CH652000A5 - Means for fastening a garland insert on an annular support - Google Patents

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CH652000A5
CH652000A5 CH3142/81A CH314281A CH652000A5 CH 652000 A5 CH652000 A5 CH 652000A5 CH 3142/81 A CH3142/81 A CH 3142/81A CH 314281 A CH314281 A CH 314281A CH 652000 A5 CH652000 A5 CH 652000A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
base
insert
legs
projections
means according
Prior art date
Application number
CH3142/81A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Roeder
Original Assignee
Smithers Oasis W Germany Gmbh
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Filing date
Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G5/00Floral handling
    • A01G5/04Mountings for wreaths, or the like; Racks or holders for flowers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Mittel zur Befestigung einer Kranzeinlage aus hydrophilem oder hydrophobem Schaumkunststoff für Kränze aus natürlichen und künstlichen Blumen, Zweigen, Ästen, Früchten, sowie Dekorationsmaterial auf einer einen Ring bildenden Unterlage in runder, ovaler, vier-oder mehreckiger Form, wobei als Unterlage Kunststoff-Folien, Folien aus Gummi, Kautschuk, versteiften Textilien, imprägnierter Pappe oder Papier, Metallbleche, Holz oder Kombinationen obiger Werkstoffe Verwendung finden.
In der schweizerischen Patentschrift 627 915 des gleichen Inhabers ist eine Kranzeinlage beschrieben, bei der mehrere Ringe dieser Kranzeinlagen in verschiedener Grösse konzentrisch ineinandergesetzt und so zu einem Satz zusammenge-fasst werden können. Es ist dort vorgeschlagen, diese Ringe miteinander fest zu verbinden und dann vor Gebrauch die mit Hilfe zwischen den Ringen aufstehenden Kragen, die aufgeschnitten werden können, voneinander zu trennen.
Es ist bei diesen, zu einem Satz zusammengefassten Kranzeinlagen, nicht nur das Auftrennen der Unterlagen voneinander notwendig, sondern es müssen auch die Kranzeinlagen aus Schaumstoffmaterial in einem Stück hergestellt werden und dann mit ihrer Unterseite an den konzentrischen Ringen durch Kleben befestigt werden. Dies bedeutet naturgemäss einen beachtlichen Arbeitsaufwand, den man gerne vermeiden möchte.
Die vorliegende Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, ein Mittel bereitzustellen, bei dem man eine Kranzeinlage aus Schaumkunststoff mit wenigen Handgriffen mit der Unterlage verbinden kann, wobei gleichzeitig dafür gesorgt werden soll, dass diese Unterlagsringe wohl in verschiedenen Grössen vorgesehen werden können, aber nicht miteinander zusammenhängen.
Die Lösung dieser Aufgabe wurde erfindungsgemäss nun darin gefunden, dass das Mittel als U-förmige Klammer ausgebildet ist, die von oben auf die auf der Unterlage befindliche Kranzeinlage aufsetzbar ist, wobei die beiden Schenkel der U-förmigen Klammer dazu dienen, an den Seitenflächen der Kranzeinlage anzuliegen, und an ihren Enden je einen nach innen gerichteten Haken aufweisen, der dazu bestimmt ist, einen Vorsprung an der Kante des Bodens der Unterlage zu umgreifen.
Es erscheint vorteilhaft, die Klammer so auszubilden, dass an den Innenseiten der Schenkel und der Basis Rippen vorgesehen sind, die mittels Stegen miteinander verbunden sind; kann man dabei die an den Innenseiten der Schenkel vorgesehenen Rippen so ausbilden, dass sie mit ihrem unteren Ende auf dem oberen Rand der Unterlage aufstehen können.
Die erfindungsgemässe Bauform gibt die Möglichkeit, Kranzeinlagen in den verschiedenen ringförmigen Formen vorzusehen, dabei die einzelnen Ringe in solchen Grössen herzustellen, dass sie auch als sogenannter Satz konzentrisch ineinander gesetzt werden können. Trotzdem braucht man aber die Schaumstoffkörper der Kranzeinlage nicht mehr durch einen Klebevorgang mit der Unterlage zu verbinden, denn es genügt, sie auf die Unterlage aufzusetzen und mit Hilfe der Klammern festzulegen. Dies gibt den weiteren Vorteil, dass man nicht volle Ringe aus dem Schaumkunststoff herstellen braucht, sondern es genügen halbe Ringe oder Viertel-Ringe, weil man die Klammern gerade über die Stosskanten der Schaumkunststoffkörper setzen kann.
Um in den Fällen, wo man den Ring des Schaumkunststoffkörpers aus mehreren Stücken bildet, die Verbindung der aneinanderstossenden Teile besser zu sichern, kann man nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung an der Basis der U-förmigen Klammern nach beiden Seiten senkrecht zur Mittelebene Vorsprünge vorsehen. Diese Vorsprünge können gegebenenfalls in Form von rechteckigen Platten oder in Form von Bogen ausgebildet sein.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung.
Es zeigen, in schematischen Skizzen,
Figur 1 einen Vertikalschnitt durch eine erfindungsgemäss befestigte Kranzeinlage im Aufriss,
Figur 2 eine Teildraufsicht auf eine Klammerausbildung und
Figur 3 eine Variante dieser Klammerausbildung.
Eine Unterlage 10, die z.B. aus einer Kunststoff-Folie hergestellt sein kann, kann mit einer Rinne 17 versehen sein, die nach aussen gerichtet ist, wodurch dem Ring eine erhöhte Stabilität gegeben wird, abgesehen davon, dass durch diese Rinne ein Sammelraum für Wasser gebildet wird. Die ringförmige Unterlage 10, die in verschiedenen Formen vorgesehen werden kann, ist seitlich mit aufstehenden Rändern versehen und an der Kante 7 ihres Bodens 8 ist ein Vorsprung 6 angearbeitet.
Die U-förmige Klammer 1, die aus einem elastischen Kunststoff od. dgl. hergestellt werden kann, weist an den Enden ihrer beiden Schenkel 4 Haken 5 auf, die, wenn man die Klammer 1 von oben her entlang den Rändern der Unterlage auf diese aufschiebt, Vorsprünge 6 an der Kante 7 untergreifen und auf diese Art und Weise festgelegt sind.
An der Bodenseite 3 der Klammer 1 und den Innenseiten der Schenkel 4 sind Rinnen 9 bzw. 11 angebracht, die unter5
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Gleichgültig, ob nun diese Unterlagen rund, oval oder mehreckig sind, kann man nun eine entsprechend geformte Kranzeinlage 2 einlegen, wie dies in Figur 1 gestrichelt angedeutet ist. Um diese Kranzeinlage nunmehr mit der Unterlage 10 zu verbinden schiebt man von oben her eine Klammer 1 auf, wobei die Rippen 9 und 11 bzw. die Stege 12 in den Schaumstoff eingedrückt werden. Da bei diesem Aufsetzen die unteren Enden 13 der Rippen 11 an der Innenseite der Schenkel 4 an die oberen Ränder 14 der Unterlage 10 anstehen, erhält die Klammer 1 nach dem Einschnappen der Haken 5 hinter den Vorsprüngen 6 einen festen Halt.
Durch die Verwendung derartiger Klammern kann man daher die Schaumstoffkörper, die die Kranzeinlage 2 bilden, in Form von mehreren Stücken einsetzen, weil man jeweils an den Stellen, wo diese Stücke aneinanderstossen, eine solche Klammer aufbringen kann.
Um an diesen Stossstellen die Kranzeinlage-Stücke besonders zu sichern, kann man nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung dann an der Basis 3 der U-förmigen Klammer 1 zu beiden Seiten hin Vorsprünge, senkrecht zur Mittelebene der Klammer, vorsehen. Als Beispiel ist in Figur 2 gezeigt, dass diese Vorsprünge in Form von rechteckigen Platten 15 angeordnet werden können oder, wie in Figur 3 skizziert, in Form von Bogen 16.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

