CH650134A5 - Reissverschluss. - Google Patents

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CH650134A5
CH650134A5 CH9617/80A CH961780A CH650134A5 CH 650134 A5 CH650134 A5 CH 650134A5 CH 9617/80 A CH9617/80 A CH 9617/80A CH 961780 A CH961780 A CH 961780A CH 650134 A5 CH650134 A5 CH 650134A5
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CH
Switzerland
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opening
legs
edge
zipper
carrier tape
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Application number
CH9617/80A
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English (en)
Inventor
Takeo Fukuroi
Original Assignee
Yoshida Kogyo Kk
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/24Details
    • A44B19/34Stringer tapes; Flaps secured to stringers for covering the interlocking members
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/24Details
    • A44B19/40Connection of separate, or one-piece, interlocking members to stringer tapes; Reinforcing such connections, e.g. by stitching
    • A44B19/403Connection of separate interlocking members
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/25Zipper or required component thereof
    • Y10T24/2539Interlocking surface constructed from plural elements in series
    • Y10T24/2557Interlocking surface constructed from plural elements in series having mounting portion with specific shape or structure

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  • Slide Fasteners (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Reissverschluss nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Reissverschlüsse, bei denen als Material für die Kupplungselemente Kunstharz verwendet ist, sind bekannt; dieses Material hat gegenüber einem metallischen Baustoff den Vorzug, dass es den Kupplungselementen und dem Reissverschluss ein besseres Aussehen gibt und angenehmer anzufühlen ist. Dabei werden gewisse Kunststoffe, wie z.B. der Poly-azethal, bevorzugt, weil sie eine mechanische Festigkeit haben, die derjenigen von Metallen ähnlich ist. Dagegen ist Po-lyazethal ziemlich stossempfindlich, weshalb daraus gefertigte Kupplungselemente der Gefahr ausgesetzt sind, leicht zu brechen, wenn sie bei Reissverschlüssen verwendet werden, die an Reisekoffern, Reisetaschen, Schlafsäcken und anderen Gegenständen Verwendung finden, die möglicherweise den Einflüssen von rauhem Wetter oder rauher Handhabung ausgesetzt sind. Nylon, das auch schon als Ersatz für Poly-azethal vorgeschlagen worden ist, ist wohl viel weniger stossempfindlich; weil aber Nylon eher weich ist, sind daraus gefertigte Kupplungselemente nicht mit zufriedenstellender Festigkeit an den Reissverschlusstragbändern verankerbar und ihre Schenkel neigen dazu, auseinander gespreizt zu werden, wenn die Tragbänder, z. B. in Waschlauge, eingeweicht werden und anschwellen. Deshalb hat man schon in Betracht gezogen, die beiden Schenkel an ihrem vom Kopfteil des Kupplungselementes entfernten Ende durch einen Stegrnit-einander zu verbinden, der sich durch eine zugehörige Öffnung im Tragband hindurch erstreckt, welche Öffnung z. B. durch Ausstanzen oder einen ähnlichen Schneidvorgang erhalten wurde. Da aber eine solche Öffnung und damit auch der Querschnitt des Verbindungssteges nur eine sehr beschränkte Grösse haben können, besteht nach wie vor die Gefahr, dass die Schenkel voneinander gedrückt werden oder sonstwie verschoben werden, wenn das Tragband nass wird und anschwillt; dies führt dann unweigerlich dazu, dass der Reissverschlussschieber nur schwer oder gar nicht verschoben werden kann. Diese Erscheinung tritt in verstärktem Mass auf, wenn der Randwulst am Tragband hinsichtlich seines Querschnittes vergrössert wird, zwecks Erhöhung des Widerstandes gegen seitlichen Zug. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Schwierigkeiten zu beheben, insbesondere bei einem Reissverschluss der eingangs genannten Gattung, dessen voneinander getrennte Kupplungselemente aus Nylon, Polypropylen oder einem sonstigen Kunstharz bestehen, das wenig stossempfindlich ist, wobei erreicht werden soll, dass die Kupplungselemente mit erhöhter Festigkeit und Lagerstabilität am Tragband verankert sind und damit der Reissverschluss auch eine recht raue Behandlung aushält ohne funktionsunfähig zu werden.
Die Lösung dieser Aufgabe wird in einer Ausbildung gesehen, wie sie im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 umschrieben ist. In bezug auf weitere Besonderheiten von Ausführungsarten wird auf die abhängigen Ansprüche hingewiesen.
Die Erfindung ist nachstehend mit Bezug auf die Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Abschnitt eines Ausführungsbeispieles des erfindungsgemässen Reissverschlusses,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eines der Tragbänder samt den daran befestigten Kupplungselementen in grösserem Massstab,
Fig. 3 einen Ausschnitt aus Fig. 2 im grösseren Massstab und
Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 2.
Der in Fig. 1 zusammenfassend mit 10 bezeichnete Reissverschluss hat die beiden Tragbänder 11,12 an denen je eine Reihe von voneinander getrennten Kupplungselementen E befestigt ist. Er hat auch den üblichen Reissverschlussschieber S.
Jedes der Tragbänder 11,12 ist aus Fasern eines thermoplastischen Kunstharzes, z.B. aus Polyesterfasern, hergestellt; es wäre aber auch denkbar, dass ein mehr oder weniger grosser, kleiner Anteil der Fasern des Tragbandes aus natürlichen Fasern bestehen. Jedes Tragband hat eine längliche Randzone 11' bzw. 12', zu der auch ein Randwulst 13 gehört und die einen Bereich bildet, in welchem die Kupplungselemente E am Tragband befestigt sind. Die beispielsweise veranschaulichten Kupplungsglieder E können beispielsweise aus Nylon bestehen und haben nebst einem Kupplungskopf Ec einen oberen Schenkel Ea und einen unteren Schenkel Eb, welche Schenkel rittlings auf dem betreffenden Tragband 11 bzw. 12 festsitzen, u. zw. bei dessen Randzone 11' bzw. 12' so dass der Kupplungskopf vom Randwulst 13 wegragt, um mit einem gegenüberliegenden Kupplungskopf am anderen Tragband in Eingriff gebracht werden zu können. An ihrem vom Kupplungskopf entfernten Ende haben die Schenkel je einen Ansatz Ed, wobei diese Ansätze an einer Schiebeführung des Reissverschlussschlittens entlang der Kupplungselementenreihen massgeblich beteiligt sind. Diese Ansätze könnten allenfalls weggelassen sein; sie haben aber auch den Vorteil, dass eine noch zu beschreibende Öffnung grösser dimensioniert sein kann, wenn diese Ansätze vorgesehen sind.
Bei der eben erwähnten Öffnung handelt es sich um die Öffnung 14, die gemäss den Fig. 2 und 3 im Tragband 11 bzw. 12 zunächst beim Randwulst 13 vorgesehen ist und durch die hindurch sich ein Steg 15 erstreckt, welcher die beiden Schenkel Ea, Eb des betreffenden Kupplungselementes einstückig miteinander verbindet, weil er durch Schmelzen entstanden ist anlässlich des Verankerns des betreffenden Kupplungselementes auf dem Tragband 11 bzw. 12 mittels eines Einspritzgiessvorganges oder Extrusionspressvorgan-ges, wie dies an sich wohl bekannt ist. Die Öffnung 14 kann erhalten werden in einer Überschallbehandlung, die beispielsweise durchgeführt wird mit Hilfe eines rotierenden gezahnten Ambosses, der mit einem Ultraschallton zusammenwirkt. In diesem Falle hat die Öffnung 14 einen Begren2
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zungsrand 14', der dadurch entstanden ist, dass die das Tragband bildenden Polyesterfasern im Bereich dieses Randes aneinander geschmolzen worden sind. Gemäss der Fig. 4 liegt an diesem Begrenzungsrand ein in die Öffnung hineinragender Flansch 16 vor, der sich bei der Schmelzung der Tragbandfasern in deren Anlagebereich am gezahnten Am-boss ergeben hat.
Die Öffnung 14 wird im allgemeinen in ihrer Grösse an diejenige der Schenkel Ea, Eb des Kupplungselementes E an-gepasst; je grösser diese Öffnung, je besser ist auch die Verankerung des Kupplungselementes am betreffenden Tragband 11 bzw. 12. Der erfindungswesentliche Aspekt besteht darin, dass die Breite W des Randwulstes (bzw. dessen Durchmessers) quer zum Tragband 11 bzw. 12 gemessen, so gewählt ist, dass sie zwischen einem Drittel und zwei Fünfteln der auch in Querrichtung des Tragbandes gemessenen Länge L der Schenkel Ea, Eb der Kupplungsglieder E beträgt. Eine derartige Ausbildung macht es möglich, die Gesamtdicke jedes Kupplungsgliedes E so klein wie möglich zu halten, dazu hin aber auch die Grösse der Öffnung 14 möglichst gross zu wählen.
Es wurde nun auch herausgefunden, dass die eben erwähnte Grössenbeziehung zwischen der Breite des Randwulstes 13 und der Länge der Schenkel Ea, Eb auch dazu beiträgt, dass Ausmass, um welches der Randwulst 13 expandiert, wenn das Tragband nass gemacht wird und anschwillt, auf ein absolutes Minimum zu reduzieren, und auch dazu
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beiträgt, das Ausmass zu reduzieren in welchem das Band gestreckt wird unter dem Einfluss von äusseren Kräften, um so die Kupplungsglieder E am Tragband fest zu halten entgegen der Einwirkung eines quergerichteten Zuges. Würde die Breite W des Randwulstes 13 kleiner als ein Drittel der Schenkellänge L gewählt, so würden die oben erwähnten Vorteile wegfallen und es würde sich eine Störung im gegenseitigen Abstand der Kupplungselemente und ein schlechtes Funktionieren des Reissverschlusses ergeben. Eine Breite W des Randwulstes 13 grösser als zwei Fünftel der Schenkellänge L würde eine grössere Höhe der Kupplungselemente bedingen und würde auch eine Verminderung der zur Verfügung stehenden Grösse der Öffnung 14 bedingen.
So wie nun vorgesehen ist, ist die Öffnung 14 gross genug, um sich eng entlang der Begrenzungsränder der Schenkel Ea, Eb zu erstrecken. Entsprechend gross ist auch der Querschnitt des Verbindungssteges 15, der die Öffnung 14 vollständig ausfüllt und die beiden Schenkel fest miteinander verbindet.
Da die Öffnung 14 durch Überschallbehandlung des Bandes erhalten wird, ist ihr Begrenzungsrand 14' versteift infolge Verschmelzens der einzelnen Fasern im Randbereich dieser Öffnung. Dies führt zu einer weiteren Verfestigung des ganzen Gebildes, bestehend aus dem Tragband und den daran befestigten Kupplungselementen E und es hilft auch beim Positionieren der Kupplungselemente anlässlich des Formvorganges, in welchem diese entstehen.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

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1. Reissverschluss mit zwei Tragbändern (11, 12), die mindestens zum grössten Teil aus thermoplastischen Fasern bestehen und je einen Randwulst (13) haben, an den eine Randzone (11', 12') angrenzt, und mit zwei Reihen von voneinander getrennten, aus Kunstharz bestehenden Kupplungselementen (E), die an dem einen bzw. dem anderen Tragband befestigt sind und dabei einen neben dem Randwulst gelegenen Kopf (Ec), einen unteren Schenkel (Ea), einen oberen Schenkel (Eb) und einen diese Schenkel an deren vom Kopf entfernten Ende miteinander verbindenden, sich durch eine zugehörige, in der Randzone des betreffenden Tragbandes vorgesehene Öffnung (14) hindurch erstreckenden Verbindungssteg (15) haben, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (W) des Randwulstes (13) zwischen einem Drittel und zwei Fünfteln der Länge (L) der beiden Schenkel (Ea, Eb) beträgt.
2. Reissverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Öffnung (14) in ihrer Grösse an diejenige der Schenkel (Ea, Eb) angepasst ist.
3. Reissverschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Öffnung (14) einen steifen, durch Schmelzen der an sie angrenzenden Faserteile des Tragbandes entstandenen Begrenzungsrand (14') hat.
CH9617/80A 1979-12-26 1980-12-29 Reissverschluss. CH650134A5 (de)

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