CH650564A5 - Bracket arrangement - Google Patents

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Publication number
CH650564A5
CH650564A5 CH4461/80A CH446180A CH650564A5 CH 650564 A5 CH650564 A5 CH 650564A5 CH 4461/80 A CH4461/80 A CH 4461/80A CH 446180 A CH446180 A CH 446180A CH 650564 A5 CH650564 A5 CH 650564A5
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CH
Switzerland
Prior art keywords
bracket
bolt
holder
arrangement according
plates
Prior art date
Application number
CH4461/80A
Other languages
English (en)
Inventor
Erik Goeran Hansson
Original Assignee
Hansson Erik G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hansson Erik G filed Critical Hansson Erik G
Publication of CH650564A5 publication Critical patent/CH650564A5/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2/00Friction-grip releasable fastenings
    • F16B2/02Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening
    • F16B2/14Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening using wedges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
  • Steroid Compounds (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Klammeranordnug nach dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs 1. In einer bekannten Ausführung einer solchen Klammeranordnung ist ein Ende des Bügels am Halter schwenkbar angebracht und das andere Ende des Bügels ist gegen den Halter mittels einer Schraube mit Mutter angepresst. In einer anderen bekannten Ausführung ist das Ende des Bügels als Gewindebolzen ausgebildet, welcher in eine Bohrung im Halter eingeschraubt ist und durch eine Schraubenmutter angezogen wird.
Diese bekannten Klammeranordnungen müssen vormontiert werden und sind schwierig zusammenzusetzen und auseinanderzunehmen, wobei die Muttern in der Regel durch eine viel grössere Anzahl von Drehungen gedreht werden müssen, als lediglich für das kräftige Anziehen des Bügels erforderlich wäre. Bei der Verwendung im Freien rosten die Muttern und die Schrauben und sie sind auch schwierig zu handhaben.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Klammeranordnung zu schaffen, die diese Nachteile vermeidet, leicht aufzubringen und wieder zu entfernen ist, und welche ein Minimum an Einzelteilen aufweist. Die kennzeichnenden Merkmale der Erfindung sind im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 definiert.
Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, welche bevorzugte Ausführungsbeispiele der Klammeranordnung zeigen, eingehend erläutert. Fig. 1-4 beziehen sich auf eine erste Ausführungsform, wo Fig. 1 und 2 perspektivische Ansichten der Klammer, zerlegt und teilweise zusammengesetzt sind und Fig. 3 und 4 in vergrösserter Darstellung Details der zusammengesetzten Klammer zeigen. Fig. 3 zeigt einen Querschnitt entlang der Linien III-III der Fig. 2 und Fig. 4 zeigt einen Querschnitt im rechten Winkel dazu entlang der Linie IV-IV in Fig. 3. Fig. 5 und 6 zeigen eine zweite und eine dritte Ausführungsform, Fig. 7 und 8 zeigen eine vierte Ausführungsform von der Seite und von oben gesehen.
Die Klammeranordnung nach den Fig. 1-4 besteht aus drei Elementen, dem Halter, dem Bügel 13 und der konischen Schraube 15. Die Klammeranordnung ist dazu gedacht, um an irgendeinem stationären Objekt, welches in Fig. 2 beispielsweise durch die Stange 17 dargestellt ist, dieses umschliessend, befestigt zu werden. An dem Halter 11 kann irgendeine Hilfsvorrichtung od. dgl. (nicht gezeigt) angebracht werden, welche von der Stange 17 getragen oder mit dieser in lösbarer Weise verbunden werden soll. Der Halter 11 besteht aus einer Platte, vorzugsweise aus Stahl, welcher an aneinander gegenüberliegenden Seiten eines näherungsweise halbkreisförmig konkav nach innnen gebogenen Auflagepartie 19 zwei vorstehende Arme 21,23 aufweist. Der Rand des Halters 11 weist eine solche Kontur auf, dass er beinahe die Hälfte des Umfanges der Stange 17 einnimmt. Im äusseren Ende des Armes 21 sind Kerben 25 vorgesehen, in welche der Bügel 13 mittels eines Längsschlitzes 27 befestigt werden kann, welcher über das Ende des Armes 21 gelegt ist. Im gegenüberliegenden Arm 23 des Halters 11 ist eine kreisförmige Öffnung 29 vorgesehen, und nahe dieser ist im äusseren Rand des Armes 23 eine Stufe 31 und eine benachbarte Kerbe 32 vorgesehen.
