CH654088A5 - Mischventil einer sanitaeren einhebel-mischbatterie. - Google Patents

Mischventil einer sanitaeren einhebel-mischbatterie. Download PDF

Info

Publication number
CH654088A5
CH654088A5 CH1126/81A CH112681A CH654088A5 CH 654088 A5 CH654088 A5 CH 654088A5 CH 1126/81 A CH1126/81 A CH 1126/81A CH 112681 A CH112681 A CH 112681A CH 654088 A5 CH654088 A5 CH 654088A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
disc
mixing valve
inlet
passages
passage
Prior art date
Application number
CH1126/81A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Hunziker
Original Assignee
Karrer Weber & Cie Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karrer Weber & Cie Ag filed Critical Karrer Weber & Cie Ag
Priority to CH1126/81A priority Critical patent/CH654088A5/de
Priority to DE3202113A priority patent/DE3202113C2/de
Priority to IT19543/82A priority patent/IT1149578B/it
Priority to FR8202752A priority patent/FR2500564A1/fr
Priority to ES509752A priority patent/ES509752A0/es
Publication of CH654088A5 publication Critical patent/CH654088A5/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/06Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements
    • F16K11/078Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted and linearly movable closure members
    • F16K11/0782Single-lever operated mixing valves with closure members having flat sealing faces
    • F16K11/0787Single-lever operated mixing valves with closure members having flat sealing faces with both the supply and the discharge passages being on the same side of the closure members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K47/00Means in valves for absorbing fluid energy
    • F16K47/02Means in valves for absorbing fluid energy for preventing water-hammer or noise
    • F16K47/026Means in valves for absorbing fluid energy for preventing water-hammer or noise preventing noise in a single handle mixing valve

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Mischventil einer sanitären Einhebel-Mischbatterie, dessen in einem Patronen-Gehäuse angeordneter Steuerkörper zwei aufeinander gleitend, relativ bewegbare Keramikscheiben mit axialen Durchlässen für Umkehrströmung aufweist, wobei die eine Scheibe einen Einlassdurchlass aufweist und über einen Mitnehmer mittels eines Betätigungshebels zur Temperaturregelung begrenzt drehbar und zur Mengenregelung begrenzt verschiebbar auf der andern, feststehenden Scheibe gelagert ist, welche zwei Einlassdurchlässe aufweist.
Bei bekannten Mischventilen dieser Art sind die den Warm- und Kaltwasseranschlüssen zugeordneten, kreisbogenförmigen Einlassdurchlässe der feststehenden Scheibe auf einem Kreisbogen und je in einem von zwei benachbarten Quadranten beidseits eines Scheibendurchmessers angeordnet, längs welchem Durchmesser die bewegbare Scheibe verschiebbar ist, während der ebenfalls kreisbogenförmige Auslassdurchlass der feststehenden Scheibe symmetrisch zum genannten Durchmesser wenigstens zum grösseren Teil in den beiden restlichen Quadranten angeordnet ist, wobei die Zentren der Kreisbogen im Zentrumsbereich der feststehenden Scheibe liegen. Anderseits besitzt der den 60 beiden Einlassdurchlässen der feststehenden Scheibe gemeinsam zugeordnete Einlassdurchlass der bewegbaren Scheibe etwa Kreisbogenform. Bei einer solchen Form der Einlassdurchlässe ergibt sich über den ganzen Temperaturregelbereich, d.h. also beim Drehen der beweglichen Scheibe es aus der Kaltwasserstellung in die Warmwasserstellung, eine relativ kontinuierliche Temperaturzunahme des austretenden Wassers. Nun ist es aber in der Praxis so, dass Mischwasser niedriger Temperatur ebenso wie Misch wasser hoher Tempe40
45
so
3
654088
ratur nur wenig gefragt sind, d.h. zum Einstellen einer gewünschten Temperatur im mittleren, meist verlangten Temperaturbereich steht ein Drehbereich der bewegbaren Scheibe zur Verfügung, der nicht grösser ist als jener für den wenig gefragten niedrigen bzw. hohen Temperaturbereich, was ein schnelles und genaues Einstellen der Mischwassertemperatur innerhalb des als Komfortzone bezeichneten Temperaturbereichs erschwert.
Die vorliegende Erfindung bezweckt demgegenüber die Schaffung eines Mischventils der genannten Art, dessen Komfortzone, d.h. in der Praxis dem durch die Mischungsverhältnisse von Kalt- und Warmwasser etwa zwischen 4:1 und 1:2 umfassenden Bereich, ein relativ grosser Drehwinkelbereich zugeordnet ist.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass der Querschnitt des Einlassdurchlasses der bewegbaren Scheibe in seiner Längsmitte durch einen von der Steuerkantenseite ausgehenden Vorsprung verengt ist, dessen Basislänge grösser ist als der gegenseitige Abstand der beiden Einlassdurchlässe der feststehenden Scheibe.
Diese Formgebung des Einlassdurchlasses der bewegbaren Scheibe hat zur Folge, dass in einem ersten, relativ kleinen Drehwinkelbereich (ausgehend von der Kaltwasserstellung) der Vorsprung sich über dem Kaltwasser-Einlassdurchlass bewegt, was einem relativ konstanten Kaltwasserdurchtritt entspricht; sobald jedoch die Steuerkante des Einlassdurchlasses der bewegbaren Scheibe den Warm v/asser-Einlassdurchlass der feststehenden Scheibe anschneidet, nimmt die zufliessende Warmwassermenge relativ rasch zu, während der genannte Vorsprung aus dem Bereich des Kaltwasser-Einlassdurchlasses der feststehenden Scheibe heraus in den Trennbereich der beiden Einlassdurchlässe eintritt; das zunehmende Freilegen des Heisswasser-Einlassdurchlasses wird durch das Austreten des Vorsprungs aus dem Kalt-wasser-Einlassdurchlass zum Teil kompensiert; die Mischwassertemperatur steigt somit mit zunehmendem Drehwinkel relativ langsam an, da mit dem anschliessenden Eindringen des genannten Vorsprungs in den Bereich des Warmwasser-Einlassdurchlasses die Warmwasserzufuhr trotz zunehmender Freigabe dieses Einlassdurchlasses vorerst nur wenig zunimmt, steigt auch die Misch wassertemperatur nur entsprechend langsam an. Damit wird also erreicht, dass in einem relativ kleinen ersten Drehwinkelbereich ein relativ schneller Temperaturanstieg des Misch wassers erfolgt und damit ein relativ schnelles Erreichen der unteren Grenztemperatur der sogenannten Komfortzone, während zur Erreichung der oberen Grenztemperatur dieser Zone ein relativ grosser Drehwinkelbereich zur Verfügung steht; der verbleibende kleine Drehwinkelbereich dient dabei der schnellen Temperatursteigung des Mischwassers auf die Warm wassertemperatur. Beträgt der maximal mögliche Drehwinkel z.B. 90°, so ist es dank der erfindungsgemässen Massnahme ohne weiteres möglich, der durch das relativ langsame Ansteigen (bzw. Absinken bei umgekehrter Drehrichtung) der Mischwassertemperatur gekennzeichneten Komfortzone einen Drehwinkel von 30° oder mehr zuzuordnen.
Im folgenden ist die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung beispielsweise näher erläutert; dabei zeigt:
Fig. 1 im Axialschnitt ein erstes Beispiel des erfindungsgemässen Mischventils einer Einlochbatterie,
Fig. 2,3 und 4 je einen Querschnitt nach Linie A-A in Fig. 1, die bewegbare Scheibe des Steuerkörpers in verschiedenen Stellungen zeigend,
Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie B-B in Fig. 1,
Fig. 6,7 und 8 je eine Draufsicht auf die beiden Scheiben des Mischventils nach Fig. 1, drei verschiedene Drehstellungen der bewegbaren Scheibe zeigend,
Fig. 9 im Axialschnitt ein zweites Beispiel des erfindungsgemässen Mischventils einer Wandbatterie,
Fig. 10 einen Querschnitt nach der Linie D-D in Fig. 9 in Schliesslage des Ventils,
s Fig. 11,12 und 13 je eine Draufsicht auf das Scheibenpaket des Beispiels nach Fig. 10, verschiedene Offenlagen des Ventils zeigend,
Fig. 14 bis 18 je eine Draufsicht auf das Scheibenpaket des ersten Beispiels nach Fig. 9, verschiedene Drehstellungen der io bewegbaren Scheibe zeigend,
Fig. 19 ein den Temperaturverlauf über dem Drehwinkel der bewegbaren Scheibe zeigend,
Fig. 20 und 21 im Axialschnitt je eine Variante des Steuerkörpers des Ventils gemäss Fig. 9,
15 Fig. 22 in Ansicht und teilweisem Schnitt eine Wandarmatur mit eingebautem Ventil,
Fig. 23 in grösserem Massstab im Axialschnitt den Schalldämmeinsatz nach Fig. 22, und
Fig. 24 eine Variante des Einsatzes nach Fig. 23.
29
Die in Fig. 1 gezeigte Einlocharmatur besitzt einen Armaturenkörper 1 mit Auslauf la und eingesetztem zylindrischem Ventilgehäuse lb. In den Gehäuseraum münden zwei achsparallele Einlaufkanäle 2 (in Fig. 1 nur einer sichtbar), in die in 2s den Gehäuseboden eingeführte Zulaufrohre 2a für Kalt- und Warmwasser münden. Ein mit einem Auslauf-Ringkanal 3a verbundener Auslaufkanal 3 mündet ebenfalls in den Gehäuseraum. Auf dem Ventilgehäuseboden liegt eine einstückige Dichtung 5, die mittels eines in eine Bodenausnehmung ein-
30 greifenden Nockens 6 eines der Aussenform der Dichtung angepassten Stützringes 4 in der richtigen Lage fixiert ist, in welcher die Dichtungsdurchlässe 5a, 5b über den Mündungen der Kanäle 2,3 liegen. Die axial relativ hohe Dichtung 5 ist von dem in das Ventilgehäuse lb eingesetzten Stütz-
