CH654238A5 - Poliertrommelstaender fuer brillen. - Google Patents
Poliertrommelstaender fuer brillen. Download PDFInfo
- Publication number
- CH654238A5 CH654238A5 CH2777/82A CH277782A CH654238A5 CH 654238 A5 CH654238 A5 CH 654238A5 CH 2777/82 A CH2777/82 A CH 2777/82A CH 277782 A CH277782 A CH 277782A CH 654238 A5 CH654238 A5 CH 654238A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- partial
- stand according
- stand
- plastic material
- end regions
- Prior art date
Links
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 16
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 15
- 238000005498 polishing Methods 0.000 claims description 12
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 3
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims 1
- 238000000227 grinding Methods 0.000 description 10
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 8
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B31/00—Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
- B24B31/02—Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving rotary barrels
- B24B31/0224—Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving rotary barrels the workpieces being fitted on a support
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
- Eyeglasses (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Ständer zur Halterung von metallischen Brillengestellen in Poliertrommeln, mit einer metallischen Querstabvorrichtung und mit je einer Halterung für die Endbereiche der Brillenbügel, wobei der Ständer für eine Vielzahl nebeneinander und etwa in die gleiche Richtung orientierter Brillen Platz hat.
Solche Brillen haben stets eine Brücke, durch einen Schliessblock samt Schraube geschlossene Augenränder und über Scharniere an den Augenrändern angelenkte Bügel. Der Endbereich der Bügel steckt später in Hülsen aus Kunststoff.
Ohne die Pads, ohne Gläser und ohne die Ohrhülsen werden die Brillengestelle einige Stunden lan in Poliertrommeln gleitgeschliffen. In diesem Fertigungszustand sind die Endbereiche der Brillenbügel noch gerade, d.h. nicht dem späteren Ohrverlauf entsprechend gebogen.
Die Brillengestelle werden gemäss einem bekannten Verfahren in einem solchen Ständer zu jeweils 9 Stück gehalten. Der Ständer besteht aus einem Kastenprofil, das rechts und links je einen Ausleger hat. Jeder Ausleger geht an seinem Ende in einen Ring über, der einen Durchmesser im Zentimeterbereich hat. Innerhalb dieser Ringe befinden sich die Endbereiche der Brillenbügel. Auf der Oberseite sind zehn Stanzstifte vorgesehen, die an ihrem Ende ebenfalls einen Ring tragen, der jedoch wesentlich kleiner ist als der vorgenannte Ring. Durch diese Ringe hindurch ist eine Kunststoffschnur geschleift, die von den Ringen girlandenartig gehalten wird. Der Tiefpunkt jeder Girlande dient als Auflage für die Innenseite der Brücke des Brillengestells. Damit die Brillengestelle im Gleitschleif-Gut nicht wegschwimmen, ist durch die kleineren Ringe oberhalb der Brücken noch ein Fixierstab gesteckt, der so lang ist wie etwa das Kastenprofil. Damit dieser Sicherungsstab seinerseits nicht wegschwimmt, ist er gesichert. Nachteilig an dieser Konstruktion ist folgendes:
a) Der Fliesswiderstand, den dieser Ständer dem Gleit-schleif-Gut entgegensetzt, ist relativ hoch.
b) Es können nur eine ganz bestimmte Anzahl von Brillengestellen poliert werden, ganz unabhängig davon, ob diese gross sind oder klein sind.
c) Die Brücke des Brillengestells ist ja einerseits von der Kunststoffschnur und andererseits von dem Sicherungsstift gehalten. Die Brücke ist deshalb stets unzureichend bearbeitet und häufig sogar verkratzt, weil Gleitschleifteilchen zwischen die Brücke und den Sicherungsstab und/oder die Plastikschnur gelangen. Dies führt zu Nacharbeiten.
d) Die Kunststoffschnur muss häufig ausgewechselt werden, weil das Gleitschleif-Gut den Kunststoff abradiert. Ausserdem sind diejenigen Ringe, die die Endbereiche der Brillenbügel halten, mit einem Kunststoff-Futter umkleidet. Auch dieses wird abradiert und muss häufig ausgewechselt werden.
e) Jedes Gleitschleifen ist mit Schwingungen verbunden. Es lösen sich deshalb bei der Verwendung des bekannten Ständers häufig die Schrauben der Schliessblöcke. Sind die Schrauben herausgefallen, dann kann der Augenrand verbogen werden, weil ja das Gleitschleif-Gut von unten heranschwimmt. Es wird vermutet, dass sich die Augenrand-schrauben öffnen, weil die Schwingungen des Gleitschleifens zu knickartigen Bewegungen des Augenrands führen.
f) Die Herstellung des Ständers ist teuer.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Ständer der eingangs genannten Art anzugeben, der die oben genannten Nachteile nicht mehr aufweist, insbesondere Nacharbeiten überflüssig macht, billig in der Herstellung ist, hohe Standzeiten hat und mit dem man in der Lage ist, optimal viele Brillen zu polieren. Dabei soll der Ständer beim Füllen und Entnehmen von Brillen mindestens genauso leicht handhabbar sein wie der bekannte Ständer.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe durch folgende Merkmale gelöst:
a) Die Querstabvorrichtung umfasst zwei Querstäbe, die parallel zueinander verlaufen, einen Abstand voneinander haben, der dem Abstand der Endbereiche der Brillenbügel
2
5-
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
654 238
entspricht und deren Endbereiche durch Querjoche starr miteinander verbunden sind.
b) Jeder Querstab umfasst zwei nebeneinander angeordnete, biegesteife Teilstäbe, wobei jeweils ein Teilstab durch Spannmittel gegen den benachbarten schraubstockartig spannbar ist.
c) Die Teilstäbe haben höchstens eine Spannhöhe, die der unbearbeiteten Länge der Brillenbügel-Endbereiche entspricht.
Durch die Merkmale des Anspruchs 2 erreicht man, dass die Biegesteifigkeit in der Beanspruchungsrichtung heraufgesetzt und der Strömungswiderstand herabgesetzt wird. Ausserdem schwimmen die Gleitschleifteilchen dann direkt nach der Einspannung wieder gegen die Brillenbügel und es entsteht ein minimaler Strömungsschatten.
Durch die Merkmale des Anspruchs 3 werden die Endbe-reiche der Brillenbügel schonend aber sicher gehalten.
Durch die Merkmale des Anspruchs 4 braucht man beim Lösen lediglich den zugehörigen Teilstab etwas vom anderen Teilstab wegzuziehen, und es bewegt sich dann auch zugleich der Belag und es wird der Schlitz sichtbar, in den die Endbereiche der Brillenbügel gesteckt werden müssen. Dies ist wesentlich günstiger als eine an sich ebenfalls mögliche lose Zuordnung des Kunststoffmaterials zum Teilstab.
Durch die Merkmale des Anspruchs 5 erreicht man, dass das Kunststoffmaterial an allen Stellen gleich gut packt und man nicht darauf achten muss, wo die Endbereiche eingesteckt werden.
Durch die Merkmale des Anspruchs 6 benötigt man keine Werkzeuge und kommt in praktischen Fällen von etwa 440 mm langen Teilstäben mit je drei Flügelschrauben aus. Das Kunststoffmaterial verteilt die Einspannung besser, als dies bei Metall/Metall-Spannungen möglich wäre.
Durch die Merkmale des Anspruchs 7 kann man die Querjoche einfach durch Abbiegen der inneren Teilstäbe herstellen.
Durch die Merkmale des Anspruchs 8 erreicht man, dass solche Brillengestelle ohne das Auftreten von zusätzlichen Spannungen poliert werden können, bei denen die Brillenbügel ebenfalls spitze Winkel bilden. Ausserdem erreicht man dadurch, dass in der Projektion gesehen die Scharnierbereiche der Brillenbügel nicht im Strömungsschatten liegen.
Durch die Merkmale des Anspruchs 9 schafft man eine gewisse Elastizität in diesem Bereich und wird auch strömungsgünstiger.
Die Erfindung wird nunmehr anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 die schematische Ansicht einer Poliertrommel mit geöffnetem vorderen Boden,
Fig. 2 die Draufsicht auf einen Ständer,
Fig. 3 die Seitenansicht zu Figur 2,
Fig. 4 die Stirnansicht zu Figur 2.
Eine Poliertrommel 11 hat sechseckigen Umfang und dementsprechend sechs Felder.
Eines der Felder 12 kann geöffnet und geschlossen werden. Durch dieses Feld 12 kann man Gleitschleifmaterial 12 einbringen. An beiden Seiten ist die Poliertrommel 11 durch Böden geschlossen. Der vordere Boden ist zur schematischen Darstellung innerer Vorgänge weggelassen. Die Poliertrommel 11 ist in Lagern 14 gelagert und ein Antrieb sorgt dafür, dass sie sich in Richtung des Pfeils 16 bewegen kann. Läuft die Poliertrommel 11, dann nimmt das Gleitschleifmaterial 13 die Gestalt einer Welle 17 an, die gemäss Figur 1 schwach S-förmig ist. Dort bleibt das Gleitschleifmaterial 13 stehen,
d.h. es läuft nicht mit der Poliertrommel 11 mit. Inden Böden der Poliertrommel 11 sind jeweils paarweise Halterungen 18 vorgesehen und die Orientierung von Brillengestellen 19 ist jeweils schematisch dargestellt. Man sieht hieraus, dass sie durch das Gleitschleifmaterial 13 hindurchgeschoben werden.
In den Halterungen 18 sitzen lösbar, aber im Betrieb fest - insbesondere drehfest - metallische Vierkante 21. 22, durch die die Mitten-Symmetrieebene 23 eines Ständers 24 geht. Diese fliegend angeordneten Vierkante 21, 22 sind auf ihrer einander zugewandten Seite jeweils mit Tragplatten 26, 27 verschweisst, die oben mit dem zugehörigen Vierkant 21,22 bündig sind.
An dem unteren, inneren Bereich der Tragplatten 26, 27. die symmetrisch zur Mitten-Symmetrieebene 23 liegen, sind jeweils Joehhälften 28, 29, 31, 32 überlappend angeschweisst. Sie verlaufen nicht horizontal. Vielmehr haben sie von der Mitten-Symmetrieebene 23 nach rechts und links abfallend einen Winkel von 8° mit diesen. Die Joehhälften sind rund 60 mm lang und haben I-Profil, das parallel zur Richtung des Pfeils 16 liegt. Die Jochhälften 28,31 sind die um 90° U-förmig abgebogenen Enden eines Teilstabs 33. Auf die gleiche Weise ist der gleiche Teilstab 34 entstanden. Die Teilstäbe 33, 34 sind rund 460 mm lang, sind aus I-Profil und bilden mit der Mitten-Symmetrieebene 23 einen Winkel von jeweils 8°. An ihrem inneren stromab liegenden Eckbereich haben beide eine Fase 36,37. Ferner haben beide im Abstand von je 120 mm vier Gewindelöcher 38, die mittig in der Höhe des I-Profils vorgesehen sind.
Aussen auf die Teilstäbe 33,34 ist jeweils ein Gummibelag 39,41 geklebt, der die gesamte Aussenfläche des Teilstabs 33,34 abdeckt und dort Durchgangslöcher hat, wo sich die Gewindelöcher 38 befinden. Auf den Gummibelägen 39,41 liegen gleiche Gummibeläge 42,43, die jedoch an er-steren nicht festgeklebt sind. Vielmehr sind diese auf der Innenseite von Teilstäben 44,46 festgeklebt, die mit den gegenüberliegenden Teilstäben 33,34 eine Art langer Schraubstock bilden. Fluchtend mit den Gewindelöchern 38 weisen die Teilstäbe 44,46 Durchgangslöcher 47 auf, die vom Schraubbolzen 48 durchquert werden, die mittels Flügeln 49 von aussen angezogen werden können und dabei die Gummibeläge 39,41,42,43 gegeneinanderpressen. Die Teilstäbe 44,46 haben gleichen Querschnitt wie die Teilstäbe 33,34, sind jedoch nur 440 mm lang, weil ein Rest für die Abbie-gung zwischen den Jochhälften 28,29,31,32 und den Teilstäben 33, 34 übrig bleibt.
Die Gummibeläge 39,41,42,43 sind etwa 1 mm dick. Die Teilstäbe sind 25 mm hoch und 4 mm dick.
Im Betrieb löst man zunächst die Schraubenbolzen 48, so dass ein Spalt zwischen den Gummibelägen 42, 39 einerseits und 41,43 andererseits entsteht. Dazwischen schiebt man Endbereiche 51 von Brillenbügeln 52, die über Scharniere 53 an Augenrändern 54 befestigt sind. Wenn man mit dem Beschicken gemäss Fig. 3 links anfängt, dann kann man die weiter rechts liegenden Schraubenbolzen weiter aufmachen als die weiter links liegenden Schraubenbolzen, und je mehr sich der Ständer 24 von links nach rechts füllt, werden von links nach rechts auch die Schrauben angezogen. Man kann nun eine Brille neben der anderen anordnen oder sie höhen-mässig unterschiedlich anordnen oder sie aber auch in unterschiedlichen Winkeln in Richtung der Fig. 3 gesehen anordnen. Die unteren Spitzen "der Endbereiche 51 können dabei etwas nach unten herausschauen.
Wegen des 8''-Winkels verlaufen die Brillenbügel 52 unter dem gleichen Winkel.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
S
3 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Ständer zur Halterung von metallischen Brillengestellen in Poliertrommeln, mit einer metallischen Querstabvorrichtung und mit je einer Halterung für die Endbereiche der Brillenbügel, wobei der Ständer für eine Vielzahl nebeneinander und etwa in die gleiche Richtung orientierter Brillen Platz hat, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) Die Querstabvorrichtung umfasst zwei Querstäbe (33, 44; 34,46), die parallel zueinander verlaufen, einen Abstand voneinander haben, der dem Abstand der Endbereiche (51) der Brillenbügel (52) entspricht und deren Endbereiche durch Queijoche (28,29; 31,32) starr miteinander verbunden sind.
b) Jeder Querstab (33,44; 34,46) umfasst zwei nebeneinander angeordnete, biegesteife Teilstäbe (33,34,44,46), wobei jeweils ein Teilstab (44,46) durch Spannmittel (48,49) gegen den benachbarten schraubstockartig spannbar ist.
c) Die Teilstäbe (33,34,44,46) haben höchstens eine Spannhöhe, die der unbearbeiteten Länge der Brillenbügel-Endbereiche (51) entspricht.
2. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilstäbe (33,34,44,46) im wesentlichen I-Profile sind.
3. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer, vorzugsweise beide Teilstäbe (33, 34, 44,46) auf ihrer Innenseite ein streifenförmiges Spannfutter (39,41) aus Kunststoffmaterial haben, wobei das Kunststoffmaterial wesentlich weicher als das Metall der Brillenbügel (52) ist.
4. Ständer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffmaterial fest mit dem zugehörigen Teilstab (33,34,44,46) als Belag verbunden ist.
5. Ständer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffmaterial durchgehend ist und ebenes I-' Profil hat.
6. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannmittel Flügelschrauben (48,49) sind, deren Schaft (48) einen Teilstab (33,34) im Durchgangsloch (47) durchquert, gegebenenfalls das Kunststoffmaterial (39,41, 42,43) durchquert und in ein Gewindeloch (38) des anderen Teilstabs (33,34) eingeschraubt ist und dass das Spannmittel (48,49) einen grösseren Spalt zwischen den Teilstäben bzw. dem Kunststoffmaterial (39,41,42,43) erlaubt als die Dicke der Endbereiche (51) der Brillenbügel (52) ist.
7. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die inneren Teilstäbe (33,34) einstückig in die Querjoche (28,29,31,32) übergehen und diese bilden.
8. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennebene (56) jeweils zweier benachbarter Teilstäbe zur Mitten-Symmetrieebene (23) des Ständers (24) einen spitzen Winkel bilden.
9. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die inneren Teilstäbe (33,34) innen in ihrem in der Poliertrommel (11) stromauf und innen gelegenen Eckbereich eine Fase (36, 37) aufweisen.
10. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannmittel Schnellspannmittel sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813118026 DE3118026A1 (de) | 1981-05-07 | 1981-05-07 | Poliertrommelstaender fuer brillen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH654238A5 true CH654238A5 (de) | 1986-02-14 |
Family
ID=6131650
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH2777/82A CH654238A5 (de) | 1981-05-07 | 1982-05-05 | Poliertrommelstaender fuer brillen. |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4484416A (de) |
| JP (1) | JPS57194873A (de) |
| CH (1) | CH654238A5 (de) |
| DE (1) | DE3118026A1 (de) |
| FR (1) | FR2505233B1 (de) |
| IT (1) | IT1193049B (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH0224607Y2 (de) * | 1986-12-12 | 1990-07-05 | ||
| CN105171588A (zh) * | 2015-07-21 | 2015-12-23 | 安徽江威精密制造有限公司 | 抛光装置 |
| CN117863065B (zh) * | 2024-03-11 | 2024-05-10 | 太原理工大学 | 用于航空发动机轴承套圈的分布式抛磨装置及方法 |
Family Cites Families (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US853426A (en) * | 1906-07-17 | 1907-05-14 | Olaf N Steenstrup | Holding-pliers. |
| GB191516498A (en) * | 1915-11-23 | 1916-05-25 | Harold Ernest Beckett | Improvements in and relating to the Polishing of Silver and other Articles. |
| DE473290C (de) * | 1927-07-02 | 1929-03-14 | Mathieu Von Der Kall | Scheuern von Ketten durch Bewegen laengs der Innenwand eines das Putzmittel enthaltenden Behaelters |
| US1886700A (en) * | 1931-03-18 | 1932-11-08 | Howard A Lampman | Holder for holding silverware while the same is being polished |
| US2806495A (en) * | 1954-10-29 | 1957-09-17 | August H Merkle | Door jamb setting clamp |
| FR1473835A (fr) * | 1964-10-20 | 1967-03-24 | Positionneur de pièces | |
| US3386727A (en) * | 1965-09-07 | 1968-06-04 | Eldon J. Lind | Model covering tool |
| US3527454A (en) * | 1967-11-15 | 1970-09-08 | Vic D Humm | Repair fixture |
| US3611638A (en) * | 1970-04-01 | 1971-10-12 | Electro Deburring Co Inc | Finishing machine |
| DE2335857A1 (de) * | 1973-07-14 | 1975-01-30 | Herbert Sonnenberg | Trommel zum schleifen, polieren od. dgl. von ringfoermigen oder ringfoermige abschnitte aufweisenden werkstuecken |
| DE2702870C2 (de) * | 1977-01-25 | 1978-11-16 | Menzerna-Werk Schleif- und Poliermittel Inhaber Dr.-Ing. W. u. L. Burkart- GmbH & Co, 7500 Karlsruhe | Werkstückaufnahmevorrichtung für die Bearbeitung von Brillengestellen |
| JPS5427671U (de) * | 1977-07-25 | 1979-02-23 | ||
| JPS54108651A (en) * | 1978-02-14 | 1979-08-25 | Tokyo Optical | Ophthalmic lens frame fixing apparatus |
-
1981
- 1981-05-07 DE DE19813118026 patent/DE3118026A1/de active Granted
-
1982
- 1982-04-28 FR FR8207315A patent/FR2505233B1/fr not_active Expired
- 1982-05-03 US US06/373,879 patent/US4484416A/en not_active Expired - Fee Related
- 1982-05-05 CH CH2777/82A patent/CH654238A5/de not_active IP Right Cessation
- 1982-05-07 JP JP57076476A patent/JPS57194873A/ja active Granted
- 1982-05-07 IT IT83382/82A patent/IT1193049B/it active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT1193049B (it) | 1988-06-02 |
| FR2505233B1 (fr) | 1985-11-22 |
| JPS57194873A (en) | 1982-11-30 |
| JPS6214392B2 (de) | 1987-04-02 |
| IT8283382A0 (it) | 1982-05-07 |
| DE3118026C2 (de) | 1987-10-29 |
| US4484416A (en) | 1984-11-27 |
| FR2505233A1 (fr) | 1982-11-12 |
| DE3118026A1 (de) | 1982-11-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0705649A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Flach- oder Zentripetalsiebes | |
| DE2420083C3 (de) | Profilschleifscheibe für eine Kantenschleifmaschine zum Anschleifen einer Minifacette an den Rand einer Brillenglaslinse | |
| CH654238A5 (de) | Poliertrommelstaender fuer brillen. | |
| DE3032485A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum einstellen und halten von brillenglaesern | |
| EP0016322B1 (de) | Band für eine Muldenband-Reinigungsvorrichtung | |
| DE202004018496U1 (de) | Dreistückige Kombinationsbrille | |
| DE3316053A1 (de) | Maschinenreibahle | |
| DE19540217C1 (de) | Laufradblock mit einem Gehäuse | |
| DE2702870C2 (de) | Werkstückaufnahmevorrichtung für die Bearbeitung von Brillengestellen | |
| DE102014209697B3 (de) | Wandung zur Aufnahme von Schleißplatten und Verfahren zum Wechseln von Schleißplatten | |
| DE60301871T2 (de) | Schaberanordnung | |
| DE102016104334B4 (de) | Mischwerkzeugherstellungsverfahren | |
| EP1694443B1 (de) | Verfahren zum befestigen eines siebeinsatzes in einer vibrationssiebmaschine und vibrationssiebmaschine für asphaltmischanlagen | |
| CH632433A5 (de) | Anfahrstrang fuer stranggiessanlagen. | |
| DE8602817U1 (de) | Vorrichtung für die Bearbeitung von Lagerzapfen von Kurbelwellen od. dgl. | |
| WO2020016220A1 (de) | VERSCHLEIßSCHUTZANORDNUNG FÜR DEN RÄUMSCHILD EINES SCHNEEPFLUGES | |
| AT525346B1 (de) | Verfahren zur additiven Fertigung | |
| DE602005004822T2 (de) | Metallstrangschere | |
| DE19959677B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Bruchtrennen von ringförmigen Werkstücken | |
| DE3347340A1 (de) | Foerderkette | |
| EP0393337A2 (de) | Bodenbearbeitungswerkzeug | |
| DE2316653C3 (de) | Vorrichtung zum Quereinspannen einer Sortierfläche in eine Schüttelsortiermaschine | |
| EP0535198A1 (de) | Klemmvorrichtung für eine flächige fadenschicht und verwendung derselben. | |
| DE3816879A1 (de) | Fahrzeugbruecke | |
| DE9015749U1 (de) | Brille |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |