CH649451A5 - Abnehmbarer ueberzug fuer eine laufflaeche von gegenstaenden, insbesondere von schuhen oder von autoreifen. - Google Patents
Abnehmbarer ueberzug fuer eine laufflaeche von gegenstaenden, insbesondere von schuhen oder von autoreifen. Download PDFInfo
- Publication number
- CH649451A5 CH649451A5 CH726280A CH726280A CH649451A5 CH 649451 A5 CH649451 A5 CH 649451A5 CH 726280 A CH726280 A CH 726280A CH 726280 A CH726280 A CH 726280A CH 649451 A5 CH649451 A5 CH 649451A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- cover according
- friction
- cover
- carrier body
- anchoring
- Prior art date
Links
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 claims description 29
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 24
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 11
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 11
- 239000010438 granite Substances 0.000 claims description 8
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 claims description 8
- 238000004073 vulcanization Methods 0.000 claims description 8
- 239000004575 stone Substances 0.000 claims description 4
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 7
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 7
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 4
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- DOSMHBDKKKMIEF-UHFFFAOYSA-N 2-[3-(diethylamino)-6-diethylazaniumylidenexanthen-9-yl]-5-[3-[3-[4-(1-methylindol-3-yl)-2,5-dioxopyrrol-3-yl]indol-1-yl]propylsulfamoyl]benzenesulfonate Chemical compound C1=CC(=[N+](CC)CC)C=C2OC3=CC(N(CC)CC)=CC=C3C(C=3C(=CC(=CC=3)S(=O)(=O)NCCCN3C4=CC=CC=C4C(C=4C(NC(=O)C=4C=4C5=CC=CC=C5N(C)C=4)=O)=C3)S([O-])(=O)=O)=C21 DOSMHBDKKKMIEF-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 239000000155 melt Substances 0.000 description 1
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 1
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 230000002035 prolonged effect Effects 0.000 description 1
- 239000012748 slip agent Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B13/00—Soles; Sole-and-heel integral units
- A43B13/28—Soles; Sole-and-heel integral units characterised by their attachment, also attachment of combined soles and heels
- A43B13/36—Easily-exchangeable soles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C27/00—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
- B60C27/06—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
- B60C27/16—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables formed of close material, e.g. leather or synthetic mats
- B60C27/18—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables formed of close material, e.g. leather or synthetic mats the material being fabric, e.g. woven wire or textile
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen abnehmbaren Überzug für eine Lauffläche von Gegenständen, insbesondere von Schuhen oder Autoreifen, zur Verbesserung von deren Haftung auf Glatteis, wobei der Überzug eine rauhe und/oder mit Spitzen versehene Oberfläche aufweist.
Es ist bereits bekannt, Autoreifen mit Spikes oder mit anderen in die Reifenoberfläche eingebetteten reibungserhöhenden Einsätzen zu versehen, welche die Fahreigenschaften eines Kraftfahrzeuges bei Glatteis wesentlich verbessern. Ist kein Glatteis vorhanden, so verursachen derartige Spikes jedoch beträchtliche Schäden im Strassenbelag, so dass mit Spikes versehene Reifen in zahlreichen Ländern nicht mehr oder nur in beschränktem Umfang verwendet werden dürfen. Ein anderer bekannter Reifen weist eine in Umfangs-richtung verlaufende Nut auf, in welcher ein mit einem Gleitschutzmittel versehenes Band einvulkanisiert ist.
Es sind auch bereits Schuhe bekannt, welche an ihrer Lauffläche einen rauhen Belag aufweisen oder mit Spitzen versehen sind, um dadurch ein sicheres Gehen bei Glatteis zu ermöglichen. Nachteilig ist bei derartigen Schuhen, dass ihre Verwendung in Innenräumen Schäden am Bodenbelag, an Teppichen od. dgl. entstehen lässt.
Es sind auch bereits auswechselbare, mit Gleitschutzkörpern, beispielsweise Spikes, ausgerüstete Gleitschutzbandagen bekannt, die auf Fahrzeugluftreifen befestigt werden können. Bei einer bekannten Gleitschutzbandage dieser Art sind an den seitlichen Rändern Stahlseile vorgesehen, durch welche die Gleitschutzbandage gehalten werden soll. Die Stahlseile sind entweder als endlose Ringe ausgebildet, in welchem Fall für die Montage der Gleitschutzbandage zunächst der Reifen drucklos gemacht werden muss, oder es sind in den Stahlseilen Knebelverschlüsse angeordnet, welche für die Montage gespannt werden müssen. In jedem Fall ist die Montage schwierig durchführbar.
Es wurde auch bereits ein Überzug für Gahrzeugreifen vorgeschlagen, dessen Innenseite mit einem Profil versehen ist, welches in das Reifenprofil einrastet. Eine solche Aus-führungsform ist jedoch in der Praxis wegen der unterschiedlichen Profilausbildung bei den einzelnen Fahrzeugreifen nicht verwendbar.
Schliesslich ist ein Überzug für Fahrzeugreifen bekannt, der aus mehreren gelenkig miteinander verbundenen Bögen besteht, wobei die Befestigung des Überzuges am Reifen mittels Spannketten erfolgt. Nachteilig ist bei dieser Ausführungsform nicht nur die komplizierte Befestigung, sondern auch die Unterteilung des Überzuges in mehrere Bögen, da hiedurch die Laufeigenschaft des Reifens wesentlich verschlechtert wird.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die Nachteile der bekannten Überzüge zu vermeiden und einen Überzug zu schaffen, der einerseits leicht und ohne Schwierigkeiten montiert werden kann, anderseits eine wesentliche Verbesserung der Haftung des Gegenstandes, also des Autoreifens oder der Schuhe, auf dem Boden bei Glatteis sicherstellt.
Die Erfindung geht hierbei aus von einem abnehmbaren Überzug der eingangs beschriebenen Art und besteht im wesentlichen darin, dass dieser Überzug aus einem Trägerkörper aus elastischem, dehnbarem Material besteht, mit welchem wenigstens ein elastisches Verankerungsband verbunden ist, auf dem reibungserhöhende Materialien befestigt sind. Beim erfindungsgemässen Überzug erfolgt somit die Verankerung am Reifen oder am Schuh ausschliesslich durch den elastischen dehnbaren Trägerkörper, dessen Umfang beispielsweise bei Verwendung für Kraftfahrzeugreifen etwa um ein Drittel kleiner ist als der Reifenumfang, der sich jedoch infolge seiner Elastizität ausdehnt und so über den aufgepumpten Reifen gezogen werden kann und dann fest auf diesem Reifen sitzt. Dadurch, dass dieser Trägerkörper nicht direkt die reibungserhöhenden Materialien trägt, wird vermieden, dass infolge der Dehnung diese Materialien aus ihrer Verankerung gerissen werden und nicht mehr wirksam sind. Diese Materialien sind vielmehr in den Verankerungs5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
bändern verankert, die mit dem Trägerkörper verbunden werden. Zweckmässig besteht dieser Trägerkörper aus Gummi und ist mit dem Verankerungsband durch Vulkanisieren verbunden. Die reibungserhöhenden Materialien können gleichfalls mit dem Verankerungsband durch Vulkanisieren verbunden sein. Diese Materialien bestehen beispielsweise aus Steinsplitt, insbesondere aus Granitsplitt, oder aus Stahlsplitt bzw. aus Spikes. Solche Materialien ergeben auch bei längerer Benützung immer noch eine besonders griffige und verschleissfeste Oberfläche des erfindungsgemässen Überzuges.
Bei Verwendung des erfindungsgemässen Überzuges für Autoreifen besteht der Trägerkörper aus einem endlosen dehnbaren Streifen, der über die Lauffläche des Reifens stülpbar ist und an dieser Lauffläche unverrückbar anliegt und der an seinen Längsrändern mit elastischen Verstärkungselementen versehen ist. Diese Verstärkungselemente können von Gummibändern oder Drahtspiralen gebildet sein. Ein derart ausgebildeter Überzug lässt sich besonders leicht montieren, da er nur über den Reifen geschoben werden muss, wobei die Dimension des Trägerkörpers natürlich der Reifendimension angepasst sein muss. In diesem Falle liegt der unter elastischer Vorspannung stehende, den Trägerkörper bildende endlose Streifen fest am Reifen an, wobei eine seitliche Verschiebung durch die Verstärkungselemente verhindert wird. Versuche haben ergeben, dass auch grosse Traktionskräfte über einen solchen Trägerkörper übertragen werden können.
Die reibungserhöhenden Materialien sind bei einem solchen Überzug gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung zweckmässig nur im Mittelbereich des Streifens angeordnet, wobei zwischen diesem Mittelbereich und wenigstens einem der Verstärkungselemente Drainageöffnungen vorgesehen sind. Durch diese Drainageöffnungen kann Wasser entweichen das dadurch entsteht, dass der auf dem Reifen vor dem Anbringen des Trägerkörpers haftende Schnee schmilzt. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass der Trägerkörper unmittelbar am Reifen anliegt und nicht durch eine Wasserschicht von der Reifenoberfläche getrennt ist, was die Übertragung der Traktionskräfte vom Reifen auf den Trägerkörper behindern würde.
Der Mittelbereich des Streifens kann lediglich mit reibungserhöhenden Materialien, also insbesondere mit Steinsplitt, vorzugsweise Granitsplitt oder Stahlsplitt, versehen sein. Es ist aber auch möglich, nur Spikes vorzusehen, wobei die Verankerungsbänder für die Spikes entweder parallel zueinander in Umfangsrichtung des Reifens angeordnet sein können oder ein zickzackförmig verlaufendes Verankerungsband für die Spikes vorgesehen ist.
Bei Verwendung von Schuhen kann gleichfalls die der Eisfläche zugewendete Seite des Überzuges lediglich mit körnigen und/oder scharfkantigen Materialien, also insbesondere Steinsplitt, vorzugsweise Granitsplitt oder Stahlsplitt, versehen sein. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist jedoch der Überzug im Bereich des Sohlenrandes mit einem Verankerungsband versehen, in welchem zumindest im Bereich der Sohlenspitze und des Absatzes, Spikes verankert sind. Zusätzlich können auch innerhalb des vom Verankerungsband begrenzten Bereiches im Trägerkörper reibungserhöhende Materialien verankert sein, durch welche eine weitere Erhöhung der Rutschfestigkeit der Schuhe erfolgt.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen schematisch veranschaulicht. Fig. 1 zeigt einen Radialschnitt durch einen auf einer Felge montierten Autoreifen, der mit einem erfindungsgemässen Überzug versehen ist. Die Fig. 2 bis 4 zeigen in Draufsicht einen Teil der Lauffläche des in eine Ebene gebogenen endlosen Überzu649 451
ges, wobei Fig. 2 den Überzug nach Fig. 1 und die Fig. 3 und 4 abgewandelte Ausführungsformen darstellen. Die Fig. 5a und 5b stellen einen erfindungsgemässen Überzug für Schuhe dar, wobei Fig. 5a den im Bereich der Vordersohle anzubringenden Überzug und Fig. 5b den im Bereich des Absatzes anzubringenden Überzug in Draufsicht auf die Lauffläche darstellt.
Das in Fig. 1 gezeigte Rad eines Kraftfahrzeuges weist eine Felge 1 auf, auf die ein Reifen 2 montiert ist. Der Reifen
2 ist mit einem erfindungsgemässen Überzug versehen, der aus einem von einem endlosen Streifen gebildeten elastischen Trägerkörper 3 besteht, der an seinen Längsrändern mit elastischen Verstärkungsbändern 4 versehen ist. Anstelle der Verstärkungsbänder 4 können auch federnde Drahtspiralen verwendet werden. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 ist mit dem Trägerkörper 3 ein aus Gummi bestehendes Verankerungsband 6 durch Vulkanisieren verbunden, auf das reibungserhöhende Materialien, nämlich Granitsplitt oder Stahlsplitt 5 oder ein Gemisch aus Granitsplitt und Stahlsplitt aufvulkanisiert sind. Zwischen dem mit dem Granitsplitt oder Stahlsplitt 5 versehenen Verankerungsband 6 und den beiden elastischen Verstärkungsbändern 4 sind Drainageöffnungen 7 angeordnet, durch die das Wasser entweichen kann, welches durch Schmelzen des auf der Reifen-oberfläche anhaftenden Schnees gebildet wird.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 dadurch, dass anstelle eines Verankerungsbandes 6, auf dem der Granitsplitt oder Stahlsplitt 5 aufvulkanisiert ist, mehrere elastische, beispielsweise gleichfalls aus Gummi bestehende Verankerungsbänder 8 für Spikes 9 vorgesehen sind, wobei die Verankerungsbänder 8 mit dem Trägerkörper 3 gleichfalls durch Vulkanisieren verbunden sind. Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 sind vier parallel zueinander in Umfangsrichtung des Reifens 2 angeordnete Verankerungsbänder 8 für die Spikes 9 vorgesehen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist ein einziges zickzackförmig verlaufendes Verankerungsband 10 für die Spikes 9 mit dem Trägerkörper 3 durch Vulkanisieren verbunden. Die Ausführungsformen nach den Fig. 3 und 4 weisen gegenüber der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 den Vorteil auf, dass zwischen den parallelen Verankerungsbändern 8 bzw. im Bereich der Umkehrpunkte des zickzackförmig verlaufenden Verankerungsbandes 10 Kanäle und Hohlräume entstehen, durch welche das Wasser abfliessen kann, so dass auch bei Verwendung des erfindungsgemässen Überzuges bei bereits teilweise an der Oberfläche geschmolzenem Eis noch eine sichere Bodenhaftung gewährleistet ist.
Die Länge des endlosen Streifens, der den Trägerkörper
3 bildet, muss so auf die Reifendimension abgestimmt sein, dass der Trägerkörper derart unter Vorspannung am Reifen anliegt, um eine einwandfreie Übertragung der Traktionskräfte sicherzustellen. Die seitlichen Verstärkungsbänder 4 verhindern hiebei, dass sich der Trägerkörper seitlich verschiebt.
Die Fig. 5a und 5b zeigen eine Ausführungsform eines erfindungsgemässen Überzuges für Schuhe. Bei dieser Ausführungsform besteht der Überzug aus einem Trägerkörper 11 aus Gummi oder einem ähnlichen Material, und ist im Bereich des Sohlenrandes mit einem Verankerungsband 12 versehen, das gleichfalls aus Gummi besteht und mit dem Trägerkörper 11 durch Vulkanisieren verbunden ist. Innerhalb des Verankerungsbandes 12 ist auf den Trägerkörper 11 körniges bzw. scharfkantiges Material 13 aufvulkanisiert. Im Verankerungsband 12 sind beim dargestellten Ausführungsbeispiel im Bereich der Sohlenspitze und des Absatzes Spikes 14 angeordnet. Der Trägerkörper 11 bildet beispielsweise die Sohle eines Überschuhes.
3
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
S
1 Blatt Zeichnungen
Claims (13)
1. Abnehmbarer Überzug für eine Lauffläche von Gegenständen, insbesondere von Schuhen oder Autoreifen, zur Verbesserung von deren Haftung auf Glatteis, wobei der Überzug mit einer rauhen und/oder mit Spitzen versehenen Oberfläche versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug aus einem Trägerkörper (3, 11) aus elastischem, dehnbarem Material besteht, mit welchem wenigstens ein elastisches Verankerungsband (6, 8,10,12) verbunden ist, auf dem reibungserhöhende Materialien (5,9,14) befestigt sind.
2. Überzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerkörper (3,11) aus Gummi besteht und mit dem Verankerungsband (8,10,12) durch Vulkanisieren verbunden ist.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Überzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die reibungserhöhenden Materialien (5, 9,14) mit dem Verankerungsband (6, 8,10) durch Vulkanisieren verbunden sind.
4. Überzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die reibungserhöhenden Materialien aus Steinsplitt, insbesondere aus Granitsplitt (5), bestehen.
5. Überzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die reibungserhöhenden Materialien aus Stahlsplitt (5) oder aus Spikes (9,14) bestehen.
6. Überzug nach Anspruch 1 für Autoreifen, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerkörper (3) aus einem endlosen dehnbaren Streifen besteht, der über die Lauffläche des Reifens (2) stülpbar ist und an dieser Lauffläche unverrückbar anliegt, und der an seinen Längsrändern mit elastischen Verstärkungselementen (4) versehen ist.
7. Überzug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Verstärkungselemente (4) von Gummibändern gebildet sind.
8. Überzug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Verstärkungselemente (4) von Drahtspiralen gebildet sind.
9. Überzug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die reibungserhöhenden Materialien (5,9) nur im Mittelbereich des Streifens angeordnet sind und dass zwischen diesem Mittelbereich und wenigstens einem der Verstärkungselemente (4) Drainageöffnungen (7) vorgesehen sind.
10. Überzug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerungsbänder (8) für die reibungserhöhenden Materialien (5, 9) parallel zueinander in Umfangsrich-tung des Reifens (2) angeordnet sind.
11. Überzug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein zickzackförmig verlaufendes Verankerungsband (10) für die reibungserhöhenden Materialien (5,9) vorgesehen ist.
12. Überzug nach Anspruch 1 für Schuhe, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerkörper (11) im Bereich des Sohlenrandes mit einem Verankerungsband (12) versehen ist, in welchem, zumindest im Bereich der Sohlenspitze und des Absatzes, Spikes (14) verankert sind.
13. Überzug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass in dem vom Verankerungsband (12) begrenzten Bereich des Trägerkörpers (11) in diesem reibungserhöhende Materialien (13) verankert sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT647079A AT364608B (de) | 1979-10-04 | 1979-10-04 | Abnehmbarer gleitschutzueberzug fuer eine laufflaeche von gegenstaenden, insbesondere von fahrzeugreifen oder schuhen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH649451A5 true CH649451A5 (de) | 1985-05-31 |
Family
ID=3586640
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH726280A CH649451A5 (de) | 1979-10-04 | 1980-09-29 | Abnehmbarer ueberzug fuer eine laufflaeche von gegenstaenden, insbesondere von schuhen oder von autoreifen. |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT364608B (de) |
| CH (1) | CH649451A5 (de) |
| DE (1) | DE8026157U1 (de) |
| GB (1) | GB2061201A (de) |
| YU (1) | YU42225B (de) |
Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AR231097A1 (es) * | 1983-10-21 | 1984-09-28 | Clamans Pedro | Un dispositivo de quita y pon para ser colocado sobre un neumatico para cubrir y cumplir la funcion de banda de rodamiento |
| GB2156707B (en) * | 1984-03-23 | 1987-12-02 | Horton Wellings Joseph | Methods of and means for enhancing frictional grip between surfaces |
| AT384788B (de) * | 1984-11-09 | 1988-01-11 | Robert Dipl Ing Dr Te Scheriau | Gleitschutzvorrichtung fuer kraftfahrzeugraeder |
| US4702021A (en) * | 1986-10-07 | 1987-10-27 | Cameron Emmet H | Shoe traction apparatus |
| GB2230495A (en) * | 1989-04-22 | 1990-10-24 | Joyce Wilson | Wheel cover |
| GB9519408D0 (en) * | 1995-09-22 | 1995-11-22 | Blade Laurence G | Wheel cover |
