CH652520A5 - Fire alarm system, in particular for a road tunnel - Google Patents
Fire alarm system, in particular for a road tunnel Download PDFInfo
- Publication number
- CH652520A5 CH652520A5 CH6355/80A CH635580A CH652520A5 CH 652520 A5 CH652520 A5 CH 652520A5 CH 6355/80 A CH6355/80 A CH 6355/80A CH 635580 A CH635580 A CH 635580A CH 652520 A5 CH652520 A5 CH 652520A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- pressure
- fire alarm
- test
- pipes
- alarm system
- Prior art date
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08B—SIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B17/00—Fire alarms; Alarms responsive to explosion
- G08B17/04—Hydraulic or pneumatic actuation of the alarm, e.g. by change of fluid pressure
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Fire-Detection Mechanisms (AREA)
- Fire Alarms (AREA)
Description
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine ausgezeichnete insbesondere für einen Tunnel geeignete verbesserte Brandmeldeanlage zu schaffen, welche insbesondere Vorteile hinsichtlich der kompakten Bauart, des Aufwandes, der Schutzsicherheit, der Empfindlichkeit und der Zuverlässigkeit aufweist und die vorstehend beschriebenen Nachteile des Standes der Technik vermeidet.
Diese Aufgabe wird gemäss den Kennzeichen des Patentanspruches 1 dadurch gelöst, dass jeder Brandmeldeabschnitt zwei Drucküberwachungsvorrichtungen und eine Auswerte-und Steuervorrichtung aufweist, dass je zwei Rohre an zwei in jeder Drucküberwachungsvorrichtung angeordnete Druckdetektoren angeschlossen sind, dass die Drucküberwachungsvorrichtung in einem starren als Ausgleichsgefäss für die Ane-roids-Dosen dienenden Gehäuse untergebracht ist, mit dessen Innenraum die beiden Druckdetektoren über die Kapillaren verbunden sind, dass in dem Gehäuse zwei genannte Prüfdruckquellen angeordnet sind, welche über Leitungen mit den Rohren und den Druckdetektoren verbunden sind, und dass Grenzwertmelder, welche Thermofühler sind, an die elektrisch leitenden Rohre derart elektrisch angeschlossen sind, dass die Rohre und Grenzwertmelder Stromschleifen bilden, deren Zustand jeweils durch die Auswerte- und Steuervorrichtung ausgewertet wird.
Dadurch dass das starre Gehäuse gleichzeitig als Ausgleichsgefäss für zwei Aneroid-Dosen und zur Aufnahme anderer Komponenten der Drucküberwachungsvorrichtung dient, wird der Aufwand beträchtlich reduziert und eine kompakte Drucküberwachungsvorrichtung verwirklicht, was bei einer Brandmeldeanlage für einen Tunnel sehr wichtig ist. Die erfindungsgemässe Brandmeldeanlage bietet Vorteile hinsichtlich der Schutzsicherheit, weil sie Grenzwertmelder, welche Thermofühler sind, aufweist. Diese Anlage detektiert nicht nur einen Druckanstieg, sondern auch eine Grenztemperatur, wodurch die Schutzsicherheit erhöht ist. Diese Anlage bietet Vorteile hinsichtlich der Empfindlichkeit, weil das Gehäuse als Ausgleichsgefäss für zwei Detektoren dient und sein Volumen gross ist. Die Zuverlässigkeit der Anlage ist durch das Vorhandensein der Heizwiderstände im Inneren des Gehäuses zur automatischen Prüfung der Betriebsbereitschaft der Anlage gewährleistet.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. 1 zeigt schematisch einen Brandmeldeabschnitt der Brandmeldeanlage.
Fig. 2 stellt eine Drucküberwachungsvorrichtung dar.
Fig. 3 zeigt das elektrische Blockschema einer Steuervorrichtung.
3
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
652 520 4
Fig. 4 stellt schematisch die Schaltungsanordnung der takt 20 trennt, was bewirkt, dass die Alarmlampe 34 brennt
Grenzwertmelder dar. und ein Alarm in der Brandmelde-Zentrale 7 (Fig. 1) ausge-
Fig. 1 zeigt einen Brandmeldeabschnitt, welcher z.B. löst wird. Um zu verhindern, dass der Druckdetektor 32 auf 200 m lang sein kann. In einer Nische in einem Autotunnel ist durch Witterungseinflüsse bedingte Temperaturschwankun-eine Drucküberwachungseinrichtung 5 angeordnet, von wel- 5 gen anspricht, ist die Verbindung zwischen dem Innenraum eher zwei Rohrleitungen 1,2 zum Scheitel des Tunnels führen, der Aneroid-Dose 17 und dem Zwischenraum der durch die Anschliessend verlaufen diese Rohrleitungen längs des Schei- Innenfläche des Gehäuses 16 und die Aussenfläche der Ane-tels und sie sind an ihren Enden verschlossen. Die Länge jeder roid-Dose 17 begrenzt ist über die Leitung 21, die Kapillare Rohrleitung ist ungefähr 75 m. Die Rohrleitungen sind mit- 22, die Leitungen 23,24, das elektrische Ventil 25, die Durch-tels Briden im Scheitel des Tunnels befestigt, wobei diese 10 führungsleitungen 26 und 18 vorgesehen. Langsame Druck-Rohrleitungen direkt an der Tunneldecke anliegen, oder in ei- änderungen in der Rohrleitung 1, die einen langsamen Vernein Abstand von einigen Millimetern von der Tunneldecke lauf des Druckanstieges bzw. des Druckabfalls im genannten angeordnet sein können. In gleicher Nische befindet sich eine Zwischenraum bewirken, werden über die Kapillare 22 ausge-Steuervorrichtung 6, welche elektrisch mit der Drucküberwa- glichen, d.h. es entsteht kein Druckunterschied zwischen dem chungsvorrichtung über eine Leitung 8 verbunden ist. In einer 15 Innenraum der Aneroid Dose und dem genannten Zwischen-etwa 100 m von der ersten Nische entfernten Nische ist eine räum, und der Druckdetektor 32 spricht nicht an. Die Anähnliche Drucküberwachungsvorrichtung 5' angeordnet, von sprechempfindlichkeit des Druckdetektors 32 kann durch die welcher zwei Rohrleitungen 3,4 zum Scheitel des Tunnels Dimensionierung der Kapillare 22 verändert und den Verführen. Die Drucküberwachungsvorrichtung 5' ist über eine hältnissen angepasst werden. Während des Betriebs ist das elektrische Leitung 10 mit der Steuervorrichtung 6 verbun- 2o elektrische Ventil 25 normalerweise offen.
den, welche mittels einer elektrischen Leitung 9 an eine Dadurch, dass das Gehäuse 33 als Ausgleichsgefäss für
Brandmeldezentrale 7 angeschlossen ist. Die Steuervorrich- die beiden Druckdetektoren 32,32' dient, konnte der Auf-
tung 6 steuert somit die beiden Drucküberwachungsvorrich- wand für die Drucküberwachungsvorrichtung 5 reduziert tungen 5,5'. An die Brandmeldezentrale 7 können weitere werden, weil zwei separate Ausgleichsgefässe entfallen. Nach-
Brandmeldeabschnitte angeschlossen werden. 25 dem das Volumen jeder Rohrleitung 1,2 ungefähr 1000 cm3
Fig. 2 stellt die Drucküberwachungsvorrichtung 5 dar. ist, müsste jedes Ausgleichsgefäss ein Volumen von ca.
Mit 33 ist ein stabiles Gehäuse bezeichnet, welches aus mit 1000 cm3 aufweisen. Das Gehäuse 33 weist ein Volumen von
Glasfasern verstärktem Polyester besteht. Die Rohrleitung 1 ungefähr 2200 cm3 auf. Wenn nur eine Rohrleitung 1 oder 2
ist an einen Druckdetektor 32 von bekannter Bauart ange- erwärmt wird, ist das aktive Volumen des Ausgleichsgefässes schlössen. Der Druckdetektor 32 umfasst ein starres Gehäuse 30 2200 cm3. Das Volumen des Ausgleichsgefässes bestimmt den
16, in welchem eine Aneroid-Dose 17 untergebracht ist, deren Gegendruck in der Aneroid-Dose. Je grösser dieses Volumen,
eine Stirnwand starr mit dem Boden des Gehäuses 16 verbun- desto kleiner ist der Gegendruck und desto empfindlicher den ist und an deren beweglicher anderen Stirnwand ein be- wird der Druckdetektor auf die Geschwindigkeit der Tempe-
weglicher Kontakt 19 angeordnet ist. Der Kontakt 19 arbeitet raturänderungen.