35 ring 4 umschlossen. Über der Dichtung 5 ist in das Ventilgehäuse lb eine Ventilpatrone eingesetzt, die ein drehfest im Gehäuse lb gesichertes zylindrisches Patronengehäuse 7 mit innerem, die Dichtung 5 umschliessendem Bodenflansch 7a aufweist. Der Stützring 4 könnte auch einstückig am Boden-40 flansch 7a und damit am Patronengehäuse 7 vorgesehen sein. Im Patronengehäuse 7, und zwar auf dem Bodenflansch 7a, liegt drehfest eine erste Keramikscheibe 9 mit Durchlässen 9a, 9b, die mit den entsprechenden Durchlässen 5a, 5b der Dichtung 5 fluchten. Auf dieser ersten Keramikscheibe 9 liegt 45 eine zweite Keramikscheibe 10, die einen den beiden Einlassdurchlässen 9a der ersten Keramikscheibe 9 zugeordneten Einlassdurchlass 10a aufweist. Anordnung und Ausbildung dieser zweiten Keramikscheibe 10 sind, wie im folgenden noch näher erläutert, so getroffen, dass sie zwecks Tempera-50 turregulierung verdrehbar und zwecks Mengenregulierung linear verschiebbar ist, was ein entsprechendes In- und Aus-serfluchtbringen der verschiedenen Durchlässe der beiden Keramikscheiben 9 und 10 zur Folge hat. Zur Erzeugung dieser Bewegungen der Keramikscheibe 10 sitzt auf dem ss Rand der Keramikscheibe 10 drehfest ein schalenförmiger Mitnehmer 12 aus Kunststoff, dessen Innenraum den Durch-lass 10a der Keramikscheibe 10 übergreift und so als Umlenkkanal für vom einlassseitigen Durchlass 10a der Scheibe 10 über Wandausschnitte 12b zum auslassseitigen 60 Durchlass 9b der Scheibe strömendes Wasser dient. Die beiden Keramikscheiben 9 und 10 bilden mit dem Mitnehmer 12 den Steuerkörper des Mischventils. Vom Schalenboden des Mitnehmers 12 ragen relativ dünne Zapfen 12a, die in geringem Abstand über der Keramikscheibe 10 enden und 65 geräuschdämpfend wirken. In eine Decken Vertiefung 13 des Mitnehmers 12 greift das Kugelende eines Betätigungsbolzens 14a, der Teil eines Betätigungshebels 14 bildet. Dieser Betätigungshebel 14 ist mittels eines zum Gehäuse lb diame-
654 088
4
tralachsigen Lagerbolzens 15 in einer koaxial im Patronengehäuse 7 drehbar gelagerten Führungsbüchse 16 schwenkbar gelagert. In der gegenüber dem Patronengehäuse 7 abgedichteten Führungsbüchse 16 ist der Betätigungshebel 14, der mittels einer Kugelpartie 14b mit Zentrum auf der Achse des Lagerbolzens 15 in ein Halsstück der Büchse 16 eingreift, durch einen O-Ring nach aussen abgedichtet.
Wie leicht ersichtlich, lässt sich durch Verschwenken des Hebels 14 um die Achse des Bolzens 15 über den Mitnehmer 12 die bewegbare Keramikscheibe 10 (in jeder Drehlage) diametral zur feststehenden Keramikscheibe 9 um einen vorbestimmten Betrag verschieben und durch Drehen der Führungsbüchse 16 mittels des gleichen Hebels 14 (in jeder Schiebelage) um einen vorbestimmten Winkel verdrehen. Zwischen Patronengehäuse 7 und Führungsbüchse 16 sind nicht näher dargestellte, zweckmässig verstellbare Anschläge zur Begrenzung des maximalen Drehwinkels der Führungsbüchse vorgesehen; analoges gilt für den Schwenkwinkel des Hebels 14, wobei zu beachten ist, dass die nur Kaltwasser-durchfluss festlegende Drehstellung der Keramikscheibe 10, sowie die die Schliesslage des Ventils festlegende Schiebestellung dieser Keramikscheibe konstruktiv festgelegt und nicht veränderbar sind.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist die als Einheit aus dem Ventilgehäuse lb ausbaubare Ventilpatrone durch eine Überwurfmutter 30 im Gehäuse lb fixiert; ein abnehmbar auf der Überwurfmutter 30 sitzender Deckel 31 macht die hier nicht näher erläuterten Elemente zur Begrenzung des Drehwinkels der Führungsbüchse 16 nach der Heisswasserseite hin und zur Begrenzung der Schwenkbewegung des Hebels 14 im Öffnungssinne des Ventils jederzeit zugänglich, ohne dass die Patrone ausgebaut werden muss.
Im folgenden sind Ausbildung und Wirkungsweise der beiden Keramikscheiben 9,10 näher erläutert: Wie besonders aus den Fig. 2 bis 4 ersichtlich, besitzen die beiden Einlassdurchlässe 9a der feststehenden Keramikscheibe 9 Kreisbogenform mit abgerundeten Enden, mit Zentrum im Mittelbereich der Scheibe auf dem die Verschiebeachse a für die bewegliche Scheibe 10 bildenden Durchmesser. Die Durchlässe 9a sind dabei bezüglich dieser Achse a spiegelbildlich relativ randnah und in geringem Abstand voneinander in zwei benachbarten Quadranten der Keramikscheibe 9 angeordnet. Der Auslassdurchlass 9b dieser Keramikscheibe 9 besitzt ebenfalls Kreisbogenform und ist, den Einlassdurchlässen 9a gegenüberliegend symmetrisch bezüglich der Schiebeachse a angeordnet. Demgegenüber besitzt die bewegbare Keramikscheibe 10 nur einen einzigen, zum Zusammenwirken mit den Durchlässen 9a bestimmten Einlassdurchlass 10a, der in der mittleren Drehlage der Scheibe 10 (Fig. 2 bis 4), welche einem Mischverhältnis von Kalt- und Warmwasser von 1:1 entspricht, symmetrisch zur Schiebeachse a liegt. In Fig. 2 ist die Schliesslage des Ventils gezeichnet. In dieser Schliesslage ist der Einlassdurchlass 10a der Scheibe 10 vollständig ausser Flucht mit den Einlassdurchlässen 9a der Scheibe 9, wobei auch der Auslassdurchlass 9b der Scheibe 9 vollständig von der Keramikscheibe 10 überdeckt ist. Die (beim Öffnen des Ventils vorangehende) Steuerkante 32 des Durchlasses 10a besitzt zwischen zwei der Bogenform der radial inneren Kanten der beiden Einlassdurchlässe 9a der Scheibe 9 angepassten Bogenstücken eine einspringende Nase 33. Beim Öffnen des Ventils aus der in Fig. 2 gezeigten Schliesslage gibt der Einlassdurchlass 10a gleichzeitig und zunehmend Teile der Einlassdurchlässe 9a frei (Fig. 3), wobei die Steuerkantennase 33 die Trennstege zwischen den beiden Einlassdurchlässen 9a durchwandert und so den Durchflussquerschnitt der letzteren nur wenig vermindert; in der vollständig offenen (Misch-)Stellung des Ventils (Fig. 4) liegt die Steuerkantennase 33 vollständig ausserhalb des Bereichs der
Einlassdurchlässe 9a. Anderseits gibt in dieser Schiebestellung der Keramikscheibe 9 deren der Nase 33 diametral gegenüberliegende, der Bogenform der radial inneren Kante des Auslassdurchlasses 9b der Scheibe 9 angepasste Steuer-5 kante 34 diesen Durchlass 9b vollständig frei. Damit kann das durch die Durchlässe 9a und den Durchlass 10a in den Innenraum des Mitnehmers 12 einströmende und sich hier mischende Kalt- und Warmwasser über die Wandausschnitte 12b in den Gehäuseinnenraum und, von dort durch die Aus-10 lassdurchlässe 9b, 5b und die Kanäle 3,3a in den Auslauf la gelangen. An dieser Arbeitsweise ändert sich sebstver-ständlich nichts wesentliches, wenn die bewegbare Keramikscheibe 10 eine aus ihrer in Fig. 2 bis 4 angenommenen Mittellage heraus nach der einen oder anderen Seite hin ver-15 drehte Stellung einnimmt; verändert wird damit nur das Mischungsverhältnis zwischen Warm- und Kaltwasser.
Da es sich gezeigt hat, dass auch die Oberflächen der Keramikscheiben nicht derart genau herstellbar sind, dass schon bei geringfügiger, z.B. 0,5 bis 1 mm Überdeckung eines 20 Durchlasses einer Scheibe durch die andere Scheibe ein absolut dichter Abschluss dieses Durchlasses erreicht wird, ist die (in Fig. 2 nicht massstäblich gezeichnete) Überdeckung b also der kleinste in der Scheibentrennebene gemessene Abstand der benachbarten Durchlässe der beiden Scheiben 25 relativ gross, d.h. grösser als 1 mm und zweckmässig mindestens 1,5 mm gewählt. Dadurch wird zwar der für das vollständige Freigeben der Durchlässe nutzbare Schiebehub der bewegbaren Keramikscheibe entsprechend vermindert, jedoch kann dies, in Fig. 1 bis 4 ersichtlich, durch einen 30 Wandausschnitt 7c des Patronengehäuses 7 im Bereich der Keramikscheibe 10 wieder kompensiert werden; eine weitere Vergrösserung des der Überdeckung b dienenden Anteils des Schiebehubes kann, wie bei lc in Fig. 1 gezeigt, durch eine entsprechende Rinne im Ventilgehäuse lb erreicht werden. 35 Um beim Schliessen des Ventils (aus der Offenlage z.B. nach Fig. 4, in die Schliesslage nach Fig. 2) Durchschläge zu vermeiden und den Geräuschpegel möglichst niedrig zu halten, genügt es nicht, sowohl Einlass- als auch Auslassdurchlässe der Keramikscheiben zu schliessen, vielmehr ist 4ß vorgesehen, den Auslassdurchlass 9b zu schliessen, bevor die Einlassdurchlässe 9a vollständig überdeckt, also geschlossen sind. Die entsprechende Stellung der Keramikscheibe 9 ist in Fig. 3 ersichtlich. Dort hat beim Verschieben der Scheibe 10 im Schliesssinne die Steuerkante 34 der Keramikscheibe 10 45 die radial äussere Begrenzungskante des Auslassdurchlasses 9b der Keramikscheibe 9 erreicht, während die Steuerkante
