CH651936A5 - Elektronisches maximumwerk. - Google Patents

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CH651936A5
CH651936A5 CH448580A CH448580A CH651936A5 CH 651936 A5 CH651936 A5 CH 651936A5 CH 448580 A CH448580 A CH 448580A CH 448580 A CH448580 A CH 448580A CH 651936 A5 CH651936 A5 CH 651936A5
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CH
Switzerland
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maximum
push button
display
pushbutton
microcomputer
Prior art date
Application number
CH448580A
Other languages
English (en)
Inventor
Arnold Eberli
Rudolf Hofer
Original Assignee
Landis & Gyr Ag
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Filing date
Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R21/00Arrangements for measuring electric power or power factor
    • G01R21/133Arrangements for measuring electric power or power factor by using digital technique
    • G01R21/1333Arrangements for measuring electric power or power factor by using digital technique adapted for special tariff measuring
    • G01R21/1338Measuring maximum demand

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein elektronisches Maximumwerk nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein solches Maximumwerk, das als an einen Elektrizitätszähler anbaubares Zusatzgerät ausgeführt ist, bildet den Gegenstand der DE-OS 26 30 608. Das beschriebene Gerät ist mit einem plombierbaren Schalter zur monatlichen Rückstellung von Hand versehen. Daneben besteht die Möglichkeit der Rückstellung des Maximumwerks durch eine eingebaute Uhr, durch ein Rundsteuergerät oder Zeitlaufwerk.
Es stellt sich das Bedürfnis, eine Einstellung der Daten bei der ersten Inbetriebnahme sowie weitere Möglichkeiten, wie die Errechnung verschiedener Maximalwerte und andere nutzliche Elemente für die Messung des Energieverbrauchs bilden zu können.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die Fortschritte der Elektronik auszunutzen und ein Maximumgerät zu schaffen, das auf einfache Weise für verschiedene Einstell- und Rechenprogramme durch Drücken von Tasten programmierbar ist und dessen Programmierung ohne fremde Hilfsmittel jederzeit geändert werden kann.
Die Erfindung ist im Patentanspruch 1 gekennzeichnet. Nachfolgend wird als Ausführungsbeispiel ein Maximumwerk anhand einer Zeichnung beschrieben:
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Maximumwerk und Fig. 2 ein schematisches Funktionsschaltbild In der Fig. 1 ist ein Maximumzähler dargestellt, der in einem besonderen oder in einem in bekannter Weise auf einen Klemmenblock eines Elektrizitätszählers aufgeschraubten Gehäuse untergebracht sein kann. Eine Abdeckplatte 1 dieses Maximumzählers kann mittels Schrauben 2 auf dem eigentlichen Maximumzähler befestigt sein. In der Abdeckplatte 1
ist ein Fenster 3 ausgespart, in welchem ein Zifferblatt 4 mit drei Anzeigefenstern 5,6 und 7, je eine erste, zweite und dritte Drucktaste 9,8 und 10 und Anzeigelämpchen 11 und 12 angeordnet sind. Die zweite Drucktaste 8 ist frei bedienbar, wäh-5 rend die erste und dritte Drucktaste 9 und 10 nur nach Lösen der abdeckbaren Plombierung von Drehknöpfen 13 und 14 ihre Wirkung entfalten können.
Auf dem Zifferblatt 4 sind ferner Beschriftungen vorgesehen, auf welchen Zählerkonstanten, Typennummern usw. io vermerkt sind. Weitere Beschriftungen sind in Zeilen unterhalb der Anzeigefenster 5,6 und 7 angebracht, wobei diese Beschriftungen jeweils den darüberstehenden Fenstern zugeordnete Angaben bedeuten. In der Kolonne unterhalb des Anzeigefensters 5 sind die den einzelnen gewünschten Anzei-ls gen zugeordneten Kennungen zu finden. Je zwei zusammen zur Anzeige gelangende Angaben sind jeweils mit der zugehörigen Kennung der ersten Kolonne in einer Zeile angeordnet. Auf diese Weise können sie auf eine übersichtliche Weise abgerufen oder verändert werden, wie später beschrieben wird. 20 Die Fig. 2 zeigt im schematischen Schaltbild eine Ein- und Ausgangslogik 15 des elektronischen Maximumzählers mit der ersten, zweiten und dritten Drucktaste 9,8 und 10, ein Anzeigeteil 16 mit den Anzeigefenstern 5,6 und 7, einen Mi-kro-Computer 17 und einen nichtflüchtigen Speicher 18. Die 25 Ein- und Ausgangslogik 15 besitzt Eingänge 19 für Eingänge von aussen, z.B. durch einen Rundsteuerempfänger, und Ausgänge 20, beispielsweise für den Anschluss an eine Fernmessstrecke. Sie ist ferner mittels Steuerleitungen 22 mit einer zentralen Steuerleitung 21 verbunden. Das Anzeigeteil 16, der 30 Mikro-Computer 17 und der nichtflüchtige Speicher 18 sind ebenfalls mit Hilfe weiterer Steuerleitungen 23,24 und 25 an die zentrale Steuerleitung 21 angeschaltet.
Der Maximumzähler nach der Fig. 1 und 2 arbeitet fol-gendermassen:
35 Im Maximumzähler ist der Mikro-Computer 17 eingebaut, der die verschiedenen Berechnungen vornimmt und die zur Anzeige der Resultate notwendigen Funktionen ausübt. Die zweite Drucktaste 8 für die Befehlseingabe in eine Programmierschaltung des Mikro-Computers 17 wirkt normaler-40 weise als Auswahlschalter für die Anzeigen. In dieser Arbeitsart werden durch Betätigung der zweiten Drucktaste 8 die in den Zeilen unterhalb der Anzeigefenster 5,6 und 7 aufgeführten Werte vom Mikro-Cumputer 17 abgerufen und von diesem über die zentrale Steuerleitung 21 und die Steuerleitung 45 23 zum Anzeigeteil 16 übermittelt und dort zur Anzeige gebracht. In einer zweiten Arbeitsart kann die zweite Drucktaste 8 auch für die Programmierung des Maximumzählers und für die Dateneingabe benützt werden. Dies setzt voraus, dass zuvor die als Programmierschalter wirkende dritte Druckta-50 ste 10 nach Entfernung der Plombierung des Drehknopfes 14 betätigt worden ist. Die zweite Drucktaste 8 übt also eine Doppelfunktion aus. Die zweite und dritte Drucktaste 8 und 10 sind vorzugsweise als Antippschalter ausgebildet.
Normalerweise ist das Programm in der Zeile mit der 55 Kennung 1 unterhalb des Anzeigefensters 5 eingeschaltet. Bei diesem ist im Anzeigefenster 5 die Kennung 1, im Anzeigefenster 6 der maximale Verbrauch Pmax und im Anzeigefenster 7 der laufende Verbrauch angezeigt, wobei das Anzeigelämpchen 11 brennt, wenn die Leistungsmessung in Betrieb ist. 60 Will man eine andere Anzeige, beispielsweise eine Anzeigekontrolle, so tippt man für die Befehlseingabe in den Mikrocomputer 17 des Maximumzählers die zweite Drucktaste 8 entsprechend oft an. Im Anzeigefenster 5 ist die Kennung 8 für dieses Programm sichtbar und an sämtlichen Stellen in 65 den beiden Anzeigefenstern 6 und 7 erscheint beispielsweise die Anzeige «8». Zudem brennen sämtliche Lämpchen 11 und 12. Dadurch wird das einwandfreie Funktionieren der Anzeige signalisiert.
Bei Abruf der anderen, in den Zeilen unterhalb der Anzeigefenster 5,6 und 7 mit der Kennung 2 bis 5 bezeichneten Wertpaare werden die nach Verarbeitung im Mikrocomputer 17 in seinem Speicher oder im nichtflüchtigen Speicher 18 eingespeicherten Daten nach entsprechendem Antippen der zweiten Drucktaste 8 abgerufen und durch den Mikro-Com-puter 17 über die zentrale Steuerleitung 21 und die Steuerleitung 23 im Anzeigeteil 16 sichtbar gemacht. Eines der beiden Anzeigelämpchen 12 zeigt dabei den Tarif an. Wenn die Anzeige für den Energieverbrauch mit dem Tarif I bzw. II erwünscht ist, kann die zweite Drucktaste 8 für die entsprechende Programmierung des Mikro-Computers 17 dementsprechend angetippt werden. Im Anzeigefenster 5 erscheint die Kennung 5. Das Anzeigefenster 6 macht die Anzeige I für den betreffenden Tarif und das Anzeigefenster 7 den zugehörigen Energieverbrauch sichtbar. Nach einer weiteren Betätigung der zweiten Drucktaste 8 verbleibt im Fenster 5 die Kennung 5, im Fenster 6 erscheint der Tarif II und im Fenster 7 der zugehörige Energieverbrauch.
Für die erstmalige Eingabe der notwendigen Daten nach Anschluss des Maximumzählwerks an einen Verbrauchszähler und die Änderung der Programme müssen die beiden logisch verknüpften zweite Drucktaste 8 als Auswahlschalter und dritte Drucktaste 10 als Programmschalter betätigt werden. In dieser Betriebsart wird die Eingabe durch die zweite Drucktaste 8 nur nach vorangegangener Betätigung der drit- . ten Drucktaste 10 wirksam. Beispielsweise kann die erstmalige Zeiteingabe nach Anschluss des Maximumzählers an einen Elektrizitätszähler in der Weise erfolgen, dass zuerst die zweite Drucktaste 8 einmal betätigt wird, worauf im Anzeigefenster 5 die Kennung 2 zu sehen ist. Anschliessend wird die als Programmschalter wirkende dritte Drucktaste 10 einmal angetippt. Dann wird die erste, höchste Dezimalstelle für die Zeitangabe der abgelaufenen Monatstage durch entsprechend oft erfolgte Betätigung der zweiten Drucktaste 8 eingegeben. Im Anzeigefenster 6 wird diese Zahl an der höchsten Dezimalstelle zur Anzeige gebracht und in der nächsten folgenden Dezimalstelle erscheint eine Null, wenn die dritte Drucktaste 10 gedrückt worden ist. Dadurch wird der Operateur zur eventuell nötigen Eingabe der nächsten Dezimalstelle veranlasst.
Dies erfolgt wie bei der ersten Dezimalstelle. Die darauffolgende einmalige Betätigung der dritten Drucktaste 10 fördert die Dezimalstellen für die Monatstage unter Mitwirkung des Mikro-Computers 17 in den nichtflüchtigen Speicher 18.
3 651936
Die Eingabe der betreffenden Zahl für den aktuellen Monat geht in gleicher Weise vor sich. In jedem Fall wird die Eingabe der gewünschten Zahl durch die Betätigung der dritten Drucktaste 10 abgeschlossen, damit diese im Speicher 18 un-s verlierbar abgelegt wird. Bei der Eingabe des Energieverbrauchs mit der Kennung 5 kann wiederum je nach gewünschtem Tarif I oder II zuerst die zweite Drucktaste 8 entsprechend oft betätigt werden, bevor die als Programmschalter wirkende dritte Drucktaste 10 das erste Mal angetippt io wird, um die Information in der betreffenden Zeile zu ändern.
Eine von Hand vorzunehmende Kumulierung der aufgelaufenen Verbrauchswerte kann wie bekannt nach Lösen der Plombierung des Drehknopfes 13 durch einmaliges Betätigen der ersten Drucktaste 9 erfolgen, die den entsprechenden Be-15 fehl für den Mikro-Computer 17 zur Überstellung des kumulierten Wertes in den nichtflüchtigen Speicher auslöst. So können die Maximummittelwerte für 12 Monate gespeichert werden.
Der Mikro-Computer kann im übrigen auf verschiedene 20 Weise programmiert sein. Beipsielsweise kann die Bildung des Maximums jeweils nach aufeinanderfolgenden Perioden von 30 Minuten erfolgen. Das Ausrechnen des Maximums kann aber auch in einander überlappenden Perioden von 30 Minuten, jeweils nach beispielsweise 6 Minuten für die abgelaufe-25 nen 30 Minuten (schreitende Maximumbildung), erfolgen.
Die auf dem Zifferblatt 4 der Fig. 1 vermerkten Angaben können beliebig erweitert werden, wenn weitere Informationen erwünscht sind. Selbstverständlich muss dann auch der Mikro-Computer 17 entsprechend programmiert sein. So 30 können Angaben für die einzelnen Tarife auf mehrere Zeilen verteilt sein, statt nur auf einer einzigen. Ferner können zusätzliche Zeilen für weitere erwünschte Angaben reserviert sein. Die Kennungen sind in diesem Fall entsprechend zu erweitern. In jedem Fall müssen für die erstmalige Eingabe und 35 die Änderung der betreffenden Daten immer die zweite und dritte Drucktaste 8 und 10 in der vorbeschriebenen Weise zusammen betätigt werden.
Der beschriebene Maximumzähler braucht somit für die erstmalige Eingabe von Daten und die Änderung der Daten 40 und Programme kein zusätzliches und mindestens zeitweise vom Zähler getrenntes Gerät. Die Anpassung an den jeweiligen Zähler, für den das Maximumzählgerät bestimmt ist, erfolgt auf einfache und sichere Weise, was sich auch in einem günstigen Preis für dieses Gerät niederschlägt.
C
1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

651936 PATENTANSPRÜCHE
1. Elektronisches Maximumwerk mit mehreren Anzeigefenstern für Maximum- oder Momentanwerte, für die akkumulierten höchsten Maxima und für die Anzahl der Rückstellungen, und mit mehreren Schaltelementen, von denen mindestens eines plombierbar ist und von denen ein erstes für die periodische Rückstellung des aufgelaufenen Maximums von Hand vorgesehen und ein zweites als Auswahlschalter für die Anzeige ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein weiteres plombierbares Schaltelement in Form einer dritten Drucktaste (10) zur Eingabe von einzustellenden oder zu ändernden Werten und Programmen mit Hilfe eines im Maximumwerk enthaltenen Mikro-Computers (17) vorgesehen ist.
2. Maximumwerk nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte Drucktaste (10) mit einer zweiten Drucktaste (8) des Auswahlschalters logisch verknüpft ist.
3. Maximumwerk nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Drucktaste (8) eine Doppelfunktion besitzt und zu diesem Zwecke mit einer Anzeigeschaltung (16) und einer Programmierschaltung im Mikrocomputer (17) verbunden ist.
4. Maximumwerk nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Drucktaste (8) für die Eingabe von Daten und Programmen nur nach Betätigung der dritten Drucktaste (10) wirksam ist.
5. Maximumwerk nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite und dritte Drucktaste (8,10) als Antippschalter ausgebildet sind.
6. Maximumwerk nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Betätigung der zweiten Drucktaste (8) zusammengehörige Daten in zwei Anzeigefenstern (6, 7) sichtbar sind und in einem weiteren Anzeigefenster (5) die zugehörige Kennung angezeigt wird.
CH448580A 1980-06-11 1980-06-11 Elektronisches maximumwerk. CH651936A5 (de)

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