CH649970A5 - Ueberfuehrvorrichtung an verladerampen. - Google Patents

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CH649970A5
CH649970A5 CH2477/81A CH247781A CH649970A5 CH 649970 A5 CH649970 A5 CH 649970A5 CH 2477/81 A CH2477/81 A CH 2477/81A CH 247781 A CH247781 A CH 247781A CH 649970 A5 CH649970 A5 CH 649970A5
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CH
Switzerland
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bridge plate
transfer device
stop buffers
stop buffer
operating position
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Application number
CH2477/81A
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English (en)
Inventor
Kurt Alten
Original Assignee
Alten K
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/001Buffers for vehicles at loading stations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Überführvorrichtung an Verladerampen nach der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art.
Bei diesen Überführvorrichtungen stützt sich der Anschlagpuffer in seiner Betriebsstellung an einem hinter ihm befindlichen Gestänge ab, das nicht nur einen erheblichen Aufwand erfordert, sondern auch durch die anstossenden Fahrzeuge leicht beschädigt werden kann unter Berücksichtigung der Tatsache, dass auch eine Zurückklappbewegung des Anschlagpuffers erforderlich ist und aus diesem Grunde ein entsprechend steifes, starres Gestänge schwer zu verwirklichen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine festig-keitsmässig günstige Widerlagerausbildung für den Anschlagpuffer vorzuschlagen, die bei einer Zurückklappbewegung des Anschlagpuffers nicht hinderlich ist, wenn die Überführvorrichtung in Betrieb genommen wird bzw. der Anschlagpuffer nicht mehr benötigt wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind erfindungsgemäss die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Lösungsmittel vorgesehen, wobei noch in den abhängigen Ansprüchen vorteilhafte Weiterbildungen beansprucht sind.
Da nunmehr der Anschlagpuffer im Bereich seines oberen Endes eine Abstützung findet, werden sowohl der unten angelekte Anschlagpuffer als auch das Widerlager in Form der Brückenplatte günstig beansprucht, die ihrerseits stets so bemessen ist, dass sie diesen Ansprüchen gewachsen ist. Wird die Überladebrücke in Betrieb genommen und wird dabei die Brückenplatte verschwenkt, so wird damit auch dem Anschlagpuffer das nunmehr nicht mehr erforderliche Widerlager entzogen. Der Anschlagpuffer kann nunmehr durch Klappen nach hinten in seine Ruhestellung verschwenkt werden, was zweckmässigerweise selbsttätig geschieht z.B. durch Federeinwirkung. Das Widerlager bewegt sich also zusammen mit der Brückenplatte; diese Ortsveränderung ist deshalb zulässig, weil die Brückenplatte nunmehr in die Betriebsstellung bewegt wird und in der Betriebsstellung der Brückenplate die seitlich angeordneten Anschlagpuffer nur hinderlich sein können.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 eine Überführvorrichtung an einer Rampe in der Seitenansicht und
Fig. 2 eine Teildraufsicht auf die Vorrichtung gemäss Fig. 1, die sich in dieser Darstellung in der Ruhestellung befindet, während gemäss Fig. 1 die Vorrichtung in Betrieb ist, der Anschlagpuffer aber noch nicht in seine Ruhestellung zurückgeklappt worden ist.
Die im Grundriss rechteckige Brückenplatte 1 ist an ihrem hinteren Ende um eine waagerechte Achse 2 an der Rampe 3 gelagert, und zwar in der Weise, dass die Brük-kenplatte 1 von der waagerechten Stellung gemäss Fig. 1 aus nach oben oder nach unten geschwenkt werden kann. Die vorne oben liegende Kante der Rampe 3 ist mit 4 bezeichnet; in der Rampe 3 befindet sich noch eine der Grösse der Brückenplatte 1 entsprechende Ausnehmung 5, in die die Brückenplatte 1 beim Verschwenken nach unten eintauchen kann.
Am freien, vorderen Ende der Brückenplatte 1 ist eine klappbare Verlängerung 7 angeordnet, deren waagerechte Schwenkachse mit 6 bezeichnet ist. In der Ruhestellung nimmt die Verlängerung 7 eine senkrechte Lage ein (Fig. 2), im Betrieb ist die Verlängerung 7 ausgeklappt (Fig. 1), damit sich die Brückenplatte 1 über die Verlängerung 7 auf der zu be- bzw. entladenden Plattform a abstützen kann.
An der vorderen Kante der Sohle der Ausnehmung 5 befindet sich eine Lagerstelle 8 für eine Schwenkachse 9 zur schwenkbaren Lagerung eines Anschlagpuffers 10, der an seiner Vorderseite mit zwei Gummipolstern 11 ausgestattet ist. Am oberen, freien Ende 12 des Anschlagpuffers 10 hat dieser einen Fortsatz 13, der sich nach hinten erstreckt, mit dem der Anschlagpuffer 10 an einem unterhalb der Brückenplatte 1 befindlichen und hiermit starr verbundenen Widerlager 14 anliegt, wenn sich die Brückenplatte 1 gemäss Fig. 1 in der Ruhestellung, also in einer Stellung befindet, in der sie mit ihrer Oberfläche mit derjenigen der Rampe 3 abschliesst.
Die waagerechte Schwenkachse 9 ermöglicht eine Ver-schwenkbewegung des Anschlagpuffers 10 von der senkrechten Betriebsstellung aus in die rückwärtige, gestrichelt dargestellte Lage, in der sich der Anschlagpuffer 10 innerhalb der Aüsnehmung 5 befindet und dort eine Schrägstellung (schräg nach hinten oben) einnimmt. Diese Verschwen-kung kann durch beliebige Mittel herbeigeführt werden. So kann wie gezeichnet ein Arbeitszylinder 15 vorgesehen sein, der sich auf einer Lagerstelle 16 an der Sohle der Ausnehmung 5 abstützt und bei 17 mit dem Anschlagpuffer 10 gelenkig verbunden ist. Dieser Arbeitszylinder 15 kann auch in Abhängigkeit von den für die Brückenplatte 1 und/oder die Verlängerung 7 bestimmten Steuermitteln gesteuert bzw. betätigt werden. Vorzugsweise wird der Antrieb für den Anschlagpuffer 10 so ausgeführt, dass er selbsttätig nach hinten klappt, wenn die Brückenplatte 1 die Ruhestellung gemäss Fig. 1 verlässt, wobei sich das Widerlager 14 von dem Fortsatz 13 abhebt und damit der Anschlagpuffer 10 freigegeben wird. Eine auf den Anschlagpuffer 10 einwirkende Feder kann dann wirksam werden bzw. eine rückziehende Bewegung des Arbeitszylinders 15 stattfinden.
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Die Verlängerung 7 erstreckt sich nicht bis an die seitlichen Ränder der Brückenplatte 1, dort befindet sich vielmehr ein freier Raum für die beiden auf jeder Brückenseite befindlichen Anschlagpuffer 10, die gemäss Fig. 2 gegenüber der Brücke bzw. der eingeklappten Verlängerung 7 vorspringen, um so einen wirksamen Schutz beim Auftreffen eines Fahrzeuges od. dgl. bilden zu können. Im eingeklappten Zustand der beiden Anschlagpuffer 10 kann dann die Brückenplatte 1 in die Ausnehmung geschwenkt werden, wenn die Plattform a tief gelegen sein sollte.
In der Betriebsstellung des Anschlagpuffers 10 gemäss Fig. 1 kann dieser Stösse od. dgl. deshalb aufnehmen, weil er sich oben am Widerlager 14 abstützt, wobei dann die Stoss-kräfte von der Brückenplatte 1 aufgenommen werden müssen. Wichtig ist somit, dass mit der Inbetriebnahme der Brückenplatte 1 für den Anschlagpuffer 10 das Widerlager
14 entzogen wird, damit der Anschlagpuffer 10 in seine versteckte Ruhestellung gelangen kann.
Die Bewegungen der Brückenplatte 1 werden zweckmässigerweise durch einen Hubzylinder 18 mit unterer Auf-5 läge 19 und oben gelegener Anlenkstelle 20 bewerkstelligt.
Wichtig ist noch, dass die Bewegung und Steuerung des Anschlagpuffers 10 so ausgeführt sein müssen, dass er seine senkrechte Betriebsstellung bereits eingenommen hat, wenn die Brückenplatte 1 von einer Schrägstellung aus io nach unten in die Normalstellung gemäss Fig. 1 geschwenkt werden soll. Zum Abfangen des Anschlagpuffers 10 durch das Widerlager 14 ist es also erforderlich, dass bei senkrechter Stellung des Anschlagpuffers 10 sich die Brückenplatte 1 mit ihrem freien Ende oberhalb der Rampenober-15 fläche befindet, damit dann durch Absenken der Brückenplatte 1 die Stellung gemäss Fig. 2 erreichbar ist.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

649970
1. Überführvorrichtung an Verladerampen, mit einer an ihrem hinteren Ende um eine waagerechte Achse an der Rampe verschwenkbar gelagerten Brückenplatte und zu beiden Seiten der Brückenplatte befindlichen, in deren Ruhestellung und gegenüber deren freien Rand vorspringenden Anschlagpuffern für die zu be-bzw. entladenden Fahrzeuge, wobei die Anschlagpuffer von der etwa senkrechten Betriebsstellung aus nach hinten unter die Brückenplatte verschwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Anschlagpuffer (10) in der Betriebsstellung im Bereich ihres oberen Endes an der Brückenplatte (1) abstützen.
2. Überführvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abstützung ein unterhalb der Brük-kenplatte (1) befindliches Widerlager (14) dient.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Überführvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Anschlagpuffer (10) mit dem Hochschwenken der Brückenplatte (1) selbsttätig nach hinten bewegen.
4. Überführvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagpuffer (10) in Abhängigkeit von der Schwenkstellung der Brückenplatte (1) in die Betriebsstellung schwenkbar sind.
5. Überführvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagpuffer (10) in die Betriebsstellung schwenkbar sind, bevor die Brückenplatte (1) von einer Stellung oberhalb der Rampenoberfläche aus in die etwa waagerechte Ruhestellung bewegbar ist.
6. Überführvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagpuffer (10) an ihrem oberen Ende auf der Rückseite einen sich nach hinten erstreckenden Fortsatz (13) haben, mit dem sie sich an der Brückenplatte (1) abstützen.
CH2477/81A 1980-04-24 1981-04-14 Ueberfuehrvorrichtung an verladerampen. CH649970A5 (de)

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DE (1) DE3015717C2 (de)
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GB2074977B (en) 1983-09-07
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