32 des Einlassdurchlasses 10a der Keramikscheibe 10 die Einlassdurchlässe 9a der Keramikscheibe 9 noch zum Teil offen-lässt. Diese Vorabstellung des Ventils erfolgt somit direkt in so der Berührungsebene der beiden Scheiben 9,10 und bedarf keiner zusätzlicher Elemente.
In den Fig. 6 bis 8 sind Draufsichten auf die Keramikscheiben 9,10 in verschiedenen Drehstellungen der bewegbaren Keramikscheibe 10 dargestellt (ausgehend von der 55 schon in Fig. 4 gezeigten Offenlage dieser Scheibe). Wäre die Keramikscheibe 10 mit ihrer Mittelachse in die Nullstellung 0 gedreht, so dass der Einlassdurchlass 10a ausschliesslich über dem Einlassdurchlass 9a für Kaltwasser (K) liegt, so befindet sich die Steuerkantennase 33 ebenfalls vollständig über dem 60 Durchlass 9a. Wird nun die Keramikscheibe 10 (in der Zeichnung im Uhrzeigersinn) zwecks Beimischung von Warmwasser (W) und entsprechender Temperaturerhöhung gedreht, so gibt die Steuerkante 32 nach kurzem Drehweg den Warmwasser-Einlassdurchlass 9a (W) zunehmend frei, wäh-65 rend der Kaltwasser-Einlassdurchlass 9a (K) durch die Nase
33 bis zu einem Drehwinkel von etwa 20° gleichbleibend gedrosselt ist. Dies bewirkt eine relativ rasche Zunahme der Mischtemperatur. Beim Weiterdrehen in Fig. 6 etwa nach 25°
5
654 088
tritt die Nase 33 bei weiterhin kontinuierlichem Freigeben des Warmwasser-Einlassdurchlasses 9a (W) aus dem Bereich des Kaltwasser-Einlassdurchlasses 9a (K) heraus in den Bereich des Trennsteges zwischen den beiden Einlassdurchlässen 9a, was dazu führt, dass die Kaltwasserzufuhr nun relativ langsamer abnimmt als zuvor; demzufolge steigt die Mischwassertemperatur nun langsamer an. Umgekehrt tritt beim Weiterdrehen der Keramikscheibe 10 über die 45°-Stel-lung hinaus die Nase 33 zunehmend in den Bereich des Warmwasser-Einlassdurchlasses 9a (W), was eine gegenüber der Abnahme der Kaltwasserzufuhr verminderte Zunahme der Warmwasserzufuhr bewirkt (Fig. 8). Diese durch die im Verlauf der Öffnungsdrehung durch die Nase 33 der Steuerkante 32 bewirkte Drosselung der einen Zufuhr gegenüber der andern führt also dazu, dass innerhalb eines relativ grossen Drehwinkelbereichs von z.B. 40° und mehr des hier 90° betragenden Gesamtdrehwinkels der Keramikscheibe 10 ein relativ langsamer Temperaturanstieg des Mischwassers auftritt. Damit entspricht dem als Komfortzone bezeichneten mittleren Temperaturbereich des Mischwassers ein relativ grosser Drehwinkel, was die Bedienung erleichtert und insbesondere die Gefahr des Verbrühens beim raschen Öffnen des Ventils vermindert.
Im Vorangehenden ist ein Mischventil beschrieben, dessen Ventilpatrone einen Steuerkörper mit durch die Ausschnitte 12b offenen Mitnehmer 12 aufweist, und deren Patronengehäuse 7 wassergefüllt bleibt. Es versteht sich deshalb, dass sowohl das Patronengehäuse 7 als auch die in das letztere eingesetzte Führungsbüchse 16 (analog der Kugel 14b in der letzteren) durch entsprechende Dichtungen nach aussen abgedichtet sein müssen.
Die für die beschriebene Funktion besonders wesentliche einspringende Nase 33 der im übrigen etwa kreisbogenförmigen Steuerkante 32 ist allseitig abgerundet und besitzt eine Basisbreite, die etwas grösser ist als der gegenseitige Abstand der beiden Einlassdurchlässe 9a der Keramikscheibe 9.
Damit wird ein zu plötzliches Übergreifen (bzw. Austreten) der Nase 33 in den (bzw. aus dem) Bereich des betreffenden Einlassdurchlasses 9a vermieden. Besonders vorteilhaft ist auch die gewählte Formgebung der bewegbaren Scheibe 10, deren Steuerkante 34 ebenso wie die diametral gegenüberliegende Bogenkante 35 Kreisbogenform mit einem Radius aufweist, der etwas kleiner oder höchstens gleich dem Innenradius des Patronengehäuses 7 bzw. der Rinne lc des Ventilgehäuses lb ist, so dass auch in den Schiebeendlagen der Keramikscheibe 10 ein ungehindertes Drehen dieser Scheibe möglich ist.
Die in Fig. 9 gezeigte Wandarmatur besitzt einen Armaturenkörper 41 mit (gestrichelt angedeuteten) Einlaufkanälen 42 für Kalt- und Warmwasser und einem in einen Auslassstutzen 41a mündenden Auslaufkanal 43. Die Kanäle 42,43 enden im entsprechend durchbrochenen Boden eines zylindrischen Ventilgehäuses 41b des Armaturenkörpers 41. Mittels eines Stützringes 44 aus Kunststoff ist auf dem Ventilgehäuseboden eine Dichtung 45 fixiert, die mit den Kanalmündungen in diesem Boden angepassten Durchlässen 45a, 45b versehen ist. Ein in eine Bodenausnehmung eingreifender Nocken 46 des die Dichtung 45 umschliessenden Stützringes 44 (der wie vorangehend erwähnt mit dem Patronengehäuse einstückig sein könnte) sichert die Dichtung 45 in ihrer bezüglich der Durchlässe 45a, 45b richtigen Lage. Über dieser Dichtung 45 liegt die in das Ventilgehäuse 41b eingesetzte Ventilpatrone. Diese Ventilpatrone besitzt ein, hier aus zwei miteinander verschweissten Teilen zusammengesetztes, zylindrisches Gehäuse 47. Das dank einem O-Ring 48 dicht im Ventilgehäuse 41b sitzende Patronengehäuse 47 besitzt einen inneren Bodenflansch 47a und im Bereich der Stirnseite des Ventilgehäuses 41b einen äusseren Haltenocken 47b,
der in eine Randausnehmung des Ventilgehäuses ragt und so das Patronengehäuse 47 drehfest im Ventilgehäuse 41b hält. Im Patronengehäuse 47, und zwar auf dem Bodenflansch 47a, liegt drehfest eine erste Keramikscheibe 49 mit Durch-s lässen 49a, 49b, die mit den entsprechenden Durchlässen 45a, 45b der Dichtung 45 fluchten. Auf dieser ersten Keramikscheibe 49 liegt eine zweite Keramikscheibe 50, die einen den beiden Einlassdurchlässen 49a der ersten Keramikscheibe 49 zugeordneten Einlassdurchlass 50a und einen dem Auslass-lo durchlass 49b der ersten Keramikscheibe zugeordneten Auslassdurchlass 50b aufweist. Anordnung und Ausbildung dieser zweiten Keramikscheibe 50 sind, wie beim erstbeschriebenen Beispiel, so getroffen, dass sie zwecks Temperaturregulierung verdrehbar und zwecks Mengenregulierung ls linear verschiebbar ist, was ein entsprechendes In- und Aus-serfluchtbringen der verschiedenen Durchlässe der beiden Keramikscheiben 49 und 50 zur Folge hat. Zur Erzeugung dieser Bewegungen der Keramikscheibe 50 sitzt auf ihrem Rand drehfest und durch einen O-Ring 51 abgedichtet ein 20 schalenförmiger Mitnehmer 52 aus Kunststoff, dessen geschlossener Innenraum die Durchlässe 50a, 50b der Keramikscheibe 50 übergreift und so als Umlenkkanal für vom einlassseitigen Durchlass 50a zum auslassseitigen Durchlass 50b strömendes Wasser dient. In den Schalenboden des Mit-2s nehmers 52 ist eine Mehrzahl von gegen die Keramikscheibe 50 hin ragende Bürstenbüschel 52a eingesetzt, die sich als besonders geräuschdämpfend erwiesen haben. In eine Dek-kenvertiefung 53 des Mitnehmers 52 greift das Kugelende eines Betätigungsbolzens 54a, der Teil eines Betätigungshe-30 bels 54 bildet. Dieser Betätigungshebel 54 ist mittels eines zum Ventilgehäuse 41b diametralachsigen Lagerbolzens 55 in einer koaxial im Patronengehäuse 47 drehbar gelagerten Führungsbüchse 56 schwenkbar gelagert. In der durch eine Dichtung 57 gegenüber dem Gehäuse 47 abgedichteten Führungs-35 büchse 56 ist der Betätigungshebel 54, der mittels einer
