CH652702A5 - Device for unwinding stranded wire from a coil - Google Patents
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum Abwickeln von Litzendraht von einem Bund, bestehend aus einem den Bund umgebenden Gestell mit einem an dessen Rückwand befestigten, den zentralen Hohlraum des Bundes durchgreifenden, zylindrischen inneren Käfig und einem an der Vorderseite des Gestells anbringbaren, sich nach aussen trichterförmig verjüngenden äusseren Käfig, welche Käfige an der ausserhalb des Bundes liegenden Stelle ihrer grössten Nähe einen kreisringförmigen Führungsspalt für den Draht bilden, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stirnseite des inneren Käfigs (7, 7') eine um seine Längsachse drehbare Führungsscheibe (20, 33) angeordnet ist, die an einer Stelle ihres Umfangs eine mit dem Führungsspalt (16) fluchtende Führungsöffnung (25,34) für den Draht (17) aufweist. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsscheibe (33) geschlossen und die Führungs öffnung (34) als Durchbrechung ausgebildet ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsöffnung (34) mit einer auswechselbaren Düse aus weichem Material, z.B. Kunststoff, versehen ist. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsscheibe (20) aus Speichen (21) und einem Felgenkranz (22) besteht und dass die Führungsöffnung (25) als kreisbogenförmiger Schlitz zwischen zwei benachbarten Speichen (21) ausgebildet ist. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Käfig (7') drehbar fliegend gelagert ist. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abwickeln von Litzen, Draht oder dergleichen von einem Bund, bestehend aus einem den Bund umgebenden Gestell mit einem an dessen Rückwand befestigten, den zentralen Hohlraum des Bundes durchgreifenden zylindrischen inneren Käfig und einem an der Vorderseite des Gestells anbringbaren sich nach aussen trichterförmig verjüngenden äusseren Käfig, welche Käfige an der ausserhalb des Bundes liegenden Stelle ihrer grössten Nähe einen kreisringförmigen Führungsspalt für den Draht bilden. Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art besteht der innere Käfig aus entlang der Mantellinie eines Zylinders angeordneten Längsstäben, die an den Enden durch kreisförmig gebogene Ringstäbe zusammengehalten sind. Dieser innere Käfig ist an der Rückwand des Gestells lösbar befestigt. Der trichterförmige äussere Käfig stellt eine in Abzugsrichtung des Drahtes hin sich verengende Führung für den abzuziehenden Draht dar. Er besteht ebenfalls aus Längsstäben, die durch kreisförmig gebogene Ringstäbe zusammengehalten sind. Durch den am stirnseitigen Ende des inneren Käfigs angeordneten Ringstab und einen Ringstab des äusseren Käfigs, der mit einem etwas grösseren Durchmesser gebogen ist, ist ein kreisringförmiger Führungsspalt gebildet, durch den der aus dem Innenraum des Bundes spiralig abgezogene Draht gleitet. Bei hohen Abziehgeschwindigkeiten von 8 bis 12 m/s treten im Bereich des inneren Käfigs leicht Verschlingungen der Litze mit Knotenbildung auf, die zum Totalschaden des Innenkäfigs führen können. Ursache für solche Verschlingungen sind oft Fehler in der Wicklung des Bundes, zu breite Bunde mit geringem Innendurchmesser und hoher Litzenfestigkeit sowie zu grosses Spiel zwischen den beiden Ablaufringen mit der Folge, dass sich eine Litze in den Spalt legt und den Durchgang blockiert. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit dafür zu schaffen, dass der Abzug der Litzen auch unter ungünstigen Bedingungen vom Bund her in jedem Fall sicher und störungsfrei erfolgen kann. Nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass an der Stirnseite des inneren Käfigs eine um seine Längsachse drehbare Führungsscheibe angeordnet ist; die an einer Stelle ihres Umfangs eine mit dem Führungsspalt fluchtende Führungsöffnung für den Draht aufweist. Die Scheibe kann geschlossen und die Führungsöffnung als Durchbrechung ausgebildet sein. Die Führungsöffnung kann mit einer auswechselbaren Düse aus einem weichen Material, z.B. Kunststoff, versehen sein. Die Scheibe kann aber auch aus Speichen und einem Felgenkranz bestehen, wobei die Führungsöffnung als kreisbogenförmiger Schlitz zwischen zwei benachbarten Speichen ausgebildet ist. Der Vorteil der Erfindung besteht darin, dass durch die drehbare und sich beim abziehen des Drahtes mitdrehende Führungsscheibe mit Führungsöffnung eine exakte Führung des Drahtes durch den Führungsspalt und damit ein gleichmässigerer Abzug erreicht wird. Insbesondere dann, wenn die Führungsöffnung mit einer Düse aus Kunststoff, z.B. Polyamid, ausgekleidet ist, wird der Draht weich und schonend durch die Düse gezogen. Dabei kann, vor allem bei hoher Drahtfestigkeit und engem Innendurchmesser des Bundes, das Abziehen dadurch erleichtert werden, dass der Führungsspalt mit der Führungsscheibe um eine bestimmte Strecke vor der Stirnseite des Bundes liegt. Ein weiterer Vorteil wird dann erreicht, wenn der innere Käfig drehbar fliegend gelagert ist. Dadurch können zusätzlich Störungen ausgeschaltet werden, die durch Umschlingung des stehenden inneren Käfigs hervorgerufen werden. Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Vorrichtung mit feststehendem inneren Käfig, Fig. 2 eine Rückansicht der Vorrichtung nach Fig. 1, Fig. 3 eine Rückansicht einer aus Speichen und Felge bestehenden Führungsscheibe, Fig. 4 eine Vorrichtung der Erfindung mit rotierendem inneren Käfig und Fig. 5 eine Ansicht einer geschlossen ausgebildeten Führungsscheibe mit Führungsöffnung. Die dargestellte Vorrichtung besteht aus einem Gestell 1 mit Rückwand 2 und Vorderwand 3, die durch Traversen 4 bzw. 5 miteinander verbunden sind. In das Gestell 1 kann von oben her ein Drahtbund 6 eingesetzt werden. Da die Vorrichtung jeweils für verschiedene Bundgrössen passend gemacht werden muss, sind - in der Zeichnung nicht dargestellte - zusätzliche Traversen zwischen Rückwand und Vorderwand vorgesehen, die in unterschiedliche Höhenlagen eingestellt werden können und auf die der Bund 6 so abgesetzt werden kann, dass sein zentraler Hohlraum jeweils etwa auf derselben Höhe liegt (Fig. 1 und 2). An der Rückwand 2 ist z.B. durch Einhängen ein innerer Käfig befestigt, der aus entlang der Mantellinie eines Zylinders angeordneten Stahlstäben 8 besteht, die an den Stirnseiten durch kreisförmig gebogene Ringstäbe 9 und 10 zusammengehalten sind. An der Vorderseite 3 des Gestells 1 befindet sich ein äusserer Käfig 11, der etwa trichterförmig gestaltet und ebenfalls durch Einhängen am Gestell 1 befestigt ist. Hier ist dargestellt, wie die Längsstäbe 12 mit hakenförmig gebogenen Enden in entsprechende Führungen 13 eingesetzt sind. Auch der äussere Käfig 11 hat kreisförmigen Querschnitt, der durch einen inneren Ringstab 14 und einen äusseren Ringstab 15 gewährleistet wird. Der stirnseitige Ringstab 10 des inneren Käfigs 7 und der innere Ringstab 14 des äusseren Käfigs 11 sind im Gebrauchszustand der Vorrichtung so zueinander angeordnet, dass sie einen Führungsspalt 16 bilden, durch den der vom Bund 6 abgezogene Draht 17 läuft, bevor er durch den äusseren Ringstab 15 des äusseren Käfigs 11 die Vorrichtung verlässt. An der Stirnseite des inneren Käfigs 7 ist mittels Speichen 18 ein Lager 19 befestigt. Vor der Stirnseite des inneren Käfigs 7, und zwar zwischen dem Drahtring 10 und dem Drahtring 14 des äusseren Käfigs befindet sich eine Führungsscheibe 20 aus Speichen 21 und einem Felgenkranz 22 (Fig. 3). Die Speichen 21 laufen in einem Achsstummel 23 zusammen, der im Lager 19 gelagert ist. Zwischen zwei Speichen 21 ist durch einen in der Krümmung dem Felgenkranz 22 folgenden Stab 24 ein Führungsschlitz 25 gebildet, durch den der Draht 17 abläuft (Fig. 1). Beim Abziehen des Drahtes 17 in Richtung des Pfeils 26 dreht sich die Führungsscheibe 20, so dass der Draht 17 geordnet abläuft. In den Fig. 4 und 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Vorrichtung nach der Erfindung dargestellt. Das Gestell 1 aus Rückwand 2, Vorderwand 3 und Traversen 4 sowie 5 ist im wesentlichen in gleicher Weise ausgebildet wie bei den Fig; 1 und 2 beschrieben, desgleichen der äussere Käfig 11 aus Längsstäben 12 und Ringstäben 14 bzw. 15. Der innere Käfig 7' ist bei diesem Ausführungsbeispiel seinerseits in der Rückwand 2 des Gestells 1 drehbar fliegend gelagert, und zwar über einen Achsstummel 27, der an Speichen 28 befestigt und in einem Lager 29 drehbar ist, das seinerseits über Speichen 30 an der Rückwand 2 des Gestells 1 befestigt ist. An der vorderen Stirnseite des inneren Käfigs 7' befindet sich wiederum über einen Achsstummel 31 in einem Lager 32 gelagert eine Führungsscheibe 33 mit einer Führungsöffnung 34 für den Durchtritt des Drahtes 17. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist also nicht nur die hier geschlossen ausgebildete Führungsscheibe 33 gegenüber dem inneren Käfig 7' sondern auch dieser gegenüber dem Gestell 1' und demgemäss auch gegenüber dem Bund 6 drehbar.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum Abwickeln von Litzendraht von einem Bund, bestehend aus einem den Bund umgebenden Gestell mit einem an dessen Rückwand befestigten, den zentralen Hohlraum des Bundes durchgreifenden, zylindrischen inneren Käfig und einem an der Vorderseite des Gestells anbringbaren, sich nach aussen trichterförmig verjüngenden äusseren Käfig, welche Käfige an der ausserhalb des Bundes liegenden Stelle ihrer grössten Nähe einen kreisringförmigen Führungsspalt für den Draht bilden, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stirnseite des inneren Käfigs (7, 7') eine um seine Längsachse drehbare Führungsscheibe (20, 33) angeordnet ist, die an einer Stelle ihres Umfangs eine mit dem Führungsspalt (16) fluchtende Führungsöffnung (25,34) für den Draht (17) aufweist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsscheibe (33) geschlossen und die Führungs öffnung (34) als Durchbrechung ausgebildet ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsöffnung (34) mit einer auswechselbaren Düse aus weichem Material, z.B. Kunststoff, versehen ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsscheibe (20) aus Speichen (21) und einem Felgenkranz (22) besteht und dass die Führungsöffnung (25) als kreisbogenförmiger Schlitz zwischen zwei benachbarten Speichen (21) ausgebildet ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Käfig (7') drehbar fliegend gelagert ist.Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abwickeln von Litzen, Draht oder dergleichen von einem Bund, bestehend aus einem den Bund umgebenden Gestell mit einem an dessen Rückwand befestigten, den zentralen Hohlraum des Bundes durchgreifenden zylindrischen inneren Käfig und einem an der Vorderseite des Gestells anbringbaren sich nach aussen trichterförmig verjüngenden äusseren Käfig, welche Käfige an der ausserhalb des Bundes liegenden Stelle ihrer grössten Nähe einen kreisringförmigen Führungsspalt für den Draht bilden.Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art besteht der innere Käfig aus entlang der Mantellinie eines Zylinders angeordneten Längsstäben, die an den Enden durch kreisförmig gebogene Ringstäbe zusammengehalten sind. Dieser innere Käfig ist an der Rückwand des Gestells lösbar befestigt. Der trichterförmige äussere Käfig stellt eine in Abzugsrichtung des Drahtes hin sich verengende Führung für den abzuziehenden Draht dar. Er besteht ebenfalls aus Längsstäben, die durch kreisförmig gebogene Ringstäbe zusammengehalten sind.Durch den am stirnseitigen Ende des inneren Käfigs angeordneten Ringstab und einen Ringstab des äusseren Käfigs, der mit einem etwas grösseren Durchmesser gebogen ist, ist ein kreisringförmiger Führungsspalt gebildet, durch den der aus dem Innenraum des Bundes spiralig abgezogene Draht gleitet.Bei hohen Abziehgeschwindigkeiten von 8 bis 12 m/s treten im Bereich des inneren Käfigs leicht Verschlingungen der Litze mit Knotenbildung auf, die zum Totalschaden des Innenkäfigs führen können. Ursache für solche Verschlingungen sind oft Fehler in der Wicklung des Bundes, zu breite Bunde mit geringem Innendurchmesser und hoher Litzenfestigkeit sowie zu grosses Spiel zwischen den beiden Ablaufringen mit der Folge, dass sich eine Litze in den Spalt legt und den Durchgang blockiert.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit dafür zu schaffen, dass der Abzug der Litzen auch unter ungünstigen Bedingungen vom Bund her in jedem Fall sicher und störungsfrei erfolgen kann.Nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass an der Stirnseite des inneren Käfigs eine um seine Längsachse drehbare Führungsscheibe angeordnet ist; die an einer Stelle ihres Umfangs eine mit dem Führungsspalt fluchtende Führungsöffnung für den Draht aufweist.Die Scheibe kann geschlossen und die Führungsöffnung als Durchbrechung ausgebildet sein. Die Führungsöffnung kann mit einer auswechselbaren Düse aus einem weichen Material, z.B. 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Dadurch können zusätzlich Störungen ausgeschaltet werden, die durch Umschlingung des stehenden inneren Käfigs hervorgerufen werden.Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Vorrichtung mit feststehendem inneren Käfig, Fig. 2 eine Rückansicht der Vorrichtung nach Fig. 1, Fig. 3 eine Rückansicht einer aus Speichen und Felge bestehenden Führungsscheibe, Fig. 4 eine Vorrichtung der Erfindung mit rotierendem inneren Käfig und Fig. 5 eine Ansicht einer geschlossen ausgebildeten Führungsscheibe mit Führungsöffnung.Die dargestellte Vorrichtung besteht aus einem Gestell 1 mit Rückwand 2 und Vorderwand 3, die durch Traversen 4 bzw. 5 miteinander verbunden sind. In das Gestell 1 kann von oben her ein Drahtbund 6 eingesetzt werden. Da die Vorrichtung jeweils für verschiedene Bundgrössen passend gemacht werden muss, sind - in der Zeichnung nicht dargestellte - zusätzliche Traversen zwischen Rückwand und Vorderwand vorgesehen, die in unterschiedliche Höhenlagen eingestellt werden können und auf die der Bund 6 so abgesetzt werden kann, dass sein zentraler Hohlraum jeweils etwa auf derselben Höhe liegt (Fig. 1 und 2).An der Rückwand 2 ist z.B. durch Einhängen ein innerer Käfig befestigt, der aus entlang der Mantellinie eines Zylinders angeordneten Stahlstäben 8 besteht, die an den Stirnseiten durch kreisförmig gebogene Ringstäbe 9 und 10 zusammengehalten sind. An der Vorderseite 3 des Gestells 1 befindet sich ein äusserer Käfig 11, der etwa trichterförmig gestaltet und ebenfalls durch Einhängen am Gestell 1 befestigt ist. Hier ist dargestellt, wie die Längsstäbe 12 mit hakenförmig gebogenen Enden in entsprechende Führungen 13 **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
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| DE19808027292 DE8027292U1 (de) | 1980-10-13 | 1980-10-13 | Vorrichtung zum Abwickeln von Litzendraht von einem Bund |
Publications (1)
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ID=6719667
Family Applications (1)
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| DE (1) | DE8027292U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN117891033A (zh) * | 2024-03-14 | 2024-04-16 | 国网山西省电力公司晋城供电公司 | 一种光纤储纤盒 |
-
1980
- 1980-10-13 DE DE19808027292 patent/DE8027292U1/de not_active Expired
-
1981
- 1981-09-24 CH CH617581A patent/CH652702A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
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|---|---|
| DE8027292U1 (de) | 1981-01-29 |
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