CH654903A5 - Maschine zum herstellen von einzelnen eisstuecken. - Google Patents

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CH654903A5
CH654903A5 CH4788/81A CH478881A CH654903A5 CH 654903 A5 CH654903 A5 CH 654903A5 CH 4788/81 A CH4788/81 A CH 4788/81A CH 478881 A CH478881 A CH 478881A CH 654903 A5 CH654903 A5 CH 654903A5
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pieces
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CH4788/81A
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Robert Phil Utter
David August Tandeski
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King Seeley Thermos Co
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    • F25C1/12Producing ice by freezing water on cooled surfaces, e.g. to form slabs
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

654903
PATENTANSPRÜCHE
1. Eismaschine zum Herstellen von Eisstücken (I), gekennzeichnet durch Organe (12,24,30,32) zum Bilden eines Eiskörpers, mit einem hohlzylindrischen Eiserzeugerraum (30), wobei dieser Eiskörper im Querschnitt zylindrisch ist und eine radiale Innenseite (24) und radiale Aussenseite (12a) aufweist, mit einer im Eiserzeugerraum (30) liegenden und mit diesem zusammenwirkenden Förderschnecke (14) zum Bewegen des Eiskörpers gegen einen Lochkopf (44), der mit zumindest einem im wesentlichen axial verlaufenden Eis-Abgabeloch (74) versehen ist, das sich unmittelbar oberhalb des Eiserzeugerraumes (30) befindet, wobei bei der Aufwärtsbewegung des Eiskörpers ein Teil von diesem durch das Eis-Abgabeloch (74) bewegbar ist, wobei das Eis-Abgabeloch (74) eine radiale Verbreiterung (78) aufweist, deren radiale Erstreckung grösser ist als die radiale Erstreckung (24,12a) des Eiserzeugerraumes (30), so dass beim Durchtritt eines Teiles des Eiskörpers durch das Eis-Abgabeloch (74) zwischen diesem Eiskörperteil und der Wandung der Verbreiterung (78) zumindest ein radialer Spalt eintritt, der als Durchflusskanal für nichtgefrorenes Wasser innerhalb des Eiskörperteils dient, damit dieses durch das Eis-Abgabeloch (74) und die Verbreiterung (78) zu den eisbildenden Organen (12, 24,30,32) zurückfliessen kann.
2. Eismaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung, dass durch das Eis-Abgabeloch (74) der mittels der Förderschnecke (14) hindurchgedrückte Teil des Eiskörpers zu einer Eisstange zusammengepresst wird.
3. Eismaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Eis-Abgabeloch (74) kreisförmig ist, dessen Durchmesser grösser ist als die radiale Dicke des hohlzylindrischen Eiserzeugerraumes (30).
4. Eismaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Eis-Erzeugerraum (30) benachbart Gefrierorgane (32) vorhanden sind, dass ein Zufuhrorgan zum Zuführen von Wasser zum Eis-Erzeugerraum (30) vorhanden ist, dass die im Eis-Erzeugerraum (30) vorhandene Förderschnecke (14) einen Zylinderkern (24) hat, der einen geringeren Durchmesser aufweist als die Aussenwandung (12a) des Eis-Erzeugerraumes (30), so dass sich ein Ringraum (30) zwischen dem Zylinderkern (24) und der Aussenwandung (12a) des Eis-Erzeugerraumes (30) ergibt, dass die Förderschnecke (14) eine Wendel (26) aufweist, die im vorerwähnten Ringraum (30) liegt, und dass die Wendel (26) eine Kante aufweist, die nahe bei der Aussenwandung (12a) des Eis-Erzeugerraumes (30) liegt.
5. Eismaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lochkopf (44) mehrere über den Umfang verteilt angeordnete, und sich axial erstreckende Eis-Abgabe-löcher (74) aufweist, wobei die Längsachsen dieser Eis-Abgabelöcher (74) auf einem Lochkreis (C) liegen, dessen Zentrum koaxial zur Längsachse der Förderschnecke (14) liegt, und dass der Durchmesser des Lochkreises (C) grösser ist als der Durchmesser des Zylinderkerns (24) der Förderschnecke (14) und geringer ist als die Aussenwandung (12a) des Eis-Erzeugerraumes (30).
6. Eismaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine radial nach innen und oben geneigte Eisbrecherfläche (90) vorhanden ist, die sich oberhalb den Eis-Abgabelöchern (74) befindet, so dass sich durch diese Eis-Abgabelöcher (74) hindurch nach oben bewegende Eisstangen von dieser Eisbrecherfläche (90) nach innen abgelenkt und in im wesentlichen untereinander gleich grosse Eisstücke (I) zerbrochen werden.
7. Eismaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Eis-Abgabelöcher (74) einen oberen zylindrischen Abschnitt (76) und einen unteren kegelstumpf-förmigen Abschnitt (78) aufweist.
8. Eismaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Erzeugende des kegelstumpfförmigen Abschnitts (78) von jedem Eis-Abgabeloch (74) unter einem Winkel im Bereich von 15-25° zur Öffnungsachse geneigt ist. s 9. Eismaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Erzeugende des kegelstumpfförmigen Abschnitts (78) von jedem Eis-Abgabeloch (74) unter einem Winkel von etwa 20° zur Öffnungsachse geneigt ist.
10. Eismaschine nach Anspruch 7, dadurch gekenn-lo zeichnet, dass der Durchmesser des oberen zylindrischen
Abschnittes (76) von jedem Eis-Abgabeloch (74) etwa das l,2fache des radialen Zwischenraums (30) zwischen der Aussenwandung (12a) des Eis-Erzeugerraums (30) und der Mantelfläche des Zylinderkerns (24) der Förderschnecke (14) ls beträgt.
11. Eismaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lochkopf (44) ein Sackloch (20) aufweist, von dem das obere Ende (16) der Förderschnecke (14) drehbar aufgenommen ist.
20 12. Eismaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Eis-Abgabeloch (74) einen nach oben verjüngten unteren Abschnitt (78) und einen oberen Abschnitt (76) aufweist, der im wesentlichen die gleiche Querschnittsfläche aufweist wie das obere Ende des unteren Abschnitts 25 (78).
30 Es gibt zwei bekannte Arten von Eismaschinen. Die erste und wahrscheinlich die am weitesten verbreitete Maschinenart ist so aufgebaut, dass Wasser in Formräume eingebracht wird, worauf diese Formräume einem Gefrierprozess ausgesetzt werden, bis das in diesen Räumen befindliche 3s Wasser zu Eisstücken von z.B. Würfelform gefroren ist. Mit dieser Maschinenart kann ein Eis von hoher Qualität erzeugt werden; diese Herstellungsweise der Eisstücke ist aber verhältnismässig unwirtschaftlich. Diese UnWirtschaftlichkeit rührt von der schlechten Wärmeübertragung her, die eine 40 Eigenschaft des Eises ist, so dass eine bedeutende Gefrierleistung aufgebracht werden muss, um ein verhältnismässig dickes Eisstück allein durch Wärmeübertragung durch Gefrieren zu erhalten.
Bei der zweiten Maschinenart wird eine Gefrierfläche ver-45 wendet, auf der ein Eisfilm gebildet wird, der dann abgeschabt wird, so dass das Eis in Schuppenform vorliegt, worauf dann dieses Eis zu Eisstücken zusammengepresst wird. Eine solche Maschine zum Herstellen von Eisstücken ist durch die US-PS 3 034 311 bekannt. Bei dieser Maschiso nenart werden die von der Gefrierwand abgeschabten Eisschnitzel durch mehrere Öffnungen hindurchgedrückt, um kompakte Eisstücke herzustellen, wobei überschüssiges Wasser aus dem Eis gepresst wird. Diese Art der Herstellung von Eisstücken ist wesentlich wirtschaftlicher, als das ein-55 gangs genannte Verfahren, bei dem das in einer Gefrierform befindliche Wasser zu Eisstücken gefroren wird. Das Herstellen der Eisstücke aus den Eisschnitzeln, die zu Eisstücken verpresst werden liefert aber ein Eis von geringerer Qualität, als beim erstgennannten Verfahren, also beim Gefrieren von 60 in einer Form befindlichem Wasser zu Eisstücken. Je nach der Art der Herstellung der Eisstücke nach den beiden vorerwähnten bekannten Verfahren kann auch eine deutliche Unterscheidung in der Art der erzielten Eisstücke gemacht werden. Werden die Eisstücke in der eingangs zuerst erläu-65 terten Maschinenart hergestellt, also durch Gefrieren von in einer Form befindlichem Wasser zu jeweils einem Eisstück, wird ein Eisstück erzeugt, das hart ist, ein glasklares Aussehen hat und in seinen Umrissen genau einer gewünschten
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Form entspricht, wobei die Form selbst sehr verschieden sein kann. Wird dagegen das Eisstück durch Zusammenpressen von Eisschnitzeln erzeugt, so ist das hergestellte Eisstück weniger hart, weiterhin ist es weniger klar, also weniger durchsichtig, und weiterhin ist die Form nicht so genau bestimmt, d.h. die äusseren Konturen sind oft unregelmässig.
Die vorliegende erfindungsgemässe Eismaschine betrifft eine solche, bei der die Eisstücke durch Zusammenpressen von Eisschnitzeln hergestellt werden, wobei die erfindungsgemässe Maschine eine Verbesserung der bekannten Maschinen dieser Art sein soll. Mit der zu schaffenden Eismaschine sollen verschiedene Unzulänglichkeiten der bekannten Maschinen vermieden werden können, so dass Eisstücke von verhältnismässig gleichmässiger Form gebildet werden sollen, und wobei weiterhin das erzielte Eisstück eine sehr hohe Eisqualität aufweisen soll, verglichen mit der geringen Eisqualität, hergestellt auf die bekannte Weise. Die erfindungsgemässe Ausbildung der Eismaschine ergibt sich durch den kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1.
Mit dieser verbesserten Eismaschine kann ein Eis hoher Qualität u.a. deshalb erzeugt werden, weil beim Hindurchpressen von Eis durch die Eis-Abgabelöcher seitliche Wasser-Abflusskanäle entstehen, die also zwischen der Oberfläche des Eises und der Wandung der Eis-Abgabelöcher liegen, so dass überschüssiges Wasser in den Eis-Erzeugerraum zurück-fliessen kann. Auf diese Weise wird ein Eis erzeugt, das einen wesentlich geringeren Wasseranteil hat, als dasjenige Eis, das mit den bekannten Maschinen der selben Art bisher erzeugt worden ist.
Die zu schaffende Eismaschine soll so gestaltet werden können, dass sie problemlos in einem vorhandenen Abteil oder Schrank untergebracht werden kann, und dass diese Eismaschine eine obere Abgabestelle aufweisen kann, die in die jeweils gewünschte Richtung bewegbar ist.
Die herzustellende Eismaschine soll weiterhin so beschaffen sein können, dass die Lagerungen für die drehbare Förderschnecke möglichst wenig auf radiale Belastungen beansprucht werden.
Mit der zu schaffenden Eismaschine soll es möglich sein Eisstücke herzustellen, die eine verhältnismässig gleichbleibende Form haben.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Teil der Eismaschine im Vertikalschnitt, Fig. 2 eine Stirnansicht von unten auf einen Lochkopf der Eismaschine nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 2, Fig. 4 einen vergrösserten Ausschnitt aus Fig. 1, bei einer anderen gedrehten Stellung einer Förderschnecke, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig. 4 und Fig. 6 ein mit der Eismaschine hergestelltes Eisstück, in schaubildlicher Darstellung.
Insbesondere aus Fig. 1 ist eine Eismaschine 10 ersichtlich, die mit einer Förderschnecke arbeitet. Mit dieser Eismaschine werden Eisstücke hergestellt, wie sie aus Fig. 6 ersichtlich sind. Die Eismaschine 10 hat ein rohrförmiges Gehäuse 12, in dem sich eine drehbare Förderschnecke 14 befindet. Die Förderschnecke 14 trägt einen oberen Lagerzapfen 16 und einen unteren Lagerzapfen 18, wobei diese Lagerzapfen 16 und 18 zur drehbaren Lagerung in Lagern 20 und 22 liegen. Die Förderschnecke 14 weist einen länglichen Zylinderkern 24 auf, auf dem sich eine Wendel 26 befindet, die auf ihrer radial äussersten Mantelfläche ein Eis-Abschabkante 28 aufweist, die bei der Innenfläche des rohrförmigen Gehäuses 12 liegt. Die äussere Mantelfläche des Zylinderkerns 24 und die Innenfläche des rohrförmigen Gehäuses 12
begrenzen einen Eis-Erzeugerraum 30, der von einer Kühlschlange 32 umgeben ist. Diese Kühlschlange 32 liegt innerhalb einer Hülse 34, die von einem Wärme-Isolationsmantel 36 umgeben ist. In bekannter Weise wird über eine nicht dar-5 gestellte Wasserleitung dem Eis-Erzeugerraum 30 das zum Herstellen des Eises dienende Wasser zugeführt, und innerhalb der Kühlschlange 32 fliesst ein bekanntes Kühlmedium, um auf der Innenfläche des rohrförmigen Gehäuses 12 fortlaufend eine dünne Eisschicht zu bilden. Über eine Antriebs-10 welle 38 wird die Förderschnecke 14 von einem nicht dargestellten Motor zur Drehung angetrieben. Hierdurch wird die an der Innenfläche des Gehäuses 12 gebildete Eisschicht durch die Wendel 26 mit ihrer Eis-Abschabkante 28 abgeschabt und axial nach oben gefördert, wobei dieses Eis zu is einem zylindrischen, rohrförmigen Eiskörper geformt wird, dessen radiale Dicke dem radialen Abstand zwischen der inneren Wandung des Gehäuses 12 und der äusseren Mantelfläche des Zylinderkerns 24 entspricht. Dieser zylindrische Eiskörper wird dann in einzelne Teile aufgeteilt, die ver-20 dichtet werden, so dass Eisstangen entstehen, die dann in einzelne Eisstücke I nach Fig. 6 gebrochen werden.
Dieses Umformen des im Eis-Erzeugerraumes 30 liegenden hohlzylindrischen Eiskörpers in einzelne Eisstücke nach Fig. 6 wird im folgenden erläutert.
25 Beim in Fig. 1 oberen Ende des zylindrischen Gehäuses 12 befindet sich ein Ringflansch 40, der mehrere Gewindelöcher 42 aufweist. Der Ringflansch 40 dient zum Tragen eines Lochkopfes 44, der auf dem oberen Ende des Gehäuses 13 montiert ist. Der Lochkopf 44 dient zum Extrudieren von 30 Eisstangen und zum Brechen dieser Eisstangen. Der Lochkopf 44 weist einen zylindrischen Halsabschnitt 46 auf, der einen Befestigungsflansch 48 hat, und der dazu bestimmt ist auf dem Ringflansch 40 nach Fig. 1 aufgesetzt zu werden. Der zylindrische Halsabschnitt 46 ist noch mit einem oberen 35 Kopfflansch 50 versehen. Der Befestigungsflansch 48 und der Kopfflansch 50 sind mit Durchgangslöchern 52 versehen, in denen Schrauben 54 sitzen, um den Lochkopf 44 am Ringflansch 40 zu befestigen. Auf dem Lochkopf 44 sitzt ein Eis-Abgabekrümmer 56, der mit einem Krümmerflansch 58 ver-40 sehen ist. Letzterer ist mit Gewindelöchern 60 versehen,
wobei mittels Befestigungsschrauben 62 der Eis-Abgabekrümmer 56 am Lochkopf 44 befestigt ist.
Kurz ausgedrückt, wird der durch die drehende Förderschnecke 14 im Eis-Erzeugerraum 30 befindliche zylindrische 45 Eiskörper nach oben gedrückt und wird im Lochkopf 44 verdichtet und so extrudiert, dass eine Vielzahl von Eisstangen gebildet werden, die dann in einzelne Eisstücke I gebrochen und im Eis-Abgabekrümmer 56 nach oben entlang dem Förderweg 64 befördert werden, worauf dann diese einzelnen so Eisstücke I zu einem nicht dargestellten Eis-Lager transportiert werden, das sich an der Maschine 10 oder getrennt davon befindet. Es soll daraufhingewiesen werden, dass die in Fig. 1 gezeigte Anordnung eines Eis-Abgabekrümmers 56 auf dem Lochkopf 44 lediglich eine mögliche Ausführungs-55 form darstellt, um die Arbeitsweise der Maschine zu erläutern, dass der Weitertransport der einzelnen Eisstücke aber auch auf andere Weise erfolgen kann. So ist es z.B. denkbar, dass der Eis-Abgabekrümmer 56 auch drehbar oder verstellbar am Lochkopf 44 angeordnet werden kann. Zwischen 60 dem Ringflansch 40 und dem Befestigungsflansch 48 befindet sich ein aus Fig. 1 ersichtlicher Dichtring. Ein ähnlicher Dichtring könnte sich auch zwischen dem Kopfflansch 50 und dem Krümmerflansch 58 befinden.
Der zum Extrudieren von Eisstangen und zum Brechen 65 dann dieser Eisstangen in einzelne Eisstücke I nach Fig. 6 dienende Lochkopf 44 weist eine Nabe 66 auf, die in Fig. 1 auf ihrer Unterseite mit einer zylindrischen Ausnehmung 68 versehen ist. Der obere Lagerzapfen 16 sollte mit einer mög-
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liehst reibungsarmen Lagerung im Lager 20 sitzen. Beim aus Eis-Abgabelöcher 74 beträgt 20°. Der im Eis-Erzeugerraum
Fig. 1 ersichtlichen Beispiel wird hierfür ein Wälzlager 70 ver- 30 gebildete Eiskörper hat eine radiale Dicke von 8 mm.
wendet, das also in der zylindrischen Ausnehmung 68 sitzt. Bei drehender Förderschnecke 14 wird der im Eis-Erzeu-
Radial ausserhalb der Nabe 66 weist der Lochkopf 44 gerraum 30 befindliche zylindrische Eiskörper durch die einen in Fig. 2 gezeigten Stegteil 72 auf, der in der Darstel- s Wendel 26 der Förderschnecke 14 nach oben gegen die untere lung nach Fig. 1 in überlappender Weise axial oberhalb des Stirnfläche des Lochkopfes 44 gepresst. Hierdurch wird Eis-Erzeugerraumes 30 liegt. Der Stegteil 72 des Lochkopfes dieser zylindrische Eiskörper durch die Eistrennkanten 84, 44 ist mit mehreren, über den Umfang verteilt angeordneten die sich zwischen benachbarten Eis-Abgabelöchern 74 Eis-Abgabelöchern 74 versehen, die sich axial erstrecken. befinden, in einzelne, untereinander gleiche Teile unterteilt. Diese Eis-Abgabelöcher 74 reichen von der Unterseite des io Diese Teile werden durch den nach oben bewegten zylindri-Lochkopfes 44, d.h. von der an den Eis-Erzeugerraum 30 sehen Eiskörper nach oben gedrückt, wobei das Eis der Teile angrenzenden Fläche bis zur oberen Seite des Lochkopfes 44, verdichtet wird, so dass die Eisstangen entstehen, die die wie aus Fig. 1 ersichtlich ist. Die Eis-Abgabelöcher 74 weisen Form durch die Eis-Abgabelöcher 74 erhalten. Auch Fig. 1 ist untereinander gleiche Form und Grösse auf und sind so ersichtlich, dass der Lochkopf 44 im inneren oberen Teil eine angeordnet, dass die Längsachse der Eis-Abgabelöcher 74 is radial nach innen und nach oben geneigte Eisbrecherfläche auf einem Lochkreis C liegen, dessen Zentrum koaxial zur 90 aufweist, die sozusagen eine Auflauframpe für die nach Längsachse der Förderschnecke 14 und dem Gehäuse 12 oben aus dem Eis-Abgabelöchern 74 austretenden Eisstangen liegt. Der Durchmesser des Lochkreises C ist grösser als der darstellt. Diese Eisbrecherfläche 90 liegt in der Darstellung Durchmesser der Mantelfläche des Zylinderkerns 24, ist aber nach Fig. 1 oberhalb der zylindrischen Abschnitte 76 der Eiskleiner als der Durchmesser der Innenwandung des 20 Abgabelöcher 74 und somit im Bewegungs weg der vorer-Gehäuses 12. Bei einem bevorzugten Beispiel ist der Durch- wähnten Eisstangen. Treffen nunmehr die aus den Eis-Abga-messer des in Fig. 5 gezeigten Lochkreises C derart, dass das belöchern 74 austretenden Eisstangen auf diese vorerwähnte Zentrum von jedem Eis-Abgabeloch 74 radial in der Mitte Auflauframpe 90, so wirkt diese als Eisbrecherfläche, da die zwischen der Mantelfläche des Zylinderkerns 24 und der Eisstangen seitlich abgelenkt werden und hierbei in einzelne inneren Wandung des Gehäuses 12 liegt. 25 Eisstücke von im wesentlichen gleicher Länge gebrochen
Aus den Fig. 3 bis 5 ist deutlich ersichtlich, dass jedes Eis- werden. Ein solches Eisstück I ist aus Fig. 6 ersichtlich. Alle
Abgabeloch 74 einen oberen zylindrischen Abschnitt 76 und derartigen Eisstücke werden dann in der erwähnten Weise einen unteren, kegelstumpfförmigen Abschnitt 78 aufweist, auf dem Förderweg 64 zum erwähnten Lager für die Eis-
wobei die Abschnitte 76 und 78 von jedem Eis-Abgabeloch stücke gefördert.
74 zueinander koaxial liegen. Aus Fig. 3 ist ersichtlich, dass 30 Aus den Fig. 4 und 5 ist ersichtlich, dass der Durchmesser die über den Umfang verteilte Anordnung der Eis-Abgabe- der zylindrischen Abschnitte 76 der Eis-Abgabelöcher 74 löcher 74 derart ist, dass benachbarte Eis-Abgabelöcher 74 etwas grösser ist als die radiale Dicke des im Eis-Erzeugernach unten konvergierende Flächen 80 und 82 beim unteren, räum 30 gebildeten zylindrischen Eiskörpers. Die durch die kegelstumpfförmigen Abschnitt dieser Löcher 74 aufweisen. Eis-Abgabelöcher 74 gepressten Eisstangen haben somit Diese Flächen 80 und 82 treffen sich in einer Eistrennkante 35 keine kreisförmige Querschnittsfläche, wie aus Fig. 6 84, die zwischen zwei benachbarten Eis-Abgabelöchern liegt. ersichtlich ist, füllen also nicht ganz die zylindrischen Diese Eistrennkanten 84 liegen also in einer radialen Ebene Abschnitte 76 aus, so dass jede durch ein Eis-Abgabeloch 74 am oberen axialen Ende des Eis-Erzeugerraumes 30, wobei gepresste Eisstange auf zwei einander gegenüberliegenden diese radiale Ebene plan zur unteren Stirnfläche des Loch- Seiten einen Abstand zur Wandung des zylindrischen kopfes 44 liegt. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel 40 Abschnittes 76 hat. Dieser Zwischenraum erlaubt ein nach liegen die Neigungsflächen 80 und 82 bezüglich den Längs- unten Abfliessen von überschüssigem Wasser von den gebil-achsen der Eis-Abgabelöcher 74 unter einem Winkel im deten Eisstangen während deren Verdichtung und Pressung Bereich von 15-25°, bevorzugterweise bei etwa 20°. Es hat in den Eis-Abgabelöchern 74, so dass das überschüssige sich weiterhin herausgestellt, dass die erwünschte hohe Eis- Wasser entlang den gebildeten Eisstangen nach unten in den qualität besonders gut erreicht werden kann, wenn der 45 Eis-Erzeugerraum 30 fliessen kann, wo es wieder zur Eisbil-Durchmesser der Eis-Abgabelöcher 74, und insbesondere der dung herangezogen wird. Dieser Zwischenraum zwischen Durchmesser ihrer oberen, zylindrischen Abschnitte 76, in einer gebildeten Eisstange und dem zylindrischen Abschnitt einer bestimmten Beziehung steht zur radialen Dicke des im 76 eines Eis-Abgabeloches 74 ist am besten aus Fig. 5 Eis-Erzeugerraumes 30 befindlichen zylindrischen Eiskör- ersichtlich. Durch das Vorsehen dieser pro Eisstange zwei pers. Mit anderen Worten heisst das, dass der Durchmesser so vorhandenem Ablaufkanäle für überschüssiges Wasser der zylindrischen Abschnitte 76 in einem bestimmten Ver- ermöglicht ein Austreten einer wesentlich grösseren Wasser-hältnis zum radialen Abstand zwischen der Mantelfläche des menge aus dem im Lochkopf 44 verdichtetem Eis, als es bei Zylinderkerns 24 und der inneren Wandung 12a des den bisherigen bekannten Eismaschinen der Fall war, so dass Gehäuses 12 liegen sollte. So kann z.B. der Durchmesser des mit der erfindungsgemässen Eismaschine ein Eis von oberen zylindrischen Abschnittes 76 von jedem Eis-Abga- ss wesentlich höherer Qualität erzeugt werden kann, als es mit beloch 74 mit Vorteil das 1,2fache von der radialen Dicke des den bekannten Eismaschinen der Fall ist. Wenn man das mit im Eis-Erzeugerraums 30 befindlichen Eiskörpers aufweisen. den bekannten Eismaschinen hergestellte Eis, das aussieht, Beim gezeigten Ausführungsbeispiel der Eismaschine 10 ist als wenn es aus einzelnen Schichten, Schuppen, Flocken der zum Extrudieren von Eisstangen und Brechen der Eis- zusammengesetzt worden wäre, als ein Eis mit einer Qualität Stangen dienende Lochkopf 44 mit 16 gleichmässig über den 60 im Bereich von 60-65% betrachtet, so kann nunmehr mit der Umfang verteilt angeordneten Eis-Abgabelöchern 74 ver- erfindungsgemässen Eismaschine eine Eisqualität im Bereich sehen, die also auf dem Lochkreis C nach Fig. 5 liegen. Dieser von 80-85% erzielt werden.
Lochkreis C hat einen Durchmesser von 67,5 mm. Der obere, Neben der Erzielung einer höheren Eisqualität als mit den zylindrische Abschnitt 76 der Eis-Abgabelöcher 74 hat einen bekannten Maschinen, ist bei der erfindungsgemässen Eis-
Durchmesser von 11 mm, und der Durchmesser des kegel- 65 maschine auch noch folgender Vorteil vorhanden, dass die stumpfförmigen Abschnittes 78 beträgt an der unteren Stirn- radiale Belastung der Lager 20 und 22 für die Förderschnecke fläche des Lochkopfes 4413 mm. Der Neigungswinkel der 14 geringer ist als bei den bekannten Maschinen, da nunmehr
Neigungsflächen 80 und 82 bezüglich der Längsachse der der im Eis-Erzeugerraum 30 gebildete zylindrische Eiskörper
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nach oben durch die Eis-Abgabelöcher 74 hindurchgepresst wird, im Gegensatz zu den bekannten Maschinen mit seitlicher Austrittsöffnung für das gebildete Eis. Durch die Möglichkeit, den Eis-Abgabekrümmer 56 drehbar am oberen Ende der Eismaschine anzuordnen, kann ein besseres Anpassen an die jeweiligen räumlichen Verhältnisse beim Aufstellen der Eismaschine erreicht werden. Da weiterhin nunmehr der als Extruder und Eisbrecher dienende Teil der Maschine in einem einzigen Bauteil, nämlich dem Lochkopf 44 zusammengefasst ist, wird ein Auswechseln zu Wartungszwecken, für eine Reparatur, oder zum Auswechseln gegen s einen anderen Lochkopf 44 erleichtert, wobei mit dem anderen Lochkopf z.B. Eisstücke I mit einer anderen Querschnittsfläche hergestellt werden können.
B
1 Blatt Zeichnungen
CH4788/81A 1980-07-23 1981-07-22 Maschine zum herstellen von einzelnen eisstuecken. CH654903A5 (de)

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