CH650792A5 - Optical brighteners from bisstyrylbenzene compounds and preparation thereof - Google Patents

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CH650792A5
CH650792A5 CH11040/79A CH1104079A CH650792A5 CH 650792 A5 CH650792 A5 CH 650792A5 CH 11040/79 A CH11040/79 A CH 11040/79A CH 1104079 A CH1104079 A CH 1104079A CH 650792 A5 CH650792 A5 CH 650792A5
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bis
compounds
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Leonardo Dr Guglielmetti
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Ciba Geigy Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L4/00Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
    • D06L4/60Optical bleaching or brightening
    • D06L4/65Optical bleaching or brightening with mixtures of optical brighteners

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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  • Detergent Compositions (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 
EMI2.1     
 bedeuten.



   9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass X und Y unabhängig voneinander eine Gruppe der Formel
EMI2.2     
 insbesondere der Formel
EMI2.3     
 bedeuten.



   10. Verfahren nach einem der Ansprüche 8-9, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung von Terephthalaldehyd mit einer Verbindung der Formel
EMI2.4     
 in einem Lösungsmittel bzw. Lösungsmittelgemisch vornimmt, in welchem der entstehende Monoaldehyd schwer löslich ist und auskristallisiert.



   11. Verfahren nach einem der Ansprüche 9-10, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung von Terephthalaldehyd mit einer Verbindung der Formel
EMI2.5     
 in Gegenwart eines alkalischen Kondensationsmittels, vorzugsweise eines Alkalimetallalkoholats bei Temperaturen zwischen 0 und 50   C,    vorzugsweise zwischen 20 und 30   "C    durchführt.



   Die vorliegende Erfindung betrifft optische Aufheller, bestehend aus zwei Bis-styrylbenzolverbindungen, und ein Verfahren zu deren Herstellung.



   Bis-styrylbenzolverbindungen und deren Verwendung als optische Aufheller für verschiedene Substrate sind aus der Literatur in grosser Zahl bekannt. Siehe dazu die Schweizer Patentschriften 366 512, 382 709, 388 294, 388   929,389    585, 411   329,416    078 und 465 548. Einige Einzelkomponenten, die in den erfindungsgemässen zusammengesetzten optischen Aufhellern enthalten sind, sind in der genannten Druckschriften geoffenbart wie z.B. 1,4-Bis-(2-, 3- oder 4-cyanostyryl)benzol oder 1,4-Bis-(4-methoxycarbonylstyryl)benzol. Einige dieser Verbindungen sind auch im Handel erhältlich. Ferner sind Gemische von 1,4-Bis-styrylbenzolverbindungen bekannt, die aus drei Komponenten bestehen, nämlich aus etwa 50% einer asymmetrisch substituierten und aus je etwa 25% von zwei verschiedenen symmetrisch substituierten Bis-styrylbenzolverbindungen.

  Derartige Gemische entstehen rein statistisch beim Umsetzen von einem Mol Terephthalaldehyd mit einem Gemisch von je einem Mol eines gegebenenfalls substituierten Benzylphosphonates.



   Weiter sind Gemische aus zwei oder mehreren symmetrisch substituierten Bis-styrylbenzolen bekannt, die durch einfaches Mischen von reinen symmetrischen Verbindungen erhalten werden können.



   Die Verwendung von eben beschriebenen Gemischen als optische Aufheller für verschiedene organische Substrate, vor allem aus Polyester, ist ebenfalls bekannt. Siehe dazu Schweizer Patentschriften 366 512, 382   709,416    078 und 465 548.



   Weitere Gemische aus drei Bis-styrylbenzolverbindungen sind aus den Schweizer Patentschriften 366 512 und 382 709 bekannt. Solche Gemische werden durch gleichzeitige Umsetzung von Terephthalaldehyd mit einem Gemisch aus 50-98, besonders   80-87%,    eines substituierten Benzylphosphonates und 50-2, besonders   20-3%    eines solchen vom ersten verschieden substituierten Phosphonates erhalten.



   Diese genannten bekannten Dreikomponenten-Gemische können aber, bedingt durch das Herstellungsverfahren, höchstens etwa 50% der jeweiligen asymmetrisch substituierten Bis-styrylbenzolverbindung enthalten.



   Es wurde nun überraschenderweise gefunden, dass ein optischer Aufheller, bestehend aus 51-99   Gew.-%,    vorzugsweise 80-99 Gew.-%, insbesondere 90-99 Gew.-%, einer asymmetrisch substituierten   1 ,4-Bis-styrylbenzolverbindung    und 49-1 Gew.-%, vorzugsweise 20-1 Gew.-%, insbesondere 10-1 Gew.-% einer symmetrisch substituierten 1,4-Bis-styrylbenzolverbindung bedeutend höhere Aufhelleffekte zu erzielen imstande ist als die bekannten entsprechenden Einzelverbindungen und die oben erwähnten Mischungen.



   Ausserdem kann dieser zusammengesetzte Aufheller sehr gut durch das chemisch eigenartige erfindungsgemässe Verfahren hergestellt werden.



   Der erfindungsgemässe optische Aufheller besteht aus 51-99 Gew.-% einer unsymmetrisch substituierten Verbindung der Formel
EMI2.6     
 worin R und R1 gleich oder verschieden sind, R1 eine andere Position im Phenylring an den es gebunden ist, besetzen muss als R in seinem Phenylring und R und R1 unabhängig voneinander CN oder eine Carbonsäureestergruppe bedeuten, und 49-1   Gew.-%    einer symmetrisch substituierten Verbindung der Formel
EMI2.7     
 worin R die obige Bedeutung hat und beide R in ihren Phen   ylringen an die gleiche Position gebunden sind.   



   Die Bis-Styrylbenzol-Verbindung (1) muss also unsymmetrisch substituiert sein, und zwar müssen die Substituenten Rund R1, unabhängig davon, ob sie gleich oder verschieden sind, in verschiedenen Positionen des jeweiligen Phenylringes  



  stehen. Die Verbindung (2) ist sowohl hinsichtlich Substituent R als auch hinsichtlich seiner Stellung symmetrisch.



   Unter den veresterten Carboxylgruppen sind solche der Formel -COOY bevorzugt, worin Y Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, Alkenyl mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen, Cycloalkyl mit 5 oder 6 Kohlenstoffatomen, Halogenalkyl, Aralkyl, insbesondere Phenylalkyl, vor allem Benzyl, Carbalkoxyalkyl, Cyanoalkyl, Hydroxyalkyl, Aminoalkyl, Alkylaminoalkyl, Dialkylaminoalkyl, wobei alle vorstehend genannten zusammengesetzten Alkylgruppen in jedem Alkylteil 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisen können; Propargyl, Tetrahydrofurfuryl oder eine Gruppe der Formel
EMI3.1     
 Alkyl bedeutet, wobei in der letztgennanten Gruppe X für Wasserstoff oder Methyl und n für eine Zahl zwischen 1 und 4 stehen und die Alkylgruppe 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweist. Unter Halogen ist Chlor, Brom und Fluor, insbesondere Chlor oder Brom zu verstehen.

