CH653640A5 - Deckel aus folienmaterial fuer rechteckige behaelter sowie verfahren zu dessen herstellung. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Deckel aus Folienmaterial zum allseitigen Verbördeln mit einem umlaufenden, an den Ecken abgerundeten Randflansch eines rechteckigen Behälters, insbesondere einer Menüschale. Die Erfindung betrifft ausserdem ein Verfahren zur Herstellung eines derartigen Deckels.
Durch die DE-OS 2139588 ist ein dünnwandiger Behälter für Fertiggerichte bekanntgeworden, dessen aus Aluminiumfolie bestehender Deckel an den Schmalseiten Griffzungen hat, die auf die Oberseite des Deckels zurückgefalzt sind. Zur Bildung der Griffzungen wird bei der Herstellung dieses Deckels von einem rechteckigen Folienzuschnitt ausgegangen, dessen vier Ecken abgeschnitten werden. Ausserdem ist der Umbördelungs-bereich dieses bekannten Deckels an vier paarweise gegenüberliegenden Stellen eingeschnitten, wobei die Einschnitte paarweise durch Knicklinien verbunden sind. Dadurch soll erreicht werden, dass beim Öffnen des Behälters nach dem Aufziehen der beiden Griffzungen diese an den vorbereiteten Knicklinien nach oben abgebogen werden können, worauf der Deckel vom Behälter in der Deckelebene abgezogen werden soll, wobei die Randflansche an den beiden Längsseiten des Behälters als Führungen wirken sollen.
Nachteilig bei der bekannten Ausführung ist, dass für die Bildung der Griffzungen der Folienzuschnitt zunächst einer Schneidoperation unterworfen werden muss. Ausserdem hat sich herausgestellt, dass die Umbördelungen des Deckels an den beiden Längsrändern in den meisten Fällen so eng an dem Randflansch des Behälters anliegen, dass ein schubfachähnliches Abschieben des Deckels nur schwer oder gar nicht möglich ist. Im übrigen würde ein derartiges Abziehen des Deckels unvermeidlich zu Beschmutzungen des Essplatzes führen, da an der Unterseite des Deckels Speisereste hängen, die während des Abziehvorganges abtropfen.
Gegenstand der DE-AS 1300061 ist ein Deckel aus Folienma- 55 terial, der aus einem rechteckigen Folienzuschnitt hergestellt wird. Zur Bildung von drei Aufreisslaschen wird der Folienzuschnitt vor dem Aufsetzen des Deckels auf den Behälter an einer Schmalseite in Längsrichtung eingeschnitten, so dass nach dem Verbördeln mit dem Randflansch des Behälters an der Oberseite 60 des Deckels die drei Aufreisslaschen abstehen, mit deren Hilfe der Deckel zum Öffnen des Behältes zerstört werden kann. Abgesehen davon, dass dieser bekannte Deckel für seine Herstellung ebenfalls einer Schneidoperation unterworfen werden muss, muss er zum Öffnen des Behälters zerstört werden, wobei 65 es sich nie vermeiden lässt, dass durch die Rückorientierungs-kräfte an der Deckelunterseite anhaftende Speisereste verspritzt werden.
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Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Dek-kel aus Folienmaterial der gattungsgemässen Art so auszubilden, dass dieser zerstörungsfrei von dem durch ihn verschlossenen Behälter gelöst werden kann, ohne dass dabei Verschmutzungen durch abtropfende Speisereste oder Abspritzen von Flüssigkeiten durch schwergängiges Öffnen zu befürchten sind.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der Deckel aus einem annähernd rechteckigen, jedoch nicht eingeschnittenen Folienzuschnitt besteht, dessen vier Ecken zur Bildung von Aufziehlaschen um schräg zu den Rändern des Folienzuschnitts verlaufende Falzlinien auf dessen Oberseite umgefalzt sind.
Durch diese Lösung wird das Öffnen des Deckels wesentlich erleichtert, ohne dass dieser dabei zerstört wird. Es genügt nämlich zum Öffnen, die jeweils paarweise gegenüberliegenden Ecken zu erfassen und diagonal zueinander anzuziehen, damit sich durch allmähliches Aufziehen der unter den Randflansch des Behälters umgebördelte Rand des Deckels löst, bis dieser vom Behälter frei wird und nach oben abgenommen werden kann.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird ferner durch ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Deckels gelöst, das darin besteht, dass man bei einem annähernd rechteckigen, nicht eingeschnittenen Folienzuschnitt zunächst die vier Ecken um schräg zu den Rändern des Folienzuschnittes verlaufende Falzlinien auf dessen Oberseite falzt und dadurch Aufziehlaschen bildet, worauf man unter Bildung abgerundeter Ecken den Randbereich nach unten abwinkelt.
Dieses Verfahren hat gegenüber der bekannten Herstellungsweise den Vorzug, dass bei der Bearbeitung des Folienzuschnittes weder eine Schneidoperation notwendig ist noch Abfall anfällt, weil die Ecken nicht abgeschnitten, sondern umgefalzt und in diesem Zustand als Aufziehlaschen verwendet werden. Ausserdem wird durch das Umfalzen der Ecken eine nachteilige Materialzusammenballung beim Umbördeln der Ränder in den Eckbereichen vermieden.
Als vorteilhaft kommt ferner hinzu, dass keine zusätzlichen Griffzungen mehr erforderlich sind, die auf die Oberseite des Deckels zurückgefalzt werden müssten, so dass zur Herstellung eine wesentlich einfachere und billigere Faltvorrichtung ausreicht.
Die Erfindung ist nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht eines rechteckigen Folienzuschnitts für die Herstellung eines erfindungsgemässen Deckels;
Fig. 2 den anschliessenden Bearbeitungsschritt zum Umfalzen der vier Ecken mit dem darunter angedeuteten Behälter;
Fig. 3 A und 3B eine Seitenansicht und eine Draufsicht eines durch einen Deckel gemäss der Erfindung verschlossenen Behälter, und
Fig. 4A und 4B entsprechende Darstellungen des Behälters beim Öffnen.
Fig. 1 zeigt einen rechteckigen, an keiner Stelle eingeschnittenen Folienzuschnitt 10 aus Aluminium, aus dem der Deckel gemäss der Erfindung hergestellt werden soll.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Arbeitsschritt werden die vier Ecken 12 des Folienzuschnitts 10 um Falzlinien 14 auf die Oberseite des Folienzuschnitts 10 umgefalzt, welche schräg zu den Rändern 16 des Folienzuschnitts 10 verlaufen. Auf diese Weise ergeben sich an den vier Ecken 12 Aufziehlaschen 18.
In einem zweiten Arbeitsschritt wird der Randbereich 20 des gemäss Fig. 2 hergestellten Deckels 22 unter Bildung abgerundeter Ecken nach unten abgewinkelt, wodurch der Deckel 22 zum Verschliessen eines Behälters 26 einsatzbereit ist.
Die Fig. 3A und 3B zeigen die Befestigung eines derartigen Deckels 22 an einem Behälter 26 aus Aluminium, beispielsweise einer Menüschale. An der Oberseite des Behälters 26 läuft ein an den Ecken ebenfalls abgerundeter Randflansch 28 um. Um
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diesen Randflansch 28 ist der Randbereich 20 des Deckels 22 umgebördelt.
Zum Öffnen des Behälters 26 und zum Lösen des Deckels 22 von diesem genügt es nun, die jeweils paarweise gegenüberliegenden Aufziehlaschen 18 zu erfassen und durch diagonales Anziehen nach aussen vom Randflansch 28 des Behälters 26 zu lösen. Dabei werden die Aufziehlaschen 18 zunächst etwa in der Behälterebene nach aussen und dann nach unten aufgezogen, bis sich allmählich der gesamte, unter den Randflansch 28 umgebördelte Randbereich 20 des Deckels 22 löst. Dann kann der Deckel 22 zerstörungsfrei und mühelos nach oben abgehoben werden.
Während des gesamten Öffnungsvorganges bleibt der Behälter 26 ständig an seinem Platz stehen. Aufgrund des Abhebens des
Deckels 22 über den Behälter 26 tropfen an der Unterseite des Deckels 22 haftende Füllgutreste nur in den Behälter 26 zurück und verschmutzen dadurch nicht den Essplatz.
5 Wie bereits erwähnt, fällt bei der Herstellung des Deckels 22 kein Abfall an, weil die Ecken 12 des rechteckigen Folienzuschnittes 10 zur Bildung der Aufziehlaschen 18 auf die Oberseite des Folienzuschnittes umgefalzt werden. Die umgefalzten Ecken 12 haben ferner den Vorteil, dass gerade in den Eckbereichen des
10 Behälters 26, in denen sich die stärkste Plissierung und damit die stärkste Kanülenbildung ergibt, durch die mehrfache Faltung mehr Deckelmaterial vorhanden ist und damit die Abdichtung verbessert wird.
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3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
- 653 640PATENTANSPRÜCHE1. Deckel aus Folienmaterial zum allseitigen Verbördeln mit einem umlaufenden, an den Ecken abgerundeten Randflansch eines rechteckigen Behälters, insbesondere einer Menüschale, 5 dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (22) aus einem annähernd rechteckigen, jedoch nicht eingeschnittenen Folienzuschnitt (10) besteht, dessen vier Ecken (12) zur Bildung von Aufziehlaschen (18) um schräg zu den Rändern des Folienzuschnitts (10) verlaufende Falzlinien auf dessen Oberseite umge- 10 falzt sind.
- 2. Verfahren zur Herstellung eines Deckels für einen Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man bei einem annähernd rechteckigen, nicht eingeschnittenen Folienzuschnitt (10) zunächst die vier Ecken (12) um schräg zu den Rändern (16) 15 des Folienzuschnittes (10) verlaufende Falzlinien (14) auf dessen Oberseite falzt und dadurch Aufziehlaschen (18) bildet, worauf man unter Bildung abgerundeter Ecken den Randbereich (20)nach unten abwinkelt.20
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