CH655367A5 - Spreizduebel. - Google Patents

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CH655367A5
CH655367A5 CH7690/81A CH769081A CH655367A5 CH 655367 A5 CH655367 A5 CH 655367A5 CH 7690/81 A CH7690/81 A CH 7690/81A CH 769081 A CH769081 A CH 769081A CH 655367 A5 CH655367 A5 CH 655367A5
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CH
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shaft
dowel sleeve
dowel
thread
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CH7690/81A
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Helmut Mirsberger
Heinz Bisping
Gusztav Dr Lang
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Hilti Ag
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B19/00Bolts without screw-thread; Pins, including deformable elements; Rivets
    • F16B19/04Rivets; Spigots or the like fastened by riveting
    • F16B19/08Hollow rivets; Multi-part rivets
    • F16B19/10Hollow rivets; Multi-part rivets fastened by expanding mechanically
    • F16B19/1027Multi-part rivets
    • F16B19/1036Blind rivets
    • F16B19/1045Blind rivets fastened by a pull - mandrel or the like
    • F16B19/1054Blind rivets fastened by a pull - mandrel or the like the pull-mandrel or the like being frangible
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/76Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
    • E04B1/762Exterior insulation of exterior walls
    • E04B1/7629Details of the mechanical connection of the insulation to the wall
    • E04B1/7633Dowels with enlarged insulation retaining head
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0832Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/0833Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements not adjustable
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Description

Die Erfindung betrifft einen Spreizdübel mit teilweise längsgeschlitzter Dübelhülse und Spreizkörper, wobei der Spreizkörper einen Spreizkegel und einen sich rückwärtig daran anschliessenden, mit einem sich an einem entsprechenden Gegenlager der Dübelhülse abstützenden Gewinde und Angriffsmitteln für Werkzeuge zur Einleitung eines Drehmomentes versehenen Schaft aufweist.
Bei aus einer Dübelhülse und einem Spreizkörper bestehenden Spreizdübeln bestehen grundsätzlich zwei Möglichkeiten zum Spreizen des Spreizdübels. Nach der ersten Möglichkeit wird der Spreizkörper mittels axial wirkender Kräfte in die Dübelhülse eingezogen bzw. in diese hineingedrückt. Diese Art erfordert relativ hohe Kräfte- Ausserdem besteht die Möglichkeit, dass sich der Spreizkörper, beispielsweise infolge von Vibrationen, wieder löst.
Nach der zweiten Art weist der Spreizkörper ein sich an einem entsprechenden Gegenlager der Dübelhülse abstützendes Gewinde auf. Der Spreizkörper wird dabei durch Einleitung eines Drehmomentes an dafür vorgesehenen Angriffsmitteln in die Dübelhülse eingeschraubt. Das dazu notwendige Drehmoment ist im Vergleich mit der damit erzielbaren Axialkraft relativ klein. Es besteht daher die Gefahr, den Dübel zu überspreizen.
Um dies zu vermeiden, ist es daher bekannt, bei den zum Spreizen verwendeten Werkzeugen eine Drehmomentbegrenzung vorzusehen. Durch die dafür notwendigen Massnahmen werden diese Werkzeuge jedoch wesentlich verteuert. Aus Kosten- sowie auch aus praktischen Gründen sollte dasselbe Werkzeug zum Spreizen verschiedener Spreizdübelgrössen und -arten verwendet werden können. Dies setzt jedoch die Verstellbarkeit des Auslöse-Drehmomentes voraus. Um dies zu erreichen, sind aufwendige Massnahmen notwendig, welche wiederum zu einer erhöhten Störanfälligkeit des Setzwerkzeuges führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Einrichtung zu schaffen, welche von der Einleitung eines Drehmomentes herrührende Überlastungen bei der Spreizung eines Spreizdübels der geschilderten Art verhindert.
Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass der die Angriffsmittel aufweisende Bereich des Schaftes sich rückwärtig an den das Gewinde aufweisenden Bereich des Schaftes anschliesst und zwischen diesen Bereichen des Schaftes eine bei Einwirken eines vorbestimmten Drehmomentes durchtrennbare Sollbruchstelle vorgesehen ist.
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Durch die erfindungsgemässe Sollbruchstelle am Spreizkörper kann jedem Element das optimale Drehmoment zugeordnet werden. Das Setzwerkzeug muss somit keine Mittel zur Drehmomentbegrenzung aufweisen und wird s daher wesentlich einfacher. Durch die getrennte Anordnung des das Gewinde aufweisenden Bereiches des Schaftes und des die Angriffsmittel aufweisenden Bereiches des Schaftes mit der dazwischen liegenden Sollbruchstelle wird der die Angriffsmittel aufweisende Bereich des Schaftes bei io Erreichen des vorbestimmten Drehmomentes vom restlichen Spreizkörper abgetrennt. Dies bedeutet, dass die zu diesem Zeitpunkt erreichte Spreizung erhalten bleibt und nicht verändert werden kann. Nachträgliche Manipulationen sind also ausgeschlossen. Durch das Abdrehen des die Angriffs-ls mittel aufweisenden Bereiches des Schaftes kann sich dieser auch nicht mehr optisch oder anders störend auswirken.
Für die Ausbildung der Sollbruchstelle bestehen verschiedene Möglichkeiten. Im allgemeinen handelt es sich dabei um eine Querschnittsreduktion. Als besonders zweckmässig hat es sich erwiesen, dass die Sollbruchstelle als Durchmesserverjüngung ausgebildet ist. Eine solche Durchmesserverjüngung ist einfach herstellbar und lässt sich rechnerisch gut erfassen.
Der Spreizkörper kann mit der Dübelhülse über das Gewinde auf verschiedene Arten verbunden werden. So ist es beispielsweise möglich, das Gegenlager als mit dem Gewinde des Spreizkörpers in Verbindung stehenden Nocken auszubilden. Aus herstellungstechnischen Gründen sowie zum Zweck einer gleichmässigen Kraftverteilung ist es jedoch vorteilhaft, dass das Gegenlager der Dübelhülse als Innengewinde ausgebildet ist. Ein Innengewinde ergibt eine sichere Verbindung des Spreizkörpers mit der Dübelhülse.
Sowohl die Dübelhülse als auch der Spreizkörper können im Prinzip aus beliebigen Werkstoffen bestehen. Für eine 35 preisgünstige Herstellung ist es jedoch zweckmässig, dass sowohl die Dübelhülse als auch der Spreizkörper aus Kunststoffbestehen. Entsprechend den auftretenden Beanspruchungen kann dabei für die Dübelhülse ein etwas weicherer und für den Spreizkörper ein etwas härterer Kunststoff ver-4o wendet werden. Bei der vorzugsweisen Verwendung des erfindungsgemässen Spreizdübels zur Befestigung von Isoliermaterial können dank der Verwendung von Kunststoffen keine Kältebrücken entstehen.
Die Erfindung soll nachstehend anhand der sie beispiels-45 weise wiedergebenden Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 Einen erfindungsgemässen, aus Dübelhülse und Spreizkörper bestehenden Spreizdübel, in zerlegtem so Zustand,
Fig 2 eine weitere Ausführung eines erfindungsgemässen Spreizdübels, ebenfalls in zerlegtem Zustand,
Fig. 3 den Spreizdübel gemäss Fig. 1 in gespreiztem Zustand.
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Der aus Fig. 1 ersichtliche, erfindungsgemässe Spreizdübel besteht aus einer insgesamt mit 1 bezeichneten Dübelhülse und einem insgesamt mit 2 bezeichneten Spreizkörper. Die Dübelhülse 1 weist an ihrem rückwärtigen Ende einen 60 Flansch la auf und ist in ihrem vorderen Bereich mit einem oder mehreren Längsschlitzen lb versehen. Die Bohrung lc der Dübelhülse 1 weitet sich gegen das vordere Ende der Dübelhülse 1. Der mittlere Bereich der Bohrung lc ist mit einem Innengewinde ld versehen. Der Spreizkörper 2 besteht 65 im wesentlichen aus einem zylindrischen Schaft 2a und einem an dessen vorderem Ende angeordneten Spreizkegel 2b. Der Schaft 2a ist im vorderen Bereich mit einem Gewinde 2c versehen. Am rückwärtigen Ende des Schafts 2a sind Angriffs
mittel 2d zum Aufbringen eines Drehmomentes vorgesehen. Die Angriffsmittel 2d sind beispielsweise als Abflachung oder Mehrkant ausgebildet. Zwischen dem sich an den Spreizkegel 2b anschliessenden, mit dem Gewinde 2c versehenen Bereich des Schafts und dem mit den Angriffsmitteln 2d versehenen, rückwärtigen Bereich des Schafts 2a ist eine bei Einwirken eines vorbestimmten Drehmomentes durchtrennbare Sollbruchstelle 2e vorgesehen. Die Sollbrachstelle 2e ist als Durchmesserverjüngung ausgebildet. Bei der Anwendung des Dübels wird der Spreizkörper 2 in die Dübelhülse 1 eingesetzt und durch Einwirken eines Drehmomentes an den Angriffsmitteln 2d mittels des Gewindes 2c und des Innengewindes ld in die Dübelhülse 1 eingeschraubt. Wenn das dazu notwendige Drehmoment einen bestimmten Wert erreicht, wird der Schaft 2a des Spreizkörpers 2 an der Sollbrachstelle 2e abgeschert.
