CH653168A5 - Container for receiving at least one magnetic-tape cassette - Google Patents

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Publication number
CH653168A5
CH653168A5 CH610781A CH610781A CH653168A5 CH 653168 A5 CH653168 A5 CH 653168A5 CH 610781 A CH610781 A CH 610781A CH 610781 A CH610781 A CH 610781A CH 653168 A5 CH653168 A5 CH 653168A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
cassette
cover part
magnetic tape
ribs
Prior art date
Application number
CH610781A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Frank
Original Assignee
Schumm Erich Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schumm Erich Gmbh filed Critical Schumm Erich Gmbh
Publication of CH653168A5 publication Critical patent/CH653168A5/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/023Containers for magazines or cassettes

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Behälter zur Aufnahme mindestens einer Magnetbandkassette (3) mit einem die Kassette (3) bzw. die Kassetten (3) aufnehmenden Unterteil (2) und einem Abdeckteil (1), dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Unterteil (2) senkrecht stehende Rippen (4, 5) mit hochgezogenen Einschnitte (6) bildenden Rippenteilen (7, 8) angeordnet sind, wobei die Kassette (3) oder die Kassetten (3) jeweils mit ihrer breiten Längsseite stirnseitig in die Einschnitte (6) einschiebbar sind und dann die hochgezogenen Rippenteile (7, 8) seitlich an der Kassette (3) unter Vorspannung anliegen.



   2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Längsrippe (5) und mindestens zwei die Längsrippe (5) schneidende Querrippen (4) vorgesehen sind und dass die Querrippen (4) auf ihrer Oberseite jeweils mindestens einen durch den hochgezogenen Rippenteil (7) gebildeten Einschnitt (6) aufweisen.



   3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenseiten der Rippen (4, 5) zur Führung und Fixierung des Abdeckteils (1) dienen und dazu an dessen Innenseite anliegen.



   4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdeckteil (1) etwa quaderförmig und an einer seiner schmalen Längsseiten offen ausgebildet ist und dass der umlaufende Rand der so gebildeten Aufnahmeöffnung auf dem Aussenrand des Unterteils (2) anliegt.



   5. Behälter nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite des Abdeckteils (1) unter Vorspannung federnd an den Aussenseiten der Querrippen (4) anliegen.



   6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterteil (2) einen umlaufenden nach unten vorspringenden als Stellfläche (10) dienenden Verstärkungswulst (9) aufweist.



   7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterteil (2) und der Abdeckteil (1) aus Kunststoff bestehen und vorzugsweise im Spritzgussverfahren hergestellt sind.



   8. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Querrippen (4) höher ausgebildet sind als die Längsrippe (5) und dass die Längsrippe an ihren Enden den hochgezogenen Rippenteil (8) aufweisen (Fig. 1 und 2).



   Die Erfindung betrifft einen Behälter zur Aufnahme mindestens einer Magnetbandkassette mit einem die Kassette aufnehmenden Unterteil und einem Abdeckteil.



   Bei einem bekannten solchen Behälter wird die Magnetbandkassette in den Unterteil eingelegt. Der Abdeckteil ist als Klappdeckel ausgebildet. Bei unsachgemässer Behandlung wird häufig der Abdeckteil losgerissen und der Behälter wird damit mehr oder weniger unbrauchbar. Die Schwenklagerang des Abdeckteils bereitet hier die meisten Schwierigkeiten.



   Es sind auch noch Behälter bekannt, bei denen die Magnetbandkassette in einen schubladartigen Teil eingelegt und in ein Gehäuse eingeschoben werden kann. Der Herstellungsaufwand ist durch die erforderlichen Federführungen und Schnappvorsprünge relativ aufwendig.



   Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen besonders einfach herstellbaren Behälter zu schaffen, der auch bei häufigem Gebrauch nicht störanfällig und widerstandsfähig gegen Beschädigungen ist.



   Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, dass auf dem Unterteil senkrecht stehende Rippen mit hochgezogenen Einschnitte bildenden Rippenteilen angeordnet sind, wobei die Kassette oder die Kassetten jeweils mit ihrer breiten
Längsseite stirnseitig in die Einschnitte einschiebbar sind und dann die hochgezogenen Rippenteile seitlich an der Kassette unter Vorspannung anliegen.



   Durch die senkrechte Anordnung der Kassette bzw. Kas   setzten    auf dem Unterteil kann der Abdeckteil besonders einfach geformt werden und durch einfaches Aufstecken auf dem Unterteil gehalten sein, so dass keine leicht beschädigbaren Gelenke erforderlich sind. Durch die Anordnung der Rippen wird gleichzeitig der Unterteil bei grosser Eigensteifigkeit   dünnwandig    ausbildbar, so dass insgesamt der Behälter bei leichtem Eigengewicht sehr formstabil gestaltet ist.



   Besonders vorteilhaft kann mindestens eine Längsrippe und mindestens zwei die Längsrippe senkrecht schneidende Querrippen vorgesehen sein, wobei dann die Querrippen auf ihrer Oberseite jeweils mindestens einen den hochgezogenen Rippenteil bildenden Einschnitt aufweisen, in denen die Kassette passend aufgenommen ist.



   Besonders vorteilhaft können zur Führung und Fixierung des Abdeckteils die Aussenseiten der Rippen des Unterteils dienen, die dazu an den Innenseiten des Abdeckteils anliegen.



  Der Abdeckteil kann in einfacher Weise etwa quaderförmig und an einer seiner schmalen Längsseiten offen ausgebildet sein, wobei dann der umlaufende Rand der so gebildeten Aufnahmeöffnung auf dem Aussenrand des Unterteils anliegt.



  Der Behälter lässt sich so staubdicht schliessen. Zweckmässigerweise liegen die Innenseite des Abdeckteils unter Vorspannung federnd an den Aussenseiten der Querrippen an und es können zum sicheren Verschluss noch entsprechende Vorsprünge und Aussparungen am Unterteil und Abdeckteil vorgesehen sein.



   Zur weiteren Versteifung des Unterteils kann dieser mit einem umlaufenden zweckmässigerweise nach unten vorspringenden als Stellfläche dienenden Verstärkungswulst versehen sein.



   Je nach Bedarf können in einem Behälter auch die Aufnahme mehrerer Magnetbandkassetten vorgesehen sein. Die Querrippen weisen dann jeweils eine entsprechende Anzahl von Einschnitten auf, während eine der Anzahl der Kassetten entsprechende Anzahl von identisch ausgebildeten Längsrippen vorgesehen sein können. Die Längsrippen können niedriger ausgebildet sein als die Querrippen. Sie dienen praktisch nur zur Versteifung des Unterteils. Nur an den Enden der Längsrippen sind hochgezogene Rippenteile zur jeweiligen Halterung einer Magnetbandkassette vorgesehen.



   Weitere Ausbildungen sind den abhängigen Ansprüchen zu entnehmen und werden mit ihren Vorteilen in der nachstehenden Beschreibung näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Behälters mit   aufgeschnitte-    nem Abdeckteil mit strichpunktiert eingezeichneter Magnetbandkassette,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Unterteil der für die Aufnahme von zwei Magnetbandkassetten vorgesehen ist, wobei eine Magnetbandkassette strichpunktiert eingezeichnet ist,
Fig. 3 einen Teilquerschnitt eines Behälters für zwei Magnetbandkassetten und
Fig. 4 einen Teilquerschnitt durch einen Behälter zur Aufnahme nur einer strichpunktiert eingezeichneten Magnetbandkassette gemäss der Linie IV-IV in Fig. 1.



   Bei den in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen werden für entsprechende Teile die gleichen Bezugszei chen verwendet. Der Behälter weist jeweils einen Abdeckteil 1 auf, der etwa Quaderform hat und an einer schmalen Längs seite offen ausgebildet ist und durch einen Unterteil 2 abge schlossen ist. Der etwa plattenförmige Unterteil 2 ist zur Aufnahme von einer bzw. zwei (Fig. 2 und 3) Magnetbandkasset ten 3 ausgebildet. Die Magnetbandkassette 3 ist in den Figuren nur strichpunktiert angedeutet. Auf der Oberseite des Un  



  terteils 2 sind drei Querrippen 4 und senkrecht dazu verlaufend eine (Fig. 4) bzw. zwei (Fig. 2 und 3) Längsrippen 5 angeordnet. Die sich schneidenden Rippen 4 und 5 verstärken sich gegenseitig, insbesondere wird aber der Unterteil 2 durch sie wesentlich versteift. Die Querrippen sind jeweils mit einem oder zwei Einschnitten 6 versehen zur stirnseitigen Aufnahme der Kassetten 3. Die hochgezogenen Rippenteile 7 der Einschnitte 6 liegen zur Halterung der Kassette 3 seitlich an dieser an.



   Auch die niedriger ausgebildeten Längsrippen 5 weisen an ihren Rippenenden hochgezogene Rippenteile 8 auf, durch die die Kassette 3 an einer Längsverschiebung gehindert wird.



  Die Längsrippen 5 sind symmetrisch in der Mitte des bzw. der Einschnitte 6 angeordnet, so dass jeder Kassette 3 eine Längsrippe 5 entspricht. Je nach Bedarf können eine, zwei oder auch mehr entsprechend ausgebildete Aufnahmen für Kassetten 3 vorgesehen sein, der Unterteil 2 und der Abdeckteil 1 müssen dann entsprechend breiter ausgebildet werden.



   Zur Versteifung des Unterteils 2 kann dieser mit einem nach unten gezogenen umlaufenden Verstärkungswulst 9 versehen sein, der gleichzeitig als Stellfläche 10 dienen kann. Ein solcher Wulst 9 ist insbesondere bei Behältern für die Aufnahme von zwei und mehr Kassetten 3 normalerweise nicht erforderlich, da durch die Rippen 4 und 5 hier eine ausreichende Versteifung erhalten wird.



   Der Abdeckteil 1 liegt wie aus den Figuren ersichtlich ist, an den Aussenseiten der Rippen 4 und 5 an, zweckmässigerweise federnd unter geringer Vorspannung, so dass der Abdeckteil 1 und Unterteil 2 praktisch staubdicht abschliessen. 

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Behälter zur Aufnahme mindestens einer Magnetbandkassette (3) mit einem die Kassette (3) bzw. die Kassetten (3) aufnehmenden Unterteil (2) und einem Abdeckteil (1), dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Unterteil (2) senkrecht stehende Rippen (4, 5) mit hochgezogenen Einschnitte (6) bildenden Rippenteilen (7, 8) angeordnet sind, wobei die Kassette (3) oder die Kassetten (3) jeweils mit ihrer breiten Längsseite stirnseitig in die Einschnitte (6) einschiebbar sind und dann die hochgezogenen Rippenteile (7, 8) seitlich an der Kassette (3) unter Vorspannung anliegen.
  2. 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Längsrippe (5) und mindestens zwei die Längsrippe (5) schneidende Querrippen (4) vorgesehen sind und dass die Querrippen (4) auf ihrer Oberseite jeweils mindestens einen durch den hochgezogenen Rippenteil (7) gebildeten Einschnitt (6) aufweisen.
  3. 3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenseiten der Rippen (4, 5) zur Führung und Fixierung des Abdeckteils (1) dienen und dazu an dessen Innenseite anliegen.
  4. 4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdeckteil (1) etwa quaderförmig und an einer seiner schmalen Längsseiten offen ausgebildet ist und dass der umlaufende Rand der so gebildeten Aufnahmeöffnung auf dem Aussenrand des Unterteils (2) anliegt.
  5. 5. Behälter nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite des Abdeckteils (1) unter Vorspannung federnd an den Aussenseiten der Querrippen (4) anliegen.
  6. 6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterteil (2) einen umlaufenden nach unten vorspringenden als Stellfläche (10) dienenden Verstärkungswulst (9) aufweist.
  7. 7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterteil (2) und der Abdeckteil (1) aus Kunststoff bestehen und vorzugsweise im Spritzgussverfahren hergestellt sind.
  8. 8. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Querrippen (4) höher ausgebildet sind als die Längsrippe (5) und dass die Längsrippe an ihren Enden den hochgezogenen Rippenteil (8) aufweisen (Fig. 1 und 2).
    Die Erfindung betrifft einen Behälter zur Aufnahme mindestens einer Magnetbandkassette mit einem die Kassette aufnehmenden Unterteil und einem Abdeckteil.
    Bei einem bekannten solchen Behälter wird die Magnetbandkassette in den Unterteil eingelegt. Der Abdeckteil ist als Klappdeckel ausgebildet. Bei unsachgemässer Behandlung wird häufig der Abdeckteil losgerissen und der Behälter wird damit mehr oder weniger unbrauchbar. Die Schwenklagerang des Abdeckteils bereitet hier die meisten Schwierigkeiten.
    Es sind auch noch Behälter bekannt, bei denen die Magnetbandkassette in einen schubladartigen Teil eingelegt und in ein Gehäuse eingeschoben werden kann. Der Herstellungsaufwand ist durch die erforderlichen Federführungen und Schnappvorsprünge relativ aufwendig.
    Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen besonders einfach herstellbaren Behälter zu schaffen, der auch bei häufigem Gebrauch nicht störanfällig und widerstandsfähig gegen Beschädigungen ist.
    Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, dass auf dem Unterteil senkrecht stehende Rippen mit hochgezogenen Einschnitte bildenden Rippenteilen angeordnet sind, wobei die Kassette oder die Kassetten jeweils mit ihrer breiten Längsseite stirnseitig in die Einschnitte einschiebbar sind und dann die hochgezogenen Rippenteile seitlich an der Kassette unter Vorspannung anliegen.
    Durch die senkrechte Anordnung der Kassette bzw. Kas setzten auf dem Unterteil kann der Abdeckteil besonders einfach geformt werden und durch einfaches Aufstecken auf dem Unterteil gehalten sein, so dass keine leicht beschädigbaren Gelenke erforderlich sind. Durch die Anordnung der Rippen wird gleichzeitig der Unterteil bei grosser Eigensteifigkeit dünnwandig ausbildbar, so dass insgesamt der Behälter bei leichtem Eigengewicht sehr formstabil gestaltet ist.
    Besonders vorteilhaft kann mindestens eine Längsrippe und mindestens zwei die Längsrippe senkrecht schneidende Querrippen vorgesehen sein, wobei dann die Querrippen auf ihrer Oberseite jeweils mindestens einen den hochgezogenen Rippenteil bildenden Einschnitt aufweisen, in denen die Kassette passend aufgenommen ist.
    Besonders vorteilhaft können zur Führung und Fixierung des Abdeckteils die Aussenseiten der Rippen des Unterteils dienen, die dazu an den Innenseiten des Abdeckteils anliegen.
    Der Abdeckteil kann in einfacher Weise etwa quaderförmig und an einer seiner schmalen Längsseiten offen ausgebildet sein, wobei dann der umlaufende Rand der so gebildeten Aufnahmeöffnung auf dem Aussenrand des Unterteils anliegt.
    Der Behälter lässt sich so staubdicht schliessen. Zweckmässigerweise liegen die Innenseite des Abdeckteils unter Vorspannung federnd an den Aussenseiten der Querrippen an und es können zum sicheren Verschluss noch entsprechende Vorsprünge und Aussparungen am Unterteil und Abdeckteil vorgesehen sein.
    Zur weiteren Versteifung des Unterteils kann dieser mit einem umlaufenden zweckmässigerweise nach unten vorspringenden als Stellfläche dienenden Verstärkungswulst versehen sein.
    Je nach Bedarf können in einem Behälter auch die Aufnahme mehrerer Magnetbandkassetten vorgesehen sein. Die Querrippen weisen dann jeweils eine entsprechende Anzahl von Einschnitten auf, während eine der Anzahl der Kassetten entsprechende Anzahl von identisch ausgebildeten Längsrippen vorgesehen sein können. Die Längsrippen können niedriger ausgebildet sein als die Querrippen. Sie dienen praktisch nur zur Versteifung des Unterteils. Nur an den Enden der Längsrippen sind hochgezogene Rippenteile zur jeweiligen Halterung einer Magnetbandkassette vorgesehen.
    Weitere Ausbildungen sind den abhängigen Ansprüchen zu entnehmen und werden mit ihren Vorteilen in der nachstehenden Beschreibung näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht eines Behälters mit aufgeschnitte- nem Abdeckteil mit strichpunktiert eingezeichneter Magnetbandkassette, Fig. 2 eine Draufsicht auf den Unterteil der für die Aufnahme von zwei Magnetbandkassetten vorgesehen ist, wobei eine Magnetbandkassette strichpunktiert eingezeichnet ist, Fig. 3 einen Teilquerschnitt eines Behälters für zwei Magnetbandkassetten und Fig. 4 einen Teilquerschnitt durch einen Behälter zur Aufnahme nur einer strichpunktiert eingezeichneten Magnetbandkassette gemäss der Linie IV-IV in Fig. 1.
    Bei den in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen werden für entsprechende Teile die gleichen Bezugszei chen verwendet. Der Behälter weist jeweils einen Abdeckteil 1 auf, der etwa Quaderform hat und an einer schmalen Längs seite offen ausgebildet ist und durch einen Unterteil 2 abge schlossen ist. Der etwa plattenförmige Unterteil 2 ist zur Aufnahme von einer bzw. zwei (Fig. 2 und 3) Magnetbandkasset ten 3 ausgebildet. Die Magnetbandkassette 3 ist in den Figuren nur strichpunktiert angedeutet. Auf der Oberseite des Un **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH610781A 1980-09-23 1981-09-22 Container for receiving at least one magnetic-tape cassette CH653168A5 (en)

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ATA342381A (de) 1983-01-15
AT372209B (de) 1983-09-12

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