Der Bügel 13 besteht aus einem elastischen, aber schwer streckbaren Streifen, z.B. aus dünnem Blech, dessen Mittelabschnitt so gebogen ist, dass er mit seiner breiten Fläche näherungsweise an den zylindrischen Umfang der Stange 17 gegenüber der Auflagepartie 19 des Halters 11 passt. Wenn der Schlitz 27 in eine der Kerben 25, welche am besten der Grösse der Stange angepasst ist, eingehängt ist, ist ein Ende des Bügels 13 schwenkbar mit dem Haltearm 21 verbunden und kann über die Stange 17 geschwungen werden, um diese zu umschliessen. An seinem anderen Ende, dem Befestigungsende, ist der Bügel nach aussen umgebogen, d.h. entgegen seinem Mittelabschnitt.
Das so gebildete bogenförmige Endteil 33 des Bügels weist einen mittleren näherungsweise zylindrischen Abschnitt auf, welcher zu beiden Seiten in im wesentlichen gerade Abschnitte übergeht, welche üblicherweise miteinander einen Winkel von 90-150° einschliessen. Entlang der Mittellinie dieses Bogens erstreckt sich ein Längsschlitz 35 mit ausreichender Länge, damit ein zungenförmiges Ende 34 des Armes 23 mit dem grösseren Teil der Öffnung 29 durchgesteckt werden kann (Fig. 2), bis das äussere Ende des z
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Schlitzes 35 die Stufe 31 untergreift und in der Kerbe 32 gehalten ist.
Zum Befestigen des Bügels wird ein Bolzen 15 in die Öffnung 29 eingesetzt. Der Bolzen ist im wesentlichen konisch und an seiner sich verjüngenden Fläche ist eine schraubenförmige Nut 37 eingeschnitten, welche ein Gewinde von solcher Kontur bildet, dass einen zwingenden sicheren Eingriff mit dem verjüngten Rand 39 der Öffnung 29 ermöglicht ist. Ein solcher Bolzen hat z.B. eine Länge von 60 mm, einen maximalen Durchmesser von 30 mm und einen minimalen Druchmesser von 10 mm. Diese Abmessungen und Relationen sind nätürlich nicht kritisch. An seinem dickeren Ende besitzt der Bolzen eine hexagonale Aussparung 41, für einen korrespondierend geformten Schlüssel oder als Alternative dazu einen Schlitz für den Schraubenzieher oder einen hexa-gonalen Kopf zum Drehen mittels eines Schraubenschlüssels. Zu Beginn kann der Bolzen teilweise in die Öffnung 29 eingeführt werden, ohne gedreht zu werden. Wenn Kontakt, mit dem Rand 39 ebenso wie mit dem Bügelbogen 33 besteht, ist ein Drehen des Bolzens erforderlich, um den Bolzen weiter axial zu verlagern. Während dieser Drehbewegung wird der Bogen allmählich verschoben (nach unten in Fig. 3 und 4) und erweitert. Die Enden des Bügels sind in den Kerben 25,
32 in den Halterarmen in einem fixen gegenseitigen Abstand eingehängt und der Bügel selbst ist nicht dehnbar. Die oben beschriebene Verlagerung des Endes 33 verursacht ein korrespondierendes Strecken des Bügels an anderen Stellen, was bedeutet, dass der Bügel kleiner wird, und mit zunehmender Kraft gegen die Stange 17 gepresst wird. Die Berührung des Bolzens mit dem Bügelbogen auf der dem Eingriffsrand der Öffnung 29 gegenüberliegenden Seite hat einen ausgleichenden und stabilisierenden Effekt auf den Bolzen, wobei dessen axiale Bewegung in einer Richtung beinahe parallel zur Querrichtung des Bügels oder der axialen Richtung der Stange 17 geführt wird. Die Streckung des Bügels um die Stange 17 herum entspricht der wachsenden Länge des Endes
33 und der angeschlossenen Abschnitte, wobei diese Länge schneller wächst als der Durchmesser des Bolzens beim Loch. Dies geschieht deshalb, weil nicht nur das bogenförmige Ende 33, sondern auch die anschliessenden geraden Abschnitte gleichzeitig an Länge zunehmen. Der Bügel gleitet gegenüber dem Bolzen.
Wenn der Bolzen genug gedreht worden ist, um den gewünschten Druck des Bügels gegen die Stange zu bewirken, ist der Bolzen infolge der Reibung und der niedrigen Steigung des schraubenförmigen Gewindes selbsthemmend. Dies ist auch dann der Fall, wenn der Bolzen kreisförmig ausgebildet ist. Wie auch immer, um ein Zurückdrehen sicher zu verhindern, beispielsweise infolge von Vibrationen, kann es bevorzugt sein, den Bolzen eckig, z.B. achteckig, wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, auszubilden. Als Alternative dazu kann er auch mit Längsrippen oder Rillen versehen sein, so dass die hauptsächlich konische Fläche mit Riffeln oder Zähnen besetzt ist.
Der Ausdruck «Bügel» wird in der Beschreibung und in
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den Ansprüchen verwendet und umfasst Streifen oder ähnliche Halteglieder, welche alle zumindest teilweise biegbar sind.
Fig. 5 zeigt eine modifizierte Ausführungsform, in welcher der Bügel 13 der Fig. 1-4 durch eine endlose Drahtschleife 43 ersetzt wird, welche in die Kerben der Arme 21,23 des Halters eingelegt wird und deren beide parallelen Stränge durch den Bolzen 15, der gegen eine Schleife derselben wirkt, gestreckt werden. In diesem Falle kann der Draht mehr als die Hälfte des Umfanges der Stange 17 umschliessen und die Arme 21,23 können entsprechend gekürzt werden. Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform der Klammeranordnung, die geeignet ist, ein eckigs Objekt zu umschliessen, in diesem Fall ein Rohr 45 mit quadratischem Querschnitt. Da der Bügel nicht leicht hinter die vorstehende Ecke gedrückt werden kann, wird er statt dessen von der Mitte aus durch zwei konische Bolzen 15,16 in einer symmetrischen Anordnung in entgegengesetzter Richtung gestreckt.
Bei der in den Fig. 7 und 8 dargestellten Ausführungsform, bei welcher die Klammeranordnung zum Anbringen eines Wegweisers 47 an einen rohrförmigen Pfosten 49 verwendet wird, ist der Halter im Vergleich zur oben beschriebenen Ausführung mit zwei parallelen Platten 51,53 ausgebildet. Er besteht damit aus zwei parallelen Platten 51,53, die durch eine mit diesen einstückig verbundene vertikale Platte 55 im Abstand voneinander gehalten werden. Der Bügel oder das Streckband 57 erstreckt sich zwischen diesen Platten und ist mit seinen Enden an einander gegenübeliegenden Rändern derselben mittels seitlichen Kerben 61 oder Vorsprüngen, welche in korrespondierende Aussparungen eingreifen, befestigt. Der Bolzen 15, dessen Gewinde eine gleichförmige Steigung aufweist, erstreckt sich durch einander näherungsweise gegenüberliegend angeordnete, aber vorzugsweise etwas versetzte Öffnungen 63,65, so dass der Bolzen ausreichend geneigt wird, um mit der die gebogene Fläche des Bandes 57 entlang einer näherungsweise zu den Platten 51,53 senkrechten Linie zu berühren und wird von diesen Öffnungen geführt.
Selbstverständlich können die oben beschriebenen Aus-führungsformen in verschiedenen Bezügen modifiziert werden. Z.B. kann ein Ende des Bügels oder Streifens permanent mit dem Halter verbunden sein, wie z.B. mittels eines Scharniers oder als integraler Teil desselben ausgebildet sein.
Die Klammervorrichtung gemäss der Erfindung hat den Vorteil, dass sie leicht zusammengesetzt und auseinandergenommen werden kann. Dadurch, dass der Eingriff des Bolzengewindes auf den Teil nur eines Ganges beschränkt ist, besteht keine Gefahr einer korrosiven Fixierung, und nach dem Drehen des Bolzens lediglich um einige wenige Umdrehungen wird der Griff ausreichend gelöst, um den Bolzen vom Rande der Öffnung freizumachen, so dass dieser ohne weitere Drehungen herausgezogen werden kann, im Gegensatz zu jenen Zuständen, wenn eine verrostete Mutter von einem Bolzengewinde losgedreht und heruntergedreht werden soll.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

650564 PATENTANSPRÜCHE
1. Klammerordnung zur lösbaren Halterung eines Gegenstandes an einem länglichen Element (17,45,49), gekennzeichnet durch einen Halter (11,51,53) mit ausgenommener Auflagepartie (19) und einen diese Auflagepartie überspannenden, beiderends an diesem Halter befestigten Bügel (13, 43,57) und durch wenigstens ein Loch (29,63,65) im Halter (11,51,53), in welches ein ein bogenförmiges Endteil (33) des Bügels (13,43,57) unterfassender konischer Bolzen (15,16) eingeführt ist, wobei ein schraubenförmiges Gewinde (37) des Bolzens (15,16) mit einem Rand (39) des Loches (29,63,65) im Eingriff steht.
2. Anordnung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden des Bügels (13,43,57) an Halter (11, 51,53) mittels ineinandergreifender Vorspränge und Aussparungen gehaltert sind.
3. Anordnung nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (11,51,53) und der Bügel (13,43,57) durch eine mittels des Bolzens (15,16) auf den Bügel ausgeübte Zugkraft an das Element (17,45,49) anpressbar sind.
4. Anordnung nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (11) einerseits eine Lasche (34) mit dem Loch (29) aufweist, dass der Bügel (13) an seinem dieser Lasche (34) zugeordneten bogenförmigen Endteil (33) mit einem ersten Längsschlitz (35) versehen ist, durch welchen die Lasche (34) gesteckt ist, wobei der Bolzen (15), den bogenförmigen Endteil (33) untergreifend, in das Loch (29) eingeschraubt ist (Fig. 1-4).
5. Anordnung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das andere Ende des Bügels (13) einen zweiten Längsschlitz (27) aufweist und dass am Halter (11) wenigstens eine Kerbe (25) vorhanden ist, in welcher der äussere Rand des zweiten Längsschlitzes (27) eingehakt ist.
6. Anordnung nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter aus zwei parallel zueinander angeordneten Platten (51,53) besteht, die starr miteinander verbunden sind und Kerben (59,61) aufweisen, in welche verbreiterte Enden des Bügels (57) eingreifen, und dass die Platten (51,53) je ein Loch (63,65) besitzen, in welche der das bogenförmige Endteil des Bügels (57) unterfassende Bolzen (15) eingeschraubt ist.
7. Anordnung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher (63,65) in den beiden Platten (51, 53) gegeneinander versetzt angeordnet sind, derart, dass die den Bügel (57) unterfassende Mantelpartie des Bolzens (15) die Platten (51,53) wenigstens angenähert senkrecht zu den Ebenen der Platten durchstösst.
8. Anordnung nach einem der Patentansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (15,16) einen eckigen oder gezahnten Querschnitt aufweist.
CH4461/80A 1979-06-11 1980-06-10 Bracket arrangement CH650564A5 (en)

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