CH651121A5 - Verteileranordnung zur durchleitung eines schmiermittels. - Google Patents
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Description
651121 2
PATENTANSPRÜCHE 10. Anordnung nach einem der Patentansprüche 1 und 2,
1. Verteileranordnung zur Durchleitung eines Schmier- dadurch gekennzeichnet, dass die Schmiernuttelzuführung mittels, gekennzeichnet durch eine Schmiermittelzuführung eine Leitung mit einer Eingangs- und einer Ausgangsöffnung mit einer Ausgabe, ein Schmiermittelübergabeglied mit we- umfasst, dass Mittel zur Erzeugung eines Gasflusses von der nigstens einem von der genannten Ausgabe durch einen Spalt 5 Eingangs- zur Ausgangsöffnung vorhanden sind und dass distanzierten Eingang, wobei die Schmiermittelzuführung Mittel zur Zuleitung eines flüssigen Schmiermittels zur Leiderart ausgebildet ist, dass sie einen Schmiermittelstrahl mit tung an einer Stelle zwischen der Eingangs- und der Druck aus der Ausgabe über den Spalt hinweg zu werfen ver- Ausgangsöffnung angeordnet sind, dass sich ferner die Ausmag und durch ein Tragelement für den Eingang des genann- gangsöffnung der Leitung in eine erste Expansionskammer ten Schmiermittelübergabegliedes, derart, dass der Eingang 10 mit grösserem Durchmesser als der der Leitung öffnet, und der Ausgabe gegenüberliegend gehaltert ist und wenigstens dass diese erste Expansionskammer mit der Abgabe der teilweise im Weg von wenigstens einem Teil des Schmiermit- Schmiermittelzuführung verbunden ist.
telstrahles ist und welches Tragelement dazu eingerichtet ist, 11. Anordnung nach den Patentansprüchen 1 und 6, da-
dass eine Interferenz zwischen dem direkten Strahl von wenig- durch gekennzeichnet, dass die Ausgabe der Schmiermittelzu-
stens einem Teil des Schmiermittelstrahles zum Eingang des 15 führung dazu eingerichtet ist, um einen wenigstens angenä-
Schmiermittelübergabegliedes und dem Schmiermittel aus hert konischen Schmiermittelstrahl zu erzeugen, und dass die dem Schmiermittelstrahl, das nicht direkt auf den Eingang zwei Eingänge des Schmiermittelübergabegliedes wenigstens auftrifft, wenigstens begrenzt ist. angenähert in gleichen Abständen von der Achse des ko-
2. Anordnung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn- . nischen Strahls entfernt und mit wenigstens angenähert glei-zeichnet, dass der Eingang des Schmiermittelübergabegliedes 2o c^en Abständen zur Ausgabe angeordnet sind.
von einer benachbarten Fläche des genannten Tragelementes 12. Anordnung nach den Patentanspüchen 1 und 6, ge-aus gegen die Schmiermittelzuführung zu vorstehend ange- kennzeichnet durch wenigstens einen weiteren Eingang ausordnet ist, um aus dem Strahl gegen den Eingang die Partien, serhalb der Gebiete mit gleichen Schmiermittelstrahlen, zur die nicht direkt auf den Eingang auftreffen, zu begrenzen. Erzeugung eines Schmiermittelflusses mit dazu unterschied-
3. Anordnung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn- 25 licher Menge.
zeichnet, dass das Tragelement Mittel aufweist, um das Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verteileranord-
Schmiermittel, das aus dem Schmiermittelstrahl nicht direkt nung zur Durchleitung eines Schmiermittels gemäss dem Gat-
auf den Eingang auftrifft, abzuleiten. tungsbegriff des unabhängigen Patentanspruchs 1.
4. Anordnung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn- Derartige Verteileranordnungen dienen dem Transport ei-zeichnet, dass wenigstens ein Weg für den Schmiermittelstrahl 30 nes Schmiermittels, wie Öl, zu mehreren Punkten, bei denen zwischen dem Ausgang der Schmiermittelzuführung und dem eine Schmierung notwendig ist. Insbesondere werden solche Eingang des Schmiermittelübergabegliedes frei von den Fluss Verteileranordnungen zur Speisung eines breiten Spektrums hindernden Mitteln ist. von zu schmierenden Punkten bei einer komplexen Maschine,
5. Anordnung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn- wie beispielsweise einer Strickmaschine, benötigt.
zeichnet, dass die Schmiermittelzuführung Mittel zur Erzeu- 35 Bisher wurde die Schmierung bei Ausrüstungen wie gung eines gasförmigen Schmiermittelstrahls aufweist, wobei Strickmaschinen durch Ölnebelschmiersysteme durchgeführt,
die Geschwindigkeit und Richtung des Gasstrahles derart In derartigen Schmiersystemen wird das Schmieröl als Ärosol sind, dass wenigstens ein Teil des Strahls den Spalt zu über- in einem Luftstrom suspendiert und wird in diesem Zustand queren und in den Eingang einzudringen vermag. durch ein Rohr oder durch einen andern umschlossenen Ka-
6. Anordnung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn- 40 nal zueiner entfernten Stelle geführt, bei der eine dauernde zeichnet, dass das Schmiermittelübergabeglied Mittel auf- Schmierung benötigt wird. Das Öl wird im allgemeinen, mitweist, um einen Schmiermittelstrahl zu bilden, der wenigstens tels einer zentralen Ölnebelquelle in den Ärosolzustand ver-zwei Gebiete aufweist, die sich durch einen wenigstens ange- setzt, wobei jede zentrale Ölnebelquelle mit einer Anzahl nähert gleichen Schmiermittelfluss auszeichnen und dass we- Übertragungsröhren für die gleichzeitige und kontinuierliche nigstens zwei Eingänge im Weg der genannten Gebiete vor- 45 Schmierung einer Anzahl Stellen auf einer einzelnen Ma-handen sind, zum Zweck, dass wenigstens angenähert gleiche schine oder bei einer Gruppe von Maschinen verbunden ist. Mengen Schmiermittel in jeden Eingang gelangen. Der Ärosol- oder Ölnebel wird durch ein Venturi-Rohr er-
7. Anordnung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn- zeugt und grosse Tropfen werden mittels Aufschlagens des zeichnet, dass die Öffnung der Ausgabe der Schmiermittelzu- Ölnebels gegen ein Ablenkblech entfernt. Der in der Kammer führung nach oben und die Öffnung des Einganges nach un- so verbleibende Nebel wird mittels des Luftstromes an die ten gerichtet sind. Schmierstellen geleitet.