mit einem ortsfesten Kontakt 20 zusammen. Der Innenraum 35 Es ist selbstverständlich, dass eine derartige Anlage nur der Aneroid-Dose 17 ist über eine Durchführungsleitung 18 dann ihren Zweck erfüllt, wenn sie jederzeit betriebsbereit ist. mit dem Innenraum des Gehäuses 33 verbunden, welches als Um diese Betriebsbereitschaft automatisch zu überprüfen, ist Ausgleichsgefäss dient. Die Rohrleitung 1 ist mit dem Zwi- es notwendig, die Anlage von Zeit zu Zeit automatisch zu te-schenraum der durch die Innenfläche des Gehäuses 16 und die sten. Die Fig. 3 zeigt das elektrische Blockschema der Steuer-Aussenfläche der Aneroid-Dose 17 begrenzt ist, verbunden. 40 Vorrichtung 6 (Fig. 1), und somit der automatischen Prüfvor-In einem Behälter 27 aus wärmeisolierendem Material ist ein richtung der Betriebsbereitschaft des Brandmeldeabschnittes Heizwiderstand 28 angeordnet. Der Behälter 27 ist über eine gemäss Fig. 1. Die Taste 37 ist an einen Zeitgeber 41 ange-Leitung 23, eine Kapillare 22 und eine Leitung 21 mit der schlössen. Der Schalter 19,20 des Druckdetektors 32 ist mit Rohrleitung 1 verbunden. An die Leitung 23 ist über ein Ver- einer Auswertungsvorrichtung 43 des Zustandes dieses Schalbindungsstück 24 ein elektrisches Ventil 25 angeschlossen und 45 ters verbunden. Die Ausgänge des Zeitgebers 41 und der Ausüber eine Durchführungsleitung 26 mit dem Innenraum des wertungsvorrichtung 43 sind an eine Ansteuerungsvorrich-Gehäuses 33 verbunden. Der Heizwiderstand 28, das elektri- tung 42 der Prüfdruckquelle 27,28 und des elektrischen Ven-sche Ventil 25 und die Kontakte 19,20 des Druckdetektors tils 25 und an eine Auswertungsvorrichtung 44 Störung sind über elektrische Leiter 29,30,31 mit der Steuervorrich- Alarm angeschlossen. Die Ausgänge der Auswertungsvor-tung 6 verbunden. Im Gehäuse 33 ist ein zweites ähnliches 50 richtung 44 Störung-Alarm können an eine Zentrale angepneumatisches System wie das beschriebene angeordnet, wel- schlössen werden (siehe Fig. 1). Die Wirkungsweise der be-ches mit der Rohrleitung 2 verbunden und an die Steuervor- schriebenen Schaltungsanordnung ist wie folgt: Um automa-richtung 6 elektrisch angeschlossen ist. Die Steuervorrichtung tisch die Betriebsbereitschaft des Brandmeldeabschnittes zu 6 ist mit zwei weiteren ähnlichen Drucküberwachungssyste- prüfen ist es nicht notwendig die Taste 37 zur manuellen Prü-men verbunden, welche sich in der Drucküberwachungsvor- 55 fung zu drücken. Der Zeitgeber 41 liefert ein Testsignal, des-richtung 5' (Fig. 1) befinden. Die Anzeige der Steuervorrich- sen Dauer T1 z.B. 3 Minuten sein kann. Die Ansteuerungs-tung 6 besteht aus vier Alarm-Lampen 34, vier Störungs- Vorrichtung 42 wird aktiv, schaltet die Speisung der Prüf-Lampen 35 und einer Anzeige-Lampe Störung-Elektronik 36. druckquelle 27,28 ein und schliesst das elektrische Ventil 25. Ferner ist eine Prüftaste 37 zur manuellen Prüfung der Be- Der Luftdruck in der Rohrleitung 1 steigt. Beim Erreichen triebsbereitschaft und zur Zurückstellung der Anzeigen vor- 60 des Ansprechdruckes von z.B. 1 mbar des Druckdetektors 32 gesehen. In den Rohrleitungen 1,2 sowie im Ausgleichsge- öffnet der Schalter 19,20. Das Ausgangssignal der Auswer-fäss, welches durch den Innenraum des Gehäuses 33 gebildet tungsvorrichtung 43 des Zustandes des Schalters 19,20 verur-ist, befindet sich ein gasförmiges Medium, vorzugsweise Luft. sacht über die Ansteuerungsvorrichtung 42 das Ausschalten
Wenn die sich z.B. in der Rohrleitung 1 befindliche und der Speisung der Prüfdruckquelle 27,28 und das Öffnen des durch einen Brand erwärmte Luft ausdehnt, Hann wird ein 65 Ventils 25. Ferner meldet die Auswertungsvorrichtung 43 den
Druckanstieg im Zwischenraum des Druckdetektors 32 er- Zustand des Schalters 19,20 der Auswertungsvorrichtung 44
zeugt und die Aneroid-Dose 17 wird zusammengepresst, wo- Störung-Alarm. Bleibt der Schalter 19,20 geschlossen, dann durch sich der bewegliche Kontakt 19 vom ortsfesten Kon- findet eine Störungsmeldung statt. Wenn der Schalter 19,20
5
652 520
kurzzeitig öffnet, findet keine Störungsmeldung statt. Während der Zeit T1 kann keine Alarmmeldung stattfinden. Nach der Zeit T1 ist der Prüfungsvorgang der Rohrleitung 1 beendet und nach der Zeit T2 von z.B. 6 Stunden findet die Prüfung der Rohrleitung 2 statt, so dass nach 24 Stunden alle 4 Rohrleitungen 1,2,3,4 geprüft worden sind. Die Betriebsbereitschaft des Brandmeldeabschnittes gemäss Fig. 1 kann auch von Hand geprüft werden. Dazu dient die Taste 37 (Fig. 3), welche viermal gedrückt werden muss.
Die Brandmeldeanlage ist mit Grenzwertmeldern ausgerüstet. In Fig. 4 ist eine Grenzwertmelder-Schaltung dargestellt. Die Rohrleitungen 1,2,3,4 bestehen z.B. aus Aluminium und sind mit Kunststoff isoliert. Sie weisen einen Innendurchmesser von z.B. 4 mm auf und dienen als Informationsträger. Die Brandmeldeabschnitte sind in Fig. 4 gleich wie in Fig. 1 dargestellt. Die Grenzwertmelder GM, welche Thermofühler sind, sprechen auf eine Grenztemperatur an. Die Anordnung und die Anzahl der Grenzwertmelder kann beliebig gewählt werden. Diese Thermofühler können auf dem Prinzip der Ausdehnung bei Temperaturänderung, oder auf dem Prinzip des Curie-Punktes basieren. Sie können auch mit einem Halbleiter versehen sein, oder einen Heissleiter aufweisen. Die Grenzwertmelder GM sind elektrisch wie dargestellt mit den Rohrleitungen 1,2,3,4 verbunden. Der Grenzwertmelder GM4 verbindet z.B. die geschlossenen Enden der
Rohrleitungen 2,3. Um z.B. den Grenzwertmelder GM3 zu montieren, muss die Rohrleitung 2 unterbrochen, der Melder angeschlossen und die unterbrochenen Enden mittels eines Isolierschlauches 45 verbunden werden, welcher gestrichelt 5 angegeben ist. Die erste Drucküberwachungsvorrichtung 5 links, die Rohrleitungen 4', 1, die Grenzwertmelder GM1, GM2 und die zweite Drucküberwachungsvorrichtung 5 zusammen mit der Steuervorrichtung 6 bilden eine Ruhestromschleife. Sobald die Grenztemperatur erreicht wird, öffnet 10 z.B. der Grenzmelder GM2 und der Strom wird in der Schleife unterbrochen, was von der Steuervorrichtung 6 als Alarm ausgewertet wird. Ähnliche Stromschleifen werden von anderen Rohrleitungen und Grenzwertmeldern gebildet.
Der grosse Vorteil der beschriebenen Brandmeldeanlage 15 ist, dass sie mit wenig Aufwand aufgebaut werden kann, empfindlich und zuverlässig ist. Die automatische Prüfung der Anlage ist sehr einfach und erlaubt sämtliche Teile der Anlage automatisch zu prüfen.
Die erfindungsgemässe Brandmeldeanlage wurde insbe-20 sondere für einen Autotunnel beschrieben. Sie kann jedoch auch in einem Lager, wie z.B. in einem Munitionslager, in einer Öltankanlage, auch in Kühlhäusern, in explosionsgefährdeten Räumen, oder in einer grossen Maschine verwendet werden.
C
3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Brandmeldeanlage, insbesondere für einen Autotunnel,
mit mindestens vier abgeschlossenen Rohren mit starren Die Erfindung bezieht sich auf eine Brandmeldeanlage,
Wänden, die einen Brandmeldeabschnitt bilden, ein Fluid insbesondere für einen Autotunnel, mit mindestens vier abge-
enthalten und so angeordnet sind, dass eine Druckerhöhung 5 schlossenen Rohren mit starren Wänden, die einen Brandmel-
des genannten Fluids eintritt, wenn in der Nähe der abge- deabschnitt bilden, ein Fluid enthalten und so angeordnet schlossenen Rohre eine Erwärmung auftritt, mit an jedem der sind, dass eine Druckerhöhung des genannten Fluids eintritt,
Rohre angebrachten auf die genannte Druckerhöhung an- wenn in der Nähe der abgeschlossenen Rohre eine Erwär-
sprechenden, mit Aneroid-Dosen versehenen Druckdetekto- mung auftritt, mit an jedem der Rohre angebrachten auf die ren, die mit Kapillaren zum Ausgleich langsamer Druckände- 10 genannte Druckerhöhung ansprechenden, mit Aneroid-Do-
rungen versehen sind, und die über eine Auswerte- und Steu- sen versehenen Druckdetektoren, die mit Kapillaren zum ervorrichtung an eine Zentrale Alarm geben und mit Prüf- Ausgleich langsamer Druckänderungen versehen sind, und druckquellen zur automatischen Prüfung der Betriebsbereit- die über eine Auswerte- und Steuervorrichtung an eine Zen-
schaft der Anlage, die aus Heizwiderstände enthaltenden Be- trale Alarm geben und mit Prüfdruckquellen zur automati-
hältern aus wärmeisolierendem Material bestehen, wobei die 15 sehen Prüfung der Betriebsbereitschaft der Anlage, die aus
Prüfdruckquellen und ein elektrisches Ventil von der Auswer- Heizwiderstände enthaltenden Behältern aus wärmeisolieren-
te- und Steuervorrichtung periodisch ein- und ausgeschaltet dem Material bestehen, wobei die Prüfdruckquellen und ein werden, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Brandmeldeab- elektrisches Ventil von der Auswerte- und Steuervorrichtung schnitt (Fig. 1) zwei Drucküberwachungsvorrichtungen (5) periodisch ein- und ausgeschaltet werden.
und eine Auswerte- und Steuervorrichtung (6) aufweist, 20 Bei den bekannten Anlagen zum Melden eines in einem dass je zwei Rohre (1,2; 3,4) in zwei in jeder Drucküber- Autotunnel beispielsweise durch einen Unfall entstehenden wachungsvorrichtung (5) angeordnete Druckdetektoren (32, Brandherdes ist eine Rohrleitung entlang des Scheitels des
32', Fig. 2) angeschlossen sind, Tunnels angeordnet. Ein Ende dieser Rohrleitung ist ver-
dass die Drucküberwachungsvorrichtung in einem star- schlössen, und das andere Ende der Rohrleitung endet in ei-
ren, als Ausgleichsgefäss für die Aneroid-Dosen dienenden 2S ner Durcküberwachungseinrichtung. Diese enthält einen Gehäuse (33) untergebracht ist, mit dessen Innenraum die bei- elektrischen Kontakt, welcher in Abhängigkeit vom Druck in den Druckdetektoren über die Kapillaren (22,22') verbunden der als Temperaturfühler dienenden Rohrleitung geöffnet sind, oder geschlossen wird. Dieser Kontakt ist über Leitungen mit dass in dem Gehäuse zwei genannte Prüfdruckquellen (27, einer Alarmzentrale verbunden, sodass bei einem überdurch-
28) angeordnet sind, welche über Leitungen (21,22,23) mit 30 schnittlichen Druckanstieg in der Rohrleitung ein Alarmsi-
den Rohren und den Druckdetektoren (32,32') verbunden gnal ausgelöst wird, durch welches auch die Stelle der Ursa-
sind, und che des Druckanstieges im Tunnel angezeigt wird.
dass Grenzwertmelder (GM), welche Thermofühler sind, Die Länge einer solchen Leitung kann nicht beliebig gross an die elektrisch leitenden Rohre (1,2,3,4) derart elektrisch gewählt werden, weil einerseits die Gefahr besteht, dass die angeschlossen sind, dass die Rohre und Grenzwertmelder 35 Überwachungseinrichtung, welche auf die Geschwindigkeit
Stromschleifen bilden, deren Zustand jeweils durch die Aus- des Temperaturanstieges empfindlich ist, auch auf normale werte- und Steuervorrichtung (6) ausgewertet wird.. Umwelteinflüsse wie durch Wetterumschlag bedingte Tempe-
2. Brandmeldeanlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn- raturschwankungen oder Föhneinbruch ansprechen würde, zeichnet, dass der Innenraum der Aneroid-Dose (17) über und anderseits ist es zum genauen Lokalisieren eines allfalli-eine Durchführungsleitung (18) mit dem Innenraum des Ge- 40 gen Brandherdes erwünscht, die Überwachungsstreckenab-häuses (33) der Drucküberwachungsvorrichtung (5) verbun- schnitte nicht allzulang zu wählen.
den ist, dass das Rohr (1) über eine Leitung (21), die Kapillare Beim Bau von Autotunnels ist es aus rationellen Überle-
(22), eine andere Leitung (23) mit dem Behälter (27), in wel- gungen üblich, nur alle 100 bis 120 m eine Nische in der Tun-
chem der Heizwiderstand (28) angeordnet ist, verbunden ist, nelwand vorzusehen, welche Nischen den verschiedensten und dass die andere Leitung (23) über das elektrische Ventil 45 Zwecken dienen, insbesondere den Sicherheitseinrichtungen,
(25) und eine Durchführungsleitung (26) mit dem Innenraum welche auch die Brandmeldung umfassen. Die Länge der als des Gehäuses (33) der Drucküberwachungsvorrichtung ver- Temperaturfühler dienenden Rohrleitung beträgt etwa 75 m.
bunden ist. Es wurde daher schon vorgeschlagen, in jeder Nische zwei
3. Brandmeldeanlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Überwachungsvorrichtungen unterzubringen und von jeder zeichnet, dass die Auswerte- und Steuervorrichtung (6) als 50 Nische aus beidseitig je eine Rohrleitung anzuordnen, welche Anzeige vier Alarmlampen (34), vier Störungslampen (35) bis zum Mittelpunkt der Distanz zwischen zwei benachbarten und eine Lampe (36) Störung-Elektronik aufweist, und dass Nischen reicht. Die verschlossenen Enden der Rohrleitungen eine Taste (37) zur manuellen Prüfung der Betriebsbereit- befinden sich also in der Mitte zwischen zwei benachbarten schaft der Anlage und zur Zurücksetzimg der Anzeigen vor- Nischen und am Scheitel des Tunnels, wo diese Enden nur gesehen ist. 55 sehr schwer und nicht ohne Behinderung des Verkehrs auf der
4. Brandmeldeanlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Fahrbahn zugänglich sind.
zeichnet, dass die Grenzwertmelder (GM) an die verschlossenen Enden der Rohre (1,2,3,4) und an Stellen an welchen Die Brandmeldung derartiger bekannter Anlagen ist sehr diese elektrisch leitenden Rohre unterbrochen und mittels ei- zufriedenstellend, wenn es sich um das Ansprechen auf die nes Isolierschlauches (45) verbunden sind, elektrisch ange- 60 Geschwindigkeit des Temperaturanstieges handelt. Der Un-schlossen sind. terhalt bzw. die Kontrollen befriedigen nicht, weil die Funk-
5. Brandmeldeanlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn- tionstüchtigkeit der pneumatischen und elektronischen Bauzeichnet, dass das Gehäuse (33) der Drucküberwachungsvor- teile nicht restlos in die Kontrolle mit einbezogen ist. Es kann richtung (5) aus mit Glasfasern verstärktem Polyester besteht. beispielsweise vorkommen, dass die Rohrleitung in der Nähe
6. Brandmeldeanlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 65 der Drucküberwachungsvorrichtung ein Leck aufweist, ein zeichnet, dass das Volumen des Gehäuses (33) der Druck- elektrischer Kontakt mit Druckdetektor verschmutzt ist, oder Überwachungsvorrichtung (5) mindestens zweimal so gross eine Kapillare verstopft ist, so dass diese Bauteile ihren Zweck wie das Volumen jedes Rohres (1,2,3,4) ist. nicht mehr erfüllen können. Bei einer normalen Kontrolle
wird dies nicht festgestellt, und der Fehler würde erst bei einem Brandfall entdeckt.
Es wurde bereits vorgeschlagen, die bekannten Brandmeldeanlagen mit einer automatischen Prüfvorrichtung der Betriebsbereitschaft der Anlage zu versehen. Es ist eine Brandmeldeanlage dieser Art bekannt, welche im Bereich des Tunnelscheitels eine Vorrichtung für die Kontrolle des richtigen Arbeitens der Anlage aufweist.
Diese Vorrichtung enthält einen mit der Rohrleitung am Tunnelscheitel verbundenen Balg, an dessen Endfläche sich ein magnetomechanischer Anker abstützt, der von einem So-lenoid betätigbar ist. Wenn ein Strom über eine Steuerleitung durch das Solenoid fliesst, wird der Anker so bewegt, dass er den Balg abrupt zusammendrückt. Im Rohr entsteht dadurch eine plötzliche Druckerhöhung, durch die ein heftiger Brand simuliert wird und ein am anderen Rohrende angeordneter Zuwachsdetektor löst einen Alarm aus. Es besteht somit die Notwendigkeit elektrische Leitungen für die Steuerung des Solenoids des elektromechanischen Wandlers im Bereich des Tunnelscheitels zu installieren. Ferner ist die Wirkung der elektromechanischen Teile nicht besonders zuverlässig.
In der DE-PS 6 81 562 ist eine Brandmeldeanlage mit einem Luft oder ein anderes Gas von atmosphärischem oder höherem Druck enthaltenden Metallrohr von geringem Durchmesser beschrieben, bei der das Metallrohr mit einem seiner Enden in eine Expansionskammer einmündet, die mit einer Ausgleichkammer über eine Öffnung in einer Membran verbunden ist. Die Expansionskammer bewirkt bei einer durch eine Temperaturerhöhung in dem zu überwachenden Raum hervorgerufenen Druckerhöhung in dem Rohr das Öffnen eines elektrischen Stromkreises, indem bei Druckerhöhung die Membran von einem ortsfesten elektrischen Kontakt fortgedrückt wird.
Das Metallrohr ist mittels eines anderen Endes an eine Prüfkammer angeschlossen, in der durch einen Kolben oder einen Heizwiderstand Druckänderungen hervorgerufen werden können. Um die Druckänderungsrate bei der Prüfung der Änderungsrate anzupassen, die beim Alarmgeben der Brandmeldeanlage auftritt, ist zwischen der Prüfkammer und dem Rohr eine mit einer Öffnung von kleinem Durchmesser versehene Membrane angeordnet, so dass die Druckerhöhung in der Prüfkammer nur langsam durch die Öffnung in das Metallrohr weitergegeben wird.
Nachteilig ist bei dieser bekannten Brandmeldeanlage, dass sie sich für einen Autotunnel nicht eignet, weil sie keine kompakte Bauart aufweist und keine genügende Schutzsicherheit gewährleistet. Die Prüfeinrichtung ist nämlich am der Überwachungseinrichtung der Anlage entgegengesetzten Ende des Metallrohres angeordnet. Ferner ist diese Anlage aufwendig, weil jeder Druckdetektor eine eigene Ausgleichskammer aufweist. Dazu eignet sich die flache Membrane nicht für die Detektierung kleiner Druckänderungen, weil nur eine einzige Druckangriffsfläche vorhanden ist. Die Ansprechempfindlichkeit des Druckdetektors kann nicht verändert und den Verhältnissen angepasst werden, weil die Öffnung der Membrane nicht veränderbar ist. Auch die Genauigkeit der Ansprechempfindlichkeit ist wegen der Ungenauig-keit der Öffnung nicht ausreichend.
Ferner weist diese bekannte Anlage keine Grenzwertmelder auf, die bei einer bestimmten Temperatur den Alarm auslösen. Der zwischen der Schraube und der Membrane bestehende elektrische Kontakt wird nämlich bei einer plötzlichen Druckerhöhung unterbrochen. Diese plötzliche Druckerhöhung wird durch eine plötzliche Erwärmung des Rohres verursacht. Dieser Druckmelder ist somit ein Differential- und nicht ein Grenzwertmelder.
Aus der DE-OS 27 04 570 ist eine Brandmeldeanlage bekannt, welche Rohrleitungen aufweist, die mit wenigstens ei652 520
ner Drucküberwachungseinrichtung versehen sind. Jede Drucküberwachungseinrichtung besitzt einen Schalter zum Öffnen oder Schliessen in Abhängigkeit vom Druck in den als Temperaturfühler wirkenden Rohrleitungen. Die Schalter sind mit einer elektrischen Alarmeinrichtung verbunden. Eine solche Alarmanlage soll die Sicherheit bieten, dass sie jederzeit betriebsbereit ist. Zu diesem Zwecke ist die Brandmeldeanlage mit einer automatischen Prüfvorrichtung der Betriebsbereitschaft der Anlage versehen, welche eine Prüfdruckquelle aufweist, die an die Rohrleitungen angeschlossen ist. Diese Prüfdruckquelle besteht z.B. aus einem kugelförmigen Glaskolben mit einer Öffnung in welchem elektrische Heizwiderstände angeordnet sind. Die Prüfvorrichtung ist mit elektronischen Steuerungsmitteln zum periodischen Ein- und Ausschalten der Prüfdruckquelle und mit einem elektrischen Ventil versehen.
Diese bekannte Brandmeldeanlage ist aufwendig, weil jeder Druckdetektor eine eigene Ausgleichskammer aufweist. Ferner weist sie keine Grenzwertmelder auf.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2936170A DE2936170C2 (de) | 1979-09-07 | 1979-09-07 | Brandmeldeanlage insbesondere für einen Autotunnel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH652520A5 true CH652520A5 (en) | 1985-11-15 |
Family
ID=6080279
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH6355/80A CH652520A5 (en) | 1979-09-07 | 1980-08-22 | Fire alarm system, in particular for a road tunnel |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT382032B (de) |
| CH (1) | CH652520A5 (de) |
| DE (1) | DE2936170C2 (de) |
| FR (1) | FR2465280A1 (de) |
| IT (1) | IT1154857B (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0350440B1 (de) * | 1988-07-04 | 1994-01-26 | Securiton AG | Drucküberwachungsvorrichtung für einen Wärmemelder |
| FR2796743B1 (fr) * | 1999-07-21 | 2001-10-26 | Christian Plauche | Dispositif de detection d'accident dans un tunnel routier de grande longueur |
| DE10024519A1 (de) * | 2000-05-18 | 2001-11-22 | Scc Special Comm Cables Gmbh | Einrichtung zur Brandüberwachung |
| CN112258770A (zh) * | 2020-09-16 | 2021-01-22 | 深圳市安联安全工程技术有限公司 | 一种地下管廊的电气火灾监控设备 |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE681562C (de) * | 1935-07-01 | 1939-09-26 | Cie Des Telephones Thomson Hou | Pruefeinrichtung fuer pneumatische Brandmelder |
| US2493351A (en) * | 1946-04-13 | 1950-01-03 | Edison Inc Thomas A | Pressure type fire detecting system |
| FR1418342A (fr) * | 1964-10-27 | 1965-11-19 | Appareil détecteur de chaleur | |
| DE2704570C3 (de) * | 1977-02-04 | 1981-06-19 | Securiton AG, 3052 Zollikofen, Bern | Brandmeldeanlage, insbesondere für einen Autotunnel |
-
1979
- 1979-09-07 DE DE2936170A patent/DE2936170C2/de not_active Expired
-
1980
- 1980-08-13 AT AT0414180A patent/AT382032B/de not_active IP Right Cessation
- 1980-08-22 CH CH6355/80A patent/CH652520A5/de not_active IP Right Cessation
- 1980-09-05 FR FR8019194A patent/FR2465280A1/fr active Granted
- 1980-09-05 IT IT09531/80A patent/IT1154857B/it active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT382032B (de) | 1986-12-29 |
| FR2465280A1 (fr) | 1981-03-20 |
| DE2936170A1 (de) | 1981-03-12 |
| FR2465280B1 (de) | 1983-05-13 |
| IT8009531A0 (it) | 1980-09-05 |
| IT1154857B (it) | 1987-01-21 |
| DE2936170C2 (de) | 1984-02-02 |
| ATA414180A (de) | 1986-05-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1397789B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum detektieren von brandherden oder gasverunreinigungen | |
| AT519232A4 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Bestimmung der Wärmeisolationsqualität von doppelwandigen vakuumisolierten Behältern | |
| DE2741767C2 (de) | Brandmeldeanordnung für einen ausgedehnten Schutzbereich und deren Verwendung | |
| EP0018536B1 (de) | Rissanzeigeeinrichtung zur Überwachung der Isolierung von Flüssiggastanks | |
| DE69516514T2 (de) | Tankbehälter mit Detektor | |
| EP1333888A1 (de) | Brandschutzanlage mit glasfasssensoren | |
| EP1953517A1 (de) | Anordnung zur Überwachung der Dichtigkeit eines evakuierten Raums | |
| EP1312392A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Löschen von Bränden in Tunneln | |
| DE2319033B2 (de) | Detektor zur anzeige schnell vorbeistroemender heisser teilchen | |
| DE19617017A1 (de) | Vorrichtung zum Verschließen von Wandöffnungen, Rohren o. dgl. Strömungsquerschnitten und im Brandfall expandierende Masse | |
| DE2936170C2 (de) | Brandmeldeanlage insbesondere für einen Autotunnel. | |
| DE102020119912A1 (de) | Branderkennungs- und Brandbekämpfungsvorrichtung für elektrische Anlagen | |
| DE2704570C3 (de) | Brandmeldeanlage, insbesondere für einen Autotunnel | |
| DE2827486A1 (de) | Alarmanlage zur alarmgabe bei tunnelbraenden | |
| DE3414603C2 (de) | ||
| DE2540620A1 (de) | Alarmanlage | |
| DE3506152C2 (de) | ||
| DE102019114766A1 (de) | Füllstandsmessgerät mit einem magnetischen Schwimmer | |
| DE19802771A1 (de) | Kombiniertes Mano-Thermometer | |
| DE2364202C2 (de) | Brandmeldeanlage für einen Autotunnel | |
| DE1625933A1 (de) | Vorrichtung zum Feststellen von Daempfen od.dgl. | |
| EP1360669A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur überwachung unterirdischer anlagen | |
| DE3135983A1 (de) | "rohrleitungen zum transport von umweltgefaehrdenden medien sowie verfahren zur herstellung und verlegung derselben" | |
| DE681562C (de) | Pruefeinrichtung fuer pneumatische Brandmelder | |
| DE10056779A1 (de) | Glasfasssenor für Sprinkleranlage |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |