CH653635A5 - Sechseckige schachtel. - Google Patents
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- CH653635A5 CH653635A5 CH5028/81A CH502881A CH653635A5 CH 653635 A5 CH653635 A5 CH 653635A5 CH 5028/81 A CH5028/81 A CH 5028/81A CH 502881 A CH502881 A CH 502881A CH 653635 A5 CH653635 A5 CH 653635A5
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Description
Die Erfindung wird nachfolgend mit B ezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in welchen
Fig. 1 einen Zuschnitt für eine erfindungsgemässe Schachtel zeigt,
Fig. 2 eine Draufsicht der Schachtel in geschlossener Stellung ist,
Fig. 3 eine Vorderansicht der Schachtel in Fig. 2 ist, Fig. 4 eine Unteransicht der Schachtel in Fig. 2 ist, Fig. 5 eine räumliche Darstellung der in Fig. 2 gezeigten Schachtel ist,
Fig. 6 eine räumliche Darstellung der in Fig. 2 gezeigten Schachtel ist,
Fig. 7 eine räumliche Darstellung des anderen Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemässen Schachtel ist, die zwei Felder aufweist, wobei aber nur das erste Feld nach unten gefaltet ist,
Fig. 8 entspricht Fig. 7, wobei aber das Endfeld nahezu nach unten gefaltet ist,
Fig. 9 eine räumliche Darstellung des in Fig. 7 gezeigten Ausführungsbeispiels ist, wobei die Schachtel geschlossen ist,
Fig. 10 eine räumliche Darstellung der Draufsicht eines dritten Ausführungsbeispiels der Schachtel ist, wobei die beiden Felder teilweise ungefaltet sind,
Fig. 11 eine räumliche Darstellung des in Fig. 10 gezeigten Ausführungsbeispiels ist, wobei das erste Feld nach unten gefaltet ist,
Fig. 12 eine räumliche Darstellung des in Fig. 10 gezeigten Ausführungsbeispiels aber in einem geschlossenen Zustand ist, Fig. 13 eine räumliche Darstellung eines vierten Ausführungsbeispiels der Schachtel ist, wobei das erste Feld nach einwärts gefaltet ist,
Fig. 14 eine räumliche Darstellung des in Fig. 13 gezeigten Ausführungsbeispiels ist, bei dem das zweite Feld nahezu nach unten gefaltet ist,
Fig. 15 eine räumliche Darstellung des in Fig. 13 gezeigten Ausführungsbeispiels ist, die die Schachtel im geschlossenen Zustand zeigt,
Fig. 16 einen Zuschnitt für das zweite Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt,
Fig. 17 einen Zuschnitt für das dritte Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt, und
Fig. 18 einen Zuschnitt für das vierte Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt.
Bester Weg zur Ausführung der Erfindung
Die Figuren 1 bis 6 zeigen ein besonders vorteilhaftes Ausführungsbeispiel. Der in Fig. 1 dargestellte Zuschnitt ist als ein längliches Rechteck ausgebildet, abgesehen von einigen schmalen Verbindungslappen 63,65, die um ein kurzes Stück vom Rechteck abstehen. Der dargestellte Zuschnitt ist unterteilt in einen Deckel 10a, drei Seitenwände 17,18,19, einen Boden 10b und drei zusätzliche Seitenwände 17,18,19. Diese zusätzlichen Seitenwände können durch nach oben biegen, so dass sie rechtwinklig zum Bodenabschnitt 10b stehen, in sehr einfacher Weise aufgestellt werden. Die Dreieckfelder 12,14,14 an jeder Seite des Bodenabschnittes und 10b werden dann einwärts und nach oben in die Schachtel in der Art und Weise gebogen, dass die vier kleinsten Dreieckfelder 14,14 an ihrer entsprechenden benachbarten Seitenwand 17,19 anliegen, wobei die Seitenwände aufgestellt sind, um einen sechseckigen Zylinder zu bilden und mittels der Verbindungslappen 65 befestigt sind. Anschliessend kann der Deckel 10a nach unten in den sechseckigen Zylinder hinein so abgekantet werden, dass der Hauptlappen 11 die zwei gegenüberliegenden Seitenwände 18 verbindet und ausserdem sich die zwei gleichschenkligen Dreiecklappen 12 vom Hauptlappen 11 zu ihrer entsprechenden Seite und eventuell nach unten zu den Seitenwänden 17,19 hin neigen. Die kleinsten Dreiecklappen 14,15 stossen dadurch an diese Seitenwände an, siehe Fig. 2, die eine Draufsicht der Schachtel ist. Die freien Kanten der Dreiecklappen 15, die Seitenwände 17,19 und die Verbindungslappen 65 sind in Fig. 2 durch Doppellinien dargestellt, während die gefalteten Kanten (die Biegung) durch eine Einfachlinie dargestellt sind.
Fig. 3 zeigt eine Vorderansicht der Schachtel, die einen Aufreissstreifen 63 aufweist. Dieser Aufreissstreifen 63 ist an einer eingekerbten Linie 16 mit den Hauptlappen 10 verbunden und über die angrenzende Wand nach unten gebogen und an dieser befestigt, z. B. mittels eines Klebemittels. Fig. 3 zeigt ausserdem die Verbindung der Seitenwände mittels des Verbindungslappens 65, z. B. mittels eines Klebemittels. Die Verschlusslappen 64,66 sind sowohl in den Dreiecklappen 15 des Deckels als auch in den Seitenwänden 17,19 eingeschnitten. Diese Verschlusslappen liegen einander gegenüber, wenn die Schachtel geschlossen ist, und können so einwärts gedrückt werden, dass der Verschlusslappen 66 beim Eindrücken des Verschlusslappens 64 durch die im Dreiecklappen 15 vorkommende Öffnung gedrückt wird.
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Fig. 4 zeigt die Unterseite der Schachtel, wobei alle dargestellten Kanten gefaltete Kanten sind, ausser die unteren Kanten der Verbindungslappen. Die Verbindungslappen sind deshalb durch Doppellinien dargestellt.
Fig. 5 ist eine räumliche Darstellung der Schachtel, die den schrägen, gleichschenkligen Dreiecklappen 12 zeigt, der in den sechseckigen Zylinder ragt und ferner die Schachtel abdichtet und versteift.
Fig. 6 ist eine räumliche Darstellung einer geöffneten Schachtel.
Die in den Fig. 7 bis 9 und 16 dargestellte Schachtel weist drei Paar gegenüberliegende, gleichförmige Seitenwände 17a, 17b, 18a, 18b und 19a, 19b mit Verlängerungen zur Bildung eines Deckels auf. Diese Verlängerungen sind als zwei Felder ausgebildet. Das anfangs einwärts zu faltende Feld hat einen Hauptlappen 11, der eine Verlängerung der Seitenwand 18a ist, und dreieckige Seitenlappen 12,13,14 und 15, die eine Verlängerung der Seitenwände 17a und 19a sind. Der Hauptlappen 11 ist über eingekerbte Linien 52 und 53 (Fig. 16) mit den Seitenlappen 12, 13 verbunden und die Seitenlappen sind über eingekerbte Linien mit zwei zusätzlichen Seitenlappen 14,15 verbunden, die mit den Seitenwänden 17a und 19a verbunden sind.
Wird das Feld nach unten gefaltet, wird das ganze Feld an der Faltlinie 60 einwärts gebogen. Die Dreiecklappen 12 und 13 werden zueinander leicht einwärts gedrückt und die eingekerbten Linien 51,54 werden zusammen mit den zugeordneten Dreiecken 12,13,14 und 15 nach unten gebogen. Ist das Feld korrekt angeordnet, bildet der Hauptlappen 11 eine horizontale, ebene Verbindung zwischen den Seitenwänden 18a und 18b. Die Seitenlappen-Dreiecke 14,15 stossen an die zugeordneten Seitenwände 17a und 19a an. Die Seitenlappen-Dreiecke 12,13 bilden schräge Flächen, um die Schachtel abzudichten und zu versteifen, genau wie beim ersten Ausführungsbeispiel.
Fig. 7 zeigt auch das zuletzt einwärts zu faltende Feld. Dieses Feld ist gleich wie das anfangs einwärts gefaltete Feld geformt, jedoch sind die Seitenlappen von den Seitenwänden 17b oder 19b getrennt. Das Endfeld wird einwärts gefaltet, indem die Dreiecklappen 22,23 eine kurze Strecke so zueinander gedrückt werden, dass sie über die Dreiecklappen 12,13 nach unten gleiten können. Ist das Feld vollständig gefaltet, liegen die Seitenlappen 24 und 25 eng an die Seitenwände 19b und 17b an, so dass eine Reibung zwischen den Seitenwänden und den Seitenlappen auftritt, wenn versucht wird das Feld zu öffnen. Diese Flächen können aufgerauht oder teilweise mit Klebemittel oder ein die Reibung verstärkendes Material behandelt sein, um den Deckel zu sichern. Die schrägen Flächen 12 und 13 bedeuten in der geschlossenen Schachtel, dass der Inhalt von den Endkanten der an den Linien 60 geschnittenen Seitenwänden 17b und 19b ferngehalten wird.
5 653 635
Fig. 9 zeigt die geschlossene Schachtel. Die Seitenwände 17a, 17b, 19a, 19b wurden bei diesem Ausführungsbeispiel durch die Seitenlappen-Dreiecke 14,25,15,24 verstärkt, und der Deckel und die Endfläche ist doppelt und enthält die Lappen 22,21,23 5 und 12,11,13, von denen mindestens drei in Fig. 9 nicht sichtbar sind.
Die Figuren 10 bis 12 zeigen ein drittes Ausführungsbeispiel. Der Zuschnitt ist aus Fig. 17 ersichtlich. Wird Fig. 16 mit Fig. 17 verglichen, ist ersichtlich, dass das anfangs einwärts zu faltende 10 Feld bei diesen zwei Ausführungsbeispielen gleich ist. Das zuletzt einwärts zu faltende Feld 30 enthält einen Hauptlappen 31 und vier dreieckige Seitenlappen 32,33,34 und 35 ; der Hauptlappen und die zwei Seitenlappen sind Verlängerungen der Seitenwände 17b, 18b und 19b. Beim Verschliessen wird das Feld an der 15 eingekerbten Linie 60 einwärts über das Feld 10 gefaltet, das anfangs an den eingekerbten Linien 65,68,56 und 57 einwärts gefaltet wurde. Dadurch werden die Seitenlappen im wesentlichen in die gleiche Ebene gelegt. Nachfolgend wird der Hauptlappen 31 z. B. mittels eines Klebemittels an dem Hauptlappen 11 20 oder den Seitenwänden 18a befestigt. Der erhaltene Deckel ist in allen Richtungen quer zu den Seitenwänden steif.
Die Figuren 13 bis 15 und 18 zeigen ein viertes Ausführungsbeispiel. Bei diesem Ausführungsbeispiel steht das erste Feld 40 von zwei Seitenwänden 17a und 18a ab und ist mit Faltlinien 43, 25 44,55 versehen, die das Feld in zwei kleinere dreieckähnliche, tatsächlich trapezförmige Seitenlappen 46,47 und einen grösseren Mittelabschnitt unterteilt, der zwei trapezförmige steife Abschnitte 48,49 aufweist, die durch die Faltlinie 45 verbunden sind und beim Verschliessen in einer dachähnlichen Art und 30 Weise so gefaltet werden, dass sie über ihre gesamte Breite an den Seitenwänden anstossen und die in einem Abstand von der oberen Kante der Seitenwand einen stumpfen Innenwinkel mit den Seitenwänden 19 bilden, während die kleineren Seitenlappen 46,47 nach dem Verschliessen eng an die Seitenwände 17a 35 und 18a anliegen. Ist das Feld vollständig nach unten gefaltet, erstreckt sich die Faltlinie 45 in einem geringen Abstand unterhalb der Kante der Schachtel von der Ecke 41 zur Ecke 42.
Das Endfeld 50 wird durch Falten um die Faltlinie 60 in ähnlicher Weise wie das erste Feld 40 nach unten gefaltet. Das 40 Feld50 ist jedoch auch mit zweiten Lappen 61,62 versehen, die beim Einwärtsfalten des Feldes nach oben gebogen werden und dicht an die Seitenwände 19a und 19b anliegen. Die Innenseiten dieser Lappen liegen den Innenseiten der Seitenwände gegenüber. Diese Innenseiten können aufgerauht oder mit einem 43 Klebemittel so behandelt sein, dass zwischen den Seitenlappen und den Seitenwänden eine Reibung auftritt, wodurch das zuletzt einwärts gefaltete Feld in seiner geschlossenen, einwärts gefalteten Stellung gehalten wird. Die erfindungsgemässe Schachtel kann einen Tragstreifen aufweisen.
8 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
- 653 635 2PATENTANSPRÜCHE weisen, um eine gute Haftung der Innenseiten an den anliegenden Seitenwänden zu erzeugen.1. Schachtel, zum Beispiel zum Aufnehmen von Pulver, mit 10. Schachtel nach einem der Ansprüche Ibis 3, dadurch sechs Seitenwänden (17,18,19), wobei mindestens drei von gekennzeichnet, dass ein Tragband an den schrägen Dreiecklap-diesen Seitenwänden verlängert sind, um einen Verschlussteil zu 5 pen (12) befestigt ist.bilden, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel und/oder 11. Schachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurchBoden mindestens ein Feld, das an Faltlinien (60) mit den gekennzeichnet, dass der Hauptlappen (11) des Deckels umEndkanten von drei Seitenwänden verbunden ist, einen mittle- einen Aufreissstreifen (63) verlängert ist, der nach unten gebo-renHauptlappen(ll)undzweiPaarvon Seitenlappen aufweist, gen und an der benachbarten Seitenwand (18a) befestigt ist.die über Faltkanten (52) mit diesen verbunden sind, dass die 10 12. Schachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dassSeitenlappen zwei oder drei Dreiecke (12,14,15) aufweisen, die Paare von einklappbaren Verschlusslappen (64,66) aus denüber Faltlinien (51) verbunden sind, wobei der Hauptlappen (11) äusseren dreieckigen Seitenlappen (15) des Deckels (10) und aus einen Mittelabschnitt bildet, der sich in der geschlossenen Stel- den benachbarten Seitenwänden (17,19) an beiden Seiten der lung mindestens über vier Ecken und im wesentlichen rechtwink- Schachtel ausgeschnitten sind.ligzu den Seitenwänden der Schachtel erstreckt, dass jedes Paar 15 13. Zuschnitt der Herstellung einer Schachtel nach Anspruch von Seitenlappen einen schiefen, dreieckigen, steifen Abschnitt 1,2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuschnitt einen (12) aufweist, der von dem Hauptlappen (11) absteht und unter Deckel (10), drei Seitenwände (17,18,19) und einen oder zwei einer unterschiedlichen Distanz von der oberen hexagonalen über Faltlinien verbundene Verbindungslappen (65), einen Kante der Schachtel an die Seitenwände (17,19) anstösst und mit Boden (10), drei zusätzliche Seitenwände (17,18,19) und einen diesen einen stumpfen Winkel bildet, während die kleineren 20 oder mehrere über eingekerbte Linien verbundene Verbindungsdreieckigen Lappen (14,15) in der geschlossenen Stellung an die läppen aufweist, wobei die Abschnitte in dieser Reihenfolge über in Frage kommenden Seitenwände (17,19) anstossen und im eingekerbte Linien (60) nacheinander miteinander verbunden Falle des Bodens alle über Faltlinien (60) mit diesen Seitenwän- sind, wobei der Deckel und der Boden im umgefalteten Zustand den (17,19) verbunden sind und wobei der Hauptlappen (11) 25 (10) rechteckig sind und eingekerbte Linien (52) in Verlängerung über Faltlinien (60) mit beiden angrenzenden Seitenwänden der eingekerbten Linien der Seitenwände aufweisen sowie eine (18,18) verbunden ist. Grösse haben, dass ein Mittelabschnitt (11), der durch die ein-
- 2. Schachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass gekerbten Linien bestimmt ist, bei geschlossener Schachtel sich das Feld den Hauptlappen (11) und die zwei Paar von Seitenlap- gerade von einer Seitenwand (18) bis zur gegenüberliegenden pen umfasst, wobei jedes Paar von Seitenlappen drei dreieckige Seitenwand erstreckt, und ausserdem eingekerbte Linien (51) Lappen (12,14,15) enthält, die durch Faltkanten verbunden und aufweisen, die sich vom Eck des Hauptlappens (11) zu den so geformt sind, dass der ungefaltete Lappen ein Rechteck bildet. Zentren an den Aussenkanten des Deckels erstrecken und wobei
- 3. Schachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenkanten Verlängerungen der Aussenkanten oder ein-das Feld den Hauptlappen (11) und zwei Paar von Seitenlappen gekerbten Linien der Seitenwände sind.umfasst, wobei jedes Paar von Seitenlappen zwei dreieckige 14. Zuschnitt nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,Lappen enthält, die über Faltkanten verbunden sind, nämlich der dass der Deckel (10) einen Aufreissstreifen (61) aufweist, der rechtwinklige Lappen (14) ist an der Faltlinie (60) mit einer über eine eingekerbte Linie (60) mit dem Hauptlappen (11) desSeitenwand und der gleichschenklige Lappen (12) ist durch eine Deckels verbunden ist.Faltlinie (52, 53) mit dem Hauptlappen (11) verbunden. 15. Zuschnitt nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
- 4. Schachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dass an beiden Enden des Zuschnittes ein Deckel vorgesehen ist. an beiden Enden ein Deckel vorgesehen ist. 16. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch
- 5. Schachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass gekennzeichnet, dass einer oder mehrere äussere Dreiecklappen an einem Ende ein Deckel und am gegenüberliegenden Ende ein eines Deckels weggelassen sind, so dass jedes Paar von Seitenlap-Boden vorgesehen ist, wobei der Boden so ausgebildet ist, dass er pen nur zwei Dreiecklappen (12,14) enthält, die über eingeüber Faltlinien (60) mit allen sechs Seitenwänden verbunden ist. _ kerbte Linien (51) verbunden sind, nämlich den rechtwinkligen
- 6. Schachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch 3 Dreiecklappen (14), der an der eingekerbten Linie (60) mit einer gekennzeichnet, dass der Deckel zwei nacheinander gefaltete Seitenwand (17,19) verbunden ist, und den gleichseitigen Drei-Felder hat, dass das zuletzt gefaltete Feld (20) im wesentlichen in ecklappen (12), der an einer eingekerbten Linie (52,53) mit dem der gleichen Art und Weise wie das anfänglich gefaltete Feld (10) Hauptlappen (11) verbunden ist.gefaltet ist und dass die Seitenlappen (24,25) an dem zuletzt 17. Zuschnitt nach Anspruch 15 zur Bildung einer Schachtel gefalteten Feld (20) mit den zwei benachbarten Seitenwänden 50 nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuschnitt an (17b, 19b) ausser Eingriff und so nach oben gebogen sind, dass jedem Ende mit einem Deckel versehen ist und das am Schluss die Innenflächen der Seitenlappen (24,25) den Innenflächen der gefaltete Feld (30) einen Hauptlappen (31) und zwei gleichbenachbarten Seitenwände (17b, 19b) gegenüberliegen. schenklige Dreiecklappen (32,33), die über eingekerbte Linien
- 7. Schachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass (56,57) mit dem Hauptlappen (31) verbunden sind, und zwei die Seitenwände gleich breit sind, um ein regelmässiges Sechseck 55 gleichseitige Dreiecklappen (34,35) aufweist, die an den einge-zu bilden. kerbten Linien (68) mit den zwei gleichschenkligen Dreiecklap-
- 8. Schachtel nach einem der Ansprüche 1,3,4,5 oder 7, pen und an den eingekerbten Linien (60) mit den zwei benach-dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel zwei nacheinander barten Seitenwänden verbunden sind.gefaltete Felder umfasst und dass das zum Schluss gefaltete Feld(30) einen Hauptlappen (31) und zwei gleichschenklige Dreieck- 60läppen (32,33), die über Faltlinien (56,57) mit dem Hauptlappen(31) verbunden sind, und ferner zwei gleichseitige Dreiecklappen Die Erfindung bezieht sich auf eine Schachtel z.B. zur Auf-(34,35) aufweist, die an den Faltlinien (68) mit den zwei gleich- nähme von Pulver mit sechs Seitenwänden, von denen minde-schenkligen Dreiecklappen und an den Faltlinien (60) mit den stens drei verlängert sind, um einen Deckel zu bilden und auf zwei benachbarten Seitenwänden (17b, 19b) verbunden sind. 65 einen Zuschnitt dafür.
- 9. Schachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Sechseckige Schachteln sind bekannt und zwar z. B. aus der ein oder mehrere an die Seitenwände angrenzende Dreiecklap- Dänischen Patentschrift Nr. 127 280 und de. US-PS Nr. 3174675. pen, Reibung erzeugende, eventuell klebende Innenseiten auf- Diese bekannten Schachteln sind jedoch mit einer höheren3 653 635Anzahl von Lappen an den Enden versehen, die einzeln zu falten stossen einen rechteckigen Zylinder herzustellen. Dadurch stos-sind, wodurch das Öffnen und Verschliessen der Schachtel sen die vier kleinsten Dreiecklappen gleichzeitig an die benach-kompliziert wird. Ausserdem führen die hohe Zahl von separa- harten Seitenwände an. Am Ende der so angeordneten Seitenten Lappen dazu, dass zwischen den Lappen leicht Lecks auftre- wände liegt der Deckel vor, der nachfolgend gefaltet werden ten, welche das Durchdringen des Inhaltes, so z. B. Pulver, aus 5 kann und durch Einstecken in den sechseckigen Zylinder der Schachtel zulassen. geschlossen wird.In der US-Patentschrift Nr.3109574ist eine regelmässige Nach einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel der sechseckige bzw. achteckige Schachtel und deren Zuschnitt erfindungsgemässen Schachtel enthält der Deckel nur ein Feld beschrieben, die mit hauptsächlich ebenen nach unten gefalteten mit einem Hauptlappen und sechs dreieckigen Seitenlappen, vonEndwänden versehen sind. Der Zuschnitt hat eine grosse Anzahl 10 denen zwei Seitenlappen gleichseitig und schief sind, während von gefalteten Bereichen im Boden und Deckel und ist kompli- die vier restlichen Seitenlappen direkt an die benachbarten ziert zu schliessen. Jedes Schliessen erfolgt durch das Zusammen- Längsseiten anstossen. Ähnlich wie der Deckel enthält der klappen der verschiedenen Materialfalten. Boden einen Hauptlappen und sechs dreieckige Seitenlappen,In der US-Patentschrift Nr. 4020988 ist eine rechteckige bzw. die in der gleichen Art und Weise wie der Deckel ausgebildet zylindrische Schachtel beschrieben, die einen einstückig mit den 15 sind, wobei der Boden an beiden Enden entlang der gefaltetenSeitenwänden ausgebildeten Boden aufweisen. Diese Schachteln Kante (Biegung) mit den sechs Seitenwänden verbunden ist. Auf werden so zusammengeklappt, dass der Bodenabschnitt des diese Art und Weise wird erreicht, dass die Schachtel vollständigZuschnittes Vorsprünge hat, die nach oben gegen die Seiten- dicht und sehr einfach herzustellen ist. Ausserdem kann der wände gefaltet werden, um eine steife Schachtel zu bilden. Zuschnitt in einer im wesentlichen rechtwinkligen Form herge-20 stellt werden, wodurch ein Materialabfall verhindert wird.Darstellung der Erfindung Bei einem besonders einfachen Ausführungsbeispiel der erfin-Zweck der Erfindung ist es, eine sechseckige Schachtel zu dungsgemässen Schachtel haben die Seitenwände die gleiche schaffen, die schnell geöffnet und verschlossen werden kann, und Breite.wobei sowohl der Deckel als auch der Boden eine hohe Dichtig- Der Deckel der Schachtel kann erfindungsgemäss zwei nach-keit und Steifigkeit aufweisen, so dass die Schachtel zur Auf- 25 einander gefaltete Felder umfassen. Das zuletzt gefaltete Feld nähme von pulverförmigem Material angewendet werden kann, kann in der gleichen Art und Weise wie das erste Feld geformtDie erfindungsgemässe sechseckige Schachtel ist dadurch sein, und nur zwei der Dreiecklappen am zuletzt gefalteten Feld gekennzeichnet, dass der Deckel und/oder Boden mindestens ein sind mit den zwei Seitenwänden nicht in Anlage. Daraus ergibt Feld, das an Faltlinien mit den Endkanten von drei Seitenwänden sich, dass sich die zwei Felder einander vollständig überdecken verbunden ist, einen mittleren Hauptlappen von zwei Paar von 30 und bei der Sicherung des Bodens bzw. des Deckels zusammen-Seitenlappen aufweist, die über Faltkanten mit diesen verbunden wirken, um die Steifheit der Schachtel zur verbessern. Das sind, dass die Seitenlappen zwei oder drei Dreiecke enthalten, zuletzt gefaltete Feld ist dann zwischen den Seitenwänden und die über Faltlinien verbunden sind, wobei der Hauptlappen einen dem anfangs gefalteten Feld leicht festgehalten, wodurch sicher-Mittelabschnitt bildet, der sich in der geschlossenen Stellung gestellt wird, dass das anfangs gefaltete Feld unfaltbar ist, weil mindestens über vier Ecken und im wesentlichen rechtwinklig zu 35 das anfangs gefaltete Feld primär an den Abschnitt des zuletzt den Seitenwänden der Schachtel erstreckt, dass jedes Paar von gefalteten Feldes drückt, der benachbart zu seiner eingeklapptenSeitenlappen einen schiefen, dreieckigen steifen Abschnitt auf- Faltkante an der Seitenwand ist. Die oberen freien Dreiecklap-weist, der vom Hauptlappen absteht und unter einer unterschied- pen können in einer Art und Weise nach oben gebogen sein, dass liehen Distanz von der oberen hexagonalen Kante der Schachtel deren Innenseiten den Innenseiten der benachbarten Seiten-an die Seitenwände anstösst und mit diesen einen stumpfen 40 wände gegenüberliegen. Ein derartiger Deckel schliesst in sichWinkel bildet, während die kleineren dreieckigen Lappen in der ein, dass die Dreiecklappen in einer Art und Weise an die geschlossenen Stellung an die in Frage kommenden Seitenwände Seitenwände eng anliegen, dass der Boden bzw. der Deckel anstossen und im Falle des Bodens alle über Faltlinien mit diesen gegen alle sechs Seitenwände dicht abgedichtet ist und dassSeitenwänden verbunden sind, wobei der Hauptlappen über ausserdem eine vorher bestimmte Reibung zwischen den Drei-Faltlinien mit beiden angrenzenden Seitenwänden verbunden ist. 43 ecklappen und den Seitenwänden erzeugt wird, wodurch eineAuf diese Art und Weise kann die Schachtel mittels nur eines verbesserte Halterung des Deckels geschaffen wird.oder eventuell zwei Feldern schnell und einfach verschlossen Erfindungsgemäss kann ausserdem das zuletzt gefaltete Feld werden. Die Verbindung zwischen den Feldern und den Seiten- einen Hauptlappen und zwei gleichschenklige Dreiecklappen,wänden sowie die besondere Formgebung der Dreiecklappen die über Faltlinien mit dem Hauptlappen verbunden sind, und ermöglicht einen dichten Verschluss, versieht die Schachtel 50 ferner zwei gleichseitige Dreiecklappen enthalten, die an Faltli-gleichzeitig mit einer ausreichenden Steifheit, wenn die schiefen, nien mit den zwei gleichschenkligen Dreiecklappen und den zwei nach innen abstehenden Dreiecklappen zwischen dem Hauptlap- benachbarten Seitenwänden verbunden sind. Auf diese Weise pen und den benachbarten Seitenwänden leicht festgehalten sind alle Seitenwände mit den zwei Feldern verbunden, wodurch werden. Ausserdem halten die schiefen Lappen den Inhalt von eine verbesserte Dichtheit erzielt wird. Nach dem Falten des den Endkanten der Seitenwände fern, wodurch die Dichtheit der 55 Endfeldes sind alle Lappen dieses Feldes nahezu in der gleichenSchachtel verbessert wird. horizontalen Ebene angeordnet und stellen eine gute SteifheitDer Deckel ist mindestens auch zur Bildung eines Bodens der Schachtel sicher, wenn dieses Feld mittels einer klebenden ausgebildet, so dass die Schachtel dann durch Faltung eines Oblade oder einer Etikette festgehalten wird.länglichen Zuschnittes, der einen Deckel, drei nebeneinander Bei einem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung kann angeordnete Seitenwände, einen rechteckigen Boden und drei 60 jedes Feld eine Verlängerung von zwei benachbarten Seitenwän-zusätzlich auch nebeneinander angeordnete Seitenwände und den sein und eingekerbte Linien aufweisen, derart, dass diese eventuell einen zusätzlichen Deckel aufweist, dann in sehr durch Falten das Feld in zwei oder mehrere dreieckige Festlegeeinfacher Art und Weise gebildet werden kann. Der Boden der mittel, eigentlich trapezförmige Abschnitte, die dicht an die zwei Schachtel wird hergestellt, indem die Seitenwände rechtwinklig Seitenwände, von denen sie eventuell eine Verlängerung bilden, zu dem rechteckigen Feld des Bodens angeordnet werden, 65 anliegen und einen grösseren Mittelabschnitt unterteilt, der zwei worauf die Seitenwände aufgestellt werden, und durch Biegen trapezförmige steife Abschnitte aufweist, die durch eine Faltlinie der zwei grössten Dreiecklappen des Bodens in eine schräge verbunden sind, die beim Verschliessen in einer dachähnlichen Stellung, so dass die Seitenwände lediglich an ein Aneinander- Art und Weise gefaltet werden, um über ihre gesamte Breite an653 635allen Seitenwänden anzustossen und in einem Abstand von der oberen Kante der Seitenwände einen stumpfen Innenwinkel mit den Seitenwänden sowie eventuell zwei zusätzlichen dreieckigen Seitenlappen bilden, die in der geschlossenen Stellung ähnlich den zwei erstgenannten dreieckigen Seitenwänden eng an den benachbarten Seitenwänden anliegen, wobei im Falle eines Bodens dieser Boden nur ein Feld umfasst, das zwei grössere trapezförmige Abschnitte und vier kleinere dreieckige, eigentlich trapezförmige Seitenlappen, welche in der ungefalteten Lage ähnlich einem Rechteck ausgebildet sind, sowie rechteckige Seitenlappen aufweist, wobei die dreieckigen Seitenlappen vorzugsweise über Faltlinien mit den vier benachbarten Seitenwänden verbunden sind, während die zwei rechteckigen Seitenlappen an den zwei benachbarten Seitenwänden befestigt sind, z.B. mittels eines Klebemittels. Auf diese Art und Weise wird ein Verschluss erhalten, der besonders steif in der durch die Faltkanten zwischen den zwei einklappbaren trapezförmigen Abschnitten gegebenen Richtung ist. Die Dichtheit der Schachtel ist gut und der Inhalt wird durch tiefe, Oberteil-bildende Abschnitte von den Endkanten der Seitenflächen von insbesonders von den Endkanten ferngehalten, die keine einklappbaren Verlängerungen aufweisen, um Felder zu bilden.Erfindungsgemäss kann ausserdem das zuletzt einwärts gefaltete Feld an mindestens zwei der freien Kanten mit Lappen versehen werden, wobei diese Lappen beim Einwärtsfalten des Feldes in einer Art und Weise nach oben gebogen werden, dass die Innenseiten der Lappen den Innenseiten der entsprechenden Seitenwand gegenüberliegen. Falls erwünscht, können die nach oben geschwenkten Lappen an der Innenseite rauh sein oder mit einem Klebemittelüberzug versehen sein. Dadurch kann zwischen den Lappen mit den Seitenwänden eine Reibung in einer Grössenordnung erzeugt werden, so dass der Deckel in der geschlossenen Stellung gehalten wird.Der Hauptlappen des Deckels der Schachtel kann um einen Aufreissstreifen verlängert sein, der entlang einer Faltlinie nach unten gebogen und an die benachbarte Seitenwand befestigt ist, z.B. mittels eines Klebemittels.Auf diese Art und Weise wird eine sichere Befestigung des Deckels in der verschlossenen Stellung erhalten, und zwar bis die Schachtel durch Aufreissen geöffnet wird.In den äusseren dreieckigen Seitenlappen des Deckels und in den benachbarten Seitenwänden kann die Schachtel in beiden Seiten ausgeschnittene, einklappbare Verschlusslappen aufweisen, um den Deckel nach dem Öffnen der Schachtel zu befestigen.Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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