CH652896A5 - Apparat zur schaffung einer kupplungselementfreien laengszone an einem paar von endlosen reissverschlussstreifen. - Google Patents

Apparat zur schaffung einer kupplungselementfreien laengszone an einem paar von endlosen reissverschlussstreifen. Download PDF

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CH652896A5
CH652896A5 CH2861/81A CH286181A CH652896A5 CH 652896 A5 CH652896 A5 CH 652896A5 CH 2861/81 A CH2861/81 A CH 2861/81A CH 286181 A CH286181 A CH 286181A CH 652896 A5 CH652896 A5 CH 652896A5
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Description

Die Erfindung betrifft einen Apparat zur Schaffung einer kupplungselementfreien Längszone an einem Paar von endlosen Reissverschlussstreifen, deren Tragbänder an ihren benachbarten Rändern mit Reihen von ineinandergreifenden Kupplungselementen versehen sind.
Es sind Apparate dieser Gattung bekannt, in welchen eine Kette von ineinandergreifenden, aus Filamentmaterial gebildeten Kupplungselementen, die an einem Paar von Tragbändern bei deren benachbarten Rändern angebracht sind, etwa durch Nähnähte, weggeschnitten werden über einer Längsstrecke, deren Länge derjenigen der zu schaffenden kupplungselementfreien Längszone entspricht, wobei das Wegschneiden durch Zusammenarbeit eines Stempels mit einer Matrize erfolgt. Bei diesen bekannten Apparaten werden üblicherweise die Tragbänder örtlich voneinan-dergezogen um es dem Stempel zu ermöglichen, zwischen den benachbarten Tragbandrändern einzudringen, so dass das Schneiden der Kupplungslemente durchgeführt wird, ohne dass auch die Tragbänder durchschnitten werden. Es hat sich aber herausgestellt, dass durch das örtliche Vonein-anderziehen der Tragbänder diese ein für allemal deformiert oder sonstwie beschädigt werden. Ausserdem ist wegen einem solchen Voneinanderziehen eine erhöhte Produktivität der vorbekannten Apparate schwierig zu erreichen. Solche vorbekannten Apparate sind beispielsweise in der US-PS 3 225 430 und in der FR-PS 1 561 401 offenbart.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Apparat der eingangs erwähnten Gattung so zu verbessern, dass keine Voneinanderziehen der Reissverschlusstragbänder zu erfolgen hat, damit das Deformieren oder Beschädigen der Tragbänder vermieden wird und die Arbeitskadenz des Apparates erhöht werden kann. Die Lösung dieser Aufgabe wird in einer Ausbildung gesehen, wie sie im Patentanspruch 1 definiert ist. Inbezug auf Besonderheiten von Ausführungsformen des erfindungsgemässen Apparates wird auf die abhängigen Ansprüche hingewiesen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Aufriss eines Ausführungsbeispieles des erfindungsgemässen Apparates,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 eine Teildraufsicht eines Tragtisches mit einem Paar von Führungsplatten.
Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV von Fig. 1, in grösserem Massstab,
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Fig. 5 einen Schnitt, der die Einzelheiten eines Ejektors und damit verbundener Teile veranschaulicht,
Fig. 6 einen Schnitt, der veranschaulicht wie ein Paar von endlosen Reissverschlussstreifen, an welchem eine kupp-lungselementfreie Längszone zu schaffen ist, im Apparat eingelegt wird,
die Fig. 7 bis 10 Querschnitte der Arbeitszone des Apparates, in welchem aufeinanderfolgende Phasen des Arbeitsvorganges veranschaulicht sind, und
Fig. 11 eine Teildraufsicht eines Paares von endlosen Reissverschlussstreifen mit einer kupplungselementfreien Längszone.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Fig. 1 und 2 zusammenfassend mit 1 bezeichnet. Dieser Apparat 1 hat einen Tragtisch, der auf einem Gestell 3 montiert ist und der an seiner Oberfläche 4 eine Führungsrille 5 hat (Fig. 3 und 4) zur Aufnahme und zum Führen eines Paares von Reissverschlussstreifen 6, 6, die durch ihre Kupplungselementreihen miteinander gekuppelt sind (nachfolgend gekuppelte Reissverschlussstreifen genannt) längs einer länglichen Bahn. Diese Reissverschlussstreifen 6, 6 haben Tragbänder 7,7, die an ihren benachbarten Längsrändern je eine Reihe von ineinandergreifenden Kupplungselementen 8, 8, welche beispielsweise durch Nähnähte 9, 9 an jenen angebracht sind. Wie aus der Fig. 4 ersichtlich ist, hat die Führungsrinne 5 zwei wenigtiefe Rinnenteile 5a, 5a zur Aufnahme der Tragbänder 7, 7 und einen tiefen Teil 5b, der zwischen der Teilen 5a, 5a gelegen ist und zur Aufnahme der beiden Kupplungselementreihen 8, 8 dient.
Der Tragtisch hat eine vertikale Bohrung 10 (Fig. 2), die oben in der Führungsrinne 5 ausmündet, in deren Längsmitte, wobei der Durchmesser dieser Bohrung gleich gross ist wie die Breite der Führungsrinne 5.
Eine stationäre Matrize 11 ist in der Bohrung 10 fest angebracht. Sie hat eine längliche Oberfläche 12 (Fig. 3, 6 bis 10), die horizontal auf den Boden des Rinnenteiles 5b ausgerichtet ist und zum Abstützen der ineinandergreifenden Kupplungselemente dient über einer Strecke, die geringfügig grösser ist als die Länge L einer kupplungselementfreien Längszone 8a (Fig. 11), die am Paar von Reissverschluss-streifen zu schaffen ist.
Ein Druckkissen 13 ist vertikal beweglich, um die stationäre Matrize 11 herum in der Bohrung 10 des Tragtisches 2 angeordnet für einen noch zu beschreibenden Zweck.
Zwei Führungsplatten - eine erste 14 und eine zweite 15 -sind auf dem Tragtisch abgestützt auf der einen bzw. anderen Seite der Führungsrinne 5; sie erstrecken sich zueinander hin um so mit der Führungsrinne 5 zusammen einen Führungskanal 16 (Fig. 4) für die Reissverschlussstreifen 6, 6 zu bilden. Die erste Führungsplatte 14 ist am Tragtisch 2 befestigt, wogegen die zweite Führungsplatte 15 zur ersten hin-und von ihr wegbewegbar ist zu einem noch zu beschreibenden Zweck. Die beiden Führungsplatten 14,15 haben je einen Ausschnitt 17 bzw. 18 (Fig. 3), die einander gegenüberliegen, um so zusammen eine Öffnung zu bilden, die vertikal auf die Oberfläche 12 der stationären Matrize 11 ausgerichtet ist, wenn die zweite Führungsplatte 15 zunächst bei der ersten Führungsplatte 14 gelegen ist. Die Öffnung 17,18 hat eine vorbestimmte Breite W (Fig. 7). Das Druckkissen 13 ist aufwärts beweglich zu den Führungsplatten 14,15 für das Klemmen von Abschnitten der Tragbänder 7,7 um einen Streckenabschnitt L der Kupplungselementreihen 8, 8, welcher Abschnitt auf der Oberfläche 12 der stationären Matrize 11 abgestützt ist. Die Führungsplatten 14,15 und das Druckkissen 13 haben an ihren Klemmflächen eine Vielzahl von feinen Vorsprüngen 13a (Fig. 8 bis 10), die einem Verrutschen der geklemmten Tragbänder zwischen den Klemmflächen entgegenwirken.
Ein Stempel 19 ist an einem Stempelhalter 20 angebracht, der vertikal beweglich an zwei Führungsstangen 21,21 gelagert ist, die am Gestell 3 des Apparates 1 befestigt sind. Der Stempelhalter 20 ist eingerichtet zur Verbindung mit einem oberen Stössel oder Kolben 22 für seine vertikale Bewegung. Der Stempel 19 hat eine Schneidkante 24, so dass, wenn der Stempel 19 abgesenkt wird zur stationären Matrize hin, diese Schneidkante 24 in einen verhältnismässig engen Freiraum 25 (Fig. 7) eintritt, der zwischen benachbarten Tragbandrändern vorliegt, durch die Öffnung 17, 18 der Führungsplatten 14, 15 hindurch, um über dem Streckenabschnitt L der aneinandergekuppelten Reihen von Kupplungselementen 8, 8 jene Schenkel 8b (Fig. 10) dieser Kupplungselemente zu durchschneiden, die an den Tragbändern anliegen, bei einfach in den Führungskanal 16 (Fig. 4) eingelegtem Paar von Reissverschlussstreifen 6, 6.
Ein Ejektor (Auswerfer) 26 erstreckt sich durch einen Schlitz 1 la (Fig. 7), der in der stationären Matrize 11 vorhanden ist und der vertikal auf die Schneidkante 24 des Stempels 19 ausgerichtet ist. Dieser Ejektor 26 ist aufwärts beweglich zusammen mit dem Stempel 19 inbezug auf die stationäre Matrize 11 zum Herausziehen der durchschnittenen Kupplungselemente 8 aus den Nähten 9, 9 währenddem die Tragbänder zwischen dem Druckkissen 13 und den Führungsplatten 14,15 festgeklemmt sind. Der Ejektor 26 und das Druckkissen 13 sind mit einem Antriebsmechanismus (unten beschrieben) antriebsverbunden, um zeitlich aufeinander abgestimmt bewegt zu werden.
Wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist, gehört zu diesem Antriebsmechanismus ein Ejektorhalter 27, der innerhalb des Tragtisches 12 angeordnet und zwischen einer oberen Lage, in welcher der Ejektor 26 aus der stationären Matrize 11 herausgehoben ist (Fig. 10), und einer unteren Lage beweglich ist, in welcher der Ejektor in die stationäre Matrize 11 zurückgenommen ist (Fig. 7 und 8). Der Ejektorhalter 27 hat einen Basisteil 28, der unterhalb des Druckkissens 13 angeordnet ist, und einen Kopfteil 29, der vom Basisteil 28 aufwärts in einen vertikalen Kanal 30 (Fig. 2 und 5) des Druckkissens hineinragt, in welchem Kanal die stationäre Matrize 11 angeordnet ist. Der Kopfteil 29 ist vertikal im Kanal 30 verschiebbar unterhalb der stationären Matrize 11 und er ist am unteren Ende des Ejektors 26 befestigt. Der Mechanismus weist ferner einen ersten und einen zweiten Satz von Druckfedern 31, 32 auf. Der erste Satz von Druckfedern 31 ist zwischen dem Tragtisch 2 und dem Basisteil 28 des Ejektorhalters 27 angeordnet, um diesen zu seiner unteren Lage hinzudrücken, wogegen der zweite Satz von Druckfedern 32 zwischen dem Druckkissen 13 und dem Basisteil 28 des Ejektorhalters 27 angeordnet ist, um das Druckkissen 13 und den Ejektorhalter 27 voneinander wegzudrücken. Das Druckkissen 13 hat ein Paar von einander gegenüberliegenden Flanschen 30a, 30a (Fig. 5) am unteren Ende des vertikalen Kanals 30, wogegen der Kopfteil 29 ein Paar von Schultern 34, 34 (Fig. 5) hat, an denen die Flansche 30a, 30a zum Anliegen kommen, um dadurch die Hubgrösse des Druckkissens 13 und des Ejektorhalters 27 inbezug aufeinander zu beschränken; die untere Lage des Druckkissens 13 wird also durch die untere Lage des Ejektorhalters 27 bestimmt. Der Antriebsmechanismus weist auch einen unteren Stössel 33 oder dgl. auf, der eingerichtet ist, um durch eine geeignete (nicht dargestellte) Antriebsquelle angetrieben zu werden für das Betätigen des Ejektorhalters von seiner unteren Lage (Fig. 2) zu seiner oberen Lage (Fig. 5) entgegen dem Widerstand der beiden Sätze von Federn 31, 32, wodurch die Aufwärtsbewegung des Druckkissens 13 von der Lage nach den Fig. 7 und 8, in welcher ein Paar von oberen Flächen 13a, 13a des Druckkissens 13 auf die Böden der wenig tiefen Rinnenteile 5a. 5a ausgerichtet ist, zur Lage nach den Fig. 9 und 10 her5
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beigeführt wird, in welcher die Tragbänder 7, 7 zwischen den. Druckkissen 13 und den Führungsplatten 14, 15 eingeklemmt sind.
Die Schneidkante 24 des Stempels 19 erstreckt sich über die ganze Länge des Ejektors 26 bzw. über den Streckenabschnitt L der kupplungselementfreien Zone 8a (Fig. 11), die am Reissverschlussstreifenpaar zu schaffen ist. Der Ejektor 26 hat eine längsverlaufende, im Querschnitt V-förmige Kerbe 26a an seiner Wirkfläche (Fig. 7 bis 10).
Wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, wird die zweite Führungsplatte 15 durch eine Zugfeder 35 von der ersten Führungsplatte 14 weg (nach links) bewegt, wobei diese Zugfeder 35 mit ihrem einen Ende mit der Führungsplatte 15 und mit ihrem anderen Ende mit einem Block 36 verbunden ist, der am Tragtisch 2 befestigt ist. Ein Anschlag 37 ist am Block 36 abgestützt und zwischen einer oberen Lage (Fig. 2) und einer unteren Lage (Fig. 6) beweglich. In seiner oberen Lage ragt der Anschlag 37 über die obere Fläche 4 des Tragtisches 2 heraus, um die zweite Führungsplatte 15 daran zu hindern, von der ersten Führungsplatte 14 wegbewegt zu werden. In seiner unteren Lage ist der Anschlag 37 bis unter die obere Fläche 4 des Tragtisches 2 zurückgenommen in ein vertikales Loch 38, das im Block 36 vorhanden ist, um dann eine Bewegung der zweiten Führungsplatte 15 von der ersten Führungsplatte 14 weg zuzulassen. Die vertikale Bewegung des Anschlages 37 zwischen seiner oberen und seiner unteren Lage wird herbeigeführt durch Drehen eines Handgriffes 39. Dieser hat eine Nockenwelle 40, die sich durch ein horizontales Loch des Blockes 36 hindurch erstreckt und die an ihrem inneren Ende einen Nocken 41 trägt, welcher in eine Ausnehmung 42 des Anschlages 37 eingreift, und einen Knopf 43, der sich am äusseren Ende der Nockenwelle 40 befindet. Der Anschlag 37 wird durch eine Druckfeder 44 zu seiner oberen Lage hingedrückt.
Wenn im Gebrauch des Apparates der Handgriff 39 um 1803 gedreht wird, wo wird der Anschlag 37 durch den Nokken 41 in seine zurückgenommene Lage nach Fig. 6 gedrückt entgegen dem Widerstand der Feder 44. Die zweite Führungsplatte 15 wird durch die Zugfeder 35 aus ihrer durch strichpunktierte Linien angedeutete Lage in die mit ausgezogenen Linien dargestellte Lage gebracht, um die Führungsrinne 5 freizulegen. Ein Paar von endlosen Reissverschlussstreifen 6, 6 wird in die Führungsrinne 5 so eingelegt, dass die beiden Kupplungselementreihen 8, 8 im tieferen Rillenteil 5b aufgenommen werden und dass die Tragbänder 7, 7 durch die beiden weniger tiefen Rinnenteile 5a, 5a aufgenommen werden. Danach wird die zweite Führungsplatte 15 von Hand in ihre Wirklage, dargestellt durch die strichpunktierten Linien in Fig. 6, zurückgebracht. Bei noch von Hand in dieser Wirklage gehaltener zweiter Führungsplatte 15 wird der Handgriff 39 um 180" gedreht, damit der Anschlag 37 in seine obere Wirklage gelangt, in welcher er die zweite Führungsplatte 15 daran hindert, wieder in die in Fig. 6 mit ausgezogenen Linien dargestellte Lage zurückzukehren.
Wenn nun, wie in den Fig. 7 und 8 gezeigt, der Stempelhalter 27 zusammen mit dem Stempel 19 durch den oberen Stössel 22 abgesenkt wird, so tritt die Schneidkante 24 des Stempels 19 in den Freiraum 25 zwischen benachbarten Tragbandrändern ein, durch die Öffnung (17, 18) der Führungsplatten 14, 15 hindurch, um innerhalb des Streckenabschnittes mit der Länge L die ineinandergreifenden Kupplungselemente 8, 8 zu durchschneiden. Wenn dies stattfindet, sind die endlosen Reissverschlussstreifen 6, 6 im Führungskanal 16 (Fig. 4) gelegen. Die Abwärtsbewegung des oberen Stössels 22 ist so gesteuert, dass sie beendigt ist unmittelbar nachdem die Schneidkante 24 lediglich die den Tragbändern benachbarten Schenkel 8b der Kupplungselemente 8 durchschnitten hat (Fig. 8).
Danach wird der Ejektorhalter 27 durch den unteren Stössel 33 entgegen dem Widerstand des ersten Satzes von Druckfedern 31 angehoben, zusammen mit dem Ejektor 26, damit dieser die so durchschnittenen Kupplungselemente 8 zwischen der eingekerbten oberen Fläche 26a des Ejektors 26 und dem Schneidrand 24 des Stempels 19 (Fig. 9) einklemmt. Wegen dem zweiten Satz von Druckfedern 32 bewirkt dieses Anheben des Ejektorhalters 26 auch die Aufwärtsbewegung des Druckkissens 13. Diese Aufwärtsbewegung des Druckkissens 13 hört auf, wenn die Tragbänder 7, 7 zwischen dem Druckkissen 13 und den Führungsplatten 14,15 festgeklemmt sind.
Nach erfolgtem solchem Festklemmen wird die Aufwärtsbewegung des Ejektors zusammen mit dem Stempel 19 fortgesetzt, wodurch die durchschnittenen Kupplungselemente 8 von den Tragbändern 7, 7 weggezogen werden wie in Fig. 10 gezeigt. Von nun an werden die beiden Stössel 22 und 33 zusammen, also bei einheitlicher Geschwindigkeit, nach oben bewegt, mit dem Ergebnis, dass die durchschnittenen Kupplungselemente 8 aus den Nähten 9,9 herausgenommen werden.
Danach hört die Aufwärtsbewegung des Ejektors 26 (des unteren Stössels 33) auf, währenddem der Stempel 19 (der obere Stössel 22) weiterhin angehoben wird bis in die in Fig. 10 mit strichpunktierten Linien gezeigte Lage. Schliesslich werden die durchschnittenen Kupplungselementstücke 8, die allenfalls auf der Oberseite 26a des Ejektors liegengeblieben sind, in bekannter Weise weggenommen, beispielsweise durch eine (nicht gezeigte) Blasvorrichtung weggeblasen. Somit ist eine kupplungselementfreie Zone 8a von der Länge L geschaffen worden, an den beiden endlosen Reissverschlussstreifen 6, 6, ohne dass hierbei die Tragbänder 7, 7 irgendwie beschädigt worden sind.
Danach wird der untere Stössel 33 abgesenkt zusammen mit dem Ejektorhalter 27 bis seine Schultern 34, 34 (Fig. 5) an den Flanschen 30a, 30a zur Einwirkung gelangen. Bei fortgesetzter Abwärtsbewegung der Ejektorhalters 27 bis zu der in Fig. 2 gezeigten Lage wird das Druckkissen 13 in die in den Fig. 2, 7 und 8 gezeigte Lage zurückgebracht unter Freigabe der Tragbänder 7, 7, damit anschliessend das Paar von endlosen Reissverschlussstreifen 6, 6 vorgeschoben werden kann, um einen vorbestimmten Betrag, bevor an ihm eine weitere kupplungselementfreie Zone 8a (Fig. 1) geschaffen wird. Vorzugsweise erfolgt dieses Vorschieben des Reiss-verschlussstreifenpaares automatisch durch eine (nicht gezeigte) Vorschubvorrichtung.
Mit dem oben beschriebenen Apparat erübrigt es sich vollständig, die Tragbänder 7,7 seitwärts voneinander zu bewegen, während der Schaffung der kupplungselementfreien Zone 8a; auch kann diese Zone geschaffen werden, ohne dass dabei die Tragbänder 7,7 beschädigt werden.
Da die meisten Teile des Apparates ganz einfach vertikal bewegt werden, kann der Apparat leicht automatisiert und bei hoher Arbeitskadenz betrieben werden. Ausserdem werden der Ejektor 26 und das Druckkissen 13 durch ein und dasselbe Betätigungsglied, nämlich den unteren Stössel 33, betätigt, so dass also kein gesondertes Betätigungsglied erforderlich ist für das Druckkissen 13; daraus ergibt sich eine bauliche Vereinfachung des Apparates und eine Senkung dessen Herstellungskosten.
Am gezeigten Beispiel könnten verschiedenste Abänderungen vorgenommen werden.
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Claims (5)

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1. Apparat zur Schaffung einer kupplungselementfreien Längszone an einem Paar von endlosen Reissverschlussstreifen (6), deren Tragbänder (7) an ihren benachbarten Rändern mit Reihen von ineinandergreifenden Kupplungselementen (9) versehen sind, gekennzeichnet durch:
(a) einen Tragtisch (2), der an seiner Oberfläche eine Führungsrille (5) hat zur Aufnahme des Paares von Reissverschlussstreifen und Führung derselben längs einer länglichen Bahn;
(b) eine stationäre Matrize (11), die im Tragtisch aufgenommen ist und eine Oberfläche hat zum Abstützen der ineinandergreifenden Kupplungselementenreihen über einer Länge, die derjenigen der zu schaffenden kupplungselementfreien Längszone entspricht;
(c) ein Paar von Führungsplatten (14, 15), die dies- und jenseits der Führungsrinne angeordnet sind und sich über derselben zueinander hin erstrecken, wobei diese Führungsplatten eine Öffnung haben, die vertikal auf die Oberfläche der stationären Matrize ausgerichtet ist;
(d) ein Druckkissen (13), das vertikal beweglich um die stationäre Matrize herum angeordnet ist, innerhalb des Tragtisches, zum Klemmen, zusammen mit den Führungsplattenteilen, der Tragbänder um die Längszone der miteinander in Eingriff stehenden Kupplungselementenreihen, die auf der Oberfläche der stationären Matrize abgestützt sind;
(c) einen Stempel, der vertikal zur stationären Matrize hin- und von ihr wegbewegbar ist und der eine Schneidkante hat, welche in eine Lage bringbar ist, in welcher sie durch die Öffnung in den Führungsplatten bis in die Längsbahn des Paares von Reissverschlussstreifen reicht für das Durchschneiden der Schenkelteile der Kupplungselemente, die den Tragbändern benachbart sind und auf der Oberfläche der stationären Matrize aufliegen;
(f) einen Ejektor (26), der sich vertikal durch die stationäre Matrize hindurch erstreckt und vertikal auf die Schneidkante des Stempels ausgerichtet ist, wobei dieser Ejektor aufwärtsbewegbar ist zusammen mit dem Stempel relativ zur stationären Matrize zum Herausziehen der geschnittenen Kupplungselemente aus den sie an den Tragbändern festhaltenden Maschen oder Stiche, währenddem die Tragbänder zwischen dem Druckkissen und den Führungsplatten festgeklemmt sind; und
(g) einen Mechanismus zum Antrieb des Druckkissens und des Ejektors zeitlich aufeinander abgestimmt.
2. Apparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mechanismus zusammengesetzt ist aus:
(a) einem Ejektorhalter, der vertikal verschiebbar mit dem Druckkissen verbunden ist und zwischen einer oberen Lage, in welcher der Ejektor aus der stationären Matrize herausgehoben ist, und einer unteren Lage bewegbar ist, in welcher der Ejektor in die stationäre Matrize zurückgezogen ist;
(b) Mitteln, welche den Ejektorhalter zur unteren Lage hinzubewegen trachten;
(c) Mitteln, welche den Ejektorhalter und das Druckkissen voneinander wegzubewegen trachten; und
(d) Mitteln zum Betätigen des Ejektorhalters für dessen Bewegen von der unteren zur oberen Lage entgegen dem Widerstand der eben erwähnten ersten und zweiten Mittel, wobei das Druckkissen dann, wenn der Ejektorhalter nach oben bewegt wird, auch nach oben bewegt wird bis die Tragbänder zwischen dem Tragkissen und den Führungsplatten eingeklemmt sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Apparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckkissen eine vertikale Rille hat, der Ejektorhalter einen Basisteil hat, der unterhalb des Druckkissèns angeordnet ist sowie einen Kopfteil, der in der vertikalen
Rille verschiebbar aufgenommen ist und mit dem bodenseiti-gen Ende des Ejektors verbunden ist.
4. Apparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zuerst erwähnten Vorspannmittel mindestens eine erste Druckfeder aufweisen, die zwischen dem Tragtisch und dem Basisteil des Ejektorhalters arbeitet, und dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten erwähnten Vorspannmittel mindestens eine zweite Druckfeder aufweisen, die steifer ist als die erste und die zwischen Druckkissen und dem Basisteil des Ejektorhalters arbeitet.
5. Apparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckkissen zwei entgegengesetzte Flansche hat am Bodenende der vertikalen Rinne, wobei der Kopfteil des Ejektorhalters ein Paar von Klauen hat, die an die Flansche anlegbar sind, wodurch das Ausmass, bis zu welchem das Druckkissen und der Ejektorhalter inbezug aufeinander beweglich sind, beschränkt wird.
CH2861/81A 1980-05-01 1981-05-01 Apparat zur schaffung einer kupplungselementfreien laengszone an einem paar von endlosen reissverschlussstreifen. CH652896A5 (de)

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CH2861/81A CH652896A5 (de) 1980-05-01 1981-05-01 Apparat zur schaffung einer kupplungselementfreien laengszone an einem paar von endlosen reissverschlussstreifen.

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JP (1) JPS5946164B2 (de)
AU (1) AU524881B2 (de)
BE (1) BE888542A (de)
BR (1) BR8102665A (de)
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