CH651407A5 - Device for monitoring objects by taking individual pictures and picture series on film - Google Patents
Device for monitoring objects by taking individual pictures and picture series on film Download PDFInfo
- Publication number
- CH651407A5 CH651407A5 CH898779A CH898779A CH651407A5 CH 651407 A5 CH651407 A5 CH 651407A5 CH 898779 A CH898779 A CH 898779A CH 898779 A CH898779 A CH 898779A CH 651407 A5 CH651407 A5 CH 651407A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- transistor
- control
- image
- switch
- camera
- Prior art date
Links
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 title claims description 22
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 claims description 20
- 238000012806 monitoring device Methods 0.000 claims description 11
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 8
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 5
- 238000012360 testing method Methods 0.000 claims description 4
- 238000001208 nuclear magnetic resonance pulse sequence Methods 0.000 claims description 3
- 239000010453 quartz Substances 0.000 claims description 3
- VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N silicon dioxide Inorganic materials O=[Si]=O VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 claims 7
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims 1
- 239000011159 matrix material Substances 0.000 claims 1
- 230000009897 systematic effect Effects 0.000 claims 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 8
- 239000013256 coordination polymer Substances 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 230000008569 process Effects 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 239000011824 nuclear material Substances 0.000 description 2
- 230000032258 transport Effects 0.000 description 2
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 239000011162 core material Substances 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000009977 dual effect Effects 0.000 description 1
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 239000011347 resin Substances 0.000 description 1
- 229920005989 resin Polymers 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 description 1
- 230000036962 time dependent Effects 0.000 description 1
- 238000012795 verification Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B29/00—Combinations of cameras, projectors or photographic printing apparatus with non-photographic non-optical apparatus, e.g. clocks or weapons; Cameras having the shape of other objects
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Studio Devices (AREA)
- Exposure Control For Cameras (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei der Spaltstofflusskontrolle in kerntechnischen Anlagen, wie sie von den Überwachungsbehörden durchgeführt wird, hat neben der Versiegelung die apparative Beobachtung eine wesentliche Bedeutung als ergänzende Massnahme zur Spaltstofïbilanzierung. Die apparative Beobachtung soll im allgemeinen den Nachweis ermöglichen, dass in einer Anlage oder einem Anlagenteil oder einem strategischen Punkt in dieser Anlage keine irregulären Manipulationen am Kernmaterial vorgenommen wurden, die eine Kernmaterialabzweigung bedeuten könnten. Die apparative Beobachtung tritt an die Stelle der visuellen Überwachung durch Inspektoren und kann so wie diese visuelle Überwachung Messungen am Kernmaterial zum Zweck des Bestands- oder Bestandsänderungsnachweises ersetzen.
Es ist eine Überwachungseinrichtung bekannt [(US-PS 3 709 121)], die aus einer im Einzelbildbetrieb arbeitenden Schmalfilmkamera besteht, die an der Decke montiert und auf das Anzeigefeld einer Registrierkasse z.B. eines Supermarktes gerichtet ist und aufdecken soll, ob der Preis einer Ware in die Registrierkasse eingegeben ist. Dabei ist die Kamera und deren Belichtungssystem fest eingestellt. Die Auslösung erfolgt ausschliesslich durch den Kassierer von der Kasse aus mit einem ersten Schalter zum Aufnehmen einer Bildserie, mit einem zweiten Schalter für Einzelaufnahmen und mit einem dritten Schalter zum Aufnehmen des Gesamtbetrages.
Die Nachteile der bekannten Einrichtung bestehen insbesondere darin, dass die zu kontrollierende Person selbst entscheidet, ob und in welcher Zeit die Überwachungseinrichtung einzuschalten ist, und dass erst nach einer Zeitverzögerung am Ende des Einstellvorganges der Ziffernanzeige der Verschluss geöffnet wird.
Der Erfindung hegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Überwachen von Objekten zu entwickeln, die einen mindestens sechs Monate dauernden autarken Betrieb ermöglicht, die das Belichtungssystem der Einrichtung zum Belichten eines Filmes automatisch auch wechselnden Lichtverhältnissen im Überwachungsbereich anzupassen vermag, die
Bildauslöseimpulse mit veränderbarer Bildfolgezeit erzeugen kann und Überlistungsstrategien im Bereich des Bildfeldes vollständig ausschliesst.
Diese Aufgabe wird erfmdungsgemäss durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebene Anordnung gelöst.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass mit relativ einfachen Mitteln und vertretbarem finanziellen Aufwand das Überwachen von Objekten lückenlos durchgeführt werden kann und diese Einrichtung weitgehend gegen Eingriffe Unbefugter und unzulässige Manipulationen abgesichert ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Figur 1 Vereinfachte Seitenansicht der Einrichtung zum Überwachen von Objekten
Figur la Signaltafel
Figur 2 Blockschaltbild der Einrichtung zum Überwachen von Objekten
Figur 3 Schaltbild der Kontrolleinheit
Figur 4 Schaltbild des programmierbaren pseudostatistischen Bildgenerators
Figur 4a Programmodul
Figur 4b Programmodul
Figur 5 Schaltbild der Ablaufsteuerung und der Belichtungsumsteuerung.
Fig. 1 zeigt eine vereinfachte Seitenansicht der vorgeschlagenen Einrichtung zum Überwachen von Objekten, die sich durch Weglassen einer Seitenwand ergibt. Eine Grundplatte 1 ist mit einem Winkelprofilrahmen 2 fest verbunden und über Winkelprofile 3 an eine Zwischenplatte 4 angeschlossen, auf der eine Filmkamera 5 angeordnet ist.
Ein Fussteil 6 der Filmkamera 5 enthält Steckkarten 7 mit Schaltungsanordnungen für die Steuerung und Kontrolle der Einrichtung zum Überwachen von Objekten.
In dem Raum 8 zwischen der Grundplatte 1 und der Zwischenplatte 4 ist eine erste und eine zweite aufladbare Batterie 9,9a für die Stromversorgung der Einrichtung installiert. Diese sichern eine netzunabhängige Stromversorgung für 6 Monate bis 1 Jahr. Es ist selbstverständlich auch möglich,
eine Netzstromversorgung vorzusehen und die Batterien nur bei Netzausfall in Betrieb zu nehmen. Eine stromsparende Betriebsweise wird dadurch erreicht, dass nur die zeitabhängig arbeitenden Teile der Einrichtung ständig an die Stromversorgung angeschlossen sind und alle anderen Teile zum Steuern, Umschalten und Kontrollieren der Kamera und die Kameraelektronik erst unmittelbar vor einer Aufnahme zugeschaltet und unmittelbar nach einer Aufnahme sofort wieder von der Stromversorgung getrennt werden.
An einer Stirnseite des von der Grundplatte 1 und der Zwischenplatte 4 begrenzten Raumes ist das in Fig. la gezeichnete Anzeigefeld 10 angeordnet, das einer Kontrolleinheit 11 zugeordnet ist. Mit einem Schiebeschalter 12 mit 8 Stellungen kann die Betriebsbereitschaft wichtiger Funktionsbereiche vor einer ersten Inbetriebnahme oder zur Kontrolle überprüft werden. Es bestehen folgende Zuordnungen:
Stellung 1: Ablaufsteuerung der Kamera-Verschlussfunk-tion und Belichtungsumsteuerung. Eine grüne Leuchtdiode Dl (siehe Fig. 3) kennzeichnet die Blendensteuerung, eine orange Leuchtdiode D2 die Langzeitbelichtung.
Stellung 2: Grüne Leuchtdiode D3, Filmkassette eingelegt, rote Leuchtdiode D4, Filmkassette nicht oder nicht richtig eingelegt.
Stellung 3: Grüne Leuchtdiode D5, Betriebsartenschalter an der Filmkamera 5 steht in Stellung Normalbetrieb, rote Leuchtdiode D6 Stellung Testbetrieb.
Stellung 4: Grüne Leuchtdiode D7, periodischer Bildge4
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
nerator in Betrieb, Bildfolgezeit eingestellt, rote Leuchtdiode D8, periodischer Bildgenerator hat Störung oder ist ausgeschaltet.
Stellung 5: Orange Leuchtdiode D9 und DIO leuchten alternierend mit der Frequenz des Basisimpulses des periodischen Bildgenerators.
Stellung 6: Grüne Leuchtdiode Dil, Spannung der ersten Batterie 9a zur Versorgung der Filmkamera, rote Leuchtdiode Dl2, Batterie auswechseln.
Stellung 7: Grüne Leuchtdiode D14, Spannung der zweiten Batterie 9 zur Stromversorgung ausreichend, rote Leuchtdiode Dl5, Batterie auswechseln.
Stellung 8: Eine in der Mitte der dritten Zeile befindliche rote Leuchtdiode D16 blinkt als Summensignal, wenn die in den Stellungen 2 bis 7 kontrollierten Funktionen fehlerfrei sind und ein Gehäuse 30 auf den Winkelprofilrahmen 2 der Grundplatte 1 aufgesetzt ist.
Die Leuchtdiode Dl6 ist von aussen durch ein erstes Fenster 31 im Gehäuse 30 sichtbar. Durch Betätigen einer Schliesseinrichtung 32 wird das Gehäuse 30 mit der Grundplatte 1 verriegelt und gleichzeitig elektronisch versiegelt. Mit der Schliesseinrichtung 32 wird die Kontrolleinheit 11 von der ersten und zweiten Batterie 9,9a getrennt und die Leuchtdiode 29 abgeschaltet. Das Gehäuse 30 ist in einem Tiefziehverfahren hergestellt und mit Kunststoffbeschichtet. Im Bereich des Objektivs 33 der Filmkamera 5 ist an einem Ausschnitt 34 des Gehäuses 30 ein zweites Fenster 35 angebracht. Eine mit der Grundplatte 1 verbundene nur bei abgenommenem Gehäuse einstellbare Schwenkeinrichtung 36 ermöglicht das Einstellen der Filmkamera 5 auf ein bestimmtes Objekt. Ein Organisationsschema der Einrichtung zum Überwachen von Objekten ist in Fig. 2 dargestellt.
Die Einrichtung zum Überwachen von Objekten 39 um-fasst eine Anordnung zum Belichten eines Filmes 40, die z.B. aus einer Filmkamera 5, insbesondere einer Super-8-Schmal-filmkamera bestehen kann. Zum Steuern und Überwachen der Funktionen der Filmkamera 5 wird eine Steuer- und Kontrolleinrichtung 42 verwendet, die im wesentlichen besteht aus einer Stromversorgungseinheit 43, in die mindestens eine wie-deraufladbare Batterie 9, eine Trockenbatterie 44 oder ein Netzgerät 45 integriert ist, einer einstellbaren quarzgesteuerten Uhr mit Kalender als Zeitnormal 46, einem periodischen Bildgenerator 47 zum periodischen Erzeugen von Bildauslöseimpulsen mit einstellbaren, konstanten Bildfolgezeiten zwischen 2 Minuten und 60 Minuten, einem programmierbaren pseudostatistischen Bildgenerator 48, der 2 bis 15 Bildauslöseimpulse pro Stunde in pseudostochastischer Folge erzeugt, einem Kameraschalter zum Umschalten der Filmkamera 5 von Normalbetrieb auf Testbetrieb, der Kontrolleinheit 11 zum Prüfen der Betriebsbereitschaft wesentlicher Funktionen, einer Ablaufsteuerung 50 zum Erzeugen von für eine durch den Betriebsartenschalter 49 vorbestimmten Betriebsart erforderlichen Steuersignalen und einer Belichtungsumsteuerung 51 zum Auswählen von Blenden- oder Zeitsteuerung.
Ein anderer wesentlicher Bestandteil der Steuer- und Kontrolleinrichtung 42 ist ein Bildcodegenerator 52 zur Kennung jeder einzelnen Aufnahme. Der Bildcode wird mit einem Zufallsgenerator erzeugt, für eine alphanumerische Anzeige aufbereitet und auf einer Anzeigeeinheit 53 mit einer LED-Anzeige sichtbar gemacht. Eine Kennungseinheit 54 erzeugt eine nur einer von mehreren Kameras 5 zugeordnete vorbestimmte Pulsfolge. Das Bild der Anzeigeeinheit 53 wird in das optische System der Filmkamera 5 eingespiegelt und wird mit dem zu überwachenden Objekt Gegenstand der Aufnahme. Auf diese Weise ist es möglich, jede einzelne Aufnahme zu identifizieren und z.B. mit Angaben der Betriebstagebücher zu vergleichen. Das wird zusätzlich dadurch erleichtert, dass
651407
die von dem Zeitnormal 46 erzeugten Signale für Datum und Uhrzeit ebenfalls auf die Anzeigeneinheit 53 gegeben werden.
Für den Fall, dass die Kennzeichnung der Aufnahme verschlüsselt erfolgt, wird zum Umsetzen der Kennzeichnung in einen Klartext eine Decodiereinheit 55 verwendet, die von einem Rechner 56 gesteuert wird.
Eine weitere Verbesserung der Wirksamkeit der Einrichtung wird erreicht durch eine Bildfeldüberwachung 57, die z.B. aus einer Anordnung zum Abtasten des Bildfeldes zwischen der Filmkamera 5 und dem zu überwachenden Objekt besteht, die bei dort auftretenden Bewegungen oder Geometrieänderungen einen Bildauslöseimpuls erzeugt.
In bestimmten Fällen kann es vorteilhaft sein, nicht nur -eine Aufnahme sondern eine Serie von Aufnahmen mit konstanter Bildfolgezeit auszulösen. Die Zahl der Aufnahmen einer solchen Serie ist mit einer Seriensteuerung 58 zwischen 2 und 5 einstellbar. Über einen externen Steuereingang 59 ist ein Zusatzgerät ankuppelbar, mit dem z.B. bei Betreten des Kontrollbereiches in der Zeit zwischen zwei Aufnahmen eine oder mehrere zusätzliche Aufnahmen ausgelöst werden. Eine Einrichtung dieser Art könnte zusammen mit der Bildfeldüberwachung 52 oder alternativ zu dieser eingesetzt werden.
Zum Herstellen von für eine Aufnahme geeigneten Lichtverhältnissen ist eine Blitzsteuerung 60 eingesetzt, die aus einer Lichtmesseinrichtung und einer Vergleichsschaltung mit Steuerausgang besteht, die insbesondere bei Zeitsteuerung des Belichtungssystems bei für die grösste Belichtungszeit unzureichender Belichtung ein Blitzgerät auslöst.
Die Kamera 5 mit ihrer Steuer- und Kontrolleinrichtung 42 ist von dem Gehäuse 30 umschlossen, das mit der Schliesseinrichtung 32 mechanisch gegen unerlaubtes Öffnen gesichert ist.
Mit der Schliesseinrichtung 32 verbunden ist eine Einrichtung 61 zum Einschalten einer Siegeleinrichtung 62 zum elektronischen Versiegeln mit einem elektromechanischen Schalter, der einen Puls zum Auslösen einer Aufnahme und zur Anzeige eines ersten Symboles für Öffnen und eines zweiten Symboles für Schliessen auf der Anzeigeneinheit 53 erzeugt.
Das Schaltbild der Kontrolleinheit 11 ist in Fig. 3 dargestellt. Der Schiebeschalter 12 hat Kontakte SI bis S8, über die nacheinander Teilschaltungen mit dem positiven Pol einer der Batterien 9,9a verbunden werden, wenn zuvor über Kontakte 70 der Schliesseinrichtung 32 die Batterien 9,9a zugeschaltet sind.
Die erste Teilschaltung zur Kontrolle der Belichtungsumsteuerung besteht aus einem ersten und einem zweiten Transistor Tl, T2, vom npn-Typ, deren Basen über einen ersten und einen vierten Widerstand RI, R4 auf Signaleingänge 71, 72, deren Emitter gemeinsam an den negativen Pol der Batterie 9 und derer Kollektoren über einen zweiten Widerstand R2 und die Leuchtdiode Dl bzw. über einen dritten Widerstand R3 und die Leuchtdiode D2 auf den Kontakt S1 des Schiebeschalters 12 geschaltet sind. Bei eingeschalteter Blendensteuerung Hegt eine positive Spannung an dem Signaleingang 71, so dass die grüne Leuchtdiode Dl leuchtet, bei Zeitsteuerung liegt am Signaleingang 72 eine positive Spannung, so dass die orange Leuchtdiode D2 leuchtet.
Über den Kontakt S2 kann die zweite Teilschaltung zur Kontrolle der Filmkassette zugeschaltet werden. Die Basis eines dritten npn-Transistors T3 ist über einen bei eingelegter Filmkassette geschlossenen Kontakt 73 mit dem Minuspol der Batterie 9 verbunden, ebenso die Leuchtdiode D3, die mit einem sechsten Widerstand R6 in Reihe geschaltet ist, so dass die Leuchtdiode D3 leuchtet und der Transistor T3 sperrt. Beim Öffnen des Kontaktes 73 wird wegen des jetzt über einen vierzehnten Widerstand R14 an der positiven Batteriespannung liegenden Basis der Transistor T3 aufgesteuert und
5
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
651407
die in den Emitter-Kollektor-Zweig geschaltete rote Leuchtdiode D4 liegt an Spannung.
Über den Kontakt S3 kann eine dritte Teilschaltung zur Kontrolle der Stellung des Betriebsartenschalters 49 zugeschaltet werden, die der zweiten Teilschaltung identisch ist. Ein Kontakt 74 ist geschlossen, wenn der Betriebsartenschalter 49 in Stellung Normalbetrieb steht. In diesem Fall leuchtet die grüne Leuchtdiode D5, bei Stellung Testbetrieb die rote Leuchtdiode D6.
Auch die vierte Teilschaltung mit dem Kontakt S4 gleicht der zweiten Teilschaltung. Ist der periodische Bildgenerator 47 in Betrieb und die Bildfolgezeit eingestellt, so wird ein .Kontakt 75 geschlossen, und die grüne Leuchtdiode D7 eingeschaltet. Die rote Leuchtdiode D8 liegt an Spannung, wenn der periodische Bildgenerator 47 gestört oder ausgeschaltet ist.
Eine fünfte Teilschaltung mit dem Kontakt S5 besteht aus einem sechsten npn-Transistor T6 und einem siebenten pnp-Transistor T7, deren Basen über einen Eingang 76 zur Kontrolle der Funktion des periodischen Bildgenerators 47 mit einer in Taktfrequenz sich ändernden Signalspannung beaufschlagt ist, so dass die Transistoren T6, T7 alternierend leitend werden und die in deren Emitter-Kollektorpfad angeordneten orangen Leuchtdioden D9, DIO alternierend leuchten.
Eine sechste Teilschaltung mit dem Kontakt S6 des Schiebeschalters 12 zum Überwachen der ersten Batterie 9, die über einen Anschluss 77 die Filmkamera 5 speist, besteht aus einem achten und neunten pnp-Transistor T8, T9, die mit Widerständen R30, R31, R33, R35, RB einen Schwellwertschalter bilden, dessen Schwelle mit dem Basiswiderstand R30 des achten Transistors T8 einstellbar ist. Bei geladener Batterie 9 (11,8 Volt) entsteht am Kollektor des neunten Transistors T9 eine positive Spannung, die einen vierzehnten Transistor T14 aufsteuert, so dass die in dessen Kollektorstrompfad geschaltete grüne Leuchtdiode Dil leuchtet. Sinkt die Batteriespannung auf ca. 8 Volt ab, so entsteht am Kollektor des achten Transistors T8 eine positive Spannung, welche einen fünfzehnten Transistor T15 aufsteuert, so dass die in dessen Kollektorstrompfad geschaltete rote Leuchtdiode D12 leuchtet.
Eine siebente Teilschaltung mit dem Kontakt S7 zum Überwachen der zweiten Batterie 9a, die über einen Anschluss 78 die Steuer- und Kontrolleinrichtung 42 versorgt, stimmt mit der sechsten Teilschaltung überein. Der Ladezustand der zweiten Batterie 9a wird mit der grünen Leuchtdiode D14 und der roten Leuchtdiode D15 angezeigt.
Eine achte Teilschaltung mit dem Kontakt S8 ermöglicht eine zusätzliche Gesamtkontrolle aller durch die zweite bis siebente Teilschaltung überwachten Funktionen. Über Dioden 17 bis 22 eines Diodenkammes wird eine UND-Verknüp-fung der Signale von den Kontakten 73 bis 76 der zweiten bis fünften Teilschaltung und von den Kollektoren der Transistoren T9 und T13 der sechsten und siebenten Teilschaltung bewirkt. Der gemeinsame Ausgang des Diodenkammes ist auf die Basis eines achtzehnten npn-Transistors T18 geschaltet, dessen Emitter mit dem Minuspol der ersten Batterie 9 und dessen Kollektor über die rote Leuchtdiode D16 mit dem Kontakt S8 verbunden ist. Nur wenn alle überwachten Funktionen fehlerfrei sind, schaltet der Transistor T18 durch und die Leuchtdiode D16 erzeugt ein Blinksignal. Die Kontroll-einheit 11 wird mit der Schliesseinrichtung 32 durch Öffnen der Kontakte 70 von den Batterien 9 und 9a getrennt.
Das Schaltbild des programmierbaren pseudostatistischen Bildgenerators 48 ist in Fig. 4 dargestellt. Dieser besteht im wesentlichen aus vier statischen 4 Bit-Schieberegistern SRI bis SR4, die jeweils aus vier bistabilen Kippstufen mit je einer Hauptstufe und einer von der Hauptstufe abhängigen Stufe aufgebaut sind und jeweils einen Eingang D, einen Re-
seteingang R und einen Takteingang C und Ausgänge Qi bis Q4 aufweisen. Die Datenübertragung von einer ersten zu einer zweiten bistabilen Kippstufe erfolgt während des positiven Taktpulses Der Ausgang Q4 des ersten Schieberegisters SRI ist mit dem Eingang D des nachgeschalteten zweiten Schieberegisters SR2 verbunden. Die Takt-Eingänge C und die Re-set-Eingänge R der Schieberegister SRI bis SR4 sind jeweils parallel geschaltet zu einem gemeinsamen Takt-Eingäng 80 und einem gemeinsamen Reset-Eingang 81.
Dem Takt-Eingang 80 ist eine Frequenzteilerstufe vorgeschaltet, die aus zwei bistabilen Kippstufen FF1 und FF2 mit je zwei Hauptsteuereingängen J und K besteht, die an einer positiven konstanten Spannung von 5 Volt hegen.
Der Takt-Eingang CP der ersten bistabilen Kippstufe FF1 ist auf den Ausgang 82 des Zeitnormals 46 geschaltet und wird mit Rechteckpulsen einer vorbestimmten konstanten Frequenz f] gespeist.
An den Ausgängen 83,84 der den bistabilen Kippstufen FF1 und FF2 nachgeschalteten NAND-Gatter 85 bis 88 ist die Signalfrequenz f2 = V4'fi- Eine Steuer- und Auswahleinheit besteht aus einer dritten und einer vierten bistabilen Kippstufe FF3 und FF4 mit je zwei Hauptsteuereingängen J, K, deren Rückstell-Eingänge CL auf den Ausgang 84 der Frequenzteilerstufe geschaltet sind und mit der Taktfrequenz f2 gesteuert werden. Der Takt-Eingang CP der vierten bistabilen Kippstufe FF4 ist direkt, der Takt- Eingang CP der dritten bistabilen Kippstufe FF3 über ein NAND-Gatter 89 mit dem Ausgang Q4 des vierten Schieberegisters SR4 verbunden. Der zweite Eingang des NAND-Gatters 89 liegt an dem Mittelpol eines Wahlschalters S21, der an Masse schaltbar ist und dabei eine Flanke des vom Schieberegister SR4 kommenden Rechtecksignales in einen Ausgangsimpuls umsetzt, und der an eine konstante, positive Spannung von + 5 Volt schaltbar ist und dabei beide Flanken in einen Ausgangsimpuls umsetzt.
Die Hauptsteuer-Eingänge J der bistabilen Kippstufen FF3 und FF4 sind auf den Mittelpol eines Umschalters Sil geschaltet, mit dem die Auswahleinheit eingeschaltet (Massekontakt) oder durch Zuschalten einer Spannung von + 5 Volt = const ausgeschaltet werden kann. Die invertierten Ausgänge der bistabilen Kippstufen FF3 und FF4 sind auf ein NAND-Gatter 90 geführt, dessen Ausgang 91 der Ausgang des programmierbaren pseudostatistischen Bildgenerators 48 ist. Das Programmieren erfolgt mit Programmodulen 92, die beispielhaft in Fig. 4a und Fig. 4b dargestellt sind und als mit Giessharz vergossene Blöcke über eine Steckerliste an die Ausgangsbuchsen 101 bis 116 und die Kontakte A, B, C des pseudostatistischen Bildgenerators 48 ansteckbar sind. Dabei ist Kontaktstift A der Ausgang eines aus Exclusiv-ODER-Toren aufgebauten Programmodules 92, die Kontaktstifte B und C sind miteinander verbunden, so dass beim Einstecken über die Massebuchse C der Fig. 4 die Schieberegister SRI bis SR4 über ihre Reset-Eingänge R in eine definierte Stellung gebracht und die bistabilen Kippstufen FF3 und FF4 des pseudostatistischen Bildgenerators 48 zurückgesetzt werden.
Die sechzehn bistabilen Kippstufen der Schieberegister SRI bis SR4, deren Ausgänge Ö, bis Q4 auf die Steckerbuchsen 101 bis 116 geschaltet sind, entsprechen den 16 Koeffizienten aj bis a16 der Pseudorandumfunktion mit der Periode 216-1 = 65535 A t, wobei A t der zeitliche Abstand der Steuersignalefür das Schieberegister ist. •
Das Programmodul der Fig. 4a besteht aus vier Exclusiv/ ODER-Toren 117, die pyramidenförmig geschaltet sind, wobei ein Eingang des letzten Exclusiv-ODER-Tores 117 an eine positive konstante Spannung von + 5 Volt gelegt ist. Die Eingänge der Exclusiv-ODER-Tore 117 sind mit den Stiften 101, 104,106 und 116 der Steckerleiste verbunden. Das entspricht
6
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
50
>5
einer Dualzahl 1001 0100 0000 0001 oder im Hexadezimalsystem 9401.
Das Programmodul 92 der Fig. 4b besteht aus acht pyramidenförmig geschalteten Exclusiv-ODER-Toren 118, deren acht Eingänge mit den Steckerstiften 101 bis 105,107,110, 116 verbunden sind. Das entspricht einer Dualzahl 1111 1010 0100 0001 oder FA41 im Hexadezimalsystem.
Fig. 5 zeigt das Schaltbild der Ablaufsteuerung 50 und der Belichtungsumsteuerung 51.
Aus dem periodischen Bildgenerator 47 oder dem pseudostatistischen Bildgenerator 48 wird ein positiver Spannungsimpuls auf einen ersten Steuer-Eingang 120 der Ablaufsteuerung 50 gegeben, der über eine 21. Diode 121 einen 22. npn-Transistor 122 aufsteuert, in dessen Emitter-Kollektor-Strecke eine Relaisspule 123 liegt. Über einen Eingang X der Ablaufsteuerung 50 ist das Relais 123 mit dem positiven Ausgang 78 der zweiten Batterie 9a verbunden (Fig. 3) und wird bei aufgesteuertem Transistor 122 an Masse geschaltet, also erregt. Ein Umschaltkontakt 124 des Relais 123 schaltet die Basis eines 23. npn-Transistors 125 an positive Spannung. Über die Emitter-Kollektor-Strecke des aufgesteuerten Transistors 125 wird'der mit dem Eingang X verbundene Pluspol der Batterie 9a zur Spannungsversorgung der Belichtungsumsteuerung 51 durchgeschaltet. Die jetzt am Ausgang eines ersten Komparators 126 anstehende positive Spannung liegt über eine 22. Diode 127 an der Basis des Transistors 122, so dass das Relais 123 an Spannung gehalten wird. Der negative Eingang des ersten Komparators 126 wird nach dem Auslösen der Kamera 5, dem Schliessen des Objektivverschlusses und dem Filmtransport kurzzeitig über einen zweiten Steuer-Eingang U der Ablaufsteuerung 50 mit einer positiven Spannung beaufschlagt, so dass der Transistor 122 sperrt, das Relais 123 abfallt und auch der Transistor 125 sperrt.
Die Belichtungsumsteuerung 51 ermöglicht bei für eine Aufnahme unzureichender Belichtung des Objektes eine automatische Umschaltung von Blenden- auf Zeitsteuerung. Sobald über den aufgesteuerten Transistor 125 der Ablaufsteuerung 50 die Spannung zugeschaltet ist, wird ein Kondensator 130 über einen Widerstand 131 mit einer Zeitkonstanten von 6 Sekunden aufgeladen. Am Ende des Ladevorganges wird ein zweiter Komparator 132, dessen positiver Eingang mit dem Pluspol des Kondensators 130 verbunden ist, durchgeschaltet und über den Ausgang V der Belichtungsumsteuerung 51 eine positive Spannung an eine erste Regeleinrichtung 133 zum Regeln des Hauptmotors HM der Kamera 5 gelegt.
Über den Transistor 125 wird die positive Spannung der zweiten Batterie 9a auch auf eine zweite Regeleinrichtung 134 zum Regeln eines Blendenmotors BM geschaltet, der wäh-
651 407
rend der zum Aufladen des Kondensators 130 benötigten Zeit von 6 Sekunden in Abhängigkeit von der Belichtung des Bildfeldes die Blendenöffnung einstellt.
Ist die Belichtung auch bei vollständig geöffneter Blende nicht ausreichend, fährt die Blende gegen einen mechanischen Anschlag, so dass ein Abgleich der Regeleinrichtung 134 nicht möglich ist. Der negative Eingang eines dritten Komparators 135 ist über den Eingang Z der Belichtungsumsteuerung 51 mit der als Brückenschaltung ausgebildeten Regeleinrichtung 134 des Blendenmotors BM verbunden. Die Ausgänge des zweiten Komparators 132 und des dritten Komparators 135 sind über die 23. und 24. Diode 136,137 auf den negativen Eingang eines vierten Komparators 138 geschaltet, an dessen Ausgang sich eine negative Spannung einstellt, wenn die Blende den Anschlag erreicht. Dadurch wird ein dem vierten Komparator 138 nachgeschalteter 24. npn-Tran-sistor 139 gesperrt, ein in dessen Emitter-Kollektor-Strecke angeordnetes Relais 140 fallt ab, ein in der Regeleinrichtung 134 des Blendenmotors BM angeordneter Arbeitskontakt des Relais 140 geöffnet und der Blendenmotor BM bei offener Blende abgeschaltet. Gleichzeitig wird der Verschluss der Kamera 5 geöffnet.
Zusätzlich wird über eine mit dem Emitter des 24. Transistors 139 verbundene 23. Diode 141 und den Eingang Q der Belichtungsumsteuerung 51 die Spannung an dem zugehörigen Schleifer eines vom Hauptmotor HM angetriebenen Programmschalters 142 abgeschaltet. Der Programmschalter 142 besteht aus einer Isolierstoffscheibe mit kreisförmigen Leiterbahnen, die in vorbestimmter Weise unterbrochen sind und von Schleifkontakten abgetastet werden.
In diesem Betriebszustand mit offener Blende und offenem Verschluss erfolgt die Belichtung durch Zeitsteuerung mit einer der Regeleinrichtung 133 des Hauptmotors HM nachgeschalteten Photozelleneinheit 143, welche die Öffnungszeit des Verschlusses bestimmt.
Nach Ablauf dieser Zeit setzt die Regeleinrichtung 133 den Hauptmotor HM wieder in Betrieb, schliesst mit Hilfe der Photozelleneinheit 143 den Verschluss und transportiert den Film. Kurz vor dem Erreichen der Endstellung schaltet der Programmschalter 142 vor dem Eingang U der Ablaufsteuerung 50 auf den negativen Eingang des Komparators 126 eine positive Spannung. Dadurch wird das über den Transistor 122 an Spannung liegende Relais 123 abgeschaltet und dessen Umschaltkontakt 124 trennt über den Transistor 125 die Batteriespannung von der Kameraelektronik. Gleichzeitig wird der Kondensator 130 über die 24. Diode 144 und den Umschaltkontakt 124 an Masse gelegt und entladen.
7
5
10
15
20
25
30
35
40
45
c
6 Blatt Zeichnungen
Claims (28)
1. Einrichtung zum Überwachen von Objekten durch Aufnehmen von Einzelbildern und Bildserien auf Film, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gehäuse (30) eine Kamera (5), eine Steuer- und Kontrolleinrichtung (42) zum Steuern und Überwachen der Kamera (5) und zum Einstellen der Belichtung durch Blenden- oder Zeitsteuerung, eine Stromversorgungseinheit (43), Mittel (52 bis 56) zum codierten Kennzeichnen von Bildern und eine Bildfeldüberwachungseinrichtung (57) zum Erzeugen und Ablenken eines das Bildfeld zwischen der Kamera (5) und dem zu überwachenden Objekt abtastenden Abtaststrahles vollständig umschliesst, und dass eine Schliesseinrichtung (32) zum mechanischen Verriegeln des Gehäuses (30) und eine durch die Schliesseinrichtung (32) einschaltbare elektronische Siegeleinrichtung (62) vorgesehen sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuer- und Kontrolleinrichtung (42) im wesentlichen besteht aus einer einstellbaren, quarzgesteuerten Uhr mit Kalender als Zeitnormal (46), einem periodischen Bildgenerator (47) zum periodischen Erzeugen von Bildauslöseimpulsen mit einstellbaren, konstanten Bildfolgezeiten, einem programmierbaren pseudostatistischen Bildgenerator (48) zum Erzeugen von zwei bis fünfzehn Bildauslöseimpulsen pro Stunde in pseudostatistischer Folge, einem Kameraschalter zum Umschalten der Filmkamera (5) von Normal- auf Testbetrieb, einer Ablaufsteuerung (50) zum Erzeugen von für eine durch einen Betriebsartenschalter (49) vorbestimmte Betriebsart erforderlichen Steuersignalen, einer Belichtungsumsteuerung (51) zum selbsttätigen Auswählen von Blenden- oder Zeitsteuerung, einem Bildcodegenerator (52) zum Erzeugen von codierten, nur einer Kamera (5) zugeordneten Pulsfolgen, einer Kennungseinheit (54) zum Erzeugen von vorbestimmten Pulsfolgen, einer Anzeigeeinheit (53) zum Darstellen von Ziffern, Buchstaben und Symbolen zur Kennung von Bildern, einer Seriensteuerung (58) zum Einstellen einer Serie von Bildauslöseimpulsen mit konstanter Bildfolgezeit, einer Blitzsteuerung (60) zum Auslösen eines Blitzes bei unzureichender Beleuchtung, einer Bildfeldüberwachung (57) zum Erfassen von Manipulationen im Bereich zwischen Objekt und Kamera (5), einer Einrichtung (61) zum Einschalten einer elektrischen Siegeleinrichtung (62) beim Öffnen und Schliessen des Gehäuses (30), einer Kontrolleinheit (11) zum Überwachen der Betriebsbereitschaft wichtiger Funktionsbereiche und einem externen Steuereingang (59) zum Eingeben externer, systemunabhängiger Steuerimpulse.
3
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zeitnormal (46) im wesentlichen aus einer quarzgesteuerten Uhr mit Kalender, einer ersten Baugruppe zum Erzeugen der die Anzeigeeinheit (53) steuernden Impulse, einer zweiten Baugruppe zum Erzeugen der Impulse für die Tageszählung und von Taktsignalen für den periodischen Bildgenerator (47) und den programmierbaren pseudostatistischen Bildgenerator (48) und einer Einrichtung zum Einstellen der Anfangsdaten und der Datenkorrektur besteht.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Baugruppe zum Erzeugen von Taktsignalen für den periodischen Bildgenerator (47), den programmierbaren pseudostatistischen Bildgenerator (48) und den Bildcodegenerator (52) im wesentlichen aus einer durch den Zeitimpuls des Zeitnormals (46) getakteten Frequenzteilerstufe besteht.
5
5
5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass einem der Steuer- und Kontrolleinrichtung (42) vorhandene Ablaufsteuerung (50) zum Erzeugen von für eine vorbestimmte Betriebsart erforderlichen Steuersignalen und eines Auslösesignals für die Kamera (5) im wesentlichen besteht aus einem ersten Transistor (122), einem in der Emitter-Kollektor-Strecke des ersten Transistors (122) liegenden Relais (123), einem zweiten Transistor (125), dessen Basis über einen Umschaltkontakt (124) des Relais (123) auf den positiven Pol (78) einer Batterie (9a) schaltbar ist und über dessen Emitter-Kollektor-Strecke die Betriebsspannung für die gesamte Kameraelektronik zuschaltbar ist und einem Komparator (126), dessen Ausgang auf die Basis des ersten Transistors (122) geschaltet ist und während des Betriebes der Ablaufsteuerung (50) durch eine positive Spannung das Relais (123) an Spannung hält und dessen negativer Eingang nach dem Auslösen der Kamera (5), dem Schliessen des Objektivverschlusses und dem Filmtransport kurzzeitig über einen zweiten Steuereingang (U) der Ablaufsteuerung (50) an eine positive Spannung zum Sperren des ersten Transistors (122) und zum Abschalten des Relais (123) und der Kameraelektronik schaltbar ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Belichtungsumsteuerung (51) zum Auswählen von Blenden- oder Zeitsteuerung im wesentlichen besteht aus einem Kondensator (130), dessen Pluspol einerseits mit dem positiven Eingang eines ersten Komparators (132) und andererseits über einen Widerstand (131) mit dem positiven Pol einer Batterie (9a) verbunden ist, einer ersten Regeleinrichtung (133) zum Regeln des Hauptmotors (HM) der Kamera (5),die über ihren Ausgang (V) mit dem Ausgang des ersten Komparators (132) verbunden ist, einer zweiten, als Brückenschaltung ausgebildeten Regeleinrichtung (134) zum Regeln eines Blendenmotors (BM), deren Betriebsspannung über einen Transistor (125) schaltbar ist, einem zweiten Komparator (135), dessen negativer Eingang mit der zweiten Regeleinrichtung (134) verbunden ist, einem dritten Komparator (138), auf dessen negativen Eingang die Ausgänge des ersten und des zweiten Komparators (132,135) geschaltet sind, einem Transistor (139), auf dessen Basis der Ausgang des dritten Komparators (138) geschaltet ist, einem Relais (140), das in die Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors (139) geschaltet ist und mit einem in der zweiten Regeleinrichtung (134) angeordneten Arbeitskontakt zum Schalten des Blendenmotors (BM) ausgerüstet ist, einem von dem Hauptmotor (HM) angetriebenen Programmschalter (142) und einer der ersten Regeleinrichtung (133) nachgeschalteten Photozelleneinheit (143) zum Einstellen der Öffnungszeit des Verschlusses der Kamera (5).
7. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der periodische Bildgenerator (47) im wesentlichen aus mehreren Kippstufen und NAND-Gattern und einer Einrichtung zum Einstellen der Bildfolgezeit besteht.
8. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der programmierbare pseudostatistische Bildgenerator (48) im wesentlichen aus Schieberegistern und austauschbaren Programmodulen (92) besteht und aus einer getakteten Frequenzteilerstufe mit Steuerimpulsen versorgt wird.
9. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bildcodegenerator (52) im wesentlichen aus einer Diodenmatrix und mehreren Codierbausteinen zum Umsetzen der Eingangssignale in einen Hexadezimalcode besteht.
10
10
10. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kennungseinheit (54) im wesentlichen aus Kippstufen zum Erzeugen von als Zählungs-oder Systematisie-rungssymbol verwendbaren vorbestimmten Pulsfolgen besteht.
11. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seriensteuerung (58) im wesentlichen besteht aus Frequenzteilerstufen und einem elektromechanischen Schalter mit einem ersten und einem zweiten Eingang für Bildauslöseimpulse des periodischen Bildgenerators (47) und des programmierbaren pseudostatistischen Bildgenerators (48) und einem externen Steuereingang (59) zum Beaufschlagen mit ei2
12. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Blitzsteuerung (60) im wesentlichen aus einer Lichtmesseinrichtung und einer Vergleichsschaltung mit Steuerausgang besteht, die insbesondere bei Zeitsteuerung des Belichtungssystemes bei für die grösste Belichtungszeit unzureichender Belichtung ein Blitzgerät auslöst.
13. Einrichtung nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, dass der Betriebsartenschalter (49) zum Auswählen von für eine vorbestimmte Betriebsart erforderlichen Steuersignalen als elektromechanischer Schalter ausgebildet ist.
14. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bildfeldüberwachung (57) aus einer ersten Anordnung zum Abtasten des Bildfeldes und einer zweiten Anordnung zum Einstellen eines Anfangszustandes der Bildgeometrie und zum Erzeugen eines Bildauslösesignales bei einer Abweichung des Istzustandes von Anfangszustand besteht.
15
15. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Siegeleinrichtung (62) zum elektronischen Versiegeln der Einrichtung im wesentlichen aus einer elektrome-chanischen Schliesseinrichtung (32) besteht, die einen Puls zum Auslösen eines Bildes und zur Anzeige eines Symboles für Öffnen oder Schliessen sowie Datum und Uhrzeit auf der Anzeigeeinheit erzeugt.
15
16. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeeinheit (53) aus einer Schaltungsanordnung mit LED-Anzeige zum Darstellen von Ziffern, Buchstaben und Symbolen besteht und über eine Steuerelektronik durch Eingangsimpulse des Zeitnormals (46), des Bildcodegenerators (52), der Kennungseinheit (54), der Bildfeldüberwachung (57), der Seriensteuerung (58), der Blitzsteuerung (60), der Belichtungsumsteuerung (51) und der elektronischen Siegeleinrichtung (62) steuerbar ist.
17. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromversorgungseinheit (43) aus mindestens einer Trockenbatterie (44), einem mit einer Batterie gepufferten Netzgerät (45) oder einer ersten Batterie (9) und einer zweiten Batterie (9a) besteht.
18. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Decodiereinheit (55) zum Decodieren von auf eine Aufnahme aufgebrachten Informationen vorgesehen ist, die im wesentlichen aus einem programmgesteuerten Rechner (56) besteht.
19. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontrolleinheit (11) aus einer Schaltungsanordnung besteht mit Teilschaltungen für die Kontrolle der Belichtungsumsteuerung (51), der Ablaufsteuerung (50), das Einlegen der Filmkassette, die Stellung des Kameraschalters, die Kontrolle der-Taktfrequenz des periodischen Bildgenerators (47) und des pseudostatistischen Bildgenerators (48), die Kontrolle der Einstellung der Bildfolgezeit, der Stromversorgung der Kamera (5) und der Steuer- und Kontrolleinrichtung (42) und die Bildung eines Summensignales, dass jede Teilschaltung über Kontakte (SI bis S8) eines Schiebeschalters (12) schaltbar ist, und dass zum Anzeigen des Betriebszustandes für jede Teilschaltung Leuchtdioden (Dl bis D12 und D14 bis D16) vorgesehen sind.
20
20. Einrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilschaltungen über Kontakte (70) der Schliesseinrichtung (32) mit dem positiven Pol einer Batterie (9,9a) verbunden und jede Teilschaltung über einen Schiebeschalter (12) mit acht Stellungen (S1 bis S8) an Spannung schaltbar ist.
20
21. Einrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilschaltung zur Kontrolle der Belichtungsumsteuerung (51) und der Ablaufsteuerung (50) zwei Transisto651407
ren (TI, T2) aufweist, deren Basen über Widerstände (Rl, R4) auf Signaleingänge (71,72) geschaltet sind, dass die Signaleingänge (71,72) mit der Belichtungsumsteuerung (51) der Kamera (5) verbunden sind, dass in der Emitter-Kollek-tor-Strecke der Transistoren (TI, T2) eine Leuchtdiode Dl, D2) angeordnet ist, die bei positiver Signalspannung an der Basis des Transistors (Tl, T2) an Spannung liegt.
22. Einrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Teilschaltung zur Kontrolle der Filmkassette einen dritten Transistor (T3) aufweist, dessen Basis über einen Kontakt (73) bei eingelegter Filmkassette mit dem Minuspol einer Batterie (9a) verbunden ist, dass zwischen den Kontakt (73) und dem Pluspol der Batterie eine Leuchtdiode (D3), und dass in die Emitter-Kollektor-Strecke eine Leuchtdiode (D4) geschaltet ist.
23. Einrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilschaltung zur Kontrolle des Kameraschalters über einen Schalter (S3) zuschaltbar ist und einen vierten Transistor (T4) aufweist, dessen Basis über Kontakte (74) des Kameraschalters auf den Minuspol einer Batterie (9a) schaltbar ist, dass parallel zur Emitter-Kollektor-Strecke eine Leuchtdiode (D5) und in die Emitter-Kollektor-Strecke eine Leuchtdiode (D6) geschaltet ist.
24. Einrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilschaltung zur Kontrolle der Taktfrequenz des periodischen Bildgenerators (47) und des pseudostatistischen Bildgenerators (48) über einen Schalter (S4) zuschaltbar ist und einen fünften Transistor (T5) aufweist, dessen Basis durch die Einrichtung zum Einstellen einer Bildfolgezeit über im Betriebszustand des periodischen Bildgenerators (47) geschlossene Kontakte (75) auf den Minuspol einer Batterie (9a) schaltbar ist, und dass parallel zur Emitter-Kollektor-Strecke eine Leuchtdiode (D8) geschaltet ist.
25
30
35
40
45
50
55
60
65
651407
Kollektor-Strecke eine Leuchtdiode (Dl 5) geschaltet ist, und dass der Kollektor des zwölften Transistors (T12) über einen Widerstand (R23) mit der Basis eines elften Transistors (TI 1) verbunden ist, in dessen Emitter-Kollektor-Strecke eine Leuchtdiode (D14) geschaltet ist.
25. Einrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilschaltung zur Kontrolle der Funktion des periodischen Bildgenerators (47) und des pseudostatistischen Bildgenerators (48) über einen Schalter (S5) zuschaltbar ist und einen sechsten Transistor (T6) und einen siebenten Transistor (T7) aufweist, deren Basen mit einem Signaleingang (76) verbunden sind, und dass in der Emitter-Kollektor-Strecke des sechsten Transistors (T6) eine Leuchtdiode (D9) und in der Emitter-Kollektor-Strecke des siebten Transistors (T7) eine Leuchtdiode (D10) angeordnet ist.
25
30
35
40
45
50
55
60
65
nem externen Bildauslöseimpuls und einer Einstelleinrich-tung zum Einstellen einer vorbestimmten Folge von Bildauslöseimpulsen für eine Serie von Einzelbildern.
26. Einrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilschaltung zur Kontrolle der Spannung einer ersten Batterie (9) über einen Schalter (S6) zuschaltbar ist und einen achten und einen neunten Transistor (T8, T9) aufweist, die mit Widerständen (R30, R31, R35, RB) einen ersten Schwellwertschalter bilden, dessen Schwelle mit dem Basiswiderstand (R30) des achten Transistors (T8) einstellbar ist,
dass der Kollektor des neunten Transistors (T9) über einen Widerstand (R34) mit der Basis eines vierzehnten Transistors (T14) verbunden ist, in dessen Emitter-Kollektor-Strecke eine Leuchtdiode (Dil) geschaltet ist, und dass der Kollektor des achten Transistors (T8) über einen Widerstand (R32) mit der Basis eines fünfzehnten Transistors (T15) verbunden ist, in dessen Emitter-Kollektor-Strecke eine Leuchtdiode (Dl2) geschaltet ist.
27. Einrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilschaltung zur Kontrolle der Spannung der zweiten Batterie (9a) über einen Schalter (S7) zuschaltbar ist und einen zwölften und dreizehnten Transistor (T12, T13) aufweist, die mit Widerständen (R27, R26, R24, R23, R25, R) einen zweiten Schwellwertschalter bilden, dessen Schwelle mit dem Basiswiderstand (R27) des zwölften Transistors (T12) einstellbar ist, dass der Kollektor des dreizehnten Transistors (T13) über einen Widerstand (R20) mit der Basis eines zehnten Transistors (T10) verbunden ist, in dessen Emitter-
28. Einrichtung nach den Ansprüchen 22 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass eine Teilschaltung zur Gesamtkontrolle aller durch die genannten Teilschaltungen überwachten Funktionen über einen Schalter (S8) schaltbar ist, dass die Basis eines sechzehnten Transistors (T16) mit dem Kontakt (73) der Filmkassette und die Basis eines siebzehnten Transistors (T17) mit dem Kontakt (74) des Kameraschalters verbunden ist, dass die Kollektoren des sechzehnten und des siebzehnten Transistors (T16, T17) über eine siebzehnte und eine achtzehnte Diode (D17, D18) auf die Basis eines achtzehnten Transistors (T18) geschaltet sind, dass der Kontakt (75) des periodischen Bildgenerators (47) über eine Diode (D19) und der Signaleingang (76) des periodischen Bildgenerators (47) über eine Diode (D20) mit der Basis des achtzehnten Transistors (T18) verbunden sind, dass der Kollektor des dreizehnten Transistors (T13) und der Kollektor des neunten Transistors (T9) über Dioden (D21, D22) mit der Basis des achtzehnten Transistors (T18) verbunden ist, und dass in die Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors (T18) eine Leuchtdiode (Dl6) geschaltet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782851126 DE2851126C3 (de) | 1978-11-25 | 1978-11-25 | Einrichtung zum Überwachen von Objekten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH651407A5 true CH651407A5 (en) | 1985-09-13 |
Family
ID=6055591
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH898779A CH651407A5 (en) | 1978-11-25 | 1979-10-05 | Device for monitoring objects by taking individual pictures and picture series on film |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT380748B (de) |
| CH (1) | CH651407A5 (de) |
| DE (1) | DE2851126C3 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4855770A (en) * | 1988-09-09 | 1989-08-08 | Polaroid Corporation | Vehicle identification camera |
| ES2334749B1 (es) * | 2009-06-24 | 2010-08-27 | Baraka Producciones Audiovisuales S.L | Sistema fotografico de supervision. |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3709121A (en) * | 1971-04-16 | 1973-01-09 | Comsec Corp | Photographic surveillance apparatus |
-
1978
- 1978-11-25 DE DE19782851126 patent/DE2851126C3/de not_active Expired
-
1979
- 1979-08-02 AT AT531579A patent/AT380748B/de not_active IP Right Cessation
- 1979-10-05 CH CH898779A patent/CH651407A5/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT380748B (de) | 1986-06-25 |
| DE2851126C3 (de) | 1981-09-10 |
| DE2851126A1 (de) | 1980-05-29 |
| DE2851126B2 (de) | 1981-01-22 |
| ATA531579A (de) | 1985-11-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2560559C2 (de) | ||
| DE69522982T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Unterbindung von unautorisierter Wiederverwendung einer Einwegkamera und zum Erlauben von autorisierter Wiederverwendung der Kamera | |
| DE3744342A1 (de) | Kontakt-verbindungskonstruktion fuer eine kamera | |
| DE2651002A1 (de) | Kamerasystem | |
| DE2741597A1 (de) | Elektrischer energiezaehler fuer mehrere tarife | |
| DE69025982T2 (de) | Informationslesegerät, zum Signalaustausch mit dem Informationslesegerät fähige Kamera und Speicher | |
| DE2234446B1 (de) | Vorrichtung zur verkehrsueberwachung | |
| CH651407A5 (en) | Device for monitoring objects by taking individual pictures and picture series on film | |
| DE3601157A1 (de) | Vorrichtung zur zwischenspeicherung und uebertragung von in unterschiedlichen muenzbetaetigten automaten gespeicherten daten auf ein auslesegeraet | |
| WO1983003688A1 (fr) | Appareil electronique de commutation temporisee ou a programme de temps | |
| EP0560714A2 (de) | Frankiermaschine | |
| DE2635346A1 (de) | Ablesevorrichtung fuer energieverbrauchszaehler | |
| EP0037965B1 (de) | Einrichtung zum Prüfen einer digitalen Schaltung mittels in diese Schaltung eingebauter Prüfschaltungen | |
| DE1238978B (de) | Montagevorrichtung fuer elektrische Schaltungselemente auf einer Schaltungsplatte, einem Chassis od. dgl. | |
| EP0461395A2 (de) | Vorrichtung zur Beleuchtung von Leiterplatten in Leiterplattenprüfeinrichtungen | |
| DE3743524C2 (de) | ||
| AT407444B (de) | Filmkamera mit informationsaufzeichnung | |
| DE19503732C2 (de) | Diebstahlsicherungsvorrichtung für elektrische Geräte und Maschinen | |
| DE69406492T2 (de) | System zum Kontrollieren und/oder Aufzeichnen und/oder Anzeigen von verstrichener Zeit und/oder zeitlich aufeinanderfolgender Ereignisse | |
| DE2552359A1 (de) | Digitale anzeigeeinrichtung zur anzeige von fotografischen belichtungswerten | |
| EP1042704B1 (de) | Laufbildkamera-kassetten-system | |
| DE3134503A1 (de) | Elektronisches geraet | |
| DE3308600C3 (de) | Vorrichtung zur Dateneinschrift an photographischen Kameras | |
| DE2350185C2 (de) | Leseeinrichtung für elektrische Prüfeinrichtungen | |
| DE3202626A1 (de) | Vorrichtung zur erfassung von fahrzeugverkehr |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |