CH651505A5 - Verfahren zum herstellen eines einbandes fuer ein buch, ein heft oder eine broschuere und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 5.
Bekannte Einbände der in den Patentansprüchen genannten Art bestehen üblicherweise aus einem Papp- oder Kunststoffmaterial und weisen zwei Einbanddeckel, nämlich einen Vorderdeckel und einen Hinterdeckel auf, die durch Biegefalze mit einem Rücken verbunden sind, um einen Buchblock, oder eine Mehrzahl von Heft- oder Broschürenblättern aufzunehmen. Bei der Herstellung eines solchen Einbandes wird ein Materialstück aus einem blattförmigen Material oder von einer Rolle abgezogenes Material in der gewünschten Form und Grösse zugeschnitten, so dass dieses Materialstück als Zuschnitt bezeichnet wird. Dieser Zuschnitt wird mit zwei den Rücken begrenzenden Biegefalzen versehen. Zur Befestigung des Buchblockes oder der Papierblätter am Rücken wird dieser mit einem Bindemittel belegt, und dann werden der Buchblock oder die Papierblätter in das Bindemittel eingebracht, welches daraufhin erstarrt bzw. erhärtet.
Zur Leistungssteigerung bei der Herstellung von Einbänden der genannten Art werden in neuerer Zeit heissschmel-zende Bindemittel verwendet. Ein derartiges Bindemittel ist ein Leim, der sich bei Raumtemperatur in einem festen Zustand befindet und der in grossen Blättern oder in Rollen erhältlich ist, wovon Streifen abgeschnitten werden. Ein Streifen wird an der Innenseite des Rückens dadurch befestigt, dass er zwischen den Biegefalzen angebracht und dann erwärmt wird, so dass der Leim schmilzt und an der Innenseite des Rückens fest anklebt. Nachdem der Leim erstarrt ist, wird der Einband zusammen mit dem Buchblock oder den Blättern die vom Einband umschlossen werden sollen, in eine Einbindemaschine gebracht, wobei die Kanten des Buchblockes oder der Blätter den an der Innenseite des Rük-
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Das vorstehend beschriebene Verfahren zum Herstellen von Einbänden für Bücher oder heftartige Erzeugnisse ist verhältnismässig wirksam, erfordert aber eine grössere Anzahl von Arbeitsschritten. Ferner besteht bei dem bekannten Verfahren die Schwierigkeit, den Klebestreifen genau auf der Innenseite des Rückens zwischen den Biegefalzen auszurichten, welche Ausrichtung jedoch notwendig ist, damit einerseits sämtliche Blätter auf ihrer ganzen Länge mit dem Klebestreifen verbunden werden und andererseits die Biegefalze vom Binde- bzw. Klebemittel frei sein müssen, so dass die Einbanddeckel ohne Behinderung auf- und zugeklappt werden können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, um die vorstehend angegebenen Nachteile der bekannten Verfahren und Vorrichtungen zu vermeiden.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die in den kennzeichnenden Teilen der Ansprüche 1 und 5 angegebenen Merkmale gelöst.
Die erfindungsgemässe Lösung vereinigt gleich zwei wesentliche Vorteile in sich, indem zum Anbringen des aus Bindemittel bestehenden Streifens am Rücken des Einbandes und zur Bildung der Biegefalze nur ein einziger Arbeitsgang erforderlich ist und dass der Bindemittelstreifen bei diesem Arbeitsgang genau zwischen den Biegefalzen und auf diese ausgerichtet angebracht wird.
Gemäss einer Ausführungsform der Erfindung kann der Bindemittelstreifen von einer Materialrolle oder einem Materialblatt im selben Arbeitsgang abgeschnitten werden, in welchem der Bindemittelstreifen mit der Innenseite des Rük-kens verbunden wird, wodurch ein weiterer zusätzlicher Arbeitsschritt entfallt.
Anhand der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigt;
Fig. 1 einen nach dem Verfahren hergestellten Einband in perspektivischer Ansicht von seiner Innenseite in aufgeklapptem Zustand,
Fig. 2 eine erfindungsgemässe Vorrichtung in perspektivischer Ansicht zur Durchführung des Verfahrens,
Fig. 3 die Vorrichtung nach der Fig. 2 in einer Seitenansicht, teilweise im Schnitt,
Fig. 4 eine Vorrichtung in einer analogen Ansicht zu Fig. 3, jedoch in einer anderen Ausführungsform und
Fig. 5 eine Vorrichtung in einer weiteren Ausführungsform unter Verwendung von Rollen.
Der in der Fig. 1 dargestellte, nach dem erfindungsge-mässen Verfahren hergestellte Einband besteht aus einem Zuschnitt aus Pappmaterial und weist zwei Einbanddeckel, nämlich einen Vorderdeckel 1 und einen Hinterdeckel 2, sowie einen Rücken 3 auf, der mit den beiden Einbanddeckeln 1 und 2 entlang seiner ganzen Höhe durch Biegefalze 4 und 5 verbunden ist. An der Innenseite des Rückens 3 ist ein Bindemittel in Form eines festen Leimstreifens 6 angebracht. Bei der Befestigung von nicht dargestellten Blättern eines Buchblockes oder eines heftartigen Erzeugnisses im Einband werden die Einbanddeckel 1 und 2 entlang den Biegefalzen 4 und 5 derart hochgeklappt, dass sie im wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet sind. Sodann werden die nicht dargestellten Blätter zwischen die Einbanddeckel 1 und 2 eingeführt, so dass ihre Längskanten auf dem Leimstreifen 6 ruhen. Danach wird der Einband mit den Blättern in eine nicht dargestellte, bekannte Einbindemaschine eingebracht, in der der Leimstreifen 6 erwärmt wird, so dass die Blätter in die zähflüssige Oberflächenschicht des Leimstreifens eindringen. Nachdem der Leimstreifen 6 erkaltet ist, sind die Blätter fest mit dem Rücken 3 des Einbandes verbunden.
In der Fig. 2 ist ein flacher Zuschnitt 7 aus Pappmaterial mit gestrichelten Linien angedeutet, welcher nach der Erfindung mit den Biegefalzen 4 und 5 und dem Leimstreifen 6 ausgerüstet werden soll. Die in dieser Figur dargestellte Vorrichtung weist verschiebbare Anschlagschienen 8 auf, durch welche der Zuschnitt 7 in der richtigen horizontalen Lage ausgerichtet wird. Eine Bodenplatte der Vorrichtung weist ein erstes Teil 9 und ein zweites Teil 10 auf, welche Teile zur Aufnahme der äusseren Bereiche des Zuschnittes 7 bestimmt sind. An den einander zugekehrten Seitenkanten der Teile 9 und 10 der Bodenplatte sind Biegeelemente in Form von Metalleisten 11 und 12 befestigt, welche den mittleren Bereich des Zuschnittes 7 tragen und die niedriger sind als die Höhe des Zuschnittes 7. Zwischen den Metalleisten 11 und 12 befindet sich ein mittleres, auswechselbares Teil 13 der Bodenplatte, welches als Unterlage für den Leimstreifen 6 dient. Die Breite des Leimstreifens 6 ist unbedeutend kleiner als der Abstand zwischen den Metalleisten 11 und 12, so dass der Leimstreifen 6 zwischen den Metalleisten 11 und 12 praktisch nicht verschiebbar ist. Die Dicke des Leimstreifens
6 ist vorzugsweise geringfügig kleiner als der Abstand zwischen der Oberfläche des mittleren Teils 13 der Bodenplatte und den oberen Kanten der Metalleisten 11 und 12.
Über der aus den Teilen 9,10 und 13 bestehenden Bodenplatte ist eine Pressvorrichtung 14 auf- und abbewegbar angeordnet. Auf der Unterseite der Pressvorrichtung 14 ist eine Andruckplatte aus einem nachgiebigen Material, z.B. aus Silikongummi, angeordnet.
Nachdem der Leimstreifen 6 und der Zuschnitt 7 in ihre in der Fig. 2 dargestellten Lagen gebracht worden sind, wird die Pressvorrichtung 14 auf den Zuschnitt 7 abgesenkt. Unter relativ hohem Druck wird die nachgiebige Andruckplatte 15 dabei im Bereich der Metalleisten 11 und 12 deformiert, wobei die Biegefalze 4 und 5 gemäss Fig. 1 in den Zuschnitt
7 eingeprägt werden, so dass dieser nach diesem Vorgang in die beiden Einbanddeckel 1 und 2 und den Rücken 3 unterteilt ist.
Die Andruckplatte 15 kann anstatt aus einem nachgiebigen Werkstoff auch aus Metall hergestellt werden, wobei es jedoch erforderlich ist, dass sie im Abstand der beiden Metalleisten 11 und 12 an diese angepasste Fugen zum Prägen der Biegefalze 4 und 5 im Zuschnitt 7 aufweist.
Die Andruckplatte 15 hat jedoch nicht nur die Aufgabe, die beiden Biegefalze 4 und 5 auszubilden, sondern auch im gleichen Arbeitsgang den zu bildenden Rücken 3 des Einbandes gegen den auf dem mittleren Teil 13 der Bodenplatte liegenden Leimstreifen 6 zu pressen. Die Pressvorrichtung 14 weist gemäss Fig. 3 ein über der Andruckplatte 15 angeordnetes Heizelement 16 auf, welches während des Press Vorganges den Leimstreifen 6 derart erwärmt, dass er zähflüssig wird, wobei dessen obere Fläche am Rücken 3 haftenbleibt. Wenn der Leimstreifen 6 auf seiner oberen Fläche mit einem selbstklebenden Material versehen ist, ist eine Erwärmung nicht erforderlich. Der Leimstreifen 6 haftet in einem solchen Fall am Rücken 3, sobald dieser gegen die obere Fläche des Leimstreifens 6 gepresst wird.
Damit die in den Figuren 2 und 3 dargestellte Vorrichtung zur Herstellung unterschiedlich grosser Einbände mit unterschiedlich breitem Rücken 3 verwendet werden kann, ist das mittlere Teil 13 der Bodenplatte gegen Teile anderer Breite auswechselbar.
Die in der Fig. 4 dargestellte Vorrichtung unterscheidet sich von der in den Figuren 2 und 3 dargestellten Vorrichtung durch einen Spalt 17 im ersten Teil 9 der Bodenplatte und durch einen zwischen den beiden Teilen 9 und 10 der
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Bodenplatte auf- und abbewegbaren Stempel 18. Der Spalt 17 dient zum Zuführen einer Bindemittel-Folie 19, welche entweder von einer nicht dargestellten Materialrolle abgezogen werden kann oder welche in Form eines Materialblattes vorliegt. Die Bindemittel-Folie 19 wird durch den Spalt 17 soweit vorgeschoben, bis ihre vordere Kante an das zweite Teil 10 der Bodenplatte oder an die in die Bodenplatte 10 eingelassene Metalleiste 12 anstösst. Der Stempel 18 ist mit geringfügigem Spiel zwischen den beiden Teilen 9 und 10 der Bodenplatte und zwischen den beiden Metalleisten 11 und 12 bewegbar. Er weist eine Breite auf, welche etwa der Länge der Metalleisten 11 und 12 entspricht. Er weist ferner eine Kante 18a auf, welche mit der Unterseite der Metalleiste 11 zusammenwirkt, um einen Streifen 6' von der Bindemittel-Folie 19 abzuschneiden, welcher dem in den Figuren 1 bis 3 dargestellten Streifen 6 entspricht. Nach dem Abschneiden durch den aufwärts zu bewegenden Stempel 18 wird der Streifen 6' in die mit gestrichelten Linien in der Fig. 4 angedeutete Position gebracht. In dieser Position wirkt die obere ebene Fläche des Stempels 18 im gleichen Sinn als Unterlage für den Streifen 6' wie das in den Figurén 2 und 3 dargestellte mittlere Teil 13 der Bodenplatte. Der Stempel 18 wird in dieser Lage durch die Wirkung der Pressvorrichtung 14 festgehalten. Nachdem der Bindemittel-Streifen 6' fest am Zuschnitt 7 angeheftet ist, wird der Stempel 18 in seine in der Fig. 4 dargestellte untere Lage zurückgezogen. Anschliessend kann die Bindemittel-Folie 19 für den nächsten Arbeitsvorgang erneut vorgeschoben werden.
Die in der Fig. 4 dargestellte Vorrichtung kann auch zum Anbringen des Streifens 6' am Rücken 3 eines Zuschnittes 7 dienen, welcher in einem vorhergehenden Arbeitsvorgang mit den Biegefalzen 4 und 5 versehen worden ist. Der Zuschnitt 7 mit den Biegefalzen 4 und 5 wird in einem solchen Fall genau wie vorher beschrieben, ausgerüstet, indem die nach oben konvexen Biegefalze auf den oberen Kanten der Metalleisten 11 und 12 aufgelegt werden. Danach wird der Stempel 18 nach oben verschoben, so dass er den Bindemittel-Streifen 6' von der Bindemittel-Folie 19 abschneidet und an die Innenseite des Rückens 3 anlegt. Der Stempel 18 wird in dieser Lage fixiert und bildet dadurch eine Unterlage für den Streifen 6', wenn die Pressvorrichtung 14 den Rücken 3 gegen den Streifen 6' presst. Es ist jedoch auch möglich, anstatt die Pressvorrichtung 14 gegen den Rücken 3 nach unten zu pressen, wobei der Stempel 18 als Gegenhalter die in der Fig. 4 mit gestrichelten Linien angedeutete Lage einnimmt, den Anpressvorgang umzukehren. Bei einem solchen umgekehrten Vorgang wird der Zuschnitt 7 durch die Pressvorrichtung 14 in der in der Fig. 4 dargestellten Lage gehalten.
Sodann wird der Stempel 18 zum Abschneiden des Bindemittel-Streifens 6' und zum Anpressen dieses Streifens an den Rücken 3 nach oben bewegt.
In der Fig. 5 sind die wesentlichen Teile einer anderen Ausführungsform der Biegeelemente, der Pressvorrichtung und der Unterlage für den Streifen 6 dargestellt. Die Biegeelemente sind bei dieser Ausführungsform zwei an einer Falzrolle 20 angeordnete ringförmige Wulste 21 und 22, die sich über den ganzen Rollenumfang erstrecken. Als Unterlage für den Streifen 6 dient der zwischen den beiden Wülsten 21 und 22 liegende zylindrische Teil der Falzrolle 20. Als Pressvorrichtung dient eine mit der Falzrolle 20 zusammenwirkende Anpressrolle 23. Die Anpressrolle 23 weist im gleichen Abstand wie die ringförmigen Wulste 21 und 22 der Falzrolle 20 angeordnete Ringnuten 24 und 25 auf, die sich ebenfalls über den ganzen Umfang erstrecken. Die Rollen sind parallel zueinander und drehbar in einem solchen Abstand voneinander angeordnet, dass die ringförmigen Wulste 21 und 22 teilweise in die Ringnuten 24 und 25 hineinragen.
Wenn die Biegefalze 4 und 5 im Zuschnitt 7 ausgebildet werden sollen und der Bindemittel-Streifen 6 am Rücken 3 des Zuschnitts 7 angeheftet werden soll, dann werden der Bindemittel-Streifen 6 und der Zuschnitt 7 gleichzeitig in den Spalt zwischen der Falzrolle 20 und der Anpressrolle 23 eingeführt, während die beiden Rollen 20 und 23 in entgegengesetzten Drehrichtungen angetrieben werden. Bei diesem Vorgang werden die Biegefalze 4 und 5 gemäss Fig. 1 durch die ringförmigen Wulste 21 und 22 sowie die Ringnuten 24 und 25 beim Durchlauf zwischen den beiden Rollen 20 und 23 geformt. Gleichzeitig wird der Bindemittel-Streifen 6 am Rücken 3 angeheftet. Zu diesem Zweck kann die Oberfläche des Bindemittel-Streifens 6 mit einer selbstklebenden Materialschicht ausgerüstet sein oder es ist ein Heizelement 26 in der Anpressrolle 23 vorzusehen. Die Anpressrolle 23 kann anstatt mit Ringnuten 24 und 25 auch mit einer nachgiebigen Oberflächenschicht ausgestattet sein, deren Funktion der in den Figuren 2 bis 4 dargestellten nachgiebigen Andruckplatte 15 entspricht.
Im Gegensatz zu den als Beispiel dargestellten Ausführungsformen ist es auch möglich, die Biegefalze 4 und 5 gemäss Fig. 1 nicht kontinuierlich, sondern auf verschieden langen und in verschiedenen Abständen voneinander liegenden Abschnitten auszubilden. Es ist auch möglich, mehrere zueinander parallele Biegefalze zusätzlich zu den Biegefalzen 4 und 5 auszubilden, wenn ein entsprechender Bedarf besteht. Das angegebene Verfahren und die angegebene Vorrichtung sind auch zur Herstellung von Einbänden mit nur einem Einbanddeckel geeignet.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Verfahren zum Herstellen eines Einbandes für ein Buch, ein Heft oder eine Broschüre, bestehend aus einem Material-Zuschnitt (7) für einen Rücken (3) und wenigstens einen mit dem Rücken (3) durch einen Biegefalz (4, 5) verbundenen Einbanddeckel (1, 2), wobei die Innenseite des Rückens (3) zum Verbinden mit einem Buchblock oder mit Heft- oder Broschürenblättern mittels eines Bindemittels bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet,
- dass das Bindemittel in Form eines Streifens (6, 6') derart auf einer Unterlage (13; 18; 20) plaziert wird, dass wenigstens eine der beiden Seitenkanten des Streifens (6, 6') auf ein zum Bilden des einen Biegefalzes (4, 5) bestimmtes Biegeelement (11,12; 21,22) ausgerichtet ist, welches über die Oberfläche der Unterlage (13; 18; 20) hervorsteht,
- dass der Zuschnitt (7) in eine vorbestimmte Lage relativ zur Unterlage (13; 18; 20) und zum Biegeelement (11,12; 21, 22) ausgerichtet wird und
- dass mittels einer Pressvorrichtung (14; 23) der Zuschnitt (7) einerseits und das Biegeelement (11, 12; 21,22) und der Streifen (6, 6') andererseits aneinandergepresst werden, um den Biegefalz (4, 5) zu formen und den Streifen (6, 6') mit der Innenseite des Rückens (3) zu verbinden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen (6, 6') zwischen dem erstgenannten und einem zweiten, dazu parallel angeordneten langgestreckten Biegeelement (11,12) plaziert wird und dass der Zuschnitt (7) gleichzeitig gegen beide Biegeelemente (11,12) zum Formen von zwei den Rücken (3) begrenzenden Biegefalzen (4, 5) und gegen den Streifen (6) gepresst wird, um den Streifen (6) gleichzeitig mit der Innenseite des Rückens (3) zu verbinden.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem Streifen (6, 6') und/oder dem Rücken (3) während des Pressvorganges Wärme zugeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen (6') von einer von einer Vorratsrolle abgezogenen oder in Form eines Bogens (19) zugeführten Bindemittel-Folie in einer durch die Biegeelemente (11,12) definierten Breite mittels einer Schneidvorrichtung (18,18a) abgeschnitten wird, wobei die Schneidvorrichtung (18) mit einer Auflagefläche auch die Unterlage für den Streifen (6') bildet.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
- eine Unterlage (13; 18; 20) zur Aufnahme des Bindemittelstreifens (6, 6'),
- wenigstens ein über die Oberfläche der Unterlage (13; 18; 20) hervorstehendes und an die Unterlage angrenzendes Biegeelement (11,12; 21,22) und
- eine relativ zur Unterlage (13; 18; 20) und zum Biegeelement (11,12; 21,22) bewegbare Pressvorrichtung (14; 23).
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der dem erstgenannten Biegeelement (11; 21) gegenüberliegenden Seite der Unterlage (13; 18; 20) ein zweites Biegeelement (12; 22) angeordnet ist und beide Biegeelemente (11, 12; 21, 22) parallel zueinander ausgerichtet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressvorrichtung (14; 23) ein Heizelement (16; 26) zum Erwärmen des Streifens (6, 6') während des Pressvorganges aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage (13; 18) gegen eine Unterlage anderer Breite austauschbar i§t.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage (18) relativ zur Pressvorrichtung (14) von einer Ausgangsstellung in eine erste Stellung zurückziehbar ist, um die Zuführung eines dem
Bindemittel-Streifen (6') entsprechenden Stückes einer von einer Vorratsrolle abgezogenen oder in Form eines Bogens (19) vorliegenden Bindemittel-Folie oberhalb der zurückgezogenen Unterlage (18) zu ermöglichen, dass die Unterlage (18) eine Schneidkante (18a) aufweist, um beim Passieren einer zweiten Stellung zwischen der Schneidkante (18a) und einer Gegenkante einen Bindemittel-Streifen (6') von der Bin-demittel-Folie abzuschneiden, und dass eine dritte Stellung der Unterlage (18) der Ausgangsstellung entspricht, um den Bindemittel-Streifen (6') mit seiner Oberfläche etwa in einer Ebene mit den oberen Kanten der Biegeelemente (11,12) oder geringfügig darunter zu halten.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressvorrichtung eine Pressplatte (14) aufweist, die auf der den Biegeelementen (11,12) zugekehrten Seite entweder mit einer Andruckplatte (15) aus einem gummielastischen Werkstoff oder mit den Biegeelementen (11,12) entsprechenden Vertiefungen versehen ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlage die zwischen zwei zueinander parallelen und in einem Abstand voneinander angeordneten Biegeelementen (21,22) liegende Umfangsflä-che einer antreibbaren Falzrolle (20) ist und dass die Pressvorrichtung eine in entgegengesetzter Drehrichtung zur Falzrolle (20) antreibbare und mit der Falzrolle (20) zusammenwirkende Anpressrolle (23) ist, die entweder Ringnuten (24, 25) aufweist, in welche die Biegeelemente (21,22) wenigstens teilweise hineinragen oder eine Oberflächenschicht aus einem gummielastischen Werkstoff.
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