CH654380A5 - Einrichtung zur stellungsrueckmeldung eines zweiseitig beaufschlagbaren arbeitskolbens in einem hydraulik-arbeitszylinder. - Google Patents
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Description
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der mit absoluter Sicherheit eine exakte Stellungsrückmeldung und insbesondere auch eine Synchronisation von Arbeits- und Messkolben möglich sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
Die erfindungsgemässe Lösung erlaubt in äusserst einfacher Weise die Beseitigung der Mängel und Nachteile der oben beschriebenen vorgeschlagenen Lösung. Die erfindungsgemässe Lösung erlaubt eine zwangsläufige Verknüpfung der absoluten Endstellung von Arbeits- und Messkolben. Die erfindungsgemässe Lösung benötigt keine zusätzlichen elektrischen oder elektronischen Signalgeber und Verbindungsmittel, die in extremen Umweltbedingungen ohnehin nur bedingt einsetzbar sind.
Die Quittungspassagen sind vorzugsweise jeweils durch einen sich etwa parallel zur Zylinderachse erstreckenden Durchgang durch den Arbeits- und den Messkolben gebildet, in dem zwei entgegengesetzt wirkende bzw. gegenläufig geschaltete Rückschlagventile angeordnet sind, deren Schliesskörper jeweils durch über die jeweilige Kolbenstirnfläche vorragende Stössel beim Anfahren der jeweils zugewandten Zylinderstirnflächen von den jeweiligen Ventilsitzen abhebbar sind. Als Rückschlagventile haben sich besonders Patronen-Rückschlagventile des Fabrikats LEE Company/Conn. 06 498, USA/Typ 250-CKF-005 geeignet. Jedes Rückschlagventil besitzt, wie dargelegt, einen mechanischen Stössel, der bei Anfahrt der jeweiligen Zylinder-Stirn-fläche bzw. des jeweiligen Zylinderdeckels das Ventil gegen dessen eigentliche Strömungsrichtung öffnet. Das dabei nicht betätigte gegenüberliegende Ventil verriegelt gleichzeitig den Durchgang, so dass das Anfahren des Kolbens in Gegenrichtung möglich ist.
Die derart gestalteten, mechanisch gesteuerten Quittungspassagen ermöglichen auch eine zusätzliche Ölkühlung, nämlich dann, wenn sich sowohl Messkolben als auch Arbeitskolben in ihrer Endstellung befinden und die Pumpe angeschlossen ist. Dies ist insbesondere dann von grossem Vorteil, wenn sich der Arbeitszylinder in einer Umgebung hoher Temperaturen befindet und der Arbeitskolben sehr häufig und relativ lange in den Endstellungen verharrt. Dann lässt sich, wie gesagt, in einfacher Weise ein Ölkreislauf aufrechterhalten und das Öl kühlen.
Demgemäss ist eine Ausführungsform zugleich dadurch gekennzeichnet, dass in Anschlag- bzw. Endstellung des Arbeitszylinders und des Messzylinders deren ventilgesteuerte Quittungspassagen unter Freihalten eines bestimmten ständigen Kühl-Ölflusses geöffnet bleiben.
Das warme Öl kann dabei vorzugsweise durch einen Wärmetauscher geleitet werden, der z.B. an einen Heizkreislauf für Arbeitsräume oder dergl. angeschlossen ist.
Bei einer Ausführungsform bewirken nach Überschreiten eines bestimmten Überdrucks in der Verbindungsleitung zwischen den fluidverbundenen Arbeitsräumen bzw. in der Leitung zwischen dem Arbeitszylinder und dem Steuerventil die Druckbegrenzungsschalter eine Abschaltung der Pumpe. Damit wird auch verhindert, dass hydraulische Kupplungen oder dergl. überbelastet und vorzeitig undicht werden.