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1. Mittel zum Befestigen einer Kranzeinlage aus hydrophilem oder hydrophobem Schaumkunststoff für Kränze aus natürlichen und künstlichen Blumen, Zweigen, Ästen, Früchten sowie Dekorationsmaterial auf einer einen Ring bildenden Unterlage (10) in runder, ovaler, vier- oder mehreckiger Form, wobei als Unterlage (10) Kunststoff-Folien, Folien aus Gummi, Kautschuk, versteiften Textilien, imprägnierter Pappe oder Papier, Metallbleche, Holz oder Kombinationen dieser Werkstoffe Verwendung finden, dadurch gekennzeichnet, dass sie als U-förmige Klammer (1) ausgebildet sind, die von oben auf die auf der Unterlage (10) befindliche Kranzeinlage (2) aufsetzbar sind, wobei die beiden Schenkel (4) der U-förmigen Klammer dazu dienen, an den Seitenflächen der Kranzeinlage anzuliegen und an ihren Enden je einen nach innen gerichteten Haken (5) aufweisen, der dazu bestimmt ist, einen Vorsprung (6) an der Kante (7) des Bodens (8) der Unterlage (10) zu untergreifen.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammern an den Innenseiten ihrer Schenkel (4) und der Basis (3) Rippen (9 bzw. 11) aufweisen, die durch Stege (12) miteinander verbunden sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Mittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Innenseiten der Schenkel (4) vorgesehenen Rippen (11) so ausgebildet sind, dass sie mit ihrem unteren Ende (13), auf dem oberen Rand (14) der Unterlage (10) aufstehen können.
4. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Basis (3) der U-förmigen Klammer (1), nach beiden Seiten Vorsprünge (15,16), senkrecht zur Mittelebene der Klammer, vorgesehen sind.
5. Mittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge in Form von rechteckigen Platten (15) oder in Form von Bogen (16) ausgebildet sind.
CH3142/81A 1980-09-30 1981-05-14 Means for fastening a garland insert on an annular support CH652000A5 (en)

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CH3142/81A CH652000A5 (en) 1980-09-30 1981-05-14 Means for fastening a garland insert on an annular support

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