8. Anordnung nach einem der Patentansprüche 1 und 2, Die bekannten Ölnebelschmiersysteme haben trotz zufrie-dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt durch eine Expan- denstellender Schmierung verschiedene Nachteile gezeigt, ins-sionskammer zwischen der Schmiermittelzuführung und dem besondere im Bereich des abgegebenen Ölvolumens, der stark Tragelement gebildet ist, und dass diese Expansionskammer 55 begrenzt ist, und ebenso bezüglich der einheitlichen Abgabe Öffnungen im Gebiet nahe des Tragelementes aufweist, um von Öl an eine Mehrzahl von Schmierstellen mit unterschied-wenigstens einen Teil des Schmiermittels aus dem Strahl, der liehen Schmiermittelmengen führten zu Schwierigkeiten.
nicht direkt auf den Eingang auftrifft, nach aussen abzuleiten. Es ergab sich daraus die Notwendigkeit zur Schaffung ei-
9. Anordnung nach Patentanspruch 8, dadurch gekenn- nes Schmiersystems, mit dem mehrere Schmierstellen über ei-zeichnet, dass die Schmiermittelzuführung mit einer Schmier- 60 nen grossen Bereich von Schmiermittelmengen mit Schmiermittelquelle und mit einem Schmiermittelstrahlbildner zwi- mittel beliefert werden können.
sehen der genannten Abgabe und der Schmiermittelquelle Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe durch die Merkausgerüstet ist, dasswenigstens eine Durchleitung vom Boden male im kennzeichnenden Teil des unabhängigen Patentander Expansionskammer zum Schmiermittelstrahlbildner vor- spruchs 1 gelöst.
handen ist, um Schmiermittel aus dem Strahl, das nicht direkt 65 Durch die vorgeschlagene Verteilanordnung kann über-auf den Eingang auftrifft, wiederzuverwenden, derart, dass schüssiges Schmiermittel aus dem Übertragungsmittel verdie Expansionskammer ein Ausfliessen des nicht auf den Ein- mindert werden. Dies kann erreicht werden, indem ein Weg gang auftreffenden Schmiermittels verhindert. für den Wegtransport des überschüssigen Schmiermittels ge-
schaffen wird und dadurch, dass der Eingang über das Tragelement vorsteht. Wenn zwei oder mehr Schmiermittelübergabeglieder vorgesehen sind, können die Eingänge durch das Tragelement derart angeordnet werden, dass gleiche Mengen aus dem Schmiermittelstrahl in diese Eingänge gelangen, so dass ein einheitlicher Fluss in den Übertragungsmitteln entsteht.
Die Schmiermittelzuführung kann derart ausgebildet sein, dass ein wenigstens angenäherter konischer Schmiermittelstrom erzeugt wird, wobei zwei Eingänge in wenigstens angenähert gleichen Abständen von der Ausgabe und von der Achse des konischen Strahls entfernt angeordnet sind, so dass die beiden Eingänge im wesentlichen die gleiche Menge von Schmiermittel erhalten. Der Schmiermittelstrom kann ein Druckluft-Ölstrom sein. Es können Mittel vorgesehen werden, um die Schmiermittelmenge zur selektiven Veränderung einzustellen.
Das überschüssige Schmiermittel aus dem Schmiermittelstrahl, das nicht in die Eingänge des Ubertragersystems fliesst, kann zu einem Reservoir zurückgeführt werden, das ein Teil des Schmiermittelsystems ist. Anderseits könnte das überschüssige Schmiermittel wieder direkt dem Schmiermittelstrahl zugeführt werden, anstelle dass es in das Reservoir zurückgeführt würde.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachstehend beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Aufriss einer Verteilanordnung nach der Erfindung zum Teil geschnitten,
Fig. 2 einen Grundriss der Verteilanordnung nach Fig. 1, Fig. 3 eine Schnittansicht gemäss der Schnittlinie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 eine Schnittansicht gemäss der Schnittlinie IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 eine Schnittansicht gemäss der Schnittlinie V-V in Fig. 1,
Fig. 6 eine Schnittansicht gemäss der Schnittlinie VI-VI in Fig. 3,
Fig. 7 einen Querschnitt durch ein Rohr zur Abgabe von Öl aus der Verteilanordnung nach der Erfindung,
Fig. 8,9,10 u. 11 verschiedene Ausführungsformen von Ablenkblechen, um den Fluss des Schmiermittels in der Verteilanordnung nach der Erfindung zu verändern,
Fig. 12 eine andere Ausführungsform der Verteilanordnung nach der Erfindung zum Teil geschnitten,
Fig. 13 eine Schnittansicht gemäss der Schnittlinie XIII-XIII in Fig. 12 und
Fig. 14 und 15 Ausschnitte aus zwei weiteren Ausführungsbeispielen von Verteilanordnungen nach der Erfindung.
Fig. 1-7 zeigen eine Ölverteilanordnung 10 nach der vorliegenden Erfindung mit einem ersten Reservoir 12, einem zweiten Reservoir 14, einer Luftstrahlpumpe 16, um Öl aus dem zweiten Reservoir 14 zu pumpen und einen Anschluss 18 für die Zufuhr von gefilterter Druckluft.
Die Ölverteileranordnung 10 umfasst zudem eine Expansionskammer 20, in die der Ausgang der Luftstrahlpumpe 16 geführt ist, um eine Luft/Öl-Mischung zu verschiedenen Ableitungsröhren 104 zu führen.
Die Druckluftzufuhr ist nach dem Eingangsanschluss 18 in zwei Luftwege aufgeteilt. Ein Rohr 24 (Fig. 1) des ersten Weges treibt Öl 25 aus dem ersten Reservoir 12 nach oben in das zweite Reservoir 14. Ein Tropfrohr 26 führt Öl aus dem zweiten Reservoir 14 zum Öleingangsrohr 28 der Luftstrahlpumpe 16. Ein Rohr 30 im zweiten Luftzuführweg aus dem Anschluss 18 ist mit dem Venturi-Kanal der Luftstrahlpumpe 16 verbunden und der Druckunterschied zieht Öl aus dem Eingangsrohr 28 in den Luftstrom mit der hohen Geschwindigkeit des Venturi-Kanals. Das Öl verlässt die Luftstrahl-
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pumpe 16, bewegt sich vertikal nach oben und gelangt in einer konischen Form, bestehend aus einer Mischung von Öltrop-fen verschiedener Grösse und Luft nach aussen. Einlassnippel 22 für die Ausgangsrohre sind ringförmig gegenüber dem 5 Strahlauslass angeordnet und erhalten gleiche Mengen Öl des Strahles aus der Strahlpumpe 16. Wie weiter unten im Detail beschrieben wird, ist die Ölflussmenge zur Strahlpumpe und zu den Ausgangsrohren 104 durch Regelung des Druckunterschiedes über das Tropfrohr 26 geregelt, indem ein konstanter 10 Ölpegel im zweiten Ölreservoir 14 gehalten wird.
