind, richtstiften einer Antriebsvorrichtung, wie weiterhin in dieser 30 in der eine Drehstabblattfeder 47 angeordnet ist, mit deren Beschreibung noch erläutert wird. Hilfe der Kassettenhalter schwenkbar an Stützen 48 des Ge-
Für nähere Information in bezug auf die in der Zeichnung stells 25 befestigt ist. Weiterhin umfasst der Kassettenhalter dargestellte Videokassette sei auf die noch nicht veröffent- eine Bodenplatte 49 und einen Verbindungsteil 50, der die beilichte niederländische Patentanmeldung 78 04 936 (PHN den Seitenplatten 45 miteinander verbindet. Die beiden 9121) verwiesen. 35 Druckmittel für ein federndes Drücken der Wickelkerne 3 ge-
Die Antriebsvorrichtung umfasst ein Gestell 25 und zwei gen die Anschläge 41 während des Betriebes umfassen mit um parallele Drehungsachsen 26 drehbare Antriebsspindeln Spielraum im Verbindungsteil 50 des Kassettenhalters 44 ge-27 mit je einem Zentrierstift 28 mit einem kegelförmig gebil- lagerte Wickelkerndrücker und zwar die bereits erwähnten deten freien Ende 29, die jeweils mit einer Zentrieröffnung 9 Anpresselemente 43. Jeder der Wickelkerndrücker ist mit ei-in einem Wickelkern 3 der Magnetbandkassette 1 zusammen- 40 nem Zentrierteil 51 zur Zentrierung des Wickelkerndrückers arbeiten. Jeder der Zentrierstifte 28 bildet mit einer Motor- gegenüber einen rohrförmigen Wickelteil 4 eines Wickelkerns welle 30 eines elektrischen Antriebsmotors 31 ein Ganzes. 3 versehen. Die Wickelkerndrücker werden je durch die be-
Auf jeder Antriebsspindel 27 befindet sich in gewissem ra- reits erwähnten Druckfedern 42 belastet, die im wesentlichen dialem Abstand vom Zentrierstift 28 ein in einer Richtung über einen Punktkontakt mit den Wickelkerndrückern 43 an parallel zur Drehachse 26 der Antriebsspindel 27, entgegen 45 einer zentralen Stelle gegenüber den Zentrierteilen 51 zusam-der Kraft einer Druckfeder 117 federnd eindrückbaren An- menarbeiten und zwar mit einer abgerundeten Schulter 52, triebsstift 32 mit einem runden freien Ende 33. Die Antriebs- die in Betriebslage auf der Drehachse 26 einer Antriebsspindel stifte eignen sich zum Zusammenarbeiten mit einer Antriebs- 27 hegt.
Öffnung 10 in einem Wickelkern 3 der Videokassette 1. Auf der von den Kassettenunterstützungmitteln 34 und 35
Zur Unterstützung der Videokassette in der ersten Lage 50 abgewandten Seite ist der Kassettenhalter 44 mit dem Verbin-oder in der zweiten Lage sind auf dem Gestell 25 Kassetten- dungsteil 50 verbundenen Lagerteilen 53 versehen, die die Unterstützungsmittel 34 und 3 5 vorhanden, die mit einer Form abgewinkelter Metallstreifen haben, die mit dem Ver-
Hauptwand 14 einer aufgelegten Kassette zusammenarbeiten, bindungsteil 50 verbunden sind. In den Lagerteilen 53 gibt es damit auf diese Weise die Kassette auf der Antriebsvorrich- Lageröffnungen 54 für die Wickelkerndrücker 43 mit einem tung in einer Betriebslage unterstützt wird (siehe Fig. 8), in 55 derartigen Durchmesser, dass die Wickelkerndrücker in den der die beiden Wickelkerne 3 mit den Zentrierstiften 28 und Lageröffnungen mit Spielraum drehbar und axial verschieb-mit den Antriebsstiften 32 zusammenarbeiten. Die Unterstüt- bar sind. Jeder Wickelkerndrücker ist mit einem Anschlag-zungsmittel 34 und 35 bestehen aus mit dem Gestell 25 ein kragen 55 zur Begrenzung der axialen Verschiebung in Rich-Ganzes bildenden Vorsprüngen, wobei in den Vorsprüngen tung des Bodens 49 des Kassettenhalters versehen. Eine in den 35 metallene Ausrichtstifte 36 für die Bandführungselemente 60 Kassettenhalter geschobene Kassette wird mit Hilfe der auf 40 befestigt sind. Sie sind mit einem kegelförmigen Ende 37 den Seitenplatten 45 gelagerten Hebel 56 und Zugfedern 57 versehen und passen mit zylinderförmigen Teilen 38 und 111 gegen den Boden 49 gedrückt. Dazu tragen die Hebel 56 einen in den Hohlraum 39 von zu der Videokassette gehörenden Stift 58, der durch Schlitze 59 der Seitenplatten 45 ragt und Bandführungselementen 40. Diese Bandführungselemente ra- woran die Federn 57 angreifen. Auf der anderen Seite ist jeder gen bis jenseits der Hauptwände 14 der Kassette, so dass, 65 Hebel auf einen Lagerstift 112 gesteckt und darauf mit einem wenn die Kassette sich in der Betriebslage befindet, die Band- Klemmring 113 gesichert. Der Abstand zwischen dem Wik-führungselemente 40 unmittelbar auf den Kassettenunterstüt- kelkerndrücker 43 und dem Boden 49, die Abmessungen der zungsmitteln 35 liegen. Damit wird erreicht, dass die genaue Magnetbandkassette 1 und der Wickelkerne 3, die Abmessun
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gen des Kassettenhalters 44 und der Kassettenunterstützungs- Wickelkern 68, der nur in Einzelheiten von den bereits bemittel 34 und 35 sind alle derart aufeinander abgestimmt, dass schriebenen Wickelkernen 3 abweicht. Auch der Wickelkern in geöffneter Lage des Kassettenhalters, siehe Fig. 7, die Vi- 68 ist mit einer Zentrieröffnung 69 sowie sechs Antriebsöff-deokassette über den Boden 49 des Kassettenhalters ver- nungen 70 in einem scheibenförmigen Zentrier- und Antriebs schiebbar ist, ohne dass die Wickelkerndrücker berührt wer- s teil 71 versehen. Der rohrförmige Wickelteil 72 trägt auf beiden und dass in geschlossener Lage, siehe Fig. 8, die Video- den Seiten Flansche 73, von denen in der Zeichnung einer, kassette durch die Kassettenunterstützungsmittel 34 und 35 in zum Teil im Schnitt, sichtbar ist. Auf der zylinderförmigen einem derartigen Abstand vom Boden 49 des Kassettenhai- Aussenwand 74 des Wickelteils 72 ist eine Spule 75 gewickelt, ters 34 unterstützt wird, dass die Wickelkerndrücker 43 frei Ein Element 76 ist auf den Zentrierstift 115 geklemmt und bil-beweglich in den Lageröffnungen 54 der Lagerteile 53 mit den îodet einen Teil einer Antriebsspindel 116. Ein flanschförmiger Wickelkernen 3 zusammenarbeiten können. Auf diese Weise Teil 77 des Elementes 76 weist auf der Oberseite eine ringför-werden im Betrieb keine unerwünschten und den regelmässi- mige Anschlagfäche 82 auf, die in einer imaginären Ebene gen Lauf des Bandtransportes und die Zugspannung im Ma- senkrecht auf der Drehachse 79 des Zentrierstiftes 115 liegt, gnetband beeinträchtigenden Reibungskräfte bzw. -momente Bei dieser Ausführungsform umfassen die federnden Druckauf die Wickelhaspel 12 ausgeübt. is mittel für ein federndes Drücken der Wickelkerne 68 während
In Fig. 5 ist dargestellt, dass die Antriebsöffnungen 10 in des Betriebes gegen den Anschlag 77 eine Anzahl auf jeder den Wickelkernen 3 nicht kreisrund sind sondern eine ovale Antriebsspindel angeordneter und zwischen einer ersten Form aufweisen. Damit vermieden wird, dass im Betrieb die Lage, die in der Zeichnung dargestellt wird, und einer weiter Antriebsstifte 32 der Antriebsspindeln 29 andere als tangen- zur Drehachse 79 hegenden zweiten Lage beschränkt beweg-tiell gerichtete Kräfte auf die Wickelkerne 3 übertragen, wer- 20 licher Druckelemente in Form von Kugeln 80 auf. Diese werden die Antriebsöffnungen 10 örtlich durch flache Wandteile den in der ersten, weiter auswärts liegenden Lage durch 60 begrenzt, die im wesentlichen gegenüber der Drehachse 2 Druckfedern 81 belastet. Der rohrförmige Wickelteil 72 des des Wickelkerns eine radiale Richtung aufweisen. Die ovale Wickelkerns 68 ist in der Nähe der Endwände 82 mit einem Form dient zugleich dazu, Toleranzen im radialen Abstand ringförmigen Anschlag 83 für die Kugeln 80 versehen. Wie in eines Antriebsstiftes 33 gegenüber einer Drehachse 26 der An- 25 Fig. 12 dargestellt, ruhen im Betrieb die Kugeln 80 auf dem triebsspindel auszugleichen. ringförmigen Anschlag 83. Sie üben darauf eine Kraft aus mit
