CH651398A5 - Aus zwei hermaphroditischen elementen bestehender steckverbinder fuer lichtleitfasern. - Google Patents

Aus zwei hermaphroditischen elementen bestehender steckverbinder fuer lichtleitfasern. Download PDF

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CH651398A5
CH651398A5 CH3588/80A CH358880A CH651398A5 CH 651398 A5 CH651398 A5 CH 651398A5 CH 3588/80 A CH3588/80 A CH 3588/80A CH 358880 A CH358880 A CH 358880A CH 651398 A5 CH651398 A5 CH 651398A5
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sleeves
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CH3588/80A
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Maurice Alfred Matthews
Michael James Cook
David Ernest Ivey
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Int Standard Electric Corp
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Description

Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, dieses Ziel zu er- Eine weitere Feder 18 übt einen Druck auf die Innenwand reichen, wobei der Wortlaut des Patentanspruchs 1 die erfin- des Überwurf-Gliedes 19 aus, so dass die Steckverbinderele-dungsgemässen Massnahmen und Ausbildungen zu diesem mente beim Zusammenfügen zueinander gepresst werden, Zwecke angibt. was auch für die aufgesetzten Staubdeckel (Fig. 1) gilt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll nun anhand 55 Die Festhalteanordnungen befinden sich im rückwärtigen der Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigen: Isolator und es sind O-ringe 21 vorgesehen, die bei zusam-
Fig. 1 eine Seitenansicht zweier Steckverbinder-Elemente mengedrehten Überwurf-Gliedern sich in einem komprimier-in zusammengefügtem Zustand, ten Zustand befinden. Es sind auch weitere O-Ringe 22 für
Fig. 2 eine Explosionsansicht von Teilen eines Steckver- jede Halterung 15 vorgesehen, wobei diese letztern Ringe im binderelements, 60 Zusammengefügten Zustand des Steckverbinders kompri-
Fig. 3 einen Teilschnitt zweier Steckverbinderelemente ge- miert sind. Der Steckverbinder ist also vollkommen ver-mäss Fig. 1, und schlössen und so gegen Eindringen von Feuchtigkeit ge-
Fig. 4 eine in einem der Elemente eingebaute Sicherheits- sichert.
Vorrichtung. Im «Isolator» befindet sich zwischen der Festhalteanord-
Die Steckverbinderelemente gemäss Fig. 1 weisen je ein 65 nung, den Muffen und Federn eine Kammer 23, deren Zweck mit Rippen versehenes Überwurfglied auf, welches im Ver- es ist, erweiterte Durchmesser des Kabel-Schutzmantels zu gleich zu den Abmessungen des Lichtleitkabels recht massiv unterbringen. Solche Erweiterungen können durch Spleiss-ausgebildet ist. Dies und die hermaphroditische Konstruktion Verbindungen der Kabel entstehen.
Der Rest der Steckvcrbinderelemente ist herkömmlicher Art, so dass sich eine nähere Beschreibung erübrigt. Es sollte jedoch nochmals daraufhingewiesen werden, dass die Überwurf-Glieder 19 und 25 heramphroditischer Art sind.
Die hier erwähnten Muffen sind konusförmig ausgebildet; die Patentidee steht jedoch einer zylinderförmigen Ausbildung nicht im Wege.
Fig. 4 zeigt eine Sicherheitsvorrichtung, die in jenem der Steckverbinderelemente eingebaut ist, welches fest, z.B. an einer Wand eines Ausrüstungsgehäuses oder -kastens ange-
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bracht ist. Die Vorrichtung weist einen Scherring 30 auf, der die innere Kopplung zwischen den Teilen 31 und 32 (siehe auch Fig. 3) bildet. Hierbei ist der Teil 31 an der bereits erwähnten Wand des Ausrüstungsgehäuses befestigt: Wenn 5 also der Steckverbinder beim Zusammenfügen einer zu grossen Zugbeanspruchung unterworfen wird, brechen die Fahnen, oder Lappen, des Scherrings, noch ehe ein Schaden den Lichtleitkabeln zugeführt werden könnte. Durch diesen Bruch löst sich der innere Teil des Elements und kann mit io dem Kabel zusammen aus diesem herausgezogen werden.
C
2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

651398 2 PATENTANSPRÜCHE erleichtern die mechanische Verbindung der beiden Elemente
1. Aus zwei hermaphroditischen Elementen bestehender unter schwierigen Bedingungen, wie z.B. bei schwachem Steckverbinder zum Zusammenfügen von Lichtleitfasern Licht. Jedes Element ist mit einem Staubdeckel 1 bzw. 2 verse-oder -kabeln, jedes Element enthaltend eine Anzahl tunnel- hen, der im nichtzusammengefügten Zustand des Steckver-förmiger Kammern zur Aufnahme mindestens eines mit einer 5 binders die Frontenden der beiden Elemente schützt. Bei zuMuffe versehenen Lichtleitfaser-Endes, wobei an einem Ende sammengefügten Elementen, wie dies in Fig. 1 gezeigt wird, der Muffe eine Linsenanordnung zur Lichtstrahlenaufwei- sind auch die Deckel zusammengefügt.
tung vorgesehen ist und wobei sich bei zusammengefügten Die mit der Ziffer 3 bezeichnete Abmessung kann 270 mm
Steckverbinder-Elementen die mit der Linsenanordnung ver- betragen.
sehenen Muffenenden in einer zur Muffen-Längsachse senk- 10 Fig. 2 zeigt Teile eines Steckverbinderelements vor dessen rechten Ebene befinden, dadurch gekennzeichnet, dass je eine Montage in die Elementhülse. Jener Teil des Elements, in wel-Abdeckplatte (16) aus transparentem Material im Frontteil chem die Lichtleitkabel (in diesem Falle 2 Stück) befestigt jedes Elements vorgesehen ist, dass die die Linsenanordnung werden, besteht aus praktisch halbzylinderförmigen Presslin-enthaltenden Enden der Muffen (13) je an die Innenflächen gen 6 und 7, welche um die Kabel herum zusammengefügt der Abdeckplatten anstossen, derart, dass beim Zusammenfü- 15 werden. Die zwei Kabel sind in einer Hülle 8 durch eine Festgen der beiden Steckverbinder-Elemente die Aussenflächen halteanordnung gehaltert. Die Hülle enthält Vorsprünge 9 der Abdeckplatten nahe und parallel zueinander zu hegen und 10, die in Schlitze 12 bzw. 11 in den Presslingen 6 bzw. 7 kommen oder sich berühren und die die Faserenden enthal- hineinpassen.
tenden Muffen gegenseitig optisch ausgerichtet sind. In Fig. 3 sind die beiden Steckverbinderelemente in einer
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- 20 Schnittdarstellung gezeigt. Jede Faser endet in einer Muffe 13, net, dass jede Muffe als schlanker Konus ausgebildet ist und die als schlanker Konus ausgebildet ist, wobei die Faser im durch eine Feder (17) in eine gleichfalls konisch ausgebildete den grossem Durchmesser aufweisenden Ende steckt. Das Öffnung eines Einsatzstücks (14) gepresst wird. Ende mit dem kleinen Durchmesser enthält eine Linsen-
3. Steckverbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich- anordnung zur Lichtstrahlenaufweitung (nicht gezeigt), net, dass zwei Bauteile (31,32) eines Steckverbinder-Elements 25 Die zwei Muffen passen in entsprechende, spitzzulau-über einen Scherring (30) verbunden sind, derart, dass eine fende, tunnelförmige Öffnungen in einem Einsatzstück 14 mit Zugbelastung der Faser bei einem fest montierten Steckver- einem grösseren rückwärtigen Ende, das über das Ende der zu binderelement der Bruch von am Ring angebrachten Fahnen einem Zylinder zusammengefügten Presslinge 6 und 7 passt. zur Folge hat, dadurch die Verbindung zwischen den erwähn- Eine zylinderförmige Halterung 15 enthält ein Fenster 16 aus ten Bauteilen (31,32) löst, um die Faser vor Beschädigungen 30 Glas oder einem andern optisch transparenten Material.
zu schützen. Das Fenster 16 schützt die Enden der Muffen 13 im nicht zusammengefügten Zustand der Steckverbinderelemente und kann in diesem Zustand ohne weiteres von Schmutz gereinigt werden. Es ist sogar empfehlenswert, vor dem Zusammenfü-Die vorliegende Erfindung betrifft einen aus zwei her- 35 gen der Elemente die Fenster zu reinigen. Nach dem Zusam-maphroditischen Elementen bestehenden Steckverbinder zum menfügen befinden sich die Fenster der beiden Elemente sehr Zusammenfügen von Lichtleitfasern oder -kabeln, jedes Eie- nahe aneinander, wobei deren Aussenflächen parallel zuein-ment enthaltend eine Anzahl tunnelförmiger Kammern zur ander verlaufen; es kann auch zur Berührung der beiden Fen-Aufnahme eines mit einer Muffe versehenen Lichtleitfaser- ster kommen. Die Konstruktion der Steckverbinderelemente Endes, wobei an einem Ende der Muffe eine Linsenanord- 40 ist derart, dass die Muffen gegenseitig genau ausgerichtet nung zur Lichtstrahlenaufweitung vorgesehen ist und wobei sind. Die Linsenanordnung in den Muffen sorgt für die Elimi-sich bei zusammengefügten Steckverbinder-Element die mit nierung kleinerer Ungenauigkeiten in der Ausrichtung, die der Linsenanordnung versehenen Muffenenden, in einer Muf- durch Herstellungstoleranzen auftreten könnten. fen-Längsachse senkrechten Ebene befinden. Die an ihren Enden mit den Muffen 13 versehenen Licht-
Bei Steckverbindern für Lichtleitfasern ist es von vorran- 45 leitkabel werden durch Federn 17 in die tunnelförmigen Öff-giger Wichtigkeit, dass beim Zusammenfügen der beiden nungen der Endstücke 14 gepresst; diese Federn stützen sich
Steckverbinder-Elemente die in diesen Elementen gehalterten auf in den Presslingen 6 und 7 ausgebildete Anschläge, siehe Lichtleitfasern genau ausgerichtet sind, um die optischen Ver- Fig. 2. Es ist zu erwähnen, dass der durch die Presslinge 6 und luste beim Koppeln des Lichtes von einer in die andere Faser 7 gebildete Zylinder einem Isolator eines elektrischen Steckers auf einem Minimum zu halten. so ähnelt und folglich auch als «Isolator» bezeichnet wird.
CH3588/80A 1979-05-08 1980-05-08 Aus zwei hermaphroditischen elementen bestehender steckverbinder fuer lichtleitfasern. CH651398A5 (de)

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