CH654341A5 - Card clothing intended to be connected to the flat bars of a card - Google Patents

Card clothing intended to be connected to the flat bars of a card Download PDF

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CH654341A5
CH654341A5 CH714181A CH714181A CH654341A5 CH 654341 A5 CH654341 A5 CH 654341A5 CH 714181 A CH714181 A CH 714181A CH 714181 A CH714181 A CH 714181A CH 654341 A5 CH654341 A5 CH 654341A5
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/84Card clothing; Manufacture thereof not otherwise provided for
    • D01G15/88Card clothing; Manufacture thereof not otherwise provided for formed from metal sheets or strips

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



      PATENTANSPRÜCHE   
1. Zum Verbinden mit den Deckelstäben einer Karde bestimmter Kratzenbeschlag   mitjeweils    eine Zahnreihe auf weisenden Drahtstreifen, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Drahtstreifen (15) einen mit der Zahnreihe (5) fluchtenden Steg (6) aufweist, der beim von der Zahnreihe (5) entfernt gelegenen
Längsrand einen Fuss (7) und einen vom Fuss (7) entfernt angeordneten Abstandshalter (8) enthält, der zum Anliegen am Steg (6) des jeweils benachbarten Streifens bestimmt ist.



   2. Kratzenbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandshalter eine parallel zum Fuss ver laufende, vom Steg (6) abstehende Rippe (8) ist.



   3. Kratzenbeschlag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Fuss (7) und die Rippe (8) von derselben
Seite des Steges (6) abstehen.



   4. Kratzenbeschlag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe (8) am jeweiligen Zahngrund der Zähne (5) einstückig mit dem Steg (6) ausgebildet anschliesst.



   5. Kratzenbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei beiden Enden jedes Drahtstreifens (15) im Steg (6) eine Ausnehmung (9) ausgebildet ist, die dazu dient, einen Schenkel (12) der den Kratzenbeschlag mit dem Deckel (14) verbindenden Klammer (13) aufzunehmen.



   6. Kratzenbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung eines Drahtstreifenpaketes benachbarte Drahtstreifen (15) jeweils beim Fuss (7) miteinander verlötet oder verschweisst sind.



   7. Kratzenbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Drahtstreifen (15) als C-Profil mit ausgesetzter Zahnreihe (5) ausgebildet ist, dass der Fuss (7) von einem Schenkel und der Abstandshalter (8) vom andern Schenkel des Profils gebildet ist, dass eine Mehrzahl Drahtstreifen (15) durch eine beim Fuss (7) gebildete Löt- oder Schweissverbindung (10) zu einem Drahtstreifenpaket zusammengefasst sind, wobei der Abstandshalter (8) jedes Drahtstreifens (15) an dem jeweils benachbarten Drahtstreifen anliegt, und dass bei beiden Enden jedes Drahtstreifens (15) eine Ausnehmung (9) ausgebildet ist, die dazu dient, einen Schenkel (12) der den Kratzenbeschlag mit dem Deckel (14) zu verbindenden Klammer (13) aufzunehmen.



   Die Erfindung betrifft einen zum Verbinden mit den Dekkelstäben einer Karde bestimmter Kratzenbeschlag mit jeweils eine Zahnreihe aufweisenden Drahtstreifen.



   Ganzstahl-Kratzenbeschläge sind mit den Deckelstäben aus Guss, Eisen oder Stahl von Wanderdeckelkarden oder Krempel verbunden und kommen als feststehende oder rotierende Teile in Einsatz. Dabei wird das Fasergut einer Krempel aufgelöst, gereinigt und parallelisiert, wobei die mit dem Kratzenbeschlag versehenen Deckelstäbe mit dem Kratzenbeschlag auf einer drehenden Walze zusammen arbeiten. Aufgrund der Geschwindigkeitsdifferenz zwischen der rotierenden Walze, d.h. der Trommel und den Deckelsegmenten, bzw.



  Deckelstäben, wird eine gleiche Ausrichtung des Fasergutes bewirkt und somit ein Vlies geformt, welches dann zu einem Kardenband verdichtet wird.



   In der CH-PS 532 132 ist ein Kratzenbeschlag für Karden bekannt geworden, bei denen die Tragstreifen mittels einer Klebemasse mit dem Deckel verbunden werden. Zur Erzielung der notwendigen gleichmässigen Zahnhöhe werden nach dem Verbinden die Zähne oder die Fussunterseite leicht überschliffen. Weiter bildet ein Kratzenbeschlag einen Stand der Technik (CH-PS 644 900), bei welchem die Drahtstreifen auf einem Träger aufgeschweisst sind, welcher Träger seinerseits mit dem Deckel verbunden wird. Hier wird die notwendige Zahnhöhe entweder durch Einsätze zwischen dem Träger und dem Deckel festgelegt, oder die Zähne oder Fussunterseite werden wiederum zur Erreichung der notwendigen gleichmässigen Zahnhöhe überschliffen.

  Nach dem Auflegen der Gesamteinheit der verleimten Sägezahnabschnitte auf die Kunststoffunterlage wird diese nochmals auf der Rückseite überschliffen, damit die Kunststoffunterlage gleichmässig über der ganzen Gussdeckelstabbreite aufliegt.



   Obige Ausführungen bedingen einen verhältnismässig grossen Materialaufwand und erfordern eine beträchtliche Zeitdauer zur Durchführung des Schleifens der Zähne.



   Ziel der Erfindung ist, die oben angeführten Nachteile zu beheben.



   Der erfindungsgemässe Kratzenbeschlag ist dadurch gekennzeichnet, dass jeder Drahtstreifen einen mit der Zahnreihe fluchtenden Steg aufweist, der beim von der Zahnreihe entfernt gelegenen Längsrand einen Fuss und einen vom Fuss entfernt angeordneten Abstandshalter enthält, der zum Anliegen am Steg des jeweils benachbarten Streifens bestimmt ist.



   Nachfolgend wird der Erfindungsgegenstand anhand der Zeichnungsfiguren 3 bis 6 beispielsweise näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines Kratzendrahtes gemäss des Standes der Technik,
Fig. 2 einen Schnitt durch zwei nebeneinander angeordnete Drähte nach der Fig. 1,
Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht einer Ausführung des erfindungsgemässen Kratzendrahtes,
Fig. 4 in einem grösseren Masstab eine schaubildliche Ansicht einer Endpartie des Drahtes der Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt durch zwei nebeneinander angeordnete Drähte der Fig. 3,
Fig. 6 eine schaubildliche Ansicht einer mit einem Deckel mittels einer Klammer verbundenen Kratzengarnitur.



   Die Figur 1 zeigt schaubildlich einen bekannten Kratzendraht und die Figur 2 einen Schnitt durch zwei unmittelbar nebeneinander gelegene gemäss des Standes der Technik ausgebildete Kratzendrähte. Der Drahtstreifen 2 ist einstückig mit Zähnen 1 ausgebildet, mittels welchen die Fasern des Fasergutes bearbeitet werden. Wie insbesondere aus der Fig. 2 ersichtlich ist, endet der Drahtstreifen 2 unten bei einem Fuss 3. Jeder Draht liegt bei seinem Fuss 3 auf einer Klebemasse auf, mittels welcher er mit dem Deckel 14 der Karde verbunden ist. Gleichzeitig dient der Fuss 3 dazu, die einzelnen Drahtstreifen voneinander entfernt zu halten.



   In der Fig. 3 ist eine Ausführung des erfindungsgemässen Drahtes dargestellt. Dieser liegt in der Form eines C-Profiles vor mit einem rippenförmigen Abstandshalter 8 und einem Fuss 7. Der rippenförmige Abstandshalter 8 und der Fuss 7 stehen bei derselben Seite vom Steg 6 ab. Die Zähne dieses wiederum einstückig ausgebildeten Drahtes sind mit der Bezugsziffer 5 bezeichnet. Die Fig. 5 zeigt, wie benachbarte Drähte relativ zueinander angeordnet sind. Der Fuss 7 des einen Drahtes ist mit dem Fuss eines jeweiligen benachbarten Drahtes verlötet oder verschweisst, (Löt- oder Schweissstelle 10) abhängig vom Material, aus welchem die Drähte gefertigt sind.

 

   Der vom Fuss 7 entfernte Abstandshalter 8 liegt am jeweils benachbarten Draht an, so dass der Abstand zwischen den Zähnen benachbarter Streifen gewährleistet ist. In der Fig. 2 ist die Leerstelle zwischen zwei benachbarten Zähnen mit der Bezugsziffer 4 und in der Fig. 5 entsprechende Leerstelle mit der Bezugsziffer 11 bezeichnet. Es ist ersichtlich, dass die Fasermassen bei der Verarbeitung auf Krempeln bei der bekannten Ausführung nach der Fig. 2 in den Raum 4 hinein bis zum Garniturengrund eindringen. Im Gegensatz dazu ist der Zwischenraum 11 zwischen benachbarten Zähnen 5 gemäss der Ausführung der Fig. 5 unten durch den   Abstandshalter 8 abgeschlossen, so dass die Fasermassen nicht mehr bis zum Garniturengrund eindringen können.



  Damit ist eine erhöhte Wirksamkeit des Kardierens sichergestellt. Bei der Fertigung werden die einzelnen Drahtstreifen 15 zur Bildung eines Paketes nebeneinander angeordnet, mittels der Verbindung 10 miteinander verbunden, derart, dass ein Streifenpaket gemäss der Fig. 6 vorliegt.



   Bei beiden Enden aller Streifen 15 ist ein schräg verlaufender Schlitz 9 ausgebildet. Dieser dient zur Aufnahme des Schenkels 12 einer Klammer 13, mittels welcher das Drahtpaket mit dem Deckel 14 verbunden wird.



   Es ist somit ersichtlich, dass aufgrund des neuen Profiles, das als Profil mit Doppelfuss bezeichnet werden kann (Fuss 7 und Abstandshalter 8) keine Kunststoffüllmasse zwischen Guss- oder Stahldeckelunterlage und dem darauf aufgezogenen Kratzenbeschlag mehr verwendet werden muss. Der Grund dazu ist der, dass durch die durch den Steg 6 nunmehr erzielte grosse Profilhöhe die notwendige Gesamthöhe des Kratzenbeschlages erreicht wird, ohne dass dabei die Fasermassen, wie oben erwähnt, bei der Verarbeitung auf Krem   peln    in den Garniturengrund eindringen. Auch ist kein Trägerblech gemäss des Standes der Technik mehr notwendig, um die notwendige Höhe der Zahnscheitel zu erreichen, was offensichtlich eine Kosteneinsparung bewirken kann.

 

  Dadurch, dass die Kratzengarnitur mittels der Klammer 13 mit dem Kardendeckel verbunden ist, liegt keine Verbindung vor, deren Lösen nur mittels einer Werkstoffzerstörung durchfürbar ist, wie dies bei Klebemassen oder Schweissverbindungen der Fall ist. Damit ist offensichtlich ein Auswechseln der Kratzenbeschläge viel einfacher, und das Einsetzen derselben kann ohne zusätzliche Stoffe (Klebemasse) oder Geräte (Schweissapparate) durchgeführt werden. Weil die Garnitur bei den Füssen 7 unmittelbar auf dem Kardendeckel 14 aufliegt und keine Füllmassen und Zwischenbleche mehr notwendig sind, kann eine genaue Höhe der Spitzen der Zähne eingehalten werden. Somit kann der Schleifvorgang zum Egalisieren von ungleichen Spitzenhöhen vollständig wegfallen. 

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Zum Verbinden mit den Deckelstäben einer Karde bestimmter Kratzenbeschlag mitjeweils eine Zahnreihe auf weisenden Drahtstreifen, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Drahtstreifen (15) einen mit der Zahnreihe (5) fluchtenden Steg (6) aufweist, der beim von der Zahnreihe (5) entfernt gelegenen Längsrand einen Fuss (7) und einen vom Fuss (7) entfernt angeordneten Abstandshalter (8) enthält, der zum Anliegen am Steg (6) des jeweils benachbarten Streifens bestimmt ist.
  2. 2. Kratzenbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandshalter eine parallel zum Fuss ver laufende, vom Steg (6) abstehende Rippe (8) ist.
  3. 3. Kratzenbeschlag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Fuss (7) und die Rippe (8) von derselben Seite des Steges (6) abstehen.
  4. 4. Kratzenbeschlag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe (8) am jeweiligen Zahngrund der Zähne (5) einstückig mit dem Steg (6) ausgebildet anschliesst.
  5. 5. Kratzenbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei beiden Enden jedes Drahtstreifens (15) im Steg (6) eine Ausnehmung (9) ausgebildet ist, die dazu dient, einen Schenkel (12) der den Kratzenbeschlag mit dem Deckel (14) verbindenden Klammer (13) aufzunehmen.
  6. 6. Kratzenbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung eines Drahtstreifenpaketes benachbarte Drahtstreifen (15) jeweils beim Fuss (7) miteinander verlötet oder verschweisst sind.
  7. 7. Kratzenbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Drahtstreifen (15) als C-Profil mit ausgesetzter Zahnreihe (5) ausgebildet ist, dass der Fuss (7) von einem Schenkel und der Abstandshalter (8) vom andern Schenkel des Profils gebildet ist, dass eine Mehrzahl Drahtstreifen (15) durch eine beim Fuss (7) gebildete Löt- oder Schweissverbindung (10) zu einem Drahtstreifenpaket zusammengefasst sind, wobei der Abstandshalter (8) jedes Drahtstreifens (15) an dem jeweils benachbarten Drahtstreifen anliegt, und dass bei beiden Enden jedes Drahtstreifens (15) eine Ausnehmung (9) ausgebildet ist, die dazu dient, einen Schenkel (12) der den Kratzenbeschlag mit dem Deckel (14) zu verbindenden Klammer (13) aufzunehmen.
    Die Erfindung betrifft einen zum Verbinden mit den Dekkelstäben einer Karde bestimmter Kratzenbeschlag mit jeweils eine Zahnreihe aufweisenden Drahtstreifen.
    Ganzstahl-Kratzenbeschläge sind mit den Deckelstäben aus Guss, Eisen oder Stahl von Wanderdeckelkarden oder Krempel verbunden und kommen als feststehende oder rotierende Teile in Einsatz. Dabei wird das Fasergut einer Krempel aufgelöst, gereinigt und parallelisiert, wobei die mit dem Kratzenbeschlag versehenen Deckelstäbe mit dem Kratzenbeschlag auf einer drehenden Walze zusammen arbeiten. Aufgrund der Geschwindigkeitsdifferenz zwischen der rotierenden Walze, d.h. der Trommel und den Deckelsegmenten, bzw.
    Deckelstäben, wird eine gleiche Ausrichtung des Fasergutes bewirkt und somit ein Vlies geformt, welches dann zu einem Kardenband verdichtet wird.
    In der CH-PS 532 132 ist ein Kratzenbeschlag für Karden bekannt geworden, bei denen die Tragstreifen mittels einer Klebemasse mit dem Deckel verbunden werden. Zur Erzielung der notwendigen gleichmässigen Zahnhöhe werden nach dem Verbinden die Zähne oder die Fussunterseite leicht überschliffen. Weiter bildet ein Kratzenbeschlag einen Stand der Technik (CH-PS 644 900), bei welchem die Drahtstreifen auf einem Träger aufgeschweisst sind, welcher Träger seinerseits mit dem Deckel verbunden wird. Hier wird die notwendige Zahnhöhe entweder durch Einsätze zwischen dem Träger und dem Deckel festgelegt, oder die Zähne oder Fussunterseite werden wiederum zur Erreichung der notwendigen gleichmässigen Zahnhöhe überschliffen.
    Nach dem Auflegen der Gesamteinheit der verleimten Sägezahnabschnitte auf die Kunststoffunterlage wird diese nochmals auf der Rückseite überschliffen, damit die Kunststoffunterlage gleichmässig über der ganzen Gussdeckelstabbreite aufliegt.
    Obige Ausführungen bedingen einen verhältnismässig grossen Materialaufwand und erfordern eine beträchtliche Zeitdauer zur Durchführung des Schleifens der Zähne.
    Ziel der Erfindung ist, die oben angeführten Nachteile zu beheben.
    Der erfindungsgemässe Kratzenbeschlag ist dadurch gekennzeichnet, dass jeder Drahtstreifen einen mit der Zahnreihe fluchtenden Steg aufweist, der beim von der Zahnreihe entfernt gelegenen Längsrand einen Fuss und einen vom Fuss entfernt angeordneten Abstandshalter enthält, der zum Anliegen am Steg des jeweils benachbarten Streifens bestimmt ist.
    Nachfolgend wird der Erfindungsgegenstand anhand der Zeichnungsfiguren 3 bis 6 beispielsweise näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines Kratzendrahtes gemäss des Standes der Technik, Fig. 2 einen Schnitt durch zwei nebeneinander angeordnete Drähte nach der Fig. 1, Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht einer Ausführung des erfindungsgemässen Kratzendrahtes, Fig. 4 in einem grösseren Masstab eine schaubildliche Ansicht einer Endpartie des Drahtes der Fig. 3, Fig. 5 einen Schnitt durch zwei nebeneinander angeordnete Drähte der Fig. 3, Fig. 6 eine schaubildliche Ansicht einer mit einem Deckel mittels einer Klammer verbundenen Kratzengarnitur.
    Die Figur 1 zeigt schaubildlich einen bekannten Kratzendraht und die Figur 2 einen Schnitt durch zwei unmittelbar nebeneinander gelegene gemäss des Standes der Technik ausgebildete Kratzendrähte. Der Drahtstreifen 2 ist einstückig mit Zähnen 1 ausgebildet, mittels welchen die Fasern des Fasergutes bearbeitet werden. Wie insbesondere aus der Fig. 2 ersichtlich ist, endet der Drahtstreifen 2 unten bei einem Fuss 3. Jeder Draht liegt bei seinem Fuss 3 auf einer Klebemasse auf, mittels welcher er mit dem Deckel 14 der Karde verbunden ist. Gleichzeitig dient der Fuss 3 dazu, die einzelnen Drahtstreifen voneinander entfernt zu halten.
    In der Fig. 3 ist eine Ausführung des erfindungsgemässen Drahtes dargestellt. Dieser liegt in der Form eines C-Profiles vor mit einem rippenförmigen Abstandshalter 8 und einem Fuss 7. Der rippenförmige Abstandshalter 8 und der Fuss 7 stehen bei derselben Seite vom Steg 6 ab. Die Zähne dieses wiederum einstückig ausgebildeten Drahtes sind mit der Bezugsziffer 5 bezeichnet. Die Fig. 5 zeigt, wie benachbarte Drähte relativ zueinander angeordnet sind. Der Fuss 7 des einen Drahtes ist mit dem Fuss eines jeweiligen benachbarten Drahtes verlötet oder verschweisst, (Löt- oder Schweissstelle 10) abhängig vom Material, aus welchem die Drähte gefertigt sind.
    Der vom Fuss 7 entfernte Abstandshalter 8 liegt am jeweils benachbarten Draht an, so dass der Abstand zwischen den Zähnen benachbarter Streifen gewährleistet ist. In der Fig. 2 ist die Leerstelle zwischen zwei benachbarten Zähnen mit der Bezugsziffer 4 und in der Fig. 5 entsprechende Leerstelle mit der Bezugsziffer 11 bezeichnet. Es ist ersichtlich, dass die Fasermassen bei der Verarbeitung auf Krempeln bei der bekannten Ausführung nach der Fig. 2 in den Raum 4 hinein bis zum Garniturengrund eindringen. Im Gegensatz dazu ist der Zwischenraum 11 zwischen benachbarten Zähnen 5 gemäss der Ausführung der Fig. 5 unten durch den **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
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