CH652762A5 - Kopsvorbereitungsaggregat. - Google Patents

Kopsvorbereitungsaggregat. Download PDF

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CH652762A5
CH652762A5 CH7713/81A CH771381A CH652762A5 CH 652762 A5 CH652762 A5 CH 652762A5 CH 7713/81 A CH7713/81 A CH 7713/81A CH 771381 A CH771381 A CH 771381A CH 652762 A5 CH652762 A5 CH 652762A5
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CH
Switzerland
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cop
switch
preparation unit
spinning
cops
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CH7713/81A
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Wilhelm Kuepper
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Schlafhorst & Co W
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments
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Description

Die Erfindung betrifft ein Kopsvorbereitungsaggregat mit einer Vorrichtung zum Aufsuchen, Abziehen und Ablängen des Fadenendes eines Spinnkopses und mit einer Vorrichtung zum Aussondern derjenigen Spinnkopse, an denen das Fadenende keine vorgegebene Länge aufweist.
Derartige Kopsvorbereitungsaggregate dienen zum Beispiel der Versorgung einer Spulmaschine mit Ablaufspulen, deren Fadenende bereits zum Umspulen bereitliegt.
Die ausgesonderten Spinnkopse, bei denen entweder das Fadenende nicht aufzufinden war, oder deren Fadenende keine vorgegebene Länge aufweist, werden üblicherweise in einen Behälter abgelegt. Anschliessend werden die ausgesonderten Kopse in Handarbeit zum Abspulen vorbereitet, was sehr zeitaufwendig ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Effektivität des Kopsvorbereitungsaggregates zu steigern, insbesondere das Ausmass der notwendigen Handarbeit des Aufsichtspersonals zu verringern.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
Die ausgesonderten, nicht ordnungsgemäss vorzubereitenden Spinnkopse gelangen nunmehr in eine Kopsvereinzelungsvorrichtung zurück, von der aus das Kopsvorbereitungsaggregat ständig mit Kopsen gespeist wird. Hier mischen sich die rückgeführten Spinnkopse zunächst unter andere noch zu vereinzelnde Kopse, werden dabei ständig bewegt, gedreht, gewendet oder gekippt und kommen dabei ständig mit Nachbarkopsen in Kontakt, so dass genug Möglichkeit vorhanden sind, das Fadenende selbsttätig von der Spulenoberfläche zu lösen. Beim zweiten Durchgang durch das Kopsvorbereitungsaggregat wird in aller Regel das Fadenende dann aufgefunden und auf die vorgegebene Länge gebracht.
Es kann aber vorkommen, dass in ungünstig gelagerten Fällen das Fadenende dennoch nicht aufzufinden ist. In einem solchen Fall würde der Kops erneut ausgesondert und rückgeführt werden.
Es macht zwar nicht viel aus, wenn ein- und derselbe Kops ständig unvorbereitet umläuft, störend wird es erst, wenn die Anzahl der umlaufenden Kopse sich steigert. Dies macht sich in einer Erhöhung der Rate der ausgesonderten Kopse bemerkbar, das heisst in der Erhöhung ihrer Anzahl pro Zeiteinheit. Bis zu einem gewissen Grad kann man auch noch diese Erhöhung der Rate der ausgesonderten Kopse hinnehmen, ohne eingreifen zu müssen. Die einzelnen Kopspartien sind manchmal nicht so gross, dass dadurch die Effektivität des Kopsvorbereitungsaggregates während des Durchlaufs der gesamten Charge merkbar leiden könnte.
Werden jedoch über Stunden oder gar Tage gleiche Partien in einem Kopsvorbereitungsaggregat verarbeitet, dann wird es erforderlich, den unnützen Kreislauf einiger oder mehrerer immer wieder aufs Neue ausgesonderter Kopse zu unterbrechen. Zu diesem Zweck ist die schaltbare Weiche in der Rückführvorrichtung vorgesehen. Man kann nun zum Beispiel eine bestimmte Zeitlang die ausgesonderten Kopse nicht mehr in die vorgeschaltete Kopsvereinzelungsvorrichtung, sondern in einem Kopssammelbehälter führen. Geschieht dies so lange Zeit, wie ein Kops braucht, um von der Kopsvereinzelungsvorrichtung aus durch das Kopsvorbereitungsaggregat zu gelangen, so hat man mit Sicherheit alle bis dahin ständig umlaufenden, nicht vorzubereitenden Kopse ausgesondert. Danach kann die Weiche wieder umgestellt werden. Die jetzt in dem Kopssammelbehälter liegenden Kopse sind entweder tatsächlich unbrauchbar, weil das Fadenende einfach nicht aufzufinden ist, oder sie erfordern eine genaue Inspektion und spezielle Handarbeit, damit das Fadenende doch noch aufgefunden werden kann.
Ein gangbarer Weg, die Weiche umzustellen, ist es, dies durch eine selbsttätige Umschaltvorrichtung bewirken zu lassen. An einem einstellbaren Zeitschaltwerk kann man zum Beispiel die Umschaltintervalle festlegen.
Effektiver ist es jedoch, dabei entweder das Zählergebnis der ausgesonderten Kopse oder noch besser die Zählrate der ausgesonderten Kopse zu berücksichtigen. Wird nur das Zählergebnis berücksichtigt, dann muss man auf Erfahrungswerte zurückgreifen und festlegen, dass nach soundsoviel rückgeführteri Kopsen für soundsolange Zeit die Weiche umzustellen ist. Wird dagegen die Zählrate berücksichtigt, dann ist man von Erfahrungswerten unabhängig. Die Steilheit des Anstiegs der Zählrate gibt unmittelbar einen Hinweis auf die Anzahl derjenigen Kopse, die erneut oder mehrfach umlaufen, ohne vorbereitet zu werden. Steigt die Zählrate rasch an, wird also demnach das Umstellen der Weiche früher erfolgen. Steigt die Zählrate nur langsam an, erfolgt das Umschalten der Weiche in grösseren Zeitabständen.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Anhand dieses Ausführungsbeispiels soll die Erfindung noch näher erläutert und beschrieben werden.
Man erkennt in der Zeichnung die Rückwand 1 eines Kopsvorbereitungsaggregates 2, das mehrere aufeinander abgestimmte Einzelvorrichtungen zu einer Baueinheit zusam-menfasst. In Förderrichtung betrachtet lässt die Zeichnung zunächst ein Förderband 3 erkennen, das mit Stegen 4 besetzt ist. Das Förderband 3 übernimmt einzelne Spinnkopse 5 aus einer Kopsvereinzelungsvorrichtung 6, die selber nicht mehr zum Kopsvorbereitungsaggregat 2 gehört. An das Förderband 3 schliesst sich ein Elevator 7 an, bestehend aus einem Förderband 8 und zwei Bandrollen 9 und 10. Durch einen zentralen Antriebsmotor 11 wird die Bandrolle 9 angetrieben. Das Förderband 8 ist mit Stegen 12 besetzt, so dass sich Fächer bilden, in die hinein die Spinnkopse 5 durch das Förderband 3 abgelegt werden.
Das Förderband 3 wird synchron mit dem Förderband 8
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Wenn das Förderband 8 des Elevators 7 in Richtung des Pfeils 15 bewegt wird, fallen die Spinnkopse nacheinander in eine Ausrichtvorrichtung 16, die durch einen Motor 17 antreibbar ist. Aus der Ausrichtvorrichtung 16 fallen die mit der Spitze nach oben ausgerichteten Spinnkopse in Taschen
18 eines Waagerechtförderers 23, der die Spulen nacheinander an einem Fadenbläser 19 vorbeiführt. Der Fadenbläser
19 hat drei Blasdüsen 20,21,22. Er lockert das Fadenende und bläst es von der Spulenoberfläche frei.
Am Ende des Waagerechtförderers 23 fallen die Spulen einzeln nacheinander durch eine Ringsaugdüse 24 in einen Fallschacht 25. Im oberen Teil des Fallschachtes 25 befindet sich eine steuerbare Fadenschere 26, im mittleren Teil ein Fadentaster in Form eines elektrooptischen Schalters 27, der mit einem Reflektor 28 zusammenwirkt. Im unteren Teil des Fallschachtes 25 befindet sich ein Saugtrichter 29, der den Zweck hat, das Fadenende 30 in die hohle Spulenhülse 31 einzusaugen.
Aus dem Fallschacht 25 werden die Spinnkopse zur Seite hin einzeln nacheinander in Taschen 32 eines Förderbandes 33 abgegeben, das durch eine Bandrolle 34 angetrieben ist, während die andere Bandrolle 35 keinen eigenen Antrieb besitzt. Die Ablage der Spinnkopse erfolgt in Kästen 36,37 dadurch, dass ein Hebel 39 einer Halteklappe 38 gegen einen Anschlag 40 fährt, wodurch der Spinnkops freigegeben wird.
Die Zeichnung lässt ausserdem noch erkennen, dass der Waagerechtförderer 23 einen eigenen Antriebsmotor 41 besitzt, dass die Fadenschere 26 einen Elektromagnetantrieb 42 hat, dass die Ringsaugdüse 24 an ein Saugrohr 43 und der Saugtrichter 29 an ein Saugrohr 44 angeschlossen ist und dass beide Saugrohre in eine Sammelleitung 45 münden, die an einen nicht dargestellten Unterdruckerzeuger angeschlossen ist.
Seitlich neben der Bandrolle 35 befindet sich ein schwenkbarer Anschlaghebel 46, der durch einen Elektromagnetantrieb 47 steuerbar ist. Der Anschlaghebel 46 kann in die Bewegungsbahn der Hebel 39 geschwenkt werden, wodurch das Öffnen der Halteklappe 38 veranlasst wird.
Unterhalb des Anschlaghebels 46 beginnt eine insgesamt mit 48 bezeichnete Rückführvorrichtung zum Rückführen derjenigen Spinnkopse, an denen das Fadenende 30 keine vorgegebene Länge aufweist oder überhaupt nicht vorhanden ist. Die Rückführvorrichtung 48 besteht im wesentlichen aus zwei Teilen, nämlich aus einem mit Stegen 48' versehenen Förderband 49, das über Bandrollen 50,51 läuft. Die Bandrolle 51 wird durch den Antriebsmotor 11 angetrieben.
In Höhe der Bandrolle 51 liegt eine Übergabestelle 52 an eine Rutsche 53. Der Boden 54 der Rutsche 53 trägt eine Weiche 55, die durch einen Elektromagnetantrieb 56' gesteuert wird. Ist die Weiche 55 hochgeklappt, wie es die Zeichnung zeigt, dann ist am Boden 54 ein Abzweig 56 in Form einer Bodenöffnung geschaffen, der zu einem Kopssammelbehälter 57 führt. Ist die Weiche 55 dagegen geschlossen, so verschliesst sie völlig die Bodenöffnung und die rückgeführten Spinnkopse können über die Rutsche 53 in die Kopsvereinzelungsvorrichtung 6 gelangen, über der die Rutsche 53 endet.
An der Rückwand 1 erkennt man ferner eine selbsttätige Umschaltvorrichtung 58, von der in Form elektrischer Leitungen je eine Wirkverbindung 59 zum Elektromagnetantrieb 56' der Weiche 55, eine Wirkverbindung 60 zum elektrooptischen Schalter 27, eine Wirkverbindung 61 zum Elektromagnetantrieb 42 der Fadenschere 26, eine Wirkverbindung 62 zum Magnetantrieb 47 des Anschlaghebels 46 und zu einem Zähler 63 führt.
Die Zeichnung lässt ausserdem erkennen, dass die
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Umschaltvorrichtung 58 ein durch Einstellknöpfe 64,65 auf Umschaltintervalle einstellbares Zeitschaltwerk 66 besitzt.
Der Zähler 63 zählt die ausgesonderten Kopse und ist durch eine zusätzliche Wirkverbindung 67 mit der Umschaltvorrichtung 58 verbunden. Die Umschaltvorrichtung 58 selber besitzt noch eine Einstellvorrichtung 68 in Form eines Einstellknopfes zum Einstellen der Weiche 55 gemäss einstellbarer Zählergebnisse und eine weitere Einstellvorrichtung 69 zum Stellen der Weiche 55 gemäss einstellbarer Zählraten des Zählers 63.
Sobald ein Spinnkops, zum Beispiel der Spinnkops 5a, in den Fallschacht 25 gefallen ist, stellt der elektrooptische Schalter 27 fest, ob das Fadenende 30 vorhanden ist oder nicht. Ist das Fadenende 30 vorhanden, wird es durch die Fadenschere 26 auf eine vorgegebene Länge gekürzt und anschliessend in das Innere der Spulenhülse 31 eingesaugt. Ist das Fadenende dagegen nicht vorhanden, erfolgt über die Wirkverbindung 60 eine Meldung an die Umschaltvorrich-tung 58. Hier wird die Meldung zunächst gespeichert. Der nicht ordnungsgemäss vorbereitete Spinnkopse wird an das Förderband 33 übergeben. Er gelangt aber nicht in einen der Kästen 36,37, weil rechtzeitig mit eingestellter und auf die Bandgeschwindigkeit abgestellter Verzögerung der Elektromagnetantrieb 47 des Anschlaghebels 46 erregt wird. Der Anschlaghebel 46 schwenkt in die Bewegungsbahn des Hebels 39 und öffnet die Halteklappe 38 oberhalb des Förderbands 49. Zugleich mit dem Schaltimpuls des Elektromagnetantriebs 47 erhält der Zähler 63 einen Zählimpuls.
Die Zeichnung zeigt, dass gerade ein nicht ordnungsgemäss vorbereiteter Spinnkopse 5b ausgesondert wurde und auf das Förderband 49 gefallen ist. Ein weiterer bereits ausgesonderter Spinnkopse 5c befindet sich auf der Rutsche 53 und wird gleich wegen der geöffneten Weiche 55 in den Kopssammelbehälter fallen.
Die Umleitung der ausgesonderten Spinnkopse in den Kopssammelbehälter 57 geschieht deswegen, weil die Zählrate des Zählers 63 über einem vorbestimmten Wert lag.
Das Einleiten der ausgesonderten Spinnkopse in den Kopssammelbehälter 57 geschieht nur während einer bestimmten Zeitspanne, die an dem Einstellknopf 64 eingestellt ist. Es ist dies die Zeitspanne zwischen dem Zeitpunkt der Aufnahme eines Spinnkopses durch das Förderband und dem Zeitpunkt der Abgabe des gleichen Spinnkopses in einen der Kästen 36,37. Ist die eingestellte Zeitspanne abgelaufen, wird die Weiche 55 zurückgestellt und die in der Folgezeit ausgesonderten Spinnkopse können nunmehr in die Kopsvereinzelungsvorrichtung 6 rutschen.
Die Weiche 55 wird im vorliegenden Fall beim Überschreiten einer vorbestimmten Zählrate des Zählers 63 geöffnet. Zum Festlegen der Zählrate wird an der Einstellvorrichtung 69 die Anzahl der gezählten Kopse und am Einstellknopf 65 die zu dieser Anzahl gehörende Zeitspanne eingestellt. Die Weiche 55 wird nur dann hochgestellt, wenn innerhalb der eingestellten Zeitspanne die vorbestimmte Anzahl ausgesonderter Kopse überschritten ist. Mit dem Öffnen der Weiche 55 wird der Zähler 63 auf Null gestellt. Er beginnt erst wieder dann zu zählen, wenn die Weiche 55 den Abzweig 56 wieder verschlossen hat.
Will man die Weiche 55 lediglich nach einem einstellbaren Zählergebnis stellen, dann erfolgt dies durch Einstellen der Einstellvorrichtung 68 auf die gewünschte Anzahl aussortierter Spinnkopse. Ist diese vorgewählte Anzahl erreicht, öffnet sich die Weiche 55 während der am Einstellknopf 64 eingestellten Zeitspanne. Mit dem Öffnen der Weiche 55 wird der Zähler 63 auf Null gestellt. Daraufhin schliesst sich die Weiche 55 wieder, worauf ein neuer Zählvorgang beginnen kann.
Will man die Rückführvorrichtung 48 ganz ohne Zähler
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betreiben, so genügt es, die beiden Einsteilvorrichtungen 68, 69 auszuschalten und an dem Einstellknopf 65 die Schliess-zeit und an dem Einstellknopf 64 die Öffnungszeit der Weiche 55 einzustellen.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Es konnte darauf verzichtet werden, auf nähere Einzelheiten der Umschaltvorrichtung 58 einzugehen, da sich diese Einzelheiten in bekannten elektrischen Schaltelementen, Verbindungen und Verknüpfungen erschöpfen. Die beschriebene Wirkungsweise genügt s dem Fachmann, derartige Schaltungsanordnungen zu treffen.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

652762 PATENTANSPRÜCHE
1. Kopsvorbereitungsaggregat mit einer Vorrichtung zum Aufsuchen, Abziehen und Ablängen des Fadenendes eines Spinnkopses und mit einer Vorrichtung zum Aussondern derjenigen Spinnkopse, an denen das Fadenende keine vorgegebene Länge aufweist, gekennzeichnet durch eine Rückführvorrichtung (48) zum Rückführen der ausgesonderten Kopse (5b) in eine vorgeschaltete Kopsvereinzelungsvorrich-tung (6).
2. Kopsvorbereitungsaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rückführvorrichtung (48) eine schaltbare Weiche (55) vorgesehen ist, von der aus ein Abzweig (56) zu einem Kopssammelbehälter (57) führt.
3. Kopsvorbereitungsaggregat nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine selbsttätige Umschaltvorrichtung (58), von der eine Wirkverbindung (59) zu der schaltbaren Weiche (55) besteht.
4. Kopsvorbereitungsaggregat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Umschaltvorrichtung (58) ein auf Umschaltintervalle einstellbares Zeitschaltwerk (66) aufweist.
5. Kopsvorbereitungsaggregat nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch einen die ausgesonderten Kopse (5b, 5c) zählenden Zähler (63), der mit der Umschaltvorrichtung (58) verbunden ist, und durch eine Einsteilvorrichtung (68,69) zum Stellen der Weiche (55) gemäss einstellbarer Zählergebnisse oder Zählraten des Zählers (63).
CH7713/81A 1980-12-05 1981-12-02 Kopsvorbereitungsaggregat. CH652762A5 (de)

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