Eine detailliertere Beschreibung der Verteilanordnung 16 nach der Erfindung folgt nachstehend. Das erste Reservoir 12 besteht aus einer hohlen rechteckigen Schale 24 mit flachem Boden, an deren oberen Rand ein Flansch 35 vorhanden ist. 15 Ein Kopf 36 ruht über dem Flansch 35 und ist an diesem mittels Bolzenschrauben 38 mit verschiedenen Längen angeschraubt, welche Schrauben den Kopf 36 durchdringen und in Bohrungen 39 im Flansch 35 eingeschraubt sind. Eine Dichtung 40 ist zwischen dem Kopf und dem Flansch auf der 2o Reservoirschale eingeklemmt und bildet eine hermetische Dichtung für das erste Reservoir 12. Der Lufteinlassanschluss 18 ist in eine Bohrung 42 im Kopf 36 eingesetzt und quer dazu liegende Nippelanschlüsse 44,45 dringen in das Bohrloch 42 ein und erstrecken sich bis in die Schale 34, wo die Nippelan-25 schlüsse 44,45 mit einem Rohr 24 der ersten Luftleitung und dem Rohr 30 der zweiten Luftleitung verbunden sind. Pfeile in den Figuren zeigen die Flussrichtung in den verschiedenen Röhren sowohl für Luft und Öl einzeln oder in Mischung gemäss nachstehender Beschreibung.
3o Das Rohr 24 des ersten Luftweges ist mit einem Rohr 46 mit geringerem Durchmesser verbunden, das sich nach unten bis nahe zum Boden 47 des ersten Reservoirs 12 erstreckt. Das Rohr 46 ist an seinem unteren Ende vertikal nach oben umgebogen und ist in das Ende 49 eines Einlassrohres 48 des zwei-35 ten Reservoirs 14 geführt. Das untere Ende 49 des Einlassrohres 48 ist offen und entsprechend wird das Rohr 48 in statischem Zustand mit Öl gefüllt bis zum Pegel 50 gemäss dem Pegel im Reservoir 12.
Das zweite Reservoir 14 ist eine hohle zylindrische Schale, 40 die am oberen Ende offen ist und an die das Rohr 48 mittels eines Nippelanschlusses 52 geführt ist. Der Anschluss 52 ist einstückig mit demRohr 48 verbunden und durchdringt den Boden des zweiten Reservoirs 14 in einer zentralen Öffnung. Eine T-förmige Leitung 54 ist auf den Anschluss 52 aufge-45 schraubt wo der Anschluss 52 in das zweite Reservoir 14 eindringt, und eine Dichtung 55 ist zwischen das T-Rohr 54 und die untere Fläche des zweiten Reservoirs 14 eingeklemmt. Im Innern hat das T-Rohr 54 ein Paar von Querbohrungen 56, die ein T-Stück mit einem horizontalen Querdurchgang bil-50 den. Somit wird ein kontinuierlicher Flussweg vom Lufteinlassanschluss 18 durch die Rohre 24,46,48, den Einlassan-schluss 52 und das T-Rohr 54 gebildet, so dass Öl und Luft durch die horizontale Bohrung 56 im T-Rohr 54 fliesst und in das zweite Reservoir 14 fällt. Die horizontale Bohrung 56 ist 55 über der oberen Kante 57 des zweiten Reservoirs 14 angeordnet und das gesamte zweite Reservoir 14 befindet sich über dem Pegel 50 des Öls 25 im ersten Reservoir 12, wenn das Reservoir 12 bis zur Einfüllgrenze gefüllt ist. Somit ist der Ölpegel im zweiten Reservoir 14 unabhängig vom Ölpegel im er-60 sten Reservoir solange als der Ölpegel im ersten Reservoir 12 genügend hoch ist, um das untere offene Ende 49 des Ölein-lassrohres 48 zu bedecken, das das zweite Reservoir 14 füllt. Weil das zweite Reservoir 14 oben offen ist, kehrt überflies-sendes Öl aus dem zweiten Reservoir in das erste Reservoir 12 65 zurück. Somit kann durch das Überlaufen ein konstanter Ölpegel im zweiten Reservoir 14 aufrechterhalten werden, durch das wie nachstehend beschrieben, die abgegebene Menge stabilisiert werden kann. Das Rohr 30 des zweiten Luftweges
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bringt Luft vom Einlassanschluss 18 zum Einlass am Boden windepartie 75 des Pumpenkörpers 58 aufgeschraubt und hält der Luftstrahlpumpe 16. Der primäre Strahl in der Luftstrahl- den Körper 58 mit dem Steg 70 verbunden. Öl aus der Strahlpumpe 16 ist senkrecht nach oben gerichtet und besteht aus pumpe 16 das nicht zu einem Nippel 22 gelangt, kehrt in den einem Körper 58 mit einem verengten Durchgang 60, der sich Vorrat im ersten Reservoir 12 zurück, durch die Öffnungen nach oben von seinem untern Eingang erstreckt, welcher als 578 im Steg 70.
einstückiger Nippel 62 am Rohr 30 angeschlossen ist. Der Das Öl erreicht die Querleitung 68 nahe bei der konischen vertikale Ausgang aus dem Körper 48 ist ein Rohr 64, das Partie 66 des Venturi-Rohrs durch das Anschlussstück 80 des durch den verengten Durchgang 60 mittels eines kurzen sich Ölrohrs 28 und Anschlussstück 82 (Fig. 1 und 3), die am öffnenden konischen Abschnittes 66 verbunden ist, so dass Kopf 36 befestigt sind und sich nach unten in das Reservoir mit dem Körper 58 ein Venturi-Rohr gebildet wird. Die Luft 1012 erstrecken und das Rohr 28 durchleiten. Eine Gegenge-im Rohr 30 wird im verengten Durchgang 60 beschleunigt senkbohrung 84 im Kopf 36 verbindet eine abgedichtete und kann sich im konischen Abschnitt 66 und in der Aus- Kammer mit zwei Anschlüssen 82. Die abgedichtete Kammer gangsleitung 64 mit grossem Durchmesser ausdehnen. Der 86 wird durch eine Rückwand 87, eine Grundfläche 88 (Fig. Einlassdurchgang 60 hat ein hohes Verhältnis zwischen 3) und zwei dreieckige Seitenwände 89 des Kopfes 36 gebildet, Länge und Durchmesser, so dass der Luftstrom über den ge- 15die abdichtend durch ein durchsichtiges Fenster 90, das mitsamten Querschnitt eine gleichmässige Geschwindigkeit hat, tels Schrauben 91 an Ort gehalten wird, abgeschlossen. Die wenn er den konischen Abschnitt 66 erreicht. Die hohe Ge- Gegengesenkbohrung 84 und das obere gekrümmte Ende des schwindigkeit der Luft innerhalb des Körpers 58 und der ko- Tropfrohres 26 sind auch durch die Fensterfläche 90 ersicht-nische Abschnitt 66 bewirken eine Verringerung des Druckes, lieh. Es ist hier festzuhalten, dass sich ein Luftspalt zwischen durch den Öl aus der Querleitung 68 angesaugt wird. Das Öl 2odem Ende 92 des Tropfrohres 26 und der Gegengesenkboh-gelangt in das Ausgangsrohr 64 des Venturi-Rohrs im wesent- rang 84 befindet. Das Tropfrohr 26 erstreckt sich aus der um-lichen bei der Unterteilung durch den konischen Abschnitt schlossenen abgedichteten Kammer 86 durch den Kopf 36 in 66, mischt sich mit dem Luftstrom bei hoher Geschwindigkeit das zweite Reservoir 40, wo sein unteres Ende 33 unterhalb und wird in die Expansionskammer 20 geführt. Das Verhält- den Ölspiegel taucht. Ein Ansaugdurchgang 94 (Fig. 3) nis zwischen Länge und Durchmesser des Auslassrohres 64 ist 2sschafft eine Verbindung zwischen der abgedichteten Kammer genügend hoch, so dass ebenfalls ein Fluss mit über dem 86 und dem Luft und Ölnebel enthaltenden Raum 51 ober-Durchmesser einheitlicher Geschwindigkeit entsteht und sich halb der Ölfläche 50.
