CH652328A5 - Bohrfutter. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Bohrfutter mit einem Futterkörper, einer daran in einer Ringnut koaxial und drehbar gelagerten Spannmutter und mit Spannbacken, die mit dem Gewinde der Spannmutter im Eingriff stehen und zum Spannen und Lösen in einer konischen Führung durch Verdrehen der Spannmutter verstellbar sind.
Bohrfutter dieser Art sind ausser in selbstspannenden Bauformen insbesondere auch als Handspannfutter bekannt, wobei die Spannmutter mittels eines Schlüssels verdreht und dazu einen Zahnkranz mit einer Aussenverzah-nung aufweist, in die der mit einem Führungszapfen in eine Führungsöffnung des Futterkörpers eingesteckte Schlüssel mit einem Ritzel eingreift. Die Spannmutter ist in der Regel mit einer Spannhülse verbunden, die einen Teil des Futterkörpers aussen umgibt und häufig aus Kostengründen und aus Gründen des Gewichts als leichtes Blechteil ausgebildet ist.
Bei derartigen Bohrfuttern können Schwierigkeiten dann auftreten, wenn das Bohrfutter zum Schlagbohren benutzt wird, da die dabei unter Umständen entstehenden Vibrationen Relativverstellungen der Spannmutter gegenüber dem Futterkörper bewirken können, die sich in einer Lockerung der Einspannung des Bohrwerkzeuges zwischen den Spannbacken bemerkbar machen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bohrfutter der eingangs genannten Art so auszubilden, dass die Gefahr eines unbeabsichtigten Lösens des eingespannten Bohrwerkzeuges auch im harten Schlagbohrbetrieb ausgeschlossen ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass im Futterkörper ein um eine zur Futterachse radiale Achse drehbarer und dazu von aussen betätigbarer Exzenter vorgesehen ist, der mit seiner Exzenterfläche unmittelbar in Richtung der Futterkörperachse gegen die Spannmutter drückt.
Im Ergebnis ist bei dem Bohrfutter nach der Erfindung die Spannmutter im durch den Exzenter festgeklemmten Zustand gegen Verdrehen relativ zum Futterkörper gesichert, kann sich also auch durch bei hartem Schlagbohrbetrieb auftretende Vibrationen nicht im Sinne eines Lösens der Spannbacken relativ zum Futterkörper verdrehen. Da der Exzenter dabei unmittelbar auf die Spannmutter wirkt, wird eine sehr kraftsteife Klemmung der Spannmutter erreicht, wobei die mit ihr verbundene Spannhülse bezüglich der Klemmung kraftfrei bleibt und z. B. weiterhin als Blechteil ausgebildet sein kann. Darüber hinaus kann die Klemmung in jeder Drehstellung der Spannmutter erfolgen, nicht also wie beispielsweise bei Zahngesperren oder dergl. nur in bestimmten gegenseitigen Relativstellungen der gegeneinander zu blok-kierenden Teile. Über den Exzenter können sehr hohe axiale Klemmkräfte auf die Spannmutter ausgeübt werden, die auf der dem Exzenter axial gegenüberliegenden Seite der Spannmutter unmittelbar in den Futterkörper abgetragen werden.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenter aus einem im Futterkörper drehbar gelagerten inneren Zylinderstück und einem daran exzentrisch anschliessenden, die Exzenterfläche bildenden radial äusseren Zylinderstück besteht, wobei das äussere Zylinderstück versenkt in einer zur Ringnut hin offenen Aussparung des Futterkörpers liegt und die Spannmutter einen den Futterkörper ausserhalb der Ringnut sowie das äussere Zylinderstück axial übergreifenden Kranz aufweist, an dessen radialer Innenseite das äussere Zylinderstück anliegt. Im Ergebnis bedarf der mit seinem inneren Zylinderstück im Futterkörper geführte Exzenter keiner gesonderten Sicherung gegen radiales Austreten aus dem Futterkörper. Eine andere besonders einfache Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenter eine etwa elliptische Scheibe ist, die mit ihrer Randfläche die Exzenterfläche bildet und lose in einer zur Ringnut hin offenen, etwa zylindrischen Aussparung des Futterkörpers liegt, deren Durchmesser etwa gleich dem grossen Ellipsendurchmesser der elliptischen Scheibe ist, und dass die Spannmutter einen den Futterkörper ausserhalb der Ringnut sowie den Exzenter axial übergreifenden Kranz aufweist, an dessen radialer Innenseite der Exzenter anliegt. Auch hier verhindert der Spannmutterkranz den radialen Austritt des Exzenters aus seiner Aussparung im Futterkörper. Im übrigen empfiehlt es sich in allen Fällen, dass der Exzenter eine vom Kranz der Spannmutter freigelassene zentrale Schlüsselöffnung, insbesondere in Form eines Innensechskants, aufweist. Handelt es sich insbesondere um ein von Hand zu spannendes Bohrfutter, so besteht die Möglichkeit, dass der Kranz den Futterkörper in Richtung auf die Spannbacken hin übergreift und in bekannter Weise als Zahnkranz für den Schlüssel ausgebildet ist.
