CH654052A5 - Drucktuer fuer wasserreservoirs. - Google Patents

Drucktuer fuer wasserreservoirs. Download PDF

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Publication number
CH654052A5
CH654052A5 CH773781A CH773781A CH654052A5 CH 654052 A5 CH654052 A5 CH 654052A5 CH 773781 A CH773781 A CH 773781A CH 773781 A CH773781 A CH 773781A CH 654052 A5 CH654052 A5 CH 654052A5
Authority
CH
Switzerland
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door
pressure
formwork
outside
door leaf
Prior art date
Application number
CH773781A
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English (en)
Inventor
Hans-Georg Dipl-Ing Huber
Original Assignee
Huber Hans Gmbh & Co Kg
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Publication date
Application filed by Huber Hans Gmbh & Co Kg filed Critical Huber Hans Gmbh & Co Kg
Publication of CH654052A5 publication Critical patent/CH654052A5/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

654 052

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE
1. Metallische Drucktür für Wasserreservoirs, mit einem in eine Wandöffnung einzubetonierenden Türrahmen und einem innenseitig daran angelenkten, auf der Aussenseite verriegelbaren, mit Versteifungen versehenen Türblatt, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungen (12) auf der Aussenseite des innenseitig glatt ausgebildeten Türblatts (3) angeordnet sind.
2.
Die dargestellte Drucktür besteht aus dem in die Betonwand 1 einzubetonierenden Türrahmen 2 und dem daran an der Innenseite, d.h. auf der Wasserseite, schwenkbar angelenkten Türblatt
3. Die Anlenkung erfolgt mit Hilfe von Scharnieren 4, die an Verankerungsflanschen 5 des Rahmens befestigt sind, die auch zur Aufnahme der Gummidichtung 6 dienen. Neben einem etwa mittig angeordneten weiteren Verankerungsflansch 7 ist aussenseitig ein Flansch 8 mit ausge-schweissten Hutmuttern 9 angeformt, die ein problemloses Einsetzen der gesamten Drucktür, einschliesslich Türrahmen 2 und Türblatt 3 in die Schalung gestatten. Zu diesem Zweck wird der Rahmen mittels der daran angeschweissten Hutmuttern 9 einfach durch Schrauben 10, die die aussenseitige Schalung 11 durchsetzen, an dieser angehängt. Die Schrauben können nach dem Einbringen des Betons in die Schalung wieder entfernt werden.
Das Türblatt ist aussenseitig mit Versteifungen 12 in Form von aufgeschweissten Querträgern versehen, die innerhalb des nach aussen offenen Wannenprofils des Türblatts angeordnet sind. Zu diesem Zweck ist das Türblatt mit einem umlaufenden Rand 13 versehen, dessen Tiefe mindestens so gross ist wie die Tiefe der Versteifungen 12. Durch die Verlagerung der Versteifungen 12 auf die Aussenseite der Tür gegenüber der bisherigen Anordnung von Versteifungsquerträgern auf der Türinnenseite, ergibt sich eine völlig glatte Innenseite der Tür, die ein problemloses Überschalen möglich macht, wie es in Figur 1 dargestellt ist. Darüber hinaus kann selbstverständlich auch eine Anschalung an der Wandinnenseite an die Gummidichtungshalterung vorgesehen werden, wie es in Figur 2 dargestellt ist. Bei 14 sind die Schraubarretierungen des Türblattes angedeutet.
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1 Blatt Zeichnungen
2. Drucktür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungen (12) aufgeschweisste Querträger sind und dass das Türblatt (3) mit einem deren Tiefe entsprechenden umlaufenden Rand (13) versehen ist.
3. Drucktür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Türrahmen (2) auf der Aussenseite mit einem, Befestigungsmittel zum Einbau in eine Schalung aufweisenden, Flansch (8) versehen ist.
4. Drucktür nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Flansch (8) Hutmuttern (9) für die Schalung durchsetzende Befestigungsschrauben (10) angebracht sind.
