CH653902A5 - Three dimensional toy - Google Patents

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CH653902A5
CH653902A5 CH386281A CH386281A CH653902A5 CH 653902 A5 CH653902 A5 CH 653902A5 CH 386281 A CH386281 A CH 386281A CH 386281 A CH386281 A CH 386281A CH 653902 A5 CH653902 A5 CH 653902A5
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CH
Switzerland
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cylinder
spherical
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toy
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Application number
CH386281A
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English (en)
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Manfred Vonderlinn
Original Assignee
Manfred Vonderlinn
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/06Patience; Other games for self-amusement
    • A63F9/08Puzzles provided with elements movable in relation, i.e. movably connected, to each other
    • A63F9/0826Three-dimensional puzzles with slidable or rotatable elements or groups of elements, the main configuration remaining unchanged, e.g. Rubik's cube
    • A63F9/0834Three-dimensional puzzles with slidable or rotatable elements or groups of elements, the main configuration remaining unchanged, e.g. Rubik's cube comprising only two layers, e.g. with eight elements
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00003Types of board games
    • A63F3/001Board games concerning astrology, religion, or fortune-telling
    • A63F2003/00113Board games having aspects of the I Ching game

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Räumliches Spielzeug mit relativ zueinander drehbaren Teilen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei, mindestens aus vier gleichen äusseren Zylindersektoren oder kalottenartigen Gliedern bestehende, koaxial zueinander angeordnete Kreiszylinder oder Kugelhälften vorgesehen sind, und dass ein gemeinsamer Innenträger dazu dient, mit den Zylindersektorförmigen oder kalottenartigen Gliedern verschiebbar verbunden zu werden, derart, dass jedes Glied bezüglich der anderen in eine andere Lage bringbar ist.



   2. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenträger mindestens drei kreisförmige, in drei zueinander rechtwinkligen Ebenen liegende Führungsbahnen aufweist, und dass die Glieder mit mindestens drei Führungsnocken zur Führung der Glieder in den Führungsbahnen ausgerüstet sind.



   3. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenträger als symmetrisches, räumliches, mindestens sechsarmiges kreuzförmiges Element ausgebildet ist, an dessen Enden Führungsnocken angeordnet sind, und dass die Glieder auf ihrer Innenseite kreisförmige Bahnen aufweisen, in welche die Führungsnocken zum Eingreifen vorgesehen sind.



   4. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenträger mehrteilig ist, z. B. achtteilig, und dass die Teile vorzugsweise zusammensteckbar sind.



   5. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenträger kugelförmig ist und drei aufeinander senkrechte Ebenen drei grosskreisförmige Führungsbahnen auf dem Innenträger festlegen.



   6. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageflächen der Aussenglieder sphärische Dreiecke festlegen, in deren Ecken Führungsnokken angeordnet sind.



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein räumliches Spielzeug mit relativ zueinander drehbaren Teilen.



   Es ist ein 27-teiliger Würfel, nach der Konstruktion von Prof. Rubik bekannt geworden, welcher auf seinen sechs Flächen je neun quadratische Teilflächen aufweist. Diese Flächen sind verstellbar, und es geht dort darum, gewünschte Farbkombinationen einzustellen.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung eines räumlichen Spielzeugs, bei welchem durch Verstellung von Teilen die Möglichkeit unterschiedlicher Formgebungen besteht, wobei zusätzlich ebenfalls auch Farbeffekte erzielbar sein können.



   Diese Aufgabe löst das erfindungsgemässe räumliche Spielzeug, das sich dadurch auszeichnet, dass mindestens zwei, mindestens aus vier gleichen äusseren Zylindersektoren oder kalottenartigen Gliedern bestehende, koaxial zueinander angeordnete Kreiszylinder oder Kugelhälften vorgesehen sind, und dass ein gemeinsamer Innenträger dazu dient, mit den Zylindersektorförmigen oder kalottenartigen Gliedern verschiebbar verbunden zu werden, derart, dass jedes Glied bezüglich der anderen in eine andere Lage bringbar ist.



   Die Erfindung wird anschliessend beispielsweise anhand einer Zeichnung erläutert!
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines als Doppelzylinder ausgeführten räumlichen Spielzeugs in der Grundstellung der einzelnen Teile,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines kugelförmigen Innenträgers zur verschiebbaren Aufnahme der Zylinderteile gemäss Fig. 1 oder der Kugelteile gemäss Fig. 10,
Fig. 3 einen Teil der Kugel nach Fig. 2, in Form eines Kernsektors in perspektivischer Darstellung,
Fig. 4 den unteren Zylinder des Spielzeugs gemäss Fig. 1 in perspektivischer Darstellung mit einem weggehobenen Zylindersektor,
Fig. 5 eine Darstellung analog Fig. 4 mit zwei weggehobenen Zylindersektoren,
Fig. 6 die beiden in der Mitte getrennten oberen Zylinder und unteren Zylinder des Spielzeugs gemäss Fig. 1,
Fig.

   7a-7f Darstellungen verschiedener Anordnungen von Zylindersektoren, zusammengehalten durch einen Innenträger, beispielsweise gemäss Fig. 2,
Fig. 8 eine konstruktiv etwas andere Form eines Zylindersektors, mit Auflageflächen im Randbereich,
Fig. 9 ein als Mehrfachkreuz ausgebildeter Innenträger, analog dem Innenträger nach Fig. 2, als Variante zu einem Trägerkreuz mit sechs Armen,
Fig. 10 ein als Kugel ausgebildetes räumliches Spielzeug, analog dem zylinderförmigen gemäss Fig. 1.



   Ein räumliches Spielzeug in Form eines Spielzylinders 1 ist in Fig. 1 in seiner normalen Zusammenbaulage dargestellt. Er setzt sich zusammen aus einem oberen Zylinder 2 und einem unteren Zylinder 3. Jeder dieser Zylinder besteht aus vier Zylindersektoren 5, welche je mit einem Markierzeichen 6 versehen sind. Diese Zylindersektoren 5 sind verschiebbar und drehbar auf einem Innenträger 8 angeordnet, der in Fig. 2 in Form einer Kugel dargestellt ist. Der Innenträger 8 weist einen festen, ebenfalls kugelförmigen Kern 9 auf, mit darum herum angeordneten Schalen 10, die kugeldreieckförmig und in ihrem Mittelteil mit dem Kern 9 verbunden sind. Diese Schalen 10 legen mit dem Kern 9 drei Führungsbahnen 12, 13 und 14 fest, die grosskreisförmig senkrecht aufeinander stehend, im Grunde genommen kugelkartesische Koordinaten bilden.



   Der kugelförmige Innenträger 8 besteht seinerseits aus acht Kernsektoren 16 (in Fig. 3), welche mittels entsprechender Verbindungsstifte 16 und Bohrungen 19 miteinander verbunden sind. In Fig. 4 ist der untere Zylinder 3 in Aufsicht ersichtlich, wobei einer seiner Zylindersektoren 5 aus den Führungsbahnen 1, 13 und 14 entfernt und seitlich dargestellt ist.



   Bei dieser Ausführung ist seine Innenfläche 21 kugelförmig, wobei in den Ecken des Kugeldreieckes Nocken 22 vorgesehen sind, welche in den entsprechenden Führungsbahnen 12, 13 und 14 eingeführt sind, die Zylindersektoren 5 zum Verschieben und Drehen festhalten.



   Fig. 5 zeigt eine Ansicht analog Fig. 4, wobei aber zwei der vier Zylindersektoren 5 ausgefahren sind. Es wird damit auch die Zusammensetzung des Innenträgers 8 durch die Steckverbindung besser ersichtlich sowie die Führungsbahnen zur Aufnahme der Zylindersektoren.



   In Fig. 6 ist der Spielzylinder 1 mit seinen beiden Teilen, dem oberen Zylinder 2 und dem unteren Zylinder 3, ersichtlich, wobei je alle vier Zylindersektoren 5 in ihrer Normallage angeordnet sind. Die beiden Zylinder 2 und 3 können durch Aufeinanderstecken zum Spielzylinder 1 vereinigt werden.



   Die verschiedenen Körperformen, wie sie die Fig. 7a-7f zeigen, sind nicht nur anregend bezüglich deren Einstellung aus der Grundform gemäss der Fig. 1, sondern können auch dazu dienen, Formen herauszufinden, die sich als Möbelkonturen, Sitzgelegenheiten und dgl. bestens eignen können.



  So zeigt beispielsweise die Fig. 7e einen sog. Hocker, bei welchem der Sitzende, beispielsweise mit einem rechten Arthrosebein, das er dann auf den obersten rechten, abgerundeten Teil legen kann.



   In Fig. 8 ist eine etwas andere Ausführung eines Zylindersektors 25 ersichtlich. bei welchem die Auflagefläche 26  



  in Form der Randpartien eines sphärischen Dreieckes ausge bildet ist. Die Innenwände 27 dieses Zylindersektors 25 sind daher eben und der Sektor an und für sich leichter.



   In Fig. 9 ist ein Innenträger 35 ersichtlich, bei welchem ein Kern 36 in Form eines Vielflächners mit mehr als sechs quadratischen Flächen vorgesehen ist. Von diesen Flächen, welche z. T. dreieckförmig sind, stehen im Querschnitt dreieckförmige Parallel-Epipede ab, in Form von nach aussen gerichteten Armen 38. Entsprechend geformte Zylindersektoren sind, den Innenträger 35 einhüllend, an diesem befestigt und erlauben ein Verstellen im Sinne der Fig. 7a bis 7f.

 

  Dabei ist dieser Innenträger 35 in der dargestellten Weise mit gesamthaft acht derartigen Armen 38 ausgerüstet.



   Fig. 10 zeigt eine Spielkugel, deren Aufbau ähnlich ist wie derjenige eines Spielzylinders, wie ihn die Fig. 1-7 offenbaren. Anstelle von Zylindersektoren sind hier kugelkalottenförmige Teile angeordnet, wiederum acht an der Zahl, welche auf demselben Verschiebe- und Drehmechanismus aufgebaut und mit einem entsprechenden Innenträger versehen, die Darstellung verschiedener Zeichnungen erlauben, wobei die Kugelform erhalten bleibt. 

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Räumliches Spielzeug mit relativ zueinander drehbaren Teilen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei, mindestens aus vier gleichen äusseren Zylindersektoren oder kalottenartigen Gliedern bestehende, koaxial zueinander angeordnete Kreiszylinder oder Kugelhälften vorgesehen sind, und dass ein gemeinsamer Innenträger dazu dient, mit den Zylindersektorförmigen oder kalottenartigen Gliedern verschiebbar verbunden zu werden, derart, dass jedes Glied bezüglich der anderen in eine andere Lage bringbar ist.
  2. 2. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenträger mindestens drei kreisförmige, in drei zueinander rechtwinkligen Ebenen liegende Führungsbahnen aufweist, und dass die Glieder mit mindestens drei Führungsnocken zur Führung der Glieder in den Führungsbahnen ausgerüstet sind.
  3. 3. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenträger als symmetrisches, räumliches, mindestens sechsarmiges kreuzförmiges Element ausgebildet ist, an dessen Enden Führungsnocken angeordnet sind, und dass die Glieder auf ihrer Innenseite kreisförmige Bahnen aufweisen, in welche die Führungsnocken zum Eingreifen vorgesehen sind.
  4. 4. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenträger mehrteilig ist, z. B. achtteilig, und dass die Teile vorzugsweise zusammensteckbar sind.
  5. 5. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenträger kugelförmig ist und drei aufeinander senkrechte Ebenen drei grosskreisförmige Führungsbahnen auf dem Innenträger festlegen.
  6. 6. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageflächen der Aussenglieder sphärische Dreiecke festlegen, in deren Ecken Führungsnokken angeordnet sind.
    Die vorliegende Erfindung betrifft ein räumliches Spielzeug mit relativ zueinander drehbaren Teilen.
    Es ist ein 27-teiliger Würfel, nach der Konstruktion von Prof. Rubik bekannt geworden, welcher auf seinen sechs Flächen je neun quadratische Teilflächen aufweist. Diese Flächen sind verstellbar, und es geht dort darum, gewünschte Farbkombinationen einzustellen.
    Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung eines räumlichen Spielzeugs, bei welchem durch Verstellung von Teilen die Möglichkeit unterschiedlicher Formgebungen besteht, wobei zusätzlich ebenfalls auch Farbeffekte erzielbar sein können.
    Diese Aufgabe löst das erfindungsgemässe räumliche Spielzeug, das sich dadurch auszeichnet, dass mindestens zwei, mindestens aus vier gleichen äusseren Zylindersektoren oder kalottenartigen Gliedern bestehende, koaxial zueinander angeordnete Kreiszylinder oder Kugelhälften vorgesehen sind, und dass ein gemeinsamer Innenträger dazu dient, mit den Zylindersektorförmigen oder kalottenartigen Gliedern verschiebbar verbunden zu werden, derart, dass jedes Glied bezüglich der anderen in eine andere Lage bringbar ist.
    Die Erfindung wird anschliessend beispielsweise anhand einer Zeichnung erläutert! Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines als Doppelzylinder ausgeführten räumlichen Spielzeugs in der Grundstellung der einzelnen Teile, Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines kugelförmigen Innenträgers zur verschiebbaren Aufnahme der Zylinderteile gemäss Fig. 1 oder der Kugelteile gemäss Fig. 10, Fig. 3 einen Teil der Kugel nach Fig. 2, in Form eines Kernsektors in perspektivischer Darstellung, Fig. 4 den unteren Zylinder des Spielzeugs gemäss Fig. 1 in perspektivischer Darstellung mit einem weggehobenen Zylindersektor, Fig. 5 eine Darstellung analog Fig. 4 mit zwei weggehobenen Zylindersektoren, Fig. 6 die beiden in der Mitte getrennten oberen Zylinder und unteren Zylinder des Spielzeugs gemäss Fig. 1, Fig.
    7a-7f Darstellungen verschiedener Anordnungen von Zylindersektoren, zusammengehalten durch einen Innenträger, beispielsweise gemäss Fig. 2, Fig. 8 eine konstruktiv etwas andere Form eines Zylindersektors, mit Auflageflächen im Randbereich, Fig. 9 ein als Mehrfachkreuz ausgebildeter Innenträger, analog dem Innenträger nach Fig. 2, als Variante zu einem Trägerkreuz mit sechs Armen, Fig. 10 ein als Kugel ausgebildetes räumliches Spielzeug, analog dem zylinderförmigen gemäss Fig. 1.
    Ein räumliches Spielzeug in Form eines Spielzylinders 1 ist in Fig. 1 in seiner normalen Zusammenbaulage dargestellt. Er setzt sich zusammen aus einem oberen Zylinder 2 und einem unteren Zylinder 3. Jeder dieser Zylinder besteht aus vier Zylindersektoren 5, welche je mit einem Markierzeichen 6 versehen sind. Diese Zylindersektoren 5 sind verschiebbar und drehbar auf einem Innenträger 8 angeordnet, der in Fig. 2 in Form einer Kugel dargestellt ist. Der Innenträger 8 weist einen festen, ebenfalls kugelförmigen Kern 9 auf, mit darum herum angeordneten Schalen 10, die kugeldreieckförmig und in ihrem Mittelteil mit dem Kern 9 verbunden sind. Diese Schalen 10 legen mit dem Kern 9 drei Führungsbahnen 12, 13 und 14 fest, die grosskreisförmig senkrecht aufeinander stehend, im Grunde genommen kugelkartesische Koordinaten bilden.
    Der kugelförmige Innenträger 8 besteht seinerseits aus acht Kernsektoren 16 (in Fig. 3), welche mittels entsprechender Verbindungsstifte 16 und Bohrungen 19 miteinander verbunden sind. In Fig. 4 ist der untere Zylinder 3 in Aufsicht ersichtlich, wobei einer seiner Zylindersektoren 5 aus den Führungsbahnen 1, 13 und 14 entfernt und seitlich dargestellt ist.
    Bei dieser Ausführung ist seine Innenfläche 21 kugelförmig, wobei in den Ecken des Kugeldreieckes Nocken 22 vorgesehen sind, welche in den entsprechenden Führungsbahnen 12, 13 und 14 eingeführt sind, die Zylindersektoren 5 zum Verschieben und Drehen festhalten.
    Fig. 5 zeigt eine Ansicht analog Fig. 4, wobei aber zwei der vier Zylindersektoren 5 ausgefahren sind. Es wird damit auch die Zusammensetzung des Innenträgers 8 durch die Steckverbindung besser ersichtlich sowie die Führungsbahnen zur Aufnahme der Zylindersektoren.
    In Fig. 6 ist der Spielzylinder 1 mit seinen beiden Teilen, dem oberen Zylinder 2 und dem unteren Zylinder 3, ersichtlich, wobei je alle vier Zylindersektoren 5 in ihrer Normallage angeordnet sind. Die beiden Zylinder 2 und 3 können durch Aufeinanderstecken zum Spielzylinder 1 vereinigt werden.
    Die verschiedenen Körperformen, wie sie die Fig. 7a-7f zeigen, sind nicht nur anregend bezüglich deren Einstellung aus der Grundform gemäss der Fig. 1, sondern können auch dazu dienen, Formen herauszufinden, die sich als Möbelkonturen, Sitzgelegenheiten und dgl. bestens eignen können.
    So zeigt beispielsweise die Fig. 7e einen sog. Hocker, bei welchem der Sitzende, beispielsweise mit einem rechten Arthrosebein, das er dann auf den obersten rechten, abgerundeten Teil legen kann.
    In Fig. 8 ist eine etwas andere Ausführung eines Zylindersektors 25 ersichtlich. bei welchem die Auflagefläche 26 **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH386281A 1981-06-12 1981-06-12 Three dimensional toy CH653902A5 (en)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991002574A1 (en) * 1989-08-17 1991-03-07 Pataki Zoltan Solid puzzle device - a logical toy
WO1994004236A1 (en) * 1992-08-17 1994-03-03 Uwe Meffert A puzzle
DE19736174A1 (de) * 1997-06-06 1998-12-10 Igor Juric Geduldspiel

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1994004236A1 (en) * 1992-08-17 1994-03-03 Uwe Meffert A puzzle
DE19736174A1 (de) * 1997-06-06 1998-12-10 Igor Juric Geduldspiel

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