Jede der ringförmigen Endwände 7 der Wickelkerne 3 einer Komponente, die zum Anschlag 77 hin gerichtet ist. Der trägt drei in gleichen radialen Abständen von der Drehachse 2 Anschlag 83 weist eine Kegelform auf, wobei jede Kugel 80 des Wickelkerns und in gleichen Abständen voneinander lie- auf die kegelförmige Fläche drückt und zwar in einem Punkt, gende axial gerichtete Vorsprünge 61. Die mit den Antriebs- 30 der niedriger liegt als die Kugelmitte.
spindein 27 mitdrehenden ringförmigen Anschläge 41 weisen In der Nähe der Endwände 82 des Wickelkerns 68 ist der je eine in einer imaginären Ebene senkrecht auf der Drehachse rohrförmige Wickelteil 72 mit einer kegelförmig verlaufenden 26 einer Antriebsspindel 27 liegende ringförmige Anschlagflä- Innenwand 84 versehen, die im Durchmesser von grösser che 62 auf. Auf diese Weise arbeiten die Wickelkerne 3 und nach kleiner bis zum ringförmigen Anschlag 83 verläuft, die Anschläge 41 mittels eines Dreipunktkontaktes miteinan- 35 Diese Innenwand dient dazu, die Kugeln 80 beim Anbringen der zusammen, so dass eine eindeutig definierte Auflage jeder der Magnetbandkassette auf die Antriebsvorrichtung allmäh-Wickelhaspel auf dem Anschlag gewährleistet ist. lieh aus der ersten in die zweite Lage zu verschieben, bis der
Fig. 9 zeigt die Art und Weise der Ausrichtung der Video- ringförmige Anschlag 83 erreicht ist. Die Innenwand 84 ge-kassette auf den Kassettenunterstützungsmitteln 34 und 35. hört zu einem Metallring 85, der einen Teil des ringförmigen An der Stelle des Schnittes X-X in Fig. 9 ragt ein Ausrichtstift40 Wickelteils 72 des Wickelkerns 68 bildet. Auf dem zu der An-124, der mit einem kegelförmigen Ende 125 versehen ist, in triebsspindel 116 gehörenden Element 76 ist ein zylinderför-eine Öffnung 122 der Kassette, worin der zylinderförmige Teil miger metallener Mantel 86 angeordnet, mit dem die Kugeln des Ausrichtstiftes mit geringem Spielraumpasst. Ein zweiter 80 eingeschlossen werden. Im Mantel sind an der Stelle der Ausrichtstift 124 (siehe Fig. 9) ragt in eine Öffnung 123 der Kugeln 80 kreisrunde Öffnungen 87 vorgesehen mit einem Videokassette. 45 Durchmesser, der etwas kleiner ist als der grösste Durchmes-
Fig. 11 bezieht sich auf eine Wickelhaspel 114, wobei die ser der Kugeln 80, so dass die Kugeln aus dem Mantel heraus-Querabmessung der Zentrieröffnung 63 des Wickelkerns 64 ragen können, nicht aber durch die Federn 81 durch die Öff-einen Durchmesser aufweist, der geringer ist als der Durch- nung hindurchgedrückt werden können. Ein Antriebsstift 88 messer der Zentrierstifte 28 der Antriebsvorrichtung und wo- ist auf einem Ring 89 innerhalb des Elementes 76 befestigt, bei ein scheibenförmiger Zentrier- und Antriebsteil 65 mit ge- 50 Eine Druckfeder 90 drückt den Ring 89 nach oben und stützt genüber der Drehachse der Wickelhaspel radial gerichteten mit dem anderen Ende gegen einen Anschlagring 91. Durch und in die Zentrieröffnung 63 mündenden Schlitzen 66 verse- diese Konstruktion ist der Antriebsstift 88 in beschränktem hen ist. Jeder der radialen Schlitze 66 mündet an der Seite ge- Masse axial federnd eindrückbar.
genüber der Zentrieröffnung 63 in einen Querschlitz 67. In Fig. 13 ist der Wickelkern 92 praktisch völlig gleich
Durch diese Schlitze ist es möglich, unter leichtem Ausbiegen 55 dem aus Fig. 12 mit der Ausnahme, dass statt des Metallrinder durch die Schlitze 66 und 67 voneinander getrennten Teile ges 85 ein anders gebildeter Metallring 93 vorgesehen ist. Dieden scheibenförmigen Zentrier- und Antriebsteil 65 klem- ser Ring ist als Ankerring wirksam und besteht aus einem ma-mend auf einen Zentrierstift 28 einer Antriebsspindel zu schie- gnetisierbaren Material, das mit magnetischen Mitteln in ben. Auf diese Weise ist eine einwandfreie Zentrierung der Form eines Dauermagneten 94 zusammenarbeitet, der einen Wickelhaspel möglich, da es zwischen der Wickelhaspel und 60 Teil einer Antriebsspindel 95 bildet und mit dem der metal-den Zentrierstiften der Antriebsvorrichtung keinen Spielraum lene Ankerring 93 gegen einen als Wickelkernausrichtmittel gibt. Selbstverständlich ist zum Anbringen einer derartigen wirksamen Anschlag 96 gezogen wird. Dieser Anschlag bildet Wickelhaspel auf einem Zentrierstift eine gewisse axiale Kraft einen Teil eines Elementes 98, das mit Hilfe einer Schraube 99 erforderlich, während auch das Entfernen der Wickelhaspel auf einer als Zentrierstift wirksamen Motorwelle 100 befestigt eine gewisse axiale Kraft erfordert. 65 ist. Der Dauermagnet 94 ist auf einem Kunststoffträger 101
Dies ist auch der Fall bei zwei anderen Ausführungsfor- festgeklebt, der mittels in der Figur nicht sichtbaren Schrau-men und zwar nach den Fig. 12 und 13. Fig. 12 zeigt das Zu- ben mit dem Anschlag 96 verbunden ist. Das Element 98 ist sammenarbeiten zwischen einem Zentrierstift 115 und einem mit einem Gewindeteil 102 versehen, auf dem eine Kappe 103
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geschraubt ist. Darunter befindet sich ein Ring 104, auf dem der Antriebsstift 105 befestigt ist. Eine Druckfeder 106 drückt den Ring 104 nach oben und wird durch den Kunststoffträger 101 abgestützt.
Der Dauermagnet 94 auf der Antriebsspindel 95 ist ringförmig mit einer Aussenwand 107 in Form eines Kegelstumpfes, dessen Teil mit dem kleinsten Durchmesser in der Nähe des freien Endes 108 des Zentrierstiftes 100 liegt. Der Ankerring 93 hat eine Innenwand 109 mit einer Kegelform entsprechend der Aussenwand 107 des Dauermagneten 94 auf der Antriebsspindel 95. In Betriebslage, siehe Fig. 12, befindet sich zwischen der Aussenwand 107 des Dauermagneten 94 und der Innenwand 109 des Ankerringes 93 ein Luftspalt 110 einer im wesentlichen gleichmässigen Dicke. Der Dauermagnet ist an der Oberfläche 107 mit einer Vielzahl einander ab-s wechselnder Nord- und Südpole versehen, so dass in Betriebslage die magnetischen Feldlinien durch den Ankerring 93 gut abgeschirmt werden, und durch unerwünschte Streufelder keine Probleme entstehen können. Ausserdem bestehen auch die Kappe 103 und der Anschlag 96 aus magnetisierbarem io Metall.
C
5 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

  1. 649403 2
    PATENTANSPRÜCHE sehen ist, der in geöffneter Lage des Anbringen bzw. Entfer-
    1. Magnetbandgerät mit einer Magnetbandkassette und nen einer Magnetbandkassette und in geschlossener Lage in einer Antriebsvorrichtung zum Transportieren des dünnen der Betriebslage das Halten einer Magnetbandkassette erbiegsamen Magnetbandes der Magnetbandkassette entlang laubt, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Anpresseiner Anzahl Magnetköpfe, wobei die Magnetbandkassette 5 mittel, die im Betrieb die Wickelkerne (3) federnd gegen die (1), in einer ersten Lage sowie in einer umgekehrten zweiten Wickelkernausrichtmittel (41) drücken, erste und zweite mit Lage mit den Magnetköpfen zusammenarbeitet, einen ersten Spielraum im Kassettenhalter (44) gelagerte Wickelkerndrük-und einen zweiten Wickelkern (3), die nebeneinander liegen ker (43) umfassen, die mit je einem Zentrierteil (51) zum Zen-und um parallele Drehachsen (2) drehbar sind, mit je einem trieren gegenüber dem rohrförmigen Wickelteil (4) des Wik-im wesentlichen rohrförmigen Wickelteil (4), der eine wenig- io kelkerns (3) versehen sind und weiterhin erste und zweite stens nahezu zylinderförmige Innenwand (5), eine im wesent- Druckfedern (42) umfassen, die im wesentlichen über einen liehen zylinderförmige Aussenwand (6) und zwei in Ebenen in Punktkontakt mit den Wickelkerndrückern (43) auf einem einem gewissen axialen Abstand voneinander senkrecht zu zentralen Platz (52) gegenüber den Zentrierteilen (51) zusam-der Drehachse liegende ringförmige Endwände (7) aufweist, menarbeiten.
    sowie einem scheibenförmigen Zentrier- und Antriebsteil (8) is 3. Magnetbandgerät nach Anspruch 2, dadurch gekenn-in der Mitte zwischen und parallel zu den beiden Endwänden zeichnet, dass der Kassettenhalter (44) mit einem den Kasset-(7) des Wickelteils und mit Teilen, die eine zentrale Zentrier- tenunterstützungsmitteln (34,35) der Antriebsvorrichtung zu-öffnung (9) sowie mindestens eine Antriebsöffung (1) in ge- gewandten teilweise offenen Boden (49) und mit einem von wissem radialem Abstand von der Zentrieröffung (9) definie- den Kassettenunterstützungsmitteln (34,35) abgewandten ren, eine erste und eine zweite, die beiden Wickelkerne (3) in 20 Lagerteil mit Lageröffnungen (54) für die beiden Wickelkernaxialer Richtung mit Spielraum einschliessende planparallele drücker (43) versehen ist, wobei die Wickelkerndrücker in den Hauptwand (14) mit je einer ersten Öffung (15a) koaxial zu Lageröffungen im Lagerteil mit Spielraum drehbar und axial dem ersten Wickelkern (3a) und einer zweiten Öffung (15b) verschiebbar sind und jeder Wickelkerndrücker einen Ankoaxial zum zweiten Wickelkern (3b), zwei mit den beiden schlagkragen (55) zur Begrenzung der axialen Verschiebung Hauptwänden verbundene Seitenwände (16), eine mit den 25 in Richtung des genannten Bodens (49) aufweist, und dass der Hauptwänden verbundenen Rückwand (17), eine die beiden Kassettenhalter mit Federmitteln (56,57) versehen ist, die Hauptwände verbindende aber teilweise offene Vorderwand eine eingelegte Kassette (1) in Richtung des Bodens (49) drük-(18) und ein Magnetband (19) mit einem ersten Ende, das mit ken, wobei der Abstand zwischen den Wickelkerndrückern dem ersten Wickelkern (3a) verbunden ist und mit einem (43) und dem Boden des Kassettenhalters, die Abmessungen zweiten Ende, das mit dem zweiten Wickelkern (3b) verbun- 30 der Magnetbandkassette (1) und der Wickelkerne (3) sowie den ist, damit das Band vom ersten Wickelkern zu einer Spule die Abmessungen des Kassettenhalters (44) und der Kasset-(20b) auf dem zweiten Wickelkern zu einer Spule (20a) auf tenunterstützungsmittel (34,35) auf der Antriebsvorrichtung dem ersten Wickelkern (3a) gewickelt werden kann und mit alle derart aufeinander abgestimmt sind, dass in der geöffne-einem gestrafften Bandteil längs der Vorderseite der Magnet- ten Lage (Fig. 7) des Kassettenhalters (44) eine Magnetbandbandkassette, enthält, und wobei die Antriebsvorrichtung ein 35 kassette über den Boden (49) des Kassettenhalters verschieb-Gestell (25), erste und zweite um parallele Drehachsen (26) bar ist ohne die Wickelkerndrücker (43) zu berühren und dass drehbare Antriebsspindeln (27) mit je einem Zentrierstift (28) in geschlossener Lage (Fig. 8) des Kassettenhalters die Ma-mit einem freien Ende (29), die jeweils mit den Zentrieröff- gnetbandkassette durch die Kassettenunterstützungsmittel nungen (9) in den Wickelkernen (3) der Magnetbandkassette (34,35) in einem derartigen Abstand vom Boden (49) des (1) zusammenwirken, auf jeder Antriebsspindel (27) minde- 40 Kassettenhalters (44) unterstützt wird, dass die Wickelkern-stens einen in gewissem radialem Abstand vom Zentrierstift drücker (43) frei beweglich in den Lageröffnungen (54) des (28) liegenden und in einer Richtung parallel zur Drehachse Lagerteils (53) mit den Wickelkernen (3) zusammenarbeiten. (26) der Antriebsspindel (27) federnd eindrückbaren An- 4. Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn-triebsstift (32) mit einem freien Ende (33), der während des zeichnet, dass die Teile der scheibenförmigen Zentrier- und Betriebes mit einer Antriebsöffnung (10) in den Wickelkernen 45 Antriebsteile (8) der Wickelkerne (3), die die Antriebsöffnun-(3) der Magnetbandkassette zusammenarbeitet und mit dem gen (10) definieren, flache Wandteile (6) aufweisen zum ZuGestell verbundene Kassettenunterstützungsmittel (34,35), sammenarbeiten mit den Antriebsstiften (32) der Antriebs-die in der ersten Lage oder in der zweiten Lage derselben mit spindein (27), welche flachen Wandteile (50), die im wesent-der ersten bzw. zweiten Hauptwand (14a, 14b) zusammenwir- liehen eine radiale Richtung aufweisen gegenüber der Drehken und die wenigstens auf der Antriebsvorrichtung die Ma- 50 achse (2) des Wickelkerns, damit vermieden wird, dass die gnetbandkassette (1) in einer Betriebslage unterstützen, in der Antriebsstifte (32) anders als tangentiell gerichtete Kräfte auf die beiden Wickelkerne (3) mit den Zentrierstiften (28) und die Wickelkerne (3) übertragen.
    den Antriebsstiften (32) der beiden Antriebsspindeln (27) zu- 5. Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
    sammenarbeiten, umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass: zeichnet, dass jede der ringförmigen Endwände (7) der Wik-
    - zum Ausrichten der Wickelkerne (3) in axialer Rieh- 55 kelkerne (3) mit drei in gleichen radialen Abständen von der tung jede Antriebsspindel (27) mit Wickelkernausrichtmitteln Drehachse (2) des betreffenden Wickelkerns und in gleichen versehen ist, die aus mit derAntriebsspindel mitdrehenden Abständen voneinander liegenden axial gerichteten Vor-Anschlagmitteln (41) bestehen, die mit den ringförmigen sprängen (61) versehen ist und dass jedes der mit den An-Endwänden (7) der Wickelkerne (3) zusammenwirken, triebsspindeln (27) mitdrehenden Anschlagmitteln (41) für
    - die Antriebsvorrichtung federnde Anpressmittel (42, 60 das Zusammenarbeiten mit den ringförmigen Endwänden (7) 43) umfasst, die im Betrieb die Wickelkerne (3) federnd gegen der Wickelkerne (3) eine in einer imaginären Ebene senkrecht die Wickelkernausrichtmittel (41) drücken und dass zur Drehachse (26) der betreffenden Antriebsspindel (27) lie-
    - in der Betriebslage die Wickelkerne (3) und die darauf gende ringförmige Anschlagfläche (62) aufweist, so dass die gewickelten Spulen (20) völlig frei von den Wänden (14,16, Wickelkerne (3) und die genannten Anschlagmittel (41) mit-17,18) der Magnetbandkassette laufen. 65 tels eines Dreipunktkontaktes miteinander zusammenar-
  2. 2. Magnetbandgerät nach Anspruch 1, wobei die An- beiten.
    triebsvorrichtung mit einem zwischen einer geöffneten und ei- ; 6. Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
    ner geschlossenen Lage beweglichen Kassettenhalter (44) ver- zeichnet, dass die Zentrieröffnungen (63) der Wickelkerne
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    (64) eine Querabmessung aufweisen, die kleiner ist als die bandgerät sind im scheibenförmigen Zentrier- und Antriebs-Querabmessung der Zentrierstifte (28) der Antriebsvorrich- teil jedes Wickelkerns eine Anzahl in gleichen radialen Ab-tung (27) und dass die scheibenförmigen Zentrier- und An- ständen von der Drehachse des Wickelkerns und in gleichen triebsteile (65) Teile umfassen, die gegenüber der Drehungs- Abständen voneinander vorgesehene Antriebsöffnungen vor-achse des Wickelkerns radial gerichtete und in die Zentrieröff- 5 handen. Bei Verwendung zweier einzelner Wickelmotoren für nung (63) mündende Schlitze (66) definieren, damit unter die beiden Wickelkerne könnten die Wellen der Wickelmoto-leichtem Biegen der durch die Schlitze (66) voneinander ge- ren zugleich als Zentrierstift zum Zentrieren der Wickelkerne trennten Teile der scheibenförmige Zentrier- und Antriebsteil verwendet werden. Die Höhenlagen der Spulen in der Ma-
    (65) klemmend auf einen Zentrierstift (28) einer Antriebsspin- gnetbandkassette werden durch die Lage der Kassette auf den del (27) geschoben werden kann (Fig. 10). io Kassettenunterstützungsmitteln bestimmt.
  3. 7. Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Das bekannte Magnetbandgerät ist gemeint zum Aufneh-zeichnet, dass men bzw. Wiedergeben von Tonsignalen auf Magnetband.
    - die federnden Anpressmittel, die im Betrieb die Wickel- Für Videogebrauch, wobei Signale wesentlich grösserer kerne (68) federnd gegen die Wickelkernausrichtmittel (77) Bandbreite als bei Audiogebrauch müssen aufgezeichnet und drücken, eine Anzahl auf jeder Antriebsspindel (115) ange- 15 wiedergegeben werden können, ist ein derartiges Magnet-ordneter und zwischen einer ersten Lage und einer weiter in bandgerät weniger geeignet. Bei den zur Zeit üblichen und für der Nähe der Drehachse (79) der betreffenden Antriebsspin- den Heimgebrauch gemeinten Video-Magnetbandgeräten del liegenden zweiten Lage beschränkt beweglicher Anpress- werden die Signale mit Hilfe drehender Videoköpfe in Form elemente (80) umfassen, sowie Federmittel (81) für das Bela- schräg gerichteter länglicher und dicht nebeneinander liegen-sten der Anpresselemente in der ersten Lage, und dass 20 der Spuren auf dem Magnetband geschrieben. Die schrägen
    - die Innenwand (84) des rohrförmigen Wickelteils (72) Spuren sind etwa 18 bis 23 um breit bei einer Länge von etwa jedes Wickelkerns (68) mit einem inneren ringförmigen An- 100 mm, während bei manchen Magnetbandgeräten, bei de-schlag (83) für die Anpresselemente (80) versehen ist, wobei nen zwei Videomagnetköpfe mit unterschiedlichen Azimuth-im Betrieb die Anpresselemente (80) auf den ringförmigen Einstellungen verwendet werden, die Spuren unmittelbar geAnschlägen (83) der Wickelkerne (68) ruhen und durch die ge-25 geneinander also ohne Zwischenraum vorgesehen werden, nannten Federmittel (81) darauf eine Kraft ausüben, von der Damit bei derartigen Magnetbandantriebssystemen eine Ge-wenigstens eine Komponente zu den Wickelkernausrichtmit- wissheit geschaffen wird, dass eine Videokassette, die auf ei-teln (77) gerichtet ist (Fig. 11). nem bestimmten Videogerät aufgenommen worden ist, ohne