  Die Substituenten Halogenalkyl und Hydroxyalkyl können ein oder mehrere Halogenatome bzw. eine oder mehrere Hydroxylgruppen enthalten.



   Besonders bevorzugt steht Y für Alkyl mit 1 bis 6, insbesondere 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Alkenyl mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen und Benzyl. Alle Alkylgruppen, die zusammengesetzten Gruppen (die den Substituent Y bilden) weisen bevorzugt 1 bis 4 Kohlenstoffatome auf.



   Besonders gute Eigenschaften liefern erfindungsgemässe optische Aufheller, in denen in den Einzelkomponenten R und R1 gleich sind und jeweils CN bedeuten.



   Von besonderem praktischen Interesse sind die beiden optischen Aufheller bestehend aus 51-99   Gew.-%    der Verbindung der Formel
EMI3.2     
 und 49-1   Gew.-%    der Verbindung der Formel
EMI3.3     
 sowie aus 51-99 Gew.-% der Verbindung der Formel
EMI3.4     
 und 49-1 Gew.-% der Verbindung der Formel
EMI3.5     

Besonders wertvolle Eigenschaften weisen die erfindungsgemässen optischen Aufheller   aut,    wenn sie aus   7(k99,    insbesondere   8s99,    vor allem aber   9 > 99    Gew.-% einer Verbindung der Formel (1) bzw. (3) und   3s1,    insbesondere   2F1,    vor allem aber   1 > 1      Gew.-%    einer Verbindung der Formel (2), (4) bzw. (6) bestehen.



   Besonders hervorzuheben ist daher der optische Aufheller bestehend aus   9 > 99      Gew.-%    der Verbindung der Formel (3) und   1S1    Gew.-% der Verbindung der Formel (4) und jener bestehend aus   9 > 99      Gew.-%    der Verbindung der Formel (3) und 10-1 Gew.-% der Verbindung der Formel (6).



   Alle Prozentangaben beziehen sich, sofern nicht anders angegeben, auf das Gewicht.



   Die erfindungsgemässen optischen Aufheller werden nach einem neuen einzigartigen Verfahren hergestellt, das ebenfalls Gegenstand der Erfindung ist.



   Bei der Diskussion der bekannten Bis-styrylbenzole und der bekannten Mischungen davon wurden auch bereits die Verfahren diskutiert, die zu derartigen Mischungen (statistische Mischungen aus 3 Komponenten) führen. Ferner ist aus der Deutschen Offenlegungsschrift 26 47 179 bekannt, wie man Monoaldehyde der allgemeinen Formel
EMI3.6     
 die im erfindungsgemässen Verfahren als Zwischenprodukte für die asymmetrisch substituierte Komponente auftreten, mit Hilfe einer vielstufigen Synthese rein erhalten können (Siehe in dieser Druckschrift Seite 25, letzter Absatz bis Seite 27, erster Absatz: Herstellung der Ausgangsverbindung (3) ).



   Es wurde überraschenderweise gefunden, dass die erfindungsgemässen optischen Aufheller aus zwei Einzelkomponenten durch ein sehr einfaches Syntheseverfahren hergestellt werden können.

 

   Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man Therephthalaldehyd mit einer Verbindung der Formel
EMI3.7     
 zu einem Gemisch der Verbindungen der Formeln
EMI3.8     
 und
EMI3.9     
 umsetzt und dieses Gemisch dann weiter mit einer Verbindung der Formel
EMI3.10     
 zu dem Aufheller bestehend aus den Verbindungen (1) und (2) umsetzt, wobei R und   R1    die in Formeln (1) und (2) angegebenen Bedeutungen haben und die dort angegebenen Bedingun   gen bezüglich ihrer Stellungen in den Phenylringen erfüllen    müssen und wobei X und Y gleich oder verschieden sind und unabhängig voneinander Wasserstoff oder einen Rest der Formel -COOZ, worin Z für Alkyl steht,  
EMI4.1     
 bedeuten.



   Das Mengenverhältnis zwischen Terephthalaldehyd und der Verbindung der Formel (7) richtet sich danach, welches Mengenverhältnis im endgültigen Gemisch von unsymmetrisch und symmetrisch substituierten Bis-styrylbenzolen erwünscht ist. Dementsprechend kann das Mengenverhältnis zwischen dem Monoaldehyd (8) und der damit reagierenden Verbindung der Formel (9) angepasst werden. Auf diese Weise kann jedes im Anspruch 1 definierte Mengenverhältnis durch die Wahl der Mengenverhältnisse in den Ausgangsprodukten leicht eingestellt werden. Der Gehalt an Monoaldehyd (8) in der Reaktionsmischung kann analytisch leicht ermittelt werden.



   Bevorzugt wird die Umsetzung mit Verbindungen der Formeln (7) bzw. (9) durchgeführt, in denen X und Yjeweils eine Gruppe der Formeln (10) bis (13), insbesondere eine solche der Formel (12) bedeuten. In den Formeln (10) bis (13) bedeutet Alkyl vorzugsweise eine unsubstituierte Alkylgruppe mit 1 bis 6 C-Atomen oder die Benzylgruppe und Aryl vorzugsweise Phenyl, gegebenenfalls substituiert mit Chlor, Methyl oder Methoxy.



   Eine bevorzugte Umsetzung im Rahmen des erfindungsgemässen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass man Terephthalaldehyd mit einer Verbindung der Formel
EMI4.2     
 zu einem Gemisch der Verbindungen der Formel
EMI4.3     
 und der Formel (4) bzw. zu einem Gemisch der Verbindungen der Formel
EMI4.4     
 (17) und der Formel (6) umsetzt und das jeweils erhaltene Gemisch anschliessend mit einer Verbindung der Formel
EMI4.5     
 zu den erfindungsgemässen optischen Aufhellern bestehend aus den Verbindungen der Formel (3) und (4) bzw. (3) und (6) umsetzt.



   Die Umsetzung von Terephthalaldehyd mit einer Verbindung der Formel (7), worin X eine der Gruppen   (10b(13)    bedeutet bzw. mit einer Verbindung der Formel (14) oder (15) (erste Stufe) wird vorzugsweise in Gegenwart eines alkalischen Kondensationsmittels, das als Protonenakzeptor dient, durchgeführt. Als derartige Kondensationsmittel kommen anorganische oder organische Basen in Betracht, z.B. Hydroxide, Hydride, Alkoxide und Amide der Alkali- oder Erdalkalimetalle, monomere oder polymere stark basische Amine und Harzaustauscher der OH-Reihe in Frage. Von besonderer praktischer Bedeutung sind Natrium- und Kaliumhydroxid und Natriummethylat. Auch ein Gemisch verschiedener Basen kann verwendet werden. Die Menge an einzusetzendem Kondensationsmittel bewegt sich in weiten Grenzen.



  Vorteilhaft verwendet man die äquivalente Menge, es kann jedoch auch ein Überschuss verwendet werden. Auch die zweite Stufe (Umsetzung des Gemisches aus Monoaldehyd und symmetrischer Bis-styrylbenzolverbindung) wird vorzugsweise in Gegenwart der gleichen Kondensationsmittel durchgeführt wie für die erste Stufe beschrieben.



   Das erfindungsgemässe Verfahren wird zweckmässig in einem unter den Reaktionsbedingungen inerten Lösungsmittel durchgeführt. Als solche Lösungsmittel kommen apolare und dipolare aprotische und protische Lösungsmittel wie z.B.



  Hexan, Octan, Cyclohexan, Toluol, Xylol, Chlorbenzol usw., Formamid, Dimethylformamid, N-Methylpyrrolidon, Acetonitril, Dimethylsulfoxyd usw., Methanol,   Athanol,    Isopropanol, Hexanol usw. in Betracht. Auch in Wasser oder in Wasser enthaltenden Gemischen in Gegenwart oder Abwe  650 792 senheit von Phasentransferkatalysatoren lässt sich das Verfahren der Erfindung durchführen.



   Die erste Stufe wird vorzugsweise in einem Lösungsmittel, in welchem die entstehenden Monoaldehyde der Formeln (8) bzw. (16) und (17) wenig löslich sind, wie z.B. in Methanol,   Methanol,    Hexan oder Toluol, durchgeführt. Diese Aldehyde fallen während der Umsetzung zusammen mit den symmetrischen Verbindungen der Formeln (2) bzw. (4) und (6) aus und können durch Filtration isoliert oder vorzugsweise ohne Isolierung weiter umgesetzt werden. Werden die erhaltenen Gemische isoliert, dann werden sie vorzugsweise ohne Reinigung weiter eingesetzt.



   Die Umsetzung der Monoaldehyde der Formeln (8) bzw.



  (16) und (17), als Gemische zusammen mit den symmetrischen Verbindungen der Formeln (2) bzw. (4) und (6), mit einer Verbindung der Formel (9) bzw. (15) oder (14) (zweite Stufe) wird vorzugsweise in einem Lösungsmittel, in welchem die Monoaldehyde teilweise oder vollständig löslich sind, durchgeführt. Als solche Lösungsmittel kommen aprotische dipolare Lösungsmittel wie z.B. Dimethyl- und Diäthylformamid und Dimethylsulfoxid in Frage.



   Die Reaktionstemperatur bewegt sich in Abhängigkeit vom gewählten Lösungsmittel in weiten Grenzen und kann leicht durch Vorversuche ermittelt werden. Die erste Stufe wird zweckmässig bei Temperaturen zwischen 0   C    und 50   C,    vorzugsweise zwischen 20    C    und 30   C    durchgeführt.



  Für die zweite Stufe kommen vor allem Temperaturen zwischen 20   C    und 100   C,    vorzugsweise zwischen 30   C    und 50   C    in Betracht.



   Die erfindungsgemässen optischen Aufheller werden zum optischen Aufhellen der verschiedensten synthetischen, halbsynthetischen oder natürlichen organischen Materialien oder Substanzen, welche solche organischen Materialien enthalten, verwendet.



   Hierfür seien beispielsweise, ohne dass durch die nachfolgende Übersicht irgendeine Beschränkung hierauf ausgedrückt werden soll, die folgenden Gruppen von organischen Materialien, soweit eine optische Aufhellung derselben in Betracht kommt, genannt:
I. Synthetische organische hochmolekulare Materialien: a) Polymerisationsprodukte auf Basis mindestens eine polymerisierbare Kohlenstoff-Kohlenstoff-Doppelbindung enthaltender organischer Verbindungen, d.h. deren Homo- oder Copolymerisate sowie deren Nachbehandlungsprodukte wie beispielsweise Vernetzungs-, Pfropfungs- oder Abbauprodukte, Polymerisat-Verschnitte oder durch Modifizierung reaktionsfähiger Gruppen erhaltene Produkte, beispielsweise Polymerisate auf Basis von a,   ss-ungesättigten    Carbonsäuren oder Derivaten solcher Carbonsäuren, insbesondere von Acrylverbindungen (wie z.B.

  Acrylestern, Acrylsäure, Acrylnitril, Acrylamiden und deren Derivaten oder deren   Methacryl-Analoga),    von Olefin-Kohlenwasserstoffen (wie z.B.   Athylen,    Propylen, Styrole oder Diene, ferner sogenannte ABS-Polymerisate), Polymerisate auf Basis von Vinyl- und Vinyliden-Verbindungen (wie z.B. Vinylchlorid, Vinylalkohol, Vinylidenchlorid), b) Polymerisationsprodukte, die durch Ringöffnung erhältlich sind, z.B.

  Polyamide vom Polycaprolactam-Typ, ferner Polymere, die sowohl über Polyaddition als auch Polykondensation erhältlich sind, wie Polyäther oder Polyacetale, c) Polykondensationsprodukte oder Vorkondensate auf Basis bi- oder polyfunktioneller Verbindungen mit kondensa   tionsfähigen    Gruppen, deren Homo- und Mischkondensationsprodukte sowie Produkte der Nachbehandlung, wie beispielsweise Polyester, insbesondere gesättigte (z.B. Athylen   glykolterephthalsäure-Polyester)    oder ungesättigte (z.B. Ma   leinsäure-Dialkohol-Polykondensate    sowie deren Vernetzungsprodukte mit anpolymerisierbaren   Vinylmonomern),    unverzweigte sowie verzweigte (auch auf Basis höherwertiger Alkohole, wie z.B. Alkyldharze) Polyester, Polyamide (z.B.



  Hexamethylendiamin-adipat), Maleinatharze, Melaminharze, deren Vorkondensate und Analoga, Polycarbonate, Si   likone,    d) Polyadditionsprodukte wie Polyurethane (vernetzt und unvernetzt), Epoxidharze.



   II. Halbsynthetische organische Materialien, z.B. Celluloseester verschiedener Veresterungsgrade (sogenanntes 2 1/2 Acetat, Triacetat) oder Celluloseäther, regenerierte Cellulose (Viskose, Kupferammoniak-Cellulose) oder deren Nachbehandlungsprodukte, Casein-Kunststoffe.



   III. Natürliche organische Materialien animalischen oder vegetabilischen Ursprungs, beispielsweise auf Basis von Cellulose oder Proteinen wie Baumwolle, Wolle, Leinen, Seide, natürliche Lackharze, Stärke, Casein.



   Die optisch aufzuhellenden organischen Materialien können den verschiedenartigsten Verarbeitungszuständen (Rohstoffe, Halbfabrikate oder Fertigfabrikate) angehören. Sie können andererseits in Form der verschiedenartigsten geformten Gebilde vorliegen, d.h. beispielsweise als vorwiegend dreidimensional ausgedehnte Körper wie Platten, Profile,   Spritzgussformlinge,    verschiedenartige Werkstücke, Schnitzel, Granulate oder Schaumstoffe, ferner als vorwiegend zweidimensional ausgebildete Körper wie Filme, Folien, Lacke, Überzüge, Imprägnierungen und Beschichtungen oder als vorwiegend eindimensional ausgebildete Körper wie Fäden, Fasern, Flocken, Drähte.

  Die besagten Materialien können andererseits auch in ungeformten Zuständen in den verschiedenartigsten homogenen oder inhomogenen Verteilungsformen, wie z.B. als Pulver, Lösungen, Emulsionen, Dispersionen, Latices, Pasten oder Wachse vorliegen.



   Fasermaterialien können beispielsweise als endlose Fäden (verstreckt oder unverstreckt), Stapelfasern, Flocken, Strangware, textile Fäden, Garne, Zwirne, Faservliese, Filze, Watten,   Beflockungs-Gebilde    oder als textile Gewebe oder textile Verbundstoffe, Gewirke sowie als Papiere, Pappen oder Papiermassen vorliegen.



   Den erfindungsgemässen Aufhellern kommt vor allem Bedeutung für die Behandlung von textilen organischen Materialien, insbesondere textilen Geweben, zu. Sofern Fasern, welche als Stapelfasern oder Endlosfäden, in Form von Stangen, Geweben, Gewirken, Vliesen, beflockten Substraten oder Verbundstoffen vorliegen können, optisch aufzuhellen sind, geschieht dies mit Vorteil in wässerigem Medium, worin die betreffenden Verbindungen in feinverteilter Form (Suspensionen, sogenannten Mikrodispersionen, gegebenenfalls Lösungen) vorliegen. Gegebenenfalls können bei der Behandlung Dispergier-, Stabilisier-, Netz- und weitere Hilfsmittel zugesetzt werden.



   Bei der Applikation kann man in neutralen, alkalischem oder saurem Bade arbeiten. Die Behandlung wird üblicherweise bei Temperaturen von etwa 20 bis 140   C,    beispielsweise bei Siedetemperatur des Bades oder in deren Nähe (etwa 90   "G),    durchgeführt. Für die Veredlung textiler Substrate kommen auch Lösungen oder Emulsionen in organischen Lö   sungsmitteln    in Betracht, wie dies in der Färbereipraxis in der sogenannten Lösungsmittelfärberei (Foulard-Thermofixierapplikation, Ausziehfärbeverfahren in Färbemaschinen) praktiziert wird.

 

   Die optischen Aufheller gemäss vorliegender Erfindung können ferner den Materialien vor oder während deren Vorformung zugesetzt bzw. einverleibt werden. So kann man sie beispielsweise bei der Herstellung von Filmen, Folien (z.B.



  Einwalzen in Polyvinylchlorid in der Hitze) oder   Fornakör-    pern der Pressmasse oder   Spritzgussmasse    beifügen.



   Sofern die Formgebung voll- oder halbsynthetischer organischer Materialien durch Spinnverfahren bzw. über Spinn  massen erfolgt, können die optischen Aufheller nach folgenden Verfahren appliziert werden:  - Zugabe zu den Ausgangssubstanzen (z.B. Monomeren) oder Zwischenprodukten (z.B. Vorkondensaten, Praepolymeren), d.h. vor oder während der Polymerisation, Polykondensation oder Polyaddition.



   - Aufpudern auf Polymerisatschnitzel oder Granulate für Spinnmassen,  -Badfärbung von Polymerisatschnitzeln oder Granulaten für Spinnmassen,  - Dosierte Zugabe zu Spinnschmelzen oder Spinnlösungen,  - Applikation auf Spinnkabel vor dem Verstrecken.



   Die erfindungsgemässen optischen Aufheller können beispielsweise auch in folgenden Anwendungsformen eingesetzt werden: a) Mischungen mit Farbstoffen (Nuancierung) oder Pigmenten (Farb- oder insbesondere z.B. Weisspigmenten) oder als Zusatz zu Färbebädern, Druck-, Ätz- oder Reservepasten.



  Ferner auch zur Nachbehandlung von Färbungen, Drucken oder Ätzdrucken, b) in Mischungen mit sogenannten  Carriern , Netzmitteln, Weichmachern, Quellmitteln, Antioxydantien, Lichtschutzmitteln, Hitzestabilisatoren, chemischen Bleichmitteln (Chlorit-Bleiche, Bleichbäder-Zusätze), c) in Mischung mit vernetzern, Appreturmitteln (z.B.



  Stärke oder synthetischen Appreturen) sowie in Kombination mit den verschiedensten Textilveredlungsverfahren, insbesondere Kunstharzausrüstungen (z.B. Knitterfest-Ausrüstungen wie  wash-and-wear ,  permanent-press ,  non-iron ), ferner Flammfest-, Weichgriff-, Schmutzablöse ( anti-soiling )oder Antistatisch-Ausrüstungen oder antimikrobiellen Ausrüstungen, d) Einarbeiten der optischen Aufhellmittel in polymere Trägermaterialien (Polymerisations-, Polykondensationsoder Polyadditionsprodukte) in gelöster oder dispergierter Form für Anwendung z.B. in Beschichtungs-, Imprägnieroder Bindemitteln (Lösungen, Dispersionen, Emulsionen) für Textilien, Vliese, Papier, Leder, e) als Zusätze zu den verschiedensten industriellen Produkten, um dieselben marktfähiger zu machen (z.B.

  Aspektverbesserung von Seifen, Waschitteln, Pigmenten), f) in Spinnbadpräparationen, d.h. als Zusätze zu Spinnbädern, wie sie zur Gleitfähigkeitsverbesserung für die Weiterverarbeitung von Synthese-Fasern verwendet werden, oder aus einem speziellen Bad vor der Verstreckung der Faser, g) in Mitteln zum optischen   Aufhellen    von hochmolekularen organischen Materialien der vorstehend angegebenen Zusammensetzungen, welche Mittel gegebenenfalls übliche Formulierungszusätze und/oder gegebenenfalls weitere optische Aufheller aus anderen Aufhellerklassen enthalten.



   Als übliche Formulierungszusätze kommen z.B. verschiedenste Hilfs- und Coupiermittel, wie z.B. wasserfreies Natriumsulfat, Natriumsulfat-decahydrat, Natriumchlorid, Natriumcarbonat, Alkalimetallphosphate, wie Natrium- oder Kaliumorthophosphat, Natrium- oder Kaliumpyrophosphat und Natrium- oder Kaliumtripolyphosphate oder Alkalimetallsilicate in Betracht. Aber auch wässrige Formulierungen fallen unter die Mittel, z.B. auch die Applikationslösungen, mit denen Textilfasern optisch aufgehellt werden und die die üblichen Zusätze enthalten.



   Besonders bevorzugt im Rahmen der Mittel sind solche, die neben einem auf dem zu behandelnden Substrat eine bläu liche Nuance hervorrufenden erfindungsgemässen optischen
Aufheller (Mischungen aus den Verbindungen (1) und (2), (3) und (4) bzw. (3) und (6)) zusätzlich noch einen optischen Aufheller enthalten, der auf dem zu behandelnden Substrat eine rötliche Nuance   hervorruft.   



   Derartige Kombinationen haben den Vorteil, dass dadurch auf Textilfasern, vor allem auf Polyesterfasern ein besonders schöner neutraler Weisston von hoher Brillanz erzielt werden kann.



   Sehr vorteilhaft sind daher Mittel, die einen optischen Aufheller bestehend aus den Verbindungen (3) und (4) oder (3) und (6) und zusätzlich einen optischen Aufheller aus der Klasse der Naphthalimide, Bis-benzoxazolyl-äthylene, Bisbenzoxazolyl-thiophene oder Stilbenylbenzoxazole enthalten, insbesondere solche, die als Aufheller-Aktivsubstanz 5-90% eines auf dem behandelten Substrat eine bläuliche Nuance hervorrufenden, erfindungsgemässen optischen Aufhellers (Mischungen aus den Verbindungen (1) und (2), (3) und (4) bzw. (3) und   (6))    und 95-10% eines optischen Aufhellers, der auf dem behandelten Substrat eine rötliche Nuance hervorruft, enthalten, wobei der letztere Aufheller vorzugsweise einer aus den oben genannten Klassen ist.



   Besonders geeignet in Mitteln als Aufheller, der eine rötliche Nuance hervorruft, sind die folgenden bekannten Verbindungen: 4-Phenyl-4'-(5,7-dimethylbenzoxazol -2- yl)stilben, 2,5-Bis-(benzoxazol -2- yl)-thiophen, 1,2-Bis-(5-methyl-benzoxazol -2- yl)äthylen,   2-(4'-Carbomethoxy-styryl)-5,6-dimethyl-benzoxazol    und 2-(4'-Cyano-styryl)-5,6-dimethyl-benzoxazol.



   Besonders bevorzugt werden mit der erfindungsgemässen optischen Aufhellern Substrate aus Polyester aufgehellt, insbesondere Textilmaterialien aus Polyester.



   Wird das Aufhellverfahren mit Textilbehandlungs- oder Veredlungsmethoden kombiniert, so kann die kombinierte Behandlung in vielen Fällen vorteilhafterweise mit Hilfe entsprechender beständiger Präparate erfolgen, welche die optisch   aufhellenden    Verbindungen in solcher Konzentration enthalten, dass der gewünschte Aufhelleffekt erreicht wird.



   In gewissen Fällen werden die Aufheller durch eine Nachbehandlung zur vollen Wirkung gebracht. Diese kann beispielsweise eine chemische (z.B. Säure-Behandlung), eine thermische oder eine kombinierte chemisch/thermische Behandlung darstellen. So verfährt man beispielsweise bei einer optischen Aufhellung einer Reihe von Fasersubstraten, z.B.



  von Polyesterfasern, mit den erfindungsgemässen Aufhellern zweckmässig in der Weise, dass man diese Fasern mit den wässerigen Dispersionen (gegebenenfalls auch Lösungen) der Aufhellmittel bei Temperaturen unter 75   C,    z.B. bei Raumtemperatur, imprägniert und in einer trockenen Wärmebehandlung bei Temperaturen über 100   C    unterwirft, wobei es sich im allgemeinen empfiehlt, dass Fasermaterial vorher noch bei mässig erhöhter Temperatur, z.B. bei mindestens 60    C    bis etwa 130    C    zu trocknen. Die Wärmebehandlung in trockenem Zustande erfolgt dann vorteilhaft bei Temperaturen zwischen 120 und 225   C,    beispielsweise durch Erwärmen in einer Trockenkammer, durch Bügeln im angegebenen Temperaturintervall oder auch durch Behandeln mit trockenem, überhitztem Wasserdampf. 

  Die Trocknung und trokkene Wärmebehandlung können auch unmittelbar nacheinander ausgeführt oder in einen einzigen Arbeitsgang zusammengelegt werden.



   Die Menge der zu verwendenden optischen Aufheller, bezogen auf das optisch aufzuhellende Material, kann in weiten Grenzen schwanken. Schon mit sehr geringen Mengen, in gewissen Fällen z.B. solchen von 0,001 Gewichtsprozent, kann ein deutlicher und haltbarer Effekt erzielt werden. Es können aber auch Mengen bis zu etwa 0,8 Gewichtsprozent und gegebenenfalls bis zu etwa 2 Gewichtsprozent zur Anwendung gelangen. Für die meisten praktischen Belange sind vorzugsweise Mengen zwischen 0,01 und 0,5 Gewichtsprozent von Interesse.  



   In den nachfolgenden Beispielen sind Teile, soweit nicht anders angegeben, immer Gewichtsteile und Prozente immer Gewichtsprozente.



   Beispiel I
53,6 g Terephthalaldehyd werden in 300 ml absolutem Äthanol suspendiert und bei 20 bis 25   C    unter Rühren und Stickstoffinnerhalb 15 Minuten mit 144 g einer 30%igen methanolischen Natriummethylat-Lösung versetzt. Es entsteht eine fast klare Lösung, die bei 20 bis 25   C    unter Rühren und Stickstoffinnerhalb 20 Minuten mit 102 g des Phosphonates der Formel
EMI7.1     
 versetzt wird, wobei das Reaktionsprodukt sofort kristallin ausfällt. Der entstandene dicke kristalline Reaktionsbrei wird nun sechs Stunden bei 20 bis 25   "   C unter Stickstoff weitergerührt, dann abgenutscht, mit etwa 50   ml    absolutem Äthanol gewaschen und unter Vakuum bei 50    C    bis zum konstanten Gewicht getrocknet.

  Man erhält 60,06 g (etwa 64,4% der Theorie) eines hellgelben kristallinen Pulvers vom Schmelzpunkt 144 bis 149   C,    das sich durch gaschromatographische Analyse als ein Gemisch bestehend aus 87,8% der Verbindung der Formel
EMI7.2     
 und 11,3% der Verbindung der Formel
EMI7.3     
 identifizieren   lässt.   



   23,3 g eines wie oben beschrieben erhaltenen Gemisches der Verbindungen (16) und (4) und 25,3 g des Phosphonates der Formel
EMI7.4     
 werden in 200 ml Dimethylformamid suspendiert und bei 30   C    unter Rühren und Stickstoffinnerhalb 30   Minuteninit    19,0 g einer 30%igen methanolischen Natriummethylat-Lösung versetzt, wobei die Reaktionstemperatur bis 40    C    steigt.



  Es entsteht zuerst eine fast klare Lösung, aus welcher das Reaktionsprodukt gegen Ende der Zugabe der Natriummethylat-Lösung als dicker kristalliner Brei ausfällt. Das Reak   tionsgemisch wird nun bei 30 " C unter Stickstoff vier Stunden    weitergerührt, dann bei 20   C    mit 200 ml Wasser verdünnt und mit etwa 1 ml Eisessig neutralisiert. Das Reaktionsprodukt wird abgenutscht, mit etwa 100 ml Dimethylformamid/   Wasser (1: 1)    und dann mit etwa 100 ml Methanol gewaschen und unter Vakuum bei 100   C    bis zum konstanten Gewicht getrocknet.

  Man erhält 28,9 g (etwa 86,9% der Theorie) eines hellgelben kristallinen Pulvers vom Schmelzpunkt 188 bis 233   C,    das sich nach gaschromatographischer Analyse als ein Gemisch bestehend aus 85,2% der Verbindung der Formel
EMI7.5     
 und 13,6% der Verbindung der Formel (4) erweist.



   Beispiel 2
67 g Terephthalaldehyd werden in 300   ml    absolutem Methanol suspendiert und bei 20 bis 25   C    unter Rühren und Stickstoffinnerhalb 15 Minuten mit 180 g einer 30%igem methanolischen Natriummethylat-Lösung versetzt. Es entsteht eine fast klare Lösung, die bei 20 bis 25   C    unter Rühren und Stickstoffinnerhalb 20 Minuten mit einer Lösung von 126,6 g des Phosphonates der Formel (15) in 100   ml    absolutem Methanol versetzt wird, wobei das Reaktionsprodukt sofort kristallin ausfällt. Die entstandene kristalline Reaktionsmischung wird wie im Beispiel 1 beschrieben weiterbehandelt.



  Man erhält 106,1   g (etwa 91,0%    der Theorie) eines hellgelben kristallinen Pulvers vom Schmelzpunkt 198 bis 205   "C,    das sich analytisch als ein Gemisch bestehend aus   96,1%    der Verbindung der Formel
EMI7.6     
 und 3,2% der Verbindung der Formel
EMI7.7     
 erweist.



   23,3 g eines wie oben beschrieben erhaltenes Gemisches der Verbindungen (17) und (6) und 25,3 g des Phosphonates der Formel (14) werden in 200 ml Dimethylformamid suspendiert und bei 30   C    unter Rühren und Stickstoffinnerhalb 20 Minuten mit 19 g einer 30%igen methanolischen Natriummethylat-Lösung versetzt, wobei die Reaktionstemperatur auf 40    C    steigt. Es entsteht zuerst eine fast klare Lösung, aus welcher das Reaktionsprodukt gegen Ende der Zugabe der Natriummethylat-Lösung als dicker kristalliner Brei ausfällt.



  Das Reaktionsgemisch wird wie im Beispiel 1 beschrieben weiterbehandelt. Man erhält 30,56 g (etwa 91,9% der Theorie) eines hellgelben kristallinen Pulvers vom Schmelzpunkt 200 bis 230   C,    das sich analytisch als ein Gemisch bestehend aus 98,4% der Verbindung der Formel (3) und 1,5% der Verbindung der Formel (6) erweist.



   Beispiel 3
26,8 g Terephthalaldehyd werden in 100 ml absolutem Methanol suspendiert und bei 20 bis 25    C    unter Rühren und Stickstoffinnerhalb 15 Minuten mit 72 g einer 30%igen methanolischen Natriummethylat-Lösung versetzt. Es entsteht eine fast klare Lösung, die bei 20 bis 25   C    unter Rühren und Stickstoffinnerhalb 20 Minuten mit einer Lösung von 50,6 g des Phosphonates der Formel
EMI7.8     
   in 60 ml absolutem Methanol versetzt wird, wobei das Reak-    tionsprodukt langsam kristallin ausfällt.

  Die entstandene kri  stalline Reaktionsmischung wird nun 24 Stunden bei 20 bis 25   C    unter Stickstoffweitergerührt, auf0   C abgekühlt,    dann abgenutscht, mit etwa 50 ml absolutem Äthanol gewaschen und unter Vakuum bei 50   C    bis zum konstanten Gewicht getrocknet. Man erhält 32,0 g (etwa 68,7% der Theorie) eines hellgelben kristallinen Pulvers vom Schmelzpunkt 117 bis 192   C,    das sich analytisch als ein Gemisch bestehend aus 90,6% der Verbindung der Formel
EMI8.1     
 und 7,5% der Verbindung der Formel
EMI8.2     
 erweist.



   23,3 g eines wie oben beschrieben erhaltenen Gemisches der Verbindungen (302) und (303) und 25,3 g des Phosphonates der Formel (15) werden in 200 ml Dimethylformamid suspendiert und bei 30   "C    unter Rühren und Stickstoffinnerhalb 15 Minuten mit 19 g einer 30%igen methanolischen Natriummethylat-Lösung versetzt. Es entsteht zuerst eine fast klare Lösung, aus welcher das Reaktionsprodukt gegen Ende der Zugabe der Natriummethylat-Lösung als dicker kristalliner Brei ausfällt, wobei die Reaktionstemperatur bis 40   "C    steigt. Das Reaktionsgemisch wird nun bei 30   "C    unter Stickstoffvier Stunden weitergerührt, dann bei 0   "C    mit 200 ml Wasser verdünnt und mit etwa 1 ml Eisessig neutralisiert.

  Das Reaktionsprodukt wird abgenutscht, mit etwa 100 ml Dimethylformamid/Wasser   (1:1) und    dann mit etwa 80 ml Äthanol gewaschen und unter Vakuum bei 100   "C    bis zum konstanten Gewicht getrocknet. Man erhält 28,55 g (etwa 85,9% der Theorie) eines hellgelben kristallinen Pulvers vom Schmelzpunkt 199 bis 217   "C,    das sich analytisch als ein Gemisch bestehend aus 79,0% der Verbindung der Formel
EMI8.3     
 und 19,3% der Verbindung der Formel (303) erweist.



   Anwendungsbeispiele:  (A) Vom Aufheller bestehend aus 85,2% der Verbindung der Formel (3) und 13,6% der Verbindung der Formel (4) wird 1   gin    1000   ml    Wasser dispergiert. 7,5   ml    dieser Disper sion werden 100 ml Wasser zugegeben, die 0,1 g eines Fettalkoholpolyglykoläthers enthalten. Zu dieser auf 60   C    erwärmten Aufhellerdispersion gibt man ein 15 g schweres Polyestergewebe. Man steigert die Temperatur innerhalb 15 bis 20 Minuten auf 120   C    und belässt bei dieser Temperatur 30 Minuten lang. Dann kühlt man innerhalb von 10 bis 15 Minuten auf 60   C    ab. Sodann wird das Gewebe 2 Minuten lang in fliessendem kaltem Wasser gespült und anschliessend 20
Minuten lang bei 60   C    getrocknet.



   Das so behandelte Gewebe weist einen starken   Aufhellef-    fekt von guter Lichtechtheit auf.



   Verwendet man in dieser Vorschrift anstelle des genann ten Aufhellers einen solchen aus 98,4% der Verbindung der
Formel (3) und 1,5% der Verbindung der Formel (6) oder ei nen solchen aus 79% der Verbindung der Formel (304) und
19,3% der Verbindung der Formel (303), so erhält man ähn lich gute Aufhelleffekte.



   (B) Polyestergewebe wird bei Raumtemperatur mit einer wässrigen Dispersion foulardiert, die im Liter 0,5 g eines Auf hellers bestehend aus 85,2% der Verbindung der Formel (3) und 13,6% der Verbindung der Formel   Q4)    sowie 1 g eines
Anlagerungsproduktes aus etwa 8 Mol Athylenoxid an 1 Mol -p-tert.-Octylphenol enthält. Die Flüssigkeitsaufnahme be trägt 60 bis 70%. Das Gewebe wird bei 100   C    getrocknet und anschliessend 15 Sekunden lang auf 180   C    erhitzt.



   Das so behandelte Gewebe weist einen starken Aufhellef fekt von guter Lichtechtheit auf.



   Verwendet man in dieser Vorschrift anstelle des genann ten Aufhellers einen solchen aus 98,4% der Verbindung der
Formel (3) und 1,5% der Verbindung der Formel (6) oder ei nen solchen aus 79% der Verbindung der Formel (304) und
19,3% der Verbindung der Formel (303), so erhält man ähn lich gute Aufhelleffekte.



   (C) Vom Aufheller bestehend aus 85,2% der Verbindung der Formel (3) und 13,6% der Verbindung der Formel (4) wird 1 g in 1000 ml Wasser dispergiert. 3 ml dieser Dispersion werden 100 ml Wasser zugegeben, die 0,06 g eines Alkylpolyglycoläthers enthalten. Zu dieser auf 60   C    erwärmten Auf hellerdispersion gibt man ein 3 g schweres Polyamidgewebe  (Polyamid 6 oder 66). Man steigert die Temperatur innerhalb
10 bis 15 Minuten auf 95 bis 97   C    und belässt bei dieser Tem peratur 30 Minuten lang. Sodann wird das Gewebe 2 Minu ten lang in fliessendem kaltem Wasser gespült und anschlies send 20 Minuten lang bei 60   C    getrocknet.

 

   Das so erhaltene Gewebe weist einen starken Aufhelleffekt von guter Lichtechtheit auf.



   Verwendet man in dieser Vorschrift anstelle des genann ten Aufhellers einen solchen aus 98,4% der Verbindung der
Formel (3) und 1,5% der Verbindung der Formel (6) oder ei nen solchen aus 79% der Verbindung der Formel (304) und
19,3% der Verbindung der Formel (303), so erhält man ähn lich gute Aufhelleffekte. 

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Optischer Aufheller, bestehend aus 51-99 Gew.-% einer unsymmetrisch substituierten Verbindung der Formel EMI1.1 worin R und R1 gleich oder verschieden sind, R1 eine andere Position im Phenylring an den es gebunden ist, besitzen muss als R in seinem Phenylring und R und R1 unabhängig voneinander CN oder eine veresterte Carboxylgruppe bedeuten, und 49-1 Gew.-% einer symmetrischen substituierten Verbindung der Formel EMI1.2 worin R die obige Bedeutung hat und beide R in ihren Phenylringen an die gleiche Position gebunden sind.
  2. 2. Optischer Aufheller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den beiden Einzelkomponenten R und R1 unabhängig voneinander CN oder eine Gruppe der Formel -COOY bedeuten, wobei Y Alkyl, Halogenalkyl, Aralkyl, Carbalkoxyalkyl, Cyanoalkyl, Hydroxyalkyl, Aminoalkyl, Alkylaminoalkyl, Dialkylaminoalkyl, wobei alle vorgenannten Alkylgruppen und Alkylteile in zusammengesetzten Gruppen jeweils 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweisen; Alkenyl mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen, Cycloalkyl mit 5 bis 6 Kohlenstoffatomen, Propargyl, Tetrahydrofurfuryl oder eine Gruppe der Formel EMI1.3 Alkyl darstellt, worin X für Wasserstoff oder Methyl und n für eine ganze Zahl zwischen 1 und 4 stehen und die Alkylgruppe 1 bis 6 Kohlenstoffatome aufweist.
  3. 3. Optischer Aufheller nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Rund R1 gleich sind und jeweils CN bedeuten.
  4. 4. Optischer Aufheller nach Anspruch 3, bestehend aus 51-99 Gew.-% der Verbindung der Formel EMI1.4 und 49-1 Gew.-% der Verbindung der Formel EMI1.
  5. 5 5. Optischer Aufheller nach Anspruch 3, bestehend aus 51-99 Gew.-% der Verbindung der Formel EMI1.
  6. 6 und 49-1 Gew.-% der Verbindung der Formel EMI1.7 6. Optischer Aufheller nach einem der Ansprüche 1-5, bestehend aus 8cm99 Gew.-% einer Verbindung der Formel (1) oder (3) und 2F1 Gew.-% einer Verbindung der Formel (2), (4) oder (6).
  7. 7. Optischer Aufheller nach Anspruch 6, bestehend aus 9 > 99 Gew.-% einer Verbindung der Formel (1) oder (3) und 1FI Gew.-% einer Verbindung der Formel (2), (4) oder (6).
  8. 8. Verfahren zur Herstellung eines in Anspruch 1 definierten optischen Aufhellers, dadurch gekennzeichnet, dass man Terephthalaldehyd mit einer Verbindung der Formel EMI1.8 zu einem Gemisch der Verbindungen der Formeln EMI1.9 und EMI1.10 umsetzt und dieses Gemisch dann weiter mit einer Verbindung der Formel EMI1.11 zu dem in Anspruch 1 definierten Aufheller versetzt, wobei R und R1 die in Anspruch 1 angegebenen Bedeutungen haben und die dort angegebenen Bedingungen bezüglich ihrer Stellungen in den Phenylringen erfüllen müssen und wobei X und Y gleich oder verschieden sind und unabhängig voneinander Wasserstoff oder einen Rest der Formel COOZ, worin Z für Alkyl steht, EMI1.12 EMI1.13 EMI1.14 <tb> -Alkyl <SEP> oder <SEP> 0-Benzyl <tb> <SEP> O-Alky <SEP> 1- <SEP> oder <SEP> O-Benzyl <tb> EMI2.1 bedeuten.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass X und Y unabhängig voneinander eine Gruppe der Formel EMI2.2 insbesondere der Formel EMI2.3 bedeuten.
  10. 10. Verfahren nach einem der Ansprüche 8-9, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung von Terephthalaldehyd mit einer Verbindung der Formel EMI2.4 in einem Lösungsmittel bzw. Lösungsmittelgemisch vornimmt, in welchem der entstehende Monoaldehyd schwer löslich ist und auskristallisiert.
  11. 11. Verfahren nach einem der Ansprüche 9-10, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung von Terephthalaldehyd mit einer Verbindung der Formel EMI2.5 in Gegenwart eines alkalischen Kondensationsmittels, vorzugsweise eines Alkalimetallalkoholats bei Temperaturen zwischen 0 und 50 C, vorzugsweise zwischen 20 und 30 "C durchführt.
    Die vorliegende Erfindung betrifft optische Aufheller, bestehend aus zwei Bis-styrylbenzolverbindungen, und ein Verfahren zu deren Herstellung.
    Bis-styrylbenzolverbindungen und deren Verwendung als optische Aufheller für verschiedene Substrate sind aus der Literatur in grosser Zahl bekannt. Siehe dazu die Schweizer Patentschriften 366 512, 382 709, 388 294, 388 929,389 585, 411 329,416 078 und 465 548. Einige Einzelkomponenten, die in den erfindungsgemässen zusammengesetzten optischen Aufhellern enthalten sind, sind in der genannten Druckschriften geoffenbart wie z.B. 1,4-Bis-(2-, 3- oder 4-cyanostyryl)benzol oder 1,4-Bis-(4-methoxycarbonylstyryl)benzol. Einige dieser Verbindungen sind auch im Handel erhältlich. Ferner sind Gemische von 1,4-Bis-styrylbenzolverbindungen bekannt, die aus drei Komponenten bestehen, nämlich aus etwa 50% einer asymmetrisch substituierten und aus je etwa 25% von zwei verschiedenen symmetrisch substituierten Bis-styrylbenzolverbindungen.
    Derartige Gemische entstehen rein statistisch beim Umsetzen von einem Mol Terephthalaldehyd mit einem Gemisch von je einem Mol eines gegebenenfalls substituierten Benzylphosphonates.
    Weiter sind Gemische aus zwei oder mehreren symmetrisch substituierten Bis-styrylbenzolen bekannt, die durch einfaches Mischen von reinen symmetrischen Verbindungen erhalten werden können.
    Die Verwendung von eben beschriebenen Gemischen als optische Aufheller für verschiedene organische Substrate, vor allem aus Polyester, ist ebenfalls bekannt. Siehe dazu Schweizer Patentschriften 366 512, 382 709,416 078 und 465 548.
    Weitere Gemische aus drei Bis-styrylbenzolverbindungen sind aus den Schweizer Patentschriften 366 512 und 382 709 bekannt. Solche Gemische werden durch gleichzeitige Umsetzung von Terephthalaldehyd mit einem Gemisch aus 50-98, besonders 80-87%, eines substituierten Benzylphosphonates und 50-2, besonders 20-3% eines solchen vom ersten verschieden substituierten Phosphonates erhalten.
    Diese genannten bekannten Dreikomponenten-Gemische können aber, bedingt durch das Herstellungsverfahren, höchstens etwa 50% der jeweiligen asymmetrisch substituierten Bis-styrylbenzolverbindung enthalten.
    Es wurde nun überraschenderweise gefunden, dass ein optischer Aufheller, bestehend aus 51-99 Gew.-%, vorzugsweise 80-99 Gew.-%, insbesondere 90-99 Gew.-%, einer asymmetrisch substituierten 1 ,4-Bis-styrylbenzolverbindung und 49-1 Gew.-%, vorzugsweise 20-1 Gew.-%, insbesondere 10-1 Gew.-% einer symmetrisch substituierten 1,4-Bis-styrylbenzolverbindung bedeutend höhere Aufhelleffekte zu erzielen imstande ist als die bekannten entsprechenden Einzelverbindungen und die oben erwähnten Mischungen.
    Ausserdem kann dieser zusammengesetzte Aufheller sehr gut durch das chemisch eigenartige erfindungsgemässe Verfahren hergestellt werden.
    Der erfindungsgemässe optische Aufheller besteht aus 51-99 Gew.-% einer unsymmetrisch substituierten Verbindung der Formel EMI2.6 worin R und R1 gleich oder verschieden sind, R1 eine andere Position im Phenylring an den es gebunden ist, besetzen muss als R in seinem Phenylring und R und R1 unabhängig voneinander CN oder eine Carbonsäureestergruppe bedeuten, und 49-1 Gew.-% einer symmetrisch substituierten Verbindung der Formel EMI2.7 worin R die obige Bedeutung hat und beide R in ihren Phen ylringen an die gleiche Position gebunden sind.
    Die Bis-Styrylbenzol-Verbindung (1) muss also unsymmetrisch substituiert sein, und zwar müssen die Substituenten Rund R1, unabhängig davon, ob sie gleich oder verschieden sind, in verschiedenen Positionen des jeweiligen Phenylringes **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
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