CH653083A5 - Tuerverschluss. - Google Patents

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CH653083A5
CH653083A5 CH6567/81A CH656781A CH653083A5 CH 653083 A5 CH653083 A5 CH 653083A5 CH 6567/81 A CH6567/81 A CH 6567/81A CH 656781 A CH656781 A CH 656781A CH 653083 A5 CH653083 A5 CH 653083A5
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CH
Switzerland
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lock
bolt
push rod
pinion
door
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CH6567/81A
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Inventor
Heribert Moeslinger
Original Assignee
Grundmann Rohrbacher Schlosser
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    • E05C9/02Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with one sliding bar for fastening when moved in one direction and unfastening when moved in opposite direction; with two sliding bars moved in the same direction when fastening or unfastening
    • E05C9/021Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with one sliding bar for fastening when moved in one direction and unfastening when moved in opposite direction; with two sliding bars moved in the same direction when fastening or unfastening with rack and pinion mechanism
    • E05C9/023Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with one sliding bar for fastening when moved in one direction and unfastening when moved in opposite direction; with two sliding bars moved in the same direction when fastening or unfastening with rack and pinion mechanism between a lock cylinder and the bar
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    • E05C9/18Details of fastening means or of fixed retaining means for the ends of bars
    • E05C9/1825Fastening means
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
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    • E05C17/12Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Türverschluss der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Gattung.
Ein derartiger Türverschluss ist z.B. durch die FR-PS 1 190 878 bekannt geworden. Bei diesem bekannten Ver-'schluss wird von dem mit dem drehbaren Schlossteil verbundenen Ritzel ein Zahnradgetriebe angetrieben, welches mit der Zahnstange des Schlossriegels und zwei senkrecht zur Bewegungsrichtung des Schlossriegels und gegeneinander verschiebbaren Zahnstangen in Eingriff steht. Diese Zahnstangen sind mit als Riegel dienenden Schubstangen verbunden, die in am Boden und am oberen Querbalken einer Türöffnung vorgesehenen Bohrungen bei gesperrtem Schloss eingreifen.
Damit wird zwar eine Verbesserung der Verriegelung der Tür im gesperrten Zustand erreicht, doch ergeben sich insbesondere durch die am Boden vorgesehene Bohrung häufig Schwierigkeiten. So ist es kaum zu vermeiden, dass Staub, Schmutz und auch kleine Steinchen od. dgl. in diese Bohrung fallen und das genügend weite Eindringen der Schubstange beim Sperren der Tür verhindern, wodurch das Schloss klemmt und nicht ordnungsgemäss gesperrt werden kann. Da die Bohrung doch meist relativ klein ist, bereitet das Entfernen kleiner Steinchen aus dieser Bohrung erhebliche Schwierigkeiten. Ausserdem ist es mit diesem bekannten Türverschluss nur möglich die Tür an zwei Stellen zusätzlich zum Schlossriegel und einer allenfalls in dessen unmittelbarer Nähe vorgesehenen Schlossfalle zu verriegeln.
Weiters wurden auch schon Türverschlüsse bekannt, bei denen ebenfalls zwei über ein Zahnradgetriebe antreibbare Schubstangen vorgesehen sind, die jedoch nicht ähnlich einem Riegel in eine entsprechende Ausnehmung axial eingreifen, sondern mit Zapfen versehen sind, die bei geschlossener Tür in mit einem L-förmigen Schlitz versehene
Beschläge eingreifen und beim Sperren des Schlosses durch die dabei erfolgende Bewegung der Schubstangen in den etwa vertikal verlaufenden Schwenkel der L-förmigen Schlitze eintreten, wodurch eine Verbesserung der Verriegelung bzw.
eine zusätzliche Sicherung der Tür erreicht wird.
Allerdings ergibt sich dabei der Nachteil, dass bei offener Tür die Schlitze im Türstock deutlich sichtbar sind, wodurch das Aussehen leidet. Ausserdem muss die gegenseitige Justierung der Zapfen der Schubstangen und der die Schlitze aufweisenden Beschläge sehr genau erfolgen, wobei die Möglichkeit Auflaufflächen vorzusehen sehr beschränkt ist. Ein wesentlicher Nachteil dieser bekannten Lösung besteht auch noch darin, dass die Beschläge zur Aufnahme der Zapfen in den Türstock eingestemmt werden müssen, was bei den heute zumeist verwendeten Stahlzargen aber nicht möglich ist und andererseits aber eine Montage auf der Zarge wegen des zu geringen Spieles zwischen Türblatt und Zarge nicht möglich ist.
Ziel der Erfindung ist es, einen Türverschluss vorzuschlagen, welcher diese Nachteile vermeidet und der auch für Stahlzargen verwendbar ist und eine sichere und von Verschmutzung ungefährdete Verriegelung der Tür an mehreren Stellen ermöglicht, wobei die Anzahl der zusätzlichen Verriegelungen nicht schon durch das Konstruktionsprinzip auf maximal zwei limitiert sein soll, wie das gemäss der FR-PS 1 190 878 der Fall ist.
Erfindungsgemäss wird dies beim vorgeschlagenen Türverschluss dadurch erreicht, dass dieser die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale aufweist. Damit ist es möglich, eine beliebige Anzahl von zusätzlichen Riegeln vorzusehen, die parallel zum Schlossriegel aus-schiebbar sind. Ausserdem verlaufen die zur Aufnahme der Riegel nötigen Bohrungen horizontal, und es besteht daher kaum die Gefahr, dass grössere härtere Teilchen, wie z.B. kleine Steinchen, in die Bohrungen geraten und das Eindringen eines Riegels behindern. Auch sind keine an der Türstockverkleidung (Blindstock) bzw. an einer einem Raum zugekehrten Fläche des Türstockes sichtbaren Beschläge erforderlich, wie dies bei den Türverschlüssen mit Zapfen versehenen Schubstangen der Fall ist.
Um die durch die Anordnung mehrerer Riegel ohnehin schon stark erhöhte Einbruchssicherheit noch weiter zu steigern ist bei einer weiteren Ausführungsform vorgesehen, dass der als Zahnstange ausgebildete Abschnitt der Schubstange einen seitlichen vorstehenden Ansatz aufweist, welcher mit einer mit der Schubstange einen kleinen spitzen Winkel einschliessenden Schulter des Schlossriegels zusammenwirkt und entlang dieser Schulter beim nahezu vollständig ausgeschobenen Schlossriegel entlang gleitet und diesen Schlossriegel weiter nach aussen drängt und ausser Eingriff mit dem Ritzel des Ritzelzylinders bringt. Dadurch wird verhindert, dass durch Zurückdrücken des Schlossriegels die übrigen Riegel über das Zahnradgetriebe und die Schubstange sowie das weitere Zahnstangengetriebe zurückgezogen werden können.
Die Riegel können an ihrem in den Türstock eingreifenden Ende kegelförmig ausgebildet sein, wodurch das Eingreifen der Riegel in im Türstock angebrachten Bohrungen insbesondere bei verzogenen Türblättern erleichtert wird. Gleichzeitig lässt sich durch die konische Ausbildung der Riegel auch ein gleichmässiger Anpressdruck des Türblattes an den Türstock erzielen, wodurch sich eine wesentlich verbesserte Wärme-und Schalldämmung ergibt und überdies das «Ansetzen» von Einbruchswerkzeugen erschwert wird.
Die Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. la-c einen Türverschluss mit zurückgezogenen Riegeln, und
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Fig. 2a-c den Türverschluss gemäss Fig. la-c mit ausgeschobenen Riegeln, wobei in Fig. 2b eine Variante eines Getriebes für einen zusätzlichen Riegel dargestellt ist.
Das den Türverschluss betätigende Schloss 1 weist im wesentlichen einen üblichen Aufbau auf und ist mit einer federbelasteten und durch Verdrehen der Nuss 2 bzw. durch Verschwenken des Wechsels 3 beim Zurückziehen des Schlossriegels 4 zurückziehbaren Falle 5 versehen. Das Verschwenken des Wechsels 3 erfolgt aufgrund einer Verdrehung des Ritzelzylinders 6 über seine Aufgesperrtlage hinaus, wodurch der Schlossriegel 4 weiter zurückgezogen wird und mit seiner Schulter 7 an dem Wechsel 3 anschlägt und dieser verschwenkt wird und mit seinem freien Ende an dem Betätigungsstift 8 der Falle 5 anschlägt und diese zurückzieht. Die Fallenfeder 9 sorgt neben dem Ausschieben der Falle 5 auch über den Wechsel und den Schlossriegel 4, der mit einer mit dem Ritzelzylinder 6 in Eingriff stehenden Zahnstange 10 versehen ist, für die Rückstellung des Ritzelzylinders 6 nach dem Loslassen des zugehörigen Schlüssels.
Der Ritzelzylinder 6 steht weiters mit einem den Zahnradgetriebe 11 in Eingriff, welches mit einer Zahnstange 12 in Eingriff steht, die mit einer durchgehenden Schubstange 13 verbunden ist. Diese Schubstange 13 ist mittels einer sich über die gesamte Türhöhe erstreckenden mit entsprechenden Ausnehmungen für die Falle 5 den Schlossriegel 4 sowie die weiteren Riegel 15 versehenen Deckschiene 14, die mittels Schrauben am Türblatt befestigt ist, abgedeckt.
Die Schubstange 13 ist mit weiteren Zahnstangen 16 (Fig. 16,10) verbunden, die mit Zahnrädern 17 in Eingriff stehen die ihrerseits wieder mit den Zahnstangen 18 der zusätzlichen Riegel 15 in Eingriff stehen.
Wird nun der Ritzelzylinder 6 in seine Sperrlage gedreht, so wird der Schlossriegel 4 ausgeschoben und gleichzeitig über das Zahnradgetriebe 11 und die Zahnstange 12 die Schubstange 13 nach unten bewegt, wodurch über die Zahnstangen 16 und die Zahnräder 17 auch die zusätzlichen Riegel 15 ausgeschoben werden und in entsprechende Schliess-bleche des Holztürstockes oder bei Stahlzargen in diese eingesetzte Hülsen eingreifen.
Nachdem der Ritzelzylinder 6 einen Teil seines Drehweges zwischen seiner «Offen»- und seiner «Sperrstellung» zurückgelegt hat, gerät die Zahnstange 10 des Schlossriegels 4 ausser Eingriff mit dem Ritzel des Ritzelzylinders 6. Durch das weitere Verdrehen des Ritzelzylinders gleitet die Zahnstange 12, die seitlich von der Schubstange 13 vorsteht, mit ihrer der Deckschiene 14 zugekehrten Seite an der, in ihrem oberen Bereich mit der Bewegungsrichtung der Schubstange 13 einen spitzen Winkel einschliessenden Schulter 7 des Schlossriegels 4 entlang und schiebt dadurch diesen um einen kleinen Betrag weiter aus, so dass dessen Zahnstange 10 sicher ausser Eingriff mit dem Ritzelzylinder 6 gehalten ist.
Durch die Anlage der Zahnstange 12 an der Schulter 7 des Schlossriegels 4 in der Sperrlage des Ritzelzylinders 6, in welcher auch der zugehörige Schlüssel abgezogen werden kann, wird gleichzeitig eine Verriegelung des Schlossriegels 4 in seiner ausgeschobenen Lage erreicht. Gleichzeitig gelangt beim Sperren des Schlosses durch die Verschiebung der Schubstange 13 ein mit dieser verbundener Bolzen 19 hinter eine Schulter 20 der Falle 5, so dass auch diese verriegelt ist und nicht zurückgezogen werden kann.
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Wird der Ritzelzylinder 6 wieder in seine «Offenstellung» zurückgedreht, so bleibt der Schlossriegel 4 vorerst wegen des fehlenden Eingriffs seiner Zahnstange 10 mit dem Ritzel des Ritzelzylinders 6 in seiner ausgeschobenen Lage, und es wird nur die Schubstange 13 über das Zahnradgetriebe 11 und die Zahnstange 12 nach oben verschoben, wodurch die Riegel 15 über die Zahnstange 16 und die Zahnräder 17 zurückgezogen werden. Dabei gelangen auch die als Anschlag dienende Zahnstange 12 und der Bolzen 19 aus der Bewegungsbahn des Schlossriegels 4 bzw. der Falle 5 und gleichzeitig kommt der an dem Zahnrad 11' des Zahnradgetriebes 11 angeord-nete.Zapfen 21, der sich beim Aufsperren in Richtung des Pfeiles P (Fig. 2a) bewegt in Kontakt, mit dem Ansatz 22 des Riegelfortsatzes 23, wodurch der Riegel 4 zurückgezogen wird und mit seiner Zahnstange 10 in Eingriff mit dem Ritzelzylinder 6 gerät und von diesem weiter mitgenommen wird. Der Zapfen 21 gerät beim weiteren Drehen des Ritzelzylinders 6 wieder ausser Eingriff mit dem Ansatz 22 des Riegelfortsatzes.
Hat der Ritzelzylinder 6 seine Offenstellung erreicht so ergibt sich die in den Fig. la-c ersichtliche Lage der einzelnen Teile, wobei durch ein weiteres Verdrehen des Ritzelzylinders in Öffnungsrichtung der Schlossriegel 4 weiter zurückgezogen wird und dabei mit seiner Schulter 7 den Wechsel 3 verschwenkt, welcher über den Zapfen 8 die Falle 5 zurückzieht.
Bei den Ausführungsformen der die zusätzlichen Riegel 15 betätigenden Getriebe der Sperrelemente 24 nach den Fig. lb und c und 2c bleiben die Zahnstangen 16 stets in Eingriff mit den Zahnrädern 17. Bei abgezogenem Schlüssel ist dieses System über die Zylinderstifte gesperrt, d.h. alle Zahnräder sind blockiert.
Bei der Ausführungsform eines Getriebes des Sperrelementes 24' nach Fig. 2b ist dies dagegen nicht der Fall. Bei dieser Ausführungsform ist das Zahnrad 17 mittels der Feder 25 in Richtung des Ausschiebens des Riegels 15 vorgespannt und die Zahnstange 16 ist bei in seiner Sperrlage befindlichen Ritzelzylinder 6 ausser Eingriff mit dem Zahnrad 17. Das Zahnrad 17 ist bei dieser Ausführungsform mit einem aus dessen Stirnfläche vorspringenden Ansatz 26 versehen, der mit einem an einer Wippe 27 angeordneten Anschlag 28 zusammenwirkt. Diese Wippe 27 ist mit einer Feder 29 versehen, welche den den Anschlag 28 aufweisenden Abschnitt der Wippe 27 gegen den Gehäuseboden und somit den Anschlag 28 aus der Bewegungsbahn des Ansatzes 26 drückt.
Betätigt wird die Wippe 27 durch die Zahnstange 16,
welche bei in Sperrlage befindlichem Ritzelzylinder 6 das eine Ende der Wippe 27 entgegen der Kraft der Feder 29 niederdrückt und dadurch der Anschlag 28 in die Bewegungsbahn des Ansatzes 26 hineinschwenkt. Bei dieser Ausführungsform ist es daher nicht mehr möglich, durch Hineindrücken eines Riegels 15 sämtliche Riegel 15 und den Schlossriegel 4 zurückzuschieben, da bereits das Hineindrücken des Riegels 15 durch den Ansatz 26 bzw. den Anschlag 28 verhindert ist und überdies bei versperrtem Schloss 1 kein Eingriff zwischen dem Zahnrad 17 und der Zahnstange 16 besteht.
Zur Erhöhung der Einbruchssicherheit kann auch vorgesehen werden, dass der Fusskreisdurchmesser des Ritzels des Ritzelzylinders kleiner als dessen Durchmesser an seiner Stirnseite ist.
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3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

653083 PATENTANSPRÜCHE
1. Türverschluss mit mindestens zwei aus- und einschiebbaren Sperriegeln, der aus einem Schloss (1) mit einem mit einer Zahnstange (10) ausgestatteten Schlossriegel (4) sowie mindestens einem weiteren vom Schloss (1) distanziert angeordneten, mit einem Riegel (15) versehenen Sperrelement (24; 24') besteht, und im Schloss (1) einen mit einem Schlüssel verdrehbaren Ritzelzylinder (6) aufweist, der mit der Zahnstange (10) des Schlossriegels (4) und mit einem Zahnradgetriebe (11) in Eingriff steht, über welches eine zumindest teilweise als Zahnstange ausgebildete Schubstange (13) antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Schloss (1) ausgehende und zum distanzierten Sperrelement (24; 24') führende Schubstange (13) zumindest über einen Teil ihres Bewegungsweges im Eingriff mit einem Zahnstangengetriebe (16,17,18) im distanzierten Sperrelement (24; 24') steht, dessen Riegel (15) durch ein Glied (18) des Zahn-stangengetriebes (16,17,18) quer zur Schubstange (13) aus-und einschiebbar ist.
2. Türverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der als Zahnstange (12) ausgebildete Abschnitt der Schubstange (13) einen seitlichen vorstehenden Ansatz aufweist, welcher mit einer mit der Schubstange (13) einen kleinen spitzen Winkel einschliessenden Schulter (7) des Schlossriegels (4) zusammenwirkt und entlang dieser Schulter beim nahezu vollständig ausgeschobenen Schlossriegel (4) entlang gleitet und diesen Schlossriegel weiter nach aussen drängt und ausser Eingriff mit dem Ritzel des Ritzelzylinders (6) bringt.
3. Türverschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (15) an seinen in den Türstock eingreifenden Enden kegelförmig ausgebildet ist.
CH6567/81A 1980-11-13 1981-10-14 Tuerverschluss. CH653083A5 (de)

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