in die Expansionskammer 20 ergiesst. Das Nadelventil 95 ist in den Kopf 36 eingewindet und ein
In der besonderen Venturi-Anordnung gemäss der Zeich- O-Ring 96 verhindert ein Auslaufen in eine der Richtungen nung ist ein bevorzugtes Verhältnis für die Länge zum Durch- 30nach dem Ventil 95. Die Nadelspitze 97 verschliesst den Ein-
messer für die Durchgänge 60 und 64 von wenigstens 5. Die gang zur unteren Partie des Durchgangs 94 und bestimmt
Vorrichtung arbeitet zufriedenstellend wenn das Verhältnis durch seine Lage wieviel Luft oder Ölnebel sich über der Öl-
14 ist. Andere Venturi-Anordnungen zur Erzeugung eines Öl- Oberfläche 50 in die abgedichtete Kammer 86 fliessen kann,
nebels mit einheitlicher Geschwindigkeit über den gesamten die, wie weiter unten beschrieben wird, einen kleineren Druck
Querschnitt können ebenfalls verwendet werden. 35 aufweist als der Raum 51. Das Manometer 98 misst den
Die Luftstrahlpumpe 16 führt ein Öl-Luftgemisch in die Druck im Raum 51 innerhalb des ersten Reservoirs 12 über
Expansionskammer 20, die ein hohler Zylinder innerhalb des der Ölfläche 50. Die Einfüllkappe 99 besitzt Dichtungen 100,
Kopfes 36 ist. Die Ausgangsnippel 22 durchdringen die obere die die hermetischen Charakteristiken bezüglich der Umge-
Wand des Kopfes 36 und erstrecken sich in vertikaler Rieh- bung des ersten Reservoirs 12 beibehalten. Es ist offensicht-
tung nach unten in die Expansionskammer 20. Der durch die 40 lieh, dass der Regulator 102 Luft zuführt, die gefiltert ist und
Nippel 22 gebildete Kreis ist wenigstens angenähert konzen- einen konstanten Druck aufweist. Diese Luft verlässt die trisch mit dem Venturi-Ausgangsrohr 64 aus der Luftstrahl- Verteileranordnung 10 durch die Auslassrohre 104 mit dem pumpe 16. Infolge der konzentrischen Anordnung der Aus- Ausgangsnippel 22 und durch andere Auslässe, die später lassnippel 22 und die einheitlichen Abstände der Nippel 22 noch zu beschreiben sein werden.
von der Ausgangsleitung 64 strömen gleiche Mengen von 45 Zur Inbetriebsetzung der Verteileranordnung 10 nach der
Luft und Öl auf die Öffnungen 32 der Nippel 22 zu. In dieser Erfindung wird der Deckel 99 abgenommen und durch die
Ausführungsform wird die Wirkung der Schwerkraft bezüg- Öffnung Ol in das Reservoir 12 bis zum Ölpegel 50 eingefüllt,
lieh jeder Nippelöffnung 32 durch die vertikale Anordnung welcher Pegel sich etwas unterhalb des Stegs 70 befindet, an der Auslassleitung 64 ausgeglichen. dem die Luftstrahlpumpe 16 befestigt ist. Der Deckel 99 wird
Jegliche Tröpfchen, die aus der Leitung 64 austreten oder sodann wieder aufgeschraubt, so dass ein hermetischer Ver-
auf dem Weg durch den offenen Spalt zwischen der Pumpe 16 schluss für das Reservoir 12 und den Kopf 36 entsteht. Dann und den Nippeln 22 entstehen können, wenn sie zu gross sind, wird Druckluft an das Anschlussrohr 18 über ein Regulierteil um in der Mischung mitgetragen zu werden, fallen nach unten 102 angeschlossen, welches Regulierteil auch die einfliessende und beeinflussen die Menge bei den Eingängen 32 der Nippel Luft filtriert. Die Luft, die durch den ersten Weg, nämlich das
22 nicht. Diese grösseren Tröpfchen kehren in das Reservoir 55 Rohr 24 und das Rohr 46 fliesst, wird vom Boden 49 des ver-
12 zurück. tikalen Rohrs 48, das mit Öl gefüllt ist, wenn das Reservoir 12
Die Länge des Spaltes zwischen der Leitung 64 und den aufgefüllt wird, nach oben gedrückt. Die Mischung aus Öl
Eingängen 32 der Nippel 22 und die axiale Lage der Eingänge und Luft im Rohr 48 ergiesst sich aus der horizontalen Que-
32 sind derart gewählt, um eine hohe Dichte des Öls zu errei- röffnung 56 im T-Rohr 54 und das Öl fällt in das zweite Ölre-
chen, das auf die Eingänge 32 auftrifft. 60 servoir 14 und füllt damit das Reservoir 14 bis dieses über die
Ein Steg 70 ist mittels Bolzenschrauben 71 an der Wand obere Kante 57 überfliesst. Das überfliessende Öl kehrt in den
72 befestigt, die die Expansionskammer 20 umgibt. Der Kör- Sumpf des Reservoirs 12 zurück.
per 58 der Strahlpumpe 16 besitzt eine ringförmige Schulter Beim Starten wird ein zweiter Luftstrom gleichzeitig und eine Partie 75 mit Gewinde, die durch eine zentrale Öff- durch einen zweiten Weg, nämlich das Rohr 30 geführt und nung im Steg 70 vorsteht. Die Schulter 74 begrenzt die Aus- 65 gelangt zum Venturi-Rohr 60,66,64 der Luftstrahlpumpe 16.
dehnung des Körpers 58 innerhalb der Expansionskanmer 20 Am Anfang wird nur Luft aus der Luftstrahlpumpe 16 gebla-
und bewirkt eine starre Anordnung zwischen dem Rohr 64 sen. Im V enturi-Rohr selbst besteht jedoch ein verringerter und den Nippeleingängen 32. Die Mutter 76 ist auf die Ge- Druck, der Luft aus der verschlossenen Kammer 86 durch
den Anschluss 82, das Rohr 28, den Anschluss 80 und in den Hauptluftstrom innerhalb des Venturi-Rohrs zieht. Das Herausnehmen von Luft aus der verschlossenen Kanmer 86 senkt den Druck innerhalb der Kammer ab und bewirkt zuerst,
dass Luft durch das Tropfrohr 26 in die Kammer 86 fliesst. Wenn dann der Ölpegel im zweiten Reservoir 14 genügend hoch ist, um die untere Öffnung 93 des Tropfrohres 26 zu dek-ken, wird dann nur noch Öl durch das Tropfrohr 26 angesaugt. Das Öl gelangt in die verschlossene Kammer 86, von wo es aus dem Rohrausgang 92 nach unten in die angesenkte Öffnung 84 tropft, die zum Querrohr 68 in der Luftstrahlpumpe 16 führt. In Abhängigkeit vom Druckunterschied in der verschlossenen Kammer 86 bezogen auf den Luftraum 51 im Reservoir 12 ist der Fluss aus dem Tropfrohr 26 entweder einzelne Tropfen bei geringer Druckdifferenz und kann bis zu einem kontinuierlich fliessenden Strom bei hohem Druckunterschied ansteigen. Im allgemeinen ist der Betrieb bei tropfenweiser Abgabe. Die Anzahl Tropfen pro Minute oder pro halbe Minute kann überwacht werden und durch das durchsichtige Fenster 90 gezählt werden, und die Ölmenge kann durch Verändern des Druckes in der verschlossenen Kammer 86 mittels des Nadelventils 95 geändert werden. Der Druck in der Kammer 86 steigt, wenn das Nadelventil 95 geöffnet wird. Die Anzahl Tropfen, die vom Tropfrohr 26 kommen, ist eine Anzeige, aber keine genaue Messung des momentanen Ölflus-ses aus der Luftstrahlpumpe 16. Das Tropfrohr 26 ist derart bemessen, dass damit der Ölfluss derart begrenzt wird, dass sich nie Öl in der verschlossenen Kammer 86 ansammeln kann.
Das Öl, das aus dem Rohr 28 fliesst und im Venturi-Rohr durch den Luftstrom gefangen wird und dadurch aus dem Venturi-Ausgangsrohr 64 als Strom austritt, besitzt über den gesammten Querschnitt eine einheitliche Geschwindigkeit und seine Tropfen können über einen grossen Bereich variieren. Der einheitliche Ölstrom und die Luft verteilen sich konisch bei der Aufwärtsbewegung bis sie auf die Eingänge 32 der Ausgangsnippel 22 auftreffen. Infolge des einheitlichen Flusses am Ausgang der Luftstrahlpumpe 16, ferner der symmetrischen Anordnung und der vertikalen Abstrahlung aus der Leitung 64 ist die Menge an Öl, die in jedes Rohr 104 eintritt, praktisch gleich innerhalb von geringen Toleranzen. Das durch die Luft fliegende Öl gelangt in die Nippel 22 als Partikeln von Öl und somit als Nebel ebenso wie einige einzelne Tröpfchen, die jedoch klein genug sind, um durch den sich bewegenden Luftstrom mitgerissen zu werden.
Das Öl aus dem sich öffnenden Konus, der aus der Luftstrahlpumpe 16 kommt und das nicht in die Rohrnippel 22 gelangt, bildet einen Nebel, der den Raum 51 oberhalb des Reservoirs ausfüllt und fliesst als Film auf den Wänden der Expansionskammer nach unten und kehrt zum Ölvorrat im Reservoir 12 zurück, indem es durch die Öffnung 78 im Steg 70 fliesst. Es wird daraufhingewiesen, dass sich die Nippel 22 um einen Abstand 106 unterhalb die obere Fläche der Expansionskammer 20 erstrecken, so dass praktisch kein Ölfilm, der sich an der inneren Fläche der Expansionskammer 20 bildet, in die Eingänge eines Nippels fliessen kann, um die einheitliche Verteilung innerhalb jedes Rohres 104 zu stören. Ebenso ist festzustellen, dass das Abgabeende des Venturi- Rohres 64 sich über den Steg 70 erstreckt, so dass jeglicher Film oder sonst abfliessendes Öl, das sich auf dem Steg ansammeln kann, nicht zur Abgabestelle fliessen kann oder durch den Abgabestrom mitgerissen werden kann. Ein V-geformter ringförmiger Kanal 108 umgibt die Auslassöffnung des Rohres 64, um die Bildung von Öltropfen am Abgabeende zu verhindern. Die Verwendung eines solchen Kanals 108 bei einer Düse ist in der Technik bekannt und ist beispielsweise im US-A 3 726 482 beschrieben.
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Die Menge von Öl und Luft, die zu den Eingängen 32 der Nippel 22 fliesst, wird durch den Druck in der verschlossenen Kammer 86 gesteuert und geschieht, wie oben beschrieben wurde. Auch kann die Menge von Öl und des Luftstromes zu 5 den Nippeln 22 in einer geänderten Ausführungsform beein-flusst werden, indem zusätzlich ein Ablenk- oder Prallblech angeordnet wird, wie dies durch die strichpunktierte Linie in Fig. 3 mit der Referenzzahl 110 angedeutet ist und die sich quer durch die Expansionskammer 20 im Weg des durch die 10 Luftstrahlpumpe 16 abgestrahlten Stromes befindet. Fig. 8 zeigt eine Ablenkplatte 110a, die aus einer perforierten Scheibe besteht. Fig. 9 zeigt eine Ablenkplatte 110b, die aus einem Drahtnetz besteht und eine gleichmässige Verteilung der Drähte aufweist. Fig. 10 zeigt eine Ablenkplatte 110c in 15 Form von Stegen mit einer kreisrunden Scheibe 111 im Zentrum. Fig. 11 zeigt eine Ablenkplatte 1 lOd in Form einer Platte, von der die eine Hälfte eine halbkreisförmige Öffnung 112 bildet und die andere Hälfte eine perforierte Platte 113 ist. Weil der Öl -Luftstrom aus der Luftstrahlpumpe 16 eine ein-20heitliche Zusammensetzung über den Querschnitt aufweist, kann er trotzdem pulsierend sein, infolge des tropfenweisen Einlasses von Öl in die Kammer 86. Wenn auch die momen-tane Aufnahmemenge von Öl und Luft bei den Eingängen 32 der Nippel 22 keinen konstanten Wert darstellt, stellen die 25 Mittelwerte trotzdem eine konstante Abgabe für die einzelnen Einstellungen des Luftdruckes und des Druckes innerhalb der verschlossenen Kammer 86 dar. Der nach oben gerichtete Luftstrom durch das Rohr 48 füllt das zweite Reservoir 14 bis zum Überfliessen, so dass der Fluss durch das Tropfrohr 26 3o unabhängig vom sich ändernden Pegel der Flüssigkeit im ersten Reservoir 12 bleibt.
Fig. 7 zeigt eine Partie eines Ausgangsrohres 104 im Querschnitt zur Darstellung des Luft-Ölflusses darin. Die Ölluft-35 mischung, die auf den Eingang 32 des Nippels 22 auftrifft, der am Rohr 104 befestigt ist, ist eine Mischung, die Ölpartikeln enthält, die von der geringsten Mikrogrösse, die praktisch unsichtbar sind und einen Nebel bilden bis zu sichtbaren Tropfen enthält. Innerhalb des Rohres 104 kann das Öl entweder 40 als Gesamtes oder nur teilweise einen Film auf der Wand bilden oder es kann zum Teil als Nebel weitergeleitet werden, oder es kann zum Teil auch zusammenfallen, um zusammenhängende Tröpfchen oder Wellen von verschiedenen Grössen, die am Boden des Rohres verschoben werden, verbleiben. 45 Die Tröpfchen werden entlang des Flusses der Mischung durch das Rohr geführt. Indem wie oben beschrieben eine pulsierende Eingangsmenge auftreten kann, werden im Rohr 104 die Variationen ausgepegelt und am Ende des Rohres 104 wird ein praktisch gleichmässiger Ölfluss abgegeben. Jedes 50 Abgaberohr 104 endet in einer Düse, z.B. gemäss dem obengenannten US-A 3 726 482, die dazu dient, den Fluss auszugleichen und das Öl in der verlangten Form abzugeben. Die Enddüse ist keine neue Partie in dieser Erfindung und wird deshalb nicht im Detail beschrieben. Die Verteileranordnung 5510 nach der Erfindung ist eine Verbesserung im Vergleich zum Bestehenden und führt zu einer wesentlich gleichmässige-ren Ölabgabe an mehreren Schmierstellen, und die Ölmengen sind über einen weiten Bereich einstellbar. Wie oben festgehalten resultiert der gleichmässige Ölfluss innerhalb der ver-60 schiedenen Rohre 104 aus der gleichmässigen Verteilung der Nippel 22 bezüglich des Ausgangs der Luftstrahlpumpe 16. In zweiter Linie resultiert die Gleichartigkeit aus dem Abstand 106 eines Eingangs 32 von der oberen inneren Wand der Expansionskammer 20, der verhindert, dass angesammeltes Öl 65 auf der Wand nicht in die Nippeleingänge 32 gelangen kann. Teilweise Verdickung eines Einganges 32 stört die Flussverteilung zum Eingang und verschlechtert sowohl die Einheitlichkeit der Ölverteilung als auch das Volumen in diesem Ein-
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gang. Auch verhindert der Abstand der Abgabeöffnung der Flusses pro Rohr, und die extremen Flussbereiche ergaben
Leitung 64 oberhalb des Steges 70, dass Öl, das die Wände der eine Flussverteilung im Bereich von ±13%. Eine Verteileran-
Expansionskammer 20 herunterfliesst, mit der Verteilung und Ordnung mit nur vier, aber auch eine solche mit zwölf Rohren
Flussmenge aus der Luftstrahlpumpe 16 interferiert. Auch 104 zeigten dieselben Ergebnisse.
verhindert die ringförmige Nut 108 um die Abgabeleitung 64 5 Das Ausführungsbeispiel der Fig. 1-6 bezieht sich grund-herum, dass sich Tropfen an der Düse bilden können, die die sätzlich auf den Druckunterschied zwischen der Kammer 86 Abgabemenge und die Verteilung aus der Luftstrahlpumpe 16 und dem Luftraum 51 des Reservoirs 12, der durch das Na: beeinflussen könnte. delventil 95 geregelt wird, um die Menge des abgegebenen Öls Das Öl in der Expansionskammer 20, das nicht in die an die Ausgangsnippel 22 zu steuern. In einer andern Ausfüh-Nippel 22 eindringt, trifft auf die Wände der Expansionskam- 10rungsform wird eine Schwerkraftführung aus einem zweiten mer 20 auf und kehrt infolge der Schwerkraft in das Reservoir Reservoir oberhalb des Pegels der Querverbindung 68 ver-12 durch die Öffnungen 78 im Steg 70 zurück. Daher ergibt wendet. Das zweite Reservoir könnte mittels einer Bläschensich keine Ansammlung von Öl in der Expansionskammer, pumpe aus dem Hauptreservoir gespeist werden, wobei der das entweder die Wirkung der Luftstrahlpumpe oder der Ein- gleichförmige Druck durch Überfliessen des zweiten Reser-gänge 32 der Nippel 22 beeinflusst. 15 voirs beibehalten werden kann, um im zweiten Reservoir eine Der Druck innerhalb der Verteileranordnung 10, wie gleichmässige Druckhöhe zu erzeugen. Der Fluss von Öl aus oben beschrieben, bestimmt die Menge von Öl, die an den dem zweiten Reservoir zum Venturi-Rohr könnte mittels ei-Schmierstellen abgegeben wird. Ein höherer Luftdruck am nes üblichen Nadelventils durch Einstellen der Durchgangs-Anschluss 18 führt im allgemeinen zu einer höheren Ge- Öffnung zwischen dem zweiten Ölreservoir und der Querlei-schwindigkeit durch das Venturi-Rohr. Dies bewirkt seiner- 20 tung 68 gesteuert werden. Eine Überlauföffnung könnte zwi-seits, dass mehr Öl aus dem Rohr 28 fliesst und damit den sehen dem Ventil und der Querverbindung 68 angeordnet Druck in der verschlossenen Kammer 26 verkleinert. Die Luft sein, um ein Ablaufen des Öls in das Hauptreservoir zu erlau-fliesst zum Eingangsrohr 48 des zweiten Ölreservoirs 14 und ben, wenn die Druckluft nicht mehr zum Venturi-Rohr ge-ist genügend, um einen Zustand beizubehalten, bei dem Öl langt. Obwohl eine symmetrische Anordnung der Nippel 22 dauernd überfliesst. Somit hängt die Ausgabe von Öl am 25 rund um die Achse durch die Leitung 64 gezeichnet wurde, ist Tropfrohr 26 in erster Linie vom Druck in der verschlossenen- eine solche symmetrische Anordnung nicht notwendig so-Kammer 86 ab. Sollte das zweite Reservoir 14 nicht soviel Öl lange als die Nippel, die gleichen Ölfluss aufnehmen müssen, aufweisen, dass es überfliesst, wird der Fluss durch das Tropf- mit ihren entsprechenden Eingängen 32 unter gleichen Ab-rohr 26 nur solange in sekundärer Weise beeinflusst als der ständen von der Achse der Leitung 64 entfernt sind. Zum Betiefere Einlass 93 des Tropfrohres 26 in das Öl eingetaucht ist. 30 weis dieses Beispiels wurden bis auf vier nebeneinanderlie-
Oberhalb des Flüssigkeitspegels befindet sich ein Nebel gende Nippel alle blockiert oder entfernt und es wurde festge-
aus Luft und kleinsten Öltröpfchen. Eine Hilfsabnahme (Fig. stellt, dass durch die vier verbleibenden Nippel ein über einen
4) mit einem Nippel 112, der an ein Rohr 114 angeschlossen grossen Bereich gleichmässiger Ölfluss in den vier Nippeln er-
ist, durchdringt den Kopf 36 und hat seinen Eingang 116 in- zielt wurde.
nerhalb des Nebels über dem Ölpegel 50. Der Druck im 35 Obwohl eine bevorzugte Ausführungsform gemäss Fig. Raum 51 oberhalb des Ölpegels 50 bewirkt, dass Nebel durch 1-6 mit einer im wesentlichen vertikal nach oben gerichtete das Hilfsrohr 114 zu einem Punkt geführt wird, der nur ge- Abgabe des Luft/Ölstroms aus dem Rohr 64 gegen die nach ringe Schmierung benötigt. Ës ist selbstverständlich, dass unten gerichteten Eingänge der Nippel 22 können andere An-mehrere solche Hilfsröhren vorhanden sein können. Das Öl, Ordnungen im Bereich der Erfindung vorgesehen werden, das aus diesen Hilfsrohren 114 fliessen kann, ist selbstver- 40 Zum Beispiel wird nun bezug auf Fig. 12 und 13 genommen, ständlich geringer, als der Ölfluss in den Rohren 104, das aus in denen eine andere Ausführungsform der Verteileranord-dem direkten Auftreffen der Öl/Luftmischung aus der Luft- nung nach der Erfindung dargestellt sind. Eine Luftstrahlstrahlpumpe 16 resultiert. pumpe 16' befindet sich auf einem Rahmen 120 und deren Eine zweite Hilfsabnahmestelle besteht aus dem Nippel Ausgaberohr 64' zeigt im wesentlichen vertikal nach unten 118, der am Rohr 119 befestigt ist, um Öl zu einem entfernten 45 und wird mittels einer Mutter 76' an Ort gehalten, die auf ei-Punkt zu führen, der eine Schmierung benötigt. Ein internes nem Gewindeteil 75' des Pumpenkörpers 58' aufgeschraubt Rohr 120 ist am Nippel 118 befestigt (Fig. 4) und mit dem ist. Das Öl wird der Luftstrahlpumpe 16' durch die Ölzufuhr-Nippel 122 verbunden, der an einem Steg 70 (Fig. 3) befestigt leitung 28' und den Anschluss 80' zugeführt, während die ist und sich nach oben in die Expansionskammer 20 erstreckt. Luft der genannten Luftstrahlpumpe durch ein Rohr 30' und Der Eingang 124 des Nippels 122 erlaubt den Eintritt sowohl 50 einen Anschluss 62' zugeführt wird, beide in gleicher Weise von Nebel und zu grossen Öltropfen, die nicht mit dem Luft- wie Öl und Luft der Luftstrahlpumpe 16 im Ausführungsbeistrom im konischen Strom aus der Luftstrahlpumpe 16 mitge- spiel nach Fig. 1-6 zugeführt werden. Der Rahmen 120 rissen werden. Der Eingang 124 des Nippels 122 hegt über müsste über einem Ölhauptreservoir angeordnet sein und dem Steg 70, so dass Flüssigkeit, die sich auf dem Steg ansam- müsste vier Stäbe 121 tragen, die sich vom Rahmen 120 nach melt nicht in den Hilfsausgang fliessen kann, sondern durch ss unten erstrecken und an ihren untern Enden einen Steg 122 die Öffnung 78 im Steg 70 in das Reservoir 12 zurückfällt. tragen. Die Stäbe 121 sind am Rahmen 120 mittels Schrauben Das Hilfsausgangsrohr 119, das am Steg 70 befestigt ist, be- 123 befestigt und am Steg 122 mittels Schrauben 124. Der wirkt einen Schmiermittelfluss, der zwischen der Menge Steg 122 trägt eine Anzahl Nippel 22', die mit ihren Eingän-durch den Hilfsausgang 114, mit dem nur Nebel geführt wird, gen 32' gegen den konisch gerichteten Abgabestrom aus dem und dem Ausgangsrohr 104, das den Strom aus der Luft- 60 Ausgang des Rohres 64' gerichtet sind. Die Nippel 22' sind Strahlpumpe 16 führt,- liegt. Es können selbstverständlich derart angeordnet, dass deren Eingänge 32' von der oberen mehr als nur ein Ausgang am Steg 70 befestigt sein. Fläche des Stegs 122 nach oben gerichtet sind, so dass Öl, das
In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, das zufrie- nicht direkt auf die Eingänge 32' auftrifft, nicht mit dem di-
denstellend arbeitet, wurde die Ölmenge über einen Bereich rekten Fluss von Öl in diese Eingänge interferiert. Das über-
von 0,4 cm3 pro Stunde pro Abgaberohr 104 bis 40 cm3 pro 65 flüssige Öl fliesst vom Steg 122 durch Öffnungen 125 in die-
Stunde verändert. In einem mittleren Bereich war die gleich- sem Steg und über dessen äusseren Rand weg und fällt in das massige Verteilung des Flusses in den verschiedenen Rohren Hauptreservoir zurück. Der Luft/Ölstrom, der in jeden Nip-
104 innerhalb eines Bereichs von ±5 bis ± 10% des mittleren pel 22' gelangt, wird durch ein Rohr 126 zu einem Ausgangs-
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nippel 127 auf einem Kopf 36' geführt. Ein Ausgangsnippel Öffnung 168 einen im wesentlichen konischen Strahl von
127 ist für jeden Nippel 22' vorhanden, wobei die Ausgangs- Schmiermittel zu den Eingängen 32' der Nippel 22.
nippel in jeder beliebigen Anordnung auf dem Kopf 36' ver- Es wurde gefunden, dass die Vorexpansionskammer 166 teilt sein können, und ein gleicher Ölfluss gelangt durch jeden in der Bildung von einer im wesentlichen einheitlichen koni-Ausgangsnippel, der damit dem Rohr 104' zur Übertragung 5 sehen Strahlform hilft und zudem die einheitliche Zuführung an die Schmierstelle zugeleitet ist. zu den entsprechenden Nippel 22 unabhängig von deren An-Düseneingänge 32' sind vorzugsweise in einem zur Achse Ordnung bewirkt. Das überflüssige Schmiermittel aus der Ex-der Leitung 64' konzentrischen Kreis und im wesentlichen pansionskammer 140 gelangt aus dem Trog 144 durch die gleich weit vom Ausgang des Rohres 64' entfernt, angeordnet. Leitung 170 zur Basis der Vorexpansionskammer 166, nahe Die Anordnung der Düseneingänge 32' ist derart, dass sich i0 beim kurzen konischen Abschnitt 172, der das Rohr 156 und diese im Gebiet der grössten Flussdichte des im wesentlichen die Vorexpansionskammer 166 verbindet. Jeder der Abhohlen konischen Luft/Ölstromes befinden. Andere Ölfluss- schnitte, das Rohr 170 und die Vorexpansionskammer 166 mengen können von den Nippeln 128 und 129, die auch auf dienen als zusätzliches Venturi-Rohr, mit dem überschüssiges dem Steg 122 montiert sind, erhalten werden. Ein zentral Schmiermittel in den Hauptschmiermittelstrom gelangen montierter Nippel 128 erhält den geringsten Anteil an Öl. Die 15 kann. Auf diese Weise wird überschüssiges Schmiermittel in Nippel 129, die zwischen den Nippeln 128 und 22' angeordnet Umlauf gesetzt und nicht in das Hauptreservoir zurücksind, erhalten eine mittlere Menge des Strahls. Jeder Nippel geführt.