| NO309184B1 (no) | 1999-04-06 | 2000-12-27 | Dekk Sokk As | Anordning for anbringelse på et kjöretöyhjul og fremgangsmåte for anbringelse av anordningen |
| GB2427178A (en) * | 2005-06-18 | 2006-12-20 | Melissa Stewart | Studded tyre |
| AT12138U1 (de) | 2010-03-11 | 2011-11-15 | Nikishin Denis Valentinovich | Abnehmbare auflage für pneumatische reifen |
| DE202012012026U1 (de) | 2012-12-17 | 2014-04-28 | Bernd Krahl | Abnehmbarer Überzug für ein Fahrzeugrad mit Felge und Reifen |
| US8887777B1 (en) * | 2013-03-04 | 2014-11-18 | Rolf Pfoertner | Tire traction unit |
| US20190105951A1 (en) * | 2017-10-06 | 2019-04-11 | Wali Brown | Over-tire cover incorporating bolt-like studs and treads of different shapes and sizes, which cover easily fits over tires for wheelchairs, bicycles and the like to provide more traction, safety and security when rolling over various outdoor surfaces, which cover may after use be easily slipped off |
-
1979
- 1979-10-04 AT AT647079A patent/AT364608B/de not_active IP Right Cessation
-
1980
- 1980-09-29 CH CH726280A patent/CH649451A5/de not_active IP Right Cessation
- 1980-09-30 DE DE19808026157D patent/DE8026157U1/de not_active Expired
- 1980-10-03 GB GB8031979A patent/GB2061201A/en not_active Withdrawn
- 1980-10-03 YU YU252580A patent/YU42225B/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| YU42225B (en) | 1988-06-30 |
| YU252580A (en) | 1983-02-28 |
| GB2061201A (en) | 1981-05-13 |
| ATA647079A (de) | 1981-03-15 |
| AT364608B (de) | 1981-11-10 |
| DE8026157U1 (de) | 1981-01-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3028112C2 (de) | ||
| CH649451A5 (de) | Abnehmbarer ueberzug fuer eine laufflaeche von gegenstaenden, insbesondere von schuhen oder von autoreifen. | |
| DE4320679B4 (de) | Kraftfahrzeug- oder Motorradreifen | |
| DE2631147C3 (de) | Gleitschutzvorrichtung für Fahrzeugräder | |
| DE19959381A1 (de) | Reifenbespannung | |
| DE1505897A1 (de) | Fahrzeugreifen | |
| DE2342647C3 (de) | Gleit- und Reifenschutzvorrichtung | |
| DE60124586T2 (de) | Mehrzwecklauffläche mit gleitschutzelementen aus blech und kautschuk für alle fahrzeug- und oberflächenarten | |
| WO2018233885A1 (de) | Fahrzeugluftreifen mit einem laufstreifen mit spikes | |
| DE2624768C3 (de) | ||
| DE968597C (de) | Schuhsohle, insbesondere fuer Sportschuhe | |
| AT392761B (de) | Gleitschutzvorrichtung fuer reifen an antriebsraedern von kraftfahrzeugen | |
| DE202010012281U1 (de) | Abnehmbare Gummiauflage für pneumatische Reifen | |
| DE2161261C3 (de) | Reifen für Kraftfahrzeuge | |
| DE2537661A1 (de) | Auflage fuer kraftfahrzeugreifen zur erhoehung der griffigkeit auf vereisten fahrbahnen etc. | |
| DE1027089B (de) | Fahrzeugluftreifen, insbesondere fuer die Winterverwendung | |
| DE2257145A1 (de) | Schnee- und gleitschutz-kreuzkette fuer kraftfahrzeuge aus vorwiegend elastischem, vorzugsweise aus gummi bestehendem bandmaterial | |
| AT337024B (de) | Gleitschutzvorrichtung fur kraftfahrzeugreifen | |
| AT331658B (de) | Gleitschutz fur kraftfahrzeugreifen | |
| AT222524B (de) | Luftreifen für Fahrzeuge aller Art | |
| DE3628983A1 (de) | Anordnung zur verhinderung der bildung von eindrueckungen in empfindliche erdoberflaechen beim befahren mit grobstollig bereiften fahrzeugen | |
| AT360354B (de) | Gleitschutzeinrichtung fuer fahrzeugreifen | |
| DE2544047A1 (de) | Gleitschutzvorrichtung fuer die luftbereifung von kraftfahrzeugraedern | |
| DE2235194A1 (de) | Gleitschutzeinrichtung | |
| DE1136597B (de) | Abnehmbarer Gleitschutz fuer Fahrzeugluftreifen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |