CH651620A5 - Schneefangvorrichtung mit einem schneefanggitter und mit einer zugeordneten befestigungseinrichtung zu dessen montage auf einem dach. - Google Patents

Schneefangvorrichtung mit einem schneefanggitter und mit einer zugeordneten befestigungseinrichtung zu dessen montage auf einem dach. Download PDF

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CH651620A5
CH651620A5 CH936/84A CH93684A CH651620A5 CH 651620 A5 CH651620 A5 CH 651620A5 CH 936/84 A CH936/84 A CH 936/84A CH 93684 A CH93684 A CH 93684A CH 651620 A5 CH651620 A5 CH 651620A5
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schneefangvorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Das Schneefanggitter, z.B. aus kunststoffbeschichtetem Werkstoff, Edelstahl, Kupfer, feuerverzinktem Stahlblech oder Aluzink, soll dazu dienen, um - nach Montage auf einem Dach - den sich in den Wintermonaten auf diesen Dächern ansammelnden Schnee daran zu hindern, auf die um die Gebäude befindlichen Gebiete herabzurutschen oder zu stürzen und somit grosse Schäden anzurichten.
Es sind zahlreiche Schneefangvorrichtungen bisher bekanntgeworden, z.B. ist eine Schneefang- und Schutzvorrichtung für Platten- und Ziegeldächer aus der CH-PS 452 160 bekannt. Diese Vorrichtung weist ein Blech auf, das gitterartig ausgestanzt und durch abgebogene Längsränder verstärkt ist. Es gibt auch Schneestoppbügel und aus mehreren Teilen gefertigte Schneefanggittervorrichtungen. Die praktisch verwendeten Gitter bestehen meist aus drei Teilen, nämlich aus zwei Winkeleisen und beliebig vielen Verbindungsstegen, die miteinander vernietet das eigentliche Schneefanggitter bilden. Derartige Schneefanggitter haben eine Länge bis max. drei Meter und werden mit üblichen Befestigungseinrichtungen an den jeweiligen Bedachungen befestigt. Allerdings ist die Höhe solcher Gitter naturgemäss stark beschränkt.
Ausserdem weisen diese Schneefanggitter ein hohes
Gewicht auf und benötigen einen vergleichsweise grossen Rohmaterialanteil, da zur Fertigung des endgültigen Schneefanggitters mindestens drei Teile, nämlich zwei Winkeleisen als Ober- bzw. Unterkante und Verbindungsstege, vonnöten sind, die das eigentliche Schneefanggitter ausbilden. Gerade dieser hohe Materialaufwand und das damit verbundene hohe Gewicht des Endproduktes beschränken die Höhe bzw. Länge der Schneefanggitter aus Stabilitätsgründen und macht besonders stabile, damit wegen dem Materialaufwand kostspielige, zahlreiche Befestigungen notwendig.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, dass das Schneefanggitter leichter und dennoch stabiler, aus einem beliebigen Material in beliebiger Länge und Höhe gefertigt werden können.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die vorgeschlagene Anordnung die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 definierten Merkmale aufweist. Das Hohlprofil kann einen Querschnitt von kreisrunder, ovaler, dreikantiger oder vierkantiger Gestalt aufweisen.
Bevorzugt besteht das bandartige Stück aus einem mit Kunststoffbeschichteten Werkstoff, aus Edelstahl, Kupfer, Zink, Aluminium, aus einer Leichtmetall-Legierung, feuerverzinktem Stahlblech oder Aluzink.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind die Wülste an ihren jeweiligen Enden mit Einrichtungen, z.B. mit Flanschen oder ähnlichen Einrichtungen, versehen, die zusätzliche Versteifungsrohre aufnehmen können, um sol-chermassen mehrere Schneefanggitter oder bei gleichbleibender oder sogar noch gesteigerter Stabilität mit beliebiger Länge miteinander zu verbinden..
Bevorzugt können an den jeweiligen Enden des einen Wulstes oder beider Wülste des Schneefanggitters Anschlusselemente vorgesehen sein, um rohrförmige Leitungen zur Zufuhr oder Abfuhr von Gasen oder Flüssigkeiten anzuschliessen. Insbesondere ist dabei daran gedacht, bei vereisten Schneefanggittern durch ein extern angebrachtes Rohrleitungssystem bzw. mittels einer Energiequelle erwärmte oder heisse Flüssigkeiten bzw. Gase durch den oder die Wülste hindurchzuschicken, um eine totale Vereisung im Nahbereich des Gitters zu verhindern und damit die erwünschte Zweckdienlichkeit desselben nicht zu beeinträchtigen.
Aber es ist auch eine Heizung des Schneefanggitters möglich, z.B. mittels durch in die Wülste eingeschobene Heizstäbe, die dann über die angeschlossenen rohrähnlichen Leitungen mit einer Energiequelle verbunden sind. Durch die Wülste können aber auch über das extern angebrachte Rohrleitungssystem bzw. durch die Energiequelle kalte Gase oder Flüssigkeiten geschickt bzw. erwärmt werden, wobei die zur Erwärmung dienende Quelle auch in dem Schneefanggitterbauelement eingebaut sein kann: nämlich in Form von in den Wülsten und/oder den Verbindungsstegen des Gitters eingebauten Solarzellen.
Es können Schneefanggitter mit verschiedener, beliebiger Länge miteinander, besonders bevorzugt durch in die jeweiligen Enden der Wülste über Flansche oder ähnliche Einrichtungen eingeschobene Versteifungsrohre verbunden werden, um bei gleichbleibender oder sogar gesteigerter Stabilität Gittereinheiten von beliebiger Länge zu erreichen.
Das Schneefanggitter kann mit der Befestigungseinrichtung z.B. mit Befestigungshaken auf dem Dach montiert und fest verankert werden.
Diese Befestigungshaken können aber auch derart ausgestaltet sein, dass das gesamte Gitter auf dem Dach in beliebiger Winkelstellung zum Dach als Bezugsebene eingestellt werden kann. Beim Einbau der zuvor erwähnten Solarzellen können diese durch die Schwenkbarkeit des Gitters auf einen
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optimalen Lichteinfall eingestellt werden.
Wie schon zuvor ausgeführt, können die bevorzugten Materialien oder Werkstoffe folgende sein: Kunststoffbeschichtetes Metall, Edelstähle, Kupfer, feuerverzinktes Stahlblech, Aluzink, Aluminium, Zink, Leichtmetalle, Leichtme-tall-Legierungen oder ähnliche, vergleichbare Metalle.
Besonders bevorzugt können die Materialien feuerverzinktes Stahlblech, Aluzink oder Kupfer sein, die ggf. auch zusätzlich kunststoffbeschichtet sein können.
Die bevorzugten Materialstärken liegen in den Fällen der zuvor genannten Werkstoffe zwischen etwa 0,3 und etwa 1,5 mm, besonders bevorzugt zwischen etwa 0,6 und etwa 1,0 mm. Grössere Blechstärken sind in den meisten Fällen nicht von grösserem Interesse, weil dann das Gesamtgewicht des Schneefanggitters zu hoch würde. Dennoch können in speziellen Fällen auch grössere Blechstärken zweckdienlich erscheinen.
Die Länge und Höhe des Schneefanggitters ist in beliebiger Weise dem jeweiligen erwünschten Zweck bzw. der Form der Bedachungen anpassbar. Falls der Einbau der genannten Solarzellen in den Wülsten und/oder Verbindungsstegen, vorgesehen ist, können zu diesem Zweck Sicken oder allgemein Vertiefungen in die Wülste oder Verbindungsstege eingestanzt oder eingeprägt sein.
Mit Hilfe der Solarzellen, die Strahlungsenergie der Sonne in elektrische Energie umwandeln, können bei genügend grossflächigen Zellen (mehrere Quadratzentimeter Fläche) z.B. sowohl eine oder mehrere Wärmepumpen als auch die Heizung und die Schwenkbewegungen des Gitters betrieben werden.
Insgesamt gesehen kann also die vorgeschlagene Vorrichtung in den beschriebenen vorteilhaften Ausführungsformen mehrere Funktionen in vorteilhafter Weise erfüllen:
Als Schneefanggitter beliebiger Länge und Höhe aus einem einzigen Werkstück mit einer gegenüber den bekannten Gittereinrichtungen gesteigerten Stabilität bei gleichzeitiger Verringerung des Gewichtes;
als Träger von Solarzellen, der zur optimalen Einstellung gegenüber der einstrahlenden Sonne bzw. optimalen Einwirkung der Strahlungsenergie auf die Zellen schwenkbar oder allgemein beweglich angeordnet sein kann;
als Leitungssystem über die entsprechenden Wülste und Anschlüsse für heisse Flüssigkeiten oder Gase oder zur Aufnahme von Heizungssystemen;
oder als Leitungssystem über die entsprechenden Wülste und Anschlüsse für kalte Flüssigkeiten oder Gase oder zur Aufnahme von Kühlsystemen, wobei die kalten Flüssigkeiten oder Gase mittels der in dem Gitter angeordneten Solarzellen, bzw. der dort gewonnenen Energie, erwärmt, aufgeheizt, umgepumpt oder dgl. werden können.
Das bandartige einzige Stück oder das Flachmaterial, das als Ausgangsmaterial dient, wird durch die sogenannte Druckfügetechnik, d.h. durch eine Verstanzung unter Druck hergestellt bzw. bearbeitet.
Diese Druckfügetechnik ist allgemein auch unter dem Begriff Eckold-Druckfügetechnik bzw. Eckold-Druckfüge-verfahren bekannt geworden, vgl. z.B. die Europäische Patentanmeldung 82 10 9043.8. Nach der Deutschen Industrie-Norm DIN 8593 wird das Fertigungsverfahren «Fügen» allgemein definiert. Fügen, oft auch Verbinden genannt, ist das Zusammenbringen von zwei oder mehr Werkstücken geometrisch bestimmter fester Form. Auch das Fügen verschiedener Stellen eines und desselben Körpers gehört dazu. Im Sinne dieser DIN-Vorschrift wird ein Verfahren des Fügens durch Umformen metallischer Werkstoffe ohne Hilfsfügeteile als Druckfügen bezeichnet.
Mit Hilfe dieser Druckfügetechnik wird das Schneefanggitter aus einem Stück, nämlich aus dem bandartigen Stück mit den zwei Wülsten, die parallel zueinander im Abstand angeordnet, z.B. einen rechteckigen Querschnitt aufweisen, s und durch eine Vielzahl von Verbindungsstegen verbunden sind, hergestellt.
Im speziellen Fall wird das Schneefanggitter in einer sog. Profilieranlage mit einer Stanz- und Prägevorrichtung gefertigt.
io Die Wülste werden dabei vollständig ausgebildet und ihre Enden derartig durch eine Druckfügeverstanzung verformt, dass beliebige, erwünschte Querschnitte, z.B. kreisförmige, ovale, drei-, vier-, fünf- oder sechskantige oder dgl. entstehen. Im gleichen Arbeitsvorgang können auch die Verbin-ls dungsstege zwischen diesen Wülsten ggfs. mit Bördelungen ausgebildet werden. Dabei spielt die Anzahl Querstege pro Meter Schneefanggitter nur eine untergeordnete Rolle für die Erreichung der Stabilität des Gitters. Die erwünschte Stabilität des Gitters wird vielmehr durch die beiden Wülste des 20 Gitters erreicht, wobei die diese Wülste verbindenden Stege die erreichte Stabilität des Gitters verstärken kann.
Da das Schneefanggitter aus einem einzigen Werkstück hergestellt wird, lässt sich eine messbare Gewichtsverringerung durch diese Einteiligkeit des Gitters erzielen, wobei die 25 Stabilität dieses Gitters der Stabilität bekannter Schneefanggitter überlegen ist. Dabei kann die Länge und die Höhe des Schneefanggitters, auch wegen der möglichen Schwenkbarkeit des Gitters, beliebig gewählt werden.
Darüber hinaus werden aufgrund der geringen Rohstoff-30 anteile bei der Fertigung des Schneefanggitters die Herstellungskosten in vorteilhafter Weise gesenkt.
Anhang der nachfolgenden Figur wird die Erfindung rein beispielsweise noch näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt eine Schrägansicht einer Ausfüh-35 rungsform der vorgeschlagenen Vorrichtung wie sie auf einem Dach angeordnet ist. Dieses Dach ist jedoch in dieser Figur nur schematisch angedeutet.
Ausserdem ist in dieser Figur ein weiteres Schneefanggitter durch punktierte Umrisse gezeigt, um eine Anordnung von 40 mehreren Schneefanggittern anzudeuten.
Das Schneefanggitter ist allgemein mit dem Buchstaben S bzw. S' bezeichnet.
Die zwei im Abstand parallel zueinander angeordneten Wülste des Gitters S tragen die Ziffern 1 bzw. 3. Das zusätz-45 liehe zweite Gitter ist mit S' bezeichnet, deren zwei Wülste die Ziffern 2 bzw. 4 tragen.
Die Vielzahl der die vorgenannten Wülste 1,3 bzw. 2,4 unter Ausbildung des bzw. der Gitter S, S' verbindenden Stege sind mit der Ziffer 5 bezeichnet.
so Das bandartige Stück des Schneefanggitters kann wie zuvor beschrieben aus verschiedenen Materialien gefertig sein. In dem vorliegenden Beispiel ist es aus Kupfer gefertigt.
Mit den Ziffern 8 bzw. 9 sind radial nach aussen gerichtete Flansche oder ähnliche Einrichtungen beziffert, die an den 55 freien Enden der Wülste 1,3 bzw. 2,4 angeordnet sind. Diese Flansche oder ähnliche Einrichtungen dienen in Verbindung mit Versteifungsrohren 10, die in diese Wülste einschiebbar sind, dazu, mehrere Gitter, z.B. die Schneefanggitter S, S' miteinander zu verbinden.
60 Mit Ziffer 11 sind Bördelungen oder Abkantungen der Verbindungsstege 5 bezeichnet.
Mit Ziffer 12 sind die schon erwähnten Befestigungseinrichtungen üblicher Bauart bezeichnet, mit denen mehrere oder ein Schneefanggitter auf dem Dach 14 befestigt sind. 65 In der in der Figur gezeigten Ausführungsform ist jedoch eine schwenkbare Befestigungseinrichtung dargestellt, mit der das Schneefanggitter schwenkbar, klappbar oder allgemein beweglich bezüglich der Dachfläche 14 als gedachte
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Bezugsebene angeordnet ist. Diese Schwenkbarkeit des Schneefanggitters S soll in Verbindung mit den Solarzelleneinrichtungen 13,13',die in die Wülste l,3bzw. 2,4und/ oder in die Verbindungsstege 5 an deren Vorder- und/oder Rückseite eingelassen sind, dazu dienen, diese Solarzellen zur optimalen Energiegewinnung im richtigen Winkel zum einstrahlenden Sonnenlicht auszurichten.
Nicht im einzelnen in dieser Figur gezeigt, sondern nur durch die Bezugszeichen 6 bzw. 7 mit Pfeil angedeutet, sind die Anschlusselemente 6 für rohrförmige Leitungen 7 zur
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Flüssigkeitszu- bzw. -abfuhr; diese sind wiederum mit einer extern befindlichen Energiequelle, Wärmepumpe oder dgl. verbunden.
Die Anschlusselemente 6 bzw. die Leitungen 7 sind an den s Enden des die Oberkante bzw. des die Unterkante des Schneefanggitters S bildenden Wulstes 1,3 (S': 2,4) verbunden. Diese Anschlusselemente 6 können beispielsweise eine olivenförmige Ausgestaltung besitzen, um die rohrför-migen Leitungen 7 besser an den Enden der Wülste 1,3 bzw. io 2,4 anzubringen.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

651 620 PATENTANSPRÜCHE
1. Schneefangvorrichtung mit einem Schneefanggitter (S) aus einem einzigen, bandartigen Stück mit einer Vielzahl von Verbindungsstegen (5) und mit einer zugeordneten Befestigungseinrichtung (12) zu dessen Montage auf einem Dach, dadurch gekennzeichnet, dass an einander gegenüberliegenden Seiten des Schneefanggitters (S) zwei Wülste (1,3) ausgebildet sind, die durch die Verbindungsstege (5) miteinander verbunden sind, und die durch zu einem Hohlprofil aufgebogene Randbereiche des bandartigen Stückes gebildet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das bandartige einzige Stück (S) aus einem mit Kunststoffbeschichteten Metall, Edelstahl, Aluminium, Zink, Kupfer, feuerverzinktem Stahlblech oder Aluzink besteht.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzliche Elemente (8,9) an den jeweiligen Enden der Wülste (1,3) vorgesehen sind, um mittels darin eingeschobener Versteifungsrohre (10) mehrere Schneefanggitter (S, S') beliebiger Länge aneinander zu verankern.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den jeweiligen Enden des einen Wulstes (1) des Schneefanggitters (S) Anschlüsse (6) vorgesehen sind, um rohrförmige Leitungen (7) für eine Flüssigkeitszufuhr und/oder -abfuhr anzuschliessen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den jeweiligen Enden des anderen Wulstes (3) des Schneefanggitters (S) Anschlüsse (6) vorgesehen sind, um rohrähnliche Leitungen (7) für eine Flüssigkeitszufuhr und/ oder -abfuhr anzuschliessen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Elemente (8,9) radial nach aussen gerichtete Flansche sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (12) derge-staltet ist, dass das Schneefanggitter (S) auf dem Dach (14) in beliebiger Winkelstellung zum Dach als Bezugsebene schwenkbar ist.
CH936/84A 1983-02-28 1984-02-27 Schneefangvorrichtung mit einem schneefanggitter und mit einer zugeordneten befestigungseinrichtung zu dessen montage auf einem dach. CH651620A5 (de)

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