Vorteilhafterweise ist den Druckbegrenzungsschaltern jeweils eine Druckmesseinrichtung zugeordnet, wobei die Druckmesseinrichtungen mit einem Signalwandler in Wirk-5 Verbindung stehen, der die Druckwerte in entsprechende elektrische Signale umwandelt, die z.B. in einem Funktionsrechner zur Ansteuerung bzw. Aufrechterhaltung einer Sollwertstellung des Arbeitskolbens verarbeitet werden können.
Vorzugsweise ist der Funktionsrechner so ausgebildet, dass io in diesem ein Vergleich zwischen den elektrisch abgegriffenen Messkolbenstellungen und den vom Signalwandler in elektrische Signale umgewandelten Druckmesswerten zur Ermittlung einer exakten Arbeitskolbenstellung und Ansteuerung einer Kolbensollstellung stattfindet. Es wird ls dadurch auch eine Art von «Back-up-System» geschaffen. Bei Ausfall des elektrischen Abgriffs der Messkolbenstellung ist durch die Druckmesswert-Auswertung die Funktion der erfindungsgemässen Einrichtung im wesentlichen unverändert sichergestellt.
20 Nachstehend werden eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sowie deren Funktionsweise anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein hydraulisches Schaltschema der erfindungsge-25 mässen Einrichtung,
Fig. 2 einen Teil des Arbeits- bzw. Messkolbens mit ventilgesteuerter Quittungspassage im Schnitt und vergrössertem Massstab,
Fig. 3a bis 3f mögliche Schaltzustände der Quittungspas-30 sagen von Arbeits- und Messkolben,
Fig. 4 eine Schaltungslogik für die erfindungsgemässe Vorrichtung und
Fig. 5a die schematische Darstellung einer Zusatz-Schal-tung, mit der Einflüsse des Gelenk- und Verbindungsspiels 35 zwischen dem Arbeitszylinder und dem davon betätigten Maschinenelement steuerungsmässig kompensiert werden, sowie
Fig. 5b eine schematische Wiedergabe der Einflüsse des Gelenk- und Verbindungsspiels auf die tatsächlichen Bewe-40 gungen des vom Arbeitszylinder betätigten Maschinenelements.
Mit der Bezugsziffer 8 ist ein Arbeitszylinder bezeichnet, der extremen Umgebungsbedingungen, insbesondere hohen 45 Temperaturen ausgesetzt ist. Die Kolbenstange 14' des dem Arbeitszylinder 8 zugeordneten Arbeitskolbens 14 ist z.B. mit einem Giesspfannenschieber zu dessen Verstellung verbunden.
Abseits von dem Ort extremer Umgebungsbedingungen ist so ein dem Arbeitszylinder 8 volumenmässig äquivalenter Messzylinder 2 angeordnet, wobei es zweckmässig ist, die Kolben-und Kolbenstangendurchmesser in gleichem Verhältnis gegenüber dem Arbeitszylinder zu verkleinern, um damit die Hublänge analog zu vergrössern, was eine bessere Auflösung 55 des Hubes des dem Messzylinder 2 zugeordneten Messkolbens 12 ermöglicht.
Dadurch, dass der Messzylinder 2 dem rauhen Stahlwerks-betrieb oder dgl. nicht direkt ausgesetzt ist, kann er in seiner Ausführung kostengünstiger gestaltet werden, als der 60 Arbeitszylinder 8, insbesondere bezüglich der Kolbendichtungen. Wie Figur 1 deutlich zeigt, sind die jeweils von den Kolbenstangen durchsetzten Arbeitsräume 16,17' der beiden Zylinder 8,2 durch eine Verbindungsleitung 10 unmittelbar miteinander fluidverbunden. Wenn sich der Arbeitskolben 14 65 in Figur 1 nach links bewegt, bewegt sich der Messkolben 12 nach unten und umgekehrt. Durch die Fluidverbindung 10 beeinflusst die Rücklaufflüssigkeit im Arbeitszylinder 8 unmittelbar die Stellung des Messkolbens 12 im Messzylinder
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2. Auf diese Art und Weise ist eine exakte Stellungsrückmeldung des Arbeitskolbens 14 im Arbeitszylinder 8 gewährleistet. Am freien bzw. aus dem Messzylinder 2 heraustretenden Ende der Kolbenstange 3 des Messkolbens 12 ist eine Blende 35 angeordnet, die in den Block eines Gabelkopplers 4 hineinragt. Die Blende 35 ist dabei in Richtung der Messkolbenstange frei verstellbar angeordnet, wobei die Verstellung in einfacher Weise durch eine Justiermutter 5 erfolgen kann. Die Justiermutter 5 ermöglicht bei einem Feingewinde jeder-, zeit eine genaue Synchronisation der Hubwege der beiden Kolben 12,14. Der Gabelkoppler 4 ist mit einer nicht dargestellten elektronischen Positionsanzeige und/oder einem Funktionsrechner verbunden.
Die nicht unmittelbar miteinander fluidverbundenen Arbeitsräume 18,19 von Arbeits- und Messzylinder sind über ein 4/3-Wegeventil 1 mit der Pumpe P bzw. einem Reservoir T verbindbar. Die Druckmittelleitung zwischen dem Steuerventil 1 und dem Arbeitszylinder 8 bzw. Arbeitsraum 18 ist mit der Bezugsziffer 17 gekennzeichnet. In der Verbindungsleitung 10 sowie in der zwischen Arbeitszylinder 8 und Steuerventil 1 angeordneten Druckmittelleitung 17 ist jeweils ein Druckbegrenzungsschalter 9,10' angeordnet, die bei einem vorbestimmten Überdruck die Fluidverbindungen 10, 17 unterbrechen oder die Pumpe P abschalten. Den beiden Druckbegrenzungsschaltern ist jeweils noch eine Druckanzeigeeinrichtung bzw. ein Manometer 11,13 zugeordnet. Diese Manometer stellen eine zusätzliche Kontrolle für die Bedienungsperson dar. Insbesondere ist dadurch frühzeitig ein überdurchschnittlicher Druckanstieg erkennbar, was daraufhindeutet, dass der Arbeitskolben 14 blockiert bzw. sehr schwergängig ist (z.B. wenn ein an die Arbeitskolbenstange angekoppelter Giesspfannenschieber in seiner Stellung verklebt). Wenn einer der Druckbegrenzungsschalter 9 oder 10 wirksam wird, bedeutet dies, dass der Arbeitskolben seine Endstellung nicht erreicht hat, unabhängig davon, ob der Messkolben 12 sich bereits in der Endstellung befindet oder nicht. Durch die Druckbegrenzungsschalter ist auf jeden Fall gewährleistet, dass der Druck nicht noch weiter ansteigt und Undichtigkeiten an den Hydraulik-Kupplungen, Kolbendichtungen, etc. entstehen.
Sowohl der Arbeitskolben 14 als auch der Messkolben 12 weist jeweils eine ventilgesteuerte Quittungspassage 7 bzw. 15 auf, mittels der zwischen den beiden Arbeitsräumen 16,18 bzw. 17', 19 von Arbeits- bzw. Messzylinder eine Fluidver-bindung herstellbar ist. Die Ventilsteuerung ist dabei so aufgebaut, dass diese Fluidverbindung nur in den Endstellungen der Kolben und bei entsprechender Strömungsrichtung des Druckmittels herstellbar ist. Hinsichtlich des Aufbaus der Quittungspassage 7 bzw. 15 wird auf Figur 2 verwiesen. Gemäss Figur 2 ist die Quittungspassage 7 bzw. 15 jeweils durch einen sich etwa parallel zur Zylinderachse durch den jeweiligen Kolben erstreckenden Durchgang 20 gebildet, in dem zwei entgegengesetzt wirkende bzw. gegenläufig geschaltete Patronen-Rückschlagventile 21,22 angeordnet sind, deren Schliesskugeln 23,24jeweils durch über die jeweilige Kolbenstirnfläche 25,26 vorragende Stössel 27,28 beim Anfahren der jeweils zugewandten Zylinder-Stirnflächen von den jeweiligen Ventilsitzen 29,30 abhebbar sind. Die Schliesskörper 23,24 werden jeweils durch eine Feder 31,32 nach aussen gegen den entsprechenden Ventilsitz 29,30 gedrückt. Die Stössel 27,28 weisen jeweils einen Durchgang 33,34 für eine Druckmittelströmung bei geöffneten Ventilen auf. Die Federn 31,32 sind so dimensioniert, dass sie bei normaler Druckmittelbeaufschlagung durch den Durchgang 33, 34 der Stössel 27,28 hindurch ein Abheben der zugehörigen Schliesskugel 23,24 von dem jeweiligen Ventilsitz 29,30 erlauben. Somit wird z.B. der Durchgang 20 geöffnet, wenn sich der Kolben 12 bzw. 14 in Figur 2 in der linken Endstellung befindet und die Druckbeaufschlagung von rechts erfolgt. In der linken Endstellung wird das Ventil 21 durch den in den Durchgang 20 hineingedrückten Stössel 27 geöffnet, während das rechte Ventil 22 durch die Druckmittelbeaufschlagung geöffnet wird. Entsprechend wird eine Fluidverbindung zwischen den beiden durch den Kolben voneinander getrennten Arbeitsräumen in der in Figur 2 rechten Endstellung des Kolbens hergestellt.
In den Figuren 3a bis 3f sind nun mögliche Situationen von Kolbenstellungen dargestellt. Arbeits- und Messzylinder sowie Arbeits- und Messkqlben sind mit denselben Bezugsziffern versehen wie in Figur 1. Der durch die Verbindungsleitung 10 gemäss Figur 1 fluidverbundene Raum ist in den Figuren 3a bis 3f mit R und der von dem mit der Pumpe P bzw. dem Reservoir T verbindbaren Arbeitsraum 18 des Arbeitszylinders 8 und der Druckmittelleitung 17 gemäss Figur 1 eingenommene Raum mit R' bezeichnet. Die Bezeichnungen Z und A bedeuten «Endstellung zu» bzw. «Endstellung auf».
In Figur 3a hat zwar der Messkolben 12 seine Endstellung Z erreicht, der Arbeitskolben 14 dagegen seine entsprechende Z-Stellung noch nicht. Es befindet sich also in dem Raum R ein Flüssigkeitsüberschuss. In diesem Falle öffnet die Quittungspassage 7 des Messkolbens 12 und die überschüssige Flüssigkeitsmenge im Raum R wird über den Messkolben 12 in das Reservoir T abgeführt.
In Figur 3b befindet sich der Messkolben 12 in der entgegengesetzten Endstellung A, der Arbeitskolben 14 dagegen noch nicht. Dies bedeutet, dass aus dem Raum R Flüssigkeit an den Kolbendichtungen vorbei ausgetreten ist (Leckagen). In der Endstellung A des Messkolbens 12 öffnet wiederum dessen Quittungspassage 7 bei Druckbeaufschlagung in Richtung des Pfeiles D, wodurch ein Ausgleich der Leckagen aus dem Raum R stattfindet und der Arbeitskolben 14 in seine Endstellung A bewegt wird.
In Figur 3c befindet sich der Arbeitskolben 14 in der Endstellung Z, der Messkolben 12 dagegen noch nicht. Bei Druckbeaufschlagung des Arbeitskolbens 14 in Richtung des Pfeiles D öffnet dessen Quittungspassage 15, mit der Folge, dass der Raum R aufgefüllt und der Messkolben 12 in seine Endstellung Z geschoben wird.
In Figur 3d befindet sich der Arbeitskolben 14 in seiner Endstellung A, der Messkolben 12 dagegen noch nicht. Dies bedeutet, dass sich im Raum R ein Flüssigkeitsüberschuss befindet. Bei Druckbeaufschlagung des Messkolbens 12 in Richtung des Pfeiles D öffnet die Quittungspassage 15 des Arbeitskolbens 14, mit der Folge, dass überschüssige Flüssigkeit aus dem Raum R über den Raum R' in das Reservoir T abfliesst und der Messkolben 12 ebenfalls in seine Endstellung A geschoben wird.
In den Figuren 3e und 3f befinden sich sowohl Arbeits- als auch Messkolben jeweils in ihren entsprechenden Endstellungen Z bzw. A. Bei entsprechender Druckbeaufschlagung in Richtung des Pfeiles Do öffnet sowohl die Quittungspassage? des Messkolbens 12 als auch die Quittungspassage 15 des Arbeitskolbens 14, mit der Folge, dass ein Flüssigkeitskreislauf entsteht und in einfacher Weise die Druckflüssigkeit gekühlt werden kann. Ferner ist auf diese Art und Weise auch eine einfache Entlüftung des hydraulischen Systems möglich. Die Entfernung von Lufteinschlüssen idealisiert im übrigen die Synchronität der beiden Kolben. Der Pumpendruck für diese Flüssigkeitskühlung kann wesentlich niedriger sein als der normale Arbeitsdruck. Man spricht auch von einem sogen, «drucklosen Umlauf der Druckflüssigkeit».
In Figur 4 sind einige Beispiele logischer Schaltverknüpfungen dargestellt, die über jeden Anlagenzustand eine Meldung ermöglichen. Die Schaltungslogik umfasst die beiden Kontakte 5.1 und 5.2, denen entsprechende Relais Zd und Ad
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zugeordnet sind, sowie die beiden Druckbegrenzungsschalter 9 und 10', denen ebenfalls jeweils entsprechende Relais Rd und R'd zugeordnet sind. Es sind drei verschiedene Zustände dargestellt, nämlich
- Schieber blockiert oder Schwerlast
- Korrektur in Zu-Richtung
- Korrektur in Auf-Richtung
Diese letztgenannten drei Schaltzustände liefern Sekundär-Informationen, wobei die Schaltzustände «Korrektur in Zu-Richtung» und «Korrektur in Auf-Richtung» jeweils anzeigen, dass eine Synchronisation von Arbeits- und Messkolben stattfindet und eine Leckage ausgeglichen werden muss. Auch in Figur 4 bedeuten die Bezeichnungen Z und A die Kolbenendstellung «zu» bzw. «auf». Die Bezeichnungen R und R' bedeuten die im Zusammenhang mit Figur 3a bis 3f definierten Räume.
In Figur 4 bedeuten die Schaltpositionen a bis g:
a. Endstellung ZU
b. Endstellung AUF
c. Niveau R
d. Niveau R'
e. Schieber blockiert oder Schwerlast f. Korrektur in Zu-Richtung g. Korrektur in Auf-Richtung sowie die Bereiche
I = Referenz- bzw. Messzylinder
II = Druckwerte
III = Sekundärinformationen
Die Stellung der Blende 35 im Gabelkoppler 4 kann auch in Form eines elektrischen Signals G (siehe Fig. 1) an einen Funktionsrechner weitergeleitet werden. Damit ist es möglich, gemäss dem in den Figuren 5a und 5b wiedergegebenen Schema ein mehr oder weniger grosses Bewegungsspiel der mechanischen Verbindungen zwischen dem Arbeitszylinder und dem davon betätigten Maschinenelement steue-rungsmässig zu kompensieren. Ein solches Bewegungsspiel (bzw. schlechte mechanische Toleranzwerte) tritt beispielsweise durch Verschleiss der Gelenke eines Bell-Crank-Betäti-gungsgestänges für einen Giesspfannenschieber auf und kann die Steuerungswerte stark verfälschen.
Für die Überwindung dieses Bewegungsspiels ist nur ein geringer Arbeitsdruck des Arbeitszylinders 8 notwendig (z.B. ca. 10 bar) während für die Bewegung eines Giesspfannenschiebers ein weit höherer Druck (ca. 120-160 bar) nötig ist.
An die Verbindungsleitung 10 sowie Druckmitteilung 17 sind über Anschlussleitungen 40 bzw. 41 Druckschalter 40 bzw. 41 angeschlossen, die jeweils bei Überschreiten eines 5 vorbestimmten Drucks betätigt werden, wodurch ein zugeordnetes Relais 44 betätigt wird. Über dieses Relais 44 werden die elektrischen Signale G, welche vorzugsweise als Zeittaktimpulse vorliegen (z.B. als in Anzahl Impulse umgesetzte Bewegungszeit), in den auf das Gestängespiel und das io echte Arbeitsspiel zurückzuführenden Hub des Arbeitskolbens aufgeteilt und über einen Prozessrechner C gesondert berücksichtigt. Bei einem Druck, z.B. in der Leitung 17, unterhalb einer vorbestimmten Druckschwelle «p», die vorzugsweise knapp unterhalb des Schieberbewegungsdrucks is liegt, ist bzw. bleibt der Druckschalter 43 geöffnet und dementsprechend der Ruhekontakt 45 des Relais 44 geschlossen; bei einer echten Schieberbewegung unter erhöhtem Druck, der über der erwähnten Druckschwelle «p» liegt, wird der Druckschalter 43 geschlossen, wodurch das 20 Relais 44 erregt und der Arbeitskontakt 46 bei gleichzeitiger Öffnung des Ruhekontaktes 45 geschlossen wird. Auf diese Weise werden über den Kontakt 45 die durch Gestängespiel bedingten Leerhübe und über den Kontakt 46 die Arbeitshübe bzw. echten Schieberbewegungen in Zähler X und Y jeweils 25 getrennt eingegeben; die Verarbeitung der gezählten Impulse erfolgt in einem mit den Zählern X und Y gekoppelten Prozessrechner C. Entsprechendes gilt für die Druckleitung 10 in Verbindung mit dem Druckschalter 42. «Ph» und «Mp» bedeuten in Figur 5a «Phase» bzw. «Mittelpunktsleiter». 30 Der Prozessrechner C kompensiert dann gemäss Fig. 5b die durch das freie Bewegungsspiel des Betätigungsgestänges verursachten Leerhübe bzw. -bewegungen des Arbeitskolbens. Beginnend bei B in Figur 5b erfolgt zunächst in der Reihenfolge der Pfeile ein Leerhub a' des Arbeitskolbens, dann 35 eine echte Bewegung a des Giesspfannenschiebers (Arbeitshub), dann wieder ein Leerhub b' usw. bis zum Erreichen des Endpunkts E der Schieberbewegung. Mit jeder Bewegungsumkehr ist also ein Leerhub bedingt durch das Gestängespiel messbar, welche je nach Bewegungsrichtung 40 addiert oder subtrahiert wird.
Durch Sichtanzeigegeräte 47 und 48 wird dem Bedienungspersonal angezeigt, wann durch unzulässig hohen Verschleiss des Gestänges, also durch hohe Werte des Leerspiels, eine Reparatur des Betätigungsgestänges notwendig ist, um eine 45 genaue Steuerung des Verfahrens nicht zu gefährden.
Alle in den Unterlagen offenbarten Merkmale werden einzeln oder in Kombination als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie nicht durch den Stand der Technik vorweggenommen sind.
B
3 Blatt Zeichnungen
Claims (14)
- 654380PATENTANSPRÜCHE1. Einrichtung zur Stellungsrückmeldung eines zweiseitig beaufschlagbaren Arbeitskolbens in einem Hydraulik-Arbeitszylinder, der extremen Umweltbedingungen ausgesetzt ist, mit einem dem Arbeitszylinder volumenmässig äquivalenten, ebenfalls zweiseitig beaufschlagbaren Messzylinder mit einem Messkolben, dessen Stellung elektrisch abgreifbar ist, wobei zwei Arbeitsräume von Arbeits- und Messzylinder durch eine Verbindungsleitung miteinander fluidverbunden sind, während die jeweils anderen Arbeitsräume über ein Steuerventil mit einer Druckmittelpumpe oder einem Reservoir verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass in der Verbindungsleitung (10) sowie in der zwischen Arbeitszylinder (8) und Steuerventil (1) angeordneten Druckmittelleitung (17) jeweils ein Druckbegrenzungsschalter (9,10) angeordnet ist und dass sowohl der Arbeitskolben (14) als auch der Messkolben (7) jeweils eine ventilgesteuerte Quittungspassage (7,15) aufweist, mittels der zwischen den beiden Arbeitsräumen (16,18 bzw. 17', 19) von Arbeits- bzw. Messzylinder eine Fluidverbindung herstellbar ist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass den Druckbegrenzungsschaltern (9,10) jeweils noch eine Druckanzeigeeinrichtung (11,13) zugeordnet ist.
- 3. Einrichtung nach Ansprach 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckanzeigeeinrichtungen (11,13) mit einem Signalwandler in Wirkverbindung stehen, der die Druck-werte in entsprechende elektrische Signale umwandelt, die in einem Funktionsrechner zur Ansteuerung bzw. Aufrechterhaltung einer Sollwertstellung des Arbeitskolbens verarbeitet werden können.
- 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Quittungspassagen (7,15) jeweils durch einen sich etwa parallel zur Zylinderachse erstrek-kenden Durchgang (20) gebildet sind, in dem zwei entgegengesetzt wirkende Rückschlagventile (21,22) angeordnet sind, deren Schliesskörper (23,24) jeweils durch über die jeweilige Kolbenstirnfläche (25,26) vorragende Stössel (27,28) beim Anfahren der jeweils zugewandten Zylinder-Stirnflächen von den jeweiligen Ventilsitzen (29,30) abhebbar sind.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schliesskörper (23,24) jeweils durch ein elastisches Element (31,32) gegen den entsprechenden Ventilsitz (29,30) gedrückt sind.
- 6. Einrichtung nach Ansprach 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stössel (27,28) jeweils einen Durchgang (33,34) für eine Druckmittelströmung bei geöffneten Ventilen aufweisen.
- 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende der Messkolbenstange(3) aus dem Messzylinder (2) herausragt und mit einer Blende (35) versehen ist, die in einen Gabelkopplerblock (4) hineinragt.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende (35) an der Messkolbenstange (3) in Richtung derselben verstellbar befestigt ist.
- 9. Einrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass längs des Referenzweges (23) des Gabelkopp-lers (4) an vorbestimmten Stellen Kontakte (5.1,5.2) vorgesehen sind, die vorbestimmten Referenzpunkten, vorzugsweise den Messkolbenendstellungen, entsprechen.
- 10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein elektronischer Zähler vorgesehen ist, in dem die Ausgangssignale des Gabelkopplers(4) verarbeitet werden, derart, dass von einem beliebigen, festgelegten Bezugspunkt aus die jeweilige Verfahrstrecke des Messkolbens (12) und damit des Arbeitskolbens (14) bestimmbar ist.
- 11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass im Funktionsrechner ein Vergleich zwischen den vom Gabelkoppler (4) stammenden elektrischen Referenzsignalen und den vom Signalwandler in elektrische Signale umgewandelten Druckmesswerten zur Ermittlung der exakten Arbeitskolbenstellung und Ansteuerung einer Kolbensollstellung stattfindet.
- 12. Einrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Anschlag- bzw. Endstellung des Arbeitszylinders (8) und des Messzylinders (2) deren ventilgesteuerte Quittungspassagen (7 bzw. 15) unter Freihalten eines ständigen Kühl-Ölflusses geöffnet bleiben.
- 13. Einrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch- Druckschalter (42,43), welche über Anschlüsse (40,41) an die Verbindungsleitung (10) bzw. Druckmittelleitung (17) angeschlossen sind,- ein durch die Drackschalter (42,43) betätigbares Relais (44) derart, dass bei Leerhub der Ruhekontakt (45) des Relais (44) geschlossen bleibt, während bei Arbeitshub bzw. Arbeits-drackniveau der Ruhekontakt (45) geöffnet und der Arbeitskontakt (46) des Relais (44) geschlossen wird, und durch- dem Ruhekontakt (45) sowie Arbeitskontakt (46) jeweils zugeordnete Zählwerke (Y bzw. Y), die den Leer- und Arbeitshüben entsprechende Impulse registrieren.
- 14. Einrichtung nach Ansprach 13, gekennzeichnet durch einen Prozessrechner, in dem die beiden unterschiedlichen Impulssignale zu einem korrigierten, tatsächlichen Wert für die Stellung des vom Arbeitszylinder bewegten Maschinenelementes kompensiert werden.Bei einer derartigen Einrichtung hat man vorgeschlagen, an die Verbindungsleitung zwischen den beiden fluidverbun-denen Arbeitsräumen von Arbeits- und Messzylinder eine unmittelbar mit der Pumpe verbundene Leitung anzu-schliessen, in der ein Druckbegrenzungsventil angeordnet ist. Ferner schloss gemäss diesem Vorschlag an die genannte Verbindungsleitung eine weitere Leitung an, die unmittelbar an das Reservoir führt und die ebenfalls ein Druckbegrenzungs-ventil für die Abführung überschüssigen Druckmittels aus den beiden fluidverbundenen Arbeitsräumen aufweist. Das zuerst erwähnte, unmittelbar vom Pumpendruck gesteuerte Druckbegrenzungsventil soll immer dann öffnen, wenn Drackmittelverluste aus den beiden fluidverbundenen Arbeitsräumen von Arbeits- und Messzylinder ausgeglichen werden sollen.Versuche haben gezeigt, dass die Druckbegrenzungsventile sehr schwierig einzustellen sind und im Laufe des Gebrauchs ihren Einstellwert sehr stark durch unterschiedlich anfallende Volumenströme ändern. Ausserdem hat sich gezeigt, dass dann, wenn sich in den fluidverbundenen Arbeitsräumen von Arbeits- und Messzylinder eine Flüssigkeitsübermenge befindet, aufgrund der unmittelbaren Druckbeaufschlagung des sich noch nicht in der Endstellung befindlichen Kolbens durch die Pumpe in der Verbindungsleitung ein Druck entsteht, der dem Einstellwert des in der zum Reservoir führenden Leitung befindlichen Druckbegrenzungsventils entspricht, bevor die Überschussmenge über dieses Ventil abgeht. Das bedeutet, dass in diesem Fall der z.B. Arbeitszylinder nur mit dem Differenzdruck zwischen dem Pumpendrack und dem Einstelldruck dieses Druckbegrenzungsventils bewegt wird.Ferner gibt die vorgeschlagene Lösung auch keine absolute Garantie dafür, dass z.B. der Arbeitskolben tatsächlich die25101520253035404550556065654 380jeweilige Endstellung erreicht hat. Bei'einer Blockade z.B. eines an die Arbeitskolbenstange angekoppelten Schieberverschlusses einer Giesspfanne verbleibt der Arbeitskolben in einer Zwischenstellung und täuscht durch Druckanstieg eine Endstellung vor. Dieser Druckanstieg würde eine Öffnung des oben erwähnten pumpengesteuerten Druckbegrenzungsventils und somit eine Bewegung des Messkolbens in die jeweilige Endstellung bewirken. Der Messkolben würde also eine Endstellung anzeigen, obwohl der Arbeitskolben seine Endstellung noch nicht erreicht hat.
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