CH655200A5 - Druckschalter mit einer in einer aussparung eines traegers verschiebbaren taste. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Druckschalter gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Für die Dateneingabe in elektronische Geräte oder die Eingabe von Rufnummern beim Wahlvorgang bei Telefonsprechstationen werden bekannte Druckschalter verwendet, die beim Betätigen wenigstens einen Stromkreis schliessen s und beim Loslassen den Stromkreis wieder öffnen. Diese bekannten Druckschalter werden in einem Käfig gehalten, der eine Anzahl Aussparungen zur Aufnahme je einer verschiebbaren Taste aufweist. Bei der Montage dieser bekannten Druckschalteranordnung werden die Tasten von io der der Frontseite entgegengesetzten Seite her in den Käfig in diesen eingesetzt. Zum Ersetzen oder Austauschen einer einzigen Taste ist es daher notwendig, dass die ganze Druck-schalteranordnung weitgehend demontiert wird, was sehr zeitraubend ist.
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Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Druckschalter zu schaffen, bei welchem die Taste mühelos von der Frontseite her und ohne Demontage des Druckschalters ausgetauscht bzw. ersetzt werden kann.
20 Die erfindungsgemässe Drucktaste ist durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angeführten Merkmale gekennzeichnet.
Der Erfindungsgegenstand ist nachstehend mit Bezugnahme auf die Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es 25 zeigen
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Druckschalters in schaubildlicher Darstellung, wobei ein Teil eines Trägers der Drucktaste weggebrochen ist,
30 Fig. 2 die schaubildliche Darstellung eines Werkzeuges zum Auswechseln der Taste des Druckschalters gemäss der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III der Fig. 1, wobei das Werkzeug gemäss der Fig. 3 in den Druckschalter 35 eingeführt ist,
Fig. 4 die schaubildliche Darstellung des Druckschalters gemäss der Fig. 1, wobei zusätzlich eine Abdeckplatte vorhanden ist,
Fig. 5 die schaubildliche Darstellung eines weiteren Werk-40 zeuges,
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI der Fig. 4, wobei das Werkzeug gemäss der Fig. 5 in den Druckschalter eingeführt ist,
Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie VII-VII in der Fig. 4, 45 Fig. 8 eine ähnliche Schnittdarstellung wie die Fig. 7, wobei jedoch anstelle der Taste eine Blindtaste eingesetzt ist,
Fig. 9 eine ähnliche Schnittdarstellung eines Druckschalters wie die Fig. 7, wobei ein Mikroschalter als Schaltelement verwendet ist,
so Fig. 10 eine ähnliche Schnittdarstellung eines Druckschalters wie die Fig. 7, wobei das Schaltelement aus einer entsprechend geformten Kunststoffolie mit aufgebrachtem Leiter oder einer Metallfolie besteht.
Fig. 11 die schaubildliche Darstellung der Blindtaste, und 55 Fig. 12 eine Anordnung einer Anzahl von erfindungsgemässen Druckschaltern in schaubildlicher Darstellung,
wobei von einer Frontplatte nur ein Teil gezeichnet ist.
Die Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel des erfindungsge-60 mässen Druckschalters 1 in schaubildlicher Darstellung, wobei ein Teil eines Trägers 2 der besseren Übersicht wegen weggeschnitten ist.
Im Träger 2 ist eine im wesentlichen rechteckige Ausspa-65 rung 3 vorhanden, in welcher eine Taste 4 verschiebbar angeordnet ist. Der Träger 2 ist mittels konventionellen nicht dargestellten Mitteln mit einer Basisplatte 5 vorzugsweise lösbar verbunden. Zwischen der Basisplatte 5 und der zu ihr
3
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parallelen Bodenfläche 6 der Taste 4 ist ein federndes vollständig eingedrückter Taste 4 nicht auf der Schaltmatte 8
Schalterelement 7 angeordnet. Das Schalterelement 7 ist vor- oder auf dem Schalterelement 7 anliegen. Auf diese Weise zugsweise ein Teil einer sog. Schaltmatte 8. wird verhindert, dass die Schaltmatte 8 bzw. das Schalterele-
Die Fig. 2 zeigt ein Werkzeug 9 in schaubildlicher Darstel- ment 7 beschädigt werden kann. Um das Einsetzen der Taste lung, welches Werkzeug zum Herausnehmen der Taste 4 aus s 4 in die Aussparung 3 ohne Zuhilfenahme des Werkzeuges 9
der Aussparung 3 in dem Träger 2 dient. Die Funktion des zu erleichtern, sind die Nasen 11 auf der zur Berührungs-
Werkzeuges 9 ist weiter unten mit Bezugnahme auf die Fig. 3 fläche 14 entfernten Seite angeschrägt. Die in den Fig. 1 und 3
näher beschrieben, die ein Schnitt entlang der Linie III-III dargestellte Taste 4 ist im wesentlichen ein mit den Schlitzen der Fig. 1 zeigt, wobei jedoch zwei Schenkel 10 des Werk- 15 versehener quaderförmiger Körper. Die Taste kann aber zeuges 9 in Nuten 17 der Aussparung 3 des Trägers 2 einge- i" zum Einsparen von Material auch einen oder mehrere Hohl-
führt ist. räume aufweisen, wesentlich ist, dass sie die federnden Teile
Die in den Fig. 1 und 3 dargestellte Taste 4 besitzt einen im 16 mit den Nasen und Rampen sowie die Auflagefläche für wesentlichen rechteckigen Querschnitt, dessen Abmessungen das Schalterelement 7 aufweist.
kleiner sind als jene der Aussparung 3. An einander gegen- In der Fig. 1 ist das Schalterelement 7 im nicht betätigten überliegenden Stellen weist die Taste 4 von ihrem inneren is Zustand und in der Fig. 3 im betätigten Zustand dargestellt. Randbereich abstehende Nasen 11 auf, von denen in Fig. 1 Im Innern des Schalterelementes 7 befindet sich eine mit nur eine sichtbar ist. Im unbetätigten Zustand der Taste 4 Kohlenstoff dotierte Kontaktpille 19, die im betätigten wird diese durch das federnde Schalterelement 7, das an der Zustand der Taste 4 auf der Basisplatte 5 angeordneten Bodenfläche 6 der Taste 4 anliegt, nach aussen gedrückt, so Leiterbahnen 20 aufliegt und diese elektrisch miteinander dass die Nasen 11 an Randbereichen 12 der Aussparung 3 2» verbindet. Bei nicht betätigter Taste 4 befindet sich die Konaufliegen und dadurch den Verschiebeweg der Taste nach taktpille 19 oberhalb der Leiterbahnen 20, so dass keine elek-aussen begrenzen. Das innenliegende Ende der Rampe 13 trische Verbindung zwischen diesen Leiterbahnen besteht, steht vorzugsweise gleich weit von der Taste 4 vor, wie die Die Fig. 4 und 6 zeigen eine weitere Ausführungsform der zugehörige Nase 11. Die Rampe 13 verjüngt sich in Richtung erfindungsgemässen Vorrichtung in schaubildlicher Darstel-zur Berührungsfläche 14 der Taste 4 hin. 25 lung und im Schnitt, wobei ähnlich wie bei den Fig. 1 und 3 Diejenigen Teile der Taste 4, an welchen Teilen die eine die Taste selbst nicht geschnitten dargestellt ist. Der Aufbau Nase 11 und die eine Rampe 13 angeordnet sind, sind gross- dieser Vorrichtung unterscheidet sich gegenüber jenem der tenteils vom restlichen Teil der Taste 4 durch je einen Schlitz Vorrichtung gemäss den Fig. 1 und 3 nur dadurch, dass über 15 getrennt, der sich in einer zur Verschieberichtung der Taste dem Träger 2 noch eine Abdeckplatte 21 angeordnet ist. Die 4 parallel verlaufenden Ebene erstreckt. Dank der Schlitze 15 so Abdeckplatte 21 besitzt eine Aussparung 22, durch welche können die unteren Enden derjenigen Teile 16 der Taste 4 hindurch sich die Taste 4 erstreckt. Aus der Fig. 6 ist deutlich und damit die Nasen 11 durch Einwirken einer quer zur Ver- erkennbar, dass die Abdeckplatte 21 die Nuten 17 im Träger schieberichtung der Taste 4 gerichteten Presskraft gegenein- 2 abdeckt, wobei die Innenfläche der Aussparung 22 und die andergedrückt werden, wobei die genannten Teile 16 bzw. Innenfläche 18 der Aussparung 3 im Träger 2 bündig sind, die Nasen 11 nach Aufheben dieser Presskraft wieder nach 35 In der Fig. 5 ist ein weiteres Werkzeug 23 zum Heraus-aussen zurückfedern. nehmen der Taste 4 von der Fronstseite der Vorrichtung her
Damit sich die Taste 4 beim Betätigen derselben unbehin- schaubildlich dargestellt. Das Werkzeug 23 umfasst einen dert längs ihres Verschiebeweges bewegen kann, ist in den Griff 24 und einen U-förmigen Teil mit zwei Schenkeln 25,
den Rampen 13 benachbarten Innenflächen der Aussparung die über einen Steg 26 miteinander verbunden sind. Der
3 je eine Nut 17 zur Aufnahme je einer der Rampen 13 und je 40 genannte U-förmige Teil ist aus einem Streifen, vorzugsweise eines der Schenkel 10 des Werkzeuges 9 vorgesehen. Die aus Federstahl oder Bronze, hergestellt. Der Steg 26 ist mit
Rampen 13 erstrecken sich nur so weit gegen die Betätigungs- dem Griff 24 durch Nieten oder Schweissen fest verbunden,
fläche 14 der Taste 4 hin, damit sie im unbetätigten Zustand Die Dicke der Schenkel 25 beträgt 0,2 bis 0,5 mm und der der Taste 4 nicht über die Aussenfläche des Trägers 2 vor- Abstand zwischen der Innenfläche der Aussparung 22 in der stehen. « Abdeckplatte 21 bzw. der Aussparung 3 im Träger 2 und der
Der Zwischenraum zwischen den Teilen 16 der Taste 4 und Taste 4 ist so bemessen, dass die Schenkel in den Zwischen-
der ihr benachbarten Nut 17 in der Aussparung 3 des Trägers räum zwischen den Aussparungen 3 und 22 und der Taste 2 ist so bemessen, dass die Schenkel 10 des in der Fig. 2 darge- eingeführt werden können.
stellten Werkzeuges 9 in die genannte Nut 17 eingeschoben Wenn die Schenkel 25 praktisch vollständig in den werden kann, wie dies in der Fig. 3 gezeigt ist. Die Tiefe der so genannten Zwischenraum eingeführt sind, so liegen die
Nuten 17 ist höchstens gleich der Dicke der Schenkel 10 des Schenkel 25 an der Innenfläche der Aussparung 22 und an
Werkzeuges 9. Die freien Enden der Schenkel 10 sind auf den der Innenfläche 18 der Aussparung 3 an. Dementsprechend
Innenseiten angeschrägt, damit beim Einführen der Schenkel sind die federnden Teile 16 der Taste 4 bzw. die Nasen 11
10 in die Nut 17 das Auflaufen auf den Rampen 13 erleichtert soweit zusammengepresst, dass die Nasen 11 nicht mehr an wird. 55 den zugeordneten Randbereichen 12 der Aussparung 3
Beim Einführen des Werkzeuges 9 in die genannten Nuten anliegen und deshalb kann die Taste 4 aus der Aussparung 3
17 liegt die Innenseite der Schenkel 10 an den ihnen benach- herausgezogen werden. Die Länge der Schenkel 25 ist so barten Aussenflächen der Rampen 13 an, wodurch eine auf gewählt, dass ihre freien Enden nicht auf der Schaltmatte 8
die federnden Teile 16 der Taste, an welchen Teilen die anliegen, wenn der Steg 26 an der Berührungsfläche 14 der
Nasen 11 befestigt sind, einwirkende Presskraft erzeugt wird, «o Taste 4 anstösst.
Durch die Wirkung dieser Presskraft werden die Nasen Durch die Abdeckplatte 21 werden die Nuten 17 voll-
gegeneinander gepresst und gelangen ausser den Wirkungs- ständig abgedeckt und die Vorrichtung besser gegenüber ein-
bereich der Randbereiche 12 der Aussparung 3, so dass die dringendem Staub geschützt. Mit Hilfe des Werkzeuges 23 ist betreffende Taste 4 mit Hilfe des Werkzeuges 9 mühelos von es möglich, die Taste 4 von der Frontseite der Vorrichtung der Frontseite her aus der Aussparung 3 entfernt werden «5 her aus dieser zu entfernen, ohne dass die Abdeckplatte 21
kann. entfernt wird.
Die Länge der Schenkel 10 des Werkzeuges 9 ist so Die Fig. 7 zeigt einen Schnitt entlang der Linie VII-VII der bemessen, dass die freien Enden der Schenkel 10 auch bei Fig. 4, wobei die Taste 4 in der Seitenansicht dargestellt ist.
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Die Fig. 8 zeigt eine ähnliche Schnittdarstellung wie die Fig. 7, wobei aber anstelle der Taste 4 eine Blindtaste 27 in die Aussparungen 3 und 22 des Trägers 2 bzw. der Abdeckplatte 21 eingesetzt ist. Die schaubildliche Darstellung der Blindtaste 27 ist in der Fig. 11 gezeigt. Die Blindtaste 27 besitzt ähnlich wie die Taste 4 zwei Schlitze 28, wodurch sich zwei federnde Teile 29 ergeben. An den federnden Teilen 29 sind je eine Nase 30 und eine Rampe 31 angeordnet. Die Nasen 30 und die Rampen 31 üben die gleiche Funktion aus wie die Nasen 11 und die Rampen 13 der Taste 4. Zusätzlich besitzt die Blindtaste 27 zwei über den durch die Schlitze 28 gebildeten inneren Teil 32 vorstehende Ansätze 33. Wenn die Blindtaste 27 in die Aussparung 3 eingesetzt ist, liegen die Nasen 30 dank der federnden Wirkung an Randbereichen der Aussparung 3 an und die freien Enden der Ansätze 33 liegen auf der Schaltmatte 8 auf. Die Ansätze 33 verhindern somit, dass die Blindtaste 27 betätigt und das Schalterelement 7 geschlossen werden kann.
Das Auswechseln der Blindtaste 27 oder das Ersetzen derselben durch die Taste 4 kann mit Hilfe des Werkzeuges 9 bzw. 23 von der Frontseite der Vorrichtung her erfolgen,
ohne dass die Vorrichtung demontiert werden muss.
Die Abmessung der Blindtaste 27 in der Achse der Aussparung 3 bzw. 22 ist kleiner als die betreffende Abmessung der Taste 4, um der Bedienungsperson des Druckschalters anzuzeigen, dass eine Blindtaste anstelle der bedienbaren Taste eingesetzt ist.
Das federnde Schalterelement 7 kann auch ein in der Fig. 9 dargestellter Mikroschalter 34 oder ein in der Fig. 10 dargestellter Teil einer Tastatur 35 sein, die aus einer entsprechend geformten Kunststoffolie mit angebrachtem Leiter bestehen. Die letztere eignet sich insbesondere für Druckschalter, deren Dicke begrenzt ist.
Der oben beschriebene Druckschalter wird vorteilhaft in
Tastaturen zur Eingabe von Daten in elektrische Geräte, z.B. für die Steuerung von Maschinen, oder zum Wählen von Rufnummern in Telefonsprechstationen verwendet. Ein Ausführungsbeispiel einer solchen Tastatur ist in der Fig. 12 s schaubildlich dargestellt, wobei der besseren Übersicht wegen die Frontplatte 36 der Tastatur nur teilweise gezeichnet ist.
Der vorangehend mit Träger 2 bezeichnete Teil ist als Käfig 37 ausgebildet, der eine Anzahl Aussparungen 38 zur io Aufnahme je einer der Tasten 4 aufweist. In jeder Aussparung 38 sind einander gegenüberliegende Nuten 39 zur Aufnahme der Rampen 13 der Tasten 4 vorhanden. Der Käfig 37 ist auf einer Grundplatte 40 montiert, auf welcher nicht dargestellte Leiterbahnen angeordnet sind. Innerhalb des Käfigs ls 37 befindet sich die nicht dargestellte Schaltmatte, die gleich aufgebaut ist, wie die Schaltmatte 8 in den Fig. 1 und 3.
Die Tastatur gemäss der Fig. 12 ist zum Montieren auf der Rückseite der Frontplatte 36 bestimmt. Bei Tastaturen, die zum Aufbau auf eine Frontplatte bestimmt sind, kann die 20 Frontplatte 36 mit Vorteil mit dem Käfig ein einziges Stück bilden. Wird eine ähnliche Tastatur, wie sie in der Fig. 12 gezeigt ist, beispielsweise mit einem zwölf Aussparungen 38 aufweisenden Käfig 37 für die Wahl von Rufnummern in einer Telefonsprechstation verwendet, so werden für den 25 normalen Betrieb der Station lediglich zehn Tasten für die Zahlen 0 bis 9 benötigt. In die zwei verbleibenden Aussparungen 38 werden in diesem Fall Blindtasten 27 eingesetzt. Falls in einem späteren Zeitpunkt von dieser Station aus Rückrufe möglich sein sollten, ist es lediglich notwendig, eine 30 der Blindtasten 27 durch eine Taste 4 zu ersetzen, was mit Hilfe des Werkzeuges gemäss der Fig. 5 ohne Demontage der Tastatur auf einfachste Weise möglich ist. Auf die gleiche Weise können abgegriffenen oder unansehnlich gewordene Tasten 4 gegen neue Tasten ausgetauscht werden.
B
4 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Druckschalter mit einer in einer Aussparung (3) eines Trägers (2) verschiebbaren Taste (4) und einem mit der Taste zusammenwirkenden federnden Schaltelement (7; 34; 35), wobei die Taste an einander gegenüberliegenden Stellen von ihr abstehende Nasen (11) aufweist, die im unbetätigten Zustand der Taste an Randbereichen der genannten Aussparung zum Begrenzen des Verschiebeweges der Taste nach aussen anliegen, dadurch gekennzeichnet, dass jene Teile (16) der Taste (4), an denen die Nasen angeordnet sind, zum Verringern des Abstandes zwischen den Nasen unter Einwirkung einer quer zur Verschieberichtung der Taste gerichteten Presskraft federnd ausgebildet sind, dass an jedem der federnden Teile je eine sich quer zur zugehörigen Nase erstreckende Rampe (13) zum Erzeugen der genannten Presskraft in Zusammenarbeit mit einem Werkzeug (9) angeordnet ist, und dass in den den Rampen benachbarten Innenflächenbereichen der Aussparung (3) im Träger (2) in der Verschieberichtung der Taste verlaufende Nuten (17) zur Aufnahme je einer der Rampen eingelassen sind.
2. Druckschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten federnden Teile (16) der Taste durch sich in einer zur Verschieberichtung der Taste parallel verlaufenden Ebenen erstreckende Schlitze (15) vom übrigen Teil der Taste teilweise getrennt sind.
3. Druckschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Rampen (13) direkt an die zugehörige Nase (11) anstösst und sich in Richtung zur Berührungsfläche (14) der Taste hin verjüngt.
4. Druckschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Schalterelement (7; 34; 35) abgewandte Seite des Trägers (2) mit einer Abdeck-platte (21) abgedeckt ist, dass in der Abdeckplatte eine Aussparung (22) für den Durchtritt der Taste vorhanden ist, und dass zwischen den genannten federnden Teilen (16) der Taste und den diesen Teilen benachbarten Innenflächen der Aussparung (22) der Abdeckplatte bzw. den Innenflächen der Aussparung (3) im Träger ein Abstand zum Einführen eines Werkzeuges (23) von der Frontseite des Schalters her vorhanden ist.
5. Druckschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (2) und die Abdeckplatte (21) zusammen ein Stück bilden.
6. Tastatur zum Eingeben von Daten in ein elektronisches Gerät mit einer Anzahl Druckschaltern gemäss dem Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (2) mehrere in einer Reihe und/oder Kolonnen angeordnete Aussparungen (3) aufweist und einen Käfig (37) zur Aufnahme der Tasten bildet und dass eine Frontplatte (36) mit einer der Anzahl der Aussparungen (38) im Käfig übereinstimmenden Anzahl Aussparungen über dem Käfig angeordnet ist.
7. Tastatur nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass anstelle wenigstens einer der Tasten (4) eine Blindtaste (27) in eine der Aussparungen (38) des Käfigs eingesetzt ist, dass die Blindtaste zwei durch Schlitze (28) von einem mittleren Teil (32) der Blindtaste teilweise getrennte federnde Teile (29) aufweist, dass auf der Aussenseite jedes der federnden Teile eine Nase (30) und eine quer zur Nase verlaufende Rampe (31) angeordnet sind, und dass zum Blockieren der Verschiebebewegung der Blindtaste vom genannten mittleren Teil zwei Ansätze (33) abstehen.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
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