Die Erfindung bezieht sich auf eine metallische Drucktür für Wasserreservoirs, mit einem in eine Wandöffnung einzubetonierenden Türrahmen und einem innenseitig daran angelenkten, auf der Aussenseite verriegelbaren, mit Versteifungen versehenen Türblatt.
In der Wasserwirtschaft werden Drucktüren eingesetzt, welche es ermöglichen, Wasserreservoirs nach dem Entleeren zu begehen. Diese Drucktüren müssen selbstverständlich im gefüllten Zustand die aus dem statischen Wasserdruck resultierende Belastung aufnehmen können, weshalb sie zum einen auf der Wasserseite am Türrahmen angelenkt sind, so dass sie durch den Wasserdruck dichtend an ihn angepresst werden - innenseitig bezeichnet im vorliegenden Fall immer die Wasserseite - und darüber hinaus mit Versteifungen versehen sind. Diese Drucktüren bilden einen erheblichen Vorteil sowohl im Baufortgang, als auch später bei Bedienung und Reinigung des Reservoirs.
Bei allen bislang bekannt gewordenen Ausführungsformen derartiger Drucktüren sind die Versteifungen, beispielsweise in Form von aufgeschweissten Querträgern, auf der Innenseite des Türblatts angeordnet, was jedoch zu einer Reihe von Schwierigkeiten geführt hat.
Aus diesem Grund ist gemäss der vorliegenden Erfindung bei einer Drucktür für Wasserreservoirs der eingangs genannten Art vorgesehen, dass die Versteifungen auf der Aussenseite des innenseitig glatt ausgebildeten Türblatts angeordnet sind, wobei die Versteifungen bevorzugt aufgeschweisste Querträger sind und das Türblatt mit einem deren Tiefe entsprechenden umlaufenden Rand versehen ist.
Durch die erfindungsgemässe Verlagerung der Versteifungen von der Wasserseite (Innenseite) auf die Tür-Aussenseite, konnte das Problem der Bakterienbildung erheblich vermindert werden. Darüber hinaus ergibt sich durch die glatte Innenseite des Türblattes ein zusätzlicher Vorteil, indem nämlich eine derartige Drucktür nunmehr problemlos in die Schalung eingebaut werden kann. Das Einsetzen in die Schalung ist insofern sehr wichtig, weil die Drucktür selbstverständlich wasserdicht mit dem Beton verbunden sein muss, was am besten durch Einsetzen in die Schalung erreicht wird.
Im Verfolge dieser besonders günstigen Einsetzbarkeit einer erfindungsgemässen Drucktür in die Schalung ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass der Türrahmen auf der Aussenseite mit einem, Befestigungsmittel zum Einbau in die Schalung aufweisenden, Flansch versehen ist. Mit ganz besonderem Vorteil können am Flansch Hutmuttern für die Schalung durchsetzende Befestigungsschrauben angebracht sein.
Die Wandinnenseite des Reservoirs mit einer erfindungsgemässen Drucktür kann sowohl an die Gummidichtungshal-terung angeschalt werden, als auch insgesamt überschalt werden.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigen:
Figur 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemässe überschalte Drucktür einschliesslich der Schalung,
Figur 2 einen der Figur 1 entsprechenden Schnitt bei Anschalung auf der Wandinnenseite an die Gummidichtungs-halterung und
Figur 3 einen Querschnitt längs der Linie III-III in Figur
CH773781A 1981-03-19 1981-12-03 Drucktuer fuer wasserreservoirs. CH654052A5 (de)

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DE19813110643 DE3110643A1 (de) 1981-03-19 1981-03-19 Drucktuer fuer wasserreservoirs

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CH654052A5 true CH654052A5 (de) 1986-01-31

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ID=6127678

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FR2669053A1 (fr) * 1990-11-13 1992-05-15 Dumont Sa Assemblage etanche entre une structure de beton et un panneau metallique.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1430120A1 (de) * 1962-12-05 1968-10-24 Kaessbohrer Fahrzeug Karl Metall-Bordwand fuer Lastfahrzeuge

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DE3110643A1 (de) 1982-09-30
ATA522281A (de) 1985-04-15
AT379209B (de) 1985-12-10

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