CH650727A5 - Vorrichtung zum fuehren eines farbbandes in schreib- oder aehnlichen maschinen. - Google Patents

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CH650727A5
CH650727A5 CH3293/81A CH329381A CH650727A5 CH 650727 A5 CH650727 A5 CH 650727A5 CH 3293/81 A CH3293/81 A CH 3293/81A CH 329381 A CH329381 A CH 329381A CH 650727 A5 CH650727 A5 CH 650727A5
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CH
Switzerland
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ink ribbon
guide pieces
ribbon
arms
lifting device
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CH3293/81A
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Inventor
Heinz Melichart
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Triumph Adler Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J35/00Other apparatus or arrangements associated with, or incorporated in, ink-ribbon mechanisms
    • B41J35/04Ink-ribbon guides
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J35/00Other apparatus or arrangements associated with, or incorporated in, ink-ribbon mechanisms
    • B41J35/20Ink-ribbon shifts, e.g. for exposing print, for case-shift adjustment, for rendering ink ribbon inoperative

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Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Führen eines Farbbandes in Schreib- oder ähnlichen Maschinen, wobei das Farbband im Bereich der Abdruckstelle über heb- und senkbare Arme einer Hubvorrichtung gespannt ist. Die Hubvorrichtung dient dazu, das Farbband vor einem Abdruck anzuheben und danach wieder abzusenken. Dadurch wird für die Bedienungsperson einer Schreibmaschine der Blick auf den geschriebenen Text frei. Insbesondere bei der Verwendung von Kohlebändern, die bekanntlich aus einer dünnen Kunststoffolie bestehen, treten dann Probleme auf, wenn während der Hubbewegung wenigstens an einer Kante des Farbbandes Dehnungen stattfinden. Um solche Längenunterschiede auszugleichen, ist es nach dem DE-GM Nr. 7 231 705 bekannt, Farbbandführungen vorzusehen, die kippbar sind. Diese Führungen befinden sich nach dem Stand der Technik auf der Höhe der Lagerachse der Farbbandgabel. Eine ähnliche Vorrichtung zeigt die DE-PS 1 276 057. Dort sind Umlenkrollen vorgeschlagen, die ebenfalls auf der Höhe der Achse sitzen, um welche die Farbbandgabel schwenkbar gelagert ist. Diese Anordnungen bewähren sich dort, wo eine Farbbandgabel Verwendung finden kann, deren Schwenkpunkt möglicht weit von der Abdrucksteile an der Schreibwalze entfernt ist. Solche Anordnungen lassen sich jedoch insbesondere in kleineren Schreibmaschinen nicht anwenden.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Führen des Farbbandes in einer solchen Maschine, in welcher das Farbband mit seiner Kassette bzw. den Spulen nahe an der Abdrucksteile angeordnet ist. Zur Lösung der gestellten Aufgabe eignet sich eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches 1. Diese Anordnung ermöglicht es, die Längenunterschiede zwischen der Ober- und Unterkante eines Farbbandes in der Weise auszugleichen, dass keine Störungen während der Hub- bzw. Senkbewegung des Farbbandes auftreten. Eine Ausbildung der Führungsstücke nach dem Merkmal des Anspruches 2 gibt eine Sicherung dafür, dass das Farbband von einem, z.B. scheibenförmigen, Typenträger weggehalten wird. Das Farbband kann sich somit nicht im Typenkörper verfangen. Das Merkmal des Anspruches 3 bringt den Vorteil, dass das Farbband leicht auf die Führungsstücke aufgleiten kann, und dazu nicht mit den Fingern berührt werden muss. Eine Ausgestaltung der Füh-5 rungsstücke mit den Merkmalen des Anspruches 4 verhindert, dass das Farbband ungewollt nach oben oder unten von den Führungsstücken abgleitet. Die Merkmale der Ansprüche 5 und 6 ergeben eine einfache Harstellung und Montage der Führungsstücke an den Armen der Hubvorrich-lo tung.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in schematischer Darstellung. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Teil einer Farbband-15 kassette und die Farbbandführung im Bereich der Abdruckstelle;
Fig. 2 eine Ansicht der Vorrichtung von der Schreibwalze her in Ruhestellung;
Fig. 3 die gleiche Ansicht in Arbeitsstellung und 20 Fig. 4 eine schaubildliche Darstellung der Führungsstücke.
Mit 1 ist eine Farbbandkassette bezeichnet, die Spulen 2 aufweist, von welchen das Farbband 3 abgewickelt bzw. auf welche es aufgewickelt wird. Die Erfindung lässt sich aber 25 auch in Schreibmaschinen anwenden, in welchen die Spulen ohne Kassetten direkt auf den Farbbandmechanismus aufgesetzt werden. Aus Gründen der zeichnerischen Deutlichkeit ist das Farbband 3 in den Fig. 2 und 3 nur strichpunktiert dargestellt.
30 Das Farbband 3 wird um Führungsstücke 4 herumgeführt und dadurch im Bereich der Abdrucksteile 5 gespannt. Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel ist mit 6 ein nur angedeuteter scheibenförmigen Typenträger bezeichnet. Die Schreibwalze weist das Bezugszeichen 7 auf und die Hub-35 Vorrichtung für die Arme 8 ist selbst nicht dargestellt.
An den Armen 8 ist ein Loch 9 vorgesehen, das zur Aufnahme eines Lagerzapfens 10 des jeweiligen Führungsstückes 4 dient. Die Führungsstücke 4 sind ausserdem mit einem Federhaken 11 versehen, der über eine schräge Flä-40 che 12 an den Armen 8 gleiten kann. Dadurch werden die Führungsstücke 4 gegen ein ungewolltes Lösen von den Armen 8 gesichert. Die Anordnung der Federhaken 11 ist jedoch so getroffen, dass die Führungsstücke 4 innerhalb eines bestimmten Bereiches um ihren Lagerzapfen 10 gegenüber 45 den Armen 8 kippen können. Am oberen Ende sind die Führungsstücke 4 mit einer schrägen Fläche 13 versehen, die ein leichteres Aufgleiten des Farbbandes 3 ermöglicht. Im Bereich der Führungsfläche 14 sind Vorsprünge 15 und 16 angeordnet, zwischen welche das Farbband 3 zu liegen 50 kommt. Diese Vorsprünge sichern das Farbband gegen eine ungewollte Bewegung gegenüber den Führungsstücken 4 nach oben bzw. unten. Lappen 17, die von den Führungsstücken 4 auf die Abdrucksteile 5 zu gerichtet sind, halten das Farbband 3 von dem Typenträger 6 weg. Diese Lappen 17 ver-55 hindern, dass sich das Farbband 3 während einer Drehein-stellbewegung des Typenträgers 6 in diesem verfängt.
Die Farbbandkassette 1 ist fest auf einer nicht dargestellten Trägerplatte aufgesetzt, d.h., sie wird bei einer Hubbewegung des Farbbandes 3 nicht mit verschwenkt. Dies hat 60 den Vorteilt, dass die zu bewegenden Massen dadurch klein gehalten werden. Das Farbband 3 wird auf der einen Seite aus der Kassette 1 herausgeführt und auf der anderen Seite wieder hineinbewegt. Die Transportrichtung des Farbbandes ist parallel zur Schreibwalze 7. Kurz vor dem Abdruck eines 65 ausgewählten und eingestellten Schriftzeichens wird das Farbband 3 mittels der erwähnten Hubvorrichtung auf die Höhe der Schreibzeile angehoben. Diese Lage des Farbbandes 3 ist in Fig. 3 dargestellt. Dort ist auch ersichtlich, dass die
3
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Führungsstücke 4 um ihre Lagerzapfen 10 mit ihren oberen Enden in Richtung auf die Abdruckstelle 5 hin gerichtet sind. Diese Kippbewegung wird um so grösser, je höher das Farbband 3 angehoben wird. Insbesondere bei Farbbändern, die in mehreren Ebenen übereinander beaufschlagbar sind, ergibt sich somit eine Anordnung, die in der Lage ist, selbsttätig die auftretenden Längenunterschiede im Bereich L des Farbbandes auszugleichen. Je kürzer die Strecke L ist, um so mehr muss für einen Ausgleich dieser Längenunterschiede zwischen der Ober- und Unterkante des Farbbandes 3 Sorge getragen werden.
Die Führungsstücke 4 sind vorzugsweise einstückig aus Kunststoff im Wege des Spritzgussverfahrens hergestellt.
5 Dadurch ergibt sich eine einfache Herstellung. Durch das Aufstecken mittels der Lagerzapfen 10 in die Löcher 9 an den Armen 8 ist auch die Montage denkbar einfach. Insbesondere werden zur Schwenklagerung der Führungsstücke 4 keine zusätzlichen Teile benötigt.
v
1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

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1. Vorrichtung zum Führen eines Farbbandes in Schreiboder ähnlichen Maschinen, wobei das Farbband im Bereich der Abdrucksteile über heb- und senkbare Arme einer Hubvorrichtung gespannt ist, dadurch gekennzeichnet, dass an den Armen (8) der Hubvorrichtung in Richtung der Transportbewegung des Farbbandes (3) schwenkbare Führungsstücke (4) gelagert sind, um welche das Farbband (3) umlenkbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Führungsstücken (4) in Richtung auf die Abdruckstelle (5) weisende Lappen (17) angeformt sind.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsstücke (4) an ihrem oberen Ende eine von der Schreibwalze (7) wegweisende schräge Fläche (13) aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Führungsstücken (4) das Farbband (3) an seiner Ober- und Unterkante übergreifende Vorsprünge (15, 16) angeformt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsstücke (4) einen Lagerzapfen (10) und einen Federhaken (11) zu ihrer Lagerung an den Armen (8) der Hubvorrichtung aufweisen.
6. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsstücke (4) einstückig aus Kunststoff im Spritzgussverfahren hergestellt sind.
CH3293/81A 1981-03-20 1981-05-20 Vorrichtung zum fuehren eines farbbandes in schreib- oder aehnlichen maschinen. CH650727A5 (de)

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CH650727A5 true CH650727A5 (de) 1985-08-15

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ID=6127836

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DE (1) DE3110952C2 (de)
FR (1) FR2502065A3 (de)
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FR2502065B3 (de) 1983-02-11
IT1136779B (it) 1986-09-03
DE3110952C2 (de) 1983-10-13
SE444289B (sv) 1986-04-07
DE3110952A1 (de) 1982-10-07
SE8103158L (sv) 1982-09-21
IT8122069A0 (it) 1981-06-01
FR2502065A3 (fr) 1982-09-24

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