CH651692A5 - Verfahren zur positionierung von koepfen zum lesen und/oder schreiben von information und vorrichtung zur ausfuehrung des verfahrens. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Positionierung eines ersten und eines zweiten Kopfs zum Lesen und/ oder Schreiben von Information gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Ferner bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 4.
Ein derartiges Verfahren ist aus der DE-OS 25 30 482 bekannt. In Vorrichtungen, in denen Information in nebeneinander liegenden Spuren auf einem Aufzeichnungsträger festgelegt und wieder gelesen wird, insbesondere Vorrichtungen zur Aufnahme und Wiedergabe von Videosignalen vom Typ, bei dem der Aufzeichnungsträger gemäss einer Schraubenlinie um eine Trommel herum geschlungen ist und von einem sich drehenden Kopf abgetastet wird, ist es erforderlich, dass beim Lesen der Lesekopf genau die gewünschte Spur verfolgt. Dies ist umso wünschenswerter, als zur Vergrösserung der Informationsdichte der Abstand zwischen den Spuren immer kleiner gewählt wird und die Spuren sogar direkt ganz ohne Zwischenraum aneinander geschrieben werden, während zu gleicher Zeit die Breite der Spuren immer kleiner wird und Spurbreiten von ± 30 jxm bereits angewandt werden, wobei man dazu geneigt ist, diese bereits äusserst kleine Spurbreiten weiter zu verkleinern. Eine geringe Abweichung des Lesekopfs von der richtigen Spur hat dann sofort ein unzulässiges Übersprechen der Information aus der benachbarten Spur zur Folge.
Bei diesem bekannten Verfahren werden die in die Spuren geschriebenen Pilotsignale gelesen und dazu benutzt, die Lage der Wiedergabeköpfe in bezug auf die Mitte der Spur, die von dem betreffenden Wiedergabekopf gelesen wird, zu regeln.
Ein Nachteil dieses bekannten Verfahrens ist der, dass der Lagenfehler eine ganze Spur oder in den Fällen, in denen innerhalb einer Gruppe von Spuren die Pilotsignale voneinan2
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der unterschieden werden können, eine bestimmte Anzahl von Spuren betragen kann, ohne dass dies detektiert wird. Bei Anwendung des bekannten Verfahrens kann es dann vorkommen, dass ein Wiedergabekopf auf die Mitte einer falschen Spur eingeregelt wird.
Die Erfindung hat die Aufgabe, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur gegenseitigen Positionierung der Wiedergabeköpfe anzugeben, bei dem diese Köpfe aufeinanderfolgende Spuren abtasten.
Das Verfahren nach der Erfindung weist dazu die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angeführten Merkmale auf.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass, vorausgesetzt, dass die Beziehung zwischen den Steuersignalen und den Lagen der Köpfe genügend genau ist, ein etwaiger Spurfolgefehler dadurch korrigiert werden kann, dass den beiden Wandlern dasselbe Steuersignal zugeführt wird, wodurch die beiden Köpfe genügend dicht zueinander hin gesteuert werden, damit das Spurfolgesystem die beiden Köpfe nacheinander auf die Mitte aufeinanderfolgender Spuren einregeln kann.
In der niederländischen Patentanmeldung 7 808 639 ist eine Lösung für die Detektion eines etwaigen Spurfolgefehlers vorgeschlagen. Dazu sind in den Aufzeichnungsspuren in stets den gleichen Zeitabständen von dem Anfang jeder Aufzeichnungsspur Pilotsignale aufgenommen, so dass die Pilotsignale jeweils zweier aufeinanderfolgender Aufzeichnungsspuren in einem gegenseitigen Nennzeitabstand, der bei Zweikopf-Bildbandgeräten gleich der halben Umdrehungszeit des Kopfantriebs und gleich der Dauer eines Videorasters ist, liegen. Dadurch, dass die Spuren schräg auf dem Band liegen, ist der Zeitunterschied zwischen zwei nacheinander gelesenen Pilotsignalen von der Anzahl von Spuren abhängig, die zwischen zwei nacheinander gelesenen Spuren liegt. Durch Vergleich dieses Zeitunterschiedes mit dem genannten Nennzeitabstand lässt sich der Spurfolgefehler ermitteln. Dieses Verfahren zum Detektieren eines Spurfolgefehlers ist in Vereinigung mit der Korrekturmassnahme nach der vorliegenden Erfindung anwendbar. Es stellt sich aber heraus, dass diese Lösung eine verhältnismässig aufwendige Elektronik erfordert.
