CH649617A5 - Emergency luminaire - Google Patents

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CH649617A5
CH649617A5 CH68581A CH68581A CH649617A5 CH 649617 A5 CH649617 A5 CH 649617A5 CH 68581 A CH68581 A CH 68581A CH 68581 A CH68581 A CH 68581A CH 649617 A5 CH649617 A5 CH 649617A5
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CH
Switzerland
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emergency light
housing
detecting
light according
incandescent
Prior art date
Application number
CH68581A
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English (en)
Inventor
Achim Musseleck
Manfred Scharfenberg
Original Assignee
Ceag Licht & Strom
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Publication date
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21—LIGHTING
    • F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V33/00—Structural combinations of lighting devices with other articles, not otherwise provided for
    • F21V33/0064—Health, life-saving or fire-fighting equipment
    • F21V33/0076—Safety or security signalisation, e.g. smoke or burglar alarms, earthquake detectors; Self-defence devices
    • G—PHYSICS
    • G08—SIGNALLING
    • G08B—SIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B17/00—Fire alarms; Alarms responsive to explosion
    • G08B17/10—Actuation by presence of smoke or gases, e.g. automatic alarm devices for analysing flowing fluid materials by the use of optical means
    • G—PHYSICS
    • G08—SIGNALLING
    • G08B—SIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B5/00—Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied
    • G08B5/22—Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission
    • G08B5/36—Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission using visible light sources

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Description

Die Erfindung betrifft eine Notleuchte mit wenigstens einer Glüh- und/oder Glimmlampe und mit einem zur Aufnahme einer Stromversorgungseinrichtung für die Glüh- und/oder Glimmlampe dienenden Gehäuse.
Bekannt sind Notleuchten und Sicherheitsleuchten, die auch Panikleuchten genannt werden, sowie verschiedene Einrichtungen zur Meldung und Erfassung von Brandgefahr.
Die Anordnungen sind im allgemeinen so getroffen, dass die Notleuchten nur bei Ausfall der Stromversorgung die Flucht- und Rettungswege beleuchten, wogegen die anderen Einrichtungen zur Meldung von Brand dienen. B eide Einrichtungen werden hauptsächlich in Büro- und Geschäftshäusern, Fertigungs- und Versammlungsstätten eingesetzt, um Personen- und Sachwerte zu schützen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die Notleuchte gleichzeitig mit einer Gas- und Brandwarneinrichtung gekoppelt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Notleuchte als tragbare Notleuchte ausgebildet ist und zusätzlich eine Einrichtung zur Erfassung und Meldung von Rauchgasen aufweist.
Mit der erfindungsgemäss ausgebildeten Notleuchte wird eine Einrichtung geschaffen, die optimal auch im privaten Bereich verwendet werden kann. Da bei Bränden häufig als Folge ein Netzausfall auftritt, bietet die Notleuchte gemäss der Erfindung einen optimalen Schutz für Personen- und Sachwerte. Liegen Brandort und Aufenthaltsort desjenigen, der die Notleuchte trägt, weit voneinander getrennt und tritt am Aufenthaltsort ein Netzausfall ein, so besteht die Möglichkeit, die Leuchte in der
Hand zuführen, wobei die Einrichtung zur Erfassung und Meldung von Rauchgasen in Funktion bleibt und die Person, die die Notleuchte trägt, vor einer Gasvergiftung oder wenn die Gerätekennlinie der Einrichtung auf CO geeicht ist, vor einer CO-Vergiftung schützt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den abhängigen Patentansprüchen zu entnehmen.
Anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist, soll die Erfindung näher erläutert und beschrieben werden.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemässen Notleuchte,
Fig. 2 eine Rückansicht der erfindungsgemässen Notleuchte,
Fig. 3 eine Einsichtins Innere der Notleuchte, bei abgenommener Gehäusehälfte,
Fig. 4 einen Schnitt gemäss Linie IV-IV der Fig. 1.
Es sei zunächst Bezug genommen auf die Fig. 4. Das Gehäuse, welches in der Fig. 1 in seiner Gesamtheit mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet ist, besteht aus zwei Gehäusehälften 12 und 14, die napfförmig ausgebildet sind und die mit ihren freien Kanten aufeinander zuweisen. Dabei besitzen die freien Kanten jeweils Vorsprünge 16 bzw. 18, die an den aufeinander zuweisenden Kanten umlaufend angeformt sind und beim Zusammenbau ineinander eingreifen bzw. einander überdecken.
In der Fig. 1 ist die Gehäusehälfte 14 von aussen zu sehen, die an ihrem unteren Bereich Rippen 20 zur Kühlung und am seitlichen Bereich angedeutete Vertiefungen 22 besitzt, die für einen besseren Griff bzw. eine bessere Griffmöglichkeit sorgen. Im oberen Bereich besitzt die Gehäusehälfte 14 Schlitze 24,
durch die hindurch das zu erfassende Rauchgas, das auch CO sein kann, ins Innere des Gehäuses eindringen kann und so einer von aussen zu erkennenden Einrichtung 26 zur Erfassung und Meldung von Rauchgasen zugeführt werden kann. Im Bereich der Schlitze 24, die quer über den vorderen Bereich der Gehäusehälfte 14 angeordnet sind, befindet sich eine Kontrolleuchte 28, die grünes oder rotes Licht ausstrahlen kann.
An der oberen Gehäuseseite, also an den beiden Gehäusehälften, sind je zwei Fortsätze 30 und 32 angeformt, jeweils an der Gehäusehälfte 12 und 14 jeweils ein Teilfortsatz, der sich zu dem Fortsatz 30 bzw. 32 ergänzt, wobei die beiden Fortsätze 32 und 30 eine Gabel bilden und eine Halteeinrichtung 34 für eine Glühlampe 36 und eine Glimmlampe 38 bilden. Die Halteeinrichtung 34 wird weiter unten näher erläutert. Die beiden Fortsätze 32 und 30 besitzen an ihren aufeinander zuweisenden Flächen je einen Vorsprung 40 und 42, welche jeweils einen Bereich 44 relativ geringen Durchmessers und einen kurzen Bereich 46 erweiterten Durchmessers aufweisen. Diese beiden Vorsprünge 40 und 42 dienen zur Führung eines Reflektors 48, der, wie aus der Fig. 4 zu ersehen ist, aus zwei Reflektorhälften 50 und 52 zusammengesetzt ist, welche beide Reflektorhälften 50,52 mit ihren freien Kanten aufeinander zuweisen und ineinander bzw. aneinander verrastend befestigt sind. Die Befestigung erfolgt dadurch, dass die eine Reflektorhälfte 50 einen umlaufenden Bord 54 mit einer konvex nach aussen gewölbten Nase 56 und die andere Reflektorhälfte 52 an ihrer Innenseite im Bereich ihrer Stirnkante eine Rille 58 besitzt, welche Rille 58 der Nase 56 entspricht, so dass im montierten Zustand die Nase 56 formschlüssig ins Innere der Rille 58 eingeschnappt ist. Im Bereich ihrer Kanten und im Bereich der mittleren Achse besitzen die beiden Reflektorhälften 50 und 52 eine halbkreisförmige Ausnehmung, nicht weiter dargestellt, die im montierten Zustand der beiden Reflektorhälften je eine kreisförmige Ausnehmung bilden, die die beiden Vorsprünge 40 und 42 in ihrem Bereich 44 verringerten Durchmessers umfasst, wodurch der gesamte Reflektor, der aus den beiden Reflektorhälften 50 und 52 gebildet ist, um 360° um die Verbindungsachse der beiden Vorsprünge 40 und 42 schwenkbar ist, wogegen die Glüh- und Glimmlampe 36 bzw. 38 ortsfest an
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der Halteeinrichtung 34 stehen bleibt. Die Gehäusehälfte 14 besitzt in ihrem vorderen Bereich eine Ausnehmung 60, durch die der Handgriff 62 eines Schiebeschalters 64 hindurchgreift; die Ausnehmung 60 ist gestuft und besitzt einen Bereich 61, der zur Aufnahme des Handgriffes 62, welch letzterer T-förmig ausgebildet ist, erweitert ist. Die Gehäusehälfte 14 besitzt im Bereich des Durchtrittes des Handgriffes 62 einen Einzug 66, so dass die äussere Handgriffläche mit der vorderen Fläche der Gehäusehälfte bündig ist. Der Handgriff 62 kann in den drei Stellungen 0, 1 und 2 (vgl. Fig. 1) festgelegt werden. 0 bedeutet ausgeschaltet, 1 bedeutet Notleuchte, 2 bedeutet Einschaltung der Erfassungseinrichtung für Rauchgase.
In der Fig. 4 ist dargestellt, dass in der Gehäusehälfte 12 eine Leiterplatte 70 angebracht ist, und zwar derart, dass die Leiterplattenebene parallel zur Seiten- bzw. Bodenfläche der Gehäusehälfte 12 verläuft. Diese Leiterplatte 70 ist an Vorsprüngen 71 im Inneren des Gehäuses festgehalten und geführt. In dem Bereich zwischen der Leiterplatte 70 und der hinteren Gehäusehälftenwand der Gehäusehälfte 12 ist mittels einer Trennwand 72 ein Raum 74 abgeteilt, der zur Aufnahme von runden Batterien oder Akkumulatoren 76 zur elektrischen Stromversorgung der Notleuchte dient. Damit man zu den Akkumulatoren 76 zwecks Auswechslens derselben einen Zugang hat, besitzt die Gehäusehälfte 12 eine Ausnehmung 78, die mit einem Deckel 80 ver-schliessbar ist, der in üblicher und bekannter Form ausgebildet sein kann. Zum Öffnen wird der Deckel 80 in Pfeilrichtung F verschwenkt, wodurch an dem Deckel seitlich angeformte kammartige Vorsprünge ausser Eingriff mit kammartigen Rück-sprüngen an der Gehäusehälfte 12 gelangen, so dass der Deckel 80 nach oben herausgehoben werden kann. Eine derartige Verschliesseinrichtung ist allgemein bekannt.
In der Fig. 3, in der eine Einsicht in das Innere des Gehäuses gezeigt ist, erkennt man die Fortsätze 30 und 32 der Gehäusehälfte 12. Die Vorsprünge 40 und 42 sind hohl und besitzen je eine Öffnung 82 und 84, durch die hindurch eine Stromzufüh3 649 617
rungsleitung 86 und 88 bzw. 90 hin zur Glühlampe 36 und zur Glimmlampe 38 verlaufen. Man erkennt in der Fig. 3 den Bügel 34, der V-förmig ausgebildet ist und in seinem unteren Bereich 92 parallel zur Schwenkachse des Reflektors verläuft. Dieser 5 Bereich 92 weist ein mit einem Gewinde versehenes Loch 94 auf, in das die Glühlampe 36 eingeschraubt werden kann. Die Stromzuführung erfolgt durch die Verlängerungen 96 und 98 der Stromzuführungsleitungen 86 bzw. 88, wobei die Verlängerung 98 federnd ausgebildet ist und gegen die eine Elektrode der io Glühlampe anliegt. In ähnlicher Weise ist auch die Glimmlampe 38 angeschlossen; dies erfolgt auf eine an sich bekannte Weise, so dass im folgenden nicht näher darauf eingegangen werden soll. Seitlich an den beiden Gehäusehälften ist ein Steckeranschluss (nicht weiter dargestellt). Damit kann ein Netzgerät 100 versorgt 15 werden, welches zur Aufladung der Akkumulatoren 76 dient. Der Lautsprecher, der ein Warnsignal abgibt, ist mit der Bezugsziffer 27 bezeichnet.
Seitlich an dem Gehäuse sind runde Vorsprünge 102 und 104 (Fig. 1) angebracht bzw. angeformt, mittels denen die Hand-20 leuchte in eine nicht weiter dargestellte Halterung eingesetzt bzw. eingestellt werden kann, welche Halterung an einer Wand befestigbar ist.
Nachzutragen ist, dass die Kontrolleuchte 28 dazu dient, die 25 Funktionsbereitschaft der Einrichtung 26 zur Erfassung und Meldung von Rauchgasen anzuzeigen, wogegen die Glimmlampe 38 die Funktion eines Orientierungslichtes besitzt. Die Glühlampe 36 dient als Arbeitslampe. Die beiden Gehäusehälften sind mittels der Schlitzkopfschrauben 13,15,17 und 19 30 miteinander verbunden. Der Reflektor, der aus zwei Reflektorschalenhälften besteht, die miteinander eine Kugel bilden, ist an der Innenseite der einen Reflektorschalenhälfte verspiegelt und im Bereich der anderen Reflektorschalenhälfte klar durchsichtig, wobei im Bereich des Randes der letztgenannten Hälfte ein Teil 35 57 matt transparent ist.
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4 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

649 617 PATENTANSPRÜCHE
1. Notleuchte mit wenigstens einer Glüh- und/oder Glimmlampe und mit einem zur Aufnahme einer Stromversorgungsein-richtung für die Glüh- und/oder Glimmlampe dienenden Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass die Notleuchte als tragbare Notleuchte ausgebildet ist und zusätzlich eine Einrichtung (26) zur Erfassung und Meldung von Rauchgasen aufweist.
2. Notleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus zwei Gehäusehälften (12,14) gebildet ist, dass in einer der beiden Gehäusehälften (12) Führungsmittel (71) zur Halterung wenigstens einer Leiterplatte (70) angeordnet sind und dass die Leiterplatten (70) ein Netzgerät (100) zur elektrischen Versorgung der Glüh- und/oder Glimmlampe (36,38) sowie der Einrichtung (26) zur Erfassung der Rauchgase tragen.
3. Notleuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (26) zur Erfassung und Meldung der Rauchgase auf einer der Leiterplatten (70) befestigt ist.
4. Notleuchte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Gehäusehälfte (12), die die wenigstens eine Leiterplatte (70) mit der Einrichtung (26) zur Erfassung der Rauchgase aufnimmt, mittels einer Trennwand (72) ein Raum (74) abgeteilt ist, der zur Aufnahme von Akkumulatoren (76) dient.
5. Notleuchte nach einem der Ansprüche 1—4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Gehäusevorderseite mindestens eine Öffnung (24) vorgesehen ist, durch welche die Rauchgase ins Innere des Gehäuses hin zu der Einrichtung (26) zur Erfassung und Meldug von Rauchgasen eintreten können.
6. Notleuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen durch nebeneinanderliegende Schlitze (24) gebildet sind.
7. Notleuchte nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der mindestens einen Öffnung (24) eine Kontrolleuchte (28) angeordnet ist, die zur Anzeige der Betriebsbereitschaft der Einrichtung (26) zur Erfassung von Rauchgasen dient.
CH68581A 1980-02-16 1981-02-03 Emergency luminaire CH649617A5 (en)

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CH68581A CH649617A5 (en) 1980-02-16 1981-02-03 Emergency luminaire

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AT378590B (de) 1985-08-26
DE3005844A1 (de) 1981-09-03

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