CH652165A5 - Insbesondere fuer garagentore bestimmte zarge mit befestigungs-vorrichtung. - Google Patents

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Michael Hoermann
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    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/56Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames
    • E06B1/60Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames by mechanical means, e.g. anchoring means
    • E06B1/6046Clamping means acting perpendicular to the wall opening; Fastening frames by tightening or drawing them against a surface parallel to the opening

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Description

Die Erfindung betrifft eine Zarge mit einer Befestigungs-Vorrichtung nach den Oberbegriffen der unabhängigen Ansprüche 1 und 15.
Eine bekannte Vorrichtung zum Befestigen einer Zarge (Prospekt der Firma Siebau vom Nov. 1979) weist ein Trägerteil und eine Haltekonstruktion auf, die einstückig ausgebildet sind und daher keine Möglichkeit bieten, die Zarge an verschiedenen Wandgegebenheiten zu befestigen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Zarge und Befestigungs-Vorrichtung für diese Zarge gemäss den Oberbegriffen der unabhängigen Ansprüche 1 und 15 so auszubilden, dass die Zarge in einfacher Weise an verschiedene Wandgegebenheiten ohne eine Nachbearbeitung festlegbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die kennzeichnenden Merkmale der unabhängigen Ansprüche 1 und 15 gelöst.
Das erfindungsgemäss ausgebildete Trägerteil kann in einfacher Weise und leicht in dem freien Querschnitt der Zarge festgelegt werden, indem es schräg in den freien Querschnitt der Zarge so eingesetzt wird, dass die Abschrägung etwa parallel zu dem U-Steg der Zarge ausgerichtet ist. Hierbei liegt das Trägerteil dergestalt, dass die Schenkellanlageflächen beider Z-Schenkel an den Innenseiten der Schenkel der Zarge zur Anlage kommen. Beim Drehen kommt des weiteren die Stützungsanlagefläche des Trägerteils an der Innenseite des U-Stegs zur Anlage und stützt sich so ab, dass die Widerlageranlagefläche des anderen Z-Schenkels an dem als Tasche ausgebildeten Widerlager der Zarge ebenfalls zur Anlage kommt. Hierbei wird das Trägerteil reibungsschlüssig bezüglich der Längserstreckung der Zarge festgelegt, wohingegen es in dazu senkrechter Richtung formschlüssig im freien Querschnitt der Zarge festgelegt ist. Darüberhinaus ermöglicht das Trägerteil eine Verbindung zwischen der Zarge und verschiedenen, den betreffenden Wandverhältnissen angepassten Haltekonstruktionen herzustellen. Diese Haltekonstruktionen weisen entweder ein Klemmteil oder ein Halteteil auf.
Die in den abhängigen Ansprüchen gekennzeichneten vorteilhaften Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich im Zusammenhang mit den in der Zeichnung wiedergegebenen, bevorzugten Ausführungsbeispielen, auf die ausdrücklich Bezug genommen wird und deren nachfolgende Beschreibung die Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 eine Zarge mit einem eingesetzten Trägerteil, in einem isometrischen Teilschnitt gemäss Figur 3,
Figur 2 das Trägerteil ohne Zarge, in Ansicht II gemäss Figur 1,
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Figur 3 das Trägerteil gemäss Figur 2, in Draufsicht,
Figur 4 das Trägerteil gemäss Figur 3, in Seitenansicht, Figur 5 eine erste Ausführungsform eines Klemmteils,
Figur 6 das Klemmteil gemäss Figur 5 in Unteransicht, Figur 7 die in die Zarge eingesetzte Haltekonstruktion, Figur 8 das Halteteil in Draufsicht,
Figur 9 einen Schnitt IX-IX gemäss Figur 8,
Figur 10 eine zweite Ausführungsform eines Halteteils, in einer Ansicht,
Figur 11 das Halteteil gemäss Figur 10 in der Draufsicht, Figur 12 die in die Zarge eingesetzte zweite Ausführungsform einer Haltekonstruktion.
Die in Figur 1 insgesamt mit 20 bezeichnete U-förmige Zarge weist zwei Schenkel 21,22 auf, von denen der längere 21, zweimal etwa rechtwicklig nach innen unter Bildung eines Widerlagers 23 abgebogen ist und der kürzere 22 einen etwa rechtwinklig, nach aussen abgebogenen Teil 24 aufweist. Der U-Steg 25 der Zarge weist an die beiden Schenkel 21,22 sich rechtwinklig anschliessende, zueinander fluchtende und planebene Teilbereiche 26,27 auf. An diese schliesst sich jeweils ein leicht nach innen abgebogener Bereich 28 an, welche miteinander über eine im wesentlichen U-förmige, nach innen eingezogene und federnd für die Schenkel 21,22 wirkende Einbuchtung 29 verbunden sind.
In den freien Querschnitt der Zarge 20 ist das insgesamt mit 30 bezeichnete Trägerteil eingesetzt. Dieses Trägerteil 30 ist im Querschnitt im wesentlichen Z-förmig ausgebildet, wobei die durch den Z-Steg 31 miteinander verbundenen Z-Schenkel 32,33 an den voneinander abgewandten Seiten mit den als Anlage dienenden Innenseiten der Schenkel 21, 22 zusammenwirkende Schenkelanlageflächen 34,35 bilden. Das freie Ende des ersten Z-Schenkels 32 weist eine mit dem als Stütze ausgebildeten U-Steg 25 zusammenwirkende Abkantung 36 auf (Figur 1), die parallel zum Z-Steg 31 verläuft. Das freie Ende des zweiten Z-Schenkels 33 weist eine mit dem als Widerlager 23 ausgebildeten, längeren Schenkel 21 zusammenwirkende Widerlageranlagefläche 37 auf, die senkrecht zur Richtung des Z-Stegs 31 verläuft.
Beide Z-Schenkel 32,33 weisen an ihrem freien Ende je eine auf einander entgegengesetzten Seiten angeordnete Abschrägung 38,39 auf, so dass das Trägerteil 30 schräg in den freien U-Querschnitt der Zarge 20 eingesetzt und dann unter Drehen, beispielsweise mittels eines Werkzeuges in der Zarge 20 festgelegt werden kann. Es stützt sich dabei die Abkantung 36 an dem planebenen Bereich 26 des U-Stegs 25 ab, und die Widerlageranlagefläche 37 wird in das als Tasche ausgebildete Widerlager 23 eingeschoben, wobei die Schenkelanlageflächen 34,35 sich fest an die Innenseite der Schenkel 21,22 anlegen. Somit ist das Trägerteil 30 in Längsstreckung der Zarge reibungsschlüssig über die Widerlageranlagefläche 37, die Schenkelanlageflächen 34,35 und gegebenenfalls die Abkantung 36 festgelegt. In der senkrechten Richtung ergibt sich hingegen ein formschlüssiger Halt,
durch den an dem Trägerteil verschiedene andere Teile, beispielsweise Halteteile zum Befestigen der Zarge festgelegt werden können.
Die in Richtung auf den zweiten Z-Schenkel 33 rechtwinklig verlaufende Abkantung 36 erstreckt sich an dem freien Ende von der der Abschrägung 38 gegenüberliegenden Seite und endet mit Abstand von der Abschrägung 38 etwa im mittleren Bereich des ersten Z-Schenkels 32. Die Schenkelanlagefläche 34 des ersten Z-Schenkels 32 weist eine insgesamt mit 40 bezeichnete Eindrückung auf, die sich bis zum Z-Steg 31 erstreckt und mit Abstand vor dem freien Rand des ersten Z-Schenkels 32 endet. Die Eindrückung 40 ist in ihrem ersten Bereich 41 im Umriss etwa rechteckförmig ausgebildet, an den sich ein konischer oder vorzugsweise trapezförmiger
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Bereich 42 anschliesst. Im mittleren Bereich der Eindrückung 40 ist eine längliche, erhabene Führungsnase 43 angeordnet, die bis in etwa zu der Ebene der Schenkelanlagefläche 34 des ersten Z-Schenkels reicht. Ferner sind sowohl in der Schenkelanlagefläche 34 Befestigungslöcher 44 als auch im Bereich der Eindrückung 40 Befestigungslöcher 45 angeordnet, die als einfache Bohrung, als Langlöcher oder als Gewindebohrungen ausgebildet sein können. Ebenso sind im Bereich des Z-Stegs 31 Befestigungslöcher 46 angeordnet.
Der zweite Z-Schenkel 33 ist mäanderförmig ausgebildet (Figur 1 und 4). Er weist unter Bildung einer Rinne 47 eine Auswölbung 48 in Richtung auf den ersten Z-Schenkel 32 auf, die im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist und parallel zu dem Z-Steg 31 verläuft. Der Steg 49 der Auswölbung 48 ist eben ausgebildet und teilt die Schenkelanlagefläche 35 des zweiten Z-Schenkels 33.
Das freie Ende des zweiten Z-Schenkels 33 weist einen in Richtung auf den ersten Z-Schenkel 32 abgebogenen Lappen 50 auf, der sich von dem an die Auswölbung 48 anschliessenden Bereich in Richtung auf den ersten Z-Schenkel 32 erstreckt, und an seinem freien Ende die Widerlageranlagefläche 37 bildet. Die Widerlageranlagefläche 37 weist von der Schenkelanlagefläche 35 des zweiten Z-Schenkels 33 einen geringeren Abstand als der Steg 49 der Auswölbung 48 auf, ist also gegenüber diesem nicht so hoch ausgebildet. Ebenso wie der Steg 49 der Auswölbung 48 ist der weggebogene, die Widerlageranlagefläche 37 bildende Teil des Lappens 50 plan eben und parallel zur Schenkelanlagefläche 35 des zweiten Z-Schenkels 33 ausgebildet. Die zweite Absphrägung 39 des zweiten Z-Schenkels 33 bildet gänzlich dessen eine Seite und endet etwa in dessen mittlerem Bereich.
In der nachfolgenden Beschreibung der Figuren 5 bis 9 ist eine erste Ausführungsform einer an dem Trägerteil 30 festzulegenden Haltekonstruktion beschrieben. Hierbei wird ein Halteteil 51 (Figuren 8,9) zunächst an dem Trägerteil (30) festgelegt (Figur 7). Das Halteteil 51 weist eine Haltehilfslasche 52 auf, die in ihrer Form der Eindrückung 40 des Trägerteils 30 angepasst ist. Ferner ist die Haltehilfslasche 52 im mittleren Bereich mit einer an die Führungsphase 43 ange-passten Führungsnut 53 sowie mit einem Befestigungsloch 54 versehen. Senkrecht zu der Haltehilfslasche 52 ist ein Führungsteil 55 angebracht, das als Platte ausgebildet ist und sich über den aus der Platte abgebogenen Teil der Haltehilfslasche 52 beiderseits nach oben mit Lappen 56 erstreckt.
Das Halteteil 51 wird am Trägerteil 30 dergestalt festgelegt, dass die Haltehilfslasche 52 zwischen der Eindrückung 40 des Trägerteils 30 und dem kürzeren Schenkel 22 der Zarge 20 festgelegt ist, wohingegen der Führungsteil 55 sich im unteren Bereich an dem vom Z-Steg 31 des Trägerteils 30 abgewandten Bereich der Rinne 47 abstützt und an einem schematisch angedeuteten Teil der Mauer 57 beispielsweise einer Garage mit seiner Aussenseite anliegt (Figur 7).
Das Klemmteil 58 (Figuren 5 und 6) weist Führungsschenkel 59 auf, die in Querschnitt (Figur 6) in Richtung auf den Führungsteil 55 des Halteteils 51 hin gewölbt ausgebildet sind und parallel zueinander verlaufen. An die beiden Führungsschenkel 59 schliesst sich ein diese verbindender Verbindungsbereich 60 an, der im Übergangsbereich zu einem sich etwa rechtwinklig zu den Führungsschenkeln 59 anschliessenden Klemmbügel 61 in bezüglich der Wölbung der Führungsschenkel 59 entgegengesetzter Richtung als s zurückspringender Verbindungsbereich 62 ausgebildet ist. In dem zurückspringenden Verbindungsbereich 62 ist nahe dem Übergangsbereich eine Bohrung 63 angeordnet, zu deren Achse fluchtend eine Ausnehmung 64 in dem Verbindungsbereich 62 angebracht ist.
io Der Klemmbügel 61 ist an seinem freien Ende in Richtung der Führungsschenkel 59 in einem Bereich 65 leicht abgebogen. Dieser abgebogene Bereich 65 weist im Eckbereich Krallen 66 auf.
Das Klemmteil 58 ist zwischen dem Führungsteil 55 des 15 Halteteils 51 und dem Z-Steg 31 des Trägerteils 30 so eingesetzt, dass die Auswölbung der Führungsschenkel 59 dem Führungsteil 55 des Halteteils 51 zugewandt sind und in Richtung der Führungsschenkel 59 längenverschieblich geführt sind, so dass ein ausgeparter Bereich 67 (Figur 5) zwi-20 sehen den beiden Führungsschenkeln 59 des Klemmteils 58 den Bereich der abgebogenen Haltehilfslasche 52 des Halteteils 51 frei lässt. Durch die Bohrung 63 wird eine in der Zeichnung schematisch angedeutete Schraube 68 eingesetzt, die mit ihrem Kopf auf der Oberseite des Klemmbügels 61 25 des Klemmteiles 58 anliegt und sich durch die Ausnehmung
64 im Verbindungsbereich 62 hindurch bis in das Befestigungsloch 54 in der Haltehilfslasche 52, das beispielsweise als Gewindebohrung ausgebildet ist, erstreckt. Damit kann das Klemmteil 58 mittels der Schraube 68 in verschiedenen Füh-
30 rangslagen fest an der Zarge 20 festgelegt werden (Figur 7), wobei der Klemmbügel 61 mit seinem abgebogenen Bereich
65 an der Mauer 57 oder dergleichen zur Anlage kommt und die Zarge 20 unverrückbar befestigt.
In den Figuren 10 bis 12 ist eine zweite, bevorzugte Aus-3S führungsform für ein Halteteil 70 gezeigt Dieses weist eine Haltehilfslasche 71 auf, die in ihrer Form an die Eindrückung 40 des Trägerteils 30 angepasst ist und eine mit der Führungsnase 43 zusammenwirkende Führungsnut 73 aufweist.
An die Haltehilfslasche 71 schliesst sich ein etwa recht-40 winklig dazu verlaufender Haltebügel 74 an, der als Langlöcher 75,76 ausgebildete Haltelöcher aufweist. Im mittleren Bereich des Haltebügels 74 sind an dessen Längsseiten zwei Einkerbungen 77 angebracht. Im Bereich der Verbindungsgeraden zwischen beiden Einkerbungen 77 sind im Bereich des Langlochs 76 über dessen Durchmesser hervorragende, den Einkerbungen 77 zugewandte weitere Einkerbungen 78 angebracht, so dass sich in dem Bereich der Verbindungsgeraden 79 eine Biegestelle ergibt, durch die der obere Bereich des Haltebügels 74 abgebogen werden kann (Figur 12).
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Das Halteteil 70 ist mit seiner Haltehilfslasche 71 zwischen der Eindrückung 40 des Trägerteils 30 und dem kürzeren Schenkel 22 der Zarge 20 beispielsweise mittels einer schematisch angedeuteten Schraube 80 festgelegt, wobei sich ein Teil 55 des Haltebügels 74 an die Aussenseite eines nach aussen, ebenfalls etwa rechtwinklig abgebogenen Teils 24 des kürzeren Schenkels 22 der Zarge 20 anlegt (Figur 12).
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3 Blatt Zeichnungen

Claims (26)

652165 PATENTANSPRÜCHE
1. Insbesondere für Garagentore bestimmte Zarge (20) mit aus einem Trägerteil (30) und einer Haltekonstruktion bestehenden Befestigungs-Vorrichtung, wobei die Zarge (20) einen U-förmigen Querschnitt aufweist, ihre beiden Schenkel (21, 22) ungleich lang sind, deren Innenflächen als Anlage für das Trägerteil (30) dienen und ihr längerer Schenkel (21) zweimal etwa rechtwinklig nach innen abgebogen als Widerlager für das Trägerteil (30) ausgebildet ist, während das Trägerteil (30) im Querschnitt im wesentlichen Z-förmig und dem Querschnitt der Zarge angepasst ausgebildet ist, der erste Z-Schenkel (32) dem kürzeren Schenkel (22) und der zweite Z-Schenkel (33) dem längeren Schenkel (21) der Zarge (20) zugeordnet ist, beide Z-Schenkel des Trägerteils (30) Schenkelanlageflächen (34,35) aufweisen und der Rand des zweiten Z-Schenkels mit einer Widerlageranlagefläche versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der freie Rand des ersten Z-Schenkels (32) eine Abkantung (36), die am Steg (25) der Zarge (20) anliegt, der freie Rand wenigstens eines Z-Schenkels (32,33) auf einer Seite eine Abschrägung (38, 39), der erste Z-Schenkel (32) eine Eindrückung (40), der zweite Z-Schenkel (33) eine Auswölbung unter Bildung einer Rinne (47) aufweisen und dass die Haltekonstruktion aus einer Schraube (68), einem Halteteil (51) und einem Klemmteil (58) besteht, wobei das Halteteil (51) eine Haltehilfslasche (52) und ein dazu rechtwinklig verlaufendes Führungsteil (55) aufweist, das sich in der Rinne (47) abstützt und die Haltehilfslasche (52) zwischen der Eindrückung (40) und dem kürzeren Schenkel (22) der Zarge (20) eingreift und lösbar befestigt ist, das Klemmteil (58) zwei Führungsschenkel (59), die zwischen dem Z-Steg (31) des Trägerteils (30) und dem Führungsteil (55) längsverschieblich geführt werden, sowie einen etwa rechtwinklig von den Führungsschenkeln (59) abstehenden, an eine Wandoberfläche des Bauwerkes anpressbaren Klemmbügel (61) aufweist und mittels der an dem Halteteil (51) angreifenden Schraube (68) festgelegt ist.
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2. Zarge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsteil (55) als Platte ausgebildet ist.
3. Zarge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltehilfslasche (52) und das Führungsteil (55) einstückig ausgebildet sind und dass das Führungsteil (55) neben der Haltehilfslasche (52) Lappen (56) aufweist, die mit einem nach aussen rechtwinklig abgebogenen Teil (24) des kürzeren Schenkels (22) der Zarge (20) abschliessen.
4. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltehilfslasche (52) des Halteteils (51) eine Führungsnut (53) für eine Führungsnase (43) im Bereich der Eindrückung (40) des Trägerteils (30) aufweist.
5. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmteil (58) im mittleren Bereich zwischen den Führungsschenkeln (59) ausgespart (67) ist.
6. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschenkel (59) im Querschnitt in Richtung auf das Führungsteil (55) des Halteteils (51) gewölbt ausgebildet sind.
7. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich an die beiden Führungsschenkel (59) ein diese verbindender Verbindungsbereich (62) anschliesst, dessen Übergangsbereich zum Klemmbügel (61) in der der Richtung der Wölbung der Führungsschenkel (59) entgegengesetzten Richtung zurückspringend verläuft.
8. Zarge nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass nahe dem Übergangsbereich vom Klemmbügel (61) zu dem die Führungsschenkel (59) verbindenden, zurückspringenden Verbindungsbereich (62) eine Bohrung (63) angeordnet ist und dass zu deren Achse fluchtend eine Ausnehmung (64) in dem Verbindungsbereich (62) angebracht ist.
9. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmbügel (61) an seinem freien Ende in Richtung der Führungsschenkel (59) abgebogen ist.
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10. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der abgebogene Teil (65) des Klemmbügels (61) im Eckbereich Krallen (66) aufweist.
11. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Eindrückung (40) bis zum Z-Steg (31) reicht.
12. Zarge nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsnase (43) erhaben sowie länglich ausgebildet ist und nicht höher als die Schenkelanlagefläche (34) reicht.
13. Zarge nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsnase (43) etwa im mittleren Bereich der Eindrückung (40) angeordnet ist.
14. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Eindrückung (40) etwa rechteck-förmig (41) mit einem sich daran anschliessenden trapezförmigen Bereich (42) ausgebildet ist.
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15. Insbesondere für Garagentore bestimmte Zarge mit aus einem Trägerteil (30) und einer Haltekonstruktion bestehender Befestigungsvorrichtung, wobei die Zarge (20) einen U-förmigen Querschnitt aufweist, ihre beiden Schenkel (21, 22) ungleich lang sind, deren Innenflächen als Anlage für das Trägerteil (30) dienen und ihr längerer Schenkel (21) zweimal etwa rechtwinklig nach innen abgebogen als Widerlager für das Trägerteil (30) ausgebildet ist, während das Trägerteil (30) im Querschnitt im wesentlichen Z-förmig und dem Querschnitt der Zarge angepasst ausgebildet ist, der erste Z-Schenkel (32) dem kürzeren Schenkel (22) und der zweite Z-Schenkel (33) dem längeren Schenkel (21) der Zarge (20) zugeordnet ist, beide Z-Schenkel des Trägerteils (30) Schenkelanlageflächen (34,35) aufweisen und'der Rand des zweiten Z-Schenkels mit einer Widerlageranlagefläche versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der freie Rand des ersten Z-Schenkels (32) eine Abkantung (36), die am Steg (25) der Zarge (20) anliegt, der freie Rand wenigstens eines Z-Schenkels (32,33) auf einer Seite eine Abschrägung (38, 39), der erste Z-Schenkel (32) eine Eindrückung (40), der zweite Z-Schenkel (33) eine Auswölbung unter Bildung einer Rinne (47) aufweisen, dass die Haltekonstruktion aus einer Schraube (80) und einem Halteteil (70) besteht, wobei das Halteteil (70) eine Haltehilfslasche (71) und einen dazu rechtwinklig verlaufenden Haltebügel (74) aufweist und die Haltehilfslasche (71) zwischen der Eindrückung (40) und dem kürzeren Schenkel (22) der Zarge (20) eingreift und lösbar befestigt ist.
16. Zarge nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltehilfslasche (71) des Halteteils (70) eine an die Eindrückung (40) angepasste Kontur hat.
17. Zarge nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltehilfslasche (71) des Halteteils (70) eine an die Führungsnase (43) der Eindrückung (40) angepasste Führungsnut (73) aufweist.
18. Zarge nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltebügel (74) Haltelöcher (75,76) aufweist.
19. Zargenach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltelöcher (75,76) als Langlöcher ausgebildet sind.
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20. Zarge nach einem der Ansprüche 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltebügel (74) Einkerbungen (77, 78) aufweist.
21. Zarge nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Einkerbungen (77,78) im Bereich einer Geraden (79) unter Bildung eines Biegebereichs angeordnet sind.
22. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der abgebogene Teil (65) des Klemmbügels (61) im Eckbereich Krallen (66) aufweist.
23. Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkelanlagefläche (35) des zweiten Z-Schenkels (33) planeben ausgebildet ist, wobei die Widerlageranlagefläche (37) von einem abgebogenen Endteil des zweiten Z-Schenkels (33) gebildet ist.
24. Zarge nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltehilfsteil an dem einen Ende des Führungsteils (55) eine Abbiegung (47) aufweist, die an dem zweiten Z-Schenkel (33) festgelegt ist.
25. Zarge nach Anspruch 23 oder Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Abbiegung (47) an dem zweiten Z-Schenkel (33) angeschweisst ist.
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26. Zarge nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Abbiegung (47) durch Punktschweissen festgelegt ist.
CH23381A 1980-01-17 1981-01-15 Insbesondere fuer garagentore bestimmte zarge mit befestigungs-vorrichtung. CH652165A5 (de)

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