Kugelpartie 54b mit Zentrum auf der Achse des Lagerbolzens 55 in ein Halsstück der Büchse 56 eingreift, durch einen O-Ring 58 nach aussen abgedichtet. Das Patronengehäuse 47 bzw. ein im letzteren verstellbar fixierter Anschlagring 64 40 sind im Axialbereich der Lagerstelle des Betätigungshebels 54 mit inneren, einander diametral gegenüberliegenden Segmentnocken versehen, die im hier nicht näher interessierenden Zusammenwirken mit zwei äusseren, einander diametral gegenüberliegenden Segmentnocken der Führungs-45 büchse 56 den maximal möglichen Drehwinkel dieser Führungsbüchse 56 innerhalb des Gehäuses 47 festlegen. Beim gezeigten Beispiel beträgt der maximal mögliche Drehwinkel der Führungsbüchse 56 etwa 90°.
In den Fig. 10 bis 13 sind verschiedene Schiebestellungen so der Keramikscheibe 50 gezeigt, deren Endkanten 74,75 Kreisbogenform mit gleichem Radius wie die feststehende Keramikscheibe 49 aufweisen. Die Einlassdurchlässe 49a ebenso wie der Auslassdurchlass 49b der Scheibe 49 besitzen wiederum angenähert Kreisbogenform, ebenso wie die ent-55 sprechenden Durchlässe 50a, 50b der bewegbaren Keramikscheibe 50. Auch hier besitzt der Einlassdurchlass 50a im Bereich seiner Steuerkante 72 eine einspringende, abgerundete Nase 73, deren Basisbreite etwas grösser ist als der gegenseitige Abstand der Einlassdurchlässe 49a der Kera-60 mikscheibe 49. Im Gegensatz zum vorangehend beschriebenen Beispiel sind hier die beiden Einlassdurchlässe 49a bezüglich der Schiebeachse a nicht ganz symmetrisch angeordnet, indem der Kaltwasser-Einlassdurchlass 49a (K) etwas näher an diese Achse a heranreicht als der Warm-65 wasser-Einlassdurchlass 49a (W). Dies kann trotz symmetrischer Ausbildung der Scheibe 49 durch entsprechend leicht verdrehten Einbau dieser Scheibe erreicht werden. Bei der Mengenregulierung des Wasserausflusses durch Verschieben
654088
der bewegbaren Keramikscheibe 50 bleibt dies ohne praktischen Einfluss. Dank der relativ schmalen, aber langen Form der annähernd kreisbogenförmigen Durchlässe der beiden Keramikscheiben und der relativ kurzen Symmetrieachse der bewegbaren Scheibe 50 ergibt sich ein relativ grosser Verschiebehub dieser Scheibe und damit, analog dem ersten Beispiel, eine in der Praxis mindestens etwa 2 mm betragende Überdeckung b der Durchlässe in Schliesslage des Ventils, wie dies in Fig. 10 leicht erkennbar ist. Auch beim vorliegenden Beispiel ist die sogenannte Vorabstellung vorgesehen, was besonders aus Fig. 13 ersichtlich ist. Beim Schliessen des Ventils, d.h. beim entsprechenden Verschieben der bewegbaren Scheibe 50, in Fig. 13 nach unten, tritt die radial innere Kante 74a des Auslassdurchlasses 50b aus dem Bereich des Auslassdurchlasses 49b unter Abschluss dieses Durchlasses heraus, bevor die Steuerkante 72 des Einlassdurchlasses 50a vollständig aus dem Bereich der beiden Einlassdurchlässe 49a herausgetreten ist; d.h. der Auslassdurchlass 49b wird etwas vor den beiden Einlassdurchlässen 49a abgeschlossen.
Die beschriebene Ausbildung der beiden Scheiben 49,50 führt ebenso wie beim erstbeschriebenen Beispiel, zu einer sich über einen relativ grossen Drehwinkelbereich erstrek-kenden Komfortzone; in Fig. 19 ist der Temperaturverlauf über der maximalen Scheibendrehung von 0 bis 90°, entsprechend den verschiedenen Scheibenstellungen gemäss den Fig. 14 bis 18, beispielsweise dargestellt. Daraus ist ersichtlich, dass nach einem relativ raschen Temperaturanstieg ein relativ grosser Drehbereich mit vermindertem Temperaturanstieg folgt. Dies ist nicht nur eine Folge der beim ersten Beispiel bereits beschriebenen Wirkungsweise der Nase 73 der Steuerkante 72 des Einlassdurchlasses 50a, sondern auch der besonderen Ausbildung der Einlassdurchlässe 49a; diese sind nicht durch genaue Kreisbogen begrenzt, sondern ihre einander zugekehrten Endpartien sind durch Querschnittsabfla-chung etwas schmaler als die restlichen Durchlasspartien, und dank der unsymmetrischen Anordnung der beiden Einlassdurchlässe 49a (K) und 49a (W) bezüglich der Schiebeachse a bleibt beim Verdrehen nach der Warmseite hin der Kaltwasser-Einlassdurchlass 49a (K) etwas länger offen, was natürlich einen langsameren Temperaturanstieg bringt als bei symmetrischer Anordnung der beiden Einlassdurchlässe.
Wie beim vorangehenden Beispiel nach Fig. 9 ersichtlich, ist dort der Mitnehmer 52 eine nach aussen gegen das Patronengehäuse 57 hin geschlossene Schale, was nicht nur das Abdichten der Patrone nach aussen erleichtert, sondern dank des ausserhalb des Mitnehmers 52 vorhandenen Luftpolsters schwingungs- und damit lärmdämpfend wirkt. Eine besonders vorteilhafte Variante dieser geschlossenen Bauart des Mitnehmers ist in Fig. 20 gezeigt. Dieser Mitnehmer 82, dessen Deckeneinbuchtung 83 dem Eingriff des Betätigungshebels dient, ist innen mit einer Gummikappe 92 versehen. Diese Gummikappe 92 bildet einerseits den dichten Abschluss des Umlenkkanals zwischen der Keramikscheibe 50 und dem Mitnehmer 82, und trägt anderseits die nach innen gegen die Scheibe 50 hin ragenden, der Lärmdämpfung dienenden Zapfen 92a. Abgesehen davon, dass die Gummikappe selbst dank ihrer Elastizität lärmdämpfend wirkt, begrenzt sie im Mitnehmer 82 ein zusätzliches, ebenfalls schwingungsdämpfend wirkendes Luftpolster 93.
Eine weitere Variante des Mitnehmers des Beispiels nach Fig. 9 ist in Fig. 21 gezeigt. Hier ist in den Mitnehmer 82 anstelle einer Gummikappe mit Zapfen ein mit Bürstenbüscheln 52a (analog Fig. 9) versehener Einsatz 94 eingesetzt. Diese Ausführungsform könnte herstellungstechnisch günstiger sein als jene nach Fig. 9.
Aus dem Vorangehenden ist ersichtlich, dass Schalldämp-fungsmassnahmen wie relativ grosse Scheibendurchlässe, Einsetzen von Zapfen oder Bürstenbüscheln in den Umlenkkanal, Verwendung gummielastischer Einsätze im Mitnehmer und Schaffung von schwingungsdämpfenden Luftpolstern, von besonderer Wichtigkeit sind. Es hat sich deshalb bei Wandbatterien als besonders vorteilhaft erwiesen, schon auf der Wasserzulaufseite des Mischventils, d.h. also an den Anschlussstellen des Armaturenkörpers an die Warmbzw. Kaltwasserleitung, Massnahmen zu treffen, welche zur Entlastung der Patrone einen Strömungswiderstand bilden, den Wasserdurchfluss im Anschlussbereich beruhigen und eine Dämpfung unvermeidlicher Schallschwingungen zwischen Armatur und Wand bewirken.
Ein solches Dämpfungsglied ist in Fig. 22 gezeigt. Ein Anschlussnippel 95 im Einlauf des Armaturenkörpers 41 enthält eine sich konisch erweiternde Hülse 96 aus Gummi oder Kunststoff. Diese Hülse 96 sitzt in einem z.B. aus Messing bestehenden zylindrischen Träger 97, der mit zwei inneren Stirnflanschen 97a (Fig. 23) gegen die konische Hülse 96 anliegt, die ihrerseits mittels äusseren Stirnflanschen 96a den Träger 97 übergreift. Damit ist nicht nur eine membranartige Durchlasswand geschaffen, sondern ausserhalb desselben ein Luftpolster 98, das wesentlich zur Geräuschdämpfung beiträgt.
Wie in Fig. 24 gezeigt, könnte natürlich auch eine Vollgummi- oder Kunststoffhülse 99 in den Anschlussnippel 95 eingesetzt sein, deren Durchlass analog jenem der Hülse 96 sich nach innen konisch erweitert. Wesentlich ist in beiden Fällen die richtige Wahl des Durchmesserverhältnisses D/d und des Einlaufradius R der als Diffusor wirkenden Hülse 96 bzw. 99. Diese Werte sind der maximalen Wasserzufuhr zur Armatur anzupassen; als Beispiel können für R 3 mm, für D 10 mm und für d 7 mm angeführt werden.
6
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
B
6 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

  1. 654088
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Mischventil einer sanitären Einhebel-Mischbatterie, dessen in einem Patronengehäuse (7; 47; 57) angeordneter Steuerkörper (9,10,12; 49,50,52; 49,50,82) zwei Keramikscheiben (9,10; 49,50) mit axialen Durchlässen (9a, 9b, 10a; 49a, 49b, 50a, 50b) für Umkehrströmung aufweist, wobei die eine Scheibe (10; 50) einen Einlassdurchlass (10a; 50a) aufweist und über einen Mitnehmer (12; 52; 82) mittels eines Betätigungshebels (14; 54) zur Temperaturregelung begrenzt drehbar und zur Mengenregelung begrenzt linear verschiebbar auf der andern, feststehenden Scheibe (9; 49) gleitend gelagert ist, welche zwei Einlassdurchlässe (9a; 49a) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Einlassdurchlasses (10a; 50a) der bewegbaren Scheibe (10; 50) in seiner Längsmitte durch einen von der Steuerkantenseite ausgehenden Vorsprung (33; 73) verengt ist, dessen Basislänge grösser ist als der gegenseitige Abstand der beiden Einlassdurchlässe (9a; 49a) der feststehenden Scheibe (9; 49).
  2. 2. Mischventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlassdurchlässe (9a; 49a) der feststehenden Scheibe (9; 49) wenigstens annähernd Kreisbogenform aufweisen und bezüglich einer diametralen Symmetrieachse wenigstens annähernd symmetrisch angeordnet und ausgebildet sind, das Ganze derart, dass bei ganz oder teilweise offenem Ventil der Vorsprung (33; 73) der Steuerkante (32; 72) des Einlassdurchlasses (10a; 50a) der bewegbaren Scheibe (10; 50) mindestens in den Endabschnitten des Drehwinkelbereichs dieser Scheibe den einen bzw. den andern Einlassdurchlass (9a; 49a) der feststehenden Scheibe (9; 49) teilweise abdeckt (Fig. 6,8,14,15,18).
  3. 3. Mischventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer ( 12; 52; 82) eine drehfest mit der bewegbaren Scheibe (10; 50) verbundene Schale aufweist, die über dieser Scheibe einen Urnlenkkanal vom Einlassdurchlass dieser Scheibe zu einem Auslass begrenzt und mit durch den Umlenkkanal gegen die bewegbare Scheibe hinragenden, der Schalldämpfung dienenden Zapfen (12a; 92a) oder Bürstenbüscheln (52a) versehen ist (Fig. 1,9,20,21).
  4. 4. Mischventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (12) Wandöffnungen (12b) aufweist, die den Auslass des Umlenkkanals bilden, der bei offenem Ventil über den Innenraum des Patronengehäuses (7) mit einem Auslassdurchlass (9b) der feststehenden Scheibe (9) in Verbindung steht (Fig. 4).
  5. 5. Mischventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verlängerung des Öffnungs-Schiebehubes der bewegbaren Scheibe (10) das Patronengehäuse (7) im Bereich dieser Scheibe einen Wandausschnitt (7c) aufweist (Fig. 1,2, 3,4).
  6. 6. Mischventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegbare Scheibe (50) einen den Auslass des Umlenkkanals bildenden Auslassdurchlass (50b) aufweist und der Mitnehmer (52; 82) eine geschlossene, dicht mit der bewegbaren Scheibe (50) verbundene Schale ist, die über dem Einlassdurchlass (50a) und dem Auslassdurchlass (50b) der bewegbaren Scheibe (50) den Umlenkkanal enthält (Fig. 9, 20).
  7. 7. Mischventil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (82) eine den Umlenkkanal begrenzende Kappe (92) aus Gummi oder Kunststoff enthält, von deren Decke die Zapfen (92a) oder Bürstenbüschel (52a) gegen die bewegbare Scheibe (50) hin ragen, wobei zwischen Mit nehmer (82) und Kappe (92) ein Luftpolster (93) geschaffen ist (Fig. 20).
  8. 8. Mischventil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass beim Schliessen des Ventils durch lineares Verschieben der bewegbaren Scheibe (10; 50) die dem Auslassdurchlass (9b; 49b) der feststehenden Scheibe (9;
    49) zugeordnete Steuerkante (34; 74a) der bewegbaren Scheibe (10; 50) den Auslassdurchlass (9b; 49b) schliesst, bevor die Steuerkante (32; 72) des Einlassdurchlasses (10a; 50a) der bewegbaren Scheibe (10; 50) die Einlassdurchlässe s (9a; 49a) der feststehenden Scheibe (9; 49) schliesst (Fig. 3,
    13).
  9. 9. Mischventil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in Schliesslage des Ventils die Überdeckung (b) der feststehenden Scheibe (9; 49) durch die bewegbare Scheibe (10;
    j« 50) im Bereich der Durchlässe (9a, 10a; 49a, 50a; 49b, 50b) mindestens 1,5 mm beträgt.
  10. 10. Misch ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
    dadurch gekennzeichnet, dass die feststehende Scheibe (9; 49) auf einem inneren Bodenflansch (7a, 47a) des Patronengeis häuses (7; 47) sitzt und auf einer im Ventilgehäuse (lb; 41b)
    des Armaturenkörpers (1; 41) fixierten, einstückigen, von einem Stützring (4; 44) umschlossenen Dichtung (5; 45) liegt, die mit den Durchlässen (9a, 9b; 49a, 49b) der feststehenden Scheibe (9; 49) angepassten Durchlässen (5a, 5b; 45a, 45b) 20 versehen ist (Fig. 1,9).
  11. 11. Mischventil einer Wandbatterie nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zur Lärmbekämpfung in den Einlass-Anschlussnippeln (95) des Armaturenkörpers (41) je eine aus Gummi oder Kunststoff beste-
    25 hende, sich nach innen konisch erweiternde Hülse (96; 99) eingesetzt ist (Fig. 22,23,24).
  12. 12. Mischventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Konusbohrung der Hülse (96; 99) abgerundete Ein- und Auslasskanten aufweist.
    30 13. Mischventil nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (96) unter Belassung eines Luftpolsters (98) in einem zylindrischen Metallträger (97) gehalten ist.
CH1126/81A 1981-02-20 1981-02-20 Mischventil einer sanitaeren einhebel-mischbatterie. CH654088A5 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1126/81A CH654088A5 (de) 1981-02-20 1981-02-20 Mischventil einer sanitaeren einhebel-mischbatterie.
DE3202113A DE3202113C2 (de) 1981-02-20 1982-01-23 Mischventil für sanitäre Einhebel-Mischbatterie
IT19543/82A IT1149578B (it) 1981-02-20 1982-02-09 Valvola miscelatrice per batteria sanitaria di miscelazione a leva unica
FR8202752A FR2500564A1 (fr) 1981-02-20 1982-02-19 Valve mitigeuse pour groupe melangeur actionne par un seul levier
ES509752A ES509752A0 (es) 1981-02-20 1982-02-19 Perfeccionamientos en una valvula mezcladora para baterias sanitarias de una sola palanca.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1126/81A CH654088A5 (de) 1981-02-20 1981-02-20 Mischventil einer sanitaeren einhebel-mischbatterie.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH654088A5 true CH654088A5 (de) 1986-01-31

Family

ID=4203094

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1126/81A CH654088A5 (de) 1981-02-20 1981-02-20 Mischventil einer sanitaeren einhebel-mischbatterie.

Country Status (5)

Country Link
CH (1) CH654088A5 (de)
DE (1) DE3202113C2 (de)
ES (1) ES509752A0 (de)
FR (1) FR2500564A1 (de)
IT (1) IT1149578B (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3310028A1 (de) * 1983-03-19 1984-09-20 Eichelberg & Co Gmbh H D Mischventil
EP0311762A1 (de) * 1987-10-01 1989-04-19 Kwc Ag Mischbatterie
US4823841A (en) * 1987-10-01 1989-04-25 Kwc Ag Fluid mixing device, in particular hot and cold water mixing device
DE3903866A1 (de) * 1989-02-10 1990-08-16 Feldmuehle Ag Ventil
US5090062A (en) * 1989-12-13 1992-02-25 Kwc Ag Sanitary fitting
US5341845A (en) * 1992-02-25 1994-08-30 Kwc Ag Control cartridge for a single-lever mixer fitting
EP0648963A1 (de) * 1993-10-18 1995-04-19 Kerox Aluminiumoxyd Keramik Ges.m.b.H. Einhebel-Mischventil
RU2126109C1 (ru) * 1997-04-28 1999-02-10 Губянов Виктор Васильевич Оптимальная гидроизоляция запорного органа смесительного блока в устройствах для регулирования расхода воды и ее температуры

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3127737A1 (de) * 1981-07-14 1983-02-03 Friedrich Grohe Armaturenfabrik Gmbh & Co, 5870 Hemer Geraeuscharmes mengenregulierventil
DE3419209C2 (de) * 1984-05-23 1996-06-13 Grohe Kg Hans Mischventil
DE3419208A1 (de) * 1984-05-23 1985-11-28 Hans Grohe Gmbh & Co Kg, 7622 Schiltach Steuereinsatz fuer sanitaere mischarmaturen
DE3424393A1 (de) * 1984-07-03 1986-01-09 Hans Grohe Gmbh & Co Kg, 7622 Schiltach Mischarmatur
DE3503793C2 (de) * 1985-02-05 1995-09-21 Grohe Armaturen Friedrich Mischventil
IT1186980B (it) * 1985-09-19 1987-12-16 Galatron Srl Valvola miscelatrice perfezionata per acqua calda e fredda
DE3633995A1 (de) * 1986-10-06 1988-04-14 Ideal Standard Sanitaere eingriff-mischbatterie
IT1231236B (it) * 1987-09-18 1991-11-26 Mamoli Robinetteria Spa Cartuccia per rubinetto miscelatore con otturatore a piastrine ceramiche.
IT1257151B (it) * 1992-09-16 1996-01-05 Gevipi Ag Cartuccia a piastre in materiale duro per un rubinetto a monocomando, del tipo con passaggi disposti al fondo.
DE4308994C1 (de) * 1993-03-20 1994-11-03 Hansa Metallwerke Ag Sanitäres Mischventil
DE19508362C1 (de) * 1995-03-10 1996-10-02 Ideal Standard Ventilscheibenpaket
DE19720734A1 (de) * 1997-05-16 1998-11-19 Grohe Armaturen Friedrich Geräuscharmes Ventil für Sanitärarmaturen
IT1310561B1 (it) * 1999-05-06 2002-02-18 Nuova Galatron Srl Valvola miscelatrice
DE102004056568A1 (de) * 2004-11-23 2006-05-24 Grohe Water Technology Ag & Co. Kg Mischventil für Sanitärarmaturen
DE102008000107A1 (de) * 2008-01-21 2009-07-23 Ceramtec Ag Kartusche für eine Sanitärarmatur
IT201800005546A1 (it) 2018-05-21 2019-11-21 Struttura di valvola miscelatrice monocomando per rubinetteria.

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1625918U (de) 1949-06-17 1951-07-19 Erich Bergner Buegel fuer brillen, insbesondere arbeitsbrillen.
US3428088A (en) * 1966-06-13 1969-02-18 Standard Screw Faucet valve mixing notch
US3882897A (en) * 1973-08-13 1975-05-13 Masco Corp Mixing valve
DE2421372C3 (de) 1974-05-03 1982-04-08 Hansa Metallwerke Ag, 7000 Stuttgart Geräuscharme Wand-Wasserauslauf-Armatur für Waschbecken, Badewannen od. dgl., insbesondere Mischarmatur für Kalt- und Warmwasser
FI58547C (fi) * 1975-03-06 1981-02-10 Oras Oy Med en manoeverspak reglerbar blandningsventil
FR2344771A1 (fr) * 1976-03-17 1977-10-14 Watts Ltd H & D Robinet melangeur d'eau chaude et d'eau froide
DE2658022C3 (de) * 1976-12-22 1979-07-05 Friedrich Grohe Armaturenfabrik Gmbh & Co, 5870 Hemer Mischbatterie für das Sanitärfach
CH625320A5 (de) * 1978-01-26 1981-09-15 Karrer Weber & Cie Ag
DE2902409A1 (de) 1979-01-23 1980-07-31 Hansa Metallwerke Ag Rueckschlagverhinderer fuer sanitaerarmaturen
DE3118003C2 (de) * 1980-05-20 1984-12-20 Willi, Anton J., Thalwil Thermostatgesteuerter Mischer für Kalt- und Heißwasser
US4362186A (en) * 1981-02-11 1982-12-07 American Standard Inc. Sanitary fitting

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3310028A1 (de) * 1983-03-19 1984-09-20 Eichelberg & Co Gmbh H D Mischventil
EP0311762A1 (de) * 1987-10-01 1989-04-19 Kwc Ag Mischbatterie
US4823841A (en) * 1987-10-01 1989-04-25 Kwc Ag Fluid mixing device, in particular hot and cold water mixing device
DE3903866A1 (de) * 1989-02-10 1990-08-16 Feldmuehle Ag Ventil
US5090062A (en) * 1989-12-13 1992-02-25 Kwc Ag Sanitary fitting
US5341845A (en) * 1992-02-25 1994-08-30 Kwc Ag Control cartridge for a single-lever mixer fitting
EP0648963A1 (de) * 1993-10-18 1995-04-19 Kerox Aluminiumoxyd Keramik Ges.m.b.H. Einhebel-Mischventil
AT400352B (de) * 1993-10-18 1995-12-27 Kerox Aluminiumoxyd Keramik Ge Einhebel-mischventil
RU2126109C1 (ru) * 1997-04-28 1999-02-10 Губянов Виктор Васильевич Оптимальная гидроизоляция запорного органа смесительного блока в устройствах для регулирования расхода воды и ее температуры

Also Published As

Publication number Publication date
DE3202113C2 (de) 1987-02-19
ES8302249A1 (es) 1983-01-16
ES509752A0 (es) 1983-01-16
IT1149578B (it) 1986-12-03
IT8219543A0 (it) 1982-02-09
DE3202113A1 (de) 1982-11-11
FR2500564A1 (fr) 1982-08-27
FR2500564B1 (de) 1984-08-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH654088A5 (de) Mischventil einer sanitaeren einhebel-mischbatterie.
DE69410143T2 (de) Temperaturgesteuertes 3-Wege-Leitungsventil mit Betätigung durch eine Memorylegierung
DE69423879T2 (de) Plattenventil
DE60118806T2 (de) Mischventil für Wasser
DE2253576C3 (de) An-Aus-Sprinkler mit einem mit einer thermostatischen Feder gesteuerten Ventil
DE2241638C3 (de) Eingriff-Mischventil für Heiß- und Kaltwasser mit weitem Stellwinkel für die Mischungsregulierung
DE3419208A1 (de) Steuereinsatz fuer sanitaere mischarmaturen
DE69534321T2 (de) Ventil für ein wärmeträgersystem
DE3690279C2 (de) Schieberventil
EP1022635B1 (de) Sanitäres Thermostatventil
DE69128485T2 (de) Mischventil mit einem kugelfoermigen ventilement
EP1022637B1 (de) Thermostatventil
EP0689651A1 (de) Sanitäres mischventil
EP1261822B1 (de) Temperaturgeregeltes mischventil
CH640925A5 (de) Vorrichtung zur regulierung der wassertemperatur einer zentralheizungsanlage.
DE1600701B2 (de) Mischventil mit konzentrischen zylindrischen regelkoerpern
DE4445588C2 (de) Membrangesteuertes Differenzdruckventil
DE69715604T2 (de) Regelventil
EP0844421B1 (de) Steuerpatrone für eine Mischarmatur
DE68922114T2 (de) Mischventil mit kugelsteuerungsmechanik.
DE4423853C2 (de) Einhebelmischventil
DE2930276A1 (de) Thermostatisch geregeltes mischventil
CH660219A5 (de) Einhebelmischventil.
EP0246405A1 (de) Sanitärarmatur
DE1600701C (de) Mischventil mit konzentrischen zylindrischen Regelkörpern

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased