CH650831A5 - Joint cover for faceplate rails of espagnolette fittings for windows or doors - Google Patents

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Publication number
CH650831A5
CH650831A5 CH894680A CH894680A CH650831A5 CH 650831 A5 CH650831 A5 CH 650831A5 CH 894680 A CH894680 A CH 894680A CH 894680 A CH894680 A CH 894680A CH 650831 A5 CH650831 A5 CH 650831A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
faceplate
tab
longitudinal slot
doors
shoulder
Prior art date
Application number
CH894680A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Frank
Original Assignee
Frank Gmbh Wilh
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Filing date
Publication date
Application filed by Frank Gmbh Wilh filed Critical Frank Gmbh Wilh
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/004Faceplates ; Fixing the faceplates to the wing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Stossstellenüberdeckung für Stulpschienen von Treibstangenbeschlägen für Fenster oder Türen, mit einer am Ende einer Stulpschiene angeordneten Lasche, die einen Längsschlitz aufweist, in dem ein an der Stulpschiene befestigter Bolzen angeordnet ist, dessen Kopf die Lasche hält und die Lasche über das Ende einer benachbarten Stulpschiene schiebbar ist und Lasche und Stulpschiene je eine Bohrung aufweisen, in die zur Lagenfixierung der Lasche eine Befestigungsschraube einführbar ist.
Bei einer derartigen, aus dem DE-GM 77 02 352 bekannten Stossstellenüberdeckung ist der Kopf des Bolzens, der auf der von der Stulpschiene abgewendeten Oberfläche der Lasche aufliegt, im Durchmesser grösser als die Breite des Längsschlitzes, wodurch die Lasche unverlierbar an der Stulpschiene angeordnet ist. In Einbaulage ist die Lasche über eine benachbarte Stulpschiene entsprechend der Länge des Längsschlitzes schiebbar, so dass dadurch die benachbarte Stulpschiene niedergehalten ist.
Nachteilig ist hierbei, dass sich durch den auf der von der Stulpschiene abgewendeten Oberfläche der Lasche aufliegenden Kopf des Bolzens die Bauhöhe erhöht, wodurch die zwischen Flügel- und Blendrahmen vorhandene Falzluft im Bereich der Stossstellenüberdeckung weiter verkleinert wird. Beim Nachregulieren der Falzluft, insbesondere eines durch Witterungseinflüsse vorgezogenen Flügel- bzw. Blendrahmens besteht die Gefahr, dass der über die Lasche vorstehende Kopf an der Falzfläche des Blendrahmens streift. Um ein Schrägstellen der Lasche zu vermeiden, kann im Schrägschlitz ein weiterer Führungsbolzen angeordnet werden, durch den aber der Verschiebeweg der Lasche verkleinert wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, die Bauhöhe einer derartigen Stossstellenüberdeckung zu verringern und bei Anwendung einer Verdrehsicherung für die Lasche diese so auszubilden, dass dadurch der Verschiebeweg nicht beeinträchtigt wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass der Längsschlitz mit einer abgesetzten Schulter versehen und der Kopf vollständig innerhalb des durch die Schulter gebildeten Absatzes des Längsschlitzes angeordnet ist. Durch diese Ausgestaltung erfolgt der
Halt der Lasche an der Stulpschiene durch das Übergreifen der Schulter des Längsschlitzes durch den Kopf, der mit der von der Stulpschiene abgewendeten Oberfläche der Lasche bündig bzw. unterhalb dieser angeordnet ist, so dass die Bauhöhe der Stoss-5 stellenüberdeckung verringert ist.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltung ist die Lasche mit insbesondere zwei zu den Schmalseiten der Stulpschiene sich erstreckenden Flanschen versehen, die Stulpschiene weist im Verschiebebereich der Lasche Ausnehmungen auf und die Flan-10 sehe sind innerhalb der Ausnehmungen angeordnet. Dadurch ist die Lasche beidseitig der Stulpschiene an deren Schmalseite geführt. Somit kann beim Verschieben der Lasche die ganze Länge des Längsschlitzes ausgenutzt werden. Da die Flansche vollständig innerhalb der Ausnehmungen der Stulpschiene sich 15 befinden, ist die Verschiebebewegung durch die Nut im Flügelrahmen nicht behindert. Durch die Führung der Lasche über die Flansche kann die Lasche sich nicht gegenüber der Stulpschiene verdrehen, so dass auch bei einer zu tief ausgefrästen Nut im Flügelrahmen die Betätigung der Lasche nicht behindert ist. 20 Nach einer zweckmässigen Ausführung ist am freien Ende der Lasche eine zusätzliche Senklochbohrung zum Durchtritt einer weiteren Befestigungsschraube angeordnet. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass auch die benachbarte Stulpschiene an ihrem Ende zusätzlich mit einer Befestigungsschraube niedergehalten und am Flügelrahmen befestigbar ist.
Weitere Vorteile und Einzelheiten des Gegenstandes der Erfindung sind der Zeichnung zu entnehmen, die in schemati-scher Darstellung eine bevorzugte Ausführungsform als Beispiel zeigt. Es stellen dar:
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Fig. 1 zwei miteinander gekuppelte Treibstangenbeschlagteile mit der neuerungsgemässen Stossstellenüberdeckung in perspektivischer, sprengbildlicher Darstellung, und
Fig. 2 einen Schnitt gemäss der Schnittlinie II-II in Fig. 1.
Die Treibstangenbeschlagteile 1,2 sind in einer im Querschnitt 35 T-förmigen Nut 3 im Falz 4 eines strichpunktiert dargestellten Flügelrahmens 5 eines Fensters eingesetzt. Jedes Treibstangen-beschlagteil 1 bzw. 2 besitzt eine Stulpschiene 6 bzw. 7 und eine längsverschiebbare Treibstange 8 bzw. 9. An einem Ende der Treibstange 8 ist ein Kupplungsschlitten 10 angenietet, mittels 40 dem das Ende der benachbarten Treibstange 9 gekuppelt ist.
Am Ende der Stulpschiene 6 ist zum Abdecken der Stossstelle 11 zwischen den beiden Stulpschienen 6,7 und zum Niederhalten der benachbarten Stuplschiene 7 eine verschiebbare Lasche 12 angeordnet. Die Lasche 12 ist mit einem Längsschlitz 13 verse-43 hen, dessen Querschnitt abgesetzt ausgebildet ist zur Erzielung einer Schulter 18. Mit der Stulpschiene 6 ist ein den Längsschlitz
13 durchsetzender Bolzen 14 vernietet, dessen Kopf 16 mit seiner Unterseite 17 beidseitig auf der Schulter 18, wie in Fig. 2 dargestellt, aufliegt und sich vollständig innerhalb des Absatzes
5015 des Längsschlitzes 13 befindet. Der Kopf 16 ragt somit nicht über die Oberfläche 20 der Lasche 12 hinaus.
Als Verdrehsicherung besitzt die Lasche 12 zwei Flansche 21. Im Bereich der Flansche 21 sind die Schmalseiten 22 der Stulpschiene 6 entsprechend dem Verschiebeweg der Lasche 12 55 mindestens um die Stärke der Flansche 21 zurückgesetzt. Ferner sind die Flansche 21 in der Höhe kürzer ausgebildet als die Stärke der Stulpschiene 6, so dass die Flansche 21 vollständig innerhalb der Ausnehmungen 19 der Stulpschiene 6 angeordnet sind.
Zum Abdecken der Stossstelle 11 wird die Lasche 12 über das 60 benachbarte Ende der Stulpschiene 7 verschoben, bis der Bolzen
14 am Ende des Längsschlitzes 13 anliegt. Die Lasche 12 übergreift dann die Stulpschiene 7. Zur Sicherung der Lage dient eine die Senklochbohrung 24 der Lasche 12 sowie die Bohrung 25 der Stulpschiene 6 durchgreifende, im Flügelrahmen 5 zu veran-
65 kernde Befestigungsschraube. Um auch die benachbarte Stulpschiene 7 nicht nur durch die Lasche 12 niederzuhalten, sondern auch am Flügelrahmen 5 zu befestigen, ist am freien Ende der Lasche 12 eine weitere Senklochbohrung 26 sowie in der Stülp
schiene 7 eine Bohrung 27 angeordnet, durch die eine zusätzliche Befestigungsschraube eingesetzt wird. Wird das Treibstangenbe-schlagteil 1 ohne anschliessendes Treibstangenbeschlagteil 2 angewendet, wird die Lasche 12 in zurückgeschobenem Zustand,
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in dem sie über die Stulpschiene 6 nicht hinausragt, in dieser Lage durch eine Befestigungsschraube fixiert, die durch die Senklochbohrung 24 und eine Bohrung 23 in der Stulpschiene 6 hindurchgeführt ist.
M
1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. 650 831
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Stossstellenüberdeckung für Stulpschienen von Treibstangenbeschlägen für Fenster oder Türen, mit einer am Ende einer Stulpschiene angeordneten Lasche, die einen Längsschlitz aufweist, in dem ein an der Stulpschiene befestigter Bolzen angeordnet ist, dessen Kopf die Lasche hält und die Lasche über das Ende einer benachbarten Stulpschiene schiebbar ist und Lasche und Stulpschiene je eine Bohrung aufweisen, in die zur Lagenfixierung der Lasche eine Befestigungsschraube einführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsschlitz (13) mit einer abgesetzten Schulter (18) versehen und der Kopf (16) vollständig innerhalb des durch die Schulter (18) gebildeten Absatzes (15) des Längsschlitzes (13) angeordnet ist.
  2. 2. Stossstellenüberdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (12) mit insbesondere zwei parallel zu den Schmalseiten (22) der Stulpschiene (6) sich erstreckenden Flanschen (21) versehen ist, die Stulpschiene (6) im Verschiebebereich der Lasche (12) Ausnehmungen (19) aufweist und die Flansche (21) innerhalb der Ausnehmungen (19) angeordnet sind.
  3. 3. Stossstellenüberdeckung nach Anspruch 1 oder2, dadurch gekennzeichnet, dass am freien Ende der Lasche (12) eine zusätzliche Senklochbohrung (26) zum Durchtritt einer weiteren Befestigungsschraube angeordnet ist.
CH894680A 1979-12-19 1980-12-03 Joint cover for faceplate rails of espagnolette fittings for windows or doors CH650831A5 (en)

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DE19797935685 DE7935685U1 (de) 1979-12-19 1979-12-19 Stosstellenueberdeckung fuer stulpschienen von treibstangenbeschlaegen fuer fenster, tueren o.dgl.

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CH650831A5 true CH650831A5 (en) 1985-08-15

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ID=6710056

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AT (1) AT373960B (de)
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DE (1) DE7935685U1 (de)
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