Was die Detektion etwaiger Spurfolgefehler bei dem Verfahren nach der Erfindung anbelangt, ist es in bezug auf die vorgenannte Lösung vorteilhaft, dass die gegenseitige Lage der beiden Köpfe durch Vergleich der den beiden Wandlern zugeführten Steuersignale überwacht wird und dass, wenn der Unterschied zwischen den beiden Steuersignalen einen vorher bestimmten Wert überschreitet, das Steuersignal für den zweiten Wandler von dem Steuersignal für den ersten Wandler abgeleitet wird.
Dieser Massnahme liegt die Erkenntnis zugrunde, dass aus der gestellten Anforderung, dass die Beziehung zwischen den Steuersignalen und den Lagen der Köpfe genügend genau ist, folgt, dass der Unterschied zwischen diesen Steuersignalen dann ein genügend genaues Mass für die gegenseitige Lage dieser Köpfe ist.
Die Vorrichtung nach der Erfindung weist die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 4 angeführten Merkmale auf.
Die Detektionsmittel können dazu eingerichtet sein, das Steuersignal für den ersten Wandler und das Steuersignal für den zweiten Wandler zu vergleichen und zu detektieren, wenn der Unterschied zwischen den beiden Steuersignalen einen vorher bestimmten Wert überschreitet.
Bezüglich der Korrekturmittel kann sich die Vorrichtung auszeichnen durch Mittel, welche im Aufzeichnungsträger aufgezeichnete und nacheinander vom ersten und vom zweiten Kopf gelesene Spurfolgesignale detektieren und daraus das Steuersignal für den ersten Wandler und das Steuersignal
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für den zweiten Wandler ableiten, durch erste und zweite Speichermittel, mit deren Hilfe der Wert des erstgenannten bzw. des zweitgenannten Steuersignals jeweils am Anfang jeder Periode gespeichert wird, in welcher der erste bzw. der zweite Kopf eine Aufzeichnungsspur verfolgen, und durch erste Schaltmittel, mit deren Hilfe der im ersten bzw. im zweiten Speicherelement gespeicherte Wert dem ersten bzw. dem zweiten Wandler während der Periode zugeführt wird, die auf die Periode folgt, in welcher der erste bzw. zweite Kopf eine Aufzeichnungsspur verfolgt, wobei die Korrekturmittel dazu eingerichtet sind, den im ersten Speicherelement gespeicherten Wert dem zweiten Speicherelement zuzuführen, nachdem die Detektionsmittel das Überschreiten der genannten, vorher bestimmten Werte detektiert haben.
Bei dieser Lösung kann eine bevorzugte Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung in bezug auf die Detektionsmittel darin bestehen, dass die Detektionsmittel einen Differenzverstärker zur Bestimmung der Differenz zwischen den in den beiden Speicherelementen gespeicherten Werten und einen Schwellwertschalter enthalten, von dem ein Eingang mit einem Ausgang des Differenzverstärkers und ein Ausgang mit den Korrekturmitteln verbunden sind.
Dabei kann eine Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung in bezug auf die Korrekturmittel darin bestehen, dass das erste bzw. das zweite Speicherelement eine erste bzw. eine zweite Speicherkapazität enthält, die über zweite Schaltmittel mit einem Ausgang der genannten Mittel zum Detektieren in den Aufzeichnungsspuren aufgezeichneter und nacheinander vom ersten und vom zweiten Kopf gelesener Spurfolgesignale verbunden ist, um den Wert des Steuersignals für den ersten Wandler bzw. des Steuersignals für den zweiten Wandler jeweils am Anfang jeder Periode zu speichern, in welcher der erste bzw. der zweite Kopf eine Aufzeichnungsspur verfolgt, wobei die erste bzw. die zweite Speicherkapazität über einen ersten bzw. einen zweiten Isolationsverstärker mit den ersten Schaltmitteln verbunden ist, und wobei die Korrekturmittel durch einen Schalter zwischen dem Ausgang des ersten Isolationsverstärkers und dem Eingang des zweiten Isolationsverstärkers gebildet sind, während der genannte Schalter vom Ausgangssignal des Schwellwertschalters betätigt wird, während Eingänge des Differenzverstärkers mit Ausgängen des ersten und des zweiten Isolationsverstärkers verbunden sind.
Um Unstabilitäten zu vermeiden, ist es weiter vorteilhaft, dass zwischen dem Differenzverstärker und dem Schwellwertschalter ein Verzögerungsnetzwerk angeordnet ist.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1A schematisch die Reihenfolge von Spurfolgesignalen auf einem Band,
Fig. 1B den Verlauf eines Regelsignals als Funktion der ausgelesenen Spur, und
Fig. 2 das Schaltbild einer bevorzugten Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung.
Fig. 1A zeigt schematisch die Reihenfolge von Spurfolgesignalen mit nacheinander den Frequenzen fl, f2, f3 und f4 auf einem Band T. Ein Kopf 1 liest diese Frequenzen aus und diese Frequenzen werden mit einem Signal mit einer Frequenz fö gemischt. Fig. 1B zeigt den Verlauf eines Regelsignals S, das erhalten wird, wenn ein Kopf 1 der eine Spur mit Spurfolgefrequenz f2 verfolgen soll, wobei die Mischfrequenz fö dementsprechend richtig gewählt ist, entlang des Bandes T quer zu der Spurrichtung in der Richtung P bewegt wird.
Fig. 2 zeigt das Schaltbild einer Spurfolgevorrichtung nach der Erfindung. Der Kopf 1 bzw. 2 ist auf einem Wandler 3 bzw. 4 befestigt, mit dessen Hilfe die Lage des Kopfes 1 bzw. 2 in der Höhe verstellt wird. Die Lesespulen der Köpfe 1 und
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2 sind in Reihe geschaltet und über z.B. einen rotierenden Transformator 5 mit dem Eingang einer Mischstufe 6 verbunden, dem auch das Ausgangssignal eines Frequenzgenerators 7 zugeführt wird. Die Frequenz fö dieses Signals wechselt nach jeder Spur, so dass stets eine der zu lesenden Spur entsprechende Mischfrequenz zugeführt wird. Aus dem Ausgangssignal werden mit Bandfiltern 8 und 9 zwei bestimmte Mischprodukte herausgefiltert. Der Unterschied zwischen diesen Mischprodukten wird mit einem als Subtrahierschaltung geschalteten Operationsverstärkers 10 bestimmt und dieser Unterschied ist das in Fig. 1B gezeigte Signal S.
Wenn der Kopf 1 die Spur mit der Spurfolgefrequenz f2 verfolgen soll, erzeugt der Frequenzgenerator 7 eine Frequenz fö, die mit der Frequenz fl bzw. f3 der linken bzw. rechten benachbarten Spur ein Mischprodukt ergibt, das vom Bandfilter 8 bzw. 9 herausgefiltert wird. Wenn der Kopf 1 diese Spur mit der Spurfolgefrequenz f2 genau verfolgt, sind die Mischprodukte in bezug auf die Amplitude einander gleich und weist das Signal S einen Wert 0 V auf. Wenn der Kopf 1 die Spur mit der Spurfolgefrequenz f 1 verfolgt, ist das Mischprodukt der Frequenz f 1 mit der Frequenz fö maximal und weist das Signal S einen Mindestwert Vmin auf. Wenn der Kopf 1 die Spur mit der Spurfolgefrequenz f3 verfolgt, ist das Mischprodukt der Frequenz f3 mit der Frequenz fö maximal und weist das Signal S einen Höchstwert Vmax auf. Wenn der Kopf 1 eine Spur mit der Spurfolgefrequenz f4 verfolgt, sind die Mischprodukte der Frequenz f 1 und ß mit der Frequenz fö in bezug auf die Amplitude einander gleich und weist das Signal S den Wert 0 V auf. Auf diese Weise wird die Diskrimina-tionskennlinie nach Fig. 1B für den Wert des Signals S als Funktion der Kopflage P erhalten.
Nachdem der Kopf 1 die Spur mit dem Spurfolgesignal mit der Frequenz f2 gelesen hat, soll der Kopf 2 die darauffolgende Spur mit dem Spurfolgesignal mit der Frequenz f3 lesen. Die Frequenz fö wechselt dabei derart, dass das Mischprodukt mit der Frequenz f2 bzw. f4 vom Bandfilter 9 bzw. 8 durchgelassen wird. Eine gleiche Diskriminationskennlinie gilt dann, die jedoch über einen Spurabstand in der Richtung P verschoben ist. Es lässt sich sagen, dass die in Fig. 1B dargestellte Kennlinie für jeden der beiden Köpfe 1 und 2 gilt, wobei die Spur mit dem Spurfolgesignal mit der Frequenz f2 die zu verfolgende Spur ist.
Um zu bewirken, dass die Köpfe 1 und 2 die gewünschten Spuren verfolgen, wird das am Ausgang des Verstärkers 10 erscheinende Signal S nach Verstärkung den zu diesen Köpfen gehörigen Wandlern 3 und 4 zugeführt, wobei nur derjenige der Köpfe 1 und 2, der zu diesem Zeitpunkt liest, in der Höhe als Funktion des Signals S zu diesem Zeitpunkt gesteuert wird. Dazu enthält die Vorrichtung einen Wechselschalter 13, der den Ausgang des Verstärkers 10 mit dem Eingang des Verstärkers 11 verbindet, wenn der Kopf 1 liest, und einen Wechselschalter 14, der den Ausgang des Verstärkers 10 mit dem Eingang eines Verstärkers 12 verbindet, wenn der Kopf 2 liest. Der Ausgang des Verstärkers 11 bzw. 12 ist über z.B. einen Schleifring 15 bzw. 16 mit dem Wandler 3 bzw. 4 verbunden. Das Ganze ist in bezug auf Signalpolarität derart bemessen, dass bei einem negativen Signal S der betreffende Kopf nach links und bei einem positiven Signal S nach rechts gesteuert wird. Die Schalter 13 und 14 werden von einer Vorrichtung 17 synchron mit der Bewegung der Köpfe 1 und 2 betätigt, so dass stets der richtige Wandler das verstärkte Signal S empfangt.
In Fig. 1B werden die Lagen A0 bzw. B0 der Köpfe 1 und 2 im nichtgesteuerten Zustand in bezug auf die Diskrimina-tionskurve dargestellt. Diese Lagen werden infolge einer Hysterese und mechanischer Abweichungen nicht gleich sein. Die mittlere Lage der Köpfe 1 und 2 liegt jedoch wohl auf der Mitte der zu verfolgenden Spur durch das Vorhandensein eines nicht näher beschriebenen Bandgeschwindigkeitsservo-mechanismus, der z.B. Synchronisationsimpulse aus einer Synchronisationsspur mit einem Tachosignal vergleicht. Mit Hilfe des Spurfolgemechanismus wird der Kopf 2 entlang der Arbeitslinie V in Fig. 1 B nach rechts und der Kopf 1 entlang einer ähnlichen Arbeitslinie nach links bewegt. Die Arbeitslinie V stellt die Lage des Kopfes 1 als Funktion der Spannung am Eingang des Verstärkers 11 dar, während die Kennlinie S diese Eingangsspannung als Funktion der Kopflage darstellt. Die Köpfe werden sich dann auf den Schnittpunkt der zugehörigen Arbeitslinie und der Kennlinie S einstellen. In Fig. 1B sind dies die Lagen A] bzw. Bb denen die Werte + V2 bzw. —V2 des Signals S entsprechen.
Die Kopflagen Aj und Bi liegen symmetrisch zu jener Lage, in der das Signal S den Wert 0 V aufweist, infolge der Tatsache, dass die Ausgangslagen Ao und B0 eine solche symmetrische Position einnahmen. Wäre dies nicht der Fall gewesen, so wären in erster Linie diese Lagen Aj und Bt nicht symmetrisch gewesen. Der Bandgeschwindigkeitsservomechanis-mus korrigiert dies aber dadurch, dass die Bandgeschwindigkeit nachgesteuert wird, bis die mittlere Lage der Köpfe 1 und 2 auf dem Nullpunkt der Kennlinie S hegt.
Beim Abtasten einer Spur durch jeweils einen der Köpfe 1 und 2 wird dieser Kopf stets nahezu auf die Mitte der Spur geregelt. Wenn die Bandgeschwindigkeit und die Kopfgeschwindigkeit genügend konstant sind, wird die Lage dieses Kopfes am Anfang der Spur eher der Lage, die der Kopf am Anfang der vorhergehenden von diesem Kopf verfolgten Spur einnahm, als der Lage entsprechen, die dieser Kopf am Ende dieser vorhergehenden Spur einnahm. Daher ist es günstig, diesen Kopf in jener halben Umdrehungsperiode der Kopfscheibe, in der der betreffende Kopf nicht in der Höhe gesteuert wird, in dieselbe Lage zu steuern, die der Kopf am Anfang der zuletzt ausgelesenen Spur einnahm. Dazu ist der Ausgang des Verstärkers 10 über einen Ladewiderstand 18 und einen Schalter 19 mit dem Kondensator 21 und über den Ladewiderstand und einen Schalter 20 mit einem Kondensator 22 verbunden. Der Schalter 19 bzw. 20 wird auf den Befehl der Vorrichtung 17 kurzzeitig am Anfang der Auslesung einer Spur durch den Kopf 1 bzw. 2 geschlossen, so dass die Spannung über dem Kondensator 21 bzw. 22 dem Wert des Signals S am Anfang der Auslesung einer Spur durch den Kopf 1 bzw. 2 entspricht. Diese Spannung über dem Kondensator 21 bzw. 22 wird über einen als Folger geschalteten Operationsverstärker 23 bzw. 24 dem Kontakt C2 des Schalters 13 bzw. 14 zugeführt, wobei der Schalter 13 bzw. 14 mit diesem Kontakt C2 in Kontakt kommt, wenn der Kopf 1 bzw. 2 während einer halben Umdrehung der Kopfscheiben nicht liest. Dadurch werden die Köpfe 1 und 2 während der «Rücklaufperiode», d.h. der Periode, in der diese Köpfe wechselweise nicht lesen, in eine Lage geführt, die der Lage dieser Köpfe am Anfang der vorhergehenden Auslesperiode entspricht.