Die aus Fig. 2 ersichtliche, weitere Ausführung eines erfindungsgemässen Spreizdübels besteht aus einer insgesamt mit 3 bezeichneten Dübelhülse und einem insgesamt mit 4 bezeichneten Spreizkörper. Die Dübelhülse 3 weist an ihrem rückwärtigen Ende einen Flansch 3a auf und ist an ihrem vorderen Bereich mit einem oder mehreren Längsschlitzen 3b versehen. Die Bohrung 3c der Dübelhülse 3 ist im vorderen Bereich zylindrisch ausgebildet und v/eist einen gegenüber dem rückwärtigen Bereich vergrösserten Durchmesser auf. Am Übergang zwischen den beiden Durchmesserbereichen der Bohrung 3c ist ein Nocken 3d vorgesehen. Der Spreizkörper 4 weist einen zylindrischen Schaft 4a und einen an dessen vorderem Ende angeordneten Spreizkegel 4b auf. Der Spreizkegel 4b ist im wesentlichen zwiebeiförmig ausgebildet. Der vordere Bereich des Schafts 4a ist mit einem Gewinde 4c versehen. Am rückwärtigen Ende des Schafts 4a sind Angriffsmittel 4d zum Aufbringen eines Drehmomentes vorgesehen. Zwischen dem mit dem Gewinde 4c versehenen
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Bereich des Schafts 4a und dem rückwärtig daran anschliessenden, mit den Angriffsmitteln 4d versehenen Schaftbereich ist eine Sollbruchstelle 4e angeordnet. Die Sollbrachstelle 4e unterteilt den Schaft 4a in zwei Bereiche. Der vordere, mit s dem Gewinde 4c versehene Bereich des Schafts 4a verbleibt nach der Spreizung in der Dübelhülse 3, während der rückwärtige, mit den Angriffsmitteln 4d versehene Bereich abgeschert und entfernt wird. Beim Zusammenstecken des Spreizkörpers 4 mit der Dübelhülse 3 kommt das Gewinde 4c mit i« dem Nocken 3d in Eingriff. Der Nocken 3d ist gegenüber dem in Fig. 1 dargestellten Innengewinde ld wesentlich einfacher herstellbar. Anstelle des Nockens 3d kann auch ein einzelner Gewindegang vorgesehen werden. Ein solcher ergibt eine fast ebenso sichere Verbindung des Spreizkörpers is 4 mit der Dübelhülse 3 wie ein Gewinde und ist wesentlich einfacher herstellbar, praktisch ebenso einfach wie der Nocken 3d.
In Fig. 3 ist der Spreizkörper 2 über das Gewinde 2c und das Innengewinde ld in die Dübelhülse 1 eingeschraubt. Der 20 Spreizkegel 2b bewirkt dabei ein Aufspreizen der Dübelhülse 1 von deren vorderem Ende her. Die Längsschlitze lb begünstigen dieses Aufspreizen. Der Spreizdübel dient beispielsweise zum Befestigen von Isoliermaterial 5 auf einem Aufnahmematerial 6. Der Spreizkörper 2 ist solange in die 25 Dübelhülse 1 eingeschraubt worden bis der Schaft 2a an der Sollbrachstelle 2e abgeschert ist. Das Abscheren des Schafts 2a bedeutet, dass die erforderliche Aufspreizung der Dübelhülse 1 erreicht ist. Sowohl die Dübelhülse 1 als auch der Spreizkörper 2 können aus Kunststoff hergestellt werden, so Dabei kann für die Dübelhülse 1 ein weicherer, elastischer und für den Spreizkörper 2 ein etwas härterer, eher spröder Kunststoff verwendet werden. Die Verwendung von Kunststoffen vermeidet Wärmebrücken durch das Isoliermaterial 5.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

655367 PATENTANSPRÜCHE
1. Spreizdübel mit teilweise längsgeschlitzter Dübelhülse und Spreizkörper, wobei der Spreizkörper einen Spreizkegel und einen sich rückwärtig daran anschliessenden, mit einem sich an einem entsprechenden Gegenlager der Dübelhülse abstützenden Gewinde und Angriffsmitteln für Werkzeuge zur Einleitung eines Drehmomentes versehenen Schaft aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der die Angriffsmittel (2d, 4d) aufweisende Bereich des Schaftes (2a, 4a) sich rückwärtig an den das Gewinde (2c, 4c) aufweisenden Bereich des Schaftes (2a, 4a) anschliesst und zwischen diesen Bereichen des Schaftes (2a, 4a) eine bei Einwirken eines vorbestimmten Drehmomentes durchtrennbare Sollbruchstelle (2e, 4e) vorgesehen ist.
2. Spreizdübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sollbruchstelle (2e, 4e) als Durchmesserverjüngung ausgebildet ist.
3. Spreizdübel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenlager der Dübelhülse (1) als Innengewinde (ld) ausgebildet ist.
CH7690/81A 1981-03-11 1981-12-01 Spreizduebel. CH655367A5 (de)

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