  4. 8. Magnetbandgerät nach Anspruch 7, dadurch gekenn- Qualitätsverlust auf einem anderen Videogerät gespielt wer-zeichnet, dass die Innenwand (84) jedes der rohrförmigen 30 den kann, ist eine grosse Genauigkeit des Bandtransportes Wickelteile (72) in der Nähe jeder der beiden Endwände (82) und der Bandführung notwendig, damit möglichst wenig und mit einem in der Grösse von grösser nach kleiner allmählich möglichst geringe Schwankungen in der1 Dehnung des Ma-bis zum ringförmigen Anschlag (83) sich ändernden Durch- gnetbandes und folglich möglichst wenig und möglichst ge-messer versehen ist, damit beim Einlegen der Magnetband- ringe Schwankungen in der Zugspannung im Magnetband kassette auf die Antriebsvorrichtung die Anpresselemente 80 35 auftreten. Das eine Videogerät muss ja die Spuren lesen kön-aus der ersten Lage in Richtung der zweiten Lage allmählich nen, die von einem anderen Videogerät aufgezeichnet worden verschoben werden bis der ringförmige Anschlag (83) erreicht sind, während weiterhin auch keine Zeitfehler entstehen dür-ist (Fig. 11). fen, dies wegen des beeinträchtigenden Einflusses auf die
  5. 9. Magnetbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Bildqualität. Im Hinblick auf die hohen Kompatibilitätsan-zeichnet, dass jeder der Wickelkerne (92) in der Nähe jeder 40 forderungen, die auf diese Weise gestellt werden, soll vermie-der Endwände des rohrförmigen Wickelteils (97) mit einem den werden, dass auf die Magnetbandspulen Undefinierte Rei-Ankerring (93) aus magnetisierbarem Material versehen ist bungskräfte ausgeübt werden, während auch andere Quellen und dass jede der Antriebsspindeln (95) mit magnetischen von Bandspannungsänderungen möglichst ausgeschaltet wer-Mitteln (94) versehen ist, die einen Wickelkern (92) mit Hilfe den sollen. Es werden in den üblichen Videogeräten mehrere eines Ankerringes magnetisch gegen die Wickelkernausricht- 45 Servosysteme verwendet, damit eine genaue Bandtransportmittel (96) ziehen (Fig. 12). geschwindigkeit und geringe Bandspannungsänderungen er-
  6. 10. Magnetbandgerät nach Anspruch 9, dadurch gekenn- halten werden. So wird die Drehgeschwindigkeit der Transzeichnet, dass portwelle automatisch mittels eines Servosystems geregelt,
    - die magnetischen Mittel auf den Antriebsspindeln (95) während es andere Servosysteme zum Antreiben der drehen-aus ringförmigen Dauermagneten (94) bestehen, von denen 50 den Magnetköpfe gibt, gegebenenfalls für die Magnetkopf-eine Aussenwand (107) die Form eines Kegelstumpfes hat, Steuerung und weiterhin für den Antrieb der Antriebsspindessen Teil mit dem kleinsten Durchmesser zum freien Ende dein. Reibungskräfte, die auf die Magnetbandspulen angrei-(108) des Zentrierstiftes (100) gerichtet ist und dass fen, bilden Störungen für die letztgenannten Servosysteme
    - die Ankerringe (93) eine Innenwand (109) aufweisen und zugleich auch für die anderen Servosysteme und zwar in-mit einer Kegelform entsprechend der Form der Aussenwand 55 folge der Änderungen, die in der Zugsspannung im Magnet-(107) der Dauermagneten (94) auf den Antriebsspindeln (95) band entstehen.
    wobei in der Betriebslage zwischen der Aussenwand (107) je- Die Erfindung hat nun zur Aufgabe, ein Magnetbandge-des Dauermagneten (94) und der Innenwand (109) des damit rät zu schaffen, das zum Gebrauch in Videogeräten besser gemagnetisch zusammenarbeitenden Ankerringes (93) ein Luft- eignet ist und weist dazu die im kennzeichnenden Teil des Paspalt ( 110) im wesentlichen gleichmässiger Dicke vorhanden 60 tentanspruches 1 angeführten Merkmale auf. Beim Magnetist (Fig. 12). bandgerät nach der Erfindung werden die Spulen in der Magnetbandkassette derart unterstützt, dass mit übrigen Teilen der Magnetbandkassette, insbesondere mit den beiden
    Hauptwänden keine Kontakte auftreten, während zugleich
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