Bei dem beschriebenen Spurfolgesystem kann es vorkommen, dass die Köpfe einen gegenseitigen Höhenunterschied aufweisen, der vier Spuren oder einem Vielfachen von vier Spuren entspricht. Diese Situationen sind stabil und können z.B. durch falsches Einfangen am Anfang der Wiedergabe auftreten. Eine solche Situation zeigt Fig. 1B, in der die ungeregelte Lage A2 bzw. B2 des Kopfes 1 bzw. 2 symmetrisch zu der Spur mit dem Spurfolgesignal mit der Frequenz f4 angegeben ist, während die Diskriminationskurve S infolge einer nicht der wirklichen Situation entsprechenden Frequenz fö des Frequenzgenerators 7 zu einer zu verfolgenden Spur mit dem Spurfolgesignal mit der Frequenz f2 gehört. Da der Wert des Signals S, der zu der Lage A2 bzw. B2 gehört, positiv bzw. negativ ist, wird der Kopf 1 nach links und der Kopf 2 nach rechts geregelt. Die Köpfe 1 bzw. 2 werden dadurch auf die Lage A3 bzw. B3 geregelt, welche Lagen nahezu vier Spuren
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voneinander entfernt sind und stabil sind. Bei den Lagen A3 tig, aber langsamer, vom Bandservomechanismus zu der Lage und B3 weist das Signal S einen Wert V] bzw. - Vj auf. A6 verschoben wird.
Aus Fig. 1B ist ersichtlich, dass, wenn die gegenseitige Ab- Nachdem der Schalter 29 geschlossen worden ist, wird das weichung derKöpfe 1 und 2 im umgeregelten Zustand infolge Ausgangssignal des Differenzverstärkers 25 gleich 0 V. Dieser einer Hysterese und mechanischer Abweichungen weniger als 5 Wert liegt unterhalb der Schwelle 2V3 des Schwellwertschalzwei Spuren beträgt, mit anderen Worten, wenn die Lagen Ao ters 28, wodurch der Schalter 29 wieder geöffnet wird. Das und B0 jedenfalls zwischen den Lagen Amax und Bmax liegen, RC-Netzwerk 26,27 verzögert das Ausgangssignal des Diffe-die Spannung Vj stets grösser als die Spannung V2 ist. Denn renzverstärkers 25, um zu vermeiden, dass sich der Schalter 29 die Spannung V3 = (Vj+V2) entsteht, wenn der Kopf 1 aus zu schnell öffnet, nachdem er auf den Befehl der Schwellender Lage Amax nachgesteuert wird. Daher wird, wenn die Lage 10 Schaltung 28 geschlossen wurde.