Im folgenden wird die Erfindung an in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 ein Bohrfutter nach der Erfindung, teils in Seitenansicht, teils im Längsschnitt.
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Fig. 2 einen Schnitt in Richtung II-II durch das Bohrfutter nach Fig. 1 in gegenüber Fig. 1 stark vergrösserter Darstellung,
Fig. 3 eine andere Ausführungsform des Bohrfutters in einer Fig. 1 entsprechenden Darstellung,
Fig. 4 das Bohrfutter nach Fig. 3 in einer Darstellung entsprechend Fig. 2.
Die in der Zeichnung dargestellten Bohrfutter bestehen aus einem Futterkörper 1 mit einer Schraubaufnahme 2 für die nicht dargestellte Antriebsspindel einer Bohrmaschine. Im Futterkörper 1 sind Spannbacken 3 angeordnet, die in einer in der Zeichnung nicht erkennbaren, vom Futterkörper gebildeten konischen Führung zum Spannen und Lösen des ebenfalls nicht gezeigten Bohrwerkzeuges verstellbar sind. Dazu stehen die Spannbacken 3 mit einem Innengewinde 9 einer Spannmutter 10 im Eingriff, die in einer Ringnut 11 koaxial und drehbar im Futterkörper 1 gelagert ist. Ein Verdrehen der Spannmutter 10 führt zum Verschieben der Spannbacken 3 in ihren konischen Führungen, was entsprechende radiale Verstellungen der Spannbacken 3 gegeneinander zur Folge hat, wobei in der Zeichnung die Stellung der Spannbacken 3 bei vollständig geschlossenem Bohrfutter dargestellt ist. Die Spannmutter 10 ist zum Zweck ihrer Montage in der Ringnut 11 in Umfangsrichtung zweigeteilt und wird aussenseitig von einer den Futterkörper 1 in der Zeichnung nach oben hin umgebenden Spannhülse 4 zusammengehalten, die sich mit der Spannmutter 10 gegenüber dem Futterkörper 1 dreht, wenn die Spannbacken 3 gespannt oder gelöst werden sollen. Die Spannmutter 10 besitzt für ihre Verdrehung mittels eines Spannschlüssels 5 einen Zahnkranz 6 mit einer Aussenverzahnung 7, in die ein Ritzel 5.2 des Spannschlüssels 5 eingreift, wenn der Spannschlüssel 5 mit einem Führungszapfen 5.4 in eine Führungsöffnung 8 des Futterkörpers 1 eingesteckt wird. Um die Spannmutter 10 in ihrer jeweiligen Stellung im Futterkörper 1 blockieren und so ein unbeabsichtigtes Lockern des im Futter eingespannten Bohrwerkzeuges verhindern zu können, ist die Spannmutter 10 in ihrer Ringnut 11 axial durch einen Exzenter 13 festklemmbar. Dazu ist der Exzenter 13 im
Futterkörper 1 um eine zur Futterkörperachse radiale Achse drehbar und in Richtung seiner Drehachse unverschiebbar angeordnet. Bei seiner Betätigung von aussen her drückt er bei entsprechender Drehstellung mit seiner Exzenterfläche 12.1 unmittelbar axial gegen die Spannmutter 10.
Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 besteht der Exzenter 13 aus einem im Futterkörper 1 drehbar gelagerten inneren Zylinderstück 13.1 und einem daran exzentrisch anschliessenden, die Exzenterfläche 12.1 bildenden radial äusseren Zylinderstück 13.3. Das äussere Zylinderstück
13.3 liegt versenkt in einer zur Ringnut 11 hin offenen Aussparung 13.2 des Futterkörpers 1. Der den Futterkörper 1 ausserhalb der Ringnut 11 in Richtung zu den Spannbacken 3 hin axial übergreifende Zahnkranz 6 übergreift ebenso das äussere Zylinderstück 13.3, so dass der Exzenter 13 an der radialen Innenseite des Zahnkranzes 6 anschlägt und nicht aus seiner Aufnahme im Futterkörper 1 radial austreten kann. Die Überdeckung des Exzenters 13 durch den Zahnkranz 6 geht nur soweit, dass eine im Exzenter 13 zu seiner Verdrehung vorgesehene zentrale Schlüsselöffnung 13.4 mit Schlüsselflächen 13.5, insbesondere in Form eines Innensechskants, vom Zahnkranz 6 der Spannmutter 10 frei bleibt, diese Schlüsselöffnung also von aussen her zugänglich ist. Der Schlüssel 5 trägt am einen Ende seiner Knebelstange einen Schlüsselkopf 5.3, der drehfest in die Schlüsselöffnung
13.4 eingesteckt werden kann. Spannen und Lösen des Bohrfutters und Festklemmen und Lösen der Spannmutter können dann mit demselben Schlüssel vorgenommen werden.
Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 ist lediglich die Ausbildung des Exzenters 13 anders, so dass bezüglich der anderen Teile auf die entsprechende Beschreibung der Fig. 1 und 2 Bezug genommen wird. Der Exzenter 13 ist eine etwa elliptische Scheibe, die mit ihrer Randfläche die Exzenterfläche 12.1 bildet und lose in die ebenfalls zur Ringnut 11 hin offene, etwa zylindrische Aussparung 13.2 eingelegt ist. Der Durchmesser der Aussparung 13.2 ist dabei etwa gleich dem grossen Ellipsendurchmesser der elliptischen Scheibe. Im übrigen verhindert auch hier der Kranz 6 ein radiales Austreten des Exzenters 13 aus der Aussparung 13.2.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Bohrfutter mit einem Futterkörper, einer daran in einer Ringnut koaxial und drehbar gelagerten Spannmutter und mit Spannbacken, die mit dem Gewinde der Spannmutter im Eingriff stehen und zum Spannen und Lösen in einer konischen Führung durch Verdrehen der Spannmutter verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass im Futterkörper (1) ein um eine zur Futterkörperachse radiale Achse drehbarer und dazu von aussen betätigbarer Exzenter (13) vorgesehen ist, der mit seiner Exzenterfläche (12.1) unmittelbar in Richtung der Futterkörperachse gegen die Spannmutter (10) drückt.
2. Bohrfutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenter (13) aus einem im Futterkörper (1) drehbar gelagerten inneren Zylinderstück (13.1) und einem daran exzentrisch anschliessenden, die Exzenterfläche (12,1) bildenden radial äusseren Zylinderstück (13.3) besteht, wobei das äussere Zylinderstück (13.3) versenkt in einer zur Ringnut (11) hin offenen Aussparung (13.2) des Futterkörpers (1) liegt und die Spannmutter (10) einen den Futterkörper (1) ausserhalb der Ringnut (11) sowie das äussere Zylinder-stück (13.3) axial übergreifenden Kranz (6) aufweist, an dessen radialer Innenseite das äussere Zylinderstück (13.3) anliegt.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Bohrfutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenter (13) eine etwa elliptische Scheibe ist, die mit ihrer Randfläche die Exzenterfläche (12.1) bildet und lose in einer zur Ringnut (11) hin offenen, etwa zylindrischen Aussparung (13.2) des Futterkörpers (1) liegt, deren Durchmesser etwa gleich dem grossen Ellipsendurchmesser der elliptischen Scheibe ist, und dass die Spannmutter (10) einen den Futterkörper (1) ausserhalb der Ringnut (11) sowie den Exzenter (13) axial übergreifenden Kranz (6) aufweist, an dessen radialer Innenseite der Exzenter (13) anliegt.
4. Bohrfutter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenter (13) eine vom Kranz (6) der Spannmutter (10) frei gelassene zentrale Schlüsselöffnung (13.4), insbesondere in Form eines Innensechskants, aufweist.
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