CH649749A5 - Device for improving odour by means of an aromatic substance - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verbesserung des Geruches gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1, insbesondere zur Verwendung in Geschirrspülmaschinen oder anderen Geräten.
Gegenstand des Gebrauchsmusters 79 35 996.9 ist eine Vorrichtung zur Verbesserung des Geruches in Geschirrspülmaschinen oder anderen Geräten mittels eines flüssigen Riechstoffes der gegebenenfalls Zusatzstoffe und/oder Lösungsmittel enthält, dadurch gekennzeichnet, dass der Riechstoff in einem permeablen Beutel portionsweise eingesiegelt ist. Besondere Ausführungsformen sehen vor, dass die permeablen Wandflächen des Beutels durch ein entfernbares, für den Riechstoff undurchlässiges Material überdeckt ist oder der Beutel in ein für den Riechstoff undurchlässiges Gehäuse eingeschoben ist und beliebig herausgezogen werden kann. Gegebenenfalls sind auf dem Beutel mehrere einzelne, für den Riechstoff undurchlässige und abziehbare Streifen befestigt. Im Vordergrund steht hierbei die Überlegung, dass der Riechstoff aus dem permeablen Material austreten kann und somit einerseits die Intensität des Geruches, andererseits die Wirkungsdauer gesteuert werden kann.
Es hat sich nun gezeigt, dass die auf dem permeablen Beutel aufgebrachten Schichten von für den Riechstoff undurchlässigem Material keine ausreichende Haftung über längere Zeit besitzen, z.B. Gelatine, Wachs usw. Es hat sich hierbei stets die Schicht schnell abgelöst oder ist abgesprengt worden. Der Grund liegt darin, dass ständig Riechstoff bzw. Riechjstofflösungsmittelgemisch durch die permeable Wandfläche diffundiert und die aufgebrachten Schichten wegdrückt. Ähnlich liegen die Verhältnisse, wenn die permeablen Wandflächen des Beutels mit für den Riechstoff undurchlässigen Streifen vesehen sind, beispielsweise durch aufgeklebte Kunststoffstreifen. Zum gleichen Ergebnis kommt man auch bei Einsatz von kaschierten Verbundfolien. Die Diffusion des Riechstoffes bzw. Riechstofflösungsmittelgemisches ist nicht zu verhindern, so dass es primär zu einer Penetration in den Klebstoff, sekundär zur Ablösung der undurchlässigen Streifen oder Folien kommt. Ebenso wurde festgestellt, dass bei den Beuteln mit permeablen Wandflächen die sich in einem für den Riechstoff undurchlässigen Aussenbeutel befinden, bereits während der im Vertrieb und Verkauf üblichen Lagerzeit der Riechstoff bzw. das Riechstofflösungsmittelgemisch so stark diffundiert, dass je nach Lagerzeit und Lagerbedingung nur noch Restmengen an Riechstoff zur Verfügung stehen.
Aufgabe der Erfindung ist eine Vorrichtung zu entwik-keln, die während der Lagerzeit keine Parfümdiffusion zu-lässt, bei bestimmungsgemässem Einsatz, wie z.B. in Wasch-und Spüllmaschinen, jedoch eine Diffusion durch permeable Wandflächen erlaubt.
Diese Aufgabe wird gemäss den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Der Riechstoff bzw. das Riechstofflösungsmittelgemisch ist in einem für den Riechstoff undurchlässigen Behältnis dicht eingeschlossen und dieses Behältnis ist in einem zweiten äusseren Behältnis mit einer permeablen Wandfläche untergebracht. Der Riechstoff wird somit an einer Diffusion gehindert. Soll nun die Vorrichtung zum Duften gebracht werden, muss durch eine geeignete Manipulation dafür gesorgt werden, dass der in dem für den Riechstoff undurchlässigen Gehäuse befindliche Riechstoff in den für den Riechstoff durchlässigen Behälter mit permeabler Wandfläche austritt.
Zweckmässige Ausbildungsformen sind in den Ansprüchen 2 bis 12 beschrieben.
Durch die mechanische Einwirkung kann das den Riechstoff aufnehmende Behältnis, z.B. das innere Behältnis, geöffnet und so der Riechstoff in das permeable Behältnis gebracht werden, aus dem derselbe dann austreten kann.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert, dabei zeigen:
Fig. 1 einen einteiligen Duftbeutel mit Aussenhülle;
Fig. 2 einen in mehrere Kammern unterteilten Duftbeutel;
Fig. 3 bis 7 weitere Ausführungsformen des Gegenstandes der Fig. 2;
Fig. 8 eine als Zylinder-Kolben-Kombination ausgeführte Variante.
In der Ausführungsform nach Fig. 1 sind 10 g Parfümlösungsmittelgemisch 1:1 in einem Behältnis in Form eines Beutels 1 aus einem flüssigkeits- und geruchsundurchlässi5
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gen Material, z.B. aus Polypropylenfolie von 20 p, einge-schweisst. Diese Folie ist mit Sollbruchstellen 2 versehen. Dieses innere Behältnis ist in ein grösseres äusseres Behältnis, einen Folienbeutel 3 aus einem permeablen Material, z.B. Polyäthylen des Typs LD oder HD von 100 jj, gegeben und verschweisst.
Auch in den nachfolgend beschriebenen Ausführungsformen haben das Behältnis 1 und das Behältnis 3 die gleiche Beschaffenheit bezüglich der Permeabilität wie in der vorstehend beschriebenen Ausführungsform.
Nach Fig. 2 ist die gleiche Menge Riechstofflösungsmittelgemisch des inneren Behältnisses in mehreren Kammern 1' aus Polypropylen/Polyäthylenverbund gegeben. Die Kammer haben ebenfalls in der Schweissnaht Sollbruchstellen 2 und sind in gleicher Weise wie in der Ausführungsform nach Fig. 1 in einem äusseren Beutel 3 angeordnet. Je nach gewünschter Duftintensität können ein oder mehrere Beutel eingerissen werden bzw. es kann die Dauer der Duftwirkung gesteuert werden.
Gemäss Fig. 3 sind 1,5 g Parfümlösungsmittelgemisch in Weichgelatinekapseln 1 (Kugeln von 2 cm Durchmesser) abgefüllt, fünf Kapseln werden in HD-Polyäthylenfolie 3 von 100 n Stärke eingeschweisst und bilden zusammen das innere Behältnis. Durch leichten Druck können die Kapseln zum Zerplatzen gebracht werden. Eine weitere abgewandelte Form hiervon (Fig. 4) sieht vor, dass mehrere Kapseln 1, jedoch jeweils einzeln in getrennten Kammern der Polyäthylenfolie 3 eingeschweisst sind.
In Fig. 5 sind Stücke 1 einer Noppenfolie aus geruchsundurchlässigem Polyester-Polyäthylenverbund mit je einer Noppe in eine Kammer einer durchlässigen Polyäthylenfolie 3 eingeschweist, wobei die Noppen eine Abmessung von ca. 3 cm Duchmesser, Höhe 1 cm haben, mit jeweils 3 g Riechstofflösungsmittelgemisch gefüllt. Dieser durchlässige Beutel mit einer Grösse von 10 X 15 cm hat insgesamt fünf Kammern mit je einer mit dem Riechstoff gefüllten Noppe. Für den Gebrauch können nach Bedarf die Noppen von aussen zerdrückt werden.
In der Ausführungsform nach Fig. 6 sind analog Ta-blettendurchdrückpackungen 1 verwendet, die aus einem Polyester-Polyäthylenverbund im Napf bestehen. Die Rückseite ist ein Verbund aus Aluminium-Polyäthylen. Eine oder s mehrere der Durchdrückpackungen werden in einzelne Kammern eines Polyäthylenbeutels mit permeablen Wandflächen verschweisst.
Fig. 7 zeigt einen Beutel, bei dem 3 ml Riechstofflösungsmittelgemisch in eine Abknickflasche 1 gefüllt und je io eine Flasche in eine Kammer 4 eines Polyäthylenbeutels 3 gegeben sind, der insgesamt drei Kammern aufweist.
Die Variante nach Fig. 8 ist ein Rohr von 2 cm Durchmesser, 10 cm lang, besteht zur einen Hälfte 1 aus Polypropylen, zur anderen Hälfte 3 aus Polyäthylen, Wandstärke 0,5 mm. Ein Kolben trennt beide Hälften völlig. In der Polypropylenhälfte ist das Wirkstoffgemisch eingefüllt.
Durch Verschieben des Kolbens zur Polyäthylenseite gelangt der Riechstoff in die permeable Zone und der Riechstoff kann diffundieren.
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Als Lösungsmittel dienen z.B. Benzylacetat, Dimethyl-triglykol, nichtionische Tenside vom Typ Polypropylen/Polyäthylenoxid-Blockpolymerisate, Alkylaryläthoxylate, Fett-alkoholäthoxylate-Propoxylate, niedere und höhere Alkohole, 25 Ester, Ketone u.ä.
Als Riechstoff eignen sich vorzugsweise frische Noten wie Zitrone, Limone, Orange, Apfel u.ä.
Geruchsdichte Folien können sein: Polypropylen, Polyester, Polyamide, Polyakrylate u.ä. sowie die entsprechen-30 den Verbundsysteme, z.B. Aluminiumpolyäthylenverbund.
Geruchsdurchlässig Folien sind insbesondere Polyäthylen als Hoch- oder Niederdruckpolyäthylen.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung ist z.B. di Möglichkeit, die Intensität und/oder die Wirkungsdauer beliebig 35 zu regeln. Hierzu können beliebig viele Kammern (Beutel, Kapseln, Noppen, Näpfe) des Riechstoff aufnehmenden Behältnisses zum Zerplatzen gebracht, bzw. der Kolben (Beispiel 4) in entsprechende Stellung gebracht werden.
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3 Blätter Zeichnungen
Claims (13)
1. Vorrichtung zur Verbesserung des Geruches mittels eines flüssigen, gegebenenfalls Zusatzstoffe und/oder Lösungen enthaltenden Riechstoffes, die ein den Austritt des Riechstoffes verhinderndes Behältnis und ein für denselben permeables Behältnis aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das den Riechstoff aufnehmende Behältnis aus einem flüssigkeits- und geruchsundurchlässigen Material besteht, das durch mechanische Einwirkung mit dem permeablen Behältnis verbindbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das den Riechstoff aufnehmende Behältnis in dem permeablen Behältnis vorliegt.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Behältnis ein Beutel ist, der Sollbruchstellen aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Behältnis aus einer Anzahl von Kammern besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammern des inneren Behältnisses durch eine Noppenfolie gebildet werden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Behältnis nach Art eines Tabletten-durchdrückpackungsmaterials ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Behältnis aus LD- oder HD-Polyäthylen besteht.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Behältnis ein alle Kammern des inneren Behältnisses umhüllender Beutel ist.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Behältnis so in Kammern unterteilt ist, dass in jeder seiner Kammern eine Kammer des inneren Behältnisses enthalten ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die inneren Behältnisse jeweils eine Flasche mit Sollbruchlinie darstellen, die in die Unterteilungsschweiss-nähte des äusseren Behältnisses eingebunden sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Behältnis durch die mechanische Einwirkung offenbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein stirnseitig geschlossenes Rohr vorliegt, dessen einer Teil das den Riechstoff aufnehmende Behältnis bildet, das durch einen im Rohr bewegbaren Kolben verschliessbar ist, und dessen anderer Teil das permeable Behältnis ist, das durch Verschieben des Kolbens mit dem den Riechstoff aufnehmenden Behältnis verbindbar ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammern des inneren Behältnisses Kapseln oder Ampullen sind.
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