Ao stets innerhalb der Lage Amax liegt, die Spannung V2 stets Wie bereits bemerkt wurde, spielt bei der Verschiebung kleiner als die Spannung V3 sein, während die Spannung Vj des Kopfes 1 von der Lage A3 zu der Lage A4 Hysterese eine stets grösser als die Spannung V3 sein wird. Rolle. So könnte infolge der Hysterese der Kopf 1 von der
In Situationen, in denen die Ausgangslagen A$ und B0 Lage A3 in eine Lage links von der in Fig. 1B mit A7 bezeich-
bzw. A2 und B2 nicht symmetrisch liegen, gilt, dass der Unter- 15 neten Lage gelangen, wonach der Spurfolgemechanismus den schied zwischen den Werten des zu den geregelten Lagen der" Kopf 1 wieder nach links zurückregeln würde und ein unsta-
Köpfe 1 und 2 gehörigen Signals bei richtigen Lagen stets biler Zustand erhalten werden würde. Eine Lösung besteht grösser als dieser Unterschied bei einem gegenseitigen Fehler darin, dass die beiden Köpfe nahezu der gleichen Hysterese von vier Spuren oder einem Vielfachen von vier Spuren ist, unterworfen werden, dadurch, dass die Wandler 2 und 3 nach vorausgesetzt, dass die gegenseitigen Anfangslagen weniger 20 dem Detektieren einer gegenseitigen Lagenabweichung wäh-
als zwei Spuren voneinander entfernt sind. Bei dem Spurfol- rend kurzer Zeit völlig in einer Richtung ausgesteuert werden,
geverfahren nach der Erfindung wird diese Tatsache benutzt. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 erfolgt dies dadurch, dass
Im gewählten Ausführungsbeispiel ist der Wert des Signals S die Eingänge der Verstärker 11 und 12 auf einen hohen Pegel am Anfang der Auslesung einer Spur durch den Kopf 1 bzw. gebracht werden, indem der Ausgang der Schwellenschaltung
2 am Kondensator 21 bzw. 22 vorhanden. Um den genannten 25 28 über die Diode 30 bzw. 31 mit dem Eingang des Verstär-
Unterschied der Werte des Signals S zu bestimmen, kann kers 11 bzw. 12 verbunden wird. Die Dioden 30 und 31 isolie-
dann mit Erfolg dieser Anfangswert benutzt werden. Dazu ren in der gewünschten Situation, in der die Ausgangsspan-
sind in der Vorrichtung nach Fig. 2 die Ausgänge von Fol- nung der Schwellenschaltung 28 niedrig ist, den Ausgang die-
gern 23 und 24 mit Eingängen eines Differenzverstärkers 25 ser Schwellenschaltung 28 gegen die Verstärker 11 und 12.
verbunden. Der Ausgang dieses Differenzverstärkers führt 3" Das vorgenannte Verfahren zur Vermeidung nachteiliger also ein Signal, dessen Wert dem Unterschied zwischen den Effekte infolge von Hysterese ist, wenn auch in der Praxis ge-
Anfangswerten des Signals S entspricht. Dieses Ausgangssi- nügend, nicht optimal. Es ist ja möglich, dass zum Zeitpunkt,
gnal wird nach Verzögerung durch das RC-Netzwerk 26,27 zu dem die Wandler 3 und 4 völlig in einer Richtung ausge-
einer Schwellenschaltung 28 mit einer dem Wert 2V3 entspre- steuert werden, der Kopf 2 liest, wobei sich der Schalter 13 in chenden Schwelle zugeführt. 3s der dargestellten Lage befindet. Der Wandler 3 empfängt
Der unerwünschten Situation mit den Köpfen 1 und 2 in dann erst nach Aussteuerung beider Wandler dieselbe Regeiden Lagen A3 bzw. B3 kann dadurch ein Ende gemacht wer- Spannung wie der Wandler 4 eine halbe Umdrehung der den, dass dem Wandler eines der beiden Köpfe die dem Kopfscheibe früher empfing und wird dann nachträglich ei-Wandler des anderen Kopfes zugeführte Spannung zugeführt ner Hysterese unterworfen, die nicht mehr korrigiert wird, wird. In dem an Hand der Fig. 1B beschriebenen Beispiel 40 Eine Lösung für dieses Problem besteht darin, dass der Auswird dem Wandler des Kopfes 1 die Spannung zugeführt, die Steuerimpuls dem Wandler 3 erst zugeführt wird, nachdem dem Wandler des Kopfes 2 zugeführt wird. Dadurch ver- der Schalter 13 wechselt und mit dem Kontakt C2 in Kontakt schiebt sich der Kopf 1 von der Lage A3 zu der Lage A4 und kommt.
diese Lage liegt dann, abgesehen von Hystereseerscheinun- In der beschriebenen Vorrichtung wird nach dem Auftragen, in demselben Abstand rechts von der Anfangslage A2 wie 45 ten einer fehlerhaften gegenseitigen Kopflage dem einen Kon-der Kopf 2 rechts von B2; unter den gestellten Bedingungen ist densator 21 das am anderen Kondensator 22 vorhandene Si-dieser Abstand weniger als zwei Spuren von der Lage B3 des gnal zugeführt. Es ist grundsätzlich aber auch möglich, nach Kopfes 2. Der Spurfolgemechanismus verschiebt dann den dem Auftrittszeitpunkt einer fehlerhaften gegenseitigen Kopf-Kopf 1 aus der Lage A4 entlang der Arbeitslinie nach rechts läge beiden Kondensatoren 21 und 22 ein gleiches Bezugssi-bis in die Lage A5. Die beiden Köpfe 1 und 2 liegen dann links 50 gnal zuzuführen.
von der Spur mit der Spurfolgefrequenz f2. Durch Änderung Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die gezeigte Vorder Bandgeschwindigkeit wird der Bandgeschwindigkeitsser- richtung zum Durchführen des beschriebenen Verfahrens, vomechanismus die mittlere Lage der Köpfe 1 und 2 symmet- Das Verfahren nach der Erfindung eignet sich gut dazu, mit risch zu der Spur regeln, so dass endgültig die Lagen A6 und Hilfe einer programmierbaren Einheit, z.B. eines Mikropro-B6 erreicht werden; dies sind wieder stabile Lagen. 55 zessors, durchgeführt zu werden. Dazu kann die Funktion des
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 wird Obenstehendes innerhalb der gestrichelten Linien 32 liegenden Teiles der dadurch erreicht, dass ein Schalter 29 zwischen dem Ausgang Schaltung nach Fig. 2 mit Hilfe eines Mikroprozessors erfüllt des Folgers 24 und dem Kondensator 21 angeordnet ist. Der werden, wobei die Kapazitäten 21 und 22 dann durch Spei-Schalter wird von dem Ausgangssignal der Schwellenschal- cherstellen gebildet werden. Das Programm des Mikroprozes-tung 28 betätigt und schliesst sich, wenn das Eingangssignal 60 sors ist dann derart, dass die jeweils am Anfang einer Spurab-der Schwellenschaltung 28 den gestellten Pegel 2V3 über- tastung an diesen Speicherstellen gespeicherten Werte vergli-schreitet. chen werden und dass, wenn diese Werte stärker als in einem Dadurch, dass der Schalter 29 geschlossen wird, wird der vorher bestimmten Masse voneinander abweichen, in der der Kondensator 21 auf dieselbe Spannung wie der Kondensator Kapazität 21 entsprechenden Speicherstelle derselbe Wert wie 22 aufgeladen, so dass während der Rücklaufperiode des 65 der in der der Kapazität 22 entsprechenden Speicherstelle geKopfes 1 dieser Kopf 1 vom Wandler 3 zu der Lage A4 ver- speicherte Wert gespeichert wird. Dem Ein- bzw. Ausgang des schoben wird, wonach beim Lesen der nächstfolgenden Spur Mikroprozessors soll dann noch ein Analog/Digital- bzw. Di-durch den Kopf 1 dieser Kopf zu der Lage A5 und gleichzei- gital/Analog-Umsetzer zugeordnet werden. Die Funktion der
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Schalter 19 und 20 bzw. 13 und 14 wird dabei durch das auf den Befehl von Synchronsignalen Einlesen bzw. Auslesen dieser Speicherstellen ersetzt.
Durch die Anwendung eines Mikroprozessors kann auf einfache Weise das vorgenannte Problem mit Hysterese gelöst werden. Dazu kann der Mikroprozessor zum Berechnen einer gedämpften sinusförmigen Schwingung programmiert werden, die über den Digital/Analog-Umsetzer zu geeigneten Zeitpunkten den Wandlern zugeführt wird. Eine solche ge-s dämpfte Schwingung beseitigt Hystereseeffekte.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
- 651 692PATENTANSPRÜCHE1. Verfahren zur Positionierung eines ersten (2) und eines zweiten (1) Kopfs zum Lesen und/oder Schreiben von Information, welche Köpfe (1,2) zueinander nahezu parallele und einen Winkel mit der Längsachse eines bandförmigen Aufzeichnungsmediums (T) einschliessende Aufzeichnungsspuren wechselweise aneinander anschliessend verfolgen und mit Hilfe eines ersten (4) bzw. eines zweiten (3) Wandlers in einer Richtung quer zu der Richtung der Aufzeichnungsspuren in der Lage gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn die Lagen der beiden Köpfe (1,2) stärker als in einem vorher bestimmten Masse voneinander abweichen, dem ersten Wandler (4) ein Steuersignal zugeführt wird, das gleich ist dem Steuersignal, welches dem zweiten Wandler (3) zugeführt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenseitige Lage beider Köpfe (1,2) durch Vergleich der den beiden Wandlern (3,4) zugeführten Steuersignale überwacht wird, und dass, wenn der Unterschied zwischen den beiden Steuersignalen einen vorher bestimmten Wert überschreitet, das Steuersignal für den zweiten Wandler (3) vom Steuersignal für den ersten Wandler (4) abgeleitet wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Überwachen der gegenseitigen Lage beider Köpfe (1, 2) und das Ableiten eines Steuersignals für den zweiten Wandler (3) aus dem Steuersignal für den ersten Wandler (4) mit Hilfe einer programmierbaren Einheit erfolgen.
- 4. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch Detektionsmittel (25, 26,27,28), welche die gegenseitigen Lagen des ersten (2) und des zweiten (1) Kopfs vergleichen und welche detektieren, wenn der Unterschied zwischen den Lagen des ersten (2) und des zweiten (1) Kopfs in einer Richtung quer zu der Richtung der Aufzeichnungsspuren einen vorher bestimmten Wert überschreitet, sowie durch Korrekturmittel (29), welche ein Steuersignal, das dem dem zweiten Wandler (3) zugeführten Steuersignal entspricht, dem ersten Wandler (4) zuführen, wenn der genannte Unterschied einen vorher bestimmten Wert überschreitet.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Detektionsmittel (25,26,27,28) dazu eingerichtet sind, das Steuersignal für den ersten Wandler (4) und das Steuersignal für den zweiten Wandler (3) zu vergleichen und zu detektieren, wenn der Unterschied zwischen den beiden Steuersignalen einen vorher bestimmten Wert überschreitet.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, gekennzeichnet durch Mittel (6,7,8,9,10,18,19,20), welche im Aufzeichnungsträger (T) aufgezeichnete und nacheinander vom ersten (2) und vom zweiten (1) Kopf gelesene Spurfolgesignale detektieren und daraus das Steuersignal für den ersten Wandler (4) und das Steuersignal für den zweiten Wandler (3) ableiten, durch erste (22) und zweite (21) Speichermittel zur Speicherung des Wertes des erstgenannten bzw. des zweitgenannten Steuersignals jeweils am Anfang jeder Periode, in welcher der erste (2) bzw. der zweite (1) Kopf eine Aufzeichnungsspur verfolgt,und durch erste Schaltmittel (13,14), mit deren Hilfe der im ersten (22) bzw. im zweiten (21) Speicherelement gespeicherte Wert dem ersten (4) bzw. dem zweiten (3) Wandler während jeweils der Periode zugeführt wird, die auf die Periode folgt, in welcher der erste (2) bzw. der zweite (1) Kopf eine Aufzeichnungsspur verfolgt, wobei die Korrekturmittel (29) dazu eingerichtet sind, den im ersten Speicherelement (22) gespeicherten Wert dem zweiten Speicherelement (21) zuzuführen, nachdem die Detektionsmittel (25,26,27,28) das Überschreiten des genannten, vorher bestimmten Wertes detektiert haben.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Detektionsmittel (25,26,27,28) einen Differenzverstärker (25) zur Bestimmung der Differenz zwischen den in den beiden Speicherelementen (21,22) gespeicherten Werten und einen Schwellwertschalter (28) enthalten, von dem ein Eingang mit einem Ausgang des Differenzverstärkers (25) und ein Ausgang mit den Korrekturmitteln (29) verbunden sind.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das erste bzw. das zweite Speicherelement eine erste (22) bzw. eine zweite (21) Speicherkapazität enthält, die über zweite Schaltmittel (19,20) zum Detektieren in den Aufzeichnungsspuren aufgezeichnet und nacheinander vom ersten (2) und vom zweiten (1) Kopf gelesener Spurfolgesignale verbunden ist, um den Wert des Steuersignals für den ersten Wandler (4) bzw. des Steuersignals für den zweiten Wandler (3) jeweils am Anfang jeder Periode zu speichern, in welcher der erste (2) bzw. der zweite (1) Kopf eine Aufzeichnungsspur verfolgt, wobei die erste (22) bzw. die zweite (21) Speicherkapazität über einen ersten (24) bzw. einen zweiten (23) Isolationsverstärker mit den ersten Schaltmitteln (13,14) verbunden ist, und wobei die Korrekturmittel durch einen Schalter (29) zwischen dem Ausgang des ersten Isolationsverstärkers (24) und dem Eingang des zweiten Isolationsverstärkers (23) gebildet sind, wobei der genannte Schalter (29) vom Ausgangssignal des Schwellwertschalters (28) betätigt wird, während Eingänge des Differenzverstärkers (25) mit Ausgängen des ersten (24) und des zweiten (23) Isolationsverstärkers verbunden sind.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Differenzverstärker (25) und dem Schwellwertschalter (28) ein Verzögerungsnetzwerk (26, 27) angeordnet ist.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Detektionsmittel und die Kor-rekturmittel durch eine programmierbare Einheit gebildet werden.
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