CH649735A5 - Handgefuehrte elektrische hobelmaschine. - Google Patents
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Description
649 735
2
Claims (5)
1. Handgeführte elektrische Hobelmaschine, mit einer um- Öffnung des Arbeitsraumes begrenzenden Gehäusekanten als laufenden Hobelmesserwalze, die in einem Arbeitsraum des Schrägen ausgebildet sein, wobei die in Hobelrichtung vorn lie-Maschinengehäuses drehbar gelagert ist, der eine zwischen den gende Kante auch an einem Gleitschuh zum Einstellen der Ho-Auflageflächen der Hobelmaschine liegende Arbeitsöffnung hat 5 beitiefe gebildet sein kann.
und vom übrigen Innenraum des Maschinengehäuses durch eine Wenn die als Schräge ausgebildete Gehäusekante an der den Mantelumfang der Hobelmesserwalze in radialem Abstand Spantrennwand einen positiven und einen negativen Steigungsfolgende Gehäusezwischenwand abgeteilt ist, welche von einer abschnitt hat, werden die Späne gleichmässig gegen beide seitli-Spanaustrittsöffnung am Beginn eines aus dem Arbeitsraum chen Gehäuseaustrittsöffnungen des Spanabfuhrkanals gedrängt, herausführenden Spanabfuhrkanals unterbrochen ist, dadurch 10 Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung gekennzeichnet, dass mindestens einer der Gehäuseränder (26, dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläu-30, 42) an der Arbeitsöffnung (20) und/oder der Spanaustritts- tert. Es zeigen Fig. 1 die Hobelmaschine in Seitenansicht und Öffnung (28) des die Hobelmesserwalze (16) aufnehmenden Ar- teilweise im Schnitt, Fig. 2 einen Schnitt durch das Maschinen-beitsraumes (18) mindestens über einen Teil seiner Länge gegen- gehäuse nach der Linie II-II in Fig. 1 und Fig. 3 ein Einzelteil über einer parallel zur Drehachse der Hobelmesserwalze (16) ge- 15 der Hobelmaschine nach Fig. 1 in Richtung des Pfeiles A gese-dachten Geraden (46) schräg verlaufend (48; 50 bzw. 52; 54) hen.
ausgebildet ist. Die Hobelmaschine hat ein aus zwei Halbschalen zusammen-
2. Hobelmaschine nach Anspruch 1, mit einer dem Arbeits- gesetztes Gehäuse 10, das unten mit ebenen Auflageflächen 11 räum und dem Spanabfuhrkanal gemeinsam zugeordneten und 12 und oben mit einem einstückig angeformten Handgriff Spantrennwand, dadurch gekennzeichnet, dass der die Span- 20 14 versehen ist. Im Gehäuse 10 ist ein nicht sichtbarer elektri-austrittsöffnung (28) begrenzende Gehäuserand (26) der Span- scher Antriebsmotor samt Getriebe untergebracht, der eine Ho-trennwand (38) als Schräge (48, 50) ausgebildet ist. belmesserwalze 16 umlaufend antreibt. Diese ist in einem zylin-
3. Hobelmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge- * drischen Arbeitsraum 18 im Gehäuse 10 drehbar gelagert, wel-kennzeichnet, dass der die Arbeitsöffnung (20) begrenzende, in eher unten eine zwischen den beiden Auflageflächen 11 und 12 Hobelrichtung vorn liegende Gehäuserand (42) als Schräge (52, 2s liegende Arbeitsöffnung 20 hat. Der Arbeitsraum 18 ist durch 54) ausgebildet ist. eine Zwischenwand 22 vom übrigen Innenraum 24 des Gehäu-
4. Hobelmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich- ses 10 getrennt, welche von einer Gehäusekante 26 an einer net, dass der als Schräge (52, 54) ausgebildete Rand (42) der Spänaustrittsöffnung 28 des Arbeitsraumes 18 ausgeht, sich mit Arbeitsöffnung (20) an einem Gleitschuh (40) zum Einstellen radialem Spiel um den Mantelumfang der Hobelmesserwalze 16 der Hobeltiefe gebildet ist. 30 herum erstreckt und bis zu einer Gehäusekante 30 an der Ar-
5. Hobelmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprü- beitsöffnung 29 führt. Die Spanaustrittsöffnung 28 des Arbeits-che, dadurch gekennzeichnet, dass der als Schräge ausgebildete raumes 18 bildet den Beginn eines Spanabfuhrkanals 32, der Gehäuserand (26, 30, 42) keilförmig ausgebildet ist und demzu- den Arbeitsraum 18 mit seitlichen Öffnungen 34 des Gehäuses folge einen positiven und einen negativen Steigungsabschnitt 10 verbindet. Der Spanabfuhrkanal 32 ist durch eine Zwischen-(48, 50 bzw. 52, 54) hat. 35 wand 36 vom übrigen Innenraum des Gehäuses 10 abgeteilt,
welche an ihrem unteren Endabschnitt gemeinsam mit der den
Arbeitsraum 18 umgebenden Zwischenwand 22 eine die Gehäu-
Die Erfindung geht aus von einer Hobelmaschine nach der sekante 26 aufweisende Spantrennwand 38 bildet.
Gattung des Hauptanspruchs. Bei den bekannten Hobelmaschi- Zwischen der Arbeitsöffnung 20 uncl der Spanaustrittsöff-nen dieser Art sind die Gehäusekanten an der Arbeitsöffnung ^ nung 28 des Arbeitsraumes 18 ist ein Gleitschuh 40 vorgesehen, und der Spanaustrittsöffnung des die Hobelmesserwalze aufneh- der sich zur Arbeitsöffnung 20 hin keilförmig verjüngt und eine menden Arbeitsraumes im Maschinengehäuse parallel zur Dreh- die Arbeitsöffnung 20 begrenzende Gehäusekante 42 bildet. Der achse der Hobelmesserwalze ausgerichtet. Die über den Umfang Gleitschuh 40 ist zum Zweck der Hobeltiefeneinstellung über ei-des Walzenkörpers der Hobelmesserwalze vorstehenden und in ne Schraube 44 in der Höhe einstellbar. Die Keilfläche 46 des geringem radialen Abstand an der zylindrischen Wand des Ar- 45 Gleitschuhs 40 führt tangential aus dem Arbeitsraum 18 in den beitsraumes vorbeistreichenden Schneidkanten der Hobelmesser Spanabfuhrkanal 32 hinein.
rufen Druckwellen hervor, welche mit hoher Geschwindigkeit Die an der Spantrennwand 38 gebildete Gehäusekante 26 ist gleichzeitig auf die gesamte Länge der Gehäusekanten auftreffen, als keilförmige Schräge gegenüber einer parallel zur Drehachse Dieses harte, impulsartige Auftreffen der Druckwellen verursacht der Hobelmesserwalze 16 verlaufend gedachten Geraden 46 ein Betriebsgeräusch, welches als störend empfunden wird. 50 (Fig. 2) ausgebildet und demzufolge mit einem positiven Stei-
Die erfindungsgemässe Hobelmaschine mit den kennzeich- gungsabschnitt 48 und einem negativen Steigungsabschnitt nenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den 50 versehen. In gleicher Weise ist auch die Kante 42 des Gleit-Vorteil, dass sowohl das Auftreffen der Druckwellen auf die na- schuhs 40 als keilförmige Schräge mit gegensinnig steigenden he der Umlaufbahn der Schneidkanten der Hobelmesser ange- Abschnitten 52 und 54 (Fig. 3) ausgebildet. Durch die Ausordneten, als Schrägen ausgebildeten Gehäusekanten als auch 55 bildung der beiden Kanten 26 und 42 als Schrägen wird das das Überfahren dieser Gehäusekanten durch die Schneidkanten Auftreffen der vor den Hobelmessern einherlaufenden Schall-der Hobelmesser zeitlich gedehnt wird, so dass der Aufschlag der druckweilen zeitlich gedehnt und deren Intensität bereits beim Druckwelle gemildert wird und auch bereits von vornherein keine Entstehen abgeschwächt. Beide Massnahmen führen zu einer so intensiven Druckwellen entstehen können. Dadurch wird im Er- merklichen Verminderung des Betriebsgeräusches der Maschine, gebnis das Betriebsgeräusch der Maschine merklich herabgesetzt. m Durch die keilförmige Ausbildung der Schrägen ist erreicht,
Durch die in den abhängigen Ansprüchen aufgeführten Mass- dass die Späne gleichmässig gegen die beiden gegenüberliegennahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen den Austrittsöffnungen 34 des Gehäuses 10 geschoben werden, der im Hauptanspruch angegebenen Hobelmaschine möglich. In manchen Fällen kann es auch ausreichend sein, wenn nur die
Bei Hobelmaschinen, die eine dem Arbeitsraum und dem Gehäusekante 26 an der Spantrennwand 38 als Schräge aus-Spanabfuhrkanal gemeinsam zugeordnete Spantrennwand ha- 65 gebildet ist. In anderen Fällen kann es sich empfehlen, auch ben, ist es besonders vorteilhaft, wenn die die Spanaustrittsöff- die die Luftaustrittskante bildende Gehäusekante 30 an der nung begrenzende Gehäusekante der Spantrennwand als Schrä- Arbeitsöffnung 20 als durchgehende oder keilförmige Schräge ge ausgebildet ist. auszubilden.
v 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
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