CH651751A5 - Zahnpflegemittel mit doppelter wirkung. - Google Patents

Zahnpflegemittel mit doppelter wirkung. Download PDF

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CH651751A5
CH651751A5 CH3565/82A CH356582A CH651751A5 CH 651751 A5 CH651751 A5 CH 651751A5 CH 3565/82 A CH3565/82 A CH 3565/82A CH 356582 A CH356582 A CH 356582A CH 651751 A5 CH651751 A5 CH 651751A5
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aluminum
dentifrice
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CH3565/82A
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Kenneth Harvey
Harry Hayes
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Colgate Palmolive Co
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Description

Die Erfindung betrifft Zahnpflegemittel, insbesondere solche mit doppelter Wirkung, wie nachfolgend beschriebenen.
Es ist aus den von McCann in Archives of Oral Biology, Band 14 (1969), Seite 521 und Gerhardt et al. in Journal of Dental Research, Band 51 (1972), Seite 870 beschriebenen, in vitro durchgeführten Untersuchungen bekannt, dass die Vorbehandlung von Zahnschmelz mit einer gelösten Aluminiumverbindung und nachfolgende Behandlung mit einer Fluoridlösung gegenüber einer gleichzeitigen Anwendung von Aluminium und Fluorid zu einer wesentlich gesteigerten Wirksamkeit des Fluorids führt, wobei dies ein Bespiel für einen Prozess mit doppelter Wirkung darstellt, in dem die Vorbehandlung mit Aluminium die eine Stufe und die nachfolgende Behandlung mit Fluorid die zweite Stufe bildet.
Ferner ist aus den US-Patentschriften 4 042 680, 4 108 979 und 4 108 981 die Verwendung von Aluminiumverbindungen in Zahnpflegemitteln bekannt, die Fluoride enthalten können. In den US-PSen 4 042 680 und 4 108 981 werden Aluminiumkomplexe beschrieben, die entweder vorgefertigt sind oder in situ in dem Zahnpflegemittel gebildet werden. Die US-PS 4 108 979 beschreibt die Verwendung einer wasserlöslichen Aluminiumverbindung. Gemäss US-PS 3 728 446 wird ein Aluminiumsalz durch Bildung sichtbarer Teilchen aus Aluminiumcarboxymethylcellulose in einem Zahnpflegemittel, das Fluorid enthalten kann, unlöslich gemacht.
Es ist jedoch bisher keine wirkungsvolle Technik zur Erzeugung eines einzelnen Zahnpflegemittelproduktes bekannt, durch die das Produkt ohne Zuhilfenahme charakteristischer funktioneller Teilchen, die in einem Zahnpflegemittelträger suspendiert sind, gemischt werden kann (wobei derartige Partikel spezielle Herstellungstechniken erfordern, die kompliziert sein können), und durch die Zahnpflegemittel mit einem doppelten Effekt zur Verfügung gestellt werden, mit dem die Vorteile, die bisher in einer getrennten zweistufigen Behandlung mit Aluminium und Fluorid erreicht wurden, erhalten werden können.
Die Erfindung betrifft demgemäss ein Zahnpflegemittel, das gekennzeichnet ist durch einen Gehalt an a) einer wässrigen Feuchthaltemittelphase I, die ein wasserlösliches Aluminiumsalz in einer Menge enthält, die einen nicht toxischen Gehalt an Aluminiumionen in dem Zahnpflegemittel ergibt, wobei das Aluminiumsalz in einem Träger dispergiert ist und wobei die Phase I als Trägermaterial 10 bis 95 Gew.%, Wasser und Feuchthaltemittel und 0,25 bis 10 Gew.%, eines gelbildenden Mittels, jeweils bezogen auf die Gesamtmenge der Phase I, enthält, und
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b) einer Ölphase II, die eine Fluor liefernde Verbindung in einer Menge enthält, die eine gegen Karies wirksame,
nicht toxische Menge an Fluor in dem Zahnpflegemittel ergibt, die 100 bis 10 000 ppm Fluoridionen entspricht, wobei die Fluor liefernde Verbindung in einem Träger aus nicht toxischem Öl, das im wesentlichen nicht mischbar mit Phase I ist, dispergiert ist, und der Träger 20 bis 85 Gew.% der Phase II ausmacht,
wobei durch die Oberflächenspannungen der beiden Phasen eine ausreichend grosse Grenzflächenspannung hervorgerufen und so die Nichtmischbarkeit aufrechterhalten wird, und wobei das Gewichtsverhältnis von Phase I zu Phase II 50:1 bis 0,6:1 beträgt und mindestens eine der beiden Phasen ein zahnverträgliches, wasserunlösliches Poliermittel in einer Menge von 20 bis 75 Gew.%, bezogen auf das Gewicht des Zahnpflegemittels, enthält.
Es ist ein Vorteil der vorliegenden Erfindung, dass eine doppelte Wirkung des Zahnpflegemittels dadurch erreicht werden kann, dass man den Zahnschmelz zuerst mit dem Aluminium und anschliessend mit dem Fluorid behandeln kann.
Weitere Vorteile, die mit dem erfindungsgemässen Zahnpflegemittel erreicht werden können, bestehen in einer deutlichen Verringerung der Zahnschmelzlöslichkeit und in einer gesteigerten Fluoridaufnahme.
Die Phase I des Zahnpflegemittels enthält Wasser und Feuchthaltemittel als flüssiges Trägermaterial für das wasserlösliche Aluminiumsalz. Erfindungsgemäss bilden Wasser und Feuchthaltemittel zusammen 10 bis 95 Gew.%, vorzugsweise etwa 25 bis 55 Gew.%, der Phase I. Der Anteil des Wassers an dem flüssigen Trägermaterial beträgt 20 bis 60 Gew.%, der Rest entfallt auf das Feuchthaltemittel. Beispiele für verwendbare Feuchthaltemittel sind Glycerin, Sorbit (gewöhnlich als 70%ige Lösung), Polyethylenglykol mit niedrigem Molekulargewicht (beispielsweise etwa 400 bis 600), Propylenglykol, Mannit und andere Zuckeralkohole, Polyoxyethylenglykole und Mischungen derselben.
Es ist wünschenswert, der Phase I eine cremige oder flüssige Konsistenz zu geben, indem der Phase ein gelbildendes Mittel oder Bindemittel zugesetzt wird. Dieses Mittel sollte mit dem wasserlöslichen Aluminiumsalz verträglich sein und nicht mit diesem unter Bildung eines Niederschlages reagieren. Beispiele für derartige gelbildende Mittel sind: Hydroxy-alkylcellulose wie Hydroxymethylcellulose, Hydroxyethyl-cellulose und Hydroxypropylcellulose, Viskarin, Gelatine, Stärke, Glukose, Sukrose, Polyvinylpyrrolidon, Polyvinylal-kohol, Traganth-Gummi, Karaya-Gummi, Methylcellulose und synthetische kolloidale Magnesiumsilikattone, wie sie unter den Handelsnamen LAPONITE und BENTONE erhältlich sind. Hydroxyalkylcellulose, insbesondere Hydroxy-ethylcellulose, wird bevorzugt. Erfindungsgemäss ist das gelbildende Mittel in einer Menge von 0,25 bis 10 Gew.%, vorzugsweise von 0,25 bis 5 Gew.% und ganz besonders bevorzugt von 0,5 bis 2 Gew.%, bezogen auf die Menge der Phase I, vorhanden.
Das spezielle, wasserlösliche, in Phase I verwendete Aluminiumsalz ist nicht kritisch. Es kann im wesentlichen jedes nicht toxische, wasserlösliche, Aluminiumionen enthaltende Salz oder dessen Hydrat verwendet werden. Beispiele für geeignete Aluminiumsalze sind: Aluminiumsulfat (beispielsweise A12(S04)3 • 16 HzO und A12(S04)3 • 14 H20), Aluminiumkali umsulfat (beispielsweise A1K(S04)2 • 12H20), Aluminiumchlorid (beispielsweise A1C13 • 6 H20), Aluminiumnatriumsulfat (beispielsweise AlNa(S04)2 • 12 H20), Aluminiumammoniumsulfat (beispielsweise A1NH4(S04)2 • 12 H20), Aluminiumnatriumphosphat (beispielsweise NaAl3H4 (P04)8 • 4 H20), Aluminiumnitrat (beispielsweise A1(N03)3 • 9 H20) und Natriumaluminat (NaAl(OH)4). Es können auch Mischungen solcher Salze und/oder Hydrate verwendet werden. Aluminiumsulfat, Aluminium-Metall(I)-Sulfate und Aluminiumchlorid werden bevorzugt.
Das Aluminiumsalz ist in der Phase I in einer Menge enthalten, die in dem Zahnpflegemittel eine nicht toxische Menge an Aluminium liefert, die etwa 10 bis 50 000 ppm Aluminiumionen (etwa 0,001 bis 5,0 Gew.%), vorzugsweise etwa 25 bis 10 000 ppm (etwa 0,0025 bis 1 Gew.%) und besonders bevorzugt etwa 100 bis 4000 ppm (etwa 0,01 bis 0,4 Gew.%) entspricht. Demgemäss entsprechen 0,026 Gew.%
A12(S04)3 • 16 H20 etwa 25 ppm Aluminium in dem Zahnpflegemittel.
Erfindungsgemäss enthält das Zahnpflegemittel ein zahnverträgliches Poliermittel in einer oder in beiden Phasen. Das Poliermaterial in Phase I (wenn vorhanden) sollte mit dem wasserlöslichen Aluminiumsalz verträglich sein, damit möglichst geringe Niederschläge von Aluminiumverbindungen auftreten. Beispiele für derartige Poliermittel sind hydratisiertes Aluminiumoxid, wasserfreies Aluminiumoxid, kaolinhaltige Reibmittel, wie sie in den US-PSen 4 042 680,
4 108 979 und 4 108 981 beschrieben werden, ferner Zirkonsilikat, calcinierte und nicht calcinierte Talke (Mg3Si4O10(OH)2), Bariumsulfat, calciniertes Aluminiumsilikat, Harzreibmittel, wie sie in der US-PS 3 070 510 beschrieben werden, und kieselsäurehaltige Poliermaterialien wie Natriumaluminiumsilikat, mit Siliciumdioxid kombiniertes Aluminiumoxid, Siliciumdioxid-Xerogel und gefälltes Siliciumdioxid. Es können auch Mischungen derartiger Materialien verwendet werden. Wird in der Phase I ein Poliermaterial verwendet, so liegt es gewöhnlich in einer Menge von 20 bis 75 Gew.%, bezogen auf die Menge der Phase I, vor, und vorzugsweise in einer Menge von 25 bis 60 Gew.%, wenn das Poliermittel in beiden Phasen vorhanden ist.
Verschiedene andere Materialien, die im wesentlichen nicht mit dem die Aluminiumionen enthaltenden Salz reagieren, können ebenfalls in die Phase I inkorporiert werden. Beispiele hierfür sind Konservierungsmittel, wie Cj- bis C4-Alkylbenzylester der p-Hydroxybenzoesäure, Adstringen-tien, wie Pyridylcarbinol, Koagulierungsmittel wie Allan-toin, oberflächenaktive Mittel wie Natriumlaurylsulfat, Na-trium-N-lauroylsarcosinat und Phosphatmono- und -diester-gemische, die unter dem Handelsnamen BEROL erhältlich sind und die anionische Eigenschaften haben, ferner Kondensate aus Sorbitanmonostearat mit ungefähr 20 Molen Ethylenoxid und Kondensate aus Ethylenoxid und Propy-lenoxid, die nichtionische Eigenschaften haben, Silikone, Chlorophyllverbindungen, stickstoffhaltige Materialien wie Harnstoff, Diammoniumphosphat und Mischungen derselben sowie Farbstoffe. Diese Hilfsstoffe können in die Phase I in Mengen eingearbeitet werden, die keine wesentlichen nachteiligen Wirkungen auf die Eigenschaften und die Beschaffenheit des Zahnpflegemittels haben und die geeignet ausgewählt und in passenden Mengen eingesetzt werden, die von der besonderen Art der Herstellung abhängen. Beispielsweise ist das oberflächenaktive Mittel im allgemeinen in einer Menge von 0,05 bis 10 Gew.%, vorzugsweise von 0,5 bis
5 Gew.%, bezogen auf Phase I, vorhanden.
Jedes geeignete und zweckmässige aromaverleihende oder süssende Mittel kann in Phase I verwendet werden. Beispiele hierfür sind aromatisierende Öle, z. B. Krauseminzöl, Pfefferminzöl, Wintergrünöl, Sassafrasöl, Nelkenöl, Salbei-öl, Eukalyptusöl, Majoranöl, Zimtöl, Zitronenöl und Orangenöl sowie Methylsalicylat. Geeignete Süssungsmittel sind Rohrzucker, Laktose, Maltose, Sorbit, Saccharin und Na-triumcyclamat. Die geschmacksverleihenden und süssenden Mittel können in einer Menge von etwa 0,01 bis 5 Gew.% oder mehr, bezogen auf Phase I, verwendet werden.
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Phase II ist eine Ölphase, in der die Fluor liefernde Verbindung von dem wasserlöslichen Aluminiumsalz der Phase I getrennt gehalten wird. Die Fluor liefernde Verbindung hat eine vorteilhafte Wirkung bei der Pflege und Hygiene der Mundhöhle, beispielsweise setzt sie die Löslichkeit des Zahnschmelzes in Säure herab und schützt die Zähne gegen Karies. Gemäss der vorliegenden Erfindung wird diese Wirkung in der Zahnpflegemittelzusammensetzung verstärkt, indem die Zähne mit dem Aluminiumsalz in Kontakt gebracht werden, bevor sie mit der Fluor liefernden Verbindung in Berührung gekommen, was dadurch zustande kommt, dass die Fluor liefernde Verbindung in eine Phase eingearbeitet wird, aus der sie aufgrund der unterschiedlichen physiochemischen Eigenschaften der beiden Phasen langsamer austritt als das Aluminium aus seiner getrennt vorliegenden Phase. Insbesondere ist die Oberflächenspannung der Phase II geringer als diejenige der Phase I und die Grenzflächenspannung zwischen den beiden Oberflächen ergibt die Nichtmischbarkeit der beiden Phasen. Beispiele für geeignete Fluor liefernde Verbindungen sind Natriumfluorid, Zinn(II)-fIuorid, Ka-liumfluorid, Kalium-Zinn(II)-fluorid (SnF2 • KF), Zinn(II)-chlorfluorid, Natriummonofluorphosphat, Natriumfluorzir-konat, Kaliumfluorzirkonat, Zinn(II)-fluorzirkonat, In-diumfluorzirkonat und komplexe Zirkon-Germanium-Fluo-ride (beispielsweise Zr(GeF6)2, ZrGeFs, Ge(ZrF6)2 und ZrOGeF6).
Weitere geeignete Fluor liefernde Verbindungen sind Ammoniumfluorid, Indiumfluorid, Eisen(II)-fluorid, Li-thiumfluorid, Fluorsilikate wie Na2SiF6, Calciumfluorzirko-nate, Fluorstannite wie NaSnF3, Fluorborate wie NaBF4, Fluortitanate wie NaTiFs und gemischte Zinnfluorhalogenide wie SnClF und Sn2Cl2F6. Es können auch Mischungen von Fluor liefernden Verbindungen verwendet werden. Die bevorzugten Fluor liefernden Verbindungen sind Natriumfluorid und Natriummonofluorphosphat oder Mischungen derselben, wobei Natriumfluorid besonders bevorzugt ist. Diese Verbindungen werden in wirksamen, nicht toxischen Mengen, wie 0,01 bis 1 Gew.%, berechnet auf den wasserlöslichen Fluorgehalt, verwendet. Diese Mengen entsprechen beispielsweise 0,02 bis 2 Gew.% Natriumfluorid oder etwa 0,08 bis 8 Gew.% Natriummonofluorphosphat. Der bevorzugte Bereich für den wasserlöslichen Fluorgehalt liegt bei 0,1 bis 0,5 Gew.% (1000 bis 5000 ppm).
Als Träger der Phase II sind nicht toxische Öle mit einer Viskosität im Bereich von 100 bis 300 mPa ■ s bei 21 °C geeignet, wie z.B. Mineralöl, leichtes, bis zu einer geeigneten Viskosität eingedicktes Vaselinöl oder Pflanzenöle. Derartige Öle werden in der GB-PS 1 492 660 beschrieben. Es können auch gemischte trinkbare tierische Öle, wie Triolein, verwendet werden.
Das bevorzugte Mineralöl ist «Mineral Oil U.S.P.» (auch als «Liquid Petrolatum U.S.P.», ein Schweröl (für den medizinischen Gebrauch), weisses Mineralöl, flüssiges Paraffin oder schweres flüssiges Petrolatum bekannt). «Mineral Oil U.S.P.» wird in Remington's Pharmaceutical Sciences, 13. Auflage, Mack Publishing Co., Easton, Pa. 1965, U.S.A., als eine Mischung flüssiger Kohlenwasserstoffe, die aus Erdöl erhalten werden, definiert; es handelt sich um eine farblose, transparente, ölige Flüssigkeit ohne oder fast ohne Fluo-reszens. Dieses Öl ist in der Kälte geschmack- und geruchlos und entwickelt beim Erwärmen nur einen geringen Geruch nach Petroleum. Sein spezifisches Gewicht liegt zwischen 0,860 und 0,905 und seine kinematische Viskosität ist nicht kleiner als 38,1 mm2/s bei 37,8 °C (d.h. nicht kleiner als 32,8 mPa • s bei 37,8 :C). Ein besonders bevorzugtes Öl ist «Mineral Oil U.S.P.» mit einer Viskosität von etwa 250 mPa • s bei 21,1 G (entsprechend 250 cP bei 21,1 °C), erhältlich unter dem Handelsnamen PENTOL.
Das bevorzugte leichtflüssige Petrolatum ist «Light Liquid Petrolatum N.F.», auch bekannt als leichtflüssiges Paraffin und leichtes weisses Mineralöl. Es wird in Remington's Pharmaceutical Sciences beschrieben als «... eine Mischung aus leichten Kohlenwasserstoffen, gewonnen aus Erdöl. Es kann ein Stabilisierungsmittel enthalten.» Das spezifische Gewicht wird mit 0,828 bis 0,880 angegeben und die kinematische Viskosität mit nicht mehr als 37 mm2/s bei 37,8 °C (oder nicht mehr als 32,6 mPa • s bei 37,8 °C). Wird «Light Liquid Petrolatum N.F.» als Öl verwendet, so sollte es vorzugsweise bis auf die erforderliche Viskosität von etwa 100 bis 300 mPa • s bei 21,1 °C mit einem Verdickungsmittel verdickt werden, beispielsweise mit einem der bekannten, im Handel erhältlichen, inerten Verdickungsmittel, z. B. einem pyrogenen Siliciumdioxid, erhältlich z.B. unter dem Handelsnamen CABOSIL, oder mit einem hydrierten Rizinusöl, erhältlich unter dem Handelsnamen THIXIN.
Geeignete Pflanzenöle sind Kokosöl, Baumwollsamenöl, Sesamöl und ähnliche nicht toxische Pflanzenöle, wie sie von E.W. Eckey in «Vegetable Fats and Oils», Reinhold Publishing Corp., New York, U.S.A., 1954, beschrieben werden. Die Viskosität der ausgewählten Pflanzenöle sollte in dem genannten Bereich von 100 bis 300 mPa • s bei 21,1 °C liegen. Ein bestimmtes Pflanzenöl, das in diesen Bereich fallt, ist «Neobee M-5», ein fraktioniertes Triglycerid aus Kokos-nussöL Es ist wünschenswert, dass das Pflanzenöl eine geringere Menge eines Antioxydationsmittels, wie butyliertem Hydroxyanisol oder butyliertem Hydroxytoluol, enthält, vorzugsweise in einer Menge im Bereich von 0,1 bis 3 Gew.%, bezogen auf das Gewicht des verwendeten Pflanzenöls. Polyethylenglycol mit niedrigem Molekulargewicht kann zusammen mit dem Öl in Phase II verwendet werden.
Der Ölbestandteil wird in Mengen im Bereich von 20 bis 85 Gew.%, insbesondere 20 bis 80 Gew.% und vorzugsweise von 50 bis etwas 85 Gew.%, bezogen auf Phase II, verwendet werden. Es ist wünschenswert, dass das Öl der Phase II mit einem gelbildenden Mittel geliert und/oder mit einem Verdickungsmittel verdickt wird, um der Phase eine cremige oder gelartige Konsistenz zu geben. Es können gelbildende Mittel, wie sie für die Phase I beschrieben wurden, verwendet werden. Es können jedoch auch andere gelbildende Mittel, wie Alkalimetallcarboxyalkylcellulose (beispielsweise Natriumcarboxymethylcellulose) und Polyethylene, wie sie als AC 6 unter dem Handelsnamen POLYTHENE erhältlich sind, verwendet werden. Die bevorzugten gelbildenden Mittel für die Phase II sind Polyethylene und Tone wie LAPO-NITE und BENTONE. Beispiele für Verdickungsmittel sind pyrogenes Siliciumdioxid, wie z.B. M-5 unter dem Handelsnamen CABOSIL, 244 und 266 unter dem Handelsnamen SYLOID und D-200 unter dem Handelsnamen AEROSIL, ferner Kieselsäureaerogel, feinteiliges Aluminiumoxid oder andere, ähnliche feinteilige Pulver mit geringer Dichte. Die Menge des gelbildenden Mittels beträgt gewöhnlich bis zu etwa 10 Gew.%, bezogen auf Phase II, vorzugsweise 3 bis 7 Gew.%. Die Menge des Verdickungsmittels beträgt gewöhnlich 1 bis 35 Gew.%, vorzugsweise 1 bis 5 Gew.%, bezogen auf Phase II.
Die Phase II kann ein zahnverträgliches Poliermittel in einer Menge enthalten, die mit der Fluor liefernden Verbindung verträglich ist. Die im Zusammenhang mit der Phase I beschriebenen Poliermittel können auch in der Phase II verwendet werden. Zusätzlich können weitere Poliermittel in der Phase II eingesetzt werden, beispielsweise Erdalkalimetallphosphate wie Dicalciumphosphat (als Dihydrat und wasserfrei), Tricalciumphosphat, Calciumpyrophosphat und Dimagnesiumphosphat ebenso wie unlösliches Natriummetaphosphat, Calciumcarbonat und Natriumbicarbonat. Es können auch Mischungen der Poliermittel verwendet wer5
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den. Das jeweilige Poliermittel wird in einer Menge eingesetzt, die mit der Fluor liefernden Verbindung verträglich ist. Das bevorzugte Poliermittelsystem für die Phase II ist ein kieselsäurehaltiges Poliermaterial, wie es z.B. unter dem Handelsnamen ZEO als Zeo 49 erhältlich ist, ein Siliciumdioxid, kombiniert mit einer geringen Menge Aluminiumoxid (oder ein Natriumaluminiumsilikat), wahlweise mit einem geringen Anteil an Calciumcarbonat. Im allgemeinen liegt das Poliermittel in einer Menge bis zu etwa 50 Gew.%, gewöhnlich in einer Menge von 5 bis 45 Gew.% und vorzugsweise von 20 bis 40 Gew.%, jeweils bezogen auf Phase II, vor.
Die Phase II kann auch andere Materialien, die in der Phase I vorhanden sein können, enthalten, wie Konservierungsmittel, Adstringentien, oberflächenaktive Mittel, Silikone, Chlorophyllverbindungen, stickstoffhaltige Materialien, Farbstoffe und speichelfördernde Mittel, und zwar in ähnlichen Mengen, wie sie für die Phase I angegeben sind. Derartige Mittel sollten mit der Fluor liefernden Verbindung verträglich sein. Natriumbenzoat kann als Konservierungsmittel verwendet werden. Als oberflächenaktive Mittel können anionische, nichtionische, kationische oder ampholyti-sche Verbindungen eingesetzt werden. Bakteriostatische Verbindungen können in einer Menge bis zu etwa 5 Gew.%, bezogen auf Phase II, verwendet werden.
Ein Gel aus Mineralöl und Polyethylen «AC 6» (Allied Chemical, U.S.A.) kann entweder im Kälteschockverfahren oder durch kaltes Mahlen in einer Kolloidmühle hergestellt werden. Das Kälteschockverfahren kann so durchgeführt werden, dass das Polyethylen zunächst in zh der Gesamtfor-mulierungsmenge an Mineralöl, das auf 100 °C erhitzt wurde, gelöst, die erhaltene Mischung bis auf eine Temperatur knapp oberhalb des Trübungspunktes (88 °C) der Mischung abkühlen gelassen und anschliessend das restliche, auf 0 °C gekühlte Mineralöl hinzugefügt und kräftig gerührt wird. Alternativ kann die heisse Lösung von Polyethylen in der Gesamtformulierungsmenge an Mineralöl auf einer rotierenden Kühlwalze schockgekühlt werden. Wird das Gel nach dem Kaltmahlverfahren hergestellt, wo wird das Polyethylen mit dem Mineralöl in einer Vibrationskolloidmühle gemahlen, bis eine geeignete Geldispersion erhalten worden ist.
Das Gel wird gewöhnlich in ein Vakuummischgefass 5 überführt, die übrigen Bestandteile der Phase II hinzugefügt und gerührt, bis die Mischung homogen und gasfrei ist.
Die beiden Phasen können in ein ausdrückbares Zahnpflegemittel eingearbeitet werden und in einen Behälter oder eine Tube aus beschichtetem Aluminium, beschichtetem Blei io oder Kunststoff nebeneinander abgefüllt werden, da sie eine geringe Tendenz zur Vermischung haben. Es ist jedoch günstiger, wenn sie in getrennte Abteilungen einer Tube mit Verteilern eingebracht werden, die gleichzeitiges Ausdrücken zu-lässt, so dass die beiden Phasenstränge gleichzeitig ausge-i5 drückt und gemeinsam auf eine Zahnbürste aufgetragen werden können, so dass sie beim Zähneputzen auch gemeinsam vorliegen. Die unterschiedlichen physiochemischen Eigenschaften der nicht wässrigen Ölphase II und der wässrigen Phase I ermöglichen es, dass das in Phase I enthaltene Alu-20 minium die Zähne schneller erreicht als das in der Phase II enthaltene Fluorid.
Das Gewichtsverhältnis der Phasen I und II liegt bei 50:1 bis 0,6:1, vorzugsweise bei 30:1 bis 1:1. Beträgt das Gewichtsverhältnis I: II 30:1 oder mehr, so kann eine Tube des 25 in der GB-PS 813 514 beschriebenen Typs verwendet werden, wobei das herausgedrückte Zahnpflegemittel ein Erscheinungsbild aufweist, in dem die Phase I als Streifen erscheint. Beträgt das Gewichtsverhältnis 1:11 etwa 1:1 oder weniger, so können Fülldüsen und Tuben des in der GB-PS 30 962 757 beschriebenen Typs verwendet werden, und die Phasen erscheinen so, dass eine die andere umhüllt. Weitere anwendbare Techniken zur Verteilung der Phasen, die ein gleichzeitiges Herausdrücken erlauben, werden in der US-PS 4 098 435, der GB-PS 1 271 944 und der GB-PS 1 418 695 35 beschrieben.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Beispielen weiter erläutert. Alle Mengen- und Verhältnisangaben beziehen sich, wenn nicht anders angegeben, auf das Gewicht.
Beispiel 1
Das folgende Zwei-Phasen-Zahnpflegemittel wurde hergestellt:
I Wässrige Phase
II Ölphase
Komponenten
Teile
Komponenten
Teile
Sorbit (70%ig)
23,00
Mineralöl (schwer)
54,66
Hydroxyethylcellulose
1,10
Polyethylen (POLYTHENE AC 6)
5,34
Natriumsaccharin
0,20
Aromastoff
1,14
Aluminiumsulfathexadecahydrat
1,46
Natriumlaurylsulfat LI00
2,61
Allantoin
0,15
Polyethylenglycol 600
3,86
Wasser
19,13
Siliciumdioxid kombiniert mit Alumi
niumoxid (ZEO 49)
29,55
hydratisiertes Aluminiumoxid
Siliciumdioxidverdickungsmittel
(ALCOA C-333)
52,00
(SYLOID 244)
1,82
Natriumlaurylsulfat (LZV)
1,76
Titandioxid
0,45
Aromastoff
1,20
Natriumfluorid
0,57
Die Phase I wurde hergestellt, indem man zunächst das Feuchthaltemittelsystem mit der Hydroxyethylcellulose und den in geringeren Mengen vorliegenden Bestandteilen gelieren Hess und anschliessend das Reibmittel und dann das oberflächenaktive Mittel und den Aromastoff zusetzte. Die Phase wurde homogenisiert und unter Vakuum entgast.
Die Phase II wurde hergestellt, indem das Mineralöl/ Polyethylengemisch unter Gelbildung schockgekühlt wurde und das Reibmittel, das Natriumfluorid und die übrigen Bestandteile anschliessend zugefügt wurden. Die Phase wurde durch Mischen homogenisiert und unter Vakuum entgast.
Die Phasen wurden in eine Zahnpflegemitteltube abgefüllt, wobei Phase I durch eine Einfülldüse und Phase II 60 durch eine Rohrleitung eingebracht wurden, wie in der GB-PS 962 757 beschrieben. Das Gewichtsverhältnis der Phasen I: II betrug 2:1. Das vollständige Zahnpflegemittel enthielt so 780 ppm Aluminium und 1425 ppm Fluorid. (Die Grenzflächenspannung zwischen den beiden Phasen ist hoch ge-65 nug, um die aktiven Bestandteile auch dann getrennt voneinander zu halten, wenn die beiden Phasen innerhalb eines Behälters homogen miteinander vermischt werden.)
Nach Herausdrücken eines Zahnpflegemittelstranges aus
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der Tube auf eine Zahnbürste und nachfolgendem Aufbürsten auf den Zahnschmelz wird das Aluminium schneller aus der Phase I freigesetzt als Fluorid aus der Phase II. Die Verringerung der Zahnschmelzlöslichkeit und die Steigerung der Fluoridaufnahme durch den Zahnschmelz ist bei Verwendung dieses Zwei-Phasen-Zahnpflegemittels grösser als bei Verwendung eines Zahnpflegemittels, das entsprechend der
Phase I formuliert wurde, und zusätzlich Natriumfluorid in einer 1425 ppm Fluorid liefernden Menge anstelle der entsprechenden Menge Wasser enthielt.
Ähnliche verbesserte Ergebnisse wurden erhalten, wenn in Phase II 1,97 Teile Natriummonofluorphosphat anstelle des Natriumfluorids verwendet wurden, um 1425 ppm Fluorid in dem Zahnpflegemittel zu erhalten.
Beispiel 2
Das folgende Zwei-Phasen-Zahnpflegemittel wurde hergestellt:
I Wässrige Phase
II Ölphase
Komponenten
Teile
Komponenten
Teile
Sorbit (70%ig)
23,00
Mineralöl (schwer)
81,90
Hydroxyethylcellulose
1,10
Polyethylen (AC6)
4,70
Natriumsaccharin
0,20
Polyethylenglycol 600
3,40
Aluminiumsulfathexadecahydrat
0,73
Natriumfluorid
10,00
Allantoin
0,15
Wasser
19,86
Hydratisiertes Aluminiumoxid
(ALCOA C-333)
52,00
Natriumlaurylsulfat (LZV)
1,76
Aromastoff
1,20
Die Phasen wurden in der gleichen Weise hergestellt, wie in Beispiel 1 beschrieben, wobei das Herstellungsverfahren für die Phase II hinsichtlich der geringeren Anzahl der verwendeten Komponenten speziell modifiziert wurde.
Die Phasen wurden in eine Zahnpflegemitteltube mit getrennten Bereichen für jede der Phasen abgefüllt, wie in der GB-PS 813 514 beschrieben. Das Gewichtsverhältnis der Phasen 1:11 betrug 30:1. Das vollständige Zahnpflegemittel enthielt dementsprechend 780 ppm Aluminium und 1515 ppm Fluorid. (Die Grenzflächenspannung zwischen den beiden Phasen ist hoch genug, um die aktiven Bestandteile auch dann getrennt voneinander zu halten, wenn die beiden Phasen innerhalb des gleichen Behälters vermischt werden.)
Nach Herausdrücken eines Zahnpflegemittelstranges aus 30 der Tube auf eine Zahnbürste und nachfolgendem Zähneputzen wurde das Aluminium aus der Phase I schneller freigesetzt als das Fluorid aus der Phase II. Die Verringerung der Zahnschmelzlöslichkeit und die Steigerung der Fluoridaufnahme durch den Zahnschmelz war bei Verwendung die-35 ses Zwei-Phasen-Zahnpflegemittels grösser als bei Verwendung eines Zahnpflegemittels, das in seiner Zusammensetzung der Phase I entspricht, aber Natriumfluorid in einer 1515 ppm Fluorid liefernden Menge anstelle der entsprechenden Menge an Wasser enthält.
50
65

Claims (17)

  1. 651 751
    2
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Zahnpflegemittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an a) einer wässrigen Feuchthaltemittelphase I, die ein wasserlösliches Aluminiumsalz in einer Menge enthält, die einen nicht toxischen Gehalt an Aluminiumionen in dem Zahnpflegemittel ergibt, wobei das Aluminiumsalz in einem Träger dispergiert ist und wobei die Phase I als Trägermaterial 10 bis 95 Gew.% Wasser und Feuchthaltemittel und 0,25 bis
    10 Gew.% eines gelbildenden Mittels, jeweils bezogen auf die Gesamtmenge der Phase I enthält, und b) einer Ölphase II, die eine Fluor liefernde Verbindung in einer Menge enthält, die eine gegen Karies wirksame,
    nicht toxische Menge an Fluor in dem Zahnpflegemittel ergibt, die 100 bis 10 000 ppm Fluoridionen entspricht, wobei die Fluor liefernde Verbindung in einem Träger aus nicht toxischem Öl, das im wesentlichen nicht mischbar mit Phase I ist, dispergiert ist und der Träger 20 bis 85 Gew.% der Phase
    11 ausmacht, wobei durch die Oberflächenspannungen der beiden Phasen eine ausreichend grosse Grenzflächenspannung hervorgerufen und so die Nichtmischbarkeit aufrechterhalten wird und wobei das Gewichtsverhältnis von Phase I zu Phase II 50:1 bis 0,6:1 beträgt und mindestens eine der beiden Phasen ein zahnverträgliches, wasserunlösliches Poliermittel in einer Menge von 20 bis 75 Gew.%, bezogen auf das Gewicht des Zahnpflegemittels, enthält.
  2. 2. Zahnpflegemittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Phase I zu 20 bis 95 Gew.% aus Wasser und Feuchthaltemittel besteht.
  3. 3. Zahnpflegemittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass 25 bis 55 Gew.% der Phase I aus Wasser und Feuchthaltemittel bestehen.
  4. 4. Zahnpflegemittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass 20 bis 60 Gew.% der Phase I aus Wasser bestehen.
  5. 5. Zahnpflegemittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Phase 10,25 bis 5 Gew.% eines gelbildenden Mittels enthält.
  6. 6. Zahnpflegemittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Phase 10,5 bis 2 Gew.% eines gelbildenden Mittels enthält,
  7. 7. Zahnpflegemittel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es als Aluminiumionen liefernde Verbindungen Aluminiumsulfat, Aluminium-Me-tall(I)-Sulfat und/oder Aluminiumchlorid und/oder deren Hydrate enthält.
  8. 8. Zahnpflegemittel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Aluminiumionen in einer Gewichtsmenge von 25 bis 10 000 ppm vorliegen.
  9. 9. Zahnpflegemittel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Aluminiumionen in einer Gewichtsmenge von 100 bis 4000 ppm vorliegen.
  10. 10. Zahnpflegemittel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das nicht toxische Öl der Phase II eine trinkbare Ölmischung aus Mineralöl, eingedicktem leichtem Vaselinöl, Pflanzenölen und/oder tierischen Ölen ist.
  11. 11. Zahnpflegemitttel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Phase II 50 bis 85 Gew.% Öl enthält.
  12. 12. Zahnpflegemitel nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass es als Fluoridionen liefernde Verbindung in der Phase II Natriumfluo-rid und/oder Natriummonofluorphosphat enthält.
  13. 13. Zahnpflegemittel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Fluoridionen in einer Gewichtsmenge von 1000 bis 5000 ppm vorliegen.
  14. 14. Zahnpflegemittel nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein zahnverträgliches, wasserunlösliches Poliermittel in der Phase I in einer Menge von 20 bis 75 Gew.%, bezogen auf das Gewicht der Phase I, vorliegt.
  15. 15. Zahnpflegemittel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Poliermittel hydratisiertes Alumini-umoxid ist.
  16. 16. Zahnpflegemittel nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Poliermittel in beiden Phasen vorliegt, wobei es in Phase I in einer Menge von 25 bis 60 Gew.% und in Phase II in einer Menge bis zu 50 Gew.% vorhanden ist.
  17. 17. Zahnpflegemittel nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Poliermittel in Phase I hydratisiertes Aluminiumoxid und in Phase II ein kieselsäurehaltiges Poliermaterial ist.
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