128 und 129 ist mit einem Ausgangsnippel 127 mittels eines Die oben beschriebene Anordnung ist insbesondere dort Rohrs 126 verbunden. Andere Anordnungen und Ausrich- wertvoll, wo das Öl Reinigungsagensien in Form von Zusatztungen der Auslassrohre und Nippeleingänge können vorge- 20 mittein enthält. Solches Öl tendiert bei der Belüftung und sehen werden, wenn beobachtet wird, dass kein überflüssiges Rückführung zum Hauptreservoir zum Schäumen, das den Öl mit dem Ölfluss zu den Nippeleingängen interferiert und Betrieb der Verteileranordnung nach der Erfindung stören zudem noch vorgesehen wird, dass ein im wesentlichen gleich- würde. Dieser Nachteil wird durch eine Anordnung nach Fig. mässiger Fluss in wenigstens zwei Nippeln verlangt wird, 14 behoben, indem die geringen Mengen von belüftetem können die Nippel in dieser Weise angeordnet werden, dass 25 Schmiermittel sofort wieder in den Strahl zurückgelangen, so gleichmässige Olmengen aus dem Leitungsausgang über den dass kein Schaum gebildet werden kann.
Spalt hinweg aufgenommen werden. Obwohl die dargestellte
Düsenanordnung einen hohlen konischen Strahl erzeugt, Fig. 15 zeigt eine geänderte Ausführungsform der Luftkönnen andere Strahlformen erzeugt werden, die dann in ei- Strahlpumpe und der Expansionskammer gemäss der Erfin-ner unterschiedlichen Nippelanordnung resultieren. ' 30 dung, wobei gleiche Referenzzahlen für gleiche Elemente ver-Fig. 14 zeigt eine andere Ausführungsform der Luftstrahl- wendet wurden. In dieser Ausführungsform ist die Luftstrahlpumpe und der Expansionskammer in Übereinstimmung mit pumpe 180 ähnlich aufgebaut wie die Pumpe 16 in Fig. 1-7, der Erfindung, wobei gleiche Referenzzahlen verwendet wer- bei der das Rohr 30 Luft unter Druck zu den Nippeln 62 und den wie in früher beschriebenen Ausführungsbeispielen, um das Rohr 28 Öl zu einem Anschluss 80' führt. In der Ausfüh-gleiche Elemente zu bezeichnen. In dieser Ausführungsform 35 rungsform nach Fig. 15 ist das Rohr 182, das vom Luftanist die Expansionskammer 140 durch ein Gehäuse 142 gebil- schluss vor dem Ölabgaberohr 68' vorbeiführt, im wesent-det, das keine weiteren Öffnungen als die unten beschriebenen liehen identisch mit den Elementen 154,156 und 158 von Fig. aufweist. Mehrere Nippel 22 mit ihren Einlassöffnungen 32' 14 und ist mit einem kurzen konischen Abschnitt 183 zu einer sind in der Deckwand des Gehäuses 142 im wesentlichen Vorexpansionskammer 184, ähnlich der Vorexpansionskam-kreisförmig angeordnet, wobei die Einlassöffnungen 32' in 40 mer 166 von Fig. 14 geführt, welche Vorexpansionskammer die Expansionskammer 140 vorstehen, so dass keine Interfe- bewirkt, dass ein einheitlicherer konischer Schmiermittelrenz zwischen überschüssigem Schmiermittel und dem Fluss ström am Ausgang 186 entsteht. Die Expansionskammer 188 zu den Einlassöffnungen 32' geschieht, wie oben beschrieben wird durch ein Gehäuse 190 gebildet, das an einem Kopf 36' wurde. Der Boden des Gehäuses 142 weist einen ringförmigen mittels Schrauben 192 und Scheiben 194 am Gehäuse 190 be-Trog 144 um die äussere Peripherie desselben auf, um über- « festigt ist. Nippel 22 durchdringen Öffnungen im Kopf 36', so flüssiges Schmiermittel aus dem im wesentlichen konischen dass deren Eingänge in die Expansionskammer 188 vorste-Schmiermittelstrahl aufzunehmen, das nicht in die Einlassöff- hen, wie oben beschrieben wurde. Die obere Randpartie des nungen 32' gelangt. Solches überflüssiges Schmiermittel kann Gehäuses 190 ist mit Aussparungen 196 versehen, die eine entweder direkt in den Trog 144 fallen oder entlang den seit- Verbindung zur Aussenseite des Gehäuses bilden und somit liehen Wänden in den Trog fliessen. Die Luftstrahlpumpe 164 so zum Hauptölreservoir, das hier nicht dargestellt ist. Solche weist einen Lufteingang 148 zur Zufuhr von Druckluft in Aussparungen 196 bilden einen Weg für den Fluss von überRichtung des Pfeiles 150 aus dem Rohr 152 auf. Die Luft schüssigem Schmiermittel aus der Expansionskammer her-fliesst von einem verengten Durchgang 154 zur Leitung 156 aus. Zusätzlich ist der Boden der Expansionskammer mit ei-durch einen kurzen konischen Abschnitt 158. Das Öl wird ner Anzahl Öffnungen 198 versehen, durch die überschüssiges dem derart gebildeten Venturi-Rohr durch einen Anschluss 55 Schmiermittel, das auf den Boden der Kammer fallt, abflies-160 zugeführt und mischt sich mit dem Luftstrom im Rohr sen kann. In den übrigen Aspekten arbeitet das Ausführungs-156. Das Öl kann von einem Ölvorrat 162 durch ein Rohr 164 beispiel gemäss Fig. 15 in gleicher Weise wie das Ausfüh-zugeführt werden. Der Ölvorrat kann durch ein bekanntes rungsbeispiel gemäss Fig. 1-7.
Messystem, nämlich mechanisch, elektrisch, hydraulisch oder Zudem weil eine andere Venturi-Rohr-Luftstrahlpumpe pneumatisch zugeführt werden, wobei das Ölmessystem nach so dargestellt ist, können andere Ölquellen mit unter Druck ste-
der Ausführungsform von Fig. 1-7 nicht benötigt wird. Aus hendem Öl verwendet werden, inklusive Druckölströme, die der Leitung 156 wird der Luft/Ölstrom einer ersten Expan- durch Luft oder mechanisch aufgebracht werden,
sionskammer 166 mit grösserem Durchmesser als das Rohr Obwohl die dargestellten Gerätebeispiele Öl als Schmier-
156, aber mit wesentlich kleinerem Durchmesser als die Ex- mittel verwenden, können andere Flüssigkeiten oder kolloide pansionskammer 140, zugeführt,und aus der Vorexpansions- 65 Suspensionsschmiermittel verwendet werden, vorausgesetzt,
kammer im Zentrum des Bodens des Gehäuses 142 strahlt die dass sie sich in Form eines Nebels aufteilen lassen.
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6